Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1933 (19.12.1961)
- Date
- 1961-12-19
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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Mart«*- 1# de Dieiembre de 19*1 LA SEMA N A ISRAELITE A ù: AX Kl. _ N«. 1932 — 7 Theodor HcrZl PUEYRREDOIN 21901. St. * * Freiwillige nationale T. E. 83 - 2613 dsr Einwanderer Sprechen wir erst einmal von Ihnen selbst. Später i werden wir zum Keren Hajessod kommen. Dr. Goldstein: Ich verliess die Vereinigten Staaten vor etwa einem Jahr, und meine Freunde dort wünschten mir ■ eine schnelle und gute Einordnung in Israel. Ich entgegnete, dass ich allen Ein | Wanderern eine so einfache Einordnung wie die meine wünsche. Ich kenne Israel , seil langem, und seit der j Gründung des Staates pflegte ich drei Mal jährlich bin- : zukommen.' Aus-serdem hatte ich bereits einmal das | Amt des Schatzmeisters der Jewish Agency in Jerusalem ione. Frage: Die Einordnung scbliesst selbstverständlich nicht die soziale Stellung ein. Man muss neue Freund-! schäften und Bekanntschaften schliessen und sich einen . neuen gesellschaftlichen i Kreis bilden.! Antwort: Ich habe viele , gute Freunde in Israel, aber in erster Linie bin ich mei-1 ner Frau zu Dank verpflichtet, denn ihr Altruismus ist ansteckend. Seit un-1 serer Einwanderung hat sich ihr Enthusiasmus nicht nur nicht vermindert, sondern j er ist sogar gewachsen.! Frage: Warum haben Sie gerade die Leitung des Keren Hajessod übernommen? Hat man Ihnen nicht den A’orsitz der Zionistischen Weltorganisation angetragen? j Antwort: Ich habe eine besondere Schwache für den Keren Hajessod, weil ich meine öffentliche Arbeit bei diesem Fonds begann. Ich erinnere mich noch an die Diskussion zwischen Weizmann und Brandeis. die in der ganzen zionistischen Welt ihren Widerhall fand, ob der Jischuw in Palästiia durch Spenden oder durch kommerzielle Investierungen finanziert werden sollte. Weizmann war für freiwillige Spenden und so wurde vor 41 Jahren die Idee des Keren Hajessod geboren. Ich war damals ein junger Babbiner in einer Gemeinde in West-New York und stellt« mich der Keren Hajessod-Arbeit zur Verfii gung. Der Keren Hajessod scheint etwas von seinem früheren Glanz verloren zu haben. Man hat das Gefühl, dass etwas Neues notwendig w’äre. Unsere Mitarbeiter sind alt und müde. Das ist selbstverständlich eine natürliche Erscheinung, und man muss neue Kräfte fin-!>en. um sie zu ersetzen, doch wir haben wundervolle Mitarbeiter. Frage: Hat sich die Methode der Geldsammiung geändert? Antwort: Der Staat hat eine neue Art der Geldaufbringung eingeftihrt. Man kann jetzt Obligationen der Unabhängigkeits - Anleihe kaufen oder auch privates Kapital investieren und so seine nationale Pflicht auf andere Art als durch freiwillige Spenden erfüllen. Aus diesem Grunde ruft heute der Keren Hajessod nicht mehr die Begeisterung hervor wie in früheren Jahren. Frage: Wie kann man dieser Schwierigkeiten Herr werden? Antwort: Ich glaube, dass der Staat Israel sich an unseren Sammelaktionen be- Interview mit Israel Goldstein v»n R. GÀZÊT teiligen wird, denn alle Mitglieder der Regierung verstehen die Lebenswichtigkeit unserer Arbeit. Der Staat profitiert zu einem grossen Teil vom Einkommen des Keren Hajessod. Ich glaube, dass wir mit Hilfe der Zioj nistischen Organisationen und des Zionistenkongresses die Ernsthaftigkeit und Be-; geisterung. die dem Keren Hajessod früher entgegengebracht wurde, wieder erwecken können. Der Keren Hajessod gibt dem Neueinv anderer das Lebensnotwendige und damit die Grundlage, auf er er sein Leben neu aufbauen kann. Er ist ein Ausdruck der Zusammenarbeit des jüdischen Volkes in dem Prozess des Kibbuz Galujot und des Aufbaus des Landes. Wir bemühen uns. die Wichtigkeit der Tatsache zu betonen, dass jeder Jude freiwillig seinen Beitrag zur nationalen Wiedergeburt leistet, um so aktiv am Aufbau des Landes teilzunebmen. Der Rang eines Keren Hajessod - Mitarbeiters muss der gleiche sein wie der eines Mitarbeiters der Israeli Entwicklungsanleihe. Viel-! leicht sollten sie sich alle zu einer Art „Vereinigung der freiwilligen Mitarbeiter“ zuj sammenschliessen. Sie müs- ‘ sen das Gefühl haben, dass sie und ihre Arbeit von Wichtigkeit sind. Ich ziehe i in Erwägung, einen besonderen „Mitarbeiter-Tag“ einzurichten. mit der Absicht.; den freiwilligen Mitarbeiter : in den Vordergrund des jüdischen öffentlichen Lebens i zu stellen. I Frage: Wer sind Ihre Emissäre? Sind sie für ihre I Aufgabe geeignet? | Antwort: Ich möchte zuerst erklären, wie meiner I Ansicht nach ein Emissär beschaffen sein sollte. Er I muss sehr vielseitig sein, ein ausgeglichenes Tempera-; ment haben, mit Menschen umgehen können, gebildet sein und eine gute Kenntnis Israels und seiner Probleme haben, ausserdem ein guter Verwalter sein und Leberzeugungskraft besitzen. Das ist eine seltene Kombination, man findet nicht leicht Menschen mit | all diesen Eigenschaften. Frage: Wo finden Sie die denn? Antwort: In Kibbuzim und 1 Siedlungen in Regierungsbüros, falls diese bereit sind, uns diese Menschen zur Verfügung zu stellen, und so- I gar in privaten und indu- I striellen Unternehmen. Wir haben auch gut« Erfahrun- . gen mit Angehörigen der 1 Israel-Armee gemacht. „Zahal“ ist eine ausgezeichnete Schule für Keren Hajessod- , Mitarbeiter. Die Aufgabe eines Emissäre* im Ausland ist nicht einfach. Er muss I die Konkurrenz mit der Ent- I Wicklungsanleihe und ver- 1 schiedenen andern Sammel- 1 aktionen und Investierungsprojekten aufnehmen, j Frage: Was beabsichtigen! Sie zu tun. um bessere Mitarbeiter und Emissäre aus- | zubilden? i Antwortleb bin im Begriff, den Plan einer Schule i für dk Ausbildung vo« Emissären für die Diaspora zu entwerfen, nicht nur für den Keren Hajessod. sondern auch für andere Zwekke. Es ist jedoch selbstverständlich. dass dieser Fonds mit seiner 40jährigen Er tahrung die Sache in die Hand nehmen muss. Dies wird eine Schule für das jüdische Beamtentum im Ausland sein. Frage: Werden Sie auch weiterhin Geld für den Keren Hajessod in Israel sammeln? Antwort: Selbstverständlich. Jetzt wird die Keren Hajessod-Aktion in Israel beginnen. Wir rechnen in diesem Jahr mit einer Erhöhung der Eingänge um 20 Prozent über die des Vorjahres. in allen Ländern abgesehen von den Vereinigten Staaten, wo die Einheitskampagn« die Tätigkeit übernommen hat. Frage: Aber die Israelis zahlen jetzl eine Zwangsanleihe für Einordnung der Einwanderer. Antwori: Ja. das kann unsere Arbeit in Israel erschweren. aber sowohl das normale Einkommen des Keren Hajessod wie die Zwangsanleihe sind für denselben Zweck bestimmt, d. h. die Finanzierung der wachsenden Einwanderung. Wir glauben und hoffen, dass die Schichten der israelischen Bevölkerung, die nicht von der Zwangsanleihe betroffen sind, unserem Ruf Folge leisten werden. Wir wenden uns auch an Menschen mit höherem Einkommen. um Ihnen die moralische Bedeutung der Aktion in Israel als Beispiel für die Diaspora klarzumacben. Frage: Wie können Sie grössere Leistungen in dieser Hinsicht erwarten, wenn ein Teil des Geldes für be sendete Projekte verschieotner Paiieien und Institutionen bestimmt ist? Antwort: ln diesem Jahr haben wir in Anbetracht der wachsenden Erfordernisse für die Einwanderung unsere Zuschüsse für die verschiedenen Organisationen und Institutionen beträchtlich gekürzt. Die Exekutive der Jewish Agency hat hierüber einen speziellen Beschluss gefasst. Frage: Unterstützen die Zionistischen Föderationen die Tätigkeit des Keren Hajessod? Antwort: Für einige Länder kann diese Frage positiv beantwortet werden. In England z. B. erhält der Keren Hajessod weitgehende Unterstützung durch die Zionistische Föderation. In anderen Ländern jedoch ist diese Hilfe sehr gering, oft aus dem Grunde, weil diese Föderationen selbst sehr schwach sind. Leider wird in den Vereinigten Staaten die Einheitskampagne nicht von der zionistischen Führerschaft geleiiel. wie z. B. dem American Zionist Council, der alle Richtungen innerhalb des Zionismus umfasst. Man behauptet, dass die Einheitskampagne mehr Geld einbrinse. wenn sie sie nicht nur von Zionistengeleitet wird. Auf jeden Fall bleibt der Keren Hajessod für die Zionisten der wichtigste Tätigkeitsbereich, dem sie all« Kraft und Energie widmen müssen. Dr. Goldstein fügte hinzu: Glauben Sie mir. ich habe kein« Angst vor Schwierigkeiten. Im Gegenteil, sie sind ein Antrieb für intensivere Arbeit. Ic-h möchte alle Menschen übe-zeugen, dass eine wirkliche Gemeinschaft zwischen dem Staat Israel und dem jüdischer. Volk bestehen muss. Auf dieser Grundlage wurde der Staat errichtet, und es ist das gemeinsame Schicksal des jüdischen Volkes, das den Staat aufrecht erhält. NACHRICHTEN AUS ISRAEL FABRIK FUER MESSINSTRUMENTE Eine Grupp« von Investoren aus Cleveland beabsichtigt, 226.000 Dollar aufzubringen. um sich mit 45 % an einer von der Firma ,.Sher Tomico“, die sich mit der Erzeugung von Messinstrumenten befasst, zu gründenden Tochtergesellschaft zu beteiligen. Diese soll in Haifa auf der Fläche von S Dunam. eine Fabrik errichten. Di« Bauarbeiten begannen im Oktober '■ 1901 und sollen im Juni 1962 abgeschlossen sein. Die Gesellschaft, rechnet im ersten Jahr mit einem Umsatz von 600.000 Dollar, im fünften Jahr soll dieser 3 Millionen Dollar betragen. ISRAELS BAUMH’OLLERTRAG Aus einem W Staaten umfassenden Bericht über den Anbau von Baumwolle, der einer in Japan tagenden einschlägigen Kommission der Vereinten Nationen vorgelegt wurde, geht hervor. , dass der durchschnittliche; Ertrag des Baumwollanbaus ■ in Israel der höchste in der; ganzen Welt ist. ' Dieser Bericht, dem öle Baumwollernte von 1960 zu Gi unde liegt, zeigt, dass sich der "durchschnittliche Ertrag in Israel auf 96 kg pro Dunam belief. El Salvador. das an zweiter Stelle nach Israel steht, erzielte zwei Drittel der obigen Menge. Di« Baumwoll-Anbaufläche in Israel betrug in diesem Jahr 170.000 Dunam — hiervon 130.000 Dunam unter Bewässerung — gegenüber 100.000 Dunam im Vorjahr. Man rechnet jetzt mit einer Ernt« von 15.000 Ton neri. j : 2.56* WOHNUNGEN; IN DIMONA I Mit der Be-stätigung des Budgets für den Bau von ■ weiteren 2.500 Wohnungen I in Dimona. hat das Tempo l der Entwicklung und der Baubewegung in dieser Stadt eine Höhe erreicht, die seit Beginn der grosszügiger.. vom Staat im Negew unternommenen Bautätigkeit nicht ihresgleichen hatte. Ausser diesen Wohnungen befinden sich jetzt in Dimons 1.500 Wohnungen aller Art in verschiedenen Stadien des Bauer. Dtrun'er gibt Im vorig'1 Monat fand eine Sitzung der f'wa dreissig Mita; heiler der Absorpiions- : Abteilung .fei Jewish Agen- : c.y in ’’el Aviv statt, in der ,! sie dem S-:j:r.tzir.eister der | Jewish Age> cy die Schwie- : rigkeiter, ihrer Arbeit dar-! legten. Die» Stunden lang! höiif mar, :n dem hellen, luftigen Raum ihre lauten, | oft zornigen Stimmen. | | Es war keine Zusammen- 1 kunft jon gutgekleideten Be- , amten, die von der Sonne j am Bcdesmand oder auf dem Golfplatz gebräunt waren. Sie erschienen in ihrer Alltagskleid!,ng. die Männer mit offene n Hemdkragen. die Frauen in weiten Rökker, urd flachen Schuhen,! die rran ir, neuen Städten | und Dörferu braucht, wo es noch kein-? asphaltierten! Strassen gibt. Nur wenige i von ihren waren jung. Man sah viMe eaue Köpfe, und ihr« Gesich.er waren müde; und ialtig. Doch ihre Stimi men waren kräftig, als sie; von ihrer Arbe;t sprachen, der vi.de von ihnen die be- , sten Jahres ,hres Lebens gej widmet haken. DAS ANDERE ISRAEL | Durcn di’ offenen Fen- 1 ster hätten sie einen Blick aut di® schönen, neuen Ge- | bäude und gepflegten Gäri ten Te. Av,vs werfen können. Aber ihr Blick war nach innen gerichtet, auf ein anderes Israel das wenige Touris.en zu sehen bekommen und d is kaum noch in der eir,heimischen Presse erwähn wird, ein Israel, das seinen Platz noch nicht in dem wachsenden Wohlstand des Landes gefunden hat. Sie .erlo-'en keine Worte, um sich ihrer Leistungen zu rühmen die für sie selbstverständlich sind. Sie bemüh.en si.h nicht, ein allgemeines Biic! oder eine genaue Analyse ihrer Arbeit zu geben. Diese Menschen stehen in der praktischen | Arbeit, und über diese spra-! chen ,-ie in deutlichen Wor-! ten. Sie redeten nicht von Millionen von P'unden und Ilunderttansonden von fiin-1 wande.ern. "datidessen stell ten -ie die allgemeinen Budge fragen auf den Boden der Tatsachen, spra- ■ chen von einzelnen Familien und ihren Problemen, von; Zuschüssen und Beihilfen,! die sieb zwischen 10.— II, i pro Kopf bei Ankunft der! Neueinwanderer bis zu Ansiedlungsdariehen von höchstens » 500.— IL pro Verdiener bewegen. SCHILDERUNG DER SCHWIERIGKEITEN Sie i’ agten den Schatzmeister wie lange seiner Ansicht nach eine fünfköpfige Familie mit 50 1L auskommeii könne Sie verlangten Ge,d für Schuhe für die Kinder der Einwanderer, damit sie in der Regenzeit in die Schule gehen könnten. 31« ’egten dar. dass Wohnbauplanung auf weite Sicht :.icht das akute Problem der Unterbringung der täglich eiotreffer.den Einwanderer lösen könne. Sie machten dlrauf aufmerkes auch prächtige Villen, die \ für Fachleute und Wissen- 1 schaffler vorgesehen sind, ' deren Anwesenheit; im Ge 1 biet von Dimona von gross i ter Wichtigkeit ist. sam. dass d>e konstruktiven Darieh :n nicht cusreichen, da die vor fahren verfassten Voranschläge zu niedrig seien, im bei den heutigen hohen Preisen den Mindestbedarf an Ausstattung zu kaufen Sie wölken wissen, wie man mit cii’<r einmaligen B ' hitfe von 300 IL eine FamiH? einordnen könne, die einen schweren sozialen Fall d rste-it. Sie erwähnten auch, dass sich unter den Ei.¡Wanderern eine ständig wa .hsenJe Zahl seelisch gestörter Person*-n befände und dass es an geeigneten Institu. onen für solche Fälle mangele. Si« verglichen die übermässig« Anzahl sozialer Fälle, die jeder von ihnen betreuen muss, mit der /oh Woh'fahrts-Sachverstä.idige,i empfohlenen Zahl. r:e s rachen von jungen Leuten zwischen 16 und 18 Jahren, die ohne ihre Eltern n-;eh Israel kommen und für di® es keine Möglichkeit de,- Betreuung und Ausbildung gibt. All dies braehter siin anschaulicher und leiden'-ehaftlicher Weise vor. und der Schatzmeister hörte zu. Einer von ihnen sagte: „Wir wissen dass wir nicht alle wirtschaftlichen Probleme dieser Art von Einwanderern ,ösen können, aber wir dii’ fen sie nicht hungern lassen.’* Ein Zweiter sagte: „Wir haben nur 25 Beamte im haifter Bezirk, und manchmal kommen drei Einwandererschiffe an einem einzigen Tage an. Wir können uns unmöglich mit jedem von ihnen gründlich befassen, bei diesem Arbeitstempo müssen Fehler Vorkommen, die später grosse Schwierigkeiten her vorrufen können ” Ein Dritter war auch der Meinung, dass für den Empfang der Einwanderer viel zu wenig Personal vorhanden sei, verlangte jedoch, dass jedes zusätzlich verfügbare Pfund iür die Neuankömmlinge selbst aus gegeben werden sollte. Ein Vierter betonte, dass Einwanderer nicht mit Budgets ernährt werden könnten sondern nur, wenn rechtzeitig Bargeld vorhanden sei. So ging es weiter, ein Redner nach dem anderen, ein Dutzend Forderungen für weitere Zuschüsse, mehr Bargeld mehr individuelle und produktive Hilfe. ERZAEHLEN SIE ES WEITER Zum Schluss w? ndte sich Abraham Ziege1 der stets geduldige und verlässliche Leiter der Absorptions-Abteilung der Jewish Agencv.-, an den Schalzmeister: „Wir kennen Ihre Schwierigkeiten. Doch wir wissen auch, dass es Menschen gibt deren Beiträge weitgehend, zur Lösung der Probleme, von denen wir heute gesprochen haben, beitragen können. Wir s* hen in der praktischen .U'beft wir sind dauernd in der Frontlinie und haben reine Ze!f, Reden zu halten ’der nur das niedarzuschre;ben, was wir Ihnen heute erzählt haben. Aber Sie ha en die Möglichkeit, diesen Bericht an diejenigen weiterzugeben, die verstehen m ssen. wav jeder von uns in i-iner spcz'ellen Aufgabe zu bewältigen hat. Wir bitten s-e nur un: eins: Erzählen Sie es deren, die einzig unü allein die Möglichkeit haben, uns zu helfen.’’