Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1946 (9.2.1962)
- Date
- 1962-02-09
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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o cá s_ î* ** m FRANQUEO PAGADO Concesión 908 2 it r" ** s W i» < O TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 MANA ISRAELITA ASt XXIII. BUENOS AIRES. VIERNES » DE FEBRERO DE 1962 Ne. 1916 EL EJEMPLAR á m ei (»da 1« República "■ PUEYRREDON 219« 1» ¡zq. T. E. 83 2613 Buenos Airea Israels neuer Staatskontrolleur Einen Tag nach seiner feierlichen Vereidigung durch den Staatspräsidenten empfingt mich Israels neuer Sfaatskontrolleor Dr. Nebenzahl in seinem schlichten. mit erlesenem Geschmack eingerichteten bisherigen Arbeitszimmer in d?r Staatsbank Israel. Dr. Nebenzahl war ja lange Zeit Vorsitzender des Beirates der Bank Israel und ihres beratenden Ausschusses. Das ist nur eines von den vielen Ehrenämtern, die er innehatte und die er jetzt niederlegen muss. Dr. Nebenzahl musste in diesen Tagen eine Art „Entfesseungskünstler“ werden, um »ich aus allen Banden orga- «isatorisch - administrativer Verbindlichkeit zu lösen, die m Widerspruch zu seinem lohen neuen Amt stehen »der auch nur stehen können. Mindestens fünfzehn Orgalisationen und Unternehmungen zählen Dr. Nebenzahl zu ihren leitenden Männern (alle diese Posten waren übrigens undotiert; Dr. Nebenzahl versah sie mit ler Gewissenhaftigkeit und Pünktlichkeit, der Initiative und Hingabe, die ihm das Vertrauen der Oeffentlichfceit sicherte und ihn auf den hohen Posten berief, den er nun antrat, nachdem Dr. S. Moses, nach über zwölfjähriger Tätigkeit sein Amt niedergelegt hat Ueber dreihundert Beamte erwarteten den neuen Chef, der mit schöner Offenheit bekannte: „Wenn ich es so gut wie mein Vorgänger mache, kann ich wahrscheinlich mit mir zufrieden sein.” Vorher fand noch eine Abschiedssitzung der Beiräte der Staatsbank Israels statt. Aber Dr. Nebenzahl hatte sich auch noch von der Postbank zu verabschieden, deren Vorsitzender er bisher war; natürlich scheidet er auch aus dem Aufsichtsvon SCHALOM BEN-CHORIN Vrcfftn jüdischer F.autn I "iami-Beach. — Eine dreitägige Konferenz der nordamerikanischen Kommission des Frauen-Verbandes 4er Hebräischen Universität fand hier statt. Die Versammlung wurde von Bür rermeister Oka begrüsst. he-* Gouverneur von Florida »a '.dte eine Botschaft an die Teilnehmerinnen. Unter den Rednern befand sich Senator Douglas von Illinois — tITA) rat der Bank Leumi und der Unions-Bank aus und der Leitung der Wirtschaftsgesellschaft zur Entwicklung Jerusalems. Er selbst sieht ein gewisses Problem darin, dass er nun als Staatskontrolleur auch einige Unternehmungen zu kontrollieren hat, zu deren Aufsichtsräten er bisher gehörte, aber das lässt sich nicht vermeiden. Dr. Nebenzahls Gegenkandidat, Seev Scherf, von dem er in der anerkennendsten Weise spricht, ist seinerseits heute der Bevollmächtigte für die Staatseinnahmen und daher noch stärker involviert, aber man findet wohl kaum eine entsprechende Persönlichkeit für das Amt des Staatskontrolleurs; die nicht in derartige Verbindlichkeiten verstrickt wäre. Denn nur ein Mann, der Wirtschaft und Verwaltung des Landes kennt, ist für diesen Posten des Staatskontrolleurs ja wirklich vorbereitet. Dr. Nebenzahl verabsehiei dete sich von der HADASSA,' war er doch Vorsitzender ihj res Landeskomitees. Hier wird sein Nachfolger Ober-1 rabbiner Landau, der aller-1 dings momentan mit dem der ,,Mewaker Hamedina“ j wohl auch als „Mewaker | Omanut” sich privatim äu- ' ssern... j Dr. Nebenzahl ist aber nicht nur ein Mann der I Wirtschaft, des Bankwesens, j der Verwaltung, sondern j auch ein „Lamdan“, ein Ju- > de, der „lernen“ kann, der I ein sicherer Schwimmer im! Meeie des Talmud ist. Tief j verbunden mit Werten jüdi-! scher Tradition und heij misch in ihr von Kindheit j an, ist er wohl der Mann, i meine Frage zu beantwor-: ten, ob es für das Amt des j Staatskontrolleurs nicht Vor-! bilder in der Tradition des j Judentums gibt. | Es ehrt mich, dass der i Staatspräsident persönlich I dieselbe Frage aufgeworfen j hatte (was ich nicht wuss-1 te). Dr. Nebenzahl verweist' darauf, dass sein Amtsleiter j Meir Meiri den Präsidenten! auf einen Midrasch hingej wiesen habe, in welchem es heisst, dass Moses eine Unj tersuchung gegen sich selbst; angeordnet habe, da ihn die j Rotte Korachs „unlauteren Gesehäftsgebahrens“ geziej hen hatte. Dieser Midrasch schliesst an die bekannte ( Stelle in Numeri 16,15 an wo Dr. Nebenzahl gentesst den Vorzug, seinen bedeutenden Vorgänger Dr. S. Moses seit Jahrzehnten zu kennen, ja sie sind sogar studentische Buadesbrüder im K. J. V., wenn auch sehr verschiedenen Semesters, sodass Dr. Moses längst „Alter Herr“ war, als Nebenzahl noch als ein „krasser Fuchs“ bezeichnet wurde. In den Restitutions-Arbeiten aus Deutschland wirkten beide Herren in letzten Jahren oft zusammen. Ein Staatskontrolleur wird so geboren, wie jeder andere Mensch, offenbar auch, als Staatskontrolleur. Vor vielen Monaten nämlich begannen die ersten Verhandlungen mit Dr. Nebenzahl, aus denen dann die Geburt des neuen Staatskontrolleurs hervorging, zu der wir herzlich gratulieren. Schützenhilfe aus Daenemark Kopenhagen. — Eine ganze Reihe von Personen, die seinerzeit Mitglieder der von den Behörden wegen Neonazismus aufgelösten Vereine war, sowie die wenige« heute noch bestehenden „nationalen” Verbände haben aus Dänemark Flugblätter mit der Parole „Dänemark ruft Europa — Europa, erwache!” erhalten. Darin berichtet der als Absender angeführte W. Christenssen (Herlev Kopenhagen, Postbox 7) über die Gründung einer neuen „Kampfbewegung” auf „europäischer Grundlage”. Diese Kampforganisation, die sich „Runevebaegelsea” (Runenbewegung) nennt, hat gleichzeitig eine Jugendorganisation ins Leben gerufen und ihr den- Namen „Runekorpset“ (Runen korps) gegeben. Als Symbol und Abneichen wurde die Odalsrune gewählt. Die Organisation gibt auch eine Zeitschrift unter dem Titel „Kampfstandarien” heraus. Dieser ist zu entnehmen, dass die dänische Ruhenbewegung eine Zweigorganisation der „Legion Europa” darstellt, deren „Fiibter”, Fred Bortfa, den österreichischen Polizeibehörden wohlbekannt ist. Die Runenbewegung bewirbt sich auch um die Mit gliedsehaft bei der „Jeune Europe” (Junges Europa). Diese „Jeune Europe” wiederum ist ein Sammelbecken rechtsradikaler europäischer Jugendorganisationen, und arbeitet mit „seelenverwandten” Verbänden in den USA zusammen. Das Symbol der „Jeune Europe” ist das Keltenkreuz und ihre „Parole: „Von Narvik bis Algier und von Brest bis Bukarest!“ (IPN) Suehne fuer General Mesny von Dr. ROBERT M. W. KEMPNEF, Eichmann-Prozess überiai uns die Zornworte Mosis an stet ist. Inzwischen hat bis Dathan und Abrim überliezum kommenden Herbst der i fert sind: „Nicht einen Esel Jerusalemer Distriktskommissar Jesehaja das bisher von Dr. Nebenzahl verwaltete Amt übernommen. Dr. Nebenzahl fungierte seit Jahren als Schwedischer Generalkonsul in Jerusalem; und nun erbat er auch diesbezüglich zunächst einen dreimonatigen Urlaub, wiewohl natürlich die Kontrolltätigkeit im Staate Israel mit dem schwedischen Konsulat grundsätzlich vereinbar ist. Allein auch der Tag des Dr. Nebenzahl hat ja nur 24 Stunden... trotz hervorragender Organisation. Der Erdöl-Ausschuss des Landes, das Kartell-Gericht, die Bar-Iian-Universität werden Abschied nehmen müseines unter ihnen habe ich weggenommen, und keinem von ihnen ein Leid getan...“ Auch Samuel spricht im selben Sinne bei Niederlegung seines Richteramtes: 2. Buch Samuel, 12,3—4. wie Dr. Nebenzahl betont. Aber er macht nicht bei der Bibel halt und verweist auf die Mischna, wo im Seder Moed, im Traktat vom Schekel V, 3—6 von spezifischen Kontroll-Massnahmen im Tempel durch Ausgabe von Opfer-Gutscheinen mit offiziellem Stempel die Rede ist. Also: Alles ist schon da gewesen... oder, wie Kohelet sagt, „es gibt nichts Neues unter der Sonne“. Dr. Nebenzahl meint lächelnd, dass ja auch die Jeschiwa- „Während der Fahrt wird der Wagen des Generals eine Panne haben, dadurch wird er von den anderen Fahrzeugen getrennt werden. Dies gibt die Möglichkeit, den General von hinten, während eines Fluchtversuches zu ersehiessen. Die günstigte Zeit hierfür ist die Dämmerung . Um gegen eine spätere Untersuchung gesichert zu sein, ist beabsichtigt, die Leiche zu verbrennen und die Urne an den Friedhof der Festung Königstein zu senden . Es muss dafür gesorgt werden, dass der Obduktionsbericht, die Todesurkunde und die Bescheinigung des toriums in der Landgericht Essen haben in einer über ganz Europa ge-! henden Untersuchung diesen j Fall restlos aufgeklärt, und es dürfte sich in der Hauptverhandlung zeigen, inwieweit auch diese Angeklagten schuldig sind. Die Ermordung des kriegsgefangenen französischen Generals hatte mir schon während der Nürnberger Prozesse Gelegenheit gegeben, die Zusammenarbeit des Reichssicherheitshauptamtes mit Ribbentrops „JMplomaten” bei der Ermordung von Juden und Christen unter Beweis zu stellen. Die Mesny-Dokumente Kremaj batten wir erst kurz vor üblichen; dem Ende des Internationa- Weise ausgestellt werden... j len Prozesses entdeckt. Kei- Durch die Auswahl der Be-; tel, Jodl, Ribbentrop und gleitpersonen muss dafür' gesorgt werden, dass für sen von Dr. Nebenzahl. Be-; Schüler, die für einen armen sonders schmerzlich wird Kollegen sammeln, der hciihm das Ausscheiden aus; raten will, stets zu zweien der Leitung des Bezalel-Museums, jedoch beruhige ich den neuen Staatskontrolleur und meine, dass er trotzdem wieder einmal eine Ausstellung eröffnen könne: im Hebräischen bedeutet ein „Mewaker“ zwar sowohl einen Kontrolleur, wie auch einen Kritiker, da wir aber noch keinen offiziellen Staats- Kunst-Kritiker haben, kann Ehrung für einen Diplomaten Genf. — Charles Lutz, der während des Krieges schweizer Generalkonsul in Budapest war und sein Leben aufs Spiel setzte, um tausende Juden vor den!- :a$kammern der Nazis zu retten, wurde für seine! dem ungarischen Judentum geleisteten Dienste von Repräsentanten des nordamerikanischen Jount Distribution Committee und der Jewish Agency bei einem für ihn veranstalteten Bankett geehrt. In den Jahren 1943 bis 1945 hatte Lutz in seiner! Eigenschaft als schweizer Generalkonsul tausenden j Juden Schutzbriefe ausgestellt, wodurch ec ihre De- I portation durch den Obersturmbannführer Adolf Eichj mann solange verzögern konnte, bis die Alliierten Ungarn befreiten. Als alle anderen diplomatischen j Missionen und Konsulate — ausser dem schwedischen | Generalkonsul Raoul WaUenberg — Budapest schon verlassen hatten, verblieb Lutz auf seinem Posten. Er! riskierte sein Leben und verzichtete auf dte diploma- ■ tische Immunität, um ungarischen Juden das Lebe«! zu retten. Auf seinen Namen wurde eine Summe Geii des gespendet, um bedrohten und notleidenden Juden in der ganzen Welt zu helfen. (ITA) gehen, um so einander nicht nur zu kontrollieren, sondern um auch den nur möglichen Verdacht abzuwendea — (Man spürt aus der Vertrautheit mit diesen Sitten, dass die Jeschiwa-Sammler nicht selten auch an der Türe des Dr. Nebenzahl in der Rashbastrasse angepocht haben...) Unser Gespräch wechselt von der Vergangenbeit in die Zukunft. Ich frage den neuen Staatskontrolleur nach speziellen Aufgaben, die er sich gestellt hat. Die erste und einzige in dieser Stunde ist es, sich wirklich einzuarbeiten, sich mit der Vielfalt der Aufgaben bekannt zu machen: denn der Staatskontrolleur hat nicht nur alle ’ Ministerien mit einem; Staatsbudget von zwei Mil- ] liarden IL zu kontrollieren, | sondern auch noch die Stadt-, und Ortsbehörden und die , vielen Wirtschaftsgesell-! schäften, die unter staatlij eher Aegide »tehen, von den Höhen der El Al-Fluggeselt- Schaft, bis in die Tiefe der j Kupferberge von Timna, j und die Werke vom Toten | Meer also buchstäblich „was; oben im Himmel oder auf i der Erde, oder im Wasser | unter der Erde ist“. Kein j geringes Arbeitsgebiet. I den Fall einer Intervention durch die Schutzmacht (Schweiz) die notwendigen Dokumente für eine Zurückweisung einer Beschwerde vorhanden sind.” Es war genau vor 17 Jahren, als dieser brutale Plan für die Ermordung des kriegsgefangenen französischen Generals Mauriee Mesny in der obigen amtlieh fixierten Form zwischen Ribbentrops Auswärtigem Amt und dem Reichssicherheitshauptamt Kalteabrunners niedergelegt wurde. General Mesny wurde entsprechend diesem Plan auf der Fahrt zwischen der Festung Königstein Colditz, nahe Dresden, umgebraeht. Ende 1961 sollte die für vier Wochen angesetzte Hauptverhandlung wegen Beteiligung an diesem Mordplan gegen vier Angeklagte in Essen stattfinden. Es sind dies Horat Wagner, früher Vortragender Legationsrat im Auswärtigen Amt uod Chef der Verbindungsabteilung zum Reichssicherheitshauptamt, Oberst Meurer von der Verwaltung des Kriegsgefangenenwesens, ein früherer Offizier namens Cohrs und ein SS-Offizier Schultze vom Reichssicherheitshauptamt,' der schon vor Jahren wegen der Ermordung amerikanischer Flieger zum Tode veruri teilt, dann begnadigt und 1958 aus der Strafanstalt; Landsberg entlassen wurde. j Staatsanwaltschaft und 1 ersten Mal schockiert, als ihnen die Dokumente dieses Mordplans, an dem sie direkt oder indirekt beteiligt waren, vorgehalte« wurden. Handelte es sich hier doch um eine Angeleegnheit. für die es überhaupt keine der gängigen politischen „Entschuldigungen” gab, sondern um krasse politische Mordsucbt, wie bei de« ermordeten gefangene» Fliegern und um Jude«. Ein Jahr später klagte ich in der gleichen Sache den SS-General Gottlob Berger an, der ebenfalls für die Kriegsgefangenen verantwortlich war; er wurde im Wilhelmstrassen - Prozess wegen der Mitschuld an Mesnys Ermordung verurteilt. Ein weiterer SS-Ftihrer namens Panzinger beging Selbstmord, nachdem ihm die deutschen Behörden wegen seiner Mitbeteiligung auf die Spur gekommen waren. Während es in Nürnberg um die Hauptkriegsverbrecher ging und Horst Wagner und Oberst Meurer nur als Anklagezeugen von mir vernommen wurden, haben sie sieh jetzt vor dem deutschen Gericht als Angeklagte zu verantworten. Gege« Horst Wagner läuft noch ein weiteres Verfahren, in dem untersacht wird, inwieweit er und seine Gruppe „Inland” im Auswärtigen Amt mit Heydrieh und Eichmana an der Deportation der europäisches Jude« zum Zweck der .Endlösung’ mitgewirkt haben. Sein Name wurde in de« Dokumente« des Eichmann-Prozesses amsammen mit anderen mehrfach genannt. Jüdische Gemeinden ia Gefahr London. — R. N. Carvalho, der Präsident der Anglo-Jüdischea Vereinigung, erklärte, dass dte Strafverfahren „gege« bekannte Rabbiner und prominente Mitglieder der jüdischen Gemeinden”, die vm der sowjetischen und bulgarische« Regierung durchgeführt wurden, den Beweis „für eine offizielle aotijädisehe Kampagne” bilden. Carvalho, der auf einer Tagung der jüdische« Organisationen sprach, äusserte, es sei „gefährlich angesicht der geringen Kenntnis der Dinge diese« Feldzug als reinen Antisemitismus zu bezeichnen. Wir müssen beten und hoffen, dass es nicht zu Ausschreitungen gegen die Juden kommt, wie sie sich in der Stalinaera zutrugea. Diese neuen Bemühungen zur Untergrabung der jüdischen Gemeinden in Osteuropa scheint eine neue offizielle Anstrengung zu sei«- «** iiese Gemeinden w» assimilieren. Von Zeit zu Zeit lanzieren die kommunistischen Behörden verworrene Anklagen und schreiten zu Verhaftungen, die wahrscheinlich klarsten» sollen, dass sie sich den Forderungen der Juden »ach freier Entfaltung ihrer Kultur widersetzen.” Der Redner zeigte sich auch über die Berichte aus Algerien besorgt, da die dortige Lage ein Gefahr für die Juden bedeuten, (ITA) Registre de la Propiedad Intelectual No. S56JSI5 Staatsanwaiisenan; una; -;—— ~ trasca m Untersuchungsrichter beim Impreso en 1« Imprenta POLIGLOTA — RivadavU Km