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Jüdische Wochenschau · 1962-01-19 · 1940 (19.1.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1940 (19.1.1962)
Date
1962-01-19
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUF.YRREDON 219« — 1» tau JfoJfenuiK&j&iû&lUa T. E. 8 J - 2 6 1 3 AO* XXIII. RUENOS AIRES, VIERNES 1» DE ENERO DE 1962 No. 194ft Tel Aviv. — Oberstleutnant Israel Beer, der frühere persönliche Berater des Ministerpräsidenten David Ren Gurion in Mililärfragen und Professor für Militärwissenschaft an der Universität von Tel Aviv, wurde von dem aus drei Richtern bestehenden Bezirksgericht der drei gegen ihn erhobenen Anklagen für schuldig befunden und wegen Spionage zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Wie in dem Urteilsspruch ausgeführt wird, hat Beer die Staatssicherheit gefährdet, indem er einem ausländischen Agenten geheime Informationen weitergab. „Ich habe nicht die Absicht gehabt, die Staatssicherheit zu gefährden, und ich habe dies auch nicht getan". erklärte Beer nach der Verkündung des Urieil3. Der Angeklagte, einer der bedeutendsten Militärwissenschaftler Israels, wurde am Morgen des 31, März 1961 in seiner in einem Vorort Tel Avivs gelegenen.' Wohnung verhaftet.! Die Polizeibeemten.1 die die Verhaftung Beers wenige Stunden, nachdem dieser sich mit einem Agenten aus dem Ausland getroffen hatte, Vornahmen, fanden in seiner Wohnung annähernd dreissig Kilo Dokumente. Dr. Beer, der hartnäckig leugnete, dass ihm irgend ein militärisches Geheimnis bekannt gewesen war, versicherteden Beamten des Shin-Bet, des israelischen Sicherheitsdienstes» er sei zu der Spionagetätigkeit „gezwungen" worden. Wie dagegen verlautet, war Beer einer der wenigen Israelis, dem alle Pläneder Sinai- Kampagne vom Jahre 1936 vor Beginn de3 Feldzuges' bekannt wäre»; Er war angeklagt, diese Pläne einem kommunistischen Land übermittelt zu haben, das sie seinerseits an ägyptische Agenten weitergab. Die Aegypfcer lehnten diese- Pläne jedoch ab,-da .sie sie für gefälscht hielten. Unter den in der Wohnung Beers beschlagnahmten Dokumenten befanden sich Auszüge aus dem persönlichen Tagebuch Ben Gurions. Der Premierminister, der aufs tiefste bestürzt war, als er im vorigen Jahr von der Verhaftung Beers erfuhr, hatte persönlich die Ernennung Beeis zum offiziellen Kriegsberichterstatter über den Befreiungskampf vom Jahre 1952 angeordnet. In dieser Eigenschaft hatte Beer Zugang zu allen geheimen, militärischen Dokumenten. Beer und Mosche Sneh,- der israe- ME ICH ES SEHE iw» JEHUDA GOTTHEMER < Forsetzung des Artikels „Das unveränderliche Gebot", der in der letzten Ausgabe der J. W. erschient. V. Hatte der Rechtsanwalt Ktauzbühler, von der Katholischen Akademie in München aufgefordert, zum Problem der Schuld und Sühne der nationalsozialistischen Verbrechen Stellung zu nehmen, zunächst die alten Argumente wiederholt, es habe sich um „Siegergerichte" gehandelt, die überdies das Prinzip des „nulla poena sin lege” (keine Strafe ohne Gesetz) gebrochen hätten, so ging er im zweiten Teil seiner Ausführungen noch weiter: er leugnete den Wert dieser Strafgerich te und meinte, sie hätten zur Förderung des Völkerstrafrechtes nicht beigetragen. Da .es sich bei diesen beiden Feststellungen des früheren hohen Marinerichters um subjektive Werturteile handelt, ist eine Basis zur sachlichen Auseinandersetzung kaum gegeben. Vielleicht sind andere eher berufen, hierüber eine Meinung abzugeben, als die unmittelbar Betroffenen selbst. Immerhin sollte es bedenklich stimmen dass angesehene Menschen innerhalb der Bundesrepublik diese Ansicht verlre-en können. Die erste Wirkung der Nürnberger Gesetze war die Wiederherstellung des Rechtes, des Reehtsbewusstseins und der irdischen Gerechtigkeit. Wenn die Nürnberger Gerichte diese Wirkungen erzielt haben oder haben würden, hätten sie allein damit schon eine gewal tige Aufgabe erfüllt. Als das Dritte Reich nach etwa 12jähriger Gewaltherrschaft zusammenbrach, hinterliess es nicht nur ein Europa in Trümmern, sondern eine demoralisierte Generation, die keinen Respekt vor den Rechten und dem Leben der anderen Völker hatte. Die allgemein gültigen ethischen und moralischen Grundsätze. auf denendas gesellschaftliche Leben aller Völker beruht, waren durch die nazistischen Wahntheorien und eine verworrene ,,Blut- Lehre" — man spräche bes- Solidarifaelssireik der Aerde Tel Aviv. — Während tö.OOO Aerzte öffentlicher Institutionen durch einen vierstündigen Streik ihre Solidarität mit den 6.000 streikenden Ingenieuren in Regierungsstellen öurchführten, haben sowohl die Streikenden wie auch die Regierung ihre- Positionen ver» steift. Der Verband der Ingenieure drohte, die Mitglieder der Vereinigung der Angesteilten in staalswichtigen Betrieben an der Arbeit zu hindern. Es heisst, dass die Regierung — zum ersten Mal in der Geschichte des Landes — durch Notmassnahmen die Mllitä ringenieure zwingen könnte, auf ihre Posten , zu rückzukehren. Wie man ferner annimmt, könnten die Militäringenieure eingesetzt werden, damit die Bevölkerung nicht unter den Folgen des Streiks leidet. Die Aerzte sind Angestellte der Histadrut-Krankenkasse, der Malben und Hadassa und der Hospitäler. Während des vierstündigen Sympathiestreiks übernahmen die Krankenschwestern und ein ärztlicher Notdienst die Betreuung der Kranken. Zu einer ersten Einigung gelangte-da« staatliche Bauunternehmen RASSCO, die mit ihren Ingenieuren einen Separatvertrag Unterzeichnete» in dem sie ihnen die geforderten lfti/4 Proamt Erhöhung zugestand* Di-» Ingenieur« der RASSCO nahmen die Arbeit sofort"wied*r auf. (ITA) ser von „Blut-Leere“... —- verdrängt worden. Nur hierdurch war das hemmungslose Morden ermöglicht worden, dem mehr als 10 Millionen Menschen aus vielen Völkern zum Opfer gefallen waren, keineswegs nur die Juden. Dass Morden ein Unrecht ist, gleichgültig wer das Opfer sein mag, musste erst wieder gelehrt und der Kriegsgeneration zum Bewusstsein gebracht werden. Damit hatten die Nürnberger Gerichte neben allen strafrechtlichen Funktionen zugleich eine unschätzbare Erziehungsarbeit zu leisten. Sie waren im selben Augenblick auch eine Absage gegen die nazistische Gewaltherrschaft, die im Siegertaumel und im Gefühl ihrer physischen Ueberlegenheit ihre Gegner verspottete, erniedrigte und beseitigte. Es ist geradezu eine Herausforderung der demokratischen Kräfte.- die Nürnberger Gerichte als „Sieger- Gerichte" zu bezeichnen, um damit ihren Wert zu mindern. Die Nürnberger Gerichte sind nach recht sstaatlichen Grundsätzen verfahre». Sie waren keine Standgerichte. Sie haben den Angeklagten — von denen einige sogar freigesprochen wurden — jede Möglichkeit einer umfassenden Verteidigung gegeben. Sie haben keinem Angeklagten das Wort verweigert. Sie haben eine öffentliche Verhandlung geführt. Sie gewährten den angeklagten Verbrechern alle nur möglichen Privilegien, um ihnen die Verteidigung zu gestatten. Und sie behandelten die Angeklagte» anständig, sie gaben ihnen angemessene Unterkunft und Verpflegung. Die physische Ueberlegenheit des Siegers bekamen die Angeklagten nicht am eigenen Leib zu spüren. Dass sich die Nürnberger Richter von Raehegefühlen und nicht von Reehtsgrundsätzen haben/ leiten lassen, kann wirklich keiner behaupten* der den Gang, der Verhandlungen verfolgter das Material kennt und über die- Persönlichkeiten der Richter unterrichtet ist; Auf lische Kommunistenführer, waren enge Kollegen in der Mapam, bis Sneh aus dieser Partei austrat, um eine I „Linksbewegung'.’ zu grün- ] den. Als Sneh.sich noch wei-j ter nach links orientierte und der Kommunistischen' Partei beitrat, trennte sich; Beer von ihm und wurde Mitglied der Mapai. Beer, der ohne Rechtsbeistand vor Gericht erschien, erklärte, er habe seinen s! Verteidiger weggeschickt, weil „Meinungsverschiedenheiten über seine Verteidigung aufgetaucht seien,” Das Gericht gelangte zu der Auffassung, dass unter anderen Faktoren, die Beer dazu, bewegten, die Verbindung mit dem ausländischen Agenten aufrecht zu erhalten, seine aufrichtige-Besorgnis für das Wohl Israels eine Rolle gespielt habe, da er glaubte, durch, sein persönliches Eingreifen im verborgenen dazu beitragen zu können, die Beziehungen'Israels mit dem Osten zu verj bessern. Der Angeklagte, so; stellten die Richter fest, ha- ■ be nicht aus materiellen In-! teressen gehandelt, sondern| nachdem er den Kontakt mit dem Agenten aufgenom- \ men hatte, habe dieser ihn ' für seine Zwecke benutzt. — (ITA) CHRISTEN UND JUDEN IN SPANIEN Madrid. — Zum ersten Mal im Laufe vieler Jahrhunderte hat die Katholische Kirche in Spanien Schrille unternommen, um die Beziehungen zwischen Katholiken und Juden zu verbessern, wie der Präsident rev madrider Jüdischen Gemeinde Max Mazin dem ITA- Korrespondenttn nüttciUe. Als im vergangenen Jahr in Jerusalem die Gerichtsverhandlungen im Eichmann-Prozess stattfanaen, erfuhr man, dass sich viele Nazis, Exnazis und Naz»- freunde nach Spanien geflüchtet hatten. Mazin berichtete, er habe über die katholisch-jüdischen Beziehungm mit Monseñor La Higuera, dem Vikaibischof von Madrid, gesorochen, der „ein grosse.-, Interessean diesem Problem bekundete” und seinem Wunsch zur Mitarbeit Ausdruck verlieh. Nach dieser Unterredung: mit dem Prälaten seien häufiger Gesprächeüber die Verständigung zwischen Katholiken und Juden geführt woro-en, und es sei zu einer Reihe von Zusammenkünften zwischen jüdischen Führern und Vertretern der Katholischen Volksoropaganda gekommen. Diese Institution p - bliziert ein Mitteilungsblatt, in dem scharfe Kritik an der „Lehre von der Verachtungswürdigkeit der Juden geübt wird. Es heisst darin, „ in keinem Falle darf ein Christ das ganze jüdische Volk für die Kreuzigung Christi verantwortlich machen”, und an anderer Steile: „Eine Reihe von unchristlichen Ideen, die unglücklicherweise noch bis in unsere Zeit fortleben; haben den Vorwand, geliefert. Tausende der schrecklichsten Greuel gegen das von Gott erwählte-Volk zu begehen.” Von dieser Broschüre wurdenin den ersten Tagen nach ihrem Erscheinen 20,000 Exemplare verkauft, und es wurde eine zweite Auflage herausgegeben, wie Herr Mazin betonte. Hierauf wurde ein christlich-jüdisches Aküons-Comité unter dem Namen „Jüdisch-Christliche Freundschaft“ gegründet Diese Vereinigung hat ein Programm aufgestellt, das sieh die Ausrottung des Vorurteils gegen die Juden und die Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen Christen, und Juden zum Ziel setzt. Dem Exekutivausschuss dieser neuen Organisation gehört ein Renräsentant des Bischofs von Madrid. die Aebtissin das Ordens Unserer lieben Frau von Zion, Herr Mazin und Louis Blitz, der Ehrenpräsident der Jüdischen Gemeinde von Madrid an. „Meiner Ansicht nach", so'führte Herr Mazin aus, „ist diese neue Haltung des spanischen Klerus, die ihre Richtlinien und Stütze aus dem Geist schöpft, von aem Papst Johannes XXIH. den Juden gegenüber erfüllt ist, eines dar wichtigsten und ermutigendsten Ereignisse m der Geschichte der christlich-jüdischen Beziehungen in Spanien ” In diesem Land wohnen heute 3 500 Juden, von denen ein Drittel in Madrid, die Mehrzahl in Barcelona und die übrigen in anderen Städten leben. (ITA) Hilfe für Hrú Jerusalem. — Die israelische Regierung hat sich erboten, Vitamine und Arzneien für die Opfer der Naturkatastrophe in Perú zu senden. Das Aussenministerium wandte sich an die Behörden in Lima mit dem Ersuchan, ein« Liste'der am dringendsten erforderlichen Produkte-zu kabeln. (ITA) dieser Ebene die Diskussion um die Nürnberger Gerichj te zu führen, sollte ein ge-' bildeter und sachkundiger Mensch von sich weisen. vr. Schliesslich muss man in diesem Zusammenhang auch darauf verweisen» dass kein Angeklagterin- Nürnberg vom Gericht oder von der• Staatsanwaltschaft mit den j Mitteln und Methoden bear-! beitet, und behandelt worden ist, die bei der nazistischen Strafjustiz üblich waren. | Warum polemisiert Kranz, bühler in dieser Form ge* I gen Nürnberg, wo er doch*' wissen muss, welchen „Verj hören" selbst die deutschen Opfer des Nazismus, von den jüdischen oder östlichen Opfern zu schweigen, regelmässig unterworfen wurden. Herr Kranzbühler braucht doch nur die überlebenden Widerstandskämpfer des 20. Juli zu fragen, um bis in die Einzelheiten Bescheid zu ¡' wissen, wie die nazistische | Justiz gegen die Gegner des | Systems vorgegangen ist. i Hierüber gibt es im übrigen j ausreichendes amtliches Ma„! terial. | Wenn aber Kranzbühler! aus diesen Informationen | der Widerstandskämpfer! noch nicht genug zu erfahren vermag, kann er alle weiteren Einzelheiten aus j dem Buch des katholischen Professors Dr. Eugen Kogon! „Der SS-Staat“ entnehmen. | Der Einfachheit halber sei j auf die- SeKea-204 ft verwie-! sen, obwohl die Lektüre-des ganzen Buches über die Behandlungsmethoden der Nazis für ihre Gefangenen überaus aufschlussreich ist. Wessen Nerven aber zu schwach sind, um die Wahrheit über den-, Nazi-Terror zur Kenntnis zu nehmen, obwohl auch Kogon „nur“ von von den Ausrottungslagern, den KZ schreibt und nicht von den Ausrottungslagern, der soll wenigstens den kurzen Bericht über das Schicksal des Pfarrers Schneider lesen (Seite 211—2131, den Kogon in seinem Buch gibt. Wenn ein internationaler Gerichtshof dann die Hauptverantwortliehen an den nazistischen Kapitalverbrechen zur Verantwortung zieht, der sicherlich erst dann gebildet werden konnte, nachdem die Macht der Nazis gebrochen war, kann man in Anbetracht des Geschehenen und unter Berücksichtigung der nach rechtsstaatlichen Prinzipien durchgeführten Verfahren selbst beim Anlegen schärfster Masstäbe nicht von Sieger-Gerichten sprechen, es sei denn, dass dieses Urteil auf politischen, nicht aber juristischen Erwägungen beruht. Ohne die Siegermächte wäre auch das deutsche Volk nicht befreit worden. Wir wissen, dass es auch am Ende des Krieges noch allzu grosse Teile die-* ses Volkes gab. die garnieht von der Nazi-Herrschaft erlöst werden wollten. Dass diese gegen die Nürnberger Gerichte sind, weil sie überhaupt gegen den alliierten Sieg waren, sollten sie nur klar aussprechen, nicht aber mit Scheinargumenten gegen die Institution der Geriehle und deren Urteile polemisieren. Das deutsche Volk hat viele Jahre gebraucht, um sich von den moralischen Niederungen emporzuarbeiten, in die es vom Nazismus gestossen worden ist. Hier ist nicht vom Wirtschaftswunder die Rede, das sich weit schneller als die moralische Restauration vollzog. Noch heute sind die führenden Köpfe der Demokratie der Auffassung, dass die Vergangenheit keineswegs überwunden sei. Bis die deutsche Justiz in der Lage war, gegen die Kriegsverbrecher und die- Mörder in den Lagern des europäischen Ostens und anderwärts vorzugehen. dauerte reichlich lange. Wenn die deutschen Gerichte sofort gegen die Hauptschuldigen der nazistische» Blutherrschaft vorgegangen wären, hätte dies ihre Jurisdiktion die deutsche Kompetenz überstiegen Denn hier standen in erster Linie Verbrechen zur Aburteilung, die gegen andere Völker von den Deutschen (Nazis) bedangen wc^en waren. Sollten die Täter (Schluss auf Seite 2) Oeffenlliche Debatte in Israel , ^el Aviv. ~ ,Die Fortsetzung oder Abschaffung der Militärverwaltung in von Arabern bewohnten Grenzgebieten war Gegenstand einer öffentlichen Debatte bei zwei stark besuchten Veranstaltungen. Ein sogenanntes „Oeffentliches Comit£ gegen die Militärregierung”, als dessen Gründer hauptsächlich die Mapam fungierte, hatte zu einer Versammlung in einem d*r 2r°s?e" Sale dieser Stadt eingeladen, der buchstäblich bis auf den letzten Platz gefüllt war Es sprachen Vertreter der Mapam, Achdut Awoda der Liberalen und ein Redner der Ch?rut, der allerdings betonte, im eigenen Namen und nicht für die Partei aufzutreten. Unter den Zuhörern befanden sich einige Araber, bekannte israelische Schauspieler und Schriftsteller, und die „junge Generation” verschiedener Parteien. Zu gleicher Zeit sprach Ackerbauminister Mosche Dajan auf einer anderen Veranstaltung, die in der Hauptsache von älteren Israelis besucht war Daian wiederholte den Standpunkt der Regierung, die sich für die Fortsetzung der Militärregierung als Notwendigkeit für die Staatssicherheit einsetzt. (ITA)

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