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Jüdische Wochenschau · 1961-10-21 · 1920 (21.10.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1920 (21.10.1961)
Date
1961-10-21
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCHE. J&Jk*HjCUtZíJ[shjCíelÍÍCL Nobelpreis für den frieden von B. ß. SAMUEL PUEYRREDON 2190 — 1? iwj. Año XXII. T. E. 85-2615 BUENOS AIRES, MARTES 31 DE OCTUBRE DE 1961 No. 192« Argentiniens Beitrag zur Kultur Die Bedeutuug, welche Kultur und Wissenschaft für dea Fortschritt der Menschheit haben, und Argentiniens Anteil auf beiden Gebieten bildeten den Gegenstand der Gespräche während des Essens, zu dem die DAIA im Klub Las Heras eingeladen hatte. Am obersten Ende des Tisches sassen als Gäste Dr. Bernardo A. Houssey und Prof. León Dujovne mit dem Präsidenten der DATA, Dr. Isaac Goldenberg, und den Doctores Alejandro Lutzky und Abrabam Gorbett. Ferner waren u. a. der Direktor für Kultur des Erzlehtuigs- und Justizministeriums, Prof. Héctor Blas Gonzalez, der Präsident des argentinischen Schriftstellerverbandes, Dr. Carlos Alberto Erro, der Präsident der Nationalakademie für Wirtschafts - Wissenscnaiten, Dr. Alfredo Labougle, der Präsident des Instituto Nacional Sanmartiniano. General Ernesto Florit, die Dekane der Facultad de Filosofía y Letras, Prof. José Maria Monner Sans, und der Facultad de Ciencias Médicas, Dr. Luis Muuist, der Einladung gefolgt; des weiteren waren der Wirtschafts-Attache der Israel- Botschaft, Dr. Jacob Bar More, und der Direktor des Nationalinstituts für Mikrobiologie, Prof. Ignacio Pirovsky, anwesend. Dr. Isaac Goldenberg begrüsste im besonderen den Nobelpreisträger Dr. Houssay und Prof. Dujovne. der kürzlich den argentinischen ersten Preis für Philosophie erhalten hat. Er dankte für die Ehre ihres Besuches und betonte, diese Männer seien eine Zierde ihres Landes. Er führte aus, die jüdische Gemeinschaft wolle sich nicht anmassen, Richtlinien aufzuzeigen, sondern nur an der Fortführung jener edlen Bestrebungen mitarheiten, die sich in einem Milieu der Freiheit und Harmonie ungehemmt entwikkeln könne. Prof. León Dujovne drückte einleitend sein Interesse an der kulturellen Mission der DAIA aus, worauf er auf das eigentliche Thema der Veranstaltung, „Argentiniens Beitrag zur Kultur”, einging. Er verwies auf die Bedeutung die für ein Land der Ruf habe, den seine grössten Söhne für es erwerben. Er berichtete von seinen Reisen, auf denen er Menschen getroffen habe, die im Zusammenhang mit Argentinien von Männern wie Houssay, Jorge Luis Borges, Groussac und Anieghino sprachen, die den Namen ihres Landes über seine Grenzen hinausgetragen haben. Der Redner versicherte, es bestehe ein ersichtlicher argentinischer Beitrag zur Kultur in der Welt, und er stellte die Frage, ob dieser Beitrag heute normal sei. Er analysierte soziologische Faktoren, die seine Minderung bewirken könnten, und unterstrich, dass heutzutage ein Konflikt zwischen der WIE ICH ES SEHE > ..und wollen keinen Krieg von JEHUDA GOTTHEIMER Die Welt wird vom Fieberwahn geschüttelt. Wie entfesselte Elemente brechen die Leidenschaften aus. Wie ein Mondsüchtiger balanziert die Menschheit am Abgrund des Verderbens. Niemand hegt einen Zweifel an den.Gefahren dieser Situation. alle warnen, aber keiner unternimmt den ersten Schritt, um einen Weg aus dem drohenden Chaos zu neuem Frieden und zur Freiheit zu finden. Die Vereinten Nationen debattieren die schwierigsten Probleme, ohne zu echten Entscheidungen zu gelangen. Krutsehew hielt es für zweckmässig, zu gleicher Stunde eine Sitzung seines eigenen, des roten Völkerbundes einzuberufen, um offensichtlich die UN durch die bombastischen Reden der kommunistischen Internationale zu beeinflussen. Während auf allen zwischenstaatlichen Konferenzen der Friedenswille betont wird, gehen die brutalen Kriegsvorhereitungen weiter. Die Genfer Abrüstungskonferenz ist in Vergessenheit geraten, mit einem Achselzucken wird von solchen Verhandlungen gesprochen, die offenbar von den Parteien nicht ernst genommen werden. Und wenn von Abrüstung gesprochen wird, so hindern diese Unterhaltungen, Konferenzen und Tagungen keinen Staat daran, weiter dem verhängnisvollen Konzept der totalen Aufrüstung zu frönen. Nicht nur ln Algier, in Laos oder um Kuba wird schwer gekämpft und geschossen. Jetzt stehen sich russische und amerikanische Panzer auf Sichtweite am Schnittpunkt zwischen Ost und West, in der zweigeteilten ehemaligen deutschen Hauptstadt Berlin gegenüber. Es wird zeitweise — wenn auch noch nicht mit Panzern — hin- und hergeschossen. Ein schwerer Schuss, der sich löst, der von einem unvernünftigen jungen Offizier oder halbwüchsigen Soldaten abgefeuert wird, kann die ganze Welt ins Unheil stürzen. Soweit sind wir gekommen. So tief ist die Moral der wei- Verhaftung eines Oberrabbiners Tel Aviv. — Der Oberrabbiner von Bulgarien, Dr. Asher Hananel, wurde von den bulgarischen Behörden vor einigen Wochen verhaftet, wie aus Sofia verlautete. Ra'bbi Hananel besuchte vor zwei Jahren Israel und rühmte bei dieser Gelegenheit die Haltung dte sein Land den Juden gegenüber einnimmt. An den kurzlichen Hohen Feiertagen nahm er an den Gottes dienste in der Sjynagoge von Sofia nicht teil. Die Nachricht von der Verhaftung Rabbi Hananels fand ihre indirekte Bestätigung, als der bulgarische Staatssekretär für religiöse Fragen der Andacht an Rosch Haschana beiwohnte und gefragt wurde, warum der Oberrabbiner der Synagoge fern bleibe, worauf er entgegnete: „Ich weiss nicht, wessen er beschuldigt wird. Aber Sie dürfen Verhauen in die Gerechtigkeit der bulgarischen Gerichte hegen.” Dr. Hananel ist eine bekannte Persönlichkeit in Bulgarien. Er war ir. der bulgarischen Akademie für Wissenschaften aktiv tätig und ist der Verfasser zahlreicher Arbeiten: u. a. schrieb er eine Geschichte der Juden heit dieses Landes. (tTAl sen Staatsmänner, der grossen Völker, der weissen Rasse, die in den letzten 20 Jahren wiederum bewiesen hat, dass sie endgültig abgewirtschaftet hat. Der Wilhelminische Ungeist, Hitler und Stalin sowie die unfähigen Baumeister der zweigeteilten Welt bieten einen ausreichenden Beweis dafür, dass die Welt von den Weissen und ihren vorgetliuschten Kulturen nichts zu erwarten hat als neue Komplikationen, neue Sorgen, neue Konflikte und einen neuen Krieg, der das Ende für alle bedeuten kann. Das Beispiel Berlin allein genügt, um die bedauerliche Wahreit dieser These zu I erhärten. Selbstverständlich; sind alle Beteiligten der : Auffassung, dass nur die an- I dere Seite die Schuld und ' di« Verantwortung trägt. I Zunächst wird gesagt werj den müssen, dass die Deutschen für die Fehler ihrer I Vergangenheit einzustehen; und ein teures Sühnegeld zu; zahlen haben. Ohne den hit- , leristischen Massen- und Grössenwahn, ohne die skrupellosen Spekulationen der Nazis und aller ihrer, in die Millionenziffern gehenden Helfershelfer, ohne die hemmungslosen Grausamkeiten war« es niemals zur h|itigen Situation gekommen. Nur haben sich die hohen Herren die Entwicklung ganz anders vorgestellt. Möge die ganze Welt heute auf die Ostvölker mit dem Finger zeigen, wir Juden brauchen in diesem Gezänk und Gekeife nicht zu vergessen, dass es die Russen waren, weiche die Mauern der meisten Konzentrationslager niedergerissen und unseren unglücklichen, von der Herrenrasse unterjochten Brüdern und Schwestern die Freiheit wiedergebracht haben. Gewiss ist «in neues, ein anderes Deutschland inzwischen mit amerikanischen Dollar und dem bekannten deutsche« Fteis* aofgebaut nötigen Gerechtigkeit und j der unerlässlichen Freiheit ' des Individuums bestehe. Im weiteren gab er seiner | Bewunderung fiir diejeni-; gen Ausdruck, die aus der! Fremde kommend sich kulj turell eingeordnet und hier ihr Werk in der Tradition des Landes verankert haben. Abschliessend sprach ] er von seiner Ueberzeuzung,! dass Argentinien über die Fähigkeit verfüge, um in j Amerika, südlich des Aequa- , iors, eine grosse Zivilisa- ' 1ion zu begründen. Dr. Houssay schloss sich! den Ausführungen seines j Vorredners an und äusserte, er teile dessen Optimismus bezüglich der in Argentinien auf wissenschaftlichem Gebiet vorhandenen Möglichkeiten. Er behandelte verschiedene Aspekte der Forschung und betonte, dass die Männer der Wissenschaf' welche über den Nationen stehe, sehr wohl Patrioten sein könnten. In diesem Zusammenhang bemerkte er, er habe stets für die AVissenschaft im allgemeinen gearbeitet, doch es sich gleichzeitig angelegen sein lassen, argentinische Wissenschaftler auszubilden. Dr. Houssay verwies auf den revolutionären Sinn der Wissenschaft und zeigte die Unterschiede zwischen der reinen und angewandten Wissenschaft auf, die eine von der anderen abhängen und daher beide gepflegt werden müssten. Er hege Vertrauen in die Jugend, versicherte Dr. Houssay, aber sie müsse wahre Lehrer haben, und wenn es einmal diese grossen Lehrer auf den Universitäten geben würde, dann würden die jungen Menschen ihnen ohne Auflehnung folgen. Dass der Nobeiprei: für; den Frieden 1961 in posthuj mer Ehrung dem friiferen Generalsekretär dei Vereinten Nationen, dem Scnweden Dag Hammarskjölo verliehen worden ist, wird jeder gerecht denkende Mensch begriissen. Sicher hat sich Hammarskjöld grjsse Verdienste erworben, indem er in zahlreichen gefährlichen Situationen seine politischen Fähigkeiten einseizte um schwere Konflikte zu mildern und einen Krieg zu verhindern. Auch wenn wir Grund haben, manche seiner Aktionen zu kritisi“ren, da er kein unbedingter Freund Israels, dafür : ber ein Verehrer Nassers gewesen ist, müssen alle den guten Willen Hammarskjolds respektieren, seiner Abgabe als Generalsekretär der UN gerecht zu weraen. Man darf sogar im Worsrinne sagen, dass Hammarskjöld in einer Friedensaktion sein Leben lassen musste. Noch eindrueksvoJer dürfte die Verleihung des Nobelpreises für den Frieden 1960 an den Südafrikaner Albert Luthuldi sein, dessen ■ Persönlichkeit nicht in al- I len Kreisen bekannt ist.; Luthuldi ist ein Zulu, 62; Jahre alt, der das Gewicht | seiner Autorität in einer der S grossen Gefahrenzonen der Menschheit für den Frieden I einsetzt. Luthuldi vertritt! eine einfache politische und ' philosophische These: „Süd- | afrika ist gross genug, um! allen Völkern Lebensraum ’ zu gewähren, wenn sie nur I guten Willens und ehrlichen 1 Herzens sind.” ) Mit dieser Ernennung hat { das norwegische Parlament in einer recht eindrucktsvollen Form zu einem politij sehen Thema Stellung ge-! nommen, das in den letzten; Monaten in einem wachsen. | den Umfang alle Friedensfreunde beunruhigte. Be | kanntlich wird Südafrika i von einer nationalistischen Regierung der weissen Mi-; norität belierrscht. die alj len Mahnungen zum Trotz ihren unversöhnlichen Kurs; de,- Eingeborenen - Unter- : drückung fortsetzt und selbst vor einem Austritt aus dem British Common- I wealth nicht zursckschreckte, um ihre verhängnisvolle Rassenpolitik ungestört fortsetzen zu können. Man wird an die Verleihung des Nobelpreises an Carl von Ossietzky erinnert, der in einem KZ de Nazis schmachtete, weil er gegen den nazistischen Rassenwahn und die deutsche Kriegshetze Front gemacht hatte. Damals wie heute sollte die Verleihung des Nobelpreises für den Frieden ein sichtbarer Protest gegen die Unterdrücker sein. Obwohl Albert Luthhuldi alle Seiten zum Frieden und zu einer echten, friedlichen Koexistenz während seines Lebens und politischen Wirkens aufgefordert hat, verbot ihm die südafrikanische Regierung im vergangenen Jahr jedwede politische Betätigung, weil er in einer gemässigten Form die offizielle Politik Südafrikas in der Eingeborenenfiage angegriffen ha.tte. Dass dieses Vorgehen der nationalistischen Südafrikaner, die eine verschwindende Minorität in ihrem Lande darstellen. einen Verstoss gegen jedes demokratische Prinzip bedeutet, bedarf keiner weiteren Erläuterung. Es ist überflüssig zu erwähnen, dass die weissen Herren des Landes keine andere Lösung als die Inhaftierung Luthuldis kannten. Manche Parallelen könnten zwischen Luthuldi und Gandhi gezogen werden. Denn auch Luthuldi ist ein Gegner jeder Gewaltanwendung und ein Anhänger des passiven Widerstandes, mit dessen Hilfe er die Politik der Regierung zu brechen bemüht ist. Keine Rasse soll durch eine andere beherrscht werden, das ist eine der Forderungen, die dieser echte Friedensfreund vertritt. Dass ihm der Nobelpreis für der. Frieden verliehen wurde, ist ein erfreuliches Zeichen und gleichzeitig auch eine Botschaft der weissen an die schwarze Rasse, dass nicht alle Weissen den unheilvollen Standpunkt der südafrikanischen Regierung teilen und an einer friedlichen Lösung des Rassenproblems, auch in Südafrika, interessiert sind. worden. Aber^b die innere Haltung eine andere geworden ist, darüber gehen die Meinungen reichlich weit auseinander, auch die Meinungen der Deutschen. Wenn deswegen heute die Deutschen sogar Atomwaffen bekommen, so wird der Widerstand all der Völker verständlich, die wie z. B. die Polen, die Tschechen, die Ungarn, die Russen Entsetzliches unter der deutschen Besetzung erlebt und erlit ten haben. Wo bleiben übrigens die eigenen Erklärungen, die von amerikanischen, englischen und französischen Militärs und Politikern abgegeben worden sind, nachdem die preussische Militärmasehine niedergerungen war? Damals sagten sie alle übereinstimmend, dass der deutsche Militarismus niemals wieder sein Haupt erheben dürfe und werde. Und nur 16 Jahre später?... Verantwortlich für die Zweiteilung Berlins ist in erster Linie das deutsche Volk, das allzugern bereit war, aus opportunistischen Gründen einem Hitler zu folgen. Für seinen Leichtsinn, für seine Schlechtigkeit und seine Kritiklosigkeit müssen sie — gftnz sicher sehr teuer — bezahlen. Aber die Deutschen sind nicht die einzigen, die man für die heutige Situation verantwortlich machen muss. Da sind zunächst die Kriegsverbündeten. die sich über die Telilung der Beute nicht einig werden konnten und die deswegen sw halben und verhängnisvollen Lösungen geschritten sind. Sie alle haben damit gerechnet, dass die Zerschneidung einer Stadt, die ohnehin einen widernatürlichen Zustand darstellt, einen permanenten Konfliktstoff schaffen muss. Das war vor 15 Jahren so klar wie heule. Aber sie hatten weder die Kraft, noch den Mut, noch das Interesse eine vernünftige Grundlage für einen dauerhaften Frieden zu legen. Die Kriegsgefahr ist in Berlin iin Augenblick durchaus ernst. Auch wenn die Hauptmächte keinen Krieg wollen, könnte eine Situation entstehen, dass sie den Krieg nicht mehr verhindern könner, Das ist die traurigste Folge einer Politik, der Schwäche und des internationalen Prahms und der Schaustellung von Panzerwaffen, wie sie von Russen wie Amerikanern betrieben worden ist. Unerbittlich stehen sich Amerikaner und Russen in den Strassen Berlins gegenüber. Man müsste über diese groteske Unfähigkeit lächeln, politische Lösungen für Konfliktstoffe zu finden, wenn die Wirklichkeit nicht alle Anstrengungen für den Frieden in letzter Minute erfordern würde. Im allgemeinen meint man, dass der Dritte sich freuen dürfe, wenn zwei sich streiten. Der Dritte wären in diesem Fall die Deutschen. Sie haben *ber nichts zu lachen. Sie haben ebenfalls keine politischen Fähigkeiten bewieuni 3us dieser Ls^e die für sie richtigen Schlüsse j zu ziehen. Ohne uns in innerdeutsche oder innereuro-! päische Verhältnisse einzui mischen, muss auf das de-! primierende Ergebnis einer bundesdeutschen Innenpoli- I tik verwiesen werden. Erstaunlich bleibt es in einer solchen Lage, nur, dass die I bisher dominierenden Par- ■ teien wiederum das Vertrau- ' en der Wähler gefunden haj ben. Das ist ein sicheres | Zeichen dafür, dass ihnen ' der ökonomische Wohlstand | des Augenblicks wertvolle! als die politische Zukunf'; erscheint. Dank des amerikanische I Dollarsegens blühte di. (Schluss auf Seite 2) ATOMSTRAHLUNG Tel Aviv. — Aus zehn Ländern kamen 29 Wissenschaftler nach Israel, um an einem Kursus teilzunehmen. der sich mit den biologischen Einwirkungen der Atomstrahlung beschäftigt. Der Kursus, dessen Dauer auf vier Monate berechnet ist. findet in dem Gebäude statt, in dem der israelische Atomreaktor in Nahal Sorek untergebracht ist. Es ist der erste Kursus dieser Ar| in der ganzen Welt und er 1 steht unter dem Patronat des Büros für Alomener- 1 gie der Vereinten Nationen und der Kommission für Atomenergie des; Staates Israel (ITA* I NE« Y-, *

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