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Jüdische Wochenschau · 1961-10-06 · 1913 (6.10.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1913 (6.10.1961)
Date
1961-10-06
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — V izq. /a Jèntcuta J&tit&liia T. E. 8 3 2 « I 3 Año XXII. BUENOS AIRES, VIERNES 6 DE OCTUBRE DE 1931 No. 1913 Ben Gurion - Symbol Israels Es gibt viele bedeutende Staatsmänner auch in unserer Zeit. Das jüdische Volk hat im Laufe seiner Geschichte einige ausgezrchnete Persönlichkeiten hervorgebracht, die man als Staatsmänner betrachten darf und deren Ruhm die Jahrhunderte überdauerte. In der jüngsten Geschuhte, seit der politische Zionismus dem jüdischen Leben eine völlige Wendung gab, standen in unserer Milte e.nige Männer mit ungewöhnlichen politischen Gaben auf. di? aus einer amorphen Masse wieder das j iidis* he Volk schmiedeten: Herzl der Visionär, Sokolow, der ruhige Denker, Arlosoroff. d?r geniale Politiker. Jabotinsky, der ungestüme Mahner, und Chaim Weimann der dynamische und dennoch sc abgewogene Staatsmann. Obwohl der nunmehr 75jährige Ben Gurion vom Schicksal dazu ausersehen war, der Verwirklicher des largen Traumes unseres Volkes und von B. B SAMUEL der Baumeister des jüdischen Staates zu werden, nimmt er eine Sonderstellung ein, die gewiss keine Wertung bedeuten sann -xler ihn über den einen oder anderen seiner Vorgänger in der Führung des jüdischen Befreiungskampfes hervorhebt. Auch Ben Guricn isi ein Visionär. Auch er schöpft seine grossen Kräfte .licht allein aus der Sphäre des Verstandes und 1» r kühlen Ueberlegung. sondern er hat die begnadete Eigenschaft Entwicklungen v »rauszusehen oder vorauszuahnen wie so viele andere g esse jüdische Persönlichkeiten sie besessen haben. Er war der Mann, der in dei entscheidenden Stunde unserer Geschichte, in einer besonderen politischen und m< ’■a'ischen Konstellation, als einer der ganz wenigen begriffen hatte, dass dies der historische Augenblick zur Erfüllung unsere" re'igiösen und politischen Hoffnungen war, in welchem der jüdische Staat ausge nren und geschaffen werden musste. Wenn man rückschauend die internationalen Entwicklungen betrachtet, wird man erkennen, dass dieser Moment nicht ein zweites Mal wederxam. Man darf also zu dem Er-* 1 * gebnis kommen, d..ss es keij nen jüdischen S'-.at g3b?n; würde, hätte Ben Gurion diej se sich einmalig bie. -nde j Möglichkeit nicht -oforf aus-! genutzt. I Aber es war nicht die Vi- sion oder die staats^oliti-! sehe Ueberlegung allen . die zur Staatsgründung fiinrte:! es war der ungeheure und f unbeugsame Willen zur Tat, 1 zur Bereitschaft, zur Ver-| antwortung. Es war der gro. I sse Mut dieses Minnes. alj len Gegenkräften, aus welj ehern Lager sie aucn kamen, entgegenzuw rker, und WIE ICH ES SEHE War das nur der erste Akt? von JEHVDA GOTTHEMER Nur die eingeweihten Kreise wussten, dass starke Kräfte in Syrien um Werk waren, um die zwangsweise Vereinigung dieses Landes mit Aegypten wieder rückgängig zu machen. Die Rebellen haben die erste Runde gewonnen. Eine unabhängige syrische Regierung ist gebildet worden. Die Vereinigte Arabische Republik (VAR), nach ihrer spanischen Abkürzung auch RAU genannl, besteht nicht mehr. Nasser hat wieder einmal eine empfindliche Niederlage erlitten. Werden diese Vorfälle irgendwelche Folgerungen haben, die sich auf die Lage im Mittelosten oder g r auf die Weltoplitik auswirken9 Die Union zwischen Aegypten und Syrien war einer der grossen Schacrziige des ägyptischen Diktators, den seine syrischen .Brüder” jetzt einen grausamen Unterdrücker genannt haben. Der Zusammensenluss der beiden arabischen Länder sollte die schändliche Nie-, derlage über’brücken helfen, die Nasser im Sinai-Feldzug hinnehmen musste. Jahre lang hatte sich Nasser darauf vorbereitet, das kleine Israel allzugreifen. »>r* . - - zu zerstören. Ei latte keine Mitte! gescheut, um sich für diesen Zweck die erforderlichen Mittel, vor allem Waffen, zu beschaffen Er hatte nach allen Seiten pak tiert und den Russen das Tor in den Mitte'osten aufgestossen, weil sie auf jede seiner Bedingungen einzugehen bereit waren. Nasser be- Ruhe an der syrischen Grenze Tel Aviv. — Ministerpräsident David Ben Gurion unterbrach seine Ferien, die er anlässlich seines 75. Geburtstages genommen hatte, als er Nachricht von der Revolte in Syrien erhielt. Gleichzeitig kündigte ein Sprecher der Armee an, dass israelische Flugzeuge „in Kampfhandlungen mit ausländischen Flugzeugen gerieten.” Der Sprecher teilte mit, die fremden Flugzeuge hätten anscheinend zu Spionagezwejken israelisches Territorium überflogen und seien nach einem kurzen Schusswechsel mit israelischen Erkundungsapparaten geflohen. Es habe keine Verluste bei diesen Zusammenstössen gegeben. Die Herkunft der fremden Flugzeuge wurde nicht bekanntgegeben, aber man weiss. dass unter Israels Nachbarn nur die VAR Maschinen dieses Typs besitzt. Dem Anschein nach besteht kein sichtbarer Zusammenhang zwischen der Revolution in Syrien und dem Eindringen in Israels Luftraum. (ITA) Jerusalem. — Ein von Radio Damaskus verbreitetes politisches Communiqué der neuen syrischen Regierung teilte mit, eines der von ihr verfolgten Ziele sei die „Wiederherstellung der Rechte der Araber in Palästina”. Die syrische Regierung, so hiess es weiter, „respektiert die Charter der Arabischen Liga und wird bemüht sein, die Beziehungen mit allen Ländern zu verbessern.” Inzwischen wurde die Grenzbrücke zwischen Sy rien und Israel zum ersten Mal seit der syrischen Revolution in der vergangenen Woche für den Verkehr freigegeben. Ein militärischer Beobachter der UN kreuzte sie von Israel nach Syrien, ohne Zwischenfall. Tunis und Marokko sandten eine Botschaft an Nasser, in der sie ihm ihre Sympathie aussprachen, . anstatt die revolutionäre Bewegung in Syrien zu unterstützen, di« Israels Sicherheit vergrössert.” (ITA) kam Waffen und mehr, als . er erhoffen konnte. Aber er ' erkannte nicht, dass die Russen zwar im Augenblick bedingungslos jede Hilf? lei- | steten, zu einem späteren Zeitpunkt jedoch mit umso grösserer Sicherheit ihre; Rechnung präsentieren würden. Aber alle russische Unterstützung, selbst die j modernsten Waffen, konntgji! iU1?! u^ÄVf“'"aus seiner Ar-j mee keine Soldaten ma- : chen. Selbst die ja.irelaugen Bemühungen der ehemalij gen SS-Kommanc.eure und! sonstigen Nazis, die in Aegypten Unterschlupf gefun- ■ den und ein BetäCgungsfeld j erhalten hatten, waren nicht imstande, den raschen Zusammenbruch des ägyptischen Heeres aufzuhalten. I Die Welt horchte auf, als sie erfuhr, dass die Israe- | lis in wenigen Stunden nur ■ noch einige Kilometer vom; Suezkanal entfernt waren, j Wir kennen die Gründe die > damals eine komplette Nie-1 derlage und das Verschwin- : den Nassers verhinderten. \ Das nicht sehr geschickte : Eingreifen Edens bot dem amerikanischen Präsidenten. General Eisenhower, die sofort von Dulles genutzte , Chance, sich in der arabij sehen Welt Freunde zu ' I schaffen und die englische j 1 Aktion zu desavouieren. Da-! : mit war Israel um die gross-!! ten Früchte seines Sieges I gebracht worden. Nassers wackelnder Thron wurde auf der einen Seite durch die amerikanische Orientpolitik, von der anderen Seite durch den inzwischen auf tragisch? Weise umgekommenen Dag HammarsKjold gestützt, der stets gewisse Sympathien für Nasser gezeigt hat. Offenbar gelang es Nasser unter dem Eindruck der negativen Entwicklung seiner Politik, die Syrer davon zu überzeugen, dass sie sich mit Aegypten vereinen müssten, um die behaupteten Aggressionsabsichten Israels abzuwehren. Es spielten jedoch noch andere von seinem Vorhaben nicht abzugehen. Das is' der Kern seines Wesens, unbei;~bar zu verwirklichen, -vas er als richtig erkannte. Vielleicht hat di.-se E genschaft in den letz tn Monaten zu einer Starrhei: geführt, die bei der Betrachtung meist innenpolitischer Probleme aufgeuvler. ist. Aber .der Alte”, wie man Ben Gurion in Israel tn-nnt, ist in jedem Fa 1 die grosse, zentrale. historische Figur. Hierzu hiben ihn aber nicht nur seine st .atsrnännische Begabung ('der seine politischen Erfolge gemacht. Ben Gurior. ist nicht allein der Mann dei den Staat proklamierte, verteidigte und aufbaute, er ist zugleich auch einet der „Chaluzim”. der Pion.ere, die einst unter den grössten Entbehrungen und Gete'iren das bequeme Leben aefgaben, um den Tr »um nicht nur durch ihre ponL?che oder geistige Tätigkeit sondern durch ihrer Hände Arbeit in die Tat umzus-uzen. Selbst Weizmann war nur im übertragenen Wot‘sinne ein Chaluz, Ben Gurion war es in der schönst.-n Bedeutung dieses Wortes Und gerade das bebt ihn aus der Reihe aller gros-en Staatsmänner unserer Zeit, auch der nichtjüdischen herber. Chaluziut, Pion;. rtum. ist ein wesentlicher Charol terzug Ben Gurions Wenn er nach seiner ersten Ministerpräsidentschaft nach Sde Boker ging, um ais Chaluz die Wüste zu erschiiessen, so tat er es nicht aus Gründen politischer Propaganda. Er ging nach Sae B-ker, weil er ein Chaluz gebi>ben war und erkannt hatte, dass AUS CHRISTLICHER SICHT Dr. W. — In einer deutschen Zeitschrift mit be‘ont christlicher Einstellung wird die Meinung ausgesprochen, sich stets der grausamen Vergangenheit bewusst zu sein: „Diese Besinnung ist ein moralischer und für Christen sogar ein religiöser Prozess”, wie es dort wörtlich heisst. Dann werden Wege aufgezeigt, Formen, in denen sich diese Besinnung ausdriieken sollte. Einer dieser Punkte lautet: „Die materielle Wiedergutmachung an den Opfern des Nationalsozialismus, gesetzlich schon seit langen Jahren verfügt, müsste endlich von allen beteiligten Verwaltungen und Geiichten grosszügig und wohlwollend ausgeführt werden. Das wird nicht geschehen ohne gewisse personale Veränderungen, den raschen, lediglich vorübergehenden Ausbau der betreffenden Stellen und entsprechende Anweisungen der höchstzuständigen Behörden. Hunderttausende von Fällen sind noch immer unerledigt, obwohl das Bundesentschädigungsgesetz die Abschlussfrist der Auszahlung aller Ansprüche auf den 31. Dezember 1962 festgelegt hat. Die gewaltigen Pensionen, die ehemalige Spitzenfunktionäre des Hitler-Regimes, Richter und Generäle, in Anwendung rechtsstsat- Jicher Grundsätze, die auch ihnen zugutekommen und die sie hemmungslos in Anspruch nehmen, beziehen dürfen, würden unser politisches Leben weit weniger stören, wenn es um die Ausführung der Wiedergutmachung an den Opfern besser bestellt wäre”. — Hier ist mit wenigen Worten die Sachlage deutlich gezeichnet worden. Man braucht nicht viel hinzuzufügen. Dagegen sollte man sich mit diesen, den wahren Sachverhalt treffenden Ausührungen nicht zufrieden geben, sondern einmal näher untersuchen, aus welchen Gründen einige Aemter — man denke nur an München Karlsruhe und Düsseldorf — nicht nur nicht wohlwollend arbeiten. sondern eine ausgesprochen entschädigungsfeindliche Praxis beweisen. Die Liste der Aemter. die nach solchen Methoden arbeiten, ist durchaus nicht vollständig angegeben. Es käme noch nicht einmal entscheidend auf die Verschleppung an, die man vielerorts beobachten muss. Dagegen sollten di« berufenen Instanzen einmal die Argumente und Spitzfindigkeiten studieren, die zum Vorwand völlig unberechtigter Abweisungen benutzt werden. Und w'ofiir sich plötzlich diejenigen interessieren, die „wiedergutmachen” sollten! Hier soll nicht in Einzelheiten eingegangen werden, deren Bekanntgabe aber ein grelles Licht auf viele Missstände werfen würde. Warten wir ab, welchen Erfoig der christliche Appell an das Gewissen der Christen hat. Arbeit der Pionieie, dörch Schweiss und Blut dei Chaluzim das Wunder vollzogen wurde, das Israe. hellst. Der neue jüdische Mensch trägt die Zukungr Israels und des jüdischen Volkes. Ein ganz anderes Geschlecht ist aus der .erde Israels gewachsen das mit einer gewissen Distanz auf die ältere Generation de - europäischen Juden blick das nur geringen Kontakt dem Galut-Juden'um sitzt, wenn auch riese Jungen immer wieder ihr* Solitarität durch ihr Opfer für die Verfolgten bew*. sen. Aber dieses neue Geschlecht Ha» *- mit be* Heroe der vorstaatL°hen Epoche des kämpfenden Zionismus, er verkörpert für sie Israel. Und weil Ben Gurion auf ein» harmonische Weise Vergangenneu, die Geschichte der Gaiut, das schreckliche Er.eben unserer Zeit und das Leid unserer Väter mir dei neuen Gegenwart, mit tsrael verbindet, ist er das Symbol für unsere Zukunft. Hierin liegt die Einmaligkeit der Erscheinung Ben! Gurions, der übrigens nicht nur für uns Juden Israel verkörpert, sonde’. n im Bewusstsein der Welt, unserer Freunde wie ua-erer Faktoren eine Rulle, die schliesslich die Bildung der VAR begünstigt haben. Da existiert ein anderes kleines, wohl arabisenes, aber , feindseliges Land, das „Jordanische Königre eh”, das ehemalige transjordanische Emirat von Winston Churchills Gnaden, das den Aegyptern längst ein Dorn im Auge war und auch gewisse Konfliktsstoffe mit Syrien hatte. Eine Vereinigte Arabische Republik, die au- Aegypten und Syrien besteht, würde dieses Land in eine tödliche Umklammerung nehmen, und nicht nur Transjordanien, auch Israel erdrücken. Diese Speku lation Nassers ist fehlgeschlagen. Er hat zwar alles getan, um durch Anzettelung von Revolten, Anschlägen und Attentaten den juni gen transjordanischen König zu beseitigen und das j Land in seine Hände zu spielen. Es gab viele kriti-1 I sehe Augenblicke für die! transjordanische Regierung I in Amman, eine Reihe Politiker blieben auf cer Strekke, gefallen unter den Kugeln unbekannter Täter und Agenten, aber dieses Mal erkannten wohl auch die sonst so kurzsichtigen Amerikaner, dass die Verteidigung Transjordaniens und de« Libanon, der sich gleichzeitig durch Nasser angegriffen sah, eine kardinale Frage für den Westen geworden ist. Amerikanische Truppen kamen nach Beirut, der libanesischen Hauptstadt, und englische Flieger verstärkten das transjordanische Heer. Das allerdings genügte bereits, um Nasser voa weiteren Abenteuern abzu-, beiden, oder besser gesagt, halten. Da sich Syrien vor einigen Jahien in einer langen Krise befand, — weiches arabische Land erlebt nicht ständige Krisen? — schaltete sich Nasser als geschickvon allen Seiten zu nenmen. Zunächst war der Irak mit dem Westen verbi ndet. Die Amerikaner bauten ein ganzes Netz von Verträgen zum Schutz gegen die Russen auf. die im Bagdad-Pak ein festes Bollwerk gegen den ter Unterhändler, charman- | bolschewistischen Expansioter Volkstribun und ge wieg- | nismus bilden sotten. Dieter Politiker ein, um die ei- : ses Verteidigung? - System ne gegen die andere Partei | trug d€n Namen der irakiauszuspielen. Er, 1er Freund schen Hauptstadt. Die Ame- Moskaus, trat als P.etter vor j dem Kommunismus auf. der | in Damaskus sehr geschickte Helfershelfer hatte, die einen wachsenden Einfluss rikaner waren nicht Kleinlich. Irak erhielt Geld, sogar viel Geld, und sehr viele Waffen. Jedenfalls war der Irak über Npcht stark auf die syrische Folitik gej genug, um die Nassersche nommen hatten. Sc gewann j politilc nicht mehr mitma- Nasser die besitzenden cben zu müssen. Schichten, die Klasse der | Dann kam der Umschwung Effendis, die woh.habenden . jrak, die Annäherung an Kaufleute und Industriellen. > Moskau und wieder Geld die etwas zu verr.eren und I un{j Waffen. P'.ötz.'ch fie'en zu befürchten hauen, falls Schüsse in Bagdad, der iradie syrischen Kommunisten j kische Diktator und C*- oder der Kreml oie Obergenspieler Nasses wurde hand bekommen sollten Neben diesen beiden Fakj toren, der Angst (Or Israel! und der Gefahr einer kom- I munistischen Machtergreifung. konnte Nasser aut die Entwicklung im Irak hinwei sen, die gewisse Gefahren für Syrien mit sien brachte. Nasser selbst oetrachtet den Irak seit Jahren als seinen ernstesten Konkurrenten, das einzige Land, das mit Recht ihm die Ansprüche auf die Hegemonie im arabischen Lager streitig machen konnte. Die Syrer betrachteten ebenfalls den Umschwung des Irak mit grossem Misstrauen. Im Grunde genommen betrieb der Irak das gleiche Spiel, das Nasser bis zur Meister- , schaft beherrscht Geld von schwer verwundet Unruhen an der syrisch-'r akisrhen (Schluss au: Seite 2' Spion verhaftet Haifa. — Die Polizei! gab bekannt, sie habe I den Anführer der ägypti schen Spionage in Israel,; einen gewissen Jar.i Arrabech, verhaftet. Er soll ' im ve.gangenen Novemj ber illegal auf ägyp i- | sclves Gebiet gelangt sein! und an Rundfunks=n-lnr,- j gen teilgenommen haoen durch die die israeiij schen Araber aufgehetzt wurden. (IT V >

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