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Jüdische Wochenschau · 1961-10-20 · 1917 (20.10.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1917 (20.10.1961)
Date
1961-10-20
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1? ixq. /aJem&naysteijzüic, T Fl. 83-2613 A8o XXII. BUENOS AIRES, VIERNES 20 DE OCTUBRE DE 1961 No. 1917 Die arabischen Fluechtlinge Vereinte Nationen. — Die Schlichtungskommission für Palästina unterbreitete der Generalversammlung einen Bericht über das Pro- , blem der arabischen FKieht-! finge, der über die arabii sehe Forderung n .ch Repa-1 triierung der Flüchtlinge j nach Israel hinausgeht und i die Alternative der ..Wiederj ansiedlung und wirtschaftlichen und sozialen Rehabi-1 litierung“ dieser Menschen ' unterstreicht. Die Wiederansiedlung und Rehabilitierung der arabij sehen Flüchtlinge ist der Punkt, den die arabischen Delegationen am ängstlichsten zu vermeiden bemüht sind. Die Kommission ist von der Generalversammlung im vergangenen April aufgefordert worden, vor dem 15. Oktober über den möglicherweise vorhandenen Fortschritt zur Erfüllung einer Klausel in einer langen Resolution, die im Jahre 1948 angenommen wurde, Bericht zu erstatten. Die Klausel. auf der die arabischen Delegationen bestehen, bezog sich einzig und allein auf die Repatriierung oder Kompensation der Flüchtlinge. In ihrem Bericht zitiert die Schlichtungskommission Vereinte Nationen. — Der Bericht über das Problem der palästinensischen Flüchtlinge, den die Schlichtungskommission der UN der Generalversammlung vorgelegt hat, geht von der historischen Perspektive aus, wie die Beobachter urteilen. Zum ersten Mal können sich viele Delegationen, im 'besonderen diejenigen, die die 40 neuen afrikanischen und asiatischen Staaten vertreten, aufgrund eines vollständigen UN-Dokuments ein Bild von der Struktur dieser Frage machen. Sie werden verstehen, dass es nicht Israel, sondern die arabischen Länder waren. die alle Bemühungen und Pläne zur Lösung des Flüchtlingsproblems durch eine Wiederansiedlung und Eingliederung dieser Araber durchkreuzt haben, indem sie immer wieder auf ihrer Repatriierung bestanden. Der Bericht besteht aus zwei Dokumenten von zusammen rund 175 Seiten. Eines dieser Dokumente behandelt die Frage der Entschädigung für die Flüchtlinge. Das andere beleuchtet die „Frage der Reintegrierung durch Repatriierung oder Wiederansiedlung“. Die arabischen Delegierten, die eifrig die Symphathie der neuen unabhängigen, einst kolonialen Staaten suchen, weigern sich anzuerkennen, dass die Integrierung und. Wiederansiedlung der Flucht-1 linge auf arabischem Gebiet eine Alternative für die! Repatriierung ist und von der Generalversammlung , in mehreren früheren Resolutionen vorgeschlagen I wurde. (IEA) ( nicht nur diesen Abschnitt der Klausel vom Jahre 1948 i sondern auch den unmittel- : bar darauf folgenden Ab- ■ satz, in dem die Kommis- : sion angewiesen wird. ..die | Repatriierung, Wiederan- 1 Siedlung und wirtschaftliche und soziale Rehabilitierung der Flüchtlinge und die Zahlung von Entschädigungen zu erleichtern“. Die Kommission unterrichtet die Versammlung in WIE ICH ES SEHE Ein pensionierter Eichmann von JEHUDA GOTTHEIMER Der Eichmann-Prozess in i Jerusalem nähert sich sei-! nem Ende. Ursprünglich: sollte im Oktober das Ur-! teil verkündet werden. Jetzt j heisst es, dass mit dem! Spruch des Gerichtshofes * 1 erst im November gerechnet werden kann, was nicht weiter zu verwundern ist, da den Richtern ein ungeheures Mateiial vorlicgt,' das es zu sichten und zu j prüfen gilt. Die Festnahme! Eichmanns hat eine lange Kette weiterer Verhaftungen. vor allem in Deutschland und Oesterreich, nach sich gezogen. Sicherlich wirft es kein besonders erfreuliches Licht auf die Bemühungen der republikanischen Deutschen, sich von den Vertretern einer runmlosen Vergangenheit zu säubern, deren hemmungslose Mordtaten durch den Eichmann - Frozess nochmals vor der Weltöffentlichkeit ausgebreitet worden sind. Werum mussten mehr als 15 Jahre vergeben, bis solche Gesellen wie der KZ-Komrnandant Baer verhaftet wurden? Und was noch viel schwerwiegender ist: warum gibt man auf diese Frage keine zufriedenstellende Antwort? Bleiben wir beim Beispiel dieses Baer, der als Waldarbeiter entdeckt und dessen Identität sofort feslgestellt werden konnte. Es waren auch nicht die geringsten Schwierigkeiten vorhanden, um diesen Mann dingfest zu machen, der noch die Dreistigkeit besass sich darauf zu berufen, dass er einst ein „Offizier“ gewesen sei. Nach dem Kriege, als ihn noch mehr Menschen als heute kannten, uätte es doch viel einfacher sein müssen, diesen wie andere schwerverdäehtige Personen zu verhaften, zu kontrollieren und ihre genauen Personalien fest- Gegen das Ritualmordmaerchen Regensburg. — Regensburg. — Die katholischen Gläubigen, die die Wallfahrt zur Kirche von Deggendorf unternahmen, um die Absolution von ihren Sünden zu erlangen, teilten mit, dass sie die antijüdischen Inschriften aus dem Mittelalter auf den Oelbildern, in denen Ritualverbrechen beschrieben werden, mit Stoff überspannt fanden und so nicht lesen konnten. Die Inschriften wurden auf Initiative des Vatikans bedeckt. Die zwölf ,,Wunder”-Bilder zeigen den angeblichen Rilualmord, den die Juden im Jahre 1337 an einem christlicben Kinde begangen haben sollen, sowie das darauf folgende Massaker der Juden als eine von Gott befohlene Tat”. Die Diözese von Deggendorf verfügte gleichfalls die Konfiszierung des „Deggendorfer Gnadenbüchlein , das im Jahre 1960 von einem Benediktiner Mönch Willy Fink veröfentlicht wurde, und in dem der angebliche Ritualmord als feststehende Tatsache hingestellt wird. Das Einschreiten der Kirchenbehörde erfolgte auf Einspruch des Zentralrats der deutschen Juden gegen die Verbreitung dieses verleumderischen Machwerks. (ITA) zustelien. Aus welchen j Gründen haoen die demo- : kratischen deutschen K:äfj te nicht den Mut oder die Energie besessen, solche j Aktionen einzuleiteu, wie | sie plötzlich nach der In-; haftierung Eiehmanns mögj lieh geworden sind? Diese Fragen haben durchaus l keinen theoretischen Cha- I rakter, sondern sind von eij ner erstrangigen politi-1 : sehen Bedeutung. I Wir können zwei enigej | gengesetzte Strömungen! oder Entwicklungen beobi achten, die ihren Einfluss j ' auf die neue deutsche Po-' i litik gehabt haben. Die I Bundesrepublik Deutschj land stiess bei ihren ersten | Schritten auf eine weitgej hende Ablehnung in der | j Welt, die in erster Linie, j | vielleicht sogar ausschliessi lieh, durch die Schreckensj I taten des nazifaschistisehen Terror - Regiments hervorg-erufeu worden ist.! Dabei spielten sogar die Judenverfolgungen noch nicht einmal die entscheidende Rolle, denn das Drit-1 te Reich hat überall gewütet und jeden eliminiert, der sich seinen vermeintlichen I Interessen entgegenstellte. \ Die Fünften Kolonnen ha- I ben rücksichtslos in die 1 Angelegenheiten vieler Na-, tionen interveniert und haj ben Schwierigkeiten ge-! schaifen. die mitunter zu : inneren Konflikten führten, j Gegenüber dieser ahgentei-' nen Ablehnung der ersten Bemühungen deutscher Dij plomaten, die Bundesrepublik wieder hoffähig zu; machen, kam man auf die! Idee, als erstes einen Aus- ‘ gleich mit den Juden zu suchen, wenn auch keine Versöhnung, so doch eine wirksame Annähe-ung Die <*egen die Bundesrepublik erhobenen Forderungen auf Wiedergutmachung des den | Juden angetaueu Unrechts' I ihrem Bericht, dass sie den Präsidenten der Carnegie- Stiftung für den internatio- I nalen Frieden. Dr. Joseph Johnson, in Sonde: mission nach dem Mittelosten gei schickt hat. : Johnson berichtet über , seine Zusammenkünfte mit 1 Beamten „auf höchstem Niveau“ und Sachverständigen Israels und der vier betroffenen Araberstaaten, dem Generalsekretär der Arabischen Liga und dem Direktor des UN-Biiros für die palästinensischen Flächt linge sowie Mitgliedern der : Beratenden Kommission dieser Institution. Hie auf I bemerkt er: „Seit Rückkehr des Unterfertigten hat dieser neue Unterhaltungen i mit den Vertretern der Län- I de;-, die Flüchtlinge beher- I bergen, und mit Israel ge- | führt.“ Johnson bedauert, ' dass es ihm bisher nicht ge’ungen sei, eine Einigung j zwischen Israel und den vier Ländern — Aegypten,; Syrien, Libanon und Transi Jordanien — in dieser Frage zu erzielen, aber er gebe : die Hoffnung nicht auf, dass I die Kommission in Kürze über irgendeinen Fortschritt berichten könne. „Hohe Beamte der fünf Staaten äusserten, es würde möglich sein, praktische Massnah- 1 men im Hinblick auf die Flüchtlinge zu ergreifen, j ohne den Positionen der Re-! gierungen über andere Aspekte des „Palästina-Problems“ Abbruch zu tun“, . so heisst es. In dem Bericht werden kurz andere Punkte gestreift, wie die Aufhebung der Einfrierung arabischer Israel steht nicht allein New York. — „Israel ist nicht mehr isoliert“, erklärte Aussenminister Golda Meir auf einer Veranstaltung, der 1500 Personen beiwohnten und die von dem „Farband”, einer sozialistischen Gruppierung, organisiert wurde. „Wir gehören keinem Pakt zur gegenseitigen Verteidigung, an noch irgendeiner Organisation, die sich auf Rasse, Religion oder Sprache gründet, aber wir haben viele Freunde unter den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, und wir stehen nicht allein unter den Völkern da”, fügte sie hinzu. „Wir können nicht in den UN auftreten”, fuhr Frau Meir fort, „und schon vorher wissen, dass wir so und soviel Stimmen ln der Tasche haben. Aber welcher Staat, die Grossmächte eingeschlossen, kann heute behaupten, j dass er eine bestimmte Stimmenzahl aufbringen kann? ■ Doch wir dürfen uns rühmen, mit Dutzenden von anderen Völkern freundschaftliche Beziehungen zu unterhalten und von ihnen mit der gleichen Achtung betrachtet zu werden, die wir ihnen entgegenbringen“. Frau Meir schrieb diesen Umstand hauptsächlich! der Position Isr. eis zu, das keinen Unterschied zwischen „hochentwickelten Nationen und niederen Rassen” I macht. Sie vertrat die Auffassung, dass es keine_ rück-; ständigen Völker gibt, die es nicht verstünden, für sich ■ salbst zu sorgen und sich zu erhalten, wenn man ihnen I nur die Möglichkeit hierzu gäbe. So leihe Israel den jüngst erstandenen Völkern in Afrika und Asien seine ■ Hilfe, und es unterstütze sie nicht etwa materiell son- ' dern durch die Entsendung von hochqualifizierten Wissen-.haftlern und Technikern, um ihnen dazu zu verhelfen. dass sie in kürzester Zeit ohne Hilfe von aussen selbst ihre Länder verwalten können. Zum Problem des Friedens mit den Arabern äusserte Frau Meir, dieser hänge leider nicht davon ab, wie brennend Israel seine Herbeiführung wünscht. „Erst vor einem Alonat”, führte sie aus, „hat Nassers Rundfunkstation in Kairo angekündigt, Aegypten sei nicht einmal daran interessiert dass Israel sich bereit zeigen würde, 300.000 ari bische Flüchtlinge wieder aufzunehmen. Solange Israel existiert, -rklärte der ägyptische Sprecher, i und sollte es nur noch aus Tel Aviv bestehen, solange erden die Araber keinen Frieden mit Israel schliessen.” „Wir sehnen den Frieden herbei“, schloss Frau Meir,! „aber wir können diese Drohungen ni„ht ignorieren und müssen darauf bedacht sein, unser Land zu schützen. : (ITA) Konten durch Israel, worauf die Kommission einen Absatz hiazufügt, der von den Experten für höchst be- 1 deutungsvoll gehalten wird. I Darin lenkt die Schliehtungskommission die Aufmerksamkeit der Versammlung auf die „vor einigen Jahren aufgeste'lten Pläne , die die Frage der Reinterung oder AViederansiedlung j j und die Frage der Kompensationen behandeln“. Auf diese Weise nimmt die Kommission den Standpunkt ein, dass die Repatriierung nicht die einzige Lösung darstellt, was von Israel stets behauptet worden ist. (ITA) I boten eine echte Handhabe | für die Bundesdiploma-en, diese, von ihnen ais gerechtfertigt verstandenen I und im Prinzip akzeptierten Ansprüche in eine politische AVaffe zu ihren Gunsten umzuwandeln, was gewiss ihr gutes Recht gewesen ist. Dass die Deutschen diesmal nicht wieder ungestraft und ungesülmt jüdische Vermögen sich aneignen dürften, hat Qie „Jüdische Wochenschau ‘ als erste bereits während des Krieges gefordert. Von hier aus ertönte der Ruf nach Wiedergutmachung und Reparationen. der nicht ungehort verhallte und der durch den Jüdischen Weltkongress aufgegriffen wurde. Die deutscher. demokratij sehen Kräfte, die nach dem Krieg das traurige Erbe zu! übernehmen und zu ver- , walten hatten, das ihnen I die Nazis überliessen, erj kannten sofort die juristi- I sehe wie moralische Be- 1 rechtigung dieser Fordej rungen, aber auch die| Chance, sich hiermit :Ien j Wiedereintritt in die Völkergemeinschaft zu erkau-' fen. Wenn, so rechneten sie, I wir den jüdischen Opfern I der nazistischen Verfolgen- I gen eine Wiedergutmachung und Entschädigung zahlen, wird die freie Welt am besten erkennen, dass unser demokratisches Bekenntnis echt und unser Willen zu einem Leben in Freiheit und Recht ehrlich sind. Diese deutsche Rechnung ist voll aufgegangen. Das war die eine Tendenz die man im Anfangsstadium der bonner Republik beobachten konnte: Wiedergutmachung des den Juden zugefiigtea Unrechts ais aussenpolitische Aktion zur Manifestation des guten Wil’ens uer Umkehr zur | Demokratie. Demgegenüber stand die Notwendigkeit,; wie sie die deutschen Poli- ' tiker verstanden, den inneren Frieden herzusteilen , und die breiten Massen für i die neue politische Linie zu I gewinnen. Niemand durfte ■ damit rechnen, dass las deutsche Volk von einem Tage zum anderen den na- I zistischen Rausch vergas- | sen würde. Dazu ist das | süsse Gift hitleristischer Versprechungen und impe- . rialistiscker Militärmusik j zu tief in den Volkr.körper . eingedrungen gewesen.j Zwar war die Niederlage noch viel schrecklicher als 1918. Das I and war /er-1 trümmert. Die einstigen! Nazigrössen waren veri schwunden. geflohen, versteckt, erbärmlich davougelaufen. Aber auch das Prestige des Kaisers hatte sich lange erhalten, obwohl er sein Volk im Stich gela»ea hatte. Alles sprach dat-Ir, dass sich dieser historische Prozess wiederholen könnte. Aber Bonn war entschlossener als Weimar, seinen Weg ui gehen. Die Anstrengung?^ der Bundesdeutschen wurden durch aussenpolitische Fakto.-en begünstigt: es gab keinen Versailler Vertrag, der den Deutschen Verpflichtungen aufgelegt hätte, sondern einen Marshal'-Plan. der den Wiederaufbau in einer ungeahnt-phantastischen Form förderte. Damit waren jedoch die nazistischen Massen noch nicht beruhigt und gewonnen. Eonn musste ebenso wie andere Krähe auf diese stumpfe Masse Rücksicht nehmen, da niemand wissen konnte, welcher Partei die einstigen PG's nachlauien werden. Deswegen wurde die deutsche Innenpolitik, wenn auch entschlossen, so doch nachsichtig geführt; es wurden Konzessionen nach allen Seiten gemacht, ein Oberländer als Minister engagiert, die SS-Verbänd« gestattet und manche Kriegsverbrecher geschult Das war die zweite Ten denz, die man beobachten konnte. Die Notwendigkeit bestand für die bonner Re gierung darin die beiden (Schluss au? Seite 2) Vereinte Nationen und Israel Jerusalem. — Vom UN-Programm für technische Hilfe wurden Israel insgesamt fast viereinhalb Millionen Dollar zugestanden, während aus dem Sonderfonds der UN zwei Millionen Dollar fiir Projekte auf lange Sicht an Israel gewährt worden sind. Diese Ziffern wurden von Raymond Gauthereau bekannt gegeben. der als Vertreter des Ausschusses für technische Hilfe der UN in Jerusalem seinen Wohnsitz hat ahezu vier Millionen Dollar sind von Israel für die Ausführung von Sonderprojekten als Beitrag geleistet worden, von denen der Sonderfonds scho, °zwei Millionen aufgebraucht hat, so setzte der genannte Funktionär hinzu. Wie Gauthereau mitteilt, sind seit dem Jahre 1952 von den verschiedenen UN-Büros 50 Sachverständige nach Israel geschickt v.orden. Israelische Fachleute wurden in der gleichen Zeit von de- UN in andere Länder entsandt, um dort bei Projekten fii,- technische Hilfe zu arbeiten. Heute, so c thiillte er, arbeiten israelische Experten der UN bei Projek'.r. für technische Hilfe n Kolumbien, Ghana, Singapore Ceylon, Argentinien, im Kongo auf den Phi’ippinen in Liberia und Nigeria. (ITA)

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