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Jüdische Wochenschau · 1962-01-12 · 1938 (12.1.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1938 (12.1.1962)
Date
1962-01-12
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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arische Konzil PUEYRREDON 2190 — 1? izq. T. E. 832613 A»® XXIII. BUENOS AIRES, VIERNES 12 DE ENERO DE 1962 No. 193? EIN // New York. — George Lincoln Rockwell hat in den USA eine traurige Berühmtheit erlangt, doch der Name Andre de Bellefeuille war bis vor kurzem unbekannt. Dieser Mann bemühte sich, ein „Hitler” in Kanada zu werden, wie Rock well dies in den Staaten zu sein behauptet. Bellefeuille war bei der Kanadischen Schiffahrtsgesellschaft als Zeichner angestellt. Er lebt in der Stadt Sorel und wollte nicht mehr und nicht weiniger als „Führer der Nazibewegung in Kanada” sein. Er fungierte sozusagen als kanadischer „Gauleiter” Rockwells. Zwar hatte er das Programm des nordamerikanischen „Hitler” nicht in seiner Gänze übernommen. . denn während Rockwell die Juden und Negerin seinem Land und in der ganzen Welt ausrotten ONAZ will, trat Bellefeuille für j die Inhaftierung aller Juden und Neger in Konzentrationslager ein. I Vor einiger Zeit übertrug die Kanadische Rundfunkgesellschaft über das Televisionsnetz ein Interview mit Bellefeuille im Rahmen ihres Nachrichtenprogrammes, bei dem auch die „Sturmtruppen” des kanadischen Neonazis gezeigt wurden. Diese waren ebenso wie ihre Nazivorbilder uniformiert, nur dass sie keine braunen sondern weisse Hemden trugen. Auf diese Schaustellung reagierte die Oeffentlichkeit durch energische Proteste, in der Presse erschienen | empörte Leitartikel, Spre-' eher der Juden, u. a. der j Direktor des Kanadischen Jüdischen Kongresses, ga-! ben Erklärungen ab, und, die Behörden schritten ein 1 und verfügten die sofortige Entlassung des Rassenfanatikers von seinem Posten. Di« öffentliche Bekämpfung destruktiver Bewegungen und Programme, wie sie die antisemitische Propaganda unbestreitbar darstellt, bildet eine nicht leicht zu lösende Frage. Gegenargumente könnten möglicherweise dazu führen, für diese Ideologien neue Anhänger zu gewinnen. Und ist es der Mühe wert, den Feinden des friedlichen Zusammenlebens der Menschen ein so wirksames Mittel der Verbreitung ihrer Ideen in die Hände zu spielen, sie öffentlich zu entlarven und die allgemeine Aufmerksamkeit auf das Vorhandensein des Uebels zu lenken? Beide Gesichtspunkte können verteidigt werden. Der erste blieb erfolglos im Fall des Hitlerismus, als die WIE ICH ES SEHE Die bunte Voelkerfamilie mn JEHUDA G0TTHE1MER Portugal droht mit seinem Austritt aus den UN. Das ist die a'te und wieder moderne Nazimethode, mit einem Bruch zum Völkerbund zu spielen, wenn irgendwelche Entscheidungen einem Diktator nicht genehm sind. Merkwürdig genug ist die letzte Entwicklung, dass die kleinen europäischen Staaten, die aus besonderen historischen Gründen unter ganz anderen als den heutigen Umständen zu riesigen Kolonialreichen gelangt sind jetzt als die letzten Vertreter eines untergegangenen Kolonialismus übrig geblieben sind. Sie wollen noch immer jene „kolonialen” Gebiete behalten, die sie in hunderten Jahren zwar entwickelt, aber auch ausgebeutet haben und die ihnen einen ungeheuren Reichtum schenkten. Natürlich wollen sie die Quellen nicht verlassen, aus denen sie ihre sonstigen Verluste zu decken vermögen, und verhältnismässig leichte Einnahmen haben. Wir haben erst im Falle des belgischen Kongo erlebt, wohin die Hartnäckigkeit der Kolonialmacht, die in Wirklichkeit keine Macht darstellt. hinführen kann. Die Kämpfe der letzten Jjnre, die internationale Unsicherheit und eine ganze Reihe von Konflikten sind nur darauf zurückzuführen, dass Belgien den Tanz ums goldene Kalb nicht aufgeben wollte. Dass diese Methode nur katastrophale Folgen haben kann wussten alle einsichtigen Beobachter vorher. Letztenendes waren es die! Russen, die den Belgiern \ durch ihre Interventionspolitik zu Hilfe kamen. Das mag paradox klingen, bleibt aber eine Rer-.lität. Wahrscheinlich waren alle die Kämpfe um Kongo und Katanga vermieden worden, wenn die Sowjets nicht die von den Briten übernommene Politik des divide et impera betrieben haben wür-1 den. Auf diese Weise haben die Belgier viel mehr an ■ Werten und Einfluss retten j können, als sie sich selbst I vorgestellt haben dürften. j Ueberhaupt hat der Unglück-1 selige Ost—West-Konflikt die | Zersplitterung Afrikas in eij ne übergrosse Zahl von ■ Kleinstaaten gefördert. Je-1 der Politiker betrachtete sich als eine umworbene Persönlichkeit die nun ein besonderes Betätigungsgebiet suchte und in der Aufteilung der afrikanischen Grossrätime fand. Man braucht sich nur an das Beispiel von Ghana zu halten. Nekrumah ist sicher eine starke Persönlichkeit. Dass sein Land irgendeine besondere Kraft entfaltet hat, um UM DIE MEMOIREN EICHMANNS Tel Aviv. — Dr. Robert Servatius, der Verteidiger Adolf Eichmanns, erhielt die ausschliesslichen Rechte i auf die Einnahmen aus der Drucklegung der Memoiren seines Mandanten. Er erklärte hierzu, der Erlös I aus diesem Buch werde wahrscheinlich die Kosten der 1 Vereidigung decken. Servatius stellte fest, „niemand! habe gelesen, was Eichmann geschrieben hat”. Er i fügte hinzu, er hoffe, die erste Auflage werde in Israel zum Verkauf gelangen, und er nehme an, dass! Eichmann in seinen Memoiren „wirkliche Reue” be-; künde und die Jugend der Welt vor einer Wiederge-! hurt des Nazismus warne. Frankfurt a. M. — Der hiesige Harrage Verlag hat den Text des Plädoyers der Verteidigung im Eich- ' mann Prozess veröffentlicht, der ihm von Dr. Servaj tius persönlich übergeben wurde. Wie dieser äusserte, batte er grosse Schwierigkeiten, einen Verleger zu finden. (ITA) * i i im internationalen Lehen eine Rolle zu spielen, hat noch niemand behauptet. Die inneren Schwierigkeiten Ghanas sind sehr erheblich. Es ist in einem weiten Masse auf auswärtige Hilfe angewiesen. Das bedeutet durchj aus keine Schande, dürfte aber darauf hin weisen, dass die politische Potenz in keij nem Verhältnis zum tatsächlichen ,inneren Wert” j des Landes steht. | Dennoch ist Ghana heute zu einem gewichtigen Fak- \ tor geworden und beweist j damit, dass selbst in der j Zeit der Atomwaffen die Be-: deutung einer Einzelpersonj l’chkeit nicht geringer ge-1 worden ist. Nekrumah macht grosse Politik. Er erscheint bei der Konferenz | der sogenannten Neutralen j an der Seite Titos, Nehrus : und Nassers, er ist .ein Fak-1 tor, bat Einfluss, sein Wort gilt unter den Afrikanern. Dass diese „neutrale“ Gruppe eine politische Fiktion ist fällt dabei nicht ins Gewicht denn der Ost—West-Konflikt haucht auch ihr Leben ein und weist ihr eine gewisse Bedeutung, wenn auch geringen Einfluss zu. Nun ist gerade diese neutrale Gruppe in den letzten Wochen durch verschiedene Ereignisse und Entwicklungen stark betroffen worden. Nasser hat durch seine neuesten Machenschaften zwar wieder von sich reden machen —, was lur die innere Position jedes Diktators unbedingt notwendig ist, — jedoch eine erhebliche Einbusse in der arabischen Welt erlitten. Peine Angriffe gegen die Staatsoberhäupter von Transjordanien, Saudi Arabien und Yem-en haben drei wichtige arabische Länder zu offenen Gegnern Nassers werden lassen, die bisher stets mit ihm in einer einheitlichen Front gekämpft haben. Damit stehen heute die meisten arabischen Länder gegen Nasser. Ob es wahr ist. dass die libanesische Revolte, die gescheitert ist, eine antinassersche Front schaffen wollte, kamt völlig dahingestellt bleiben. Denn diese antinas- Führer des deutschen Ju dentums ihre Brüder in anderen Ländern baten, sich nicht einzumischen. Aber wir leben nicht mehr im Jahre 1933, und Kanada ist nicht Deutschland. Wie die i Zeitung „Star” Montreal) j berichtet, wusste der Kana-; dische Jüdische Kongress j schon eine Woche vorher,! dass die Uebertragung des Interviews mit Bellefeuille vorbereitet wurde und unternahm nichts, um sie zu verhindern. Warum er dies nicht tat, beantwortete der Kongress in einem seiner Bulletins, in dem es hiess: „Die Tatsache, dass Bellefeuille öffentlich seine Beziehungen zu Rockwell zugab, ist eia Beweis dafür, dass heute noch in der Welt eine organisierte faschistische Bewegung besteht und die immer wiederkehrenden antisemitischen Ausschreitungen nicht, wie viele behaupten, das Werk einiger Irrer sind. Bellefeuilles Erklärungen haben klargestellt, dass die faschistische Bewegung in Kanada einer weitverzweigten Organisation angehört, die sich an Hitlers Beispiel inspiriert.’ Das Blatt „Gazetta” < Montreal) gab folgenden Kommentar zu den Ereigj nissen: „Wenn wir diese : Elemente unbeachtet lassen, so können sie mit der j Zeit unser Land verseuchen.! Wenn wir ihnen jedoch grössere Aufmerksamkeit schenken, als sie es verdiej nen, so gelangen sie zu eij ner kostenlosen Propagan New York. — Die Ankün- [ digung des Papstes Johan- . nes XXIII., in diesem Jahrj ein oekumenisches Konzil einzuberufen, hat unter den j Führern der wichtigsten jiij dischen Organisationen in den Vereinigten Staaten grosses Interesse hervorgerufer.. Obwohl die Konzilien — das letzte wurde im Jahre 1869 abgehalten — veranstaltet werden, um katholische Glaubensfragen zu behandeln, so hoffen die Juden, auf die Verringerung der jüdisch - christlichen Spannungen hinzielende Anliegen und Vorschläge unterbreiten zu können. Sie fühlen sich im besonderen hierzu ermuntert, weil der jetzige Papst sieh energisch gegen die antisemitischen Praktiken gewandt und angeordnet hat, dass die antijüdischen Ausdrücke aus der Liturgie der Kirche entfernt werden. Einige jüdische Organisationen haben schon Anregungen ausgearbeitet, um diese Verfügungen des Papstes zu vervollkommnen, und sie haben dem Sekretariat, das sich mit der Aufstellung der Tagesordnung für die Kiri Poststreik in Israel! Tel Aviv. — Zu Beginn j dieser Woche begann in Israel ein Streik der Post- 1 und Telefondienste, Wie j mitgeteilt wird, wurden hiervon 275 Postbüros im ' ganzen Lande und die 25 Poststafetten betrofifen, 1 die fast 500 Kolonien be- I dienen. (ITA)! i chenversammlung befasst, ein Memorandum vorgelegt. Eine dieser Empfehlungen ersucht um die Abschwächung der Betonung der „Verantwortung der Juden an der Kreuzigung Christi”. An anderer Stelle wird die Bitte ausgesprochen, im Unterricht in den katholischen Schulen die Juden in ein realistischeres und positiveres Licht zu rücken und mit grösserer Klarheit auf die Bindungen zwischen dem Neuen und dem Alten Testament hinzuweisen. Im weiteren wird darum ersucht, diejenigen Stellen in den Gei beten abzuändern, die heri abwtirdigende Ausdrücke : für die Juden enthalten und die Missverständnisse über i die „Ausstossung” der Juden aus Palästina aufzuklä- I ren, sowie eine Liturgie einzuführen, in der der Heiligen aus dem Alten Testai ment gedacht wird. Dieser letzte Vorschlag stammt al-! lern Anschein nach aus kai tholischen Kreisen, welche j den Juden freundschaftlich gesinnt sind. Wie verlautet, ist das ge- | nannte Sekretariat geneigt, die Anträge der Juden zu prüfen und auch willens, zu den Sitzungen des Konzils drei jüdische Beobachter zuzulassen. Man weiss sogar mit Bestimmtheit, dass das Konzil es begrüssen würde, wenn eine beratende Kommission aus „wirklich” repräsentativen Vertretern des ganzen jüdischen Volkes „aus der Diaspora und aus Israel” gebildet würde, damit man „mit dieser Kommission verhandeln könne.” Boris Smolar non gehabt hat. Es ist ein , offenes Geheimnis, dass der Grenzhandel zwischen Liba-1 non und Israel nicht uner-' hebliche Formen angenommen hat. Gewiss macht sich j auch der amerikanische Ein-' fluss im Libanon bemerkbar.! Er ist grösser als in Israel., j Alle diese Faktoren haben! dazu beigetragen, dass die j ägyptische Position im interda, und das ist gerade das, j nationalen Leben und auch was sie erreichen wollen.” Inzwischen scheint der „kleine Hitler” Bellefeuille den Mut verloren zu haben. Er hat sich, wie verlautet, von Rockwell losgesagt und seine „Stosstruppen” aufgelöst. sersche Einheitsfront besteht bereits selbst dann, wenn sie sich bisher nicht politisch zu organisieren vermochte. Diese gegen Nasser gerichtete Gruppe wird von Saudi - Arabien, Syrien, Transjordanien und Yemen gebildet. Auch den Irak, den ständigen Rivalen Aegyptens, muss man zu dieser Gruppe zählen. Es spielt schon keine Rolle, welche Entscheidung der Libanon in diesem Zusammenhang! trifft. Dass aber Libanon . seit langem sich vom ägyptij sehen Einfluss zu befreien! versucht, ist eine bekannte; Tatsache. r Selbstverständlich muss ' diese Entwicklung im Mittleren Osten a tch ihre Rück- I Strahlungen auf Israel haben I ohne dass man im Augen-! blick schon sagen könnte,! wohin die vorhandenen Ströj mungen die verschiedenen Araberstaaten treiben wer- ' den. Der Libanon ist viel-1 leicht mehr noch als andei ren arabischen Staaten darruf angewiesen, mit Israel! zu irgendeinem modus vi-, vendi zu gelangen. Bekanntj lieh ist Libanon der einzige ] arabische Staat mit einer, I wenn auch schwachen christlichen Mehrheit. Dieses Land leb'e in den letzten Jahren und Jahrzehnten unter einer -•bändigen syrischen und ägyptischen Be rlrohung. Vielleicht hatte fiir keinen der arabischen Staaten die Separierung Syriens von der VAR diese Bedeutung, die sie für den Libain der mit vv.' Propaganda behaupteten Allianz der Neutralen stark gelitten hat. Wenn sich Nssser wirklich, wie in seinen letzten Deklarationen verkündet, dem russischen Block nähern sollte, wäre seine Rolle als Neutraler ohnehin ausgespielt. Nur kann man die nasserkern gezeigt, dass selbst Nehru Wasser predigt, aber Wein trinkt E-; geht im Augenblick nicht um die Frage, ob Indien ein Recht auf diese Enklaven hat oder nicht. Nur fanatische Verteidiger einer veralteten und überholten Kolonialpolitilc können den Indern ein solches Recht streitig machen. Dass aber die Mittel ab/.uiehnen sind, deren sieh Indien, sprich Nehru, bedient hat, ist eine andere und wahrscheinlich kaum umstrittene Frage. Jedenfalls darf man sagen, dass der indische Friedensengel ausgeruscht ist. Die Gewalt als Lösung in- Lernaiionaier Fragen ist in ,; jedem Fall abzulehnen. Es sehen Schlitte niema.s vorkann hiervon keine Ausnnhaussehen. Er ist ein Mann der Stunde. Er folgt den i Eingebungen des Augenblicks. Er sucht und wittert , seine Chance. Er ist ein Op-1 portunist par exceTlence. Das Musterbeispiel des Neutralen aher ist nicht I Nasser, dem niemand recht' seine Neutralität glauben will, sondern Nehru. Er gilt j gleichzeitig als der Friedensapostel einer aufgewühl- \ ten, stets von Krieg und Vernichtung bedrohten Zeit. ■ Die Liquidierung der drei portugiesischen Enklaven! ourch bewaffnete indische I Streitkräfte hat allen Völ- - me geben Der grosse Gedanke eines Völkerbundes, oer von Nehru immer propagiert und gestützt worden ist beruht auf der Ausschliessung der Gewalt für die Erledigung von Streitfragen •»wischen den Völkern. Die Entscheidung kann niemals bei einer Partei liegen, sondern muss vo* den UN als der berufenen internationalen Instanz als dem Gericht der Völker getroffen werden. Diesem Urteil haben sich alle zu unterwerfe i. ob sie nun grosse oder kleine (Schluss auf Seite 21 Aus Washington und aus Kairo Washington. — Autorisierte Kreise des State Department dementierter. kategorisch die aus Kairo stammenden Versionen, dass zwischen den USA und israel em Abkommen über die Errichtung eines Marinestützpunktes auf israelischem Territorium beschlossen worden sei. Diese Gewährsleute erklären, die Nachricht sei einzig und allein aus dem Grunde verbreitet wor Ln um die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit von den früheren Berichten über Verhandlungen abzulenken, die zwischen den Regierungen der Sowjetunion und Aegypten über nie Abtretung eines Flottensüitzpunktes an der mittelländischen Küste AeevotV* stattgefunden haben. f ^London. — Die ägyptische Zeitung „Al Gomnouna dementiert, dass Ae.iypten die Absicht habe Sowjetrussland militärische Stützpunkte zu überlassen. Das Blatt beschuldigt Israel, diese Version .zu fabrizieren“, um die Aufmerksamkeit von de„ Tatsache abzulenken, dass, wie -diese Zeitung behaupt et/in (ITA) Plne BaS‘S fÜr diG 6' USAFlotte gebaut wird.

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