Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1949 (2.3.1962)
- Date
- 1962-03-02
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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& & ' i FRANQUEO PAGADO a a 22 ¡ Concesión 908 »j S -r I t 2 i -- TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 SEMANA ISRAELITA Ano XXII!. BUENOS AIRES, VIERNES 2 DE MARZO DE 1-162 No. 1949 EL EJEMPLAR J en toda la República ■ * PUEYRREDON 2190 1? fcq. T. E. 83 2613 Buenos Aires Technische A uslandshilfe Im Jahre I960 kamen durch Vermittlung der Abi teilung für Internationale' Zusammenarbeit im Aussen-j ministerium 60 Personen zu Fortbildungszwecken nach I Israel. Im Jahr 1961 sind ca. 800 Personen eingetroffen. Im gleichen Verhältnis stieg auch die Zahl der von der Regierung ins Ausland gesandten Fachleute. j Im Jahr 1960 kam die! Mehrzahl der zur Fortbildung in Israel Studierenden j aus Asien (300 gegen 232 aus Afrika!. In der ersten 1 Hälfte von 1961 trat eine krasse Aenderung ein: 229 kamen aus Afrika, während aus Asien nur 31 eintrafen. 1 Auch in der Zahl der im Ausland tätigen israelischen > Fachleute sehen wir die gleiche Erscheinung. In Afrika befanden sich 161 Personen, in Asien und dem Mittleren Osten 48. Auch die neuen Verpflichtungen, die die Israel-Regierung übernommen hat, gelten meist afrikanischen Staaten. i Dem in Israel sich Fort-; bildenden muss man einen relativ hohen Lebensstand j ard bieten, ausserdem miis-: sen ihm die für sein Studium erforderlichen Hilfs-; mittel zur Verfügung ge-1 stellt werden. (So z. B. in der Landwirtschaft: iand-! wirtschaftliche Maschinen etc.) Dies und auch der Un-; terhalt der israelischen ' Fachleute im Ausland (da : die Regierung auch in vie-1 len Fällen die Reisespesen; zahlt) erfordert grosse Geldsummen. ERFOLGE NICHT GARANTIERT Bei dieser Internationalen Zusammenarbeit, sowie auch bei der technischen Hilfe, kann nicht die Rede davon sein, dass man den ..Gegenwert” für die inve- , stierte Mühe (und auch Gelcfer) stets erhalten wird. I Trotz Israels enger Beziehungen mit Ghana, konnte! Präsident Nkruma seine von '■ ihm bereits auf der Konfe-! renz von Casablanca abge-' gebene Erklärung — Israel, sei ein Werkzeug des Impe-; rialismus —, auch auf der Neutralistentagung in Bel- ] grad wiederholen. Einer der : mutigsten Verteidiger Isi raels auf dieser Konferenz ' war der König von Nepal, j Erst zwei Wochen vorher; war die erste israelische : Familie nach Nepal gekommen. Ein Hilfsprogramm : war kurz vorher dem König! von einem Abgesandten des israelischen Aussenministeriums und einer Studienkommission überreicht worden. Diese Beispiele zeigen, dass man die Resultate der Entwicklungshilfe nicht voraussehen kann. Trotzdem zeigen sie aber, dass man durch Entwicklungshilfe auf: immer grösseres Verständ-! nis stösst. Man sieht dies im Falle von Burma. j Die Gesuche um Entwick-1 lungshilfe. technische Hilfej leistung und Möglichkeiten zur Fortbildung werden in! steigender Anzahl an Israel j gerichtet. Man kann sagen,; dass im Vergleich zum | Land und seiner Einwohner-: zahl, Israel das meistge-! suchte Land in der Welt auf! diesem Gebiet ist. Israel ist kein Staat, dessen Fachleuj te ein „Brückenkopf für po-1 litische Beherrschnng” sein! können. Israel kann viele | seiner Erfahrungen an andere unterentwickelte Länj der weitergeben, da Israel \ selbst ein junger Staat ist ■ und man auf vielen GJbiej ten nicht nur aus seinen j Erfolgen, sondern auch aus 1 seinen Misserfolgen lernen kann. Vertreter demokratischer Staaten betonen stets anlässlich ihrer Besuche in Israel die Verbindung, die zwischen den Anstrengungen zur Entwicklung des Landes und der Stabilität des Regimes besteht. Nach verschiedenen Meinungen, muss ein Gegensatz zwischen den Entwicklungszielen und der Herrschaft der Demokratie bestehen. Israel ist daher ein Beweis, dass 1 eine Verbindung zwischen j den beiden obigen Zielen1 realisiert w'erden kann . «trotzdem diese nicht im-I mer vollkommen und zur! allgemeinen Zufriedenheit! existiert). Dass ..Entwick-1 lung ohne Peitsche” mög- ' lieh ist. erweckt immer wieder die Bewunderung der | afrikanischen Politiker und Fachleute. | KOMBINIERTE PLANUNG i Israel strebt eine ..kombi-1 nierte Entwicklungshilfe” ' an. Fachleute aus Israel reisen in ein bestimmtes Land | und arbeiten mit dessen Re-; gierung ein Arbeitsproi gramm aus. Gleichzeitig; werden Angehörige dieses Staates nach Israel zur j Fortbildung geschickt. Nach Abschluss ihrer Studien in . Israel kehren sie in ihre | Heimat zurück und übernehmen von den israelischen Fachleuten die Fort- J fiihrung des Programms.; Dies geschieht nach einem Uebergangsstadium, in dem j die Einheimischen mit den [ israelischen Experten Hand , in Hand arbeiten. | Ein Kurs für landwirtschaftliche Instruktoren und; Konsumgenossenschafts Lei- ' ter fand für 42 ostafrikani- , sehe Studenten statt. Die Studenten stammen aus ost Vertrauen zu Ben Gurion Jerusalem. — Die Knesset stimmte gegen fünf Einzelanträge auf Abschaffung der Militärregierung in den Grenzzonen mit arabischer Bevölkerung. Die Abstimmung, aus welcher die Regierung gestützt hervorging, ergab 59 gegen 55 Stimmen. Die Richtlinien der Koalition wurden bei dieser Gelegenheit verwischt, denn die Agudat Israel unterstützte die Regierung, während die Achdut Awoda, welche der Koalition angehört, dagegen d. h. für die Abschaffung der Militär - Verwaltung stimmte. Zwei, der Mapai angeschlossene arabische Delegierte, stimmten für die Abschaffung. Ministerpräsident Ben Gurion gewann die Zustimmung eines dritten arabischen Deputierten und eines Drusen, als er nach der Abstimmung eine Liste von Abschwächungen der Miliärregierung ankün digte, die das Appellationsrecht der von Militärgerichten verurteilten Araber, die Aufhebung der Polizeistunde, wo diese noch in Kraft ist. die Erteilung von Ge leitscheinen mit einjähriger Gültigkeit und die Abschaffung aller Restriktionen in den von Drusen bewohnten Gebieten einschliessen. Ben Gurion setzte auseinander, dass irgendeine Form von Militärregierung in den Grenzzonen ^tuch heute noch nötig sei. und dass er die ' Abschaffung der militari-; sehen Verordnungen als ei- \ ne Auslieferung des Staates : an die Intrigen des Feindes : in den Nachbarstaaten und an die Umtriebe derer betrachte, die Israel innerhalb; seiner eigenen Landesgrenj zen mit ihrem Hass verfol-' gen. „Das Militärregime”, j führte er aus, ,ist für die | Staatssicherheit und den Frieden der Araber vonnö- \ ten, die in Ruhe zu leben wünschen und auf den Friej denssc-hluss zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn hoffen.” Der Ministerpräsident gab zu, dass es in Israel v;ele Araber gibt, die ein friedliches Leben führen wollen, doch er erinnerte die Knesset daran, dass im Lande auch zahlreiche Araber wohnen, die Nasser unterstützen und sich nicht mit dem Gedanken der Existenz des jüdischen Staates versöhnen wollen. „Es ist unverständlich zu glauben”, fügte er hinzu, „dass die destruktiven Elemente unter den israelischen Arabern im Falle von Feindseligkeiten sich nicht auf die Seite des Feindes stellen würden.” Er verstehe zwar, so versicherte Ben Gurion, dass die arabische Minderheit in Israel es ablehne, sich der Militärdienstpflicht zu beugen, weil Araber nicht gegen Araber aus Nachbarländern Waffen j tragen wollten. Doch obwohl | dies gefühlsmässig berechtigt sein möge, so stelle es i doch die Verneinung einer ' nationalen Pflicht dar. H:er verwies er auf die Juden in j fremden Ländern, die der gleichen Situation gegenüber stehen. Die wichtigsten i Argumente gegen das Militärregime seien, dass es an- , tidemokratisch und diskrij minatorisch Ft und den wahren Frieden verzögert. Menachem Begin von der I Cherut und Jaakow Chazan von der Mapam wandten . ein, dass die Regierung sich 1 nicht unbedingt dieser Massnahmen bedienen müsse, , um den Sicherheitsproble- : men an den Grenzen zu begegnen. Pinchas Rosen von• den Liberalen und Israel Barjehuda von der Achdut Awoda gaben zu bedenken, j dass es dem Ansehen Isra- | eis schade, den Arabern ihre Bürgerrechte vorzuenthalten. Alle Parteien boten die ihnen zur Verfügung stehenden Kräfte auf, und verschiedene Abgeordnete wurden aus dem Ausland zurückgerufen, so u. a. Aussenminister Golda Meir, , die eine Reise durch den! Fernen Osten unterbrach. | und der Minister ohne Por- I tefeuille Josef Almogi. der! seinen Besuch in den Verei ■ nigten Staaten abkürzte. — (ITA) afrikanischen Ländern (Ken-| ja. Uganda und Tanganji I ka). An Kursen für Elektrizität, Metallverarbeitung und! Tischlerei nehmen 70 Stu-; dierende aus verschiedenen j englisch- und französisch- | sprechenden Ländern Afrij kas teil. Die Kurse werden in der „Ort''-Schule in Nathania abgehalten. Ein Kurs für Verwaltungswesen, der für i Beamte der Kongo-Regierung (Leopoldville) u. a. französisch-sprechende -Länder abgehalten wurde, fand vor kurzem seinen Abschluss. Die Kursteilnehmer wurden daraufhin als Beobachter bei den verschiedenen Regierungs- und Kom- ' munalämtern zugelassen, ' wo sie die Arbeit dieser Aemter aus der Nähe beobi achten konnten. Auch ein Kurs für Jugendführer wuri de veranstaltet. Studenten! aus Abessinien, Ghana, Tan- . ganjika, Japan und Thailand bilden sich an der Jerusalemer Universität und am j Weizmann-Institut in Reeho- ' wot fort.! Vor kurzem hat die Medi-! zinische Fakultät der Jeru- ’ salemer Universität die Abj haltung von Vorlesungen in ' englischer und französischer j Sprache angekündigt. Aber auch in Industriebetrieben j und bei Institutionen wie z. | B. bei der Bank Leisrael,' beim Rundfunk und am j Flughafen von Lod werden ' viele Studenten aus Afrika i und Asien ausgebildet. I Die israelischen Erfahrungen sind vor allem auf den j Gebieten der Landwirtschaft, j der Kooperation und der Ju-: genderziehung begehrt. Aber! Israel ist nicht nur auf diese; Gebiete beschränkt. In Ghaj na wurden die ersten Flie- , ger von israelischen *Fliei gern, (die an der ghanesischen Pilotenschule Instruktoren waren) ausgebildet.; Auch die ghanesische Schu-; le für Seeleute befindet sich j unter der Leitung von Offi-1 zieren der israelischen Flot-! te. | Nach Nigerien wurden is-' raelische Telefon-Ingenieure \ geschickt, während 20 nige-! rische Studenten sich in Israel im gleichen Fach aus-1 bilden. Ein Hotelfachmann! wurde nach Togo entsandt, | wo auch ein Berater für' Zoll- und Steuerfragen wirkt, j Der israelische „Mif'al Ha-! pajis” wurde als Muster für [ die Einführung der Staats-: lotterie in Sierra Leone ge-! nommen, Städteplaner wur-! den nach Nigerien und Sierra Leone gesandt. (Sierra ' Leone bat auch um einen I Fachmann, der die Fussballj inannschaft dort organisiei ren sollte). j Die Internationale Arbeitsj Organisation sandte einen; Experten nach Argentinien. Im Auftrag der internationalen meteorologischen Organisation wurden Fachleute nach Island und der Türkei abgesandt. Ein Fachmann der chemischen Industrie wirkt in Singapur. In Afrika hat man sich bereits gewöhnt, sich an Israel (und nicht an Washington oder an I Prag) zu wenden, wenn man I einen Hotelfachmann oder Trainer einer Fussballmannschaft braucht. Wie ein Ver- ' treten einer mittelafrikanischen Republik in den UN sagte, bildet Israel ein „Reservat” des Schwarzen Afrikas. Mit den immer ansteigen- Ein Nazi wird entlassen Washington. — Ein aktives Mitglied der nordamerikanischen Nazipartei von Lincoln Rockwell ist von seinem Posten im Kartographischen Büro der Armee entfernt worden, wie das Verteidigungsministerium bekannt gibt. Die Nachricht von der Entlassung des Beamten Schuyler Ferris wurde in einem an den Deputierten für New York Seymour Halpern gerichteten Schreiben mitgeteilt, der sich seit einem halben Jahr energisch für diese Massnahme einsetzt. Wie es in dem Schreiben heisst, ist Ferris wegen „Widersetzlichkeit, unerlaubten Fernbleibens und mit der Arbeitsmoral unvereinbarer Führung” entlassen worden. Halpern hatte die Entlassung dieses Beamten gefordert, weil dieser den sogenannten „Hassom nibus” gestellt hatte, mit dem die Anhänger Rock, wells im vergangenen Sommer ihre Reise unternahmen. Das Ministerium hatte Halpern seinerzeit informiert, dass dieser Grund für eine Entlassung nicht ausreiche. Ferris geriet jedoch vor kurzem in neue Schwierigkeiten, als er mit einer Gruppe von Rockwell-Leuten verhaftet wurde, die vor einem Kino Posten standen, in dem ..Der Prozess von Nürnberg” aufgeführt wurde. «ITA) den Forderungen der jungen Länder, begann Israel unter der immer grösser werdenden finanziellen Belastung und der „Konkurrenz” zu leiden. In den zwei letzten Jahren war die internationale Hilfeleistung ein .Markt. der Käufer’. Viele Staaten offerieren j ihre Fachleute. Verschiede- I ne Institutionen sind bereit, j Studenten aus Afrika um-; sonst aufzunehmen. Ver-1 schiedene Fonds (aus pri-! vaten oder Regierungsquel- 1 len) stellen grosse Beträge | für Entwicklungs- und Fort-: bildungspläne der jungen \ unentwickelten Länder zur Verfügung. Israel kann sehr i bald in eine Lage kommen,' da es die Finanzierung der Entwicklungshilfe aufs neue j prüfen müssen wird. Bis j jetzt forderte die Regierung i von vielen Studenten, dass sie oder ihre Regierungen j ihre Reisespesen nach Isra-' el decken sollen. Das Ta-j schengeld, das man ihnen gab, war auch nicht zu reichlich. Auch wurden sie! nicht in erstklassigen Hotels ' untergebracht. Jetzt sind i diese Entwicklungsländer. imstande die Vorteile der j Ausbildung in Israel mit; den Vorschlägen der aride- 1 ren Staaten vergleichen zu können, die ihnen ausser der Ausbildung auch finanj zielle Unterstützung anbie-! ten. I Man beginnt. Israel auf sehr höfliche Art anzudeu-1 'ten, man müsse dieselben oder ähnliche Bedingungen, j wie dies in anderen Staaten der Fall sei, bieten. | Dies ist eines der Proble-; me, die das israelische Au- \ ssenministerium beschäfti- 1 gen. Es ist möglich, dass Isj rael finanziell sich auf pri- ' vate philanthropische Geldquellen oder auf internationale Hilfsfonds stützen müssen wird. Vielleicht könnte man auch auf stärkere Beihilfe der Gola dringen. Wenn Israel aber auf die schon mehrfach gemachten Vorschläge, das Programm der Kurse zu ändern, eingehen sollte, dann ist es mit der politischen Unabhängigkeit vorbei. Die Vereinigten Staaten haben sich von der Haltung des verstorbenen John Fester Dulles gegenüber den neutralen Staaten (die er nicht sehr achtete) abgewandt. Amerika ist bereit, jedem Staat Hilfe zu leisten, ohne ihm irgendwelche . politische Fesseln” anzulegen. Die Ziele des amerikanisehen Friedenskorps sind ähnlich der israelischen Nachal und Gadna-Gruppen. Vom israelischen Standpunkt aus ist es schwer, sich eine Aktion vorzustellen, die an die Stelle der technischen Zusammenarbeit bei den Beziehungen mit den jungen Ländern treten soll. Bei internationalen Konferenzen muss man teststeilen, dass eine positive Einstellung zu Israel nur mit sehr grossen Anstrengungen zu erreichen ist. Leider haben die zionistischen Führer keine Verbindungen zu Nehru oder zu den anderen Führern der jetzigen jungen Staaten gepf'egi. Viele dieser Führer haben keine Ahnung von der Bibel, sie wissen aber von der grossen Hilfe, die Israel von der amerikanischen Judenheit gewährt wird. Viele entsinnen sich a„ch an den Sinai-Feldzug. Diese Vorurteile können allein durch die Entwicklungshilfe nicht aus der Welt geschafft werden, umsomehr als die als „imperialistisch” verschrienen Staaten, wie Frankreich, sich auch inicnsiv mit Hilfeleistung an die Entwicklungsländer befassen. Doch der arabische Boykott Tel Aviv — Die Gesellschaft „American Express”, die vor einiger Zeit ihre Büros in Israel, anscheinend unter dem Druck des arabischen Boykotts geschlossen halte, wird möglicherweise ihre Tätigkeit in Kürze wiedet aufnehmen. Diese Möglichkeit wurde von dem Vizepräsidenten dieser Gesellschaft, P. Erickson. der auch der Präsident des nordamerikanischen Verbandes von Reiseagenturen ist, in Aussicht gestellt. Erickson kam nach Israel, um dort die Aussichten des Tourismus zu studieren. Die Gesellschaft gab niemals zu, dass sie dem arabi.-.chen Boykott gewichen sei, sondern führte für die Schliessung ihres israelischen Büros als Grund an. der Umfang der Geschäfte sei nur gering gewesen. Jetzt wurde dieses Argument allerdings widerlegt, als Erickson auf Fragen anerkannte, dass Israel ein wichtiges Touristenland mit den verschiedensten Attraktionen für die Besucher sei. tllA1 Registro de la Propiedad Intelectual No. 65<l63S Impreso en la Imprenta POLIGLOTA —- Rivadavia 8S1 I-A ts-j.:-