Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1915 (13.10.1961)
- Date
- 1961-10-13
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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PÜEÏRREDON 2im — 1’ teq. /& J&ttfuta J&iaeüía T. F.. 832613 Aii« XXII. BUENOS AIRES, VIERNES 13 DE OCTUBRE CE tüil N.», ms Die Aufgaben der Kriegsmarine Im Mittelpunkt der Bar Mitzwa-Feiern der Marine stand eine Zeremonie, die den Drang nach vorwärts dieser Waffengattung symbolisiert, nämlich die Einweihung des neuen Kriegshafens in Haifa. Die neue Basis, die erst teilweise ausgebaut ist, wird eine Konzentration aller Marine-Einheiten aber besonders eine Koordinierung der verschiedenen Kommando- Stellen. und dadurch einen 'besseren und schnelleren Einsatz der Einheiten im Notfälle ermöglichen. Obwohl die Tage fern sind, in denen die israelische Flotte als eine ..Badewanne - Marine” bezeichnet wurde, ist Israels Kriegsflotte zumindest zahlenmässig bei w-eitem noch nicht den Aufgaben gewachsen die die relativ starke ägyptische Flotte ihr im Fall eines Konfliktes stellen könnte. Diesen zahlenmässigen Nachteil hofft jedoch Zahals Marine durch die Tüchtigkeit seiner Mannschaften und Offiziere, durch rationelleren Einsatz und grössere Kampffähigkeit wettmachen zu können. Aegypten verfugt schon heute über neun U-Boote, fünf Zerstörer und zahlreiche Torpedoboote modernsten Typs, wie auch viele weitere Hilfsschiffe, Landungsboote, Transportschiffe, etc. Wie Zeitungsberichte aus England melden, ist damit zu rechnen, dass Kairo in allernächster Zukunft noch weitere sowjetische U- Boote, und eventuell auch noch (drei) Zerstörer der Skory-Klasse erhalten wird. Diese Schiffe, und besonders die U-Boote, stellen eine ernste Bedrohung der Sicherheit Israels auf dem Meere dar, und können, besonders im Falle eines sich länger hinziehenden militärischen oder sogar halb-militärischem Konflikts (ohne Kämpfe auf dem Lande), Israel blockieren und seine Nachschublinien ernstlieh gefährden. Angesichts dieser Tatsache sieht sich die israelische Kriegsmarine vor folgende Aufgaben gestellt: Verteidigung der Landesküsten im Mittelmeer und im Elat- Golf: Bereitschaft und Fähigkeit. durch schneiten Einsatz alle etwaigen Landungsversuche des Feindes an den israelischen Küsten zu verhindern; die Freiheit der Meere, d. h. die ungestörte Schiffahrt israelischer Schiffe zu sichern; eine etwaige_ militärische Aktion von Zahul auf dem Lande zu unterstützen, und den Kampf im Falle eines Konfliktes in die Gewässer des Feindes zu tragen. Für eine kleine Marine wie die israelische sind diese mannigfaltigen Aufgaben nur äusserst schwierig gleichzeitig zu meistern. Es WIE ICH ES SEHE Christlicher Antisemitismas von JEHUDA GOTTHEMER In deutschen christlichen Kreisen wird die Frage lebhaft diskutiert, welche Rolle die Kirchen in der Zeit des Nationalsozialismus gespielt haben. Die Debatte wurde durch die Enthüllungen des Eiehmann-Prozesses noch einmal eröffnet, nicht zuletzt durch die Aussage, die der Propst Gröber gemacht hat, der in Israel, wegen seiner heldenhaften Haltung in der schwersten Verfolgungszeit, als einer der wenigen Vertreter des anderen Deutschland” nicht nur die Achtung der breiten Oeffentlichkeit gefunden hat, sondern mit grosser Sympathie gefeiert worden ist. Repräsentanten der Katholischen wie der Evangelischen Kirchen haben sich mit dem Phänomen ..Christentum und Nationalsozialismus” ernsthaft auseinandergesetzt. In der Februar-Ausgabe der Münchner Zweimonatsschrift veröffentlichte der Jurist Ernst-Wolfgang Bök kenförde ein Studie „Der deutsche Katholizismus im Jahre 1933”, in der er darauf hinweist, wie schnell sich die führenden katholischen Kreise auf den Nationalsozialismus umschalteten. Der Autor unterstreicht die besondere Rolle, die Episkopat und Klerus zu übernehmen berufen waren, da sie als die anerkannten Führer der Katholiken auch in politischen Fragen angesehen worden sind. Selbst die damaligen Zentrumspolitiker waren der Auffassung, dass der katholische Bevölkerungsteit „unter der Lei-1 tung der Bischöfe nicht in I die Irre gehen könne”. Allerdings, so schreibt Bök- 1 kenförde, „konnten die deutj sehen Katholiken nicht ah-; nen, dass gerade diese Für- | rer sie zur Bejahung und Unterstiizung des NS-Staates i auffordern würden...” Neben der Hoffnung auf eine friedliche Duldung des | Katholizismus durch die Nazis, die damals den Abschluss eines Konkordats in Aussicht stellten, werden eine Reihe anderer Motive für die Umschaltung des Katholizismus genannt wie die Abneigung gegen die Weimarer Republik, gegen die Demokratie im allgemeinen und die .moderne Gesell-1 schaff im besonderen, der! man den Gedanken des Fiihrertums und der .organi- ] sehen Volksordnung’ gegeniibersteltte. Auch habe die erklärte Feindschaft gegen | den Bolschewismus und der Aerger über die verbreite-1 te .öffentliche Unsittlichkeit’ eine erhebliche Rolle ge-' spielt und die führenden Katholiken dabei bestimmt, einen Ausgleich mit der neuen NS-Regierung zu suchen. | Diese Kritik an der Haltung und Politik der katholij sehen Führung ist nicht unwidersprochen geblieben. Es , wurde darauf verwiesen, j dass nur 14 Prozent bei den ' letzten Wahlen den beiden; katholischen Parteien ihre j Stimmen gaben, während! ein Drittel der Deutschen damals Katholiken gewesen seien. Man kann deren Hai-1 tung demzufolge nicht ein- Rusk empfaengt Golda Meir Washington. — Israels Aussenminipter Frau Golj da Meir hatte eine Unterredung mit Staatssekretär Dean Rusk, mit dem sie über die Beziehungen zwischen den USA und Israel sprach. Die Zusammenkunft wurde veranstaltet, um ein persönliches Zusammentreffen zu ermöglichen, das zum ersten Mal stattfand, seit Rusk sein Amt angetreten hat. Das Gespräch währte eine Stunde. Später wurde mitgeteiU, dass die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern zur Sprache kamen. Die Unterhaltung trug, wie man glaubt, einen allgemeinen Charakter. (ITA) >.__ X'. ■ fach mit dem deutschen Katholizismus identifizieren. Und schliesslich wird gefragt: ,,... Warum sagt Böckenförde nicht, dass kein deutscher Bischof, auch im Jahre 1933, ein positives Wort zum Nationalsozialismus gesprochen hat, ohne gleichzeitig die ernstesten W’arnungen, Mahnungen und Vorbehalte auszusprechen? — Andere Autoren wiederum versuchen die vom Episkopat gemachten Erklärungen zugunsten einer Neuordnung unter NS - Führung durch den Hiswets auf den verhängnisvollen Versailler Vertrag und die daraus resultierenden vielfachen Schwierigkeiten der Krisenjahre zwischen den beiden Weltkriegen zu entlasten. Diese innerkatholische Kontroverse wurde hier nur kurz skizziert, damit auch die jüdische Oeffentlichkeit über Vorgänge und Debatten unterrichtet ist, die unsere jüdische Situation nicht nur unter dem rückschauenden Spiegel historischer Ereignisse grell beleuchten, von denen wir stärker als alle anderen betroffen werden, sondern die auch heute noch in einer völlig veränderten Welt von höchstem Interesse sein müssen. Haben sich doch manche Argumentationen reibst nach den von allen gemachten Erfahrungen bis in unsere Tage erhalten, um wiederum ein Verhalten zu rechtfertigen, das später sicherlich genau so bereut wird wie die christliche Haltung gegenüber dem erstarkenden Nazismus und in den ersten Jahren der Nazizeit. Das Bild würde aber nicht vollständig sein, würde man die mutige Stellungnahme einiger katholischer Geistli. eher vergessen, die unerschrocken für ihre Ueberzeugung, für ihren Glauben und gegen verschiedene nazistische Thesen aufgetreten sind, wobei sie bewusst gegen verschiedene nazistische, antijüdUche Aktionen plädierten. Wir erinnern an die Reden des Kardinals Faulhaber, an die Publikationen der Erzdiözese Köfn and die Predigte« de« Gra- | v/ird dem Kommando-Stab immer schwerer fallen zu | entscheiden, wie und wo die i wenigen Kriegsschiffe einge- . setzt werden können, wenn I an mehreren Stellen zugleich j Krisenpunkte entstehen, d.h. wenn z. B. zur gleichen Zeit; ein Geleitzug im Mittelmeer I gefährdet ist und ein An-; griff auf die Küsten des 1 Landes gefürchtet werden i muss. Wie auf allen Gebieten der Kriegsführung wird Israel jedoch nie in der Lage sein, es zahlenmässig mit seinem Hauptgegner, Aegypten, aufzunehmen und eine gleiche Anzahl von gleichwertij gen Waffen den Armeen dieses Landes gegeniiberzu- | stellen. ■ Die Antwort auf diese 1 Schwäche liegt natürlich in , der Tatsache, dass die wenigen Kriegsschiffe Zahals mehr, besser und schneller i zum Einsatz bereit sein müssen, als die zahlreichen , Einheiten der ägyptischen ¡Kriegsmarine. Ertüchtigung; und berufliche Ausbi'dung i der Mannschaften und Offii ziere, hohes technisches I Können der Boden-Einheij 1en, Modernisierung der Kampfmittel und Kampfmethoden. ständige Einsatzbereitschaft und ehrlicher Willen zum Kampf unter . allen Umständen, Koordinierung der Kommando-Steden bei Gewährung weitgehen- | der Eigeninitiative der verschiedenen Befehlshaber, .sind die Voraussetzungen für : einen Sieg der israelischen Flotte, wenn ein solcher noti wendig sein wird, über die zahlenmässig viel stärkere , Flotte Aegyptens. \ Dass dieses Rezept das , richtige ist, hat ja Zahals Der Antisemitismus in Russland Die Frage, ob der sowjetische M-inisterpräsiae»t N4kita Krutschew eia Antisemit ist. beantwortet lohn A. Armstrong, ein Professor für politische Wissenschaf en, bejahend. Armstrong hatte einen Lehrstuhl an der Universität von Denver und der Columbia Universität innd- und lehrt gegenwärtig an der Universität von Wisconsin. Er hat in den letzten Jahren ausgedehnte Reiser, durch Russland unternommen und verschiedene Bücher über dieses Land geschrieben. In seinem jüngsten Buch „Die Politik der totalitären Regime”, das über die Sowjetunion vom Jahre 1934 bis zur heutigen Zeit berichtet, behandelt er eingehend die Lage der Juden in der USSR unter Stalin und unter Krutschew. Er beschuldigt Krutschew der „zynischen Fortsetzung der traditionellen Politik Stalins des wütenden Antisemitismus” und s!eHt fest, dass Krutschew als ehemaliger Chef der kommunistischen Regierung in der Ukraine für die speziellen Härten der antisemitischen Kampagne in oer Ukraine in ¿es letzten Jahren des Stalin-Regimes die Verantwortung trägt. Er verweist darauf, dass zwar die gesamte russische Presse zur Zeit des „Aerzte-KomplotU” Propaganda gegen die russischen Juden verbreitete, jedoch diese Kampagne in der Ukraine, wo Krutschew „herrschte”, „besonders intensiv” war. Armstrong wendet sich gegen Krutschews Behauptung, der sowjetische Sicherheitsminister Beria, der hingerichret wurde, als Krutschew in Moskau die Macht übernahm, sei der Verantwortliche für das „Aenpe- Komplott” gewesen. Seit Jahren, so berichtet er. zi kulieren in Moskau Gerüchte, dass Beria selbst Jude oder doch teilweise jüdisch gewesen ist. Es gibt allerdings keinen gültigen Beweis für diese Behauptung, so fugt Armstrong hinzu, aber er bemerkt, dass „immerhin Beria und die Juden gleicherweise als Stalins Opfer betroffen waren.” Gleich nach Stalins Tod seien jüdische Polizeioffiziere. die in Ungnade gefallen waren, von Beria wieder in den aktiven bienst aufgenommen worden. Beria habe auch T. A. Strokach, den langjährigen Mitarbeiter Krutschews und Chef des ukrainischen PMizeiwesens, wegen seiner Judenverfolgungen abgesetzt. Das Buch Armstrongs ist ein hochinteressanter Bericht über die Sowjetunion. Seitenlang beleuchtet er die verschiedenen Aspekte der schändlichen Kampagne gegen die Juden in den letzten Jahren der Stalin-Ht rrschaft. Er spricht von den Massenainrichtugen jüdisener Intellektueller, der Unterdrückung jüdischer Institutionen, den direkten Angriffen auf Israel und betont den Einfluss Moskaus auf die Satellitenstaaten, die zu antisemitischen Massnahmen gegen ihre jüdische Bevölkerung angestiftet wurden. Unter den von ihm enthüllten interessanten Tatsachen stellt er fest, dass es Beria war. der im Jahre 1941 das Jüdische Antifaschistische Comitéin Moskau gründete, welches später auf Stalins Befehl aufgelöst wurde. BORIS SMOLAR Kriegsmarine schon im Un- | abbängigkeitskrieg im Jah- | re 1943 durch die Versenfkung des „King Faruk” (diei se Aktion wurde damals 1 vom jetzigen Befehlshaber der Marine Aluf Mischne j Bin Nun geleitet) und im Suezfeldzug durch die Eroberung des „Ibrahim el | Awal” bewiesen, und wird; dies auch im Notfälle in der j Zukunft erneut beweisen I können. fen Galen, also einiger wirklich prominenter Katholiken, die durchaus nicht den Nazismus gefördert haben, als er noch der Hilfe der alten, die Volksmeinung beeinfluß senden und lenkenden Kräfte notwendig brauchte. Aber diese Erscheinungen waren nur rühmliche Ausnahmen. Dass sich damals kaum Stimmen für die Juden erhoben haben, ist eine geschichtliche Tatsache, die nicht geleugnet werden kann. Obwohl die hohen katholischen Würdenträger in den Anfangszeiten der NS- Herrschaft absolut nicht fiir ihr Leben zittern mussten, wenn sie sich gegen gewisse Massnahmen des Regimes erhoben hätten, blieben sie stumm. Wie wenig sie in den Jahren 1933 und 1934 befürchten mussten, kann man aus der jüdischen Presse in Deutschland zur da- Wieder aegyptische Spione Tel Aviv. — Ein ägyptischer Eindringling wurde getötet und ein anderer von einer israelischen Grenzpatrouille verwundet, wie ein Armeesprecher mitteilte. Die israelischen Soldaten nahmen den verwundeten Araber gefangen. Dieser gestand, dass er und sein Kamerad ägyptische Spione seien. Beide waren be. waffnet. Es handelt sich um arabische Palästina- Flüchtliage. Ausser ihren Waffen trogen sie Feldstecher und Schreibmaterial bei sich. (ITA) J maligen Zeit entnehmen in i welcher mitunter heftige Kri- , tik an nazistischen Ma-ssi nahmen geübt wurde, wenn; auch natürlich in einer gedämpften Form und Srimrriung. Noch waren sich nämlich die Nazis ihrer Sache nicht sicher. Sie nahmen alle möglichen Ricksichten. auch auf die innere i Situation des deutschen j Volkes, und beobachteten behutsam die Wirkung der einzelnen antijüdischen Aktionen. Die erste Generalprobe war der 1. April 1933 an welchem in ganz Deutschland der Boykott der jüdischen Geschäfte durchgefuhrt wurden ist. Weder das Ausland noch die Kirche noch die alte Armee reagierten in einer Weise, die den Nazis zu denken gege- | ben haben würde. Wir wis- | sen, dass sie selbst davon j l'berrascht waren, dass nur aus dem Ausland Verbal- proteste laut wurden, denen keine Taten folgten, und dass sich ein tiefes Schwei- ■ =etl über die bisherige innerj deutsche Opposition ausbrei | tete... Ohne hier in eine Auseinandersetzung mit den Ereignissen des Jahres 1933 und der damaligen Haltung! der Katholischen Kirche eintreten zu wollen, soll auf ein Argument hingewiesen wer den, das damals von allen Bieder’.euten gebraucht wurde und so recht geeignet gewesen ist, seine wahren Gedanken, Sympathien und Gefühle zu verstecken: die Abneigung und der Kampf gegen den Bolschewismus, Dass dieser Hinweis gegen de« Bolschewismus nicht ehrlich gemeint sein konnte, ergibt sich aus der geistigen und tatsächlichen Verwandtschaft zwischen dem Kommunismus und dem Nazismus. Diese konnte den klugen Köpfen der Kirche nicht verborgen gebl’eben sein, deren wissenschaftlicher Stab längst vor dem Umbruch des Januar 1933 auf die engen Beziehungen und Parallelen aufmerksam gemacht hatte, die zwischen diesen beiden Radikalismen bestanden. Aber man brauchte garnicht so weit zu gehen und lange Studien! hierüber anzustellen. Kommunisten und Nazis haben . sich zwar in der brutalsten i Weise bekämpft, sind aber immer dann zusammengei gangen, wenn es ihnen : aus politischen Gründen zweckmässig erschien, z. B.! bei verschiedenen grossen Streiks, bei denen plötzlich , die KPD und die NSD VP auf einer Linie stancoe. Die spätere Entwicklung brachte! dann den Hitler-StaLin-Pakf. der auch nur für die Harrn- : losen oder die Gestrigen ei- :ne besondere Ueberraschung : bot. | Damals, in den entscheidenden Tagen des Jahres i 1933 genügte die aaiikomi munistische Parole um den i NS-Staat in seinen Anfängen | zu dulden und ihm dadurch überhaupt erst Eniwicklungsmö-glichkehen zu b;et- | ten. Die Nazis brachten gern Bolschewismus mit Judentum in Verbindung, obwohl sie besser als andere wussten, dass der Bolsche- (Schluss au." Seite 2» infiitrantsn geUetdt Jerusalem. — Wie eie Armee-Sprecher mitteit te, wurden zwei ägypti sehe Infiltranten von einer israelischen Patrouille in der Nähe der Grenze des Gaza Streifens gelötet. Die Eindringlinge waren mit automatischen Maschinenpistolen aus«; rüstet und trugen Dokumente bei sich. (ITA)