Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1950 (9.3.1962)
- Date
- 1962-03-09
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/9616703-9612947-9613086--1976-9613098- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Jv » .5 FRANQUEO PAGADO Concesión 908 < y S TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 SEMANA ISRAELITA A8o XXHI. BUENOS AIRES, VIERNES » DE MARZO DE 1962 No. 1950 EL EJEMPLAR J eo toda la República *• PUEYRREDON 2190 1« i»,. T. E. 83 2013 Buenos Aire« PROBLEME UND IHRE L0ESUNG:3S?Sg Die Regierung Israels hat las IL, das israelische Pfund, das bisher offiziell 1.80 pro USA-Dollar notierte, auf 3 IL pro Dollar abj gewertet und mit dieser: Massnahme ein neues Wirtschafts-Programm verbun-. den. I Inoffiziell stand das IL oh-j nedies seit langem nicht mehr aut 1,80 pro Dollar, j und praktisch gesehen bilj dete die Abwertung nur eine; offizielle Anerkennung der. bestehenden Tatsachen. Ex-1 porteure hatten im Laufe j der Zeit verschieden hohe . Prämien bekommen, um ih-: nen die Ausfuhr ihrer Waren zu ermöglichen, die In-; vestoren, die Rentenund1 Wiedergutmaehungs - Empfänger hatten Prämien erhalten. die Produzenten der verschiedenen Wirtschaftszweige waren auf Subventionen angewiesen, da die normale -Kalkulation ihrer Waren nach einer einfachen ,.Cost plus”-Rechnung das Preis- und das Lebenshaltungs-Niveau in die Höhe getrieben hätte. Die Wirtschaft des Landes befand sich durch dieses Netz von Verordnungen und Bewilligungen. Prämien und Subsidien. Umrechnung-kursen und Sonderkursen bereits in einem solchen Dikkicht von generellen und individuellen Regelungen. Lasten und Begünstigungen, dass man sich nicht zureehtfinden konnte. Der Internationale Währungs-Fonds beanstandete wiederholt diese Art der Handhabung der Kurse, die Europäische Wirt- Schafts - Gemeinschaft sah sich ausserstande, die Hani delsinteressen Israels zu berücksichtigen, das mit seiner flexiblen, geschmeidigen . Wahrung in keine klare Ver-, gleiehs-Relation zu den Berechnungen anderer Staaten’ gebracht werden konnte. Andererseits konnte Israel auf die Märkte der europäischen . Länder umso weniger ver; zichten, als nun auch Eng-' land. ein Hauptabnehmer' der Zitrusfrüchte, der EWG beizutreten gedenkt. Der praktische Kaufwert des IL war im Laufe der mm über dreizehn Jahre seit der Staatsgründung un unterbrochen, wenn von HEiR FAERBER in fast allen anderen Län-j dem ihre Parallelen hat,; hielt sich in Israel ungefähr j um 9 Prozent jährlich. Pri- ■ märe Lebensmittel wurden j von der Regierung durch j Subventionen, vornehmlich | an die Landwirtschaft, relaj tiv billig gehalten, um eine ' zu grosse Steigerung des1 I.ebenshaltungs-Index. nach; dem die Teuerungszulage j für Löhne und Gehälter be- ' rechnet wird, zu vermeiden; aber Güter, deren Preisbe. i wegung im Lebenshaltungsindex nicht zum Ausdruck ' kommen, verteuerten sich , dabei umso mehr. I Das von Jahr zu Jahr j wachsende Staatsbudget, das für das am 1. April 1952 be- Wohnungen zur Verfügung zu stellen, ihnen Arbeitsplätze zu schaffen, neue Gebiete des Landes zu entwickeln, und dass ein grosser Teil der öffentlichen Mittel durch das Sicherheitswesen, welches angesichts der Bedrohung durch die arabischen Nachbarstaaten mit teuren, modernen Waffen voll leistungsfähig gehalten werden muss, auf unproduktiven Tätigkeitsgebieten festgelegt ist. AU das hat inflationistische Wirkung, kann aber wegen seiner spezifischen Aufgabe nicht vermieden werden. Die Währungsreform wirft einige schwierige Probleme auf, die von der Regierung Manoever der Israel-Flotte Te: Aviv. — Seemanöver grossen Stils wurden von j der israelischen Flotte im Mittelmeer du''chgetuhrt. 1 Wie es heisst, haben sie ..einen hohen Standard” er j .wiesen. General Zwi Tsur. der Generalstai.sehef der j i Israel-Armee, beobachtete die Uebungen in Beglei.ung 1 von Shirnon Peres, dem Vizeminister für Verteidi-1 gung. I! Unter dem Kommando von Vizeadmiral Ichai i Ben Nun. nahmen israelische Zerstörer und ein Un-j terseeboot an den Manövern aut hoher See teil. Bei i den Uebungen wurden Torpedos abgefeuert und i schwimmende Ziele bombardiert. Apparate der 1 uftj watfe unternahmen Scheinangriffe auf die istaelischen . Schiffe und warfen Bomben ab, die ..alle ihr Ziel tra- | fen' , wie es in dem offiziellen Bericht heisst. (ITA) . ginnende Finanzjahr 1952'63 eiwa 2.5 Milliarden IL betragen wird, bildet nicht nur ein Symptom der sukzessiven Geldentwertung, sondern mit seinen Steuern, Zöllen. Akzisen und sonstigen Auflagen und Pfliehtzahlungen gibt es dem Auftrieb der Preise und Löhne, der Lebenshaltungs- und Produktions-Kosten bedauerlicherweise auch immer wieder neuen Anstoss. Die Regierung rechtfertigt diese schleichende Inflation damit als unvermeidlich, dass der Staat Israel nicht nur Bestehendes zu wahren hat. sondern neben den normalen Aufgaben eines jeden Staates auch ein ausgedehntes Entwicklungs- und Inve auch stitions-Programm durehfühnicht sprunghaft sondern ren mu«s. da es gilt, eine langsam, gesunken, und die grosse Zahl von Einwande- Geldentwertung, die ja auch rern einzuordnen. ihnen Propaganda-Manoever Syriens; , Vereinte Nationen. — Syrien erhob Beschwerde :! vor dem Sicherheitsrat w:gen eines angeblichen is-'; raelischen Plans, das Joidanwasser vom Tiberiassee; in den Negew zu pumpen. Die Syrer versichern, dass 1 ..sobald das Projekt durchgeführt sein wird mehrere | i Millionen Menschen im Negew angesiedelt weiden j sollen, wodurch eine neue Bedrohung der arabischen Welt entstehen wird.-’ , Die Note Syriens verlangt kein Zusammentreten | | des Sicherheitsrates sondern enthält nur das Ersu- :?hen, den Inhalt dieser Erklärung allen Delegationen 1 tur Kenntnis zu bringen.! Der Sprecher der israelischen Delegation äusser-i , te in Beantwortung einer hierauf bezüglichen Frage: j ..Es ist allgemein bekannt, dass Israel seit v’elen : Jahren an der geplanten Entwicklung seiner eigar.en, i! innerhalb des israelischen Territoriums vorhandenen ( 1 Wasserreserven aus dem Jordan, Jarmuk und Tibe-1 : lias-See arbeitet Das israelische Projekt beinhaltet; | nichts, was dem Waffenstillstands-Abkommen mit ir-,; gendeinem Nachbarland zuwiderläuft.” | i „Die svrische Note ist ein falscher Aiarm. der I sich auf fälsche Voraussetzungen gründet” fügte der | I Sprecher hinzu. ..sie ist nur ein Propaganda-Manöver i int Rahmen der interarabischen Politik.” tITA> I leider nicht gleichzeitig mit! ihrer ersten diesbezüglichen Verlautbarung gelöst wer-, den konnten, was in weiten 1 Kreisen der Bevölkerung Bestürzung hervorrief. So hatten wegen des langsamen 1 aber stetigen Rückgangs des Geldeswertes die Ban-, ken und auch die Regie-; rung in der letzten Zeit , langfristige Kredite und Hy- \ pothekar-Anleihen nur mit ' Wertbeständigkeits - Klausel gegeben, dh. durch Bin j düng an den Dollar-Kurs oder an den Lebenshaltungs-. index, und wer nun in an I den Dollar gebundener Form verschuldet war. über den kam die Aenderung der Kurs-Relation von 180 auf 3 IL pro Dollar wie eine Katastrophe. wenn auch nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, da etwas Derarti-1 ges ja bereits seit vielen Monaten als möglich, ja als . unumgänglich betrachtet1 worden war. Auf den Schreck der ver- - schuldeten Teile der Bevölkerung, der in der Presse und in der Paria mentsde-1 batte seinen Niederschlag! fand, reagierte nun die Regierung mit der Erklärung, dass Hvpotheken-Schuldner die Dollar - Bindung ihrer Verpflichtung gegen Bin! düng der Schuldbeträge an den Lebenshaltungsindex 1 austausc-hen oder ihre> Schuld binnen zweier Monate zum alten Kurs beglei-1 chen dürfen. Auch eine voreilig verfügj te Verteuerung von Brennstoff zog die Regierung ansichts der Reaktion der Bevölkerung bald wieder zurück, um nicht gar zu sehr neue Preissteigerungen zu verschulden. Eine Hauptaufgabe der neuen Wirtschaftspolitik muss nämlich sein, einen übermässigen Preisauftrieb jetzt zu vermeiden und für rasche Stabilisierung der Preise und Löhne zu sorgen, da sonst die Gefahr bestünde, dass die mit so grossen Opfern begönne, ne neue Wirtschaftspolitik Schiffbrucb erleiden könnte. Die neue Kurs-Festsetzung kann nicht Selbstzweck sein, sondern sie muss einer Stabilisierung der Preise und Löhne, der Produktions- und Export-Förderung, der Sanierung der Wirtschaft und der Ueberwindung des Aussenhandels-Defizits den Weg ebnen. Eine gewisse Erschütterung des Preis- und Lebenshaltungs - Niveaus ist nach der Abwertung des IL zwar unausweichlich, aber die Regierung wird verste ben müssen, möglichst nald diese Bewegung zum Stillstand zu bringen und die Stabilisierung zu erreichen. Dann wird auch die Möglichkeit gegeben sein, zur Aufhebung der Devisenzwangswirtschaft zu schreiten. damit das IL wie jede mehr oder minder stabile Währung an den ausländischen Devisenbörsen notiert werden kann. Dann wird sich auch ein modus vivendi für den Handel zwischen Israel und den Ländern des Gemeinsamen Europa-Marktes finden lassen, auf die Israels Wirtschaft mit ihren Export-Waren nicht verzichten kann. ln der Woche nach der Abwertung gelang dem Handels- und Industrie-Ministerium. von Industriellen der verschiedensten Produktionszweige Zusagen zu bekommen, dass sie die Preise ihrer Produkte nicht erhöhen werden, respektive für gewisse Waren nur eine geringfügige Preissteigerung vornehmen. Die oppositionelle linke Arbeiterpartei Mapam forderte — und die gemässigt ere Achdut Awoda schlug vor —, die Teuerungszulage während der nächsten Zeit jeden Monat zu errechnen, damit die Arbeiterschaft nicht fast ein halbes Jahr auf die Auszah lung der aktuellen Teuerungszulagen zu warten brauche. Endgültig wird sich erst in einigen Monaten das Ergebnis der Abwertung feststelien lassen. ,2er- ®.Vahr,®e ehemalige General der Waffen-SS Karl VYoiff lruher Adjutant des „Reichsführers-SS” Heinrich Himmler und später höchster Polizeifübrer im von den Nazis oesetzten Italien, wurde wegen Verdacht der Beteiligung an der Ermordung von Juden auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft in München in seinem Wohnort Kempfenhausen am Starnberger See verhaftet. Karl Wolff war eine der abenteuerlichsten Figuren ia der SS und diente später lange Zeit in Nürnberg als Zeuge dep Anklagevertretung in den SS-Mord-Prozes&en. Er wurde jedoch dann, ohne dass ein Verfahren gegen ihn eingeleitet wurde, den deutschen Stellen zur weiteren Untersuchung überlassen. Von amerikanischer Seite war es vielleicht zu seinen Gunsten angesehen worden, dass er im Frühjahr 1945 noch vor dem allgemeinen Waffenstillsrand di« geheimnisvollen Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland und Italien förderte, die da mals im März 1945 am Lago Maggiore in einer Seevilla in Ascona mit dem amerikanischen Beauftragten Allen Dulles, dem spätreen Chef der CIO, geführt wurden. In Deutschland wurde Wolff später zu vierjähriger Haft als Angehöriger der für verbrecherisch erklärten SS verurteilt, jedoch wegen Anrechnung der Untersuchungshaft bald entlassen. Vor mehreren Monaten trat Wolff in Deutschland durch verschiedene Artikel in illustrierten Zeitschriften »: das Scheinwerferlicht. Bei dieser Gelegenheit kam auch ein Schreiben über die .Endlösung der Judenfrage’ von Wolfe in die Oeffentlic'nkeit. das der frühere Nürnberger US-Ankläger Dr Robert Kenipner in seinem Buch ..Eichmann und Komplizen” veröffentlicht hatte. In die. rem Schreiben Wolffs vom 13. August 1942 an den Staatssekretär im Reichsverkehrsministerium Theodor Ganzenmüller wegen Transportschwierigkeiten bei der „Endlösung” hiess es: ..Lieber Parteigenossen Ganzenmülle*” Tm Namen des Reichsführer SS danke ich Ihnen vielmals für Ihren Brief vom 28. Juli 1942. Mit besonderer Freude habe ich von Ihrer Mitteilung Kenntnis genommen, dass nun schon seit 14 Tagen täglich ein Zug mit je 5.000 Angehörigen des auserwählten Volkes nach Trebliuka — und so weiter fährt .. Ich habe von mir aus mit den beteiligten Stellen Fühlung genommen, so dass eine reibungslose Durchführung der gesamten Massnahmen gewährleistet erscheint.” Im Prozess gegen Oswald Pohl (Fall Nr. 4> wies der Hauptankläger Jack W. Robbins den damaligen Zeuge« dar auf hin. dass die Zahl der aus Warschau Deportierten sien also allein in zwei Wochen auf 70.000 Juden belaufen habe. Wolff erklärte auf eine Frage von Robbins über die ..Aussiedlung”: ..Das ist das furchtbarste Ver. brechen, das in der Geschichte der Menschheit begangen wurde.” Wegen dieser Schriftstücke wurde Wolff auch iiu Eiehmann-Prozess als Zeuge durch einen ersuchten Richter in Starnberg vernommen. Wolffs Zeugenaussage hat zusammen mit anderen Tatsachen dazu geführt, dass die Richter in Jerusalem Eic-hmann auch der Mitverantwortung für die Ermordung der Juden in den Ostgebie. ten für schuldig erklärt haben. In Wolffs eigenem Prozess werden voraussichtlich eine Reihe von Zeugen aussagen. denen er während des „Dritten Reichs” behilflich war. Auch seine Tätigkeit vor dem Waffenstillstand mit Italien und bei dessen Abschluss werden zur Sprache kommen. i i Wieder „Mein Kampf” I Rio de .Janeiro. — Die Föderation jüdischer Ge- I meinden in Brasilien hat die Regierung dringend I ersucht, den Verkauf ei- ' ner Neuausgabe von Hitlers ..Mein Kampf” in! portugiesischer Sprache : i zu verbieten.! I Nachdem die Fö.lera- ' tion bei der Deutschen : 1 Botschaft festgestellr hat- ( te. ob der brasilianische : I Verleger. Mestre Jou.! j Verlagsi-ec-hte verletzt j hat, entsandte sie eine j , Delegation, die den Justizminister Alfredo Nas-1 , seiaufsuchte und das : Verbot des Buches fort derte. Der Minister ver-; i sprach, das Ersuchen i ■ schnell und günstig za er- 1 , ledigen. j Wie jetzt verlautet, ist I die portugiesische Au'sgaj be von ..Mein Kampf” |! durch ministerielle Ver- 1 fügung verboten worden. Wegen Falscheides verurteilt Nürnberg. — Wegen fahrlässigen Falscheides verurteilte das Landgericht Nürnberg-Fürth den 62 Jahre al- : ten ehema.igen SS-Ober- I gruppenführer und General der WaffeuSS. Erich von dem Baeh-Zelewski, zu sechs Monaten Gefängnis. Das Gericht zog die neue Strafe mit den viereinhalb i Jahren Gefängnis, die im | Februar 1961 gegen von I dem Bach-Zelewski wegen j Totschlags verhängt worden war. zu einer Gesamtstrafe | von vier Jahren und zehn l Monaten Gefängnis zusammen. Auch im jetzigen Prozess gab der Röhmputsch den ■ Hintergrund ab. Von dem I Bach-Zelewski hatte im Mai 1957 in Osnabrück im Pro-; zess gegen den ehemaligen I SS-Obergruppenführer von Woyrsch, der 1934 SS-Oberabschnittsführer in Sehle-! sien war. ei'k’ärt. in seinem Abschnitt se: im Zusam- I menhang mit dem Röhnv I putsch niemand verhaftet : worden. Das entsprach : aber nicht den Tatsachen. Gegen Bach-Zelewski wurde kürzlich Anklage wegen i Anstiftung zum Mord er- ’ hoben. 1933 sollen auf seine Initiative hin im ehemaligen . Landkreis LandsbergWarthe politische Gegner getötet worden sein. Ausserdem schweben noch Untersuchungen gegen ihn über even- , tuelle Verfehlungen bei der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes im Jahre 1944. <AWZ( Betuclier au$ Bolivien; Tel Aviv. — Oberst Hu- , go Antenzana. der an der! Spitze einer bolivianij scheu Studien - Mission I steht, besuchte einen Stützpunkt der Mai ine : und andere militärische Basen, sowie ein Bataill Ion der Ackerbaujugend. < Er wurde vom Flotteni kommandanetn Oberst : Schmuei und Vizeminister Shirnon Peres empfangen. Die bolivianische Mis- ‘ sion studiert Israels Erfahrungen auf dem Ge- 1 biet der Erziehung und der halbmilitärischen Ju , gend - Einheiten, sowie den Beitrag der Veteranen zur Entwicklung trockener Zonen. <ITA» Registro de la Propiedad Intelectual No 656 633 impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavn 331 ■y.-'*? *.’3& bStiÇiJÉ