Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1916 (17.10.1961)
- Date
- 1961-10-17
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/9616703-9612115-9612801--1680-9612802- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
PUEYRREDON 2190 — 1? ira. J&J&nxïKajfeAjCieliiG' T. E. 83-2613 Año XXII. BUENOS AIRES, MARTES 17 DE OCTUBRE DE 1961 No. 1916 EIN NEUER ARABISCHE Dia syrische Regierung, die nach dem Auseinanderfallen der Vereinigten Arabischen Republik die Macht in der einstigen ägyptischen Provinz ansieh gerissen hat. ist nun mit einem neuen Vorschlag über die künftige Kooperation der arabischen Staaten an die Oeffentlichkeit getreten Dieser Vorschlag bedeutet, dass an die Stelle der bisherigen Arabischen Liga ein neuer Organismus treten solle, dessen Aufgaben und Rechte bedeutend grösser als die der alten Liga sein würden. Die Arabische Liga ist ein Produkt der ehemaligen britischen Orientpolitik, die im wesentlichen auf dem Prinzip des ,divide et impera’ beruhte. Diese kelonialistische Politik haben schon die alten Römer betrieben, deren Weisheit darin nestand, die verschiedenen, von ihvon B. B. SAMVEL nen beherrschten Völker miteinander zu entzweien, um ue auf diese einfache Weise besser unterdrücken und lenken zu können. Als die Araber sich allmählich von der britischen Herrschaft emanzipierten, benutzten sie das Instrument der Liga, das stets eine stumpfe Watte war, um ihre Sonderinteressen zu verfolgen. Die Liga befand sich immer in der Hand der Aegypter, die danach trachteten, auf diesem Umwege eine Unterstützung ihrer eigenen nationalen Forderungen zu erreichen. Ausserdem bot die Liga eine willkommene Handhabe, die anderen arabischen Völker zu entmündigen und die ägyptische Hegemonie zu sichern. Diese beiden Aufgaben der Liga traten mit dem Machtantritt Nassers stärker in Erscheinung. Damit wuchs allerdings auch der Gegendruck der anderen arabischen Staaten, die sich gegen diese Bevormundung wehrten. Der Irak zog sich — wenn auch nicht offiziell — aus der Liga zurück. Jetzt versuchen die Syrer mit ihrem neuen Vorschlag, die Liga vollends zu liquidieren. Damit würde Nassers Machtstellung eine weitere Erschütterung erfahren. nachdem der erste Schlag von den siegreichen Rebellen geführt worden ist, deren nationale Bestrebungen bereits von allen Grossmächten anerkannt wurden. Man kann sich des Eindrucks nicht erv. ehren, dass der aus vielen Punkten bestehende syrische WIE ICH ES SEHE Diplomatische Beziehungen --ton JEHVDA GOTTHEiMER Man gewinnt immer wieder den Eindruck, dass sich die Völker nicht der Gefahren bewusst sind, denen sie durch die kurzsichtige Politik mancher führender Politiker ausgesetzi sind. Sie schätzen die Schwierigkeiten nicht riehtig ein, die sich einem Ausweg aus dem Chaos der widerstreitenden Interessen antgegensteiien. Das hemmungslose Wettrüsten. das seit altersber mit schmutzigen Waffengeschäften verbunden ist, die vielen Versuche mit Atomwaffen und allen sonstigen Arten Raketen, haben ebenso wie die zahlreichen Krisen an allen Enden der Erde zu einer heftigen Auseinandersetzung voller Spannungen geführt, deren Anfang, aber nicht deren Ende man kennt, Der plötzliche Tod Hammarskjolds. der unter mysteriösen, bisher nicht geklärten Umständen erfolgte, trug zur Verschärfung der Lage bei. Denn mit der Frage der Nachfolge für den Generalsekretär der Vereinten Nationen ist ein weiteres Diskussions- und Streitthema gegeben, das immer noch nicht abgeschlossen ist, obwohl gerade die Vollversammlung der UN zusammengetreten ist. Welche Friedenswerke errichtet werden könnten, wenn die Nat.onen sich verständigen und abrüsten würden. ist des öfteren geschildert worden. Dennoch dürften sich die wenigsten eine Vorstellung davon machen. welche Summen durch die verschiedenen Experimente und Nukleav-Ve-suche verschlungen werden. Eine interkontinentale Rakete braucht für eins Minute Ftugdauer ebenso viel Treibstoff, wie sechs Personenwagen der Mittelklasse benötigen, um je fünf Jahre hindurch jährlich 12.000 Kilometer zurückzulegen . . . Solche Kosten werden verursacht, obwohl immer noch mehr Menschen an Hunger als an Epidemien zugrundegehea. Den grossen politischen Aktionen, die mit der jährlichen UN-Generalver Sammlung einen Höhepunkt finden, gingen die Verhandlungen der sogenannten Neutralen voraus, über die auch an dieser Stelle kritisch berichtet worden ist. In die¬ Äussichten auf eine Koalition Jerusalem. — Die Aussichten, eine breite Koalition zu bilden, sind verschwunden, nachdem Finanzminister Levi Eshkol. der vom Staatspräsidenten Ben Zwi mit der Regierungsbildung betraut worden war, dem „Klub der Vier“ mitteilte, er sehe keine Basis zur Fortsetzung der Unterhandlungen. Eshkol äusserte zum Korrespondenten der ITA, er wolle in den nächsten Tagen keine neue Initiative ergreifen, sondern er erwarte dak Resultat der Diskussionen, die gegenwärtig innerhalb der verschiedenen Parteien über die Bedingungen im Gange sind, unter denen sie bereit wären, einer Koalition beizutreten. Eshkol ging nicht auf Einzelheiten ein, doch glaubt man, die Lösung wäre ein Kabinett aus der Mapai den Liberalen, Religiösnationaien und der Poaic Agudat Israel. Eine solche Kombination würde insgesamt 77 Mandate auf sich vereinigen. Die Liberalen stellten ihrerseits die Presseberichte in Abrede, dass es zwischen Urnen und der Mapai zu einer Einigung gekommen sei. Während einige liberale Führer, wie man erfuhr, ein Verbleiben in der Opposition befürworten, neigt die Mehrheit dazu, sich ' einem von der Mapai geführten Kabinett cnzuschlie-; ssen. wenn man ihrer Fraktion einige Schlüsselmiai-; sieden übergeben würde. (ITA) sem Jahr war es den Initiatoren dieser Konferenz, N'ehru, Tito und Nasser gelungen, eine Reihe weiterer Länder zur Teilnahme zu bewegen. Wie be: allen sich ihm bietenden Gelegenheiten genutzte Nasser auch diese Tagung, um seine antiisruelischen Attacicen zu reiten und die Teilnehmer zur Annahme von Resolutionen ru gewinnen, die sich gegen Israel und die westlichen Alliierten richten. Natürlich wurde in allgemeinen Phrasen die „imperialistische Politik” im Orient verdammt, obwohl wenigstens heute Nasser der einzige sein dürfte, der den Versuch unternimmt, eine imperialistische Politik zu betreiben und seine Einfluss-Sphäre auszuweiten. Allerdings haben ihm die Syrer wenige Wochen nach der neutralistischen Tagung eine Lehre erteilt, aus der Nasser jedoch keine Konsequenzen ziehen wird, bis er se»bst mit seinem Regime eines Tages von den gleichen Kräften beseitigt werden wird, die kürzlich seine Macht in Damaskus ausschalteten. Man weiss längst, dass viele scharfe Wendungen der antiisraelischen Erklärung der Belgrader Konferenz auf Verlangen einiger wichtiger Teilnehmer, vor allem auf Drängen von Tito, Haile Selassie und U Nu, aus den Resolutionsintwürfen beseitigt wurden Dafür haben andere arabische Politiker wie diesmal auch Burg.iiba, diese internationale Tribüne missbraucht, um unqualifizierte Angriffe gege i Israel zu starten. Der sauditische Vertreter verstieg sich wieder einmal zu der Bemerkung, es werde erst dann Frieden im Mittleren Osten herrschen, wenn Israel von der Landkarte verschwunden sein werde. Dies ist im übrigen der Grundton der arabischen Litanei, die auf allen internationalen Konferenzen ertönt, auch auf den Generalversammlungen der Vereinten Nationen, ohne dass die Grossmächte bereit wären, irgendwelche ernstzuneh- SCHLAG Plan in erster Linie gegen die Vormachtstellung Nassers m der arabischem Welt gerichtet ist. Die wesentlichen Forderungen dieser neuen, auf Freiwilligkeit beruhenden arabischen Föderation bestehen in der Sehatfung einer gemeinsamen Regierung, Parlaments und Oöerkommandos, ohne dass damit die nationale Souveränität der einzelnen Länder berührt werden würde. Der Vorsitzende einer zu formierenden „überstaatlichen Regierung” soll jährlich wechseln und von einem anderen Lande gestellt werden, sodass jedes Land einmal den Präsidenten stellt. Vor allem aber soil diese Superregierung nicht das Recht besitzen, sich in die Angelegenheiten der angeschlossenen Länder einzumischen. Wie die Berechtigungen im einzelnen abgegrenzt werden, wird nicht gesagt und bleibt reichlich unklar. Ein besonderer Pu..kt wird der -\ussenpoiitik gewidmet, die auf den Prinzipien der friedlichen Koexistenz und eines positiven Neutralismus aufgebaut sein soll. Die Grundsätze der UN-Charter sollen anerkannt werden. Ueber die Haftung zu Israel wird nichts gesagt. Man muss abwurten. welches Echo dieser neue Plan in der arabischen Welt und bei den Grossmäcnten fin- SCHUTZ FUER DIE STAATENLOSEN Ohne Fanfarenstösse und fast unerwähnt von der Weltpresse, die ein grösseres Interesse an sensationellen Meldungen hat, haben die UN vor kurzem einen wichtigen Beschluss gefasst. Eine Sonderkonferenz, der 28 Mitgliedstaaten, darunter Israel, beiwohnten, haben unter der Bezeichnung „Konvention über die Einschränkung der Staatenlosigkeit” ein neues internationales Uebereinkommen geschlossen. Drei Nationen, an erster Stelle Israel, sowie Grossbritannien und H olland, haben das Abkommen unterzeichnet. Es wird zwar erst zwei Jahre nach seiner Unterfertigung von zumindest sechs : Staaten in Kraft treten, aber die Rolle, die Israel bei der i Annahme dieses wichtigen Dokument* gespielt hat. stellt! erneut unter Beweis, wie dringend die Juden in der Welt i einen jüdischen Staat brauchen. Die Israelis haben die i Konvention heute nicht mehr nötig, doch rär andere Ju- I den kann sie eines Tages vielleicht Schutz bedeuten, j Auf die Frage: „Was ist ein Staatenloser?” ist die einfachste Antwort: „Ein Mensch ohne anerkannte 1 Staatsbürgerschaft”. Obwohl nicht einmal im UN-Se- : kretariat Statistiken vorliegen, so ist doch anzunehmen, i cass es heute in der Welt wenige Juden gibt-, die staaten- | los sind. Juden mögen diskriminiert werden, wie z. B.! in Russland und Verfolgungen wie in vielen Arabersiaa- * ten oder anderwärts ausgosetzt sein. Aber selbst die een Juden am feindlichsten gesinnten Regierungen erkennen; ihnen heute irgendeine Staatsangehörigkeit zu. Dies traf für eine Reihe von Jahren nach dem ersten Weltkrieg ' nicht zu, und nach dem zweiten Weltkrieg gab es die! DP’s. Doch in der heutigen Welt ist Staaten osigkeit kein spezifisch jüdisches Problem. Fraglich ist nur. wie es 1 morgen sein wird, denn sollten katastrophale Entwicklungen eintreten, so würden die Juden erfahrungsgemäss die ersten Leidtragenden sein. Die neue Konvention geht auf Bemühungen zurück, die schon seit rund 10 Jahren von den UN unternommen werden, und bei denen Israel von Beginn an eine entscheidende Rolle spielte. Schon im Jahve 1952 wurden in der Kommission für internationales Recht Dis- I kussionen über den Status der Statenlosen geführt, und 1954 lag der Vorschlag zu einer Konvention vor. In die- . sem Jahr nahmen die UN ein internationales Abkommen an, durch das staatenlosen Personen gewisse ökonomische. soziale und legale Rechte gewährt wurden. Die- : ses Abkommen trat im Juni 1960 in Kraft nachdem es acht Länder, u. a. Israel, ratifiziert hatten. I Es steht zu hoffen, dass weder die Junen noch an- ' dere Menschen jemals durch diese Konvention geschützt . werden müssen. Aber sollte es doch dazu kommen, dass Menschen wieder staatenlos werden und unter den Folgen dieses Zustandes leiden müssen, so werden sie Israel in grossem Masse zu Dank verpflichtet sein, das nicht nur als erstes Land die „Konvention zur Einschränkung der Staatenlosigkeit” Unterzeichnete, sondern auch j an den vorbereitenden Arbeiten und bei der Abfassung dieses Dokuments aktiv beteiligt gewesen ist. det. : menden Massnahmen oder ’ diplomatischen Schlitte gegen diese offene Kriegsnet- | ze zu ergreifen. Dass man sich wenigstens duren eine deutliche Erklä- : rung von dieser arabischen Hasspropaganda distanzieren kann, hat einer oer Teil- I nehiner an der Belgrader Tagung, der burmenische Ministerpräsident U Nu, bewiesen. Selten hat man ei- . nen Vertreter der westlichen Hauptmächte in dieser ruhigen, sachlichen und klaren Form sprechen hö^-en, wie es U Nu getan hat, der : u. a. sagte; Er habe gezöj gert, die Einladung zur Konferenz der Neutralen auz.unehmen, weil'er veraussah, I dass die Araber auch diese 1 Gelegenheit zu Angriffen gegen Israel benutzen würden. „Ich bin ein Freund der 1 Araber, aber auch ein Freund Israels”. Dieses Bekenntnis, dessen Gegensatz j zu den Hassausbrüchen I Nassers oder Burguibas, zu den Drohungon des Sauditen I und den üblichen Redensarten anderer arabischer Führer unüberbrückbar ist, wurde von einem aufrechi ten und unerschrockenen Manne gemacht, der inmit- , ten einer für Israel feindlij chen Atmosphäre seine Freundschaft zu diesem Lande bekundete, das er bereits vor Jahren besucht 1 hatte. U Nu hat damit vielleicht dem Frieden einen grossen Dienst erwiesen. Auf seine j Anwesenheit haben die ara-! bischen Drahtziehet gross tes Gewicht gelegt in der i Hoffnung, die von ihnen erträumte afro-asiatisohe Einheitsfront zu schaffen, die I niemals bestanden hat und 1 die. voraussichtlich aucn in absehbarer Zeit nicht nergestellt werden kann U Nu fügte hinzu, Burma habe bewiesen, dass eine Freundschaft mit beiden Ländern | möglich wäre. Dann erteilte er den arabischen Führern einen narten Tadel: l „Das Benehmen meiner arabischen Freunde hat mich I schockiert. Ein jeder der ¡ arabischen Führer hat Is- ■ raels Abwesenheit auf der! Konferenz dazu benutzt, I ihm Sünden anzukreiden, i die es nicht begangen hat.” j Nur seine Heffnung, durch ' seine Anwesenheit in Belgrad den Frieden im Mittlej ren Osten fördern zu können. habe ihn veranlasst, i an der Konferenz der Neuj traten teilzunehmen. Gegenüber dieser eindeu- | tigen Position, die U Nu be- | zogen hat, musste die Er- : klärung Nehrus äusserst be- I denk ich wirxen. der sich zu | diesem Praolemkreis auf . einer Pressekonferenz äu- I sserto. Dass er sich seihst! der miserab'en Rolle be- wusst war, die Indien in der Israel-Frage spielt, ergibt I sich aus seinen eigenen I Worten. Hat er doch zuge- | geben, dass seine Stellung f in dieser Angelegenheit nicht j „logisch” ist. Wörtlich fiig- | te Nehru hinzu: „Wir haben oen Zug verpasst und I sind heute nicht imstande, I diplomatische Beziehungen mit Israel herzustellen. Wir j müssen andere Wege als | Ersatz hierzu suchen.” Was i Nehru unter anderen Wegen l und unter Ersatz versteht, I sagte er nicht. Seine Politik 1 lässt sich aber auf die ein.; fache Formel bringen, dass | er sich gern waschen möchte, ohne sich die Hände nass! zu machen... i Etwas schwächlich wirkte i Nehrus Hinweis auf die neu- ’ en afrikanischen Staaten, : die os viel leichtei haben würden, Israel anzuerkennen. Indien habe zu lange gezaudert. Jetzt würden die arabischen Länder in der Anernennung Israels durch Indien eine Provokation erblicken. Die Welt hatte bisher eine andeie Meinung von der Friedenshalcung Indiens und der Persönlichkeit Nehrus, der seine Feigheit mit diesem Geständnis der Angst vor seinen eigenen Freunden nicht verfiehlen kannte. Dem Fr.eden einen Dienst zu erweisen, kann wohl niemals eine Provokation sein. Immerhin darf man den Worten Nehrus entnehmen, dass er Beziehungen zu Israel aufnehmen würde, wenn er nicht I diese, gewiss falschen Röeki sichten auf seine vermeinfli- I chen Freunde nehmen | müsste. Mar. Kann ferner seiner Erklärung dit Feststellung und die Bestätigung zugrur.delegen, dass es zwi- (Schluss auf Seite 2) Ein unverbesserlicher Antisemit London. — Der 34jährige Mosley-Anhänger Peter Dawson hat sich bei einem von der Zeitung , The People” veranstalteten Interview gebrüstet, der Urheber der Hakenkreuzschmierereien gewesen zu sein, die sich im vergangenen Jahr über ganz Europa ausbreiteten und antisemitische Ausbrüche auslösten. Er berichtete, er sei es gewesen, der in das Portal des Hauses der Mosley-Bewegung eine Bombe gelegt habe. Wie Dawson äusserte, plant er jetzt, eine neue Rassenhass-Kampagne zu starten, um die „unerwünschten Fremdkörper aus England zu entfern« n”. „Ich hasse die Juden und die Neger”, erklärte er, „und ich bin entschlossen, den Rest meines Leoens dafür herzugeben, um sie aus diesem Lande hinauszuwerfen.” Dawson erzählte, wie er in der Frühe des i 31. Dezember 1959 auf die Mauer der Synagoge von l Nottingham die Worte „Juden raus” und Hakenkreu- I ze malte und dann anonyme Telefonanrufe an die Zeitungen richtete. (ITA)