Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1944 (2.2.1962)
- Date
- 1962-02-02
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/9616703-9612947-9613020--1899-9613021- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JÜDISCH EJUOCIIE liSCUMl rUEfKKEDON 219« — 1» kt«. Xu T. E. n:m Aü* XXI». BUENOS AIRES. VIERNES 2 DE FEBRERO DE 1962 No. 1944 DAS ARABISCHE PETROLEUM Man hat nicht allzuviel von den Ergebnissen der arabischen Petroleum - Tagung, die erst kü-zlieh in Alexandrien stattgeiunden hat, gehört. Bei cieser Tagung wurden weder entscheidende Beschlüsse gefasst, noch gelang es den arabischen Staaten, eine klare gemeinsame Linie über die Oelpolitik dieses Weltbezirks zu erreichen. Man beschränkte sich im wesentlichen auf die schon sattsam bekannten Forderungen der arabischen Regierungen an die fremden Petroleumgesellschaften, -iie in ihren Gebieten tätig sind, den Anteil der arabischen Nationen an den Verdiensten der Gesellschaften zu erhöhen. Wie bedeutungslos die Konferenz letzten Endes gewesen ist, lässt sich daraus erkennen, dass man sogar! zu dem Mittel greifen musste, auch hier Israel zu er- ' wähnen und die einzige Ge-! meinamkeit, welche alle 1 arabischen Staaten verbini det, die Feindschaft zu I dem jüdischen Staate nämj lieh, ins Treffen zu führen. Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Abdel Chalek Chassouna, hielt eine lange Rede vor der Konferenz, in der er alle arabischen Nationen, die Petroleum fördern, erneut mit aller Dringlichkeit aufforderte, alles zu tun, um zu vermeiden, dass Israel Erdöl erhalte, „da sonst der Frieden im Mittleren Osten grundlegend gefährdet sei.” So kam es auch zu der einzigen klaren Entscheidung der Konferenz, die einstimmig angenommen wurde. Dieser Beschluss besagt, man verlange von allen Petroleumgesellschaften der Welt, die Geschäfte mit den arabischen Nationen tätigen, unter keinen Umständen an Israel Erdöl zu liefern. Sollte eine der Gesellschaften diesem Verlangen nicht stattgeben und mit Israel Geschäfte machen, würden alle arabischen Länder die Beziehungen zu dieser Gesellschaft mit sofortiger Wirkung abbrechen müssen. DIE FEHLENDE EINHEIT Die Tagung stand unter dem Schatt-en der Weltkonferenz aller Petroleum fördernder Länder, die in Te. heran stattgefunden hatte. Da aber die arabischen Staaten weder imstande waren, eine gemeinsame Politik zu beschlossen, und überhaupt alle arabischen WIE ICH ES SEHE - Das sei nur nebenbei gesagt «»* JEHUDA GOTTHEMER i. Bildung dosiert Der turbulente Anlauf der , Geschehnisse auf der gros- sen politischen Welttribüne j gestattet niemandem, mit der erforderlichen Beschau-! iichkeit und Gründlichkeit die Probleme unserer Zeit zu studieren. Geschwindigkeit beherrscht alles Leben. Die Mechanisierung ist weit vorgeschritten, an die Stelle der Kultur tritt immer stärker die Technik, die in alle Sphären eindringt. Auch die Bildung befindet sich in einem Stadium der Technisierung, der Schematisierung, der Vereinfachung und damit einer erschreckenden Verflachung. Dieser Prozess geht weiter. Das Theater wurde durch das Kino zu einem beträchtlichen Teil verdrängt, zumal die szenischen Möglichkeiten der grossen Filme jede Theater - Inszenierung überschatten können. Schon ist das Kino in Gefahr, denn die Television beherrscht das Feld. Um der starken Konkurrenz gewachsen zu sein, sinkt das Niveau immer deutlicher ab. Das ist keine Einzelerscheinung, sondern typisch für die inhaltliche Gestaltung der Fernseh-Programme auf allen Kontinenten. Während das Kino noch einigermassen kontrollieren kann, dass Kinder und Halbwüchsige nicht zu allem Schund, der geboten wird, zugelassen werden, besteht diese Möglichkeit für das Fernsehen kaum. Das Hauptthema sind die Kriminalfilme, die Heroisierung von Gangstern oder tüchtigen Detektiven sowie das billige Flimmerzeug zweifelhafter „Dramen” unter starker Berücksichtigung der menschli eben Instinkte. Jeder Versuch einer erzieherischen Wirkung ist aufgegeben worden. Die Verrohung der Jugend nimmt zu, die Kriminalität wächst, das Niveau sinkt ab, der Wille zur Weiterbildung erlahmt, da Bildung dosiert, angeblich auch von Kino und Television vorgesetzt wird. Die heutige Jugend ist Naziprozesse in Deutschland Frankfurt a. M. —- Besondere Erleichterungen werden den Ausländskorrespondenten gewährt, die dem bisher grössten Prozess gegen ehemalige Nazis m der kommenden Woche beiwohnen wollen Es werden sich zumindest 26 Angeklagte wegen Kriegsverbreehen zu verantworten haben, die sie in dem Lager Auschwitz in ihrer Eigenschaft als Aufseher oder Angehörige des Aerztestabs begangen haben Unter ihnen befindet sich der letzte Kommandant dieses Lagers. Bonn. — Sieben frühere Angehörige des „Deutschen Verbandes”, einer Vereinigung von Deutschen in Ungarn, haben sich vor dem Gericht in Tübingen für die Erschiessung von vier Jude.i im Frühjahr 1941 in der Ortschaft Btaschka zu verantworten. Der Prozess ist der erste verschiedener Geriehtsverfahten, die für die nächsten Wochen in verschiedenen Teilen Deutschlands stattfinden werden Einer dieser Pi ozesse ist für den 26. Februar in Stuttgart gegen Felix Landau, einen führenden Exnaei, angesetzt. Er ist der Mittäterschaft bei der Ermordung von 20 Juden in der Nähe von Lodz im Jahre 1941 angeklagt Wie der Staatsanwalt erklärte, sind die Landau zur Last gelegten Verbrechen aus dem Tagebuch ersicht- Heh. das der Angeklagte selbst geführt hat. Ein anderer Exnazi, der prozessiert weiden soll, ist des Mordes an einem Juden namens Fiir>tenheim in der Kristallnacht vom November 1938 a;igeschuldigt. — dem politischen Geschehen gleichgültig gegenüber, was nicht unbedingt ein Nachteil zu sein braucht, wie es überhaupt eia Fehler wäre, die Werthaftigkeit der heutigen Jugend geringer als die früherer Generationen einzuschätzen. Aber sie fühlt sich dorthin angezogen wo mit Waffen gespielt wird, wo Paraden stattfinden, wo Uniformen getragen werden. Obwohl dies wahrscheinlich immer der Fall war, werden diese Neigungen durch das heutige „kulturelle” Niveau gefördert. Der durchschnittliche Bürger verfügt auch nicht mehr über die Zeit, obwohl doch durch die Technisierung alles viel einfacher ist und viel schneller gemacht werden kann, um die Zeitungen zu lesen. Man liest nicht Texte, sondern Ueberschriften, und das im besten Fall. Die kulturellen Artikel und Nachrichten werden meist ausgelassen, gelesen wird Sensation, Sport, Bilder, „historietas“. Den Rest der Informationen bezieht man aus Radio, Kino-Wochenschau und TV. Alles wird kondensiert geboten. dosiert. Das ist der Rhythmus unserer Zeit, denn niemand will den Anschluss versäumen. Und wer vermag gegen den Strom zu schwimmen? Wie lange kann man das? Wir sollen nicht glauben, dass sich unsere Jugend in dieser Hinsicht von anderen Jugenden unterscheidet. Ueberall gibt es Ausnahmen, junge eifrige, interessierte Menschen, die sich mit oberflächlichen Kenntnissen nicht begnügen wollen, auch bei uns. Aber hier kann nur von einer Gesamterscheinung gesprochen werden, um die sich die berufenen Organe des Staates und der Gesellschaft bei weitem nicht ausreichend kümmern. Denn auch sie unterliegen dem Gesetz unserer Zeit, dem atemberaubenden Tempo unseres Lebens, dem Nervenkitzel, der Sensation, d?m Genuss des Augenblicks. Wer eine bessere Zukunft anstrebt, muss die Grundlagen heute legen, der Er j Länder garnicht in Alexandrien vertreten waren, gab I es gar keine Möglichkeit, ' Beschlüsse zu fassen, die | von irgendwelchem wahren; Wert sind. Vorher hatte Irak bereits mitgeteilt, dass es,! aus Protest gegen die Wei- | gerung der ausländischen Petroleum - Gesellschaften, j die in seinem Gebiet tätig! sind, auf die irakischen | I Vorschläge einzugehen, we-; der an der Konferenz in Alexandrien, noch an der Weltkonferenz in Teheran teil- , nehmen werde. I Alle panarabiseben Konj ferenzen der letzten Zeit' stehen unter sehr ungünstigen Vorzeichen. Der vollkommene Bruch, der sich zwischen den einzelnen Staaten der arabischen Welt letzthin in besonders fühlbarer Weise vollzogen hat, lässt keinerlei einheitliche Stellungnahme zu irgendeinem Problem auch nur zu. Und die gegen Israel gerichteten Beschlüsse, die einzigen, die man noch im-! mer bei allen panaribschen . Tagungen einstimmig annehmen kann, reichen nicht j aus. um die Risse zu ver-! decken, welche die arabíi sehe Einheit, für alle Welt 1 deutlich sichtbar, bekom- | men hat und die auch mit 1 den schönsten Worten nicht i mehr zu verbergen sind. -| Ziehung der heranwachsen-, den Generation eine ganz andere Aufmerksamkeit . widmen, als dies bisher der Fall war. Hier liegt die! eigentliche Aufgabe, die ebenso eine kulturelle Ver- ' pflichtung wie eine politische Funktion ist. Rettet die! Menschheit, indem ihr die Jugend rettet. Rettet die | Gesellschatt, indem ihr endj lieh neue Baumeister er-1 zieht, die imstande sind, ( das Wesentliche zu erkennen und nicht für die Stun-, de, sondern für die Zukunft zu schaffen bereit sind. i Das mag -sich gut anhören. Die Verwirklichung ei- ¡ nes solchen Programmes ' ist aber schon deswegen so! schwierig, weit nur weni- ¡ ge bereit sind, sich dieser I Aufgabe zu widmen. , II. Man sollte das sehen\ i Dr. W. _ Tn Buenos Aires wird jetzt der gross» nordamerikanischet Film über die Nürnberger Prozess» gezeigt. Dieser Film, der von erstklassigen Schauspielern hervorragend gespielt wird, gibt zum Nachdenken und zu einer ganzen Reihe von Bemerkungen Veranlassung. Einer der späteren „Nachprozesse” bildet den Gegenstand dieses Prozesses, der gegen vier Juristen geführt wird, weil sie sich durch ihr Verhalten mitschuldig gemacht haben. Bevor auf die einzelnen Fragen eingegangen wird, muss man sich damit beschäftigen, ob dieses Thema mit seiner breiten Problematik überhaupt geeignet ist, Gegenstand eines Films zu sein. Die Autoren haben es sich nicht leicht gemacht. Sie haben das Problem mit grossem Ernst behandelt, und es ist ihnen auch gelungen, sich von billigen Effekten frei zu halten. Niemand wird behaupten können, dass die vielen Reden, die von vorzüglichen Schauspielern vorgetragen werden, einen demagogischen Ton einschlagen Man muss zugeben, dass der Film wirklichkeitsnah ist und mutig die Probleme aufgreift. Wenn von den Nürnberger Prozessen die Rede ist, denkt man immer an das Verfahren gegen die Hauptkriegsverbrecher, gegen Göring, Frick, Streicher usw. Es gab aber auch zahlreiche andere Kriegsverbrecher, die in Nürnberg abgeurteilt wurden, Diplomaten Aerzte, Juristen, Industrielle u. a. Bekanntlich sind alle, die in diesen Verfahren nach J948 verurteilt worden sind, inzwischen begnadigt worden. Der Film beschäftigt sich also mit den Leuten „der zweiten Linie”, den vielen Intellektuellen und einflussreichen Männern, die mitgemacht, aber auch nicht nur mitgemacht, sondern mitgeholfen haben, die Ziele des Dritten Reiches, auch dort, wo sie sichtbar verbrecherisch waren, durch ihre eigene Tätigkeit zu verwirklichen. Das Für und Wider, die in der öffentlichen Diskussion entbrannten Streitfragen, werden vom Film aufgerollt, begründet, widerlegt, es werden Richtlinien für die Haltung des Individuums und für die Führung des Staates aufgestellt, die m einer meisterhaften Form eindringlich vom Vorsitzenden des Gerichtshofes vorgetragen werden. In diesem, vom Atter erleuchteten und von der Erfahrung gereiften Mann vollzieht sich jedem Zuschauer sichtbar ein inneres Ringen um die Erkenntnis der Wahrheit. Waren dies« Mitläufer und Mittäter schuldig? Der Menschheit wegen bejaht er diese Frage. Er gelangt zu einem harten Urteil, das er zur Widerhersteliung der Gerechtigkeit und zur Sicherung einer besseren Zukunft ausspricht. Manche verstehen das Urteil nicht. Schon spielen Gesichtspunkte eines politischen Opportunismus eine Rolle. Aber der eine der Angeklagten, ein Mann mit einer grossen Vergangenheit, bevor er sich der NSDAP zur Verfügung stellte, begreift, dass dieses Urteil richtig ist. Er selbst hatte sich für schuldig bekannt, was in der Realität der wirklichen Nürnberger Prozesse eine Ausnahme darstel'en würde. Man kann sicher auch über diesen Filmstreifen debattieren. Es war gut, dass ein guter Film gedreht worden ist, ein Film, der den breiten Massen diese Probleme noch einmal näher bringt und sie ermahnt, nicht noch einmal den Weg des blinden Nationalismus und Nationalegoismus zu beschreiten, den in den Abgrund führenden Weg des Hasses gegen andere Menschen, Völker oder Rassen. Die Menschen unserer Zeit (und wahrscheinlich aller Zeiten! lesen nicht „schwere” Bücher, die solche Probleme behandeln. Hier greift die erzieherische Funktion des Films ein. Deswegen war es richtig und zweckmässig» diesen Bildstreifen zu drehen und zu zeigen. eine Variante Eine Zeiiungsmeldung: „Am Abend des Volkstrauertages (Ende November) ist bei Hersbruck in Mittelfranken die Schändung eines KZ Ehrenmals entdeckt worden. Bisher unbekannte Täter haben mit Meissei und Schlag Werkzeugen die Reliefunterschrift auf dem Ehrenmal beschädigt und ein Hakenkreuz und eine SS-Äune in den Stein eingemeisselt. Der Kranz am Ehrenmal wurde zertrampelt. Der Nürnberger Staatsanwalt .. erklärte: ,Das war eine ungeheuerliehe Gemeinheit. Wir werden die Ermittlung mit grösster Energie betreiben’.“ Bisher wurde nicht bekanntgegeben. ob es gelang,; die Täter zu fassen, obwohl . mehr als zwei Monate veri gange» sind. Die Kette der | beschämender Friedhofsschändungen, die zum Entsetzen auch der gutwilligen Deutschen während des Bestehens der Bundesrepublik kaum noch zu übersehen sind, wurde durch dieses Attentat fortgesetrt. Früher fcegnüngten sich die zuständigen Polizeibehörden meist mit der beinahe stereotypen Mitteilung, dass es sich offensichtlich um spielende Kinder gehandelt habe. Die Proteste gegen solche Untersuchungsergebnisse der Polizeibehörden vermochten an deren Praxis nichts oder wenig zu ändern. Jedem Einsichtigen muss es klar werden, dass man die Täter nicht finden wollte. Denn dass spielende Kinder zentnerschwere Steine umzuwerfen imstande sein sollten, konnte mit irgendeinem Grund niemand annehmen. Dass hier nach einem Plan gearbeitet wurde, dürfte festst eben. Niemand von uns bat wohl jemals ernsthaft der Auffassung sein können, dass die Millionen Nazis, dei es vorher gab, völlig von der Bildfläche verschwunden seien. Jeder, der Deutschland nach dem Krieg und dem nazistischen Zusammenbruch besuchte, war erstaunt, dass keiner den Mut aufbrachte, auch nur zuzugeben, früher ein Nazi gewesen zu sein. Das ist übrigens einer der Gründe, warum die Deutschen ihre Vergangenheit nicht überwinden konnten. . Unter solchen Umständen i ist man geneigt anzur.ehmen, dass sie »ueh an deren Ueberwindung nicht in-! teressiert sind. Der Kampf gegen die j Grabsteine, die Schändung! von Friedhöfen und ande- I ren Erinnerungsstätten! zeugt für einen ausseror- I dentlichen Tiefstand der Gefühle und Erziehung. Hier finden wir ekren Beweis für; die Verrohung der Menschen | Das Fehlen jeden Respektes | vor dem Leben und dem; Sterben ande-er, selbst po- I litiseher oder sonstiger Gegner, die man überdies selbst garnicht kannte, ist nicht nur deprimierend, sondern sollte die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen alarmieren. Der Kampf gegen Steine ist das Präludium eines neuen (Schluss auf S?ite 2> Generalstreik wurde vermieden Jerusalem. — Durch ein im letzten Augenblick getroffenes Abkommen konnte der Generalstreik in Israel vermieden werden. Den Ae men wurde eine 7prozentige Erhöhung ihrer Bezüge sowie eine höhere Einstufung in die Gehälterskala zugestanden. Inzwischen nehmen die Bemühungen um die Beilegung des Streiks der Ingenieure ihren Fortgang. Io seiner letzten allwöchentlichen Sitzung am Sonntag fasste das Kabinett den Beschluss, den Minister für Wohnbau und Entwicklung, Giora Jesephthal, zu bevollmächtigen, ohne weitere Befragung der Regierung im Bedarfsfall den Ausnahmezustand zu verhängen, um die 6.000 streikenden Ingenieure, Chemiker, Architekten und Agronomen zur Einstellung des Streiks zu zwingen. Der Minister hatte die Regierung informiert, dass die Stromzufuhr unterbroenen wurde, wodurch die Bautätigkeit an vielen Orten lahmgelegt wurde. (ITA)