Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1943 (30.1.1962)
- Date
- 1962-01-30
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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ff o so o S £ 5 « FRANQUEO PAGADO Concesión 908 t 2 s V w W i. 4, < TARIFA REDUCIDA Concesión 1829 ISRAELITA Ano XXIII. BUENOS AIRES, MARTES SO DE ENERO DE 1962 No. 1943 EL EJEMPLAR 4 _ en Mi la República ■■ PUEYRREDON 2190 1? izq. T. E. 83 2613 Buenos Aires DELIELEXCK! Krutschew -■ der Schueler Stalins ,,V°r df™ 1- Weltkrieg war die Firma Krupp für die We.t der Inbagriff des wilhelminischen Militarismus. Die Krupp-Kanonen waren der materielle Ausdruck der Weltbeherrschungsträume des I.-zten Wilhelm, der sich anschickte, seine ..schimmerr* Wehr” in kriegerischer Mission nach Frankreich, I and und Belgien zu schicken. Himers forcierte Aufrust . nach der „Machtübernahme” wäre ohne die £ waltige Kraftanstrengung Krupps und seiner zehntausende Arbeiter niemals gelungen. Krupp war der Atout Nr. 1 des braunen Regimes . Noch heute dröhnt mir der riesige Beifall im Ohr. der aus dem Rundfunk schmetterte, als Hitler vor den Essener Arbeitern die „riesige Waffenschmiede des grossdeutschen Reiches”, eben die Krupp-Weike, feierte, die mit ihrer Arbeit so wesentlich dazu beitragen würden, die Feinde des NS-Reiehes zu Boden zu zwingen. Krupp verdiente ungezählte Millionen am ersten Weltkrieg und noch ungezähltere am zweiten.. Er verdiente auch an den Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen, die für Bettelpfennige und Wassersuppen unter der Drohung der mörderischen Diktatur gezwungen wurden dabei mitzubelfen, die deutsche Kriegsproduktionsindustrie unter Weissglut zu halten. Alfred Krupp wurde deshalb nach dem Zusammenbruch des 3. Reiches von den alliierten Nürnberger Richtern wegen Kriegsverbrechen zu einer langjährigen Kerkerhaft verurteilt. Er ist heute bereits wieder gefeierter und international respektierter Industriskapitän in der Bundesrepublik. Die alliierte Verkaufsaufiage für den Kohlen- und Stahlbesitz Alfred Krupp, die seinerzeit die Bedingung für seine vorzeitige Haftentlassung war. ist niemals realisiert worden. Von der Entflechtung des riesigen Konzern war nicht mehr die Rede. Er steht mächtiger da als je. „Die Voraussetzung zur Schaffung eines friedlichen Europas ist das Auseinanderbrechen jenes ' Machtbloeks in Essen, der das Symbol des militäj rischen aggresiven Deutschlands wai, des Macht-' blocks des Hauses Krupp. So lange diese Festung nicht entwaffnet und neutralisiert ist, wird es mit dem Frieden im Herzen des alten Europa schlecht! bestellt sein...” ( schrieb im Mai 1945 eine grosser Newyorker Zeitung zum Thema Krupp. Und ein Minister der ersten de Gaulle-Rei gierung Frankreichs sagte im Jahre 1945 in einer Rede | in Lyon: I „Wenn wir Krupp sagen, so sagen wir deutscher Militarismus. Wenn wir ein friedliches, demokratij sches Deutschland schaffen wollen, müssen wir tabula rasa mit diesem Konzern machen, der seit jej her von Krieg und Zerstörung gelebt und schwerste Schuld auf sieh geladen hat j Jetzt hat 0er Krupp-Konzern in Essen prunkvoll und j theatralisch die 150 Jahre seines Bestehens gefeiert. Eh- ' rengäste dieser 150 Jahrfeier waren die Prominenten al- ' ler deutschen Parteien, so Dr. Erich Mende, der Vorsrtj zende der „Freien Demokraten”, und Erich Ollenhauer, der Chef der deutschen Sozialdemokratie (!) Daneben sah! man den Bundespräsidenten Dr. Gerstenmaier und die j Bundesminister Professor Dr. Siegfried Balke und Walter Scheel. Der ehemalige Präsident der Bundesrepublik, Theo-1 dor Heuss und Bundeswirtsehaftminister Erhard hielten j die Festansprachen, beglückwünschten Haus und Fami- : lie Krupp und wandten sich energisch gegen die noch immer im Prinzip bestehende Verkaufsauflage der alliierten Siege — lang, lang ist’s her —, die überholt, unzeitgemäss und durchaus ungerechtfertigt sei. Die ebenfalls eingeladenen diplomatischen und konsularen Vertreter Amerikas, Englands und Frankreichs fehlten auf dem Krupp-Festival, weil ihnen die Firma Krupp durch die Nichterfüllung der Verkaufsverpfiichtung eine lange Nase gedreht hatte. Sie protestierten mit dieser Abwesenheit, aber doch wohl nur der Form wegen. Im Grunde haben die Beteiligten schon lange resigniert. Denn schon schrieb eine bekannte deutsche Zeitung triumphierend: „... Aber sowohl der Altbundespräsident Prof. Theodor Heuss als auch der Bundeswirtschaftsminister erwiesen Alfred Krupp einen Dienst, als sie sich vorbehaltlos für eine Aufhebung der Verkaufsauflage aussprachea. Dieser Appell dürfte bei den westlichen Alliierten nicht ungehört verhallen.. ” Wie man sieht, die Toten reiten schnell. Was gestern Die Chinesische Mau quer durch Berlin, die Superbombe. die neuen Angrifi fe auf Molotow sowie verschiedene andere Schaustiikj ke der sowjetischen Machtj Politik der letzten Wochen,1 dienen ganz offensichtlich alle dem Plan Moskaus, das I Sowjetimperium stetig ge-1 gen Westen auszudehnen. Es steht ausser Zweifel, dass | Krutschew seine „Operation Berlin" mit der Absicht ei-, ner massiven Einschüchtej rung begann. Eineri der An- : gelpunkte in dieser Kampag-. ne war die Festsetzung des 1 Termins für den angedroh-1 ten Friedensvertrag mit der deutschen Sowjetzone, die j seinen anderen Vorschlägen! einen ultimativen Charakter verlieh. Die ganze Serie der j Kernwaffenversuche gehört' in die gleiche Reihe dieser ' Einschüchterungs-Unternehj men. Und in die gleiche! Richtung zielte auch die An-. kündigung des sowjetischen Verteidigungsministers, dass j es den russischen Raketen-; forschem gelungen sei. ein unfehlbares Abwehrmittel j gegen nahende Raketen zu ' entwickeln. ) Man darf wohl vermuten,1 dass die erneuerten Attakken gegen Molotow und andere Mitglieder der „Antij Parteigruppe“ dem gleichen Ziel dienen. Ohne die Mög-; liehkeit ausschliessen zu wollen, dass sich die Sowjetunion im Augenblick in einer überaus gespannten in- | nenpolitischen Lage befindet wird man doch gut daran tun, diese neuen Angriffe et-1 was genauer unter die Lupe . zu nehmen. | Die Kampagne gegen Moi lotow operiert mit der The-> se, dass Molotow zum kriegerisch gesinnten Flügel der , Kommunistischen Partei der ] Sowjetunion gehöre, wäh- rend Krutschew jene Kräfte j repräsentierte, die sich auf ' das Dogma der friedlichen Koexistenz stützten. In eine ' deutlichere und klarere) Sprache Übersetzt, will dies . besagen, dass Molotow und : Genossen unter Umständen j bereit wären, einen Heissen ' Krieg zu beginnen, um den Grenzen des kommunisti-1 sebeu Kolosses weiter nach 1 Westen vorzuschieben wäh- \ rend Krutschew den Weg | der Infiltration und den Kalj ten Krieg vorzöge und einen j Krieg, zu dem er zwar durchaus bereit sei, nicht anfangen würde. Was kann aber der Grund dafür sein, den Molotowvon SALVADOR DE MADARIAGA Komplex gerade in diesem Augenblick wiederzubeleben? Möchte der sowjetische Regierungschef den Westen vielleicht davon überzeugen, dass er selbst der Gefahr ausgesetzt sei, gestürzt und durch ein kriegerischer gesinntes Regierungsteam ersetzt zu werden, das nicht davor zurückschrecken würde, Berlin mit Gewalt und ohne Scheu vor dem Kriegsrisiko ganz einzustecken. sofern man ihn selbst nicht durch einen für ihn vorteilhaften Kuhhandel stützt? Eine solche Deutung des Falls Molotow würde zu der Haltung passen, die Krutschew während der ganzen Dauer der Berlinkrise einnahm. Man könnte geradezu sagen, dass Krutschew sich alle erdenkliche Mühe gibt, den Westen stärker einzusehüchtern, als er selbst sich vom Westen einschüchtern lässt. Denn Krutschew hat ganz offensichtlich Angst Er ist ein kühl berechnender und unerschrockenener Pokerspieler der aus Stalins Schule hervorgegangen ist. Er ist in viel stärkerem Masse Stalins Schüler und Nachfolger, als er zugeben möchte. Aber trotz der zur Schau getragenen Ruhe fürchtet er sich. Seine ostdeutsche Republik ist ein vollkommener Misserfolg, und zwar in einem solchen Ausmass, dass es für ihn unumgänglich notwendig geworden ist, Westberlin als eine Insel freiheitlichen Wohlstands in einem Meer kommunistischen Elends zu zerstören. Die „Operation Berlin“ ist daher als ein Mittel gedacht, die deutsche Sowjetzoae durch die Zerstörung Westberlins zu retten. Niemand kann sich besser als Krutschew selbst darüber Rechenschaft geben, dass diese doppelte Zielsetzung nur bei einer Kapitulation der westlichen Alliierten zu verwirklichen ist. Doch da er selbst vor dem Krieg Angst hat — nicht zuletzt deshalb, weil in einem Krieg die Gefahr besteht, dass sich ganz Osteuropa gegen ihn erheben würde — wirken seine Einschüchterungsversuchf auf ibs selbst zurück. Daher sein ständiges Wechseln zwischen drohenden und beschwichtigenden Worten, zwischen krie- George Rockwell und Hitler j New York. — Der Führer der nordamerikanij sehen Nazipartei, George Rockwell, ersuchte um die . Genehmigung, am 20. April, dem Geburtstag Hitlers, j ein Meeting auf dem Union Square in New York ab-, zuhalten, wie ein Sprecher der Verwaltung öffentlicher Parks mitteilte. Der Leiter dieser Abteilung,; Newbold Morris, erklärte, der Antrag werde gegenwärtig geprüft. 1 Im vergangenen Jahr hatte der Appellationshot des Staates New York Rockweil die Erlaubnis erteilt, in New York zu sprechen, nachdem die Stadtverwaltung ihm im Jahre I960 die Bewilligung verweigert hatte, am Nationalfeiertag eine Versammlung abzuhalten. (ITA) in Grund und Boden verdammter Unwert war, ist heute von neuem ein Grundpfeiler der Gesellschaft, Bei der „Inkarnation des aggressiven deutschen Militarismus” sind heute Altbundespräsidenten, Minister und Parteivorsitzende zu Gast. Wer gestern ein zu rechtens verurteilter Kriegsverbrecher war, ist heute ein ordnungzichtiges Element erster Ordnung und ein untadeliger Ehrenmann. Der Wiener christlich-soziale Bürgermeister Lueger, der ein Antisemit, aber ein nuancierter war und vor dem 1. Weltkrieg Wien regierte, sagte einmal, als einer seiner Freunde ihm zun» Vorwurf machte, dass er im Cafehaus ständig mit Juden zusammensitze und Schach spiele: „Wer a Jud’ is’, das bestimm’ I?” Wer ein Kriegsverbrecher ist und wer nicht, bestimmt in unseren morallosen und opportunistischen Zeiten nicht der sachliche Tatbestand, sondern die Konjunktur. Und die besonderen politischen Tatbestände. Ein Glück nur, dass die in den Gräbern, den anonymen Massengräbern des 2. Weltkrieges, die die Qualität der Krupp’schen Eisen- und Stahlproduktion im Dienste Hitlers am eigenen Körper erleben mussten, nicht nur stumm, sondern auch taub sind—! Sie würde* sieh sonst in ihren Gräbern herumdrehen, wenn sie die Festreden der Herren Heuss und Erhard zur Kenntnis nehmen würden. — : gerischen und friedfertigen Beteuerungen, zwischen! Bombenexplosionen und : Friedensschalmeien. Seine J letzte Kriegslist ist es, war-; nend auszurufen: „Nehmt euch in acht! Wenn ich nicht i erfolgreich sein werde, dann verwandle ich mich in einen zweiten Stalin der euch mq j Krieg überzieht!“ Molotow soll ihm als Vogelscheuche dienen.! Jedesmal, wenn Krutschew das geringste Zeichen von; Nachgiebigkeit zeigt, tau- | eben in der Presse und im i Radio des Westens eine Un- : menge von Vorschlägen auf, wie man ihn zufriedenstellen könnte: Warum soll man; die Annexion der baltischen \ Staaten durch die Sowjet-! Union nicht anerkennen? ■ Weshalb denn keine Anerj kennung Pankows? Diese ' „Warum - nicht?” - Frager ■; strengen sich so sehr an, Löi sungen für das Problem zu finden, dass sie das Pro-! blem selbst ganz aus dem j Auge verlieren. Vermutlich : erwarten sie einige Garani tieversprechen für einen i freien Zugang nach Berlin im Austausch gegen die An-! erkennung der DDR. Doch | sie vergessen dabei, dass die Anerkennung der DDR das j Ende Westberlins bedeuten j würde. j Allein schon die Tatsache.! dass so viel über die Anerj | kennung Pankows geredet j worden ist, hat dazu geführt! dass manche Westberliner, ihre Stadt zu verlassen be-1 ginnen. Dies ist vielleicht ei-, I ner der düsiertn Aspekte j 1 der gegenwärtigen Lage, weil eine solche Entwicklung mit aller Deutlichkeit | ‘ zeigt, dass es sich nicht um | eine territoriale oder rechtlij che Frage handelt, sondern I um eine Frage der Ueber- : zeugung. Die Frage lautet j j nicht: „Sind wir bereit für | Berlin zu kämpfen?“ son-. i dern: „Sind wir bereit, zu j unserer Ueberzeugung zu stehen?“ j Was die Westberliner und die Bewohner der deutschen j Sowjetzone interessiert, ist | nicht so sehr ob der Westen Berlin zu verteidigen bereit und ob er entschlossen ist, die Mauer wieder zu bej seitigen, nicht so sehr auch; ob die DDR durch den We- 1 sten anerkannt werde; die! entscheidende Frage ist! vielmehr, ob der Westen für , seine Ueberzeugung einsteht j Die Beriinfrage ist nur als ' Zeichen oder Zeuge für das! Kommende von Bedeutung; j sie zeigt, von wo der Wind j , weht und ob der Westen j i wirklich und wahrhaftig zu j seiner Ueberzeugung zu stei I hen gewillt ist. I I Nur in diesem Sinn — als 1 | eine Episode des Kalten | ' Krieges, das heisst des j Kriegs um die Eroberung; i der öffentlichen Meinung i der Welt — darf eine Lösung :; der Berlinkrise ins Auge j gefasst werden. Die Berlin-J krise selbst ist unlösbar. Sie; ist nur eine Episode im Kalj ten Krieg. Wir werden hier ] gewinnen oder verlieren, je j nachdem, ob die Lösung ] j sieh auf unsere Ueberzeu- J gung gründet auf die Ueber-1 i zeugung der Freiheit, oder i auf diejenige unserer Feinde — auf die Gewalt. Wir sind daher keineswegs darauf beschränkt, über Vorschläge nachzusinnen, die für unseren Gegner annehmbar sein könnten; denn in Wirklichkeit stehen wir nicht in Verhandlungen über eine mögliche Vereinbarung, sondern in einer öffentlichen Auseinandersetzung, in einer ideologischen Schlacht, in der der Gegner in den Augen der Weltöffentlichkeit geschlagen werden soll. Aus diesem Grunde sollte die politische Befreiung der deutschen Scwjetzone den ersten und bestimmenden Vorschlag für eine Lösung der Berlinkrise bilden. Dass die Sowjetunion einen solchen Vorschlag unbesehen zurückweisen würde, ist kein Einwand dagegen, ihn vorzubringen; eher ist es eia Argument dafür. Ganze Kontinente sind in den letzten zehn Jahren im Namen der Selbstbestimmung befreit worden. Es wäre beschämend, wenn der Westen darauf verzichten würde, für Osteuropa da? zu verlangen, was er Asien und Afrika so grosszügig gewährte. In der Tat ist es einigermassea überraschend, dass der Westen nicht schon öfters und deutlicher diese Forderung stellte und aut ihr beharrte. Krutschews Halsstarrigkeit geht teilweise auf den Umstand zurück, dass der Westen es versäumte, ihn dauernd in die Defensive zu zwingen, indem er immer und immer wieder auf die Sowjetunion als auf die unerbittlichste Kolonialmacht in der Geschichte der Welt hinwies. Dass diese Zurückhaltung von der Hoffnung eingegeben wurde, man gen, macht dieses Versagenkönnte ihn damit besänftinur um so tragischer. Hinrichtung««) wegen Spionage London. — Wegen Spionage zugunsten Israels waren im Januar 1955 Dr. Mosche Marzuk und Sehmuel Azar hingerichtet worden. Seither sind wieder neue Spionageprozesse durehgefiihrt worden. die mit Todesurteilen endigten. Es handelt sich um Rashad Rizki, der Direktor der Ford-Gesellschaft in Alexandrien war, Fuad Moharram, Pilot in der ägyptischen Luftwaffe, und Mohammed Sam» Naffi. einem Flugzeugmechaniker. Sie wurden dem Galgen überliefert. Rascher Risek hatte behauptet, dass auch Dr. Fritz Katz, der Direktor des jüdischen Spitals in Alexandrien, dem Spionagering angehöre. Katz wurde jedoch auf Intervention der Bonner Regierung befreit und befindet sich jetzt in Westeuropa. Kürzlich hat ein neuer Prozess begonnen, in den zehn Zivilisten verwickelt sind; diesmal handelt es sich um Spionage zugunsten der USA. Gegen fünf Angeklagte ist die Todesstrafe und gegen die anderen fünf lebenslängliches Zuchthaus beantragt. ■:W’i Registro de la Propiedad Intelectual No. 656.635 Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavi» 8U