Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1913 (6.10.1961)
- Date
- 1961-10-06
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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VdWtt, *) dt Octubre dt 19I1J LA SEMANA S R A E L I T A A '"o *?!# . — '-in. 1' T'. ígnisse tltmE UGRi-DELEGATION BESUCHT IME DAIA Auf Inhialive des N rtional-Comités der Unión Cívica Radical Intransigente (UCR1) besuchle eine Delégation desselben den Sitz der Dachorganisation der jüdischen Gemeinschaft tDAlA), um mit den Behörden dieser Organisation gemeinsam über die antisemitischen Akte zu beraten, die gegenwärtig sowohl die Juden als auch die ganze Bevölkerung beunruhigen. Der De'egation gehörten der Vizepräsident des Nal.tonaJ-Coniités, Dr. Robería Etchepareborda. der auch au der Spitze des Concejo Delibe. ante von Buenos Aires steht. Senator Diego Paria. Déiez und die National deputierten Dr. Enrique Buht Gobi und José Rodríguez del Rebollar an. Die Besucher wurden vom Präsiden - len der DAIA, Dr. Isaac Goldenberg, dem Generalsekretär Dr. Alejabdro Lutzky, dem Sekretär für Presse und otientliehe Angelegenheiten. Dr. Abraham Gorbalt und dem Sekretär für Finanzen Herrn Jacob» Murmis empfangen. Das Gespräch wurde in äussersi herzlichem l'on geführt'. Man unterhielt sich über die verschiedenen Aspekte der Gewaltakt.?, die in letzter Zeit gegen Synagogen und jüdische Institutionen und Lokale in Buenos Aires verübt wurden. Die Herren der DAIA verwiesen auf die Empörung, die diese Ueberfälie unter den Juden erregt haben, and bemängelten die Passivität der Behörden, weiche dazu berufen sind, derartigen Ausschreitungen vorzubtu- V-****-JHf-********-X ********** Î MALERARBEITEN 1 jj, * Günter Stern, H. Rosenbain * * LEANDRO V AI.EIV1 2530 MUNRO* Î 1. E : 795 871« u. 740 1925 * f * -X-****-X-***-X ^*-X-X-X*-X-X-X-5f-X-X-X-X-X-X-X-X-X-*' i Paso 452 (al fondo) wwwvwwwwwwwwwwwmwwwwvw, Restaurant »Paso’ ' ntTD i T. E. 87 9259 Unter Aufsicnt des Vaad Harsoonim der Ketiilla MITTAGS und A BE N DTISC'H tob ietzl an auch -Sonntag abends??ö'fnet Anrichten von kleinen Festlichkeiten und Banketten Vom Rlr «derber ater persönlich begrübst, zu werden — zu wisse«, dass er Ihre UiinMbf und Ansprüche k;nn< — seinem Rat nnd seiner Empfe-hlung vertrauen zu können — das ist beim Einkauf von Bekleidung sehr viel wrrt. De* Kleiderberafer k^nni seine Kunden. Er kennt auch Sk, wenri Sic zu ihm kommen. Er weiss, dass Sie nicht wahllos kauten, sondern für Hw gutes, Geld wirklich gute Herrenkl“klung wellen. Was er Ihnen empfiehlt, darauf können Sie sieh verlasse». Denn es liegt in seinem Interowe, Sie zufriedenaustellen. S« zufrieden, dass Sie gern und immer wieder bei ihm einkaulen und immer wieder kam er sagen: Auf "Wiedersehen, Herr Becker, der Anzug wird Ihnen jahrelang Freude bereiten! Mit Garltcn-Kleidung vs-fbinidlet Jeder den Begriff vm Qualitaet und unbedingter ZwerHaessigkeit. 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Die Besucher iiusserfen ihrerseits, dass sie sich in ihrer Eigenschaft als regierende Partei aufrientig \ alarmiert fühlten und da dis ant.ijüdischen Attentate sich wiederholten, daher mit verschiedenen Sektoren der öffentlichen Meinung den Kontakt aufzunehmen begonnen hätten. Diesem Umstand sei ihr Besuch bei der DA1A zuzuschreiben, denn das Problem berüh-e nicht nur ausschliesslich die jüdische Gemeinschaft. Die Herren gingen einig mit der Ansicht der DAIA, dass es 'unbedingt notwendig sei, energische Massnahmen zu ergreifen, um diese Attentate unmöglich zu machen, und da«?.s diere antisemitische We'le das ha:«ionische Zusammenleben der Bevölkerung gefährde, weswegen sic durch alle möglichen Miltein, angefangen mit der Aulklärung bis zur polizeilichen Unterdrückung bekämpft werden müsse Es muss betonl we.oen, dass es zum ersten Mal geschah, dass eive an der Macht, befindliche politische Partei es für notwendig befunden hat, sich an die DAIA zu wenden, und ihrer Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft Ausdruck verlieben hat. m der Sukka Der Teenachn: Hag der Wizo-Gruppe Hax.a bienes war ein schöne,- Erfolg für diese junge Grup’-ic, zu welchem die Verans4alie»- wie das zahlreich e schi-cr.ene Publikum in gleichem Masse beitrugen. D.r lü, solche VeianstaMungen so geeignete Raum der N.C.l. war von den De-men der Gruppe zu einer Sukka umgesiaitet werden j i dei man Freunde und Bekannt-.- 'raf und plaudernd Kaffee t.ank. wählend sich der Raum immer mehr und,mehr lullte, bis bald alle Tische besetzt waren. Zuerst begrüsste die Präsidentin der Hanna Szenes-Gruppe.'Frau Eva Swarsensky, die Gäste und die Vei trelerinnen der anderen WizoGiupp?n, die durch ihre Anwesenheit die Verbunder-hrit der Gruppen untereinander zum Ausdruck brachten. Für die Conference batte sich liebenswürdiger Weise Herr Max Wächter zur Verfügung gestellt, dt'i in seiner bewährten Art die Ansage übernommen hatte und seinen Sketch und seine Anekdoten mit Elan vortrug, sodass er die Lacher auf seiner Seite hatte. Der lebhafte Applaus bewies den Erfolg seiner Vortragskunst. Er kündigte unsere jungen Künstler an, die selbstlos und freudig ihr Talent in den Dienst der Wizo stellten. Zuerst sang Fräulein Sonja Moser, am Klavier von Herrn Jorge Retter begleitet, unter Milwirkung von 1 Herrn Ricardo Futoransky auf der Klarinette vier israelische Lieder, deren Kehrreime von allen Anwesenden miigesungen wurden, . was sehr zur Erhöhung der 1 Stimmung beitrug. F.äulein : Moser eroberte sieh ihr Publikum durch ihre natürliche und liebreizende Art. Anschliessend brachten die j Ilenen Jorge Rotier und , Ricardo Futrransky ein mu- I sika lisch«« Fotpourrj. zu Gej bür, dessen warme Inte;-pro-| ^¡&e pr. G&ioittölü'S "Ü RcaSeF Sffiäi’li tation allgemeinen Ankiangj fand. Auch bei diesen Darj bktungen bewies das FubJi- | kum seine Da.okba-keit durch lebhaften Beifall Zuin Abschluss wurde eine mit 18 wej ¡ vollen Preisen, die von den Mitgliedern der.Gruppe g stiftet worden waren, beschick'« Tombola ausgclost Bibel-Wett bo’we'irb In der vergangenen Woeh.? fuhren die drei Gewinner des Bibel-Wettbewerbs in Argentinien, Uruguay und Chile nach Israel ab, um sich dort am inte-nationalen Bibel-Wellbewevo, an dem die Gewinner aus 53 Ländern teilnthmen, zu bet:öligen. Das argeniinisch-Msrae iische KulturInstitut veranstaltete aus diesem Grunde ein? Pressekonferenz, um die Herren Dow Siekel aus Argentinien, Zacharias Garabedian aus Uruguay und Feix Richiardi aus Chile vorzusteilen, die in ihren Ländern als Sieger hervorgegangen waren. Der Leiter der Pressekonferenz W'ar Herr Boruch Tennenbaum Direktor des Kultur-Instituts, gemeinsam mit Mitarbeitern der Schule. Es wurde darauf hirgewie- ' seit, dass dieser Weftbew'C b vor allem auch die fmrndscnablichen Beziehungen zwischen den einzelnen Ländern und Israel stärk!. streng neutral ist und allen Bibe'kenn-rrn, gleich welchen Glaubens, die Möglichkeit der Beteiligung bietet. So sind die H ' ren Garr.- fcedian und Richiardi Mitglieder christlicher Glau bensbrkenntnisi e, wähl end der argentinische Gewinner der jüdischen Gemeinsebafl ana’hört. Der Wettbewerb in Argentinien wurde durch Television übertragen und in sieben Sendungen übor Kanal TV 9 gezeigt. Der Grwiuner Dowt Siekel, ist Schüler der Lehranstalt für Höhere Jüdische Wissenschaften in Buenos Aires und gebiirtigter Argentinier. Di- Reisekosten für die Gewinner werden vom isire lischen Tom istenbiiro in Jerusalem gedeckt. Absch fassend sprachen die Gewinner über ihre Beziehungen zum Bibels-iudium worauf Vertreter der argentinischen Presse das Wort ergrülen. Der bekannte A zt D . med. Bcmai uo Gilusioin wird vcraussiehH-ch Milio Oktober ein; Siudl-enims-e antreten, die ihn in die Vorcinigien Siaaien vrin Noitlarne ika, sowie in ve scb-cdene Länder Europas und nach Israel i ¡ihren will. Dr. Golds lein ist eingc-Iadeo Wörden, an wissenschaftlichen Kongre.ssen 1 eiIzunehmen und an verschiedenen medizinischen Inslitulen zu arbeiten. U. a. wird er einer Einladung nach Paris und an die Hebräische Universität zu Jerusalem Folgeleisten. Freispruch eines Jnoc'en Düsseidcrf. — In Kaiser slautern w-urde tin Jude von der Anklage freigespi ochen, dem Nichtjudon Hans Josef Roth aus München einem Messerstich versetzt zu haben, nachdem der Angeklagte geltend gemacht hotte, dass Reih ihn als „dreckigen Juden, den sie zu vergasen vergessen ha’oen“, schwer provoziert halte. Das Gericht folgerte daraus, dass der Angek'agto in Notwehr g;handelt hätte. Roth, der als Nebenkläger aufLal., W’urde im Gericbtssaal verhaftet und zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. T/t dieser Wcmre V.- i gen die b’.ar.s aus New V< j T aul u«d Liiian Bursi io oft ducn Kindern Motto o und Eicssete eine neue .us-.go jüdische Opirsrie „Et-e Hochzeit im Stadt;k.” zur;ngen 1ii.deeben E stauii 'hr uog. Im Ensemble wi l en ahe Künsl-ier des Jiu ischen Theaters Soleil mit. Die Regie und Einstudierung hat Paul Bur stein üb:rnornmy n. Die Theaterkasse ist den ganzen Tag goolfnet. Turno colon Sabarlo, 7 do Octubre 17 horas Finaliza Ciclo extraen diñar k> de Ballet. Despedida do N. Krasscvska, 1. youskcvitch. — Pregiama: Sílfidos — Cisne Negro — A. Musagci-te — Metamorfosis. Sábado 7, a las 21 horas: 13o. Función <]•? Gran Atronó. “El Caballero de la Rosa”, de R. Struass. <En conmemoración del cincuentenario de su estreno). Director de Orquesta: Heinz Wallberg. Nota: Para esta función es obligatorio traje do etiqueta para damas y caballeros en platea y palcos. Sobrantes de abono en venía, SAFFIA’ PLASTICOS» LAMINA DOS HILADOS METALICOS EUGENIO BLAU COA! N IMO tfliTfflMAItt IM'WWAIH & WinmAÍW fAÍA ifi LAVALLE 2166-68 4 9 - 4 4 eO - 08 2 7 ELEGANTE ZIMMER — ALLE MIT KUEII1 LUFT ANLAGE — ERSTKLASSIGE K.UE4 DE — ANGE¬ NEHMER AUFENTHALT — IUETIGE TERRASSE AM MEER — ZIMMER AUCH MIT VOLLPENSION Tel Aviv < Vorherige Zimmerbest* lung ist unbedingt erforderlich) TESTES TOURISTENHOTEL DESDE los lugares que donan, le maravillan, I LOS, CONOZCALOS, PLATEA!!! ia pantalla Je emo- “transportan", VEAi... USTED