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Jüdische Wochenschau · 1961-09-05 · 1907 (5.9.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1907 (5.9.1961)
Date
1961-09-05
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 219« — 1? izq. MxJkttbCutcíJsAjaeliia T. E. 83-2613 Año XXIÏ. BUENOS AIRES, MARTES 5 DE SEPTIEMBRE DE 1961 No. 1907 EICHMANNS GROSSES “ALIBI 99 Während des Kreuzverhörs von Adolf Eichmann durch den Generalstaatsanwalt Gideon Hausner ist von seiten des Angeklagten kein Name so oft in die Debatte geworfen worden, wie , der des SS-Gruppenführers j Heinrich Müller, des Chefs j des Amtes IV des Reichssicherheits-Hauptamtes, das | heisst des sogenannten Gej staoo-Chefs. Im offiziellen Transkript der Gerichtssit-j zung vom 17. Juli findet man allein auf einem Raum von 118 Schreibmaschinenzeilen den Namen Müller 22 Mal. Auch in anderen Sitzungen kommt er dauernd vor. Er ist der „Hauptschuldige”, auf den Eichmann schiebt und schiebt und schiebt, und nur Reinnard Heydrich. Chef des gesamten Reichssicherheitshauptamtes, erreicht noch eine ähnliche Punktzahl. Es gibt keine Richtlinien, es gibt keinen Einzelbefehl, es gibt keine Erlasse oder Anordnungen, von denen Eichmann, auch wenn er von ROBERT M. W. KEMPNER. früher stell*. Hauptanklaeger in Nürnberg sie selbst mit seinem Nametiszug paraphiert oder unterschrieben hat, behauptet, er habe vorher bei Müller „Vortrag gehalten”. Wenn Gideon Hausner oder die Richter Eichmann vorhielten er habe doch seine Stellung als Referent gar nicht richtig ausgefüllt, wenn er alle Entscheidungen seinem unmittelbaren Chef Heinrich Müller überlassen habe. so erklärte Eichmann stets: er sei mit seinem Aktenbündel ein- oder zweimal wöchentlich zum Vortrag gegangen, habe alles durchgesprochen und habe dort seine Dispositionen bekommen. Juristisch ist es für die Schulfrage unerheblich, ob Eichmann laufend mit Heinrich Müller, Reinhard Heydrich nach den politischen Richtlinien von Hitler, Bormann, Himmler seine Mordtätigkeit ausgeübt hat. Jedoch ist es von historischem und psychologischem Interesse wie gross der prozentuale Anteil Eichmanns an der Mord - Verschwörung war. Aus diesem Grunde wurde Heinrich Müller als psychologische Entlastung für Eichmann von ihm selbst und seinem Verteidiger immer wieder vorgeschoben. Glaubt man Eiehirunns Argumenten, so hätte Heinrich Müller „weiter nichts” zu tun gehabt, als sich mit der Ermordung der Juden durch die Endlösung zu befassen. Tatsächlich war dies aber nicht der P all. Heinrich Müller hatte nämlich noch fast ebenso grosse andere Mordprojekte unter seiner Zuständigkeit: die Ermordung von polnischen und russichen Kriegsgefangenen in den Gefangenen- WIE ICH ES SEHE1 Vom arabischen Sozialismus von JEHUDA GOTTHEIMER Wahrend die Spannungen an allen .friedlichen Kriegsschauplätzen“ anhalten, und die Menschen an jedem Abend erschöpft von bangender Ungewissheit den nächsten Morgen erwarten, um dann mit änglistem Unbehagen die Zeitungen auf neue Ueberraschungen hin zu durchblättern, sind die sogenannten Neutralen zu einet Konferenz zusammengetrrien, um ihre eigene Position festzustellen. Man hat viel darüber debattiert, ob dieser „Block der Neutralen“ eine ernste politische Kraft darstellt. Sicher ist, dass es sich weder um einen Block noch um Neutrale handelt, da alle beteiligten Regierungen eine dezidierte Stellung einnehmen, die mit der Idee der Neutralität nichts gemein hat. Das ändert jedoch nichts daran, dass es sich bei der Konferenz in Be'grad um eine durchaus ernstzunehmende politische Aktion handelt die in diesem Augenblick von einer sehr erheblichen Bedeutung sein könnte. Wenn die dort versammelten Staatsmänner, vor allem aber Nehru, endlich die Spreche finden könnte, die zu einer Einsicht und Versündigung führen würde, dann hätte diese Konferenz der Neutralen sog.'i eine Mission erfüllt, die zc einer transzendentalen Schicksalswende beiträgt Unzweifelhaft wollen weder Westen noch der Osten einen Krieg. Ebenso wenig darf man darüber hinwegsehen, dass alle in der. letzten W'octen unternommenen Schritte unsere unglückliche Besorgnis um Marokkos Juden Paris. — Wie hier verlautet, sind die Juden Marokkos schwer besorgt über einen Angriff, den die in der Regierung führende Istiklal-Partei entfesselt hat. In dem Blatt der Bewegung „El Alam” erschien ein Artikel, in dem den Juden der Vorwurf gemacht wird eine Delegation unter Führung von David Amar, dem Generalsekretär des Ausschusses jüdischer Gemeinden in Marokko, zur Genfer Tagung des Jüdischen Weltkongresses, „einer zionistischen Organisation”, entsandt zu haben. Später seien die Sitzungsgerichte „heimlich“ unter den marokkanischen Juden verteilt worden. Die pariser Zeitung „Figaro” schreibt, falls diese Beschuldigung auf Wahrheit beruhen sollte, so würde sich die Lage der 160 000 Juden in Marokko ernst gestalten. Amar bestreitet, zur fraglichen Zeit ia Genf gewesen zu sein, wie „Figaro” berichtet; doch sei er in einigen Veröffentlichungen des JWK in der Liste der Beobachter geführt worden was Anlass zu diesem Missverständnis gewesen sein könnte. Man nimmt an, dass König Hassan nach seiner Rückkehr aus Belgrad, wo er der Konferenz der neutralen Länder beiwohnt, den Fall untersuchen wird. Inzwischen verlangte „Al Alam” die Anwendung „mitleidloser Sanktionen, falls die Führer der marokkanischen Juden ihrer Pflicht als marokkanische Bürger die Unterstützung der zionistischen Doktrin und Israels vorgezogen haben, denn dies bedeute dass die von ihnen vertretenen Kreise eine vorsätzlich feindselige Haltung zur nationalen Politik Marokkos beziehen.” (ITA) Menschheit an den Rana eines Dritten Weltkrieges geführt habe, worauf der Marschall Tito schonungslos und klar hingewiesen hat. Man braucht nicht anzunehmen, das; dieser — vielleicht — geschickteste Staatsmann der Gegenwart eine solche Bemerkung machen würde, wenn sie nicht mit den Fakten übereinstimmt und auf den Tenor der politischen Linie der beiden Blöcke vorher abgestimmt worden ist. Die beiden Blöcke handeln also, da sie den Krieg vorbereiten, den sie nicht wollen und den sie fürchten, kontradiktorisch. Sie sind demnach — so muss man we; er folgen — schon nicht mehl Herren ihres eigenen Willens und ihres eigenen Schicksals. Sie gehorchen einem geheimnisvollen Gesetz der menschlichen Schwäche, das zum Bösen treibt, obwohl es das Gute will Nasser ist eine der Säulen des Neutralen Blocks, wenn er auch dort im Schatten des grossen Inders und des glanzvollen Tito stehen mag. Der ägyptische Diktator, ein Freund der Ueberraschungen und unerwarteten Aktionen, machte sofort von sich reden, indem er die Russen wegen ihrer neuen Atombombenversuche anklagte; ausserdem verlangte er eine Berlin - Konferenz zwischen den Ost- und den Westmächten, um zu vermeiden, dass sich Berlin in den Ausgangspunkt eines neuen Weltkonfliktes verwandle. Nachdem Nasser diese beiden Bemerkungen gemacht hatte, nahm er die Position eines wildgewordenen Schützen ein, der wie ein Amokläufer blindlings seine giftigen Pfeile nach allen Seiten schleudert. Der erste Angriff galt den Russen wegen ihrer neuen Atomversuche. Dana kamen die Amerikaner an die Reihe. Nasser meinte, das« die USA nach der Begegnung Kennedys mR Krutsehew eine Verschärfung ihrer an- und Internierungs-Lagern, die „Versendung” von Hunderäausenden von Geistlichen, Kommunisten. Sozialdemokraten und anderen sog mannten Staatsfeinden des Dritten Reiches in die Konzentrationslager die Auswahl für ihre Ermordung usw. Heinrich Müller war also ein Massenmörder, dessen Verbrechen die des Juden - Spezialisten Adolf Eichmann noch in ihrem Umfang überstiegen. Plimmler hatte diesen bayrischen Polizisten, der allmählich zu dem Rang eines SS-Generals aufstieg, 1935 nach Berlin mitgebracht. Schon in Nürnberg ging Müllers Name als Massenmörder durch Dutzende meiner Dokumente. Er wäre damals als einer der Haupt-Kriegsverbrecher angeklagt worden, aber es hiess, er sei in Berlin nach dem Zusammenbruch umgekommen. Tatsächlich ist sein Tod am 15. Dezember 1945 im Standesamt Berlin- Mitte des Sowjetsektors beurkundet worden. Sein Leichnam soll von einem Friedhof in der Grossen Hamburgerstrasse auf den ehemaligen Standort-Friedhof der Wehrmacht in der Lilienthalstrasse in West- Berlin umgebettet worden sein. Diese Nachricht besagt aber gar nichts, denn es ist bekannt, dass unmittelbar nach dem Zusammenbrüch schv/erbelastete SS-Fübrer ihre eigenen Papiere unbekannten Toten zugesteckt haben. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass Heinrich Müller ebenso wie Martin Borman eines Tages lebend auftauchen und Eichi manns Alibi-Konstruktionen I als den Schwindel bezeich- I nen, wie er sich schon durch i die vorhandenen Dckumeni t-e ergibt. KAIROS UNVERRÜCKBARES ZIEL Vor einiger Zeit hielt die ägyptische Armee Manöver ab, die ohne Zweifel die grössten in der Geschichte des mc-dernen Aegyptens waren und bei denen zum ersten Mal das intensive Training der ägyptischen Truppen in sowjetischen Kampfmethoden zutage trat. Israels Führer nahmen diese Gelegenheit zum Anlass, das israelische Publikum vor der wachsenden militärischen Stärke des Erzfeindes Israels und der gewissen Apathie zu warnen, mit der die Israelis diese Bedrohung ihrer Sicherheit hinnehmen. Generalstabs'.hef Raw Aluf Zwi Tsur wandte sich an die Oeffentlichkeit und verwies darauf, dass die relative Ruhe an den Grenzen nicht zu der Illusion führen dürfe, dass dem jüdischen Staat keine Gefahr drohe. Er unterstrich vielmehr, dass Nassers höchstes Ziel in der Zerstörung Israels gipfele, was dadurch bewiesen werde, dass der Posten für Rüstungen mit viereinhalb Milliarden Dollar als bei weitem höchste Ausgabe in Aegyptens Fünfjahresplan figuriert. Zahlreiche Beobachter sind allerdings der Ansicht, dass ein Ueberfall Aegyptens auf Israel nicht für die allernächste Zukunft zu erwarten sei, wenn er natürlich auch im Bereich der Möglichkeiten liege. Vorläufig scheue Nasser noch, der aus dem Sinaifeldzug gelernt habe, die unbestreitbare qualitative Ueberlegenheit der Israel-Armee über sein Heer und wolle kein Risiko laufen, und er fürchte auch, dass ein lokaler Krieg im Mittelosten die Grossmöchte auf den Plan rufen würde. Ein höchst interessanter und äusserst offener Artikel über Aegyptens Stellung zu einer „dritten Runde” gegen Israel stand kürzlich in der kairoer Zeitung „AI Ahram”, deren Leitartikler Mohammed Haykal als enger Vertrauter Nassers bekannt ist. Haykal schrieb, der Hass gegen Israel bilde heute nicht mehr den bestimmenden Faktor für die Einigkeit der arabischen Länder, denn heute habe der arabische Nationalismus seine Stelle eingenommen und Israels Vernichtung sei für die Verwirklichung der arabischen Einheit unerlässlich geworden. Haykal gab auch über die Gründe Auskunft, aus denen die VAR ihren Angriff gegen Israel noch nicht starten könne. Er gestand offen ein, dass Aegypten eine Intervention des Auslands beürchten müsse. Eine solche Reaktion sei in Betracht zu ziehen, denn es ist, wie er ausführte, heute nicht mehr so leicht für ein Land, einfach zu clen Waffen zu greifen und den Krieg zu erklären, selbst wenn es davon überzeugt ist, das Recht auf seiner Seite zu haben, und selbst wenn es über die Mittel zum Kampf verfügt. Mit anderen Worten will dies heissen, dass Aegypten es für klüger hält abzuwarten, bis der Westen, der Israel zu Hilfe eilen könnte, weiter geschwächt wird, denn Haykals Ansicht nach darf nicht übersehen werden, dass „der Imperialismus eine Schlappe nach der anderen davonträgt .. und wir arbeiten mit aller Kraft daran, das? der Tag seines unausbleiblichen Schicksals näher rücken möge.” ti-ösdiehen Politik vorgenommen und dazu erheblich zur augenblicklichen Krise beigetragen hätten. Dann kamen die Franzosen an die Reihe, deren Experimente mit Atombomben ebenso wie die Algier-Politik heftig attackiert wurden. Nach I rankreich war Portugal an dsr Reihe, das in einer unerhörten Form die Bevölkerung Angolas knechtet. Nachdem alle Imperialisten ¿n der Rede Nassers in der üblichen Weise abgtkanzelt worden sind, wobei Nasser sich das Recht der Interpretation des Begriffes „Imperialismus“ vorbehält, kam natürlich auch Isra», an die Reihe. Diese Ausfälle gegen Israel die weder in das Konzept dieser Nasser'sehen Rede passten, noch in diesem weltpolitischen Zusammenhang auch nur die geringste Rolle spielen, gehören aber zu den rednerischen wie politischen Aktionen Nassers wie das Amen in •ir. .^Jrc^e- Auf einen objektiven Leser muss diese stereotype Behandlung des Orient-Problems und diese stanaige Erwähnung Israels einen ermüdenden Eindruck machen und eigenartig wirx«n. Nasser meinte einmal mehr, dass in dieser gro- Gesellschaft der imperialistischen Staaten Israel der Brückenkopf des Kolonialismus sei. Worauf er diese Ansicht stützt, sagte er nich..W»s diese Phrase vom kotomalistisehen Brückenköpf überhaupt bedeuten soll und mit der politischen Wirklichkeit zu tun hat, verschwieg Aegyptens Führer ebenfalls. Einmal mehr trat jedoch mit aller bedauerlichen Eindeutigkeit hervor, dass Nassers unversönhliehe Haltung gegenüber Israel zu einer politischen Situation führen musste, die allem Anschein nach aussichtslos ist. Diese Einstellung Aegyptens ist umso auffälliger, weil Nasser sonst behauptet, aufgrund seiner neutralistische». Politik dem Frieden zu dienen. Jedenfalls ist er nicht bereit, dort Frieden zu machen, wo er einen Konflikt mit seinen eigenen Interessen vermutet. Frieden für andere zu predigen, ist leicht. Es ist genau so einfach, wie Konzessionen zu Lasten Dritter zu machen... Man kann nicht verschweigen, dass nicht nur Nasser sich darin gefällt, die Politik des Wasserpredigens und Weintrinkens zu betreiben. Da begegnen wir der Gestalt Nehrus der bereits heute zu einer beinahe legendären Figur geworden ist, obwohl er doch eigentlich eine solche Glorifizierung nicht verdient. Auch der friedliche Inder, der sich im übrigen darin gefällt, den Osten in allen seinen Aktionen zu stützen, während er den Westen mit beschwichtigenden . Worten abspeist, droht niit Gewaltanwendung sowie er seine indischen Interessen in Gefahr sieht. Ohne darüber zu debattieren, dass Indien stärkere Rechte auf die portugiesischen Enclaven in Indien besitzt als Portugal, ist die von Nehru eingeschlagene Gewaltpolitik oder auch nur ihra Androhung im Widerspruch mit allen völkerrechtlichen Gesetzen, wenn sie auch den Dschungelmethoden der Weltpolitik des 20. Jahrhunderts entsprechen mag. Es hat keinen Zweck, eine Polemik mit den Nasserschen Angriffen au führen und nun wieder einmal zu erläutern, dass die Behauptungen über den „kolonialistischen Brückenkopf“ völlig abwegig sind und nur polemische Argumente bilden. um post festum die antiisraelische Politik zu begründen, deren wesentlicher Zweck die Stützung de ■ innerpalitischen Position Nasser.? ist. Man hört auf Nasser in der Welt, obwohl seine Argumentationen nirgends ernsigenommen werden. Damit identifizieren sich alle, vor allem aber auch die Amerikaner, mit der vö'kerrechtswidrigen Haltung Nassers gegenüber Israel, mit dem Aegypten sich immer noch im Krieg betrachtet. Diest zwar langweihgen, aber immer gefährlichen und beleidigenden Angriffe Nassers, wo und unter welchen Umständen sie auch erhoben werden, sir.d nur durch die unerhört lasche, widerspruchsvolle und unentschlossene Politik der USA möglich, die auch für die betrübliche Verworrenheit der gesamten Weltlage verantwortlich sind. Darüber kann und darf keine Unklarheit bestehen. Nasser geht in seiner verrannten Feindschaft zu Ihraej so weit, dass er sogar vor kurzem den Herausgeber der ägyptischen Wochenzeitschrift “Al Musswar“. Mohamed Fikry Abaza. entlassen liess, weil dieser einsichtige Journalist in einem Artikel von der Möglichkeit gesprochen hatte, eine neu- (Schluss auf Seite 2) Internationaler Liberaler Kongress Brüssel. — D e Delegierten zum 10. Kongress der Liberalen Imcrnationalen beschloss n, die nächste Tagung des verbreiteten Ausschusses der Organisation im Februar! in Israel abzuhalten. Die Delegierten wählten Sam Segal zum Präs deuten der Kommission für die aussereuropäischer Länder. Dem Kongress wohnten Delegationen aus zehn Ländern und verschiedene Abordnungen Vberaler Parteien im Exil bei. (ITA)

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