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Jüdische Wochenschau · 1961-08-08 · 1900 (8.8.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1900 (8.8.1961)
Date
1961-08-08
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1? wq. Año XXIÍ. £cu JksHxata D&u&elUa T. E. 83-2613 BUENOS AIRES, MARTES 8 DE AGOSTO DE 1961 No. 1900 Ein neuer Entwicklungsplan Jerusalem. — Israel wii;d annähernd drei Milliarden Doi!ar für die Finanzierung der neuen Entwicklungs- Projekte brauchen, die in den nächsten fünf Jahren zur Durchführung gelangen sollen, wie Finanzminister Levi Eshkol jetzt bekanntgab. Er nannte diese Zahl in einer Ansprache auf der Erwffnungs - Sitzung einer Konferenz, die von der israelischen Bonds-Aktion im Amphitheater der Hebräischen Universität einberufen worden war. Dieser Veranstaltung wohnten 350 Delegierte aus dem . Ausland bei. Präsident Ben Zwi und Bürgermeister Mordecbai Ish-Shalom begrüssten die Kongressteilnehmer. Eshkol teilte folgende Einzelheiten über den Plan mit: Eine Milliarde Dollar soll; in der Industrie, in Elektri-! zität und Bergbau investiert | werden.; i 750 Millionen Dollar sind 'für die Konstruktion von Í! 150.000 Wohneinheiten be- | stimmt. I 500 Millionen Dollar für I Bewässerung und Ackfer-! bau. I 500 Millionen Dollar für ' Ausbau des Transportwe-! sens.! 250 Millionen Dollar für i | die Industrie öffentlicher ¡ I Dienste, einschliesslich des i Tourismus. | Am gleichen Tage fand ¡ gegen Abend eine weitere ¡ Sitzung statt, bei der die Delegierten Fragen über! die Beziehungen Israels und ¡ der Vereinigten Arabischen; Republik an Aussenminister Gokia Meir richten konnten, die ihnen Rede und! Antwort stand. Frau Meir, verwies auf drei Aspekte, in die Nassers Taktiken zur Vernichtung Israels eingeteilt werden müssten. An erster Stelle erwähnte sie militärische Angriffe gegen Israel. Nasser wage nicht, Israel anzugreifen, solange Israel das „qualitative Gleichgewicht” der Rüstungen aufrecht erhalte und Nasser sei sich eines schnellen Sieges nicht sicher. Zweitens sei der ökonomische Boykott zu erwähnen der Israel zwar schade, doch nicht, so erfolgreich sei, wie Nasser sich dies vorgestellt habe. Der dritte Punkt sei die Lage der arabischen Flüchtlinge. Nasser lasse es nicht zu, dass die Flüchtlinge in den arabischen Ländern angesiedelt werden, sondern er benutze sie als Waffe gegen Israel, und verlange ihre Repatriierung damit sie im Falle eines militärischen | Angriffs als Fünfte Kolonne dienen könnten. | Den Plan, den Flüchtlingen die .freie Wahl” zwi- I sehen ihrer Repatriierung und ihrer Niederlassung in . den arabischer. Ländern, in . die sie sich geflüchtet hai ben, anheimzustellen, bezeiehnete Frau Meir als wenig realistisch, denn die arabischen Politiker wür den keinem arabischen Flüchtling gestatten, das i Verbleiben in den arabischen Ländern zu wählen. (ITA) WIE ICH ES SEHE' Diese Leute bekommen Geld ton ÆHUDA GOTTHEMER Dass eine Eeihe von Menschen, die in den Augen der Oeffentlichkeit zu den Hauptschuldigen des Naziregimes gehören, Geld und Pensionen erhalten, ist seit Jahren bekannt und hat zu grosser Verbitterung weitester Kreise geführt. Ueber einen dieser Fälle berichtete unlä.igst die bekannte Zeitschrift „Der Spiegel”, die duren ihre offene Sprache ebenso wie durch die Tatsache bekannt ist, dass sie meist bestens informiert ist. Wir wollen hier über diese neue Afiäre berichten, wo wir — selbstverständlich — weitgehend darauf angewiesen sind, die Informationen unseren Ueberlegungen zugrunde zu legen, die von ner zitierten Zeitschrift mitgeteilt wurden. Das Bundesverwaltungsgericht zu Berlin übergab der Presse eine Erklärung, die allge neine Aufmerksamkeit erregt hat. Im Ton des Bedauerns verlautbarten die Richter, sie hätten keine setzliche Möglichkeit gehaot. „diese Sache selbst zu prüfen und darüber zu entscheiden.” Die Sacne, aus der sich das Bundesverwaltungsgericht erfolgreich herausgehalten ha Ae, war jener Rechtsstreit, der seit Monaten zwisenen der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen und ihrem früheren Bürgermeister Jakob Scheck schwebte und der nunmehr abgeschlossen wurde: Dem NS- und SA - Funktionär Scheck, der nach Rückkehr aus der Gefangenschaft un- GEHEIME MISSION SCHEITERTE Jerusalem. — Einzelheiten über eine geheime USA- Mission, die der Expräsident Eisenhower' zu dem einzigen Zweck nach Jerusalem und Kairo entsandte, um Friedensverhandlungen zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten David Ben Gurion und dem VAR-Präsidenten Abdel Gamal Nasser in die Wege zu leiten, wurden jetzt von der Presse enthüllt, nachdem die Regierung fünf Jahre lang strengstes Stillschweigen Jiierübee gewahrt hatte. Es handelte sich um den ernstesten Vermittlungsversuch, der jemals von der USA-Regierung unternommen wurde. An der Spitze der Mission stand kein Geringerer .als der Untersta.atssekretär für Verteidigung, Robert Anderson, dem Eisenhower diese Aufgabe anvertraut hatte. Der Besuch eines hohen USA-Funktionärs ist verschiedentlich in der Vergangenheit von Premierminister Ben Gurion erwähnt worden, um der israelischen Position Gewicht zu verleihen, dass Nasser niemals die Absicht gehabt habe, eine friedliche Lösung im arabisch-israelischen Konflikt zu suchen. Allerdings hat Ben Gurion niemals den Namen des Vermittlers aus USA genannt, noch das Datum seines Besuches enthüllt. Die von den Zeitungen veröffentlichten Angaben besagen. dass Anderson kurz vor der Sinai-Kampagne im Jahre 1956 in Israel eintraf. Auf Wunsch des Weissen Hauses, das um absolute Gebeimhaltung ersucht hatte, wussten nur drei Personen von der Ankunft dieser Mission. Dies waren Ben Gurion, sein politischer Sekretär Na von und Aussenminister Goida Meir. Der Abgesandte Eisenhowers nahm in einem abseits gelegenen Landhaus in Jerusalem Wohnung, wo ihn Ben Gurion drei Mal aufsuchte, um mit ihm die Vorbereitungen zu einem eventuellen Zusammentreffen mit Nasser zu besprechen. Hierauf flog Anderson über Athen naeh Kairo,' wo er mit Nasser verhandelte. Später kehrte Anderson nach Israel zurück, konnte jedoch Ben Gurmn zu seinem Bedauern nur berichten, dass seine Mission an der starren Ueuersuhntichkeit Nassers gescheitst sei. (ITA) * , tertauchte und nicht wieder 1 in sein; mit Hilfe der 1 NSDAP erlangten Aemter 1 eintreten durfte, wurde 'durch Geiichtsurteil eine Nachzahlung von 99.660 DM ■ zuerkannt. Ausserdem be- ' zieht Scheck fortan ein Ru- | hegehalt ’-on monatlich 1027! Mark. j „Diese Alimente aus de- | mokratischen Steuergeldern, so schreibt der Spiegel, \ verschönen dm Lebensabend | eines obe 'bayrischen Demokraten eigener Art. „Jakob Scheck, der erste Parteigenosse von Garmisch-Partenkirchen, war Mitglied Cer NSDAP seit dem 1. April 1928. — alter Kämpfer und Träger des .Goldenen Parteiabzeichens’ dank der Parteihuch-N.ummer 80 313 — Mitglied der SA seit 1929 — SA-Oberführer seit 3936. was dem Rang eines Obersten der W'ehrmacht entsprach —, N-S- Kneisamtsieiter fiir Kommunalpolitik seit 1937 und Beauftragter NS-Kreisleüter seit 1939 —. Inhaber der NSDAP Oienstauszeichnungen für »ehr- und für fünfzehnjährigen Einsatz.” — Man sollte annehmen, dass diese Aufzählung der Aemter und Beschäftigungen, die der betreffende Herr Scheck; in der denkwürdigen Zeit 1 deutscher Entartung »usgei übt hat. ausreicben würde, j um ihn hinter schwedische; Gardinen zu bringen. Weit \ gefehlt! Er bekommt eine | gewaltige Nachzahlung und , eine unerh&rr grosse Rente. | Aber warten wir ab. wel-; ehe Informationen über ihn noch vorhanden sind, die uns alle stark interessieren dürften. Sein rückhaltloses Bekenntnis ».um Nationalsozia-;lisnaus -bescherte dem Scheck heute — mit Hilfe der bayerischen Justiz — eine AI-! tersversorgung, die der gei lernte Sägewerksarbeiter ohne das Dritte Reich kaum hätte zusammenralfen kön-; nen. 1 Sogar nach seinem Ableben wird sich der Eintritt I Schecks *n die NSDAP noch lohnend aus wirken: Für aei- Israels Waffeo-Ex|j«rl I Tel Aviv. — Den gröss-! ten Auftrag zur Liefe-! rung israelischer Waffen erteilte Holland mit der Bestellung von 100.000 Uzi Maschinengewehren, ,v.ps beide Regierungen durch ein offizielles Communiqué bekanntgaben. Das ¡ragbare Maschinengewehr Uzi, dessen Wert die NATO-Truppen erproet haben, besitzt eij ne Reichweite von rund I 600 Metern. Ein Sprecher teilte mit. dass die Hälfte dieses Auftrags im; Jahre 3962 zur Ausiiefe- , rung gelangen soll, wähi rend die restlichen 50.000; später geliefert werden.! Der Deviseneingang aus i diesem Verkauf wird auf I mehrere Millionen Dollar | geschätzt. (ITA) ne Frau und seine drei Kinder hat der Staat zu sorgen. Die grosse Stunde des AL; ten Kämofers war am 17.; März 1933 gekommen. Da- ) m.als be,teilte die NSDAP den SA - Sturmbannführer | Scheck zum kommissari- 1 sehen Zweiten Bürgermei- ' ster von Partenklrchen. Ei-; nen Monat später wurde , Scheck vom NS-Gemeinde- | rat sogar zum ehreuamtli- I eben Ersten Bürgermeister : gewählt und vom Kreisleiter der NSDAP anerkannt. Obwohl der Gemeinderat zu diesem Zeitpunkt schon gieiehges -¡haltet war, hatte die Partei im Sitzungssaal SA-Leute aufmarschieren lassen: Der Favorit der Nationalsozia'isten galt den Einheimischen als verdächtig, denn ei war erst im Jahne 1927 nach Partenkirchen gekommen. Der auf staatliche Pfründe erpichte Scheck rückte noch weiter auf. als die Gemeinden Gat misch und Partcnkir.cben 1935 zu einer Gemeinde vereinigt wurden: Der im Einvernehmen mit der NSDAP-Kreisleituog gebildete neue Gemeinderat von Garmisch-Partenkirchen wühlte Scneek auf Anordnung des NS - Gauleiters Adolf Wagner am 4. Januar 1935 für zwei Jahre zum ehrenamtlichen Ersten Bürgermeister der neuen Doppelgemeinde. Scheck, im Hauptberuf noch tariflich bezahlter Arbeiter des oberhayerischen Sägewerks Baudrexl, gedachte bereits nach einem halben Jahr Ehrenamt umzusatteln, und zum Kommunalbeamten z* «v au zieren. Sowohl in den USA als auch in England ist die öffentliche Meinung der Ansicht, dass Israels Regierung recht hatte, Adolf Eichmann in Israel vor Gericht zu bringen. In beiden Ländern herrscht die Ueberzeugung, dass nach det- Festnahme des Nazi-Massenmörders durch israelische Agenten seine Aburteilung in Israel die beste Lösung für den ganzen Fall darstelle. Zu dieser Feststellung gelangte eine vom Gallup-Institut für Meinungsforschung in den USA und England durchgeführte Untersuchung. Unter denjenigen, die glaubten, Israel hätte sich nicht das Recht nehmen dürfen, Eichmann vor ein israelisches Gericht zu bringen, sind die meisten der Meinung, dass ein internationaler Gerichtshof für diesen Fall eher zuständig gewesen wäre. Nur ein ganz geringer Prozentsatz der Befragten in beiden Ländrn trat für die dritte Alternative ein, die in der Rundfrage vorgesehen war, d. h. Auslieferung Eichmanns an Deutschland, wo er abgeurteilt oder evtl, auch wieder auf freien Fuss gesetzt hätte werden können. Die Untersuchung des Gallup-Instituts kam auch zu der Ansicht, dass ein äusserst starkes Interesse für die Prozess-Berichterstattung aus Jerualem, sowohl in den USA als auch in England, besteht. In England erklärten 60 Prozent der Befragten, sie würden tagtäglich die Berichte von dem Verfahren verfolgen. In den USA erklärten 87 Prozent der Befragten,, von dem Pozess gehört oder über ihn gelesen zu haben. 77 Prozent versicherten, sie seien entweder sehr oder einigermassen an dem Verfahren und den Berichten aus Jerusalem interessiert. Sowohl in den USA als auch in England wmrden den Befragten vier Möglichkeiten der Haltung zu Eichmann vorgelegt. Die Antworten fielen wie folgt aus: WAS HAETTE ISRAEL TUN SOLLEN? Amerikanische Meinung Eichmann in Israel aburteilen. 44 % Ihn einem internationalen Gerichtshof unterstellen 31 % Ihn nach Deutschland ausliefern. 6 % Ihn frei lassen. 1% Keine Meinung .. .. .. .. 18 % Unter den letzten Paragraph fallen auch die;1S Prozent, die von dem Eiehmann-Prozess weder gelesen noch gehört hatten. Englische Meinung Eichmann in Israel aburteilen 44 v Ihn einem Internationalen Gerichtshof unterstellen 32 % Ihn nach Deutschland ausliefern .. .. .. 3 % Ihn frei lassen. 4 % Keine Meinung... 17 % O In den USA wurde ausserdem versucht zu erkunden, wie weit das Interesse dt“r öffentlichen Meinung für den Eichmann-Fall geht. Folgende Schlussfolgerungen wurden von dem Meinungs-Forschungs-Institut gezogen: Aeusserst interessiert.25 % , Ziemlich interessiert.52 % Gar nicht interessiert.10 % Nichts gehört oder gelesen .... 13 % Gestützt auf seine NS- Machtposiaon begehrte er hauptamtliche Anstellung. Prompt wurde er auf Vorschlag ¿er NSDAP fiir 12 Jahre zum berufsmässigen Bürgerin uister ernannt. Das war am 31. September 1935. Heute gesteht ihm der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München zu, diesen Berufswechsel „aus verständlichen sachlichen Gründen” angestrebt zu haben. Der III. Senat: „(Schecks) spätere Existenz war (nämüch) ungesichert.” Unterbrechen wir für einen kurzer Augenblick die Schilderung dieses seltsa men Falles und fragen: Haben dir Bayerischen Gerichte schon einmal gefragt, ob die Zukunft ,der Opfer der Verfolgungen, also auch der Opfer des Herrn Scheck, eine gesicherte Zukunft haben? Haben sie darauf Rücksicht genommen, wenn sie die Ansprüche für die zerbrochenen KZ-Häftlinge auf Gesundheitsschaden ablehnen, die wegen Mangels an Beweisen zurückgewiesen werden, weil die unglücklichen ehemaligen KZler nicht mehr dokumentieren können, was die Aerzte im Jahre 1045 unmittelbar nach der Befreiung für ei-! ne Begutachtung .abgegeben haben? (laben die bayerischen obeisten Gerichte j auch nur Anzeichen eines ( menschlichen Verrftändnis- I ses für die geplagten und . für ihr Le(*eu gekennzeichj neten Menschen bewiesen, | deren Forde: ungen einfach | übersehen werden, weil sie den Kausalzusammenhang | zwischen Ihren Heiden und : der Verfolgung nicht mehr | genau belegen können? Vielleicht antwortet man einmal auf diese Fragen! Was u'so geschah mit | dem ehemaligen Nazi-Biirj germeister. dem eine hohe ¡Rente zu besprochen wurde,* j wie sie auch nicht ein ein* i ziger Verfolgter erhalten j kann, der die Sehreckens- | zeit überlebte an dem man I Experimente gemacht hat- | der entmannt worden ist, j dessen Gesundheit fürs Lei ben ruiniert wurde? Hierj über sagt der Spiegel u. a. | auch folgendes: | Erst im Jahre 1953 fiel | dem Jakob Scheck wieder i ein, dass er doch im Grunj de Beamter sei und deshalb ' (Schluss au* Seite 2) Lieferungen aus Deutschland Tel Aviv. — Innerhalb der nächsten sechs Monate wird Israel seine letzten Bestellungen von Waren und Maschinen aufgrund der Bestimmungen der deutschen Reparationszahlungen aufgeben, wie Dr. Eliezer Shinar, der Chef der israelischen Einkaufskommission in Westdeutschland bekanntgab. Diese Mitteilung machte Shinar auf einem Empfang, der an Bord der „Timna” statfand, eines der letzten von Deutschland gelieferten Schiffe, das jetzt in Israel eintraf. Die erwähnten Aufträge belaufen sich auf die Israel noch zur Verfügung stehenden 450 Millionen DMark und sollen im Laufe des kommenden Jahres geliefert werden. Es verbleibt noch ein Rest von 25 Millionen DMark für Brennstoffkäufe. Die deutschen Reparationszahlungen haben Israel instand gesetzt, seine Handelsflotte aufzustellen deren Schiffe zu 89 Prozent, d. fa. 49 Einheiten mit insgesamt einer halben MUionen Tonnen, von deutschen Werften gebaut worden sind. (ITA)

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