Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1912 (29.9.1961)
- Date
- 1961-09-29
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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pme.s. 25 rte Septiembre de 1961 LA SEMANA ISRAELITA Aß« XXII. — No. 1912 — 7 literarische Nachricht Am 1. Oktober erscheint in Buenos Aires die erste Nummer der neuen Theater-Revue unter dem Namen TELON, deren Herausgeber Jacob Kaufmann ist. Diese in spanischer Spracht erscheinende Monatszeitschrift bringt eine vollkommene Uebsrsicht über das amerikanische und europäische Theaterleben mit interessanten Daten und Berichten. die der Herausgeber direkt aus Fachkreisen laufend erhält. Der Leiter dieser Zeitschrift, Jacob Kaufmann, ist durch seine Tätigkeit bei dem „Deutschen Theater”, Buenos Aires und in den Aufführungen der JKG des Jugend- Theaters bestens bekannt. Seine Fachkenntnisse und die reichhaltigen Quellen seines Materials und seiner Mitarbeiter sichern dieser Monats-Revue ein Niveau, das ihr sicher viele interessierte Leser zuführen wird. Da Herr Jacob Kaufmann unserem Sprachkreis entstammt, bringt er auch viele Themen, die das deutschsprachige Publikum besonders interessieren werden. Raw Malberstadt New York. — Hier wurde vor kurzem ein Abkommen unterzeichnet, laut dem sich Raw Halberstadt, der Rabbi von Bobows an der felaviver „Bank Kredit“, die einer Gruppe von Juden aus dem Irak gehört, mit 1 Million 3L beteiligt. Es sollen mit diesem Gfld Schikunbauten und Entwicklungsprojekte durchgeführt werden. . »fW*, 7K'Wt‘t Israel COMITE CENTBOEUROPEO Corriente« 2234 — VI. Stock — T, E. 48-3695. 48-5683 FESTIVAL INFANTIL DE Como ya hemos señalado, realizamos nuestro FESTIVAL INFANTIL DE S1MJAT TORA el domingo 8 de octubre pxmo. a partir de las 15 hs. en el Colegio Pestalozzi, Freire 1848, como siempre, con un regio programa de la Embajada Artística de Pre Ramah para el Festival del KKL que consiste en: 1. ) Revista oral 2. ) Presentación 3. ) Conjunto de bailes SIMJAT TORA DEL KKL israelíes 4. ) Coro 5. ) Informativo 6. ) Rita, su guitarra y sus canciones 7. ) Conjunto de Jalil 8. ) Canciones hebreas. Película israelí: Fiestas judías — Dibujos animados. Kioscos — Tómbola — y como siempre: Coca Cola y masas gratuitas. Entrega de los premios a los ganadores del concurso: “Que sabemos de Medinat Israel”. s y e o T Pasada la solemnidad de Yom-Kippur el ambiente se engalana con nueve regocijo. Sueot, la fiesta de 1-os tabernáculos mantiene a través del tiempo el encanto especial que da el trabajo Wahl eines Dekans Jerusalem. — Für das akademische Jahr 1961/52 wurde an der juridischen Fakultät der Hebräischen Universität in Jerusalem Professor Eeniamin Akzin zum Dekan gewählt. Professor Akzin übt seit dem Jahre 1951 bereits zum vierten Maie diese Funktion aus (AWZ) bien cumplido y el éxito seguro. Señala el fin del año agrícola. en el calendario tradicional, de acuerdo a las condiciones climáticas de Israel. También en el Galut se conmemora alegremente esta festividad. La Sucá improvisada. como los hipéricos tabernáculos, levantado bsajo los diferentes cielos. es adornada con fln-es, espigas, y frutos, para darle “carácter campestre” en color y perfume. El “etrog” y el “3ulav” (eitrus y palmas), bendecidos diariamente por los ma- 1 yores son los smíbolos de la Abteilung füj Holzindustrie auf der Laadwirts<*aWîr.l»«*J AussteHu&r producción israelí que con unción sostienen sus manos t> émulos y admiran los ni¬ ños. En cada comunidad, Sueot, dentro de las características propias, tiraie una nota típica. Niños y jóvenes judííío-argentinos, se van familiarizando con estas fitcstas y las remozan en un ambiente grato, uniendo así fraternalmente a tridos los que, como ellos, sienten ia alegría del hondo significado que encierra a cada una de nuestras celt.5raclones. Aus unserer Arbeit DIE BESTEN BLAUEN BITECHSEN IM MONAT AUGUST: Enrique Berlowitz. Alice Birnbaum. Aranka Blauhorn, Familien Bbhm und Zack. Maximo Calmann, Hermy Deutsch. Juan Genrich, Willy Halporn, Faroi lien Hamburger und Schönemann. Enrique Heinernar/rj Günther Joseph. Berloldo Kahn, Maximo Kaufmann, Alfredo Kogan, Marta Müller, Ricardo Nirnstein, Ernesto Oppenheimer, Evelyn Oppenheimer, Toni Rapoport. Sally Rosenmann, Enlique Siegelwachs, Hilde Spitz, Frau Stock. Marga Strauss, Dr. Alfred Trnka, David Wainstock. José Wallheimer. Lotte Waisbaura, Ricardo Weiss, Eva Wolff, Sigfiido Wolff e hijo, Georg Zehner; V. Ballester: Walter Heyman-n, Francisco Kolodzinski. Wir danken allen unseren Spendern. Ist es ¿¡es Kind« das sieh des Glücks noch nicht bewusst hi, ein Leben in Freiheit, unter seinesgleichen, vor sich zu haben? War es eine Mutter, die sich und die Ihren aus dem Druck und der Gefahr eines csteuropaeischen Landes nach Israel reffen konnte? Oder war es ein Jude aus Tunis, Algier oder Marokko, der nach Jahren der Bedrohung zum ersten Mal frei atmen kann? Wir wissen es nicht. Aber wir wissen, dass der — anonym gebliebene — Ein-Miilionsle Einwanderer seit der Gründung Israels die Grenzen des Jüdischen Staates überschritten hat und von den Seinen aufgenommen worden ist. Zur seihen Zeit und im seihen Land, da ein Mann, Symbol des Judenhasses und der Juden Vernichtung, seines Urteils harrt, wird die erste Million Neu-Einwanderer erreicht und überschritten. Symbole begegnen sich in Zeit und Raum: das des Hasses, und das der Rettung und der NaechstenEiebe. Gerade in der gehobenen Stimmung der Hohen Feiertage und am Beginn des Neuen Jahres müssen unsere Herzen von Dankbarkeit erfüllt sein dafür, dass es uns gegeben war, durch die Vereinigte Kampagne wenigstens einen, wenn auch winzig kleinen, Anteil zu haben an der Rettung und Einordnung unserer Schwestern und Brüder — und dass es uns gegeben ist, weiterhin und in steigendem Masse unsere Rolle in dieser gewaltigen Rettungsaktion zu spielen, die vorn Keren Hayessod (Campana Unida) mit zunehmender Intensitaet durebgeführt werden muss. Juden suchen eine Heimat und ein Heim, eine Zukunft für sieh und ihre Kinder in Sicherheit, ein Leben frei von den Bedrohungen einer feindlichen Umwelt. Für die Flüchtlinge, die da kommen, beraubt ihrer gesamten Habe, tragen die Juden in Israel ebenso wie die Juden in allen Laendern die Verantwortung. Den Hilfebedürftigen beizustehen, im Geiste der Hohen Feiertage und des obersten jüdischen Gebotes, dem der Liebe zum Naechsfen, gebt, und gebt von ganzem Herzen. UNIDA PRO ISRAEL COMITE: CENTROEUROPEO Sarmiento 2376. 3?, T. E. 47-3820 und saemtliche Sekretariate der angeschlossenen Organisationen und Gemeinden