Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1947 (16.2.1962)
- Date
- 1962-02-16
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/9616703-9612947-9613047--1937-9613059- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
I FRANQUEO PAGADO Concesión 998 1 tjf* TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 SEMANA ISRAELITA Aflo XXIII. BUENOS AIRES, VIERNES 1« DE FEBRERO DE 1962 No. 1947 EL EJEMPLAR en toda la República “■ PUEVRREDON 2190 1» «f. T. E. 83 2613 Buenos Aires KAIRO BAUT RAKETEN Als vor einigen Monaten Israel seine erste Forschungsrakete „Sehawit 2“ I abfeuerte, veröffentlichte' die Presse Aegyptens einige Meldungen über „ägyptische I Raketenforschungen". die I aber in der Oeffentlichkeit j als Propagandamanöver und; Reaktion auf die ‘Sehawit 2' I abgetan wurden. | •fotsrt ist aber klar, dass di; Meldungen aus Kairo keinesv.cgs auf der üblichen I orientalischen Phantasie, ' sondern auf harten Realitä-, fen basierten. Die For-1 schungsarbeiten, die zum Abfeuern der „Sehawit 2" | geführt hatten, zogen sich -fahre hin, und es war bekannt, dass auch die VAR i schon seit Jahren an Rake-! ten-Entvvürfen herumbastelte und hierbei von mehreren : ausländischen Fachmännern Hilfe erhalten hatte. Als der VAR-Vizeminister-1 Präsident und Kriegsmini-' s'er Marschall Amr sich im; Jahre 1957 nach Prag und1 Moskau begab, hatte er in die Liste der militärischen i Wünsche die er den Ost-1 block-IIerrschern vorlegte, auch Raketen eingefiigt. Sein Interesse bezog sich offensichtlich schon damals auf Luft-Luft-Raketen (d. h. Raketen die von Flugzeugen auf Flugzeuge abgefeuert werden) wie auch auf Boden-Boden-Raketen, d. h. solchen Geschossen, die von Bodenstationen gegen Boden - Objektive abgefeuert werden, wie z. B. die deut-j sehen VI, V2 etc. Die USSR hatte inzwischen ähnliche 1 Raketen, genannt ,,T I" entwickelt, deren Reichweite j grösser als die der deutj sehen V-Geschosse war (ca 700 anstatt 300 Kilometer) ] bei gleicher Sprenglast, d i. 1 ca eine Tonne Sprengstoffe konventioneller Natur. (Die; nordamerikaniseben Armeen j haben eine ähnliche Rakete,’ die „Redstone“, einsatzbereit. mit einer Reichweite | von 400 Kilometern aber; auch mit Atomsprengkopf'.! Die Bemühungen von Mar- > schall Amr in Moskau verliefen, so weit Meldungen aus westlichen Informations- Diensten zuverlässig sind, ' ergebnislos. i EIGENE ARBEITEN j Zur selben Zeit, oder vielleicht sogar kurz vorher, halten die ägyptischen Rü-j stungsindustrie und For-1 schungsgremien eine Abtei-, hing für die Raketen-Forschung in der westlichen i Wüste Aegyptens eingerichtet. Leiter dieser Abteilung! ist Dy. Muchmad Madaoud. Schon vor einigen Monaten veröffentlichte Dr. Madaoud im „Al Achbar“ einen Artikel, in dem. er auf die Pläne Aegyptens hliiwies Forschungsraketen abzufeu-; ern, und die amerikanischen Raketen „Aspen“ und Vi-: per Javelin“ (für Wetterfor-j schungszweeke) erwähnte, deren Kauf in privaten Unternehmen in Kalifornien den Aegyptenr dann auch später gestattet wurde. F,s war aber klar, dass Kairo ] sich keineswegs mit atmosphärischen Messungen be-! gnügen, und seine Raketen- ■ Forschungen natürlich auch in die allgemeinen anti-is-; raelischen Rüstungspläne einspannen würde. ' Der Bau von Luft-Luftj Raketen ist viel zu konipli-' ziert, um von den Aegyptern gemeistert werden zu kön- > nen, und in dieser Hinsicht I hat es Kairo vorgezogen, j sich weiter in Moskau zu be-' mühen. Dagegen glaubte sich | Aegypten in der Lage, die ' relativ „primitiven" rake- ■ tenartigen Geschosse in Eii Neues „Rom und Jerusalem 55 von SCHALOM BEN-CHORÍN „Da die Juden die Un-j schuld Christi bis heute I nicht anerkennen, verüben sie täglich den Gottesmord , der Kreuzigung und sind da-1 her ausserstande einen Menschen ausserhalb ihrer eigenen Gemeinschaft abzuurtei-1 len. Die Juden entbehren' fernerhin jeglichen Rechtsgetiihls und jeglicher Moral...“ ' Dieses erstaunliche Verdikt fällte der 47jährige Amts-! richter Giovanni Durando aus Asti bei Turin in der von ihm herausgegebenen | juristischen Wochenschrift. Ein jüdischer Anwalt in Turin, Guido Fubuni hat gegen ■ die Aeusserung des Richters Durando Klage wegen Beleidigung einer anerkannten Religionsgemeinschaft, näm-1 lieh der jüdischen erhoben... aber seine Klage wurde, laut Pressemeldungen abgewie-i sen (wie auch von uns berichtet wurde. — Die Red.). Das Gericht erklärte, es sei; nicht erwiesen, dass Durando Herrn Fubuni und seine fünf jüdischen Mitkläger J persönlich beleidigen wollte,, noch dass er die Judenheit als solche zu verunglimpfen gedachte (!>; vielmehr handelt es sich hier offenbar um eine „theologische Lehrmeinung”. Das Urteil ist empörend, aber es interessiert in diesem Zusammenhang nur in zweiter Linie. Entscheidend ist hier eine ganz andere Instanz. nämlich Rom, der Vatikan, der Heilige Stuhl Wird der Papst zu dieser furchtbarsten aller Blutlügen der Paradoxie des „Gottesmordes,, schweigen? Wird Johannes XXIII., der auf der Karfreitag - Liturgie den schauerlichen Passus: „Oremus et pro perfidis Judaeis“ (Lasset uns auch für die perfiden Juden beten, die sich dem Glauben ver-1 schliessen ..) gestrichen hat, zu dieser neuerlichen Ungeheuerlichkeit aus Turin > seine Stimme machtvoll erheben? Wir wollen es hoffen. | Der perfide Wahnsinn der Ausführungen des „christli-, chen Juristen“ Durando, : liegt offen zu Tage, aber : man muss sich fragen, ob nicht ein Christ selbst diesen Vergleich der beiden Jerui salemer Prozesse als Blasphemie empfinden muss? , Niemand hat Jesus von Nazaret jemals anderer als re-' ligiös - kultischer Vergehen bezichtigt, während es im; Prozess gegen Adolf Eich-! mann um die furchtbarsten Vergehen gegen die Menschi iichkeit schlechthin geht deren Fluchwürdigkeit ausser jedem Zweifel steht. j Es ist in diesem Zusam-! menhang von Interesse, darauf hinzuweisen, dass sehr ernste moderne Theologen I; wie Edelberf Stauffer, Professor für Neues Testament ■ an der Universität Erlangen j I betonen, dass der Prozess , Jesu ein durchaus gerechter; Prozess war, gemäss dem j \ damals geltenden Thora- Recht. Ein Synhedrion. so meint Prof. Stauffer, konnte; garnicht anders als einen ' Mann aburteilen, der mit dem Anspruch aufgetreten; sei, der Sohn des lebendigen ' Gottes, der Messias und der Erfüller des Gesetzes zu sein, der fernerhin die Bei deutung des Tempels völlig gering geachtet habe. Gemäss den geltenden Rechts-; Vorschriften läge also hier kein Justizirrtum vor... meint der christliche Theoi löge und betont, dass das Neue Testament selbst von der Heilsnotwendigkeit dieser Verurteilung ausgehe: i „Also musste Christus leiden damit Alles erfüllt werde. was geschrieben steht“. Die Passion Christi ist ja — nach christlichem Glauben — eine Heilsnotwendigkeit für die Welt gewesen. Richter Durando vergisst aber, dass der eigentlich wirksame Prozess Jesu von Pontius Pilatus geführt wurj de, jenem römischen Landpfleger mit dem sich ,Herr‘ | Eichmann verglichen hat. Und Pontius Pilatus war es. j der Jesus der römischen i Soldateska zur Kreuzigung übergeben hat. I Herr Durando ist ebenso ] ein Nachkomme jener Rö-j mer, wie die Richter in Jej rusalem Nachkommen des i damaligen Volkes von Jerusalem sind . . möchte man meinen. I So absurd die „Beweis-:. führungen” des rabiat gej wordenen christlichen Anti- | semiten aus Turin sind so gefährlich sind sie. denn jahrhundertealte Vorurteile i werden hier wieder wach,' gegen die erst kürzlich, un- ] ter ausdrücklicher Erwäh-1 nung des Prozesses in Jeru-I salem. der Berliner Deutsche Kirchentag in einer. Resolution Front machte,! aus der hier zitiert sei: „Ge-, genüber der falschen, in der Kirche jahrhundertelang t verbreiteten Behauptung, ] Gott habe das Volk der Juden verworfen, besinnen wir j uns neu auf das Apostel-! wort: ,Gott hat sein Volk i nicht verstossen. das er zuvor ersehen hat' (Römerbrief 11, 2). Eine neue Bej gegnung mit dem von Gott erwähnten Volk wird die ■ Einsicht bestätigen oder I neu erwecken, dass Juden! und Christen gemeinsam aus der Treue Gottes leben, dass sie ihn preisen und im! Lichte der biblischen Hoffnung überall unter den Menschen dienen.” genbau entwickeln zu können, besonders wenn es gelingen würde, die richtigen Fachleute für solche Arbeiten heranzuziehen. DEUTSCHE FORSCHER MOBILISIERT , Die besten Sachverständigen für die Raketenforschung waren für die Ae- I gypter die deutschen Forscher, umsomehr da diese in Deutschland oft nicht j ausreichende Betätigungs-! mogliehkeiten fanden (die Bundesrepublik darf keine , Eigenraketen bauen). Bereits vor mehreren Jahren war es den Aegyptern gelungen, einige führende Mit-1 arbeiter an der Entwicklung der deutschen V-Geschosse zu verpflichten, von denen I der wichtigste seinerzeit Dr. Rolf Engel, einer der Paten der V2, war. Engel | hatte seinerzeit unter dem Druck der deutschen Instanzen seine Tätigkeit in i Aegypten aufgegeben, aber! mehrere andere deutsche Forscher sind immer noch , seit Jahrne in den Institu-1 ten und an dem Bau der Abschussrampen in der westlichen Wüste Aegyptens I tätig. | Bonn hatte sich immer energisch der Tätigkeit^ deutscher Raketen-Forscher I in Aegypten widersetzt, um! nicht den Verdacht aufkomj men zu lassen, dass die Bundesrepublik indirekt in Aegypten eine Raketen-In-1 dustrie anzukurbeln ver-1 sucht. 'Auch Pläne gemeinsam mit Spanien, oder auch I mit Aegypten, ein modernes; deutsches Diisen-Kampffiug-I zeug zu entwickeln, scheiterten aus denselben Grünj den an der Opposition der ) zuständigen amtlichen Kreise in Bonn). | Der wichtigste Raketen-1 Forscher, den Kairo enga-| gierte, war jedoch Prof. Eu gen Sänger, der noch im-1 mer in Kairo tätig ist, und 1 der nunmehr von dem Forschungsinstitut für Physik der Strahlenantriebe in Stuttgart, das er und seine Gattin leiteten, entlassen wurde, wobei in Bonn klar angedeutet wurde, dass seine Entlassung auf seine Arbeit; in Aegypten zurückzuführen I sei. Soweit sich aus ägyptii sehen Veröffentlichungen j und anderen Quellen sehliej ssen lässt, sind die Arbeiten an einem ägyptischen V Ge- , schoss schon relativ fortge-1 schritten. Es besteht in zuständigen Kreisen hier kein Zweifel daran, dass die Aegypter. mit deutscher oder anderer (vielleicht sowjetischer) Hilfe früher oder später in der Lage sein werden, eine einfache Rakete des V-Typs zu entwickeln mit einer Reichweite von ca. 400 Kilometern, d. h. eine Rakete, die jedes Ziel in Israel erreichen könnte. Die Arbeiten werden zwei- | felsohne noch wesentlich schneller vorwärts gehen, : wenn, wie in Kairo gemel- I det, Anfang 1962 Gruppen ' von „Studenten”, die den Raketenbau im „Ausland” ■ lernen, d. h. auch bei Sän- ' ger in Stuttgart, wieder; nach Aegypten zurückkeh- | ren werden. ' STRATEGISCHE BEDEUTUNG! Mit dem F.rscheinen von ' Raketen im Mittelmeer Ge¬ | DER FALL HOEFLE Salzburg. — Im Fall des ehemaligen SS-Obersturm hannfuhrers Hermann Hörle, des Henkers von Warschau und Lublin, ist der Aktenberg bereits auf neun dicke Jiätv i de angewachsen. Der zuständige Staatsanwalt, Dr. Ber nardini. der die Angelegenheit seit nunmehr einem Jalu bearbeitet, erlitt einen Nervenzusammenbruch. Das Wienet Oberlandesgericht hat ausserdem einen Delegierungsan trag gestellt; allerdings nicht wegen Ueberlastung det Salzburger Anklagebehörde, sondern vermutlich aus prinzipiellen Gründen Die Akten im Fall Höfte und der Be schuldi. selbst dürften daher in nächster Zeit nach Wien u berste werden. . HÖWnatte sich, wie erinnerlich, zunächst damit verteidigt,eine Namensverwechslung vorliegen müsse; die Ans<$|jiIdigungen, die man gegen ihn vorbringe, beträ ten einen ehemaligen SS-General gleichen Namens, det nach deqa Krieg in der Slowakei gehenkt worden sei. Io zwischea^hat Hermann Höfle seine Verteidigung jedoch geändert; er gibt jetzt zu, während des Krieges in Warschau Dienst versehen zu haben. Allerdings leugnet er nach wie vor. dass er xnit den Judenliquid»tionen zu tu* gehabt habe. Höfle lebte bekanntlich nach Kriegsende jahrelang als U-Boot und meldete sich schliesslich in Salzburg unter seinem richtigen Namen als „Spätheimkehrer”. Von der Polizei wurde er wiederholt, aber ergebnislos, einvernom men. Das belastende Material gegen ihn wurde den oster reichischen Behörden erst im Zusammenhang mit den Un tersuchungen gegen Eichmann vom israelischen Doku mentationszentrum, im Wege über die Ludwigsburger Oberstaatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt. HPN) bietist nunmehr eine gefährliche. bei einem etwaigen Konflikt jedoch keineswegs entscheidende Waffe | ins Spiel gekommen. Die1 Zerstörungskraft der selbst relativ einfachen Raketen i ohne Atomsprengkopf ist wesentlich stärker als die, von Kanonen grösster Reich-; weile, über die die Armeen 1 im Nahen Osten bisher ver-] fügten. Die Raketen könj nen im Konfliktfall verheerende Schäden verursachen, ■ dagegen kaum einen Kampf j im Felde entscheiden. Sie] sind, solange es sieh um Geschosse des V-Tvps handelt,; fast immer nur gegen offej ne Städte oder andere zivile Ziele wirksam und wurden bisher kaum, und nie mit Erfolg, im Felde eingesetzt. Im Falle eines Konfliktes im Nahen Osten würde Is-' rael natürlich ein fast ideales Angriffsziel für Raketen ’ sein, — ein schmaler Land-' streifen mit starker Bevöl-. kerungs - Konzentrierung in wenigen Städten, während ein Raketen-Einsatz gegen die arabischen Länder, selbst Aegypten, mit ihrem j tiefen Hinterland, wesent-1 lieh schwerer und weniger effektiv sein würde. Dass hier für Israel neue Gefahren bestehen, kann nicht bezweifelt werden, aber einerseits dürfte trotz aller Bemühungen Kairos noch viel Zeit vergehen, bevor Aegypten über einsatzbereite Raketen verfügt, und andererseits sind Raketen des Typus, der jetzt von Edward Kennedy In Israel Tel Aviv. — Edward Kennedy. der jüngere Bruder des Präsidenten der USA. John F. Kenne dy, stattete Israel einen zweitägigen Besuch ab. Er machte eine Rundfahrt durch Galiläa. Während seines Aufenthaltes wurde Kennedy vom Staatspräsidenten Jizchak Ben Zwi, Ministerpräsident David Ben Gurion und anderen leitenden Persönlichkeii ten empfangen. HTA) Bestich im Israel-Pavillcn Berlin. — Bundespräsident I.uebke besuchte den israelischen Pavillon auf der Internationalen Landwirtschafts-Ausstellung. die in Berlin stattfindet. Auf der Ausstellung wurde ferner eine philabelische Ausstellung Israels eröffnet, die von Botschafter R. Eliezer Shinnar, dem Chef der Israel- Mission in Köln, in Anwesenheit führender Persönlichkeiten der Jüdischen Gemeinde in Berlin eingeweiht wurde. (ITA) Ae |vpten mit deutscher Hilfe entwickelt wird, nur eine Zerstörung?- aber keine Sisgeswaffe. Die Bibel im Schulunterricht Philadelphia. — Ein aus drei Mitgliedern zusam-! mengesetztes Sonder-Bundesgericht entschied, dass; das Gesetz des Staates Pennsylvanien über die Lesung; der Bibel in den öffentlichen Schulen der Verfassung; zuwiderläuft. Die Richter crliessen einstimmig das i Verbot, die Kinder als Teil des Bibelunterrichls Ge- ' bete sprechen zu lassen. Der Fall wurde ursprünglich] von einem Unitarier, Edward L. Schemp, den Bundes-1 behörden zur Kenntnis gebracht, die diese Methode als r verfassungswidrig erklärten. Hierauf wurde ein Zu- ' salz zu dem erwähnten Gesetz angekündigt, so dass ‘?s den Schülern erlaubt sein sollte, den Klasseuraum \ während der Bibellesung zu verlassen. j Gegen den Zusatz zu dem Gesetz im Staat Penn- : sylvanien wurde bei dem Obersten Gerichtshof der i Vereinigten Staaten appelliert, der ihn an das Gericht j von Philadelphia zu einer nochmaligen Prüfung des j Zusatzes zurückreichte. Zwei jüdische Organisationen; in der Stadt legten ebenfalls Berufung ein. lITA) | I Registro de la Propiedad Intelectual No.JJ56.6S* i___ Dftrin.inTl