Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1929 (5.12.1961)
- Date
- 1961-12-05
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Mart««, 5 d* Dioiemb»« d« 1W»1 V' L A SEMANA ISRAELITA fid«; XXIÍ. — Nu. 1929 — 7 Ti..«*■*»■ \ t. PUEYRREDON 21901. St. T. E. 83 - 2 itfc/iíor Gesegnet i Wenn wir anlässlich der 26. Wiederkehr seine? Todestag«'? Mosche Beiiinsons gedenken, so geschieht dies nicht nur, um eine Ehrenschuld an einem verstorbenen Führer zu begleichen, sondern auch, um eine Persönlichkeit und ein Lebenswerk ins Gedächtnis zu rufen. die geeignet sind, der neuen Generation, die Beibnson nicht kennt, als Vorbild zu dienen. Diese Generation verlangt mehr als die durch Beispiel und Vorbilder, denn sie ist von Ideologien enttäuscht und daher! eher für ein lebendiges Vorbild als für Theorien und Predigten empfänglich. Mosche Beiljnson kam weh Erez Israel und zur zionistischen Bewegung aus einer fremden und fernen Welt. Erst in Erez Israel wurde er zu einem wirkliehen Juden. Der Prozess seines Judewerdens ging jedoch sehr rasch vonstaiien. und bald war er im Boden des Landes fest verwurzelt und mit seinen Problemen wohl vertraut. Obwohl er einerlitauischen Pamilie enisiammle. die viele jüdis'ehe Gelehrte hervorgebruchf hatte, kannte er lange Zeit, nicht einmal die 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets. Doch nun lernte er die hebräische Sprache meistern, und es gelang ihm. einem elastischen Werkzeug zu machen, das alle seine Gedanken in angemessener Weise zum Ausdruck brachte. Im Alter von 22 Jahren verlies? er Russland und die russische Kultur. Später schöpfte er aus deutschen, schweizer und italienischen Quellen. doch in seinen letzten Jahren widmete er sich Kühe SUfl"m des jüdischen L,,bes- Berlrnsons Lebensgescb>cbte Jst wohl einzigartig Seme politische Tätigkeit ftegann am Vorabend der ersten russischen Revolution uas, Haus seiner Eltern (Ts^hi vm, TreffP»nkt polii* hM„VeKbannfer- Der b'n- VerW1 uSChe iung)er,<‘ als Kfdungsmann 2U den Revolutionären und versteckte Waffen, wodurch er sich und seine Eltern den grössten Gefahren aussetzte MR ganzer Seele nahm er soin/Ve R*Vo!ution<?n pV f .9eneratron teil. Die Revolution von 1905 wurde v«ml9fISChlagen’ «“»er dte von )91S war siegreich Sie torderte jedoch nicht nur schwere Opfer an Menschensondern auch viele Ideale gingen verloren. " einem EPHTEN LEBEN Berlinson kam nach Erez Israel aut der Suche nach einem echten Leben, einem Leben der Arbeit. Er war wie ein verlorener Sohn, si‘R nach dem häuslichen Herd zuriieksehnt. Er war auf alle Schwierigkeiten der Einordnung und Anpassung gefasst. Sein einziger Wunsch war. zu dienen, sich nu zlrch zu machen. ..Ewen“ (Stern) war eines seiner ersten Pseudonyme; er wollte nur ein einfacher Baustein «¡er Arbeit und Verteidigung Lei,ni°tiv seiner Schritten war; Wir sind die Bewegung, eines armen Volke? - und sein Leben stand unter diesem Motlo. Zuerst zwang er sich, schwere phvst.sch« Arbeit jn den Ora'ngenplanlage» von Petach Tikwafc zu leisten, aber sein v»n MASCHE HUR WITZ Körper war zu schwach da zu. und nach einiger Ueberlegung entschloss er sich, die Feder zu ergreifen, obwohl er von Beruf Arzt war. Seine Freunde hieben diese Wahl für klug, denn sie schätzten seine gründliche Bildung und vielseitigen Interessen. die für die damalige palästinensische Presse ein grosser Gewinn waren. Sie ahnten aber nicht, welch starken Einfluss Beilinson auf da? ganze Leben des Landes ansüben würde ln seiner Bescheidenheit sah Beiljnson jeden, der sich vor ihm im Lande niedergelassen hatte oder ihn an jüdischem Wissen iibertraf. als einen Ueberlegenen und Lehrer an. Da er sich bewusst war. im Leben des Landes ein Neuling zu sein, enthielt er sich anfangs jeder Meinungsäusserung über die Angelegenheiten des Jischuw. Seinem Wunsch : entsprechend teilte ihm die Redaktion des ..Dawar“ eine Aufgabe zu. die in jenen Tagen als weniger wichtiggalt, nämlich den Kommentar über allgemeine Weltereignisse. Die Beschränkung auf diese Aufgabe war jedoch nicht von langer Dauer. Der ..Neuling“, der ..Aussenseiter". der „Proselyt“ schlug tiefe W’urzeln. Der ausgezeichnete Stilist. der die Kunst erlernt hatte, seine Gedanken klar und treffend auszudrücken. wurde der Sprecher des Jrschuw und der Arbeiterbewegung in aller, inneren und äusserer, Fragen und Angelegenheiten. SPRECHER BES Jiscmnv Beiljnson war ein scharfer Beobachter, der klar und offen aussprach, was er sah und fühlte. Er respektierte nicht einmal international anerkannte Autoritäten. Er sagte- „Wir leben nicht nach der letzten Mode, sondern nach der Wahrheit in uns“. Obwohl er bescheidener und zurückgezogener Natur war, trugen alle seine Schriften den Stempel seiner Persönlichkeit. in seinen Artikeln spricht nicht der Mensch, sondern das Thema selbst: Beiljnson bemühte suh. dem Leser das. was er ihm sagen wollte, erst nach einem Prozess der Auswahl und Objektivierung zu geben Sem Glaube an die Wahrheit und Gerechtigkeit des sozialistischen Ideals und seine Treue zu den Grundsätzen des Sozialismus wurden im Schmelztiegel seiner persönlichen Lebenserfahrung geläutert und gestärkt Protz aller Enttäuschungen war er im reifen Alter nicht wemger von der Vision des Sozialismus inspiriert al« in seiner Jugend; er hatte jedoch gelernt, dass die Wege zur Verwirklichung komplizierter und schwieriger warfn.; ,als <*r es sich vorgestern hatte. Nicht das Ideal hatte ihn entläuscht. sondern seine Anhänger und ihre Methoden. JUEDISCHE UND ALL¬ GEMEINE ASPEKTE Wenn er sieh mit akiuellen Problemen beschäftigte. Pflegte er ihre jüdischen Aspekte zu betonen. Er schrieb als Jude und Zionist, der gleichzeitig Weh 1,ärger war und die Zusammenhänge zwischen jüdischen Fragen und allgemeinen Problemen erkannte- Andererseits beobachtete und beurteilte er die Weltfragen nicht als ein Mensch an sich, sondern als der Sohn eines alten Volkes mit einer grossen Geschichte. Wenn er sich mit einer zionistischen Frage oder einer inneren Angelegenheir des Jischuw befasstewar sein Zugang niemals provinziell oder ausschliesslich unter dem Gesichtswinkel von Erez Israel. Er bemühte sich, die Beziehung zu Ereignissen und Strömungen in der grossen Welt aufzuzeigen. Noch vor seiner Ankunft in Palästina bewies Beilinson. dass er es verstand. Gegnern Widerstand zu leisten. Fremden die jüdische Sache zu erklären und Juden. die abseits standen, für sie zu gewinnen. Er war Weizmanns Vertrauensmann in Rom und half ihm bei seiner politischen Arbeit in der italienischen Hauptstadt Seine Laulbahrr als Mahner und Führer der öffentlichen Meinung erreichte ihren Höhepunkt nach Ausbruch der Unruhen im Jahre 1936. Seine tägliche Spalte ..Dawar Hajom“ (Kommentar der Tagesereignisse) im ..Dawar“ brachte getreu die Stimmung des Jischuw zum Ausdruck. Trauei und Empörung. Mul' und Entschlossenheit. Er geisselt« jene, die sich vor der Verantwortung für die Sicherheit des Jischuw und das jüdische Leben im Lande zu drücken -suchten, die sie durch ihr Versprechen, den Aufbau eines jüdischen Nationalheims zu unterstützen, übernommen hatten. Seine Leitartikel waren tägliche Angriffe und Anklagen gegen die britische Verwaltung j ¿¿V"gleichzeitig als Palästinas. DIE LETZTE PHASE Die letzte Phase dieses | Kampfes, kurz vor seinem i frühen Tode — er, starb im j Alter von 45 Jahren — war i seine erste und letzte Bede j irn Engeren Zionistischen j (nördlich von Hai Aktionscomrte. Sie war | )a) um fcstzustenen. ,vie fril3 von DEßGfUfö Bei dem augenblicklichen Umfang der Einwanderung zieht fast jeden Tag eine Einwandererfamilie in ihr neues Heim in Israel ein, selbst, wenn es nur vier Wände und ein Dach sind, selbst wenn es noch keine Fenster hat, selbst wenn die Leiter des Anstreichers noch milten in dem Raum steht. Sehlaf- und Wohnzimmer dient, selbst wenn der elektrische Schalter nur ein Versprechen ist auf Elektrizität, die einmal geliefert weiden wird. Wir folgten einer Gruppe von Einwanderern vom Haifaer Hafen nach Migdai Glaubensbekenntnis. Zusammenfassung und Abrechnung. Er zerstörte Illusionen. reduzierte die Dingt auf das Wesentliche, kämpfte mitleidslos gegen seine nächsten, Freunde — alles um der Wahrheit willen. Vertreter des gesamten Jischuw und des ganzen jüdischen Volkes. dessen Kampf er geführt hatte, begleiteten ihn zur letzten Ru solcher Einzug verläuft. Vorsichtig stiegen wir über flache Gräben und grobe Bretter und betraten dann ein halbfertiges, dreistöckiges Haus. Bald fanden wir uns mitten unter Arbeitern. Neueinwanderern ihren Verwandten und einigen besu chenden Nachbarn. Alle sprachen mit lauter Stimme Es war alles ein bisschen . , verwirrend, aber.es herrschbestätte. Mit den gleichen I te eine fröhliche Auflegung. Gefühlen der Liebe und Ver-1 ehrung gedenken wir heute des Mannes, der einer der treuesten Arbeiter war. die den Boden für unsere nationale Befreiung vorbereiteten NACHRICHTEN AUS ISRAEL PRAEZISIONS- 1NSTRUMENTE Vor einiger Zeit wurde zwischen Herrn Howard M. James. Präsident einer Gesellschaft in Minnesota. USA. und dem Ministerium für Handel und Industrie in Jerusalem ein Vertrag über die Errichtung einer Fabrik für Präzisions- und Messinstrumente unterzeichnet. Laut Abkommen soll in dem Betrieb ein Betrag von fast einer Million Dollar investiert werden, und der Wert, seiner Jahresproduktion nach einiger Zeit 3 Millionen Dollar erreichen. i Die Erzeugnisse werden 7um grösseren Teil exportiert. zum kleineren auf den Inlandsmarkt gebracht werden. Nach voller Inbetriebsetzung wird die Fabrik etwa 300 Arbeiter beschäftigen. WOHNUNGEN FUER NEUEINWANDERER Die Wöhnbauabteihing im Arbeitsministerium hat in den Monaten Juli und August dieses Jahres den Bau von 5.117 Wohneinheiten. die zum Grossteil für Neueinwanderer bestimmt, sind, vergeben. Hiervon werden 654 in Jerusalem errichtet werden. Die .übrigen Wohnungen werden an folgenden Orten gebaut; Jawne. Maoz Zion. Chedera. Rechowot. Sicbron Jaakov. Schderot. Machan« David. Kiriat Elieser. Rosch Haajin. Kiriat Ono, Migdai Enrrek und Hadar- Ramatajim. GUTE ERDNUSSERNTE ' In diesem Jahr ist eine gesegnete Ern1« von Erdnüssen zu erwarten. Obwohl die Anbaufläche elwas eingeschränkt wurde und lediglic-h 40.000 Dunarn bei trägt, rechnet man nach Abschluss der Erntearbeiter,, j die im vollen Gange sind, mit einem Gesamtertrag von 15.000 Tonnen. Dank, der sachkundiger, Pflege der Pflanze konnten viele alten landwirtschallliehen Siedlungen 450—500 Kilo Erdnüsse pro Dunarn ernten. Eine Abordnung des Erdnuss-Beirates, die Ende des Sommers Europa besuchte, schloss dort den A’erkauf von 4.500 Tonnen Erdnüsse ab, die 75 Prozent der gesamten für den Export bestimmten Menge darsteilen. Der erzielte Preis ist um 5 bis 6 Prozent höher als vm Vorjahr. In der vorigen Saison wurden insgesamt 5.300 Tonnen ausgeführt. Die erste Exportsendung aus der neuen Evnie im Umfang von 50 Tonnen ist Ende September nach Oesterreich abgegangen. AVOCADO IM GAUL Die versuchsweise Pflanzung von Avocado an verschiedenen Orten im West- Galil war von Erfolg gekrönt, und jetzt denkt man daran, die Avocado Kultur in diesem Gebiet 1° grosserem Masstab einzuführen. ERZEUGUNG VON BROMVERBINDUNGEN In Beer Schewa soll im Laufe eines Jahres in Gemeinschaft mit britischen und amerikanischen Firmen ein Betrieb zur Erzeugung von Bromverbindungen errichtet werden. Der Bau einer Anlage zur Erzeugung von Tischsalz von hervoiragender Qualität mit einer jährlichen Erzeugungs-Kapazität von 20.000 Tennen ist bereits weit fortgeschritten. Es wurde auch schön mit als oh wir alle eine gross« Familie wären, die ihre Verwandten aus dem Ausland begriisst. EINRICHTUNG DER WOHNUNG Im dritten Stock liess «Iss Gedränge nach, und wir landen eine Einwandererfamili« damit beschäftigt, ihre Wohnung einzurichten, ln einem luftigen, sonnigen Zimmer war ein kräftiger Mann in einer Lederjacke dabei, die Betten aufzustellen, die zur Standardeinrichtung aller Neuankömmlinge gehören. Sein halbwüchsiger Sohn setzte ein Kinderbett für eines seiner jüngeren Geschwister zusammen. ln der Küchenecke erklärte ein Beamter der Jewi«b Agency, wie man mit einem Primus umgeht, dem Petro leumkocher, den die Einwanderer benutzen, bis si« sich einen Gasherd ansebaffen können. Zwei jüngere Kinder waren dabei, die Lebensmittelpakete auszupacken, die jede Einwanderer . Familie im Hafen erhält. Sie stöbei ten unter den Dosen und Tüten herum und jauchzlen vor Freude, als sie eine kleine Tüte mit Süssigkciten entdeckten, die de; Willkommensgruss der Jewish Agency für alle Einwaride rerkinder ist. Wir standen in der Tür und beobachteten diese häuslich-!: Szene. Vor drei Stunden waren diese Menschen vom Schiff gekom men — Reisende ohnt gültig« Pässe, ohne irgendein Hab und Gut ausser einem oder zwei kleinen Koiierj Jetzt waren sie gleicif^ rrchtigte Bürger de? S| tes Israel, bereit, sich ihrer ersten Mahlzeit in i? jem neuen Heim niederzuselzen. Nun wurde der Tisch m di«; kleine Esseeke geschoben, Holzstühle herumgesU'Ut und das Besteck aus einem Karton ausgepackt, der bezeichnet war; ...fewish Agency — Einrichtung tiii eine sechsköpfige Familie”., Die Kinder wurden wurden herbeigerufen. Tee und Milch aus der Küche gebracht, und fünf Augenpaareruhten erwartungsvoll auf dem Vater, der sich ar,schickte, die erste Scheide: von dem grossen Laib dunklen Brots zu schneid«n. SYMBOL DES OPFERS Langsam, ein wenig benommen. langte der Mann nach dem Messer. Dann, als ob er plötzlich seine Meinung ändere, nahm er den Laib in seine starken Hände und neigte sein Gesicht darüber. Ruhig, wie im Gebt'!, hob er das Brot ar, seine Lippen und küsste es. Es gibt heute keinen Tem_ pt'i in Israel, keinen Altar und keinen Priester. D«ich hier, in diesem kahlen, sonnigen Zimmer, wurde ein gewöhnlicher Laib Brot für einen kurzen Augenblick ein Symbol des Opfers, ebenbürtig all den geweihten Gaben, die in den Tagen doj- Könige und Propheten zum Altar in Jerusalem gebracht wurden. Gesegnet ist der Mann, der da? erste Brot der Fieihf'it im Lande Israel bu'- che'n kann. Gesegnet sind die die ihren Brüdern über das Meer hinüber diese kostbaie Gabe reichen konnten. der Vorbereitung der Pläne für einen Betrieb zur Erzen gung von Magnesium begönnern. Zur Durchführung aller dieser Pläne ist eine Investition von 130 Millionen 1L erforderlich. ANBAU VON GLADIOLEN Vor einem Jahr machte man im Lachisch-Gebiet die ersten Versuche mit der Pflanzung von Gladiolen. Jetzt ist man dabeiin diesem Bezirk, sowie in dem Gebiet von Adulam diese Blumen auf einer Fläche von 200 Dunarn zu setzen. RADIO-INDUSTRIE Ein grosser lampenloser Radioapparat, der ßuich acht Transistoren betrieben wiid. wurde von d?r Fabrik „Amron” auf den Markt gebracht. Das Empfangsgerät ist insbesondere für Orte bestimmt in denen es keine! Elektrizität gibt. Bestellungen für diesen Apparat, der ..Amronit” heisst, sind bereit? aus vielen Ländern, daiunter afrikanische Slaa- I len und Persien, eina-tlau- | len. Di«- Gesellschaft hofft, im laufenden Jahr Radioapparate verschiedener Typen.! im Werte von einigen huni der Hausend Dollar exporj Heren zu können. | KAPITAL¬ INVESTITIONEN Die l'nvestitions-Zsntrale bat im Zeitraum von Januai bi.? August dieses Jahves 340 Genehmigungen 2ur Eiriebtung neuer unil zur Erweiterung bestehende!- Betriebe mit einem Kapital von 113.800.000 Dollar und 126.800.WIO 1L erteile Die Ziffern in der entsprechenden Periode des Vorjahres waren' 312 Genehmigungen. 70.800.000 Dollar und 54,5 Millionen 1L.