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Jüdische Wochenschau · 1962-01-16 · 1939 (16.1.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1939 (16.1.1962)
Date
1962-01-16
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 219« — 1» iïQ. fajemos JshaelUa T E. 832613 Añ» xxm. BUENOS AIRES. MARTES 16 DE ENERO DE 1962 N«. 1939 ISRAEL UND DEUTSCHLAND Jerusalem. — Nach der Annahme einer neuen offiziellen Politik in den zukünftigen kulturellen Beziehungen zwischen Israel und Westdeutschland durch die Knesset, wurden allen Ministerien die entsprechenden Direktiven erteilt. Das Kulturprogramm wurdevon Erziehungsminister Abba Eban Umrissen und nach einer hitzigen Debatte, die aufregender Momente nicht entbehrte, von der Knesset angenommen. Ein Antrag der Cherut, welche von der Regierung den Abbruch sämtlicher kultureller Beziehungen mit der Deutschen Bundesrepublik verlangte, wurde mit 37 gegen 25 Stimmen abgeiehnt. Die Richtlinien der ..neuen Politik”, die Abba Eban im Namen des Kabinetts ankündigte, sind von einer interministeriellen Kommission aus sechs Mitgliedern auf gestellt worden. Ihre wichtigsten Punkte sind folgende: Israel wird sich an internationalen Ereignissen, die in Westdeutschland stattfinden, beteiligen, und Westdeutschland wird es gestattet sein, an derartigen internationalen Veranstaltungen in Israel teilzunehmen. Die Besuche in Israel durch Deutsche sollen auf „bestimmte Kategorien”' beschränkt werden, zu denen im besonderen Schüler, Studenten und junge Akademiker zu zählen sind. Eine staatliche Sonderkommission soll .gebildet werden, deren Aufgabe es sein wird, mit den Vertretern israelischer akademi scher Institutionen zusammenzuarbejten, die Vortragsredner und bedeutende Persönlichkeiten des israelischen akademischen Lebens nach Westdeutschland entsenden werden, um dort Vorlesungen zu halten und Informationen über Israel zu erteilen. Es werden in Israel keine deutschen Theateraufführungen oder sonstige künstlerische Vorstellungen veranstaltet. Eine offizielle Kommission wird die israelischen Künstler auswählen und empfehlen, denen die Bewilligung gewährt werden soll, in Deutschland aufzutrete», wenn sie hierzu von deutschen Organisationen aufgefordert werden. Die Regierung wird israelischen Studenten unter dem militärpflichtigen Alter, die in Deutschland studieren wollen, keine ■ Unterstützung zuteil werden lassen und ihnen die Erlaubnis zum Erwarb von Devisen für ihren Unterhalt verweigern. Nur nach Abschluss des Studiums und im Falle von Forschungsarbeiten, die für den Staat Israel von entscheidender Wichtigkeit sind, wird eine solche Bewilligung gegeben werden. Die einzigen Deutschen, die nach Israel reisen können, sind Leute, die vonnöten j sind, um die Maschinen oder von Israel im R;-hmen des j deutsch-israelischen Repa-1 rationsabkommensi erworbe-; ne Güter zu bedienen oder die Israelis in ihrem Gej brauch zu unterweisen. —1 (ITA) | WIE ICH ES SEHE I ' *»* JEHUDA G0TTHE1MER Die .Frankfurter Ailge-! meine” Zeitung für Deutsch-' land, eines der heute füh-; ret.oen Organe der Bundesj republik, veröffentlichte vor1 kurzem einen Bericht aus; der Feder des bekannten I Journalisten Dr. Günther Gillessen über eine öffenb1 lieh ausgetragene Diskus j sion. die uns nicht nur interessiert, sondern auch unmit-: telbar angeht. Einleitend i heisst es in diesem Bericht I wörtlich: S „Der Versuch, für die unter nationalsozialistischem Vorzeichen begangenen j Mordtaten eine späte, doch ' um Gerechtigkeit bemühte Sühne vor Gericht zu finden j hat gerade in den letzten | drei Jahren, seit dem Ul-| mer Prozess von 1958, viele ' deutsche Strafgericht be-! schäftigt. Die Richter sa hen sich, sollten diese Prozesse nach rechtsstaatlichen \ Grundsätzen geführt werden,! oft unübersteigbaren pro-; zessualen Schwierigkeiten j gegenüber. Das führte nicht j seiten zu Freisprüchen, die entweder die Richter Zweij fein an ihrer Redlichkeit oder die Strafjustiz Zweifein an ihrer Tauglichkeit aus I setzte, dem verletzten Recht' und den Millionen Opfern dieser Täter Sühne zu var-i schaffen.” Wenn wir ben dem-Berichtsartikel von Dr. Gillessen generali von ausserordentlich unglücklichen Formulierungen absehen wollen, muss dennoch bereits die Einführung auffallen, wo von den „unter nationalso-; ziallstischen Vorzeichen” be-1 gangen-en Mordtaten die Re-' de ist. Was wird unter die- | s-er verklausierten und bej griffsverwirrenden Bezeieh-' nung dar oder des „natio-! nalsozialistischen Vorzeichens” verstanden. Warum ' sagt man nicht klar und schlicht, dass über die von den Nazis begangenen Morde gesprochen worden ist oder debattiert werden soll. Von vorneherein sei hier unterstrichen, dass uns weder an einer Auseinandersetzung mit der Frankfurter Allgemeinen noch an einem Disput mit einem ihrer Redak-1 teure gelegen ist. Die Formulierung muss jedoch gro-! sse Aufmerksamkeit hervor-1 rufen, weii sie-nicht einfach | .unglückselig’ oder verfehlt * ist, sondern offensichtlich | zweckbedingt gewählt wurde. Hinter solcher Formu.ierung steht der Versuch, die j Masse des deutschen Voij kes post festum von den „nationalsozialistischen Vor-; Zeichen” zu trennen: hie! die Deutschen, dort die Na« j zis. Kampf gegen Diskrminierung New York. — Die Staatskommission von New York gegen Diskriminierung verfügte eine zumindest zweimonatige Vertagung der Entscheidung in einer grossen Reihe von gerichtlich erhobenen Klagen, weiche die Aufhebung der Dlskrminierung gegen die Anstellung von Juden in der ARAMCO fordern; Diese arabisch-amerikanische Petroleum-Gesellschaft unterhält bekanntlich ein ausgedehntes Netz von Petroleumfeldern in Saudi Arabien. Nach zweitägigen Verhandlühgen vor dieser aus drei Mitgliedern bestehenden staatlichen Kommission wurden der Rechtsvertreter des American Jewish Congress, der im legalen Wege gegendiese diskriminatorische Politik den Kampf aufgenommen hatte, sowie der Rechtsvertreter der ARAMCO aufgefordert, am 19. Februar ihre schriftlichen Begründungen einzureicheni Nach« diesem Datum wird-einer jeden der beiden Parteien eine Frist von zwei Wo« eben zugestanden, um auf das gegnerische Dokument zu antworte»; Hiernach wird die Kommissionüber die Fortsetzung des Prozesses entscheiden. (ITA) Den bestwollenden Deutschen ist es bereits heute i zu einer Selbstverständlich-! keit geworden, diese Unter-1 Scheidung zu machen. Vielleicht trifft diese Trennung zwischen den (anständigen) Deutschen und den (verbrecherischen) Nazis sogar für einen sehr begrenzten Kreis I von überzeugten Antinazis1 und Widerstandskämpfern 1 zu. Die in Klammern hinzugefügten Charakterisierungen stammen weniger von uns als von denjenigen Deutschen, die selbst diese — in gewissem Umfang sij cherlich sogar berechtigte ' — Differenzierung zu machen pflegen. Jetzt kommt aber der kühne Gedankensprung und die psycholo-; gisch interessante-Ideenver-' bindung: Heute im Jahre 1962 haben wir es nur noch I mit den anständigen Deutj sehen zu tun. Die Nazis und ihre schändlichen Verbrechen, von denen alle anstän- 1 .'ügen Deutschen abrücken, j gehören einer schreklichen Vergangenheit an. Unter dem Eindruck diej ser Mentalität und Grund?! einste-iung kommen grosse! Fachleute und angesehene Per.: Tlichkeilen auf Einla« I düng der Katholischen Akademie in Bayern zusammen, um überdie Schreckenstaten der Nazis zu debattie-1 ren, ideologische, histori-; sehe,, juristische, theologi 1 sehe und alle sonst noch, möglichen Aspkte dieses Problems zu behandeln und! tun so, als ob sie selbst! überhaupt nichts mit dieser , ganzen Angelegenheit zu schaffen haben, als ob es j sich hier um Tatbestände, Probleme und Ereignisse, handeln würde, die Jahrhunclcrte zurückilegen. Und so schreibt auch der Berichtet statt-er. Dabei kommt als interessanter Faktor hinzu. I dass alle diese Mitwirkenden an den Diskussionen sicherlich gutwillig und anständig j s:r,a von dem ehrlichen Wn-! ler. r>eseelt, der Gerechtig-; keit und damit der Zukunft ' zu dienen .. II. In München trafen sich also auf Einladung der Katholische». Akademie Anwälte« und Richter, Theologen und Di»Jud»n in England l London. — Der Board ' of Deputies der engli? sehen- Judenheit prüft ei-' nen Vorschlag, in Ueber-1 Einstimmung mit den! wichtigsten jüdischen Orj ganisafionen in England einen Plan zur Zählung der jüdischen Bevölke« rung im Lande durchzui führen. Dieser« Plan wurde angeregt, um „eine genaue Kenntnis der zahlenmä- I ssige» Stärke der jiidi-' sehen- Gemeinschaft” zu erlange«, (ITA) i ANNAEHERUNG DER STANDPun,. New York. — Das American Jewish Committee eröffnet jetzt ein Büro in Israel, um dem jüdischen Staatsvolk die Aspekte des jüdischen Lebens in Amerika na. herzubringen Im weiteren wird angesichts der projudisehen Einstellung des Papstes Johannes XXIII.. die dieser verschiedentlich zum Ausdruck brachte, die Eröffn nung eines Büros in Rom erwogen. Die katholischen Führer in den USA haben bei mehreren Gelegenheiten unterstrichen, dass die judenfreundlichen Erklärungen des Papstes nicht aus dem Augenblick geborene Gesten waren, sondern der tiefen persönlichen Ueberzeugung Johannes XXIII. entsprechen. Sie befrachten die Haltung des Obersten Kirchenfürsten als ein entscheidendes Moment, dass „ein wahrer Christ kein Antisemit sein kann”, und sie zögern auch nicht, diese Auffassung in ihren offiziellen Publikationen mit eindeutigen Worten zu vertreten. . ... Die „Vereinigte Staaten”, eine der einflussreichsten katholischen Wochenschriften in USA, brachte einen Leitartikel, in dem nicht nur auf die Erklärungen des Panstes sondern auch auf die Tatsache verwiesen wurde,* dass Dr. John Slawson, Vizepräsident der Exekutive des American Jewish Committee, an eine” kürzlichen Sitzung der Katholischen Nationalkonferenz für Gereehtigkeit unter den Rassen teilgenommen hat Diese und andere Ereignisse werden von dem katholischen Blatt als „Ankündigung eines Frühlings” in den jüdisch-christlichen Beziehungen ausgelegt. Natürlich gibt es auch heute noch Meinungsverschiedenheiten zwischen Christen und Juden in Amerika, die zu Divergenzen führen. Die jüdische Stellung, nähme in Fragen wie der Bundeshilfe für die Erziehung, der Trennung von Kirche und Staat, der Geburtenkontrolle usw. ist häufig der katholischen oder auch der protestantischen Position, manches Mal auch dem Standpunkt dieser beiden Konfessionen diamentral entgegengesetzt. Doch während des vergangenen Jahres sind eine Anzahl von Fragen, welcheseit langer Zeit die christlich-jüdischen Beziehungen trübten, zu einer fruchtbaren, öffentlichen Diskussion gelangt. Die Bereitwilligkeit verschiedener katholischer und protestantischer Führer, aus ihren Religionsbüchern gewisse, für die Juden beleidigende Redewendungen zu entfernen, ist ein konkretes Beispiel. Ein anderes Beispiel bilden die sehr offenen Worte des Dekans der Bischofskathedrale von St. Paul in Boston, Rev. Charles H. Bucfc In seiner Predigt sagte dieser zu seiner Gemeinde, dass „das stützende Dokument für den Antisemitismus in der westlichen Welt das Neue' Testament” sei, und er forderte die Kirche auf, die entsprechenden Massnahmen zu ergreifen. BORIS SMOLAR Historiker, die — wie es bei Gillessen wörtlich lautet — , zusammengerufen waren, um die ' .Möglichkeiten und Grenzen für die Bewältigung historischer und politischer Schuld in Strafprozessen’ zu ermitteln. Das sollte an verschiedenen .Modellen’ j.ezeigt werden, an den Nürnberger Prozessen, den Verfahren: der letzten Jahre vor deutschen. Gerichten und dem Eichmann-Prozess. Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Otto Kranzbühler, ehemals ein hoher Richter der Kriegsmarine und Verteidiger des Grossadmirals Dönitz in Nürnberg, wiederholte einen grossen Teil der Vorwürfe gegen das Nürnberger Verfahren! die seinerzeit von den im .Heidelberger Kreis’ vereinten Juristen vorgebracht wurden.” Die Persönlichkeit des jetzigen Rechtsanwalts Kranzi bühler ist uns nicht be-! kannt. Interessant ist zu erfahren* dass er einmal ein hoher Richter der deutschen; Kriegsmarine war und es j sich offensichtlich zur Ehre gemacht at, seinen ehemaligen Chef, den seinerzeitigen Grossadmiral Dönitz, zu verteidigen. Herr Kranzbühler war alsoauclrdabei. Als hoher Richter der Kriegs- ] marine muss er wohl auch ein treuer Diener des Dritten Reiches gewesen sein. Ganz sicher hat er niemanden ermordet oder vergast, niemanden geschlagen und wahrscheinlich auch keinen Juden beschimpft. Aber als hoher Richter hat er wohl gerade jene Methoden der hitleristischen Kriegsmarine, die von keiner anderen, auch der früheren kaiserlichen deutschen Kriegsmarine angewandt worden sind; gebilligt und. verteidigt, wie er schliesslich seinen Chef, den> Gross-admiral. mit mittetmässigem Erfolg.in Nürn« berg vertrat! Alsoganz so unbelastet dürfte Herr Rechtsanwalt Kranzbühler nicht sein. Wenn auch di Kriegsmarine in Nürnberg: nicht als verbrecherische Organisation abgeurteilt wurde, wurde immerhin Dönitz als Kriegsverbrecher verurteilt. Nachdem also Rechtsanj walt Kranzbühler^in Nürnj berg nur einen Teilerfolg erzielen konnte — er rettete seinen Schützling und Exchef vor d;m Galgen —, versuchte er jetzt nachträglich die verlorenen Positionen durch einen Frontalangriff gegen die Nürnberger Prozesse einzuholen. Es wäre wichtig zu erfahren, warum gerade ein Mann wie Kranzbühler zu einer soL chen Diskussion eingeladen worden ist und diese Aussprache sogar einleiten | konnte. Wir begrüssen es gewiss, wenn kontroverse | Standpunkte gehört werden j und selbst Gegner zu Wer- ( te kommen. Es muss nur; verwundern, dass man zwar einem Juristen die Möglichkeit zur Darlegung seiner Auffassungen gab, der offensichtlich dem nazistischen Regime gedient hat, einen Repräsentanten der Opfer dagegen nicht eingeladen hatte, obwohl es sicherlich viele ausgezeichnete und qualifizierte Juristen und Historiker geben dürfte, die als Sprecher der Opfer des Nazismus aufzutreten berechtigt und geeignet sind. Man soll nicht einwenden, dass es hier nicht um die Darlegung vrrschiedener „Parteistandpr.nkte” gehen würde. Auch ständen keine politischen Fragen zur Debatte. sodass man nicht die verschiedenen Seiten zu hören brauchte. Das Leben der Menschen, der Gesellschaft und der Völker lässt sich nicht so sauber in Einzelteile zerleger wie ein Leichnam. Das Leben ist der Ausdruck aller Erscheinungen, aller sichtbaren und nichterkennbaren Vorgänge auf körperlichem wie seelischem Gebiet. Man kann das Leben nicht in strafrechtlich! erfassbare, aber politisch nicht zu wertende Tatbestände zergliedern. Gerade auf dem weiten Feld des Strafrechtes spielen die „weltanschaulichen” Fragen eine entscheidende Rolle. Man kann nicht den einfachsten Prozess wegen Lebensmitteldiebstahls abhandeln, ohne von klaren, eindeutig determinierten, weltanschaulichen Gesichtspunkten auszugehen. ohne zu so schwierigen und wissenschaftlichphilosophisch - soziologischpädagogisch - psychologischtheologisch und politisch umstrittenen Fragen wie Zweck und Aufgabe der Strafe, Inhalt und Grenzen der Schuld und Voraussetzungen sowie Schranken der Verantwortlichkeit eines Menschen Stellung genommen und Position bezogen zu haben. Da es sieh bei den van der Katholischen Akademie diskutierten Verbrechen um die Schandtaten eines ganz bestimmten politischen Sy- (Schluss auf: Seite 2> Die Meinung der Regierung Jerusalem. — Aussenminis*er Golda Meir erläuterte erneut in der Knesset die Politik de Re«Wung m der Flüchtlingsfrage. Sie beantwortete Kritiken, die von den Parteien der Cherut, Mapam und Lib°- ralen vorgebracht wurden. Diese Fraktionen stellten T?£'£airag' über die ,sraelische Stimmabgrbe in der UN-Generaiversammlung bei der Flüchtlingsfrage eine allgemeine Debatte zu führen, was das Parlament mit 37 gegen 25 Stimmen ablennte. Die Opposition behauptete, die israelische Delegation habe sich den Vorschlag der USA zuei^en gemacht, den Flüchtlingen die freie Wahl zwischen der Repatriierung nach Israel odei der Wlederansiedlung in arabischen Ländern zu lassen. Hiermit habdie Israel-Delegation dem Knesset-Beschluss vom« 6 November zuwidergehandelt, der sieh für eine Politik aussprach, allein die Wiederansiedlang in arabischen Landernzu fordern. (ITA)

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