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Jüdische Wochenschau · 1961-12-01 · 1928 (1.12.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1928 (1.12.1961)
Date
1961-12-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1’ izq. Jfo Jemand Js\jaelita T. E. 83-2613 ASo XXII. BUENOS AIRES. VIERNES 1* DE DICIEMBRE DE 1961 No. 1928 JUEDISCHER OBERST BERICHTET Paris. — Oberstleutnant Dragunsky, ein jüdischer Offizier dei Roten Armee und einer der Heldeti des Zweiten Weltkrieges, welche die grösste Zahl von Orden verliehen erhielten, erk.ärte hier, dass „es immer noch Spuren von Antisemitismus in Russland gibt, aber die sowjetische Regierung bemüht se-. die letzten Reste des im Volk vorhandenen Rassenhasses und Antisemitismus zu tilgen. Oberstleutnant Dragunsky, der nacn Paris kam, um an der Erörtnung einer Ausstellung '«ber das Warschauer Ghett teilzunehmen dementierte auch vor seiner Rückrelv : nach Russland die Nachrich', dass mehrere jüdische Generäle, wc’che dem letzten Kongress der Komrau.di-tischen Partei in Moskau beiwohnten, das Ansuchen an die Behörden gerichtet hatten, eine get ennte Liste der jüdischen Gefallenen und Helden im Zweiten Weltkrieg aufzustelcn. Der russische Gast ve trat die sow.etischen Verbände der Kriegsveteranen auf der genannten Ausstellung die zu Ehren des unbekannten jüdische Märtyrers veranstaltet worden ist. Er machte seinen Kommentar zum Antisemitismus in Russland auf eine Pressekonferenz, die staru besucht war Bei dieser Ge egenheit bediente er sich des Jiddischen, das er sehr g»t sprach, und versicherte. „höchstens hundert Jaden in Russland, hauptsächlich Lite Leute, dir in der Vergangenheit leben, würden den Wunsch ."«ussprechen, auswandern zu wollen, wenn man eine Umfrage veranstalten würde.” Der joviale Kommandant der Tauktruppen u \terstrich. Russland ist ur.ser Vaterland das Land rrserer Vorfahren und unserer Zukunft, umsomehr heute, nachdem es von den naz.stischen Unterdrückern mit jüdischem Blut getränkt worden ist.” Sohn eines Wanderschneiders, fühne Dragunsky aus, in der Sowjetunion gäbe es zwar noch Spuren von Antisemitismus, doch es hardele sich um Ueberbleibsel der Propaganda während der Besetzung durch die Nazis. Er bezeichnet« die Veröffentlichu..{, der russ.schjiddischer, Zeitschrift „Faterland” als eine politische Geste”, denn nur wenige Juden seien daran interessiert, Zeitungen oder Bücher in j ddischer Sprache zu lesen. Als Beweis führte er an, dass die Werke von Scholem Alechem in jiddischer S >ri che „kaum eine Auflage on 30.000 Exe ripiaren erreicht haben, wählend eine viei grössere Ar zahl WIE ICH ES SEHE Nationaler Universalismos mn JEHUDA GOTTHEMER Es ist kein Zufall, dass die Geschichte der Makkabäer den Juden unserer Zeit zum Symbol ihres eigenen Schicksals wurde. Herzl hat diese Entwicklung in seiner grossartigen Vision über die Zukunft des jüdischen Volkes vorausgeschaut. Schon vor ihm hatte Pinskejdie Aufmerksamkeit auf das Leben und Wollen der Makkabäer gelenkt. Die Männer der nationalen Renaissance gaben den Juden ein Ideal. Ein fünfzigjähriger Kampf machte aus diesem Ideal ein Symbol. Gegen diese Entwicklung gab es Widerstände. Diese Widerstände gingen gerade von denen aus, die an sich dazu berufen gewesen wären, das jüdische Volk aus seinem geistigen und materiellen Elend zu befreien. Gegen Herzl standen die sogenannten Protestrabbiner auf, deren Epigonen noch heute versuchen, einem historischen Prozess entgegenzuwirken, der über sie hinweggegangeu ist, und ohne den sie einen noch kümmerlicheren Eindruck machen würden. Diese Protest-Juden weisen darauf, hin dass die heutige Wertung der Makkabäer „eigentlich” nicht mit der Tradition übereinstimmen würde, obwohl sie sonst diejenigen sind, die sich stänselbst. Wer sich in die Geschichte der Makkabäer vertieft, wird mit einer inneren Erschütterung durch die Aktualität des Geschehens in einer fernen Vergangenheit beeindruckt sein. Er wird empfinden, dass hier Geschichte zu uns spricht, lebendige und lebendig gedig von der Tradition distanzieren. Tradition ist nichts Statisches und nichts Starres. Tradition ist ein lebendiger Faktor im Leben und in der Entwicklung eines Volkes. Wer sich auf „Tradition” beruft, um sich gegen neue Strömungen zur Wehr zu setzen, der verkennt die Be. j wordene Geschichte. Wenn deutung, die eine Verganwir unseren Blick über die genheit für eine lebensvolle | Vergangenheit streifen las- Gegenwart spielt. Es ist ei-; sen, werden wir bald erkenne eigenartige Erscheinung, j nen, dass die Beziehungen, dass gerade die liberalisti-1 die ein Voik zur Umwelt sehen Kreise, die sich modern wähnen, die sich über die Tradition im jüdischen Leben mit einer Handbewegung hinwegsetzen, die das Gesetz des Schabbat brechen, die unsere Gesetze von Bücnern dieses Dichters in russischer Ueberset ung verkauft worden ist.” Im weheren erklärte Dragunsgky, es bestehe kein Interesse an jüdischen Schulen. Er fügte hinzu: „Was soll ein junger Mensch, der eine jiddische Schule besucht hai, nach Beendigung seiner S uoien beginnen? Wo würde er Arbeit finden?” Um sein i Aussage zu bekräftige». dass die sowjetischen Behörden alles tun, um den Antisemitismus zu unterdrücken, berichteter: „Ich war Delegierter zum letzten Kongress der Vommunistisihen Partei, und mit mir waren dies andere unzählige Juden. Gene’äle, Aerzte, Wissenschaftler und Ingenieure ” EINLAD LNG NACH ISRAEL Jerusalem. — Oberst'eutnant Da'id Dragunsky ein Jude, d-ii in der sowjetischen Ain.ee dient und jetzt Paris besucht hat. wird ein Visum zum Besuch von Israel erh 1 en, „wann immer er hierum ersuchen sol’te”, j erklärte ein Vertreter des I israelischen Aussenministeriums. Per Sprecher gab i diese VcVcherung nach der Pressekonferenz ab, die Dragunsky in Paris abgehalten hat und bei der er äusserie, er würde gern Israel kennenlernen, wisse je. och nicht, Ben Gurion ihm ein Visu.1 erteilen würoe.” (ITA) DIE HOCHSAISON DER SKANDALE In Dänemark ist die Empörung gross über eine Entschliessung des Ersten Strafsenats des Oberlandesgerichts in Frankfurt am Main unter dem Vorsitz von Senatspräsident Pawlik. Entgegen einer Beschwerde des frankfurter Generalstaatsanwalts Dr. Bauer hatte der Erste Strafsenat beschlossen, die Untersuchungshaft gegen den schwerer Kriegsverbrechen dringend verdächtigen 54jährigen frankfurter Zollinspektor Erich Bunke aufzuheben. Bunke war während des Krieges Leiter und Kriminalrat der Sicherheitsdienst-Zentrale in Kopenhagen In dieser Eigenschaft hat Bunke 23 dänische Widerstandskämpfer erschiessen und ihre Körper verscharren lctSSCIQt Die dänische Presse aller Richtungen bezeichnete diese Freilassung eines vielfachen zynischen Mörders als skandalös, und das dänische Aussenministerium beabsichtigte, der Regierung in Bonn sein äusserstes Befremden über diesen flagranten Verstoss gegen alle in zivilisierten Ländern üblichen juristischen Gepflogenheiten des frankfurter Ersten Strafsenats zu übermitteln. Inzwischen ist der Mörder Bunke, in „provisorische Freiheit” gesetzt, „stiften gegangen” und nicht mehr aufzufinden. Wahrscheinlich ist er bereits in den Armen Nassers und seiner SS-Sturmbannführer-Kollegen in Kairo gelandet. Nicht nur diese juristische Fluchthilfe für den braunen Mörder Bunke erregt die Dänen, sondern auch das endlose Hinziehen der Behandlung des Falls eines gewissen Walter Carl Rasmussen, der einer der skrupellosesten dänischen Gehilfen des Bunke bei seinen Mordverbrechen gegen dänische Widerstandskämpfer war. Dieser Rasmussen, ein gebürtiger Däne, erhielt von den dankbaren Nazis während des Krieges die deutsche Nationalität, was den deutschen Justizbehörden die Möglichkeit gibt, die Auslieferung des Rasmussen nach Dänemark zu verweigern. Das Verfahren in der Bundesrepublik ist seit endloser Zeit im Gange, und obwohl der Fall sehr klar liegt und das Belastungsmaterial erdrukkend ist, kommt er nicht zur Verhandlung. Die dänischen Zeitungen zögern nicht, von einer „wohldurchdachten Sabotage” zu sprechen. Ein Blatt der dänischen Widerstandskämpfer betitelt seinen Bericht über den Doppelskandal Bunke-Rasmussen mit der bezeichnenden Ueberschrift: „Die Nazis suchen ihre Revanche ..” KÜRT KAISER-BLUETH nach ihren Bedürfnissen in terpretieren, sich im Angesicht des Chanukkafestes auf das Religiöse berufen und gegen das Nationale polemisieren. Hier begegnen wir einem naiven Opportunismus, der nur-möglich ist, weil das Gesetz der Epigonen wirkt, die im Schatten des Lichtes und der Wahrheit ihre eigene Bedeutungslosigkeit zu verbergen bemüht sind. Chanukka, die Geschichte der Makkabäer, das „Licht* und Lichterfest” belehren uns über den Kampf des jüdischen Volkes um sich Ben Gurion gegen Apartheid Jerusalem. — Ministerpräsident Ben Gurion erklärte in der Knesset, dass Israel gegen eine Regierung, die eine Politik der Rassendiskrimination in ihren extremsten Formen verfolgt, keine gleichgültige Haltung einnehmen könne. Ben Gurion machte diese Feststellung in Entgegnung auf zwei Anträge, in denen eine Debatte über Israels Stimmabgabe gegen die Apartheid in den UN verlangt wurde. Die beiden Anträge wurden von der Knesset mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. Arie Ben Elieser von der Cherut und Schlomo Lormez von der Agudat Israel hatten sie eingebracht und kritisierten die israelische Unterstützung des UN-Protestes, obwohl sie gleichzeitig betonten, Gegner der Apartheid zu sein. Ben Gurion verteidigte Israels Stellungnahme mit de« Worten: „Wir hätten uns unserer selbst, unseres moralischen Erbteil« und unserer Position in der Völkerfamflie nicht würdig erwiesen, wenn wir uns diese«. Protest nicht angeschiossen hätten.” tITA) hatte, nicht immer nach den gleichen Masstäben gemessen worden sind und nicht immer einheitlich bewertet wurden. Aber in unserem Volke waren stets die beij den Grundkräfte wirksam: die Treue zu sich selbst, die J Treue zu seiner Tradition und zu seinem Gesetz, sowie der Wille, die Hoffnung und die Sehnsucht nach Befreiung, nach einem Leben mit eigenen Vorstellungen, auf der Grundlage unserer Lehre und im Dienste der Gesetze, die wir Metischheitsgesefze nennen. Von diesen beiden Grundtendenzen der jüdischen Existenz zeugt Chanukka, spricht das Lieht zu uns, ist der Kampf der Makkabäer erfüllt. Die Geschichte der Makkabäer führt in eine Zeit, zurück, da das jüdische Land von einer fremden Grossmacht okkupiert war. Die Völkerg.jschichte spkgelt das ewige Ringen uni Einfluss - Sphären wider, von dem auch unsere Gegenwart widerhallt. Der heutige West-Ostkonflikt ist nur das bisher letzte Kapitel in einem Prozess, der sich durch Jahrtausende hinzieht. Den kleinen Völkern gelang es nur selten, in dieser ständigen Auseinandersetzung mit ihren wechselnden politischen Konstellationen eine Rolle zu spielen und eine eigene Note anzufügen. Die Freiheit und Unabhängigkeit der kleinen Nationen wird immer dann problematisch, wenn die Grossen unerbittlich miteinander ringen. Das Geschlechte der Makkabäer war big zu jenem Tage des Jahres 166 v.d.g.Z. unbekannt, als ein Beauftragter der fremden Macht in das Dorf Modein kam und von den Bewohnern einen Opferdienst verlangte, der mit dem jüdischen Gesetz in Widerspruch stand. Die fremde Macht verlangte damit nicht nur Gehör- _ _ sam gegen die Obrigkeit, j nahmen oder Pogromen ausschen, wurde aus der Empörung gegen die Verletzung des Gesetzes durch einen Juden ein Kampf um das nationale Leben des Volkes, der mit der staatlichen Unabhängigkeit seinen!Abschluss fand. Das ändert aber nichts daran, dass die ersten Massnahmen Matityahus und seiper Söhne ausschliesslich der Erhaltung des Judentums galten, das nach der Auffassung aller Historiker damals einer der grössten Gefahren im Ablauf unserer Geschichte gegenüberstand. Wenn man eine Parallele ziehen darf, so könnte man sagen, dass heute Teilen unseres Volkes, vor allem dem russischen Judentum, tine ähnliche Gefahr droht: die Gefahr der zwangsweisen Assimilation und eines behördlich dirigierten Auflösungsprozesses. Die Juden der Sowjetunion sind keinen äusserlichen Zwangsmasssonden g -iff in das re'-giöse, soziale, nationale, mit einem Wort in das innere Leben des jüdischen Volkes ein. Der greise Priester Matityahu erschlug den ersten Juden, der sich bereit fand, dem Befehl des Königs Folge zu leisten. Mit dieser Richt-Tat beginnt die Geschich.e der Makkabäer In einer späteren Zeit — im 16. und 17. Jahrhundert, als die Glaubenskämpfe die dama-! lige Or Inung erschiitte: ten, — wurde dieses Eingreifen des Vaters der Makkabäer stark umstritten. Man leitete hieraus das Recht des Untertanen ab, in Glaubenssachen sich der Obrigkeit widersetzen zu dürfen. Aber nicht nur im 16. und 17. Jahrhundert war diese Frage diskutiert. Sie greift in unsere Zeit hinüber. Ein bedeutender katholischer Führer unserer Tage schleuderte den Nazis das Wort entgegen: „Nur als Gottes Dienerin, also im Einklang und in Unterordnung unter den Willen Gottes hat menschliche Obrigkeit Befehlsgewalt.” — Matityahu war kein Rebell gegen die äussere oder die Staatsgewalt, er war ein Kämpfer für die Erhaltung des jüdischen Gesetzes und damit für den Weiterbestand des jüdischen Volkes, Aber weil die fremde Macht — aus welchen Motiven immer — den Versuch machte, das jüdische Leben in allen seinen Auswirkungen durch Einführung fremden Gedankengutes auszulögesetzt. Die Zentralgewalt bemüht sich darum, — wenn man es so ausdrücken darf — die Juden zu entjuden. Deswegen wird das religiöse und kulturelle Leben der Juden entweder völlig lahmgelegt oder erschwert, deswegen ist es ihnen versagt, am nationalen Leben ihres Volkes einen Anteil zu nehmen. Die grosse Kraft unseres Volkes und der gewaltige Ideenreichtum ergibt sich allein schon aus der Tatsache, dass die russischen. Juden mehr als 40 Jahre diesem organisierten Ansturm einer in sich ge-1 schlossenea Gedankenwelt' gegenüberstehen, der sie ebensowenig verfallen sind, wie einst die Juden in der Makkabäerzeit, die den konzentrierten Angriff des Hellenismus abzuwehren vermochten. Wenn ein Voik in seinem Kampf ums Dasein als Nation bestehen will, muss es erst Klarheit in den eigenen Reihen schaffen. Deswegen war der erste Schritt der Makkabäer gegen diejenigen Juden gerichtet, die sich der Eigenexistenz ihres Volkes widersetzten und den bequemen Weg der Angleichung an die herrschenden Kräfte zu beschreiten bereit waren. Die Makkabäer, die unbekannten Männer von Modein, waren gegen diesen bequemen Weg, der zum Untergang führte, und auf dem sich bereits diejenigen befanden die eigentlich dazu berufen gewesen sindv. Tradition und Gesetz zu verteidigen. Hier läuft eine andere, betrübliche Parallele: die jüdische Führung im ausgehenden 19. und im beginnenden 20. Jahrhundert hatte bereits ihren Frieden mit den auflösenden Kräften des Judentums geschlossen. Auch sie gingen einen Weg, der von der helleuchtenden Sonne der Aufklärung, der westlichen Kultur, der liberalistischen Ideale bestrahlt wurde. Sie waren bereit, ein Stück unserer Tradition nach dem anderen, ein Gesetz nach dem anderen, einen jüdischen Gedanken nach dem anderen preiszugeben. Sie wandten sich mitunter gegen den Auflösungsprozess, ohne zu begreifen, oder verstehen zu wollen, dass sie es selbst gewesen sind, die ihn herbeigeführt haben. Deswegen mussten sie auch als erste mit den Männern der Bei wegung zusammenprallen, die sich gegen diesen Auflösungsprozess in letzter Stunde wandten, um das Volk zu sich selbst zurückzurufen. Herzl hat zwar keinen Juden erschlagen, der sich gegen das Volk erhoben hi tte, (Schluss aui Seite 2) Generalsekretaer der Mapai J~el Aviv‘ ~ Reuben Barkat, Israels Botschafter m Norwegen, wurde zum Generalsekretär der Mapai bestimmt. Er ist der Nachfolger voa Josef Almogi, der in der neuen Regierung als Minister ohne Portefeuille fungiert. Barkat, der den norwegischen Ministerpräsidenten Emar Gerhrar auf seinem kürzlichen Besuch in Israel begleitete, ist nochmals nach Norwegen zurückgekehrt, wo er sich noch eine kurze Zeit aufhalten wira, bevor er sein Amt übernimmt. Urspi-ün"lieh war Barkat als Botschafter in Moskau vorgesehen T^nln^tlst man aui dcr Suche nach einem anderen UTA) 'n’ Um diesea wichti2ea Posten zu besetzen.

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