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Jüdische Wochenschau · 1961-10-24 · 1918 (24.10.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1918 (24.10.1961)
Date
1961-10-24
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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\ '3 1( FRANQUEO PAGADO ® tí © 3 Concesión 908!§ TARIFA REDUCIDA < U Concesión 1629 Año XXII. ISRAELITA I ’ BUENOS AIRES, MARTES 24 DE OCTOBRE DE 1961 No. 1918 W '%—■ EL EJEMPLAR I en toda la República ■■ PUEYRREDON 2196 1? fcq. T. E. 83 2613 Buenos Aires Die Welt in der Zerreissprobe Die Ereignisse der letzten Wochen haben die Welt und | damit die Gesamtmenschheit vor eine Zerreissprobe j gestellt, die entweder überj wunden werden muss oder , die keine Probe, sondern i das Ende wäre. Zu den be-! kannten — man ist beinahe; versucht, zu den ..gewöhnj ten” zu sagen — reuralgi-' sehen Punkten haben rieh neue gesellt. Katastrophen j sind eingetreten deren Aus- | Wirkungen erst spüröar ' werden. Selbst in bisher ruhigen Ländern ist die Innenj Politik in Bewegung geraten. Alles deutet darauf hin, dass dieser Zustand der j ..Krisen ohne Ende’' ein j Ende finden muss da in einer Weit, die so klein gej worden ist kein Konflikt isoliert werden kann. Die Vereinten Nationen sind heute das Forum, in! dem heute noch immer, trotz aller Schwierigkeiten, | die Vertreter aller Länder verhandeln können. Solange verhandelt wird, wird nicht geschossen. Denn, wenn ein. ■ mal geschossen wird, dann ' würde sich die Situation der Welt weitaus gründlicher ändern als nach bisherigen! Kriegen. Es wäre ein Ende, zumindest für viele Jahr- , hunderte’ Deshalb richtet sich die Hoffnung aller friedlieben-; den Völker auf die Vereinten Nationen, auf die Möglichkeit im Verhandlungswe- L ge Differenzen auszugleichen. Nun stehen aber die UN selbst vor einer Zerj reissprobe nach dem Tode! ihres Generalsekretärs Dag . Hammarskjold. Sie sind in j einer ohnmachtähnlichen La- '■ ge, die Mitgliedstaaten als mögliche und berufene Aerz- 1 te sind gleichzeitig die Patienten selbst, die einer Be- | handlung bedürfen. Mit i Hammarskjold ist ein Mann aus dieser Welt gegangen j oder gestossen worden, der! dem Friede diente. Gewiss hat er .Fehler’ begangen, j wer würde sie n^c-ht an die- 1 ser Stelle machen? In seiner Persoß. kod||pntrierten sich alle Differenzen aller Staaten. Wem» m*n schon immer davon sprieß, dass die Welt durch dS;^grossen Machtblöcke auseinander zu reissen in Gefahr ist, so war es gewiss die Person des Generalsekretärs der UN, die in sich diese auseinanderstrebenden Kräfte am meisten zu spüren bekam. Allianzen von Völkern gab es auf der Welt, seit es Staaten gibt. Sie dienten meist dazu, um ein Gegengewicht gegen andere Allianzen zu bilden. Krieg war von GEORG KUENSTLINGER, Wien „Exodus“ in Zypern i Nicosia. — Eine Grup-! pe zyprischer Journalisten erhob Protest gegen ‘ die Absicht der Regierung, den Film „Exodus” in Zypern zu verbieten. WTie es heisst, sei die Regierung geneigt, dem Druck nachzugeben, den die VAR gegen die Vorführung dieses Streifens, der den Kampf der Juden um ihre Freiheit beschreibt, auf der Konferenz der ¿wutralen in Belgrad ausgeübt hat. — (ITA) stets die notwendige Folge. Der Völkerbund wurde nach dem ersten Weltkrieg gegründet, um eben einen Bund von Völkern zu bilden, die nicht mehr untereinander Krieg führen. Auch er ist zu Grunde gegangen. Ein weiser Mann sagte einmal, der Völkerbund müsse so oft zu Grunde gehen, bis der Bund der Völker existiert. Wenn aber die Institution der Vereinten Nationen heute zu Grunde geht, dann besteht die grosse Gefahr, dass viele Völker aufhören zu existieren. Worin besteht die Zerreissprobe für die Vereinten Nationen? Die Sowjetunion und mit ihr der Sowjetb ock haben schon vor Jahr und Tag vorgeschlagen, die Person des Generalsekretärs durch ein Dreiercomité, eine sogenannte ..Troika”, zu ersetzen. In diesem Comité sollte ein Mann als Vertreter der Westmächte, einer aus den Ostmächten und einer für die „blocklosen” Staaten sitzen. Jeder aber sollte mit Vetorecht ausgestattet sein. Es ist leicht vorauszusehen, dass es dann überhaupt keine Beschlüsse mehr gibt, die UN wären lahmgelegt. Durch den Tod Hammarskjolds sind diese Forderungen neu aufge,ebt. Es gibt also nur zwei Möglichkeiten; ‘ um die Vereinten Nationen und damit wahrscheinlich den Weltfrieden zu retten: entweder einigen sich die Mächte doch auf eine international anerkannt grosse PersönlichKeit als Generalsekretär (wer und wo ist er?) oder es wird ein Comité gebildet, aber ohne Vetorecht. Diese Krise der Vereinten Nationen ist eine Krise der Menschheit. Sie greift an das Fundament! Selbst das als Krise Nummer 1 bezeichnet« Berlin Problem ist trotz seiner furchtbaren Aktualität, die sich in verzweifelten Fluchtversuchen der ostberliner Bevölkerung zeigt, insofern in den Hinter grund getreten als im Moment mindestens feststeht: wegen Berlin wird es keinen Krieg geben. So entsetzlich die Auswirkungen dieser chinesischen Uibricht- Mauer für die Berliner und für alle Deutschen sind, eines ist sicher: Krutschew hat mit seiner Absicht, die westliche Welt in eine Panik zu treiben, in der ihr selbst Kommunismus noch lieber erscheint als ein Atombombenkrieg, Schiffbruch erlitten. Die westliche Welt hat sich nicht einschüchtern lasens, obwohl der Sekundenzeiger beinahe auf Null stand. So ist Krutschew wieder zu verhandeln bereit — es war der Sturm vor der Ruhe! •Allerdings, so wie es bisher gegangen ist, so kann es wirklich nicht weitergehen. Der status quo, dessen Pendel zwischen absoluten Katastrophen bis zum Punkt des Selbstmordes der Menschheit schwingt, kann nicht aufrecht erhalten werden. Es muss ganz einfach etwas Neues gebaut werden. Solche konstrukitven Vorschläge müssen aber von den Deutschen selbst kommen — unter Berücksichtigung aller Realitäten. Sechzehn Jahre nach dem Hitlerkrieg müssen sich die Deutschen über zwei Punkte klar werden, von denen ihnen sicher einer gefällt, während sie den anderen nicht gern hören, aber in ihr Bewusstsein aufnehmen .müssen. Der erste Punkt heisst, sie müssen durch eigene Vorschläge ihr eigenes Schicksal in die Hand nehmen und einen friedlichen Staat aufbauen, der nicht gestützt oder zerrissen wird (das ist in diesem Fall das Gleiche) durch die widerstrebenden Interessen der West- und Ostmächte. So können sie ein Zentrum in Europa werden, dessen Ausstrahlungskraft verwandlungsfähig im guten Sinn wirken kann. Aber nur mit friedlichen Mitteln ohne jede Abweichung zu einer Diktatur vergangener oder ge_ genwärtiger Prägung. Dann können sie Europa le'ien, ohne es zu beherrschen. Es ist die konstruktive Mitte! Der zweite Punkt (den sie, wie gesagt, nicht gern hören wollen, der aber die Vorbedingung für den ersten ist, wird nicht nur von den Sowjets verlangt, sondern in Grossbritannien und in den Vereinigten Staaten immer mehr herausgearbeitet. Er heisst, auf einen Nenner gebracht: die Deutschen haben den Hitlerkrieg, für den sie noch heute die Verantwortung haben. nicht vollständig bezahlt. Damit ist natürlich nicht Geld im Sinne einer Wiedergutmachung von Schäden gemeint Man spreche einmal mit Engländern, Amerikanern, Holländern, Skandinaviern — und man wird erkennen, was gemeint ist. Wenn heute, nach 16 Jahren, diese Nationen über den Hitlerkrieg sprechen und über die Verantwortung der heutigen Deutschen, dann sei hervorgehoben, dass diese Aeusserungen von Christen kommen, von „Ariern”. In diesem Punkt machen es sich die Herren Ehemaligen zu leicht, dass sie jeden Vorwurf gegen das heutige Deutschland als jüdische” oder „kommunistische” Hetze abtun. Man merkt das schon daran, dass sie aus dem Vokabular des Herrn Goebbels nicht herauskommen. Hier könnte ein fürchterliches Erwachen erfolgen. Die Deutschen sollen ja nicht glauben, dass der gesamte Westen aus altru stischen Gründen für sie und gegen Krutschew handeln wird! Sie müssen in ihr Bewusstsein übernehmen, ^.ass der Westen nur deshalb nicht eine notwendige „Bewältigung der Vergangenheit” fordert, weil auch Krutschew ähnliches verlangt. Und, wenn man dem nachgibt, dann ahnt man schon den nächsten Schritt. Das Prinzipielle der Situation ist aber damit nicht gelöst. Deshalb müssen die Deutschen selbst konstruktive Vorschläge zur Errichtung eines friedlichen Deutschland machen. So können wir wieder zum ersten Punkt zurückkehren, der Deutschland die Aussicht eröffnet, seine guten Kräfte zu gutem Ziel einzusetzenl. [ Diese Verantwortung wird die neue Regierung der Bundesrepublik zu tragen haben, Sie wird ihre schwerste Aufgabe sein. Die CDU- CSU hat ihre absolute Mehrheit verloren, die Sozialdemokraten Deutschlands haben ihre steigenden Kräfte bewiesen. Eine Koalition auf dieser Basis wäre schon deshalb wünschenswert, weil sie die überwältigende Mehrheit des Volkes repräsentieren würde, des Volkes, das die Auswirkungen der Vergangenheit in seiner Gänze zu tragen hat und das die Zukunft auch nur gemeinsam anstreben kann. Eine solche Regierung wäre voll aktionsfähig und nicht von den egoistischen Wünschen einer Mittelpartei abhängig. Die Parallele mit Oesterreich. dem Land der sechzehnjährigen Koalition zwischen der Volkspartei und den Sozialisten, liegt nahe. Gewiss ist nicht alles, was sich in Oesterreich bewahrt hat, auch fiir Deutschland anzuwenden. Das darf aber keine Schwierigkeit geben. Auch wir in Oesterreich hatten gerade in den Sommermonaten Schwierigkeiten, die sich um die Erstellung eines tragbaren Budgets 1962 rankten und die beinahe zu einer echten Krise füh’teir Aber hier war es kanHiWjian jetzt schon sagen. der Sturm vor der Rulle. Deutlich wurde au-gedriiekt, es dürfe keine Koalitionskrise und solle keine vorzeitigen Wahlen geben. Dieses Land bedarf gerade in einer Zeit, in der die typischen Wachstumsschwieriglteiten einer sich ausr'ehnenden Wirtschaft auftreten, der Ruhe. Die Konjunktur muss vorsichtig gesteuert werden, um nicht in das Gegenteil umzuschlagen. VON NORDAFRIKANISCHEN JUDEN In den letzten zehn Jahren sind 100.000 Juden aus Nordafrika nach Frankreich gekommen. In den Jahren 1957 und 1958 gab es Höhepunkte, die aber durch die jetzige Uebersiedlung noch weit übertroffen werden. Von den Hilfesuchenden kamen 42 Prozent aus Tunesien, die übrigen zu gleichen Teilen aus Marokko und Algerien. Warum kamen sie nach Frankreich und nicht nach Israel? Dafür gibt es eine ganze Anzahl Gründe; die wichtigsten betreffen ' den Unterhalt der Familie. Durch das französische Sozialversicherungs - System erhalten die Einwanderer Kinderzulagen, welche diejenigen in Israel erheblich übersteigen. Etwa die Hälfte der nordafrikanischen Juden kam nach Paris und Umgebung, die anderen haben sich an der Küste von Marseille bis Nizza und in der Richtung nach Lyqn niedergelassen. Marseille hat jetzt eine jüdische Gemeinde von 30.000 Personen, in Nizza wohnen über 10.000, und Aix-en-Provencg und Avignon wurden neue jüdischen Zentren. Seit April 1959 werden Marokkaner und Tunesier als Fremde betrachtet. Tunesier brauchen eine Indentitätskarte, während die Marokkaner auch noch eine Arbeitsbewilligung benötigen. Jetzt kommen zufolge der Beschränkungen in Marokko von dort nur noch wenige Juden an, während die Zahl der Algerier erheblich steigt. In Paris wurde die grosse Synagoge an der Rue des Tournelles den Sefarden zugewiesen. Das vierte, elfte und zwanzigste Arrondissement in Paris wurden neu« jüdische Bezirke. Während es früher in Paris nur etwa sechs koschere Metzgereien gab, zählt man jetzt über 80. Die meisten Kunden sind Nordafrikaner. Eine ganze Reihe neuer Gemeinden besonders in den Vororten, wurden gebildet, welche unter Leii’uig von nordafrikanischen Juden stehen: selbst in den alten Pariser Gemeinden findet man nordafrikanische Einwanderer in leitenden. Stellen. Nach und nach schwindet die ehemalige aschkenasische Majorität. Die grossen Familien der riordafrikanischen Juden machen den jüdischen Sozialarbeitern viele Sorge. Das übermächtige Paris ist nicht dazu geeignet, die Familienbande enger zu knüpfen; die Jugendkriminalität nimmt zu, und es bedarf riesiger Mittel, um die Jugend nicht im grossen Strom der rein französischen Kultur, im schlechten als auch im guten Sinne untergehen zu lassen. Die Ankunft jüdischer Flüchtlinge aus Paris, die alle das französische Bürgerrecht besitzen, hat neue Probleme geschaffen. Jeder Auswanderer darf nur 1000 alte französische Franken mitnehmen. Es besteHeh nichtgenügend Heime fiir die Kinder, so dass manche jüdische Familie ihre Kinder katholischen Heimen anvertrauen musste. Die Löhne div,-cr neuen Einwanderer sind sehr gering, so dass auch hier Abhilfe geschaffen werden muss. Eine Delegation des Verbandes nordafrikaniseaer Juden unterhandelt mit den massgebenden jüdischen Verbänden, um eine Besserung in den Wohn- und Arbeitsverhältnissen zu erzielen. Hilfe für die Stadt Bizerta Beihilfe zum Mord* vont^uder. KoTofenz. — Im Minsker Judenprozess vor dem Schwurgericht Koblenz wurde kürzlich das Urteil verkündet. Der ehemalige Polizeiführer von Minsk, SS-Brigadeführer Carl Zenner, wurde wegen Beihilfe zum Mord an 6624 russischen Juden im November 1941 zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Die bürgerlichen Ehrenrechte wurden ihm für 18 Jahre aberkannt. Der ehemalige SS-Oberslurmbannführer, Hans Hermann Remmers, München, erhielt 8 Jahre Zuchthaus; ihm wurden die bürgerlichen Ehrenrechte für 5 Jahre abgesprochen. Ein Verbot wurde aufgehoben Jerusalem. — Der Ausschuss des Oberrabbinats kündigte einen Beschluss an, der allen Einschränkungen ein Ende setzt die jahrhundertelang die Eheschliessung von Juden mit Mitgliedern der Gemeinde der Bne Israel aus Indien verboten haben. Damit wurde eine seit hunderten von Jahren debattierte Frage gelöst, die kürzlich in Israel in der Anschuldigung gipfelte, dass es den Mitgliedern dieser Sekte, die in Is- Tunis. — Die jüdischen Gemeinden haben 70.000 Dollar für die Hilfe an die Stadt Bizerta aufgebracht. Mit der Bekanntgabe dieses Ergebnisses hat die Neodeslour- 1 Partei die Erklärung abgegeben, dass die früher erhobene Beschuldigung, dass die ■ Juden Tunesiens nicht genügend Patriotismus aufwiesen, zurückgezogen werde. i Die Tendenz zur Auswanderung hält noch an, zeigt aber ■ im Moment eine starke Ver- I 1 minderung. | , Der Postverkehr zwischen , j Tunesien und Israel ist nach i einer Mitteilung der Weltpostunion unterbrochen In j j Israel findet man dafür kei- |; ne Erklärung. Es bestehen zwar keine diplomatischen rael leben, nicht gestaltet sei, sich mit Israelis zu verheiraten. Ueber 5.005 crer 30.000 Seelen zählenden Bne Israel sind seit Staatsgründung in Israel eingewandert. Die bisher vom Oberrabbinat gegen solche „Mischehen” erhobenen Einwände sind darauf zurückzuführen, dass die Gesetze über Ehe und Scheidung bei den Bne Israel von den allgemein unter Juden gültigen verschieden sind. (ITA) Beziehungen, aber der Postverkehr hat seit der Unabhängigkeit Tunesiens im Jahre 1957 immer funktioniert. Die Vereinigung der Einwanderer aus Tunis in Jerusalem wandte sich telegraphisch an das Generalsekretariat der UN damit er gegen die Postsperre zwischen Tunis und Israel interveniere. Zehntausende von Einwanderern haben noch Verwandte in Tunis und sind nunmehr von ihnen abgeschnitten. Es handle sich um einen unmenschlichen Schritt der tunesischen Regierung, der gegen die internationalen Gesetze verstosse. Di« nach Marseille gekommenen Juden aus Tunis erzählen, dass mindestens 15 000 Juden die Absicht hätten, nach Frankreich, Israel oder in andere Länder auszuwandern. Sie glauben, dass Burgiba eine Schwenkung in der Richtung auf die Arabische Liga vornehmen und damit auch die antijüdischen Tendenzen der arabischen Liga übernehmen werde. Bereits jetzt würden den tunesischen Juden Schwierigkeiten in den Weg gelegt, wenn sie um einen Pass zur Auswanderung nachsuchen. Registro de la Propiedad Intelectual No. 65G.S35 Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 831 I-E0 BAECíJ 'i'STlTUTE YORK

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