Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1898 (1.8.1961)
- Date
- 1961-08-01
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Hartes, 1* de Agosto de 1961 LA SEMANA ISRAELITA Año XXII. — N? 1898 — 7 Thtofer Herzl PUEYRREDON 21901. St. * * _ War das Herzl-Jahr ein Erfolg? *^ »¡erzig Jahren 4* T. E. 83 2613 y*B ME IR FAERBER, Tel Aviv ren solle, wurde überhaupt | nicht erst e r.er Beratung haben dürfwenigstens dank seines anfür wert empfunden. Die einzige Ehrenrettung Mit,einem grossen Werbe-. feldzug wurde dieses Jahr,! da sich Herzls Geburtstag hervorgerufen , _ . zum hundersten Male jährten. ziehenden Aeusseren und seitef zjam Herzl-Jahr prokla- Gewiss, es gab auch vienen Bilder lesen weiden, miert. Jetzt, da es vorüber le Lehrer, die sich die Saist, wollen wir anlässlich che angelegen sein Hessen Herzls 57. Todestag das, und sich aufgrund eigener Herzl-Jahr überblicken, um'Lektüre in Herzls Schiften festzustellen, ob es seine und in Büchern über Herzl, Aufgabe erfüllt hat, obwohl. deren es ganz gute gibt, seither nicht der 20. Tarnj weiterreichende Kenntnisse mus. der sein Todestag war, erwarben und sieihren Schülern übermittelten. An- ( ERINNERUNG AN DEN 12. KONGRESS) ner aktualisierenden schö- HERZL UND DAS THEATER sondern sein Geburstag als Herzl-Tag begangen wird. ■ Die Eröffnung des Herzl- Jahres nahm Staatspräsident Ben Zwi in seinem Hause in Jerusalem in einer Feier vor, zu der die | führenden 'Persönlichkeiten' und besonders auch Teil-1 nehmer der ersten Zionisten-Kongresse und Vertreter der Studenten-Korpora-1 derarseits aber gab es auch Lehrer, die überhaupt kein Verständnis für diese Aufgabe zeigten und ihren Schülern überhaupt nichts über Herzl erzählten. So sagte der Klassenvorstand einer 8. Volksschulklasse einer sehr angesehenen staatlichen religiösen Volksschule, in Tel Aviv: (Wir brin- .. . , i gen seine Erklärung in tionen geladen waren, die wörtlicher Uebersetzung): bereits zu Herzls Zeiten zip-j Man hat mich beauftragt, mstisch waren In Tel Aviv | nl)er Herzl zll Sprechen. fand im Mai I960 eine re-1 ^Iarl nennf jhn Visionär des prasentative Feier statt, an Judenstaates. Dieser Titel der die Stadtverwaitung, der ¡g€bührt ihm nicht. Er Hechal Hatabut und na-1 najim den Gedanken von unseren Propheten, denn 7. B. Jesaia sprach über die Sammlung der Verstreuten .Daher gehen wür jetzt wieder zum Gemara- Unterricht über.” Das Jahr verging, ohne dass in dieser Klasse das Herzl-Jahr nochmals erwähnt wurde. Im allgemeinen aber hatten die Publika'nnen in der mens der Studentenverbindungen Haigul und Habone teilnahmen und deren Patronat die Präsidenten der Hebräischen Universität Jerusalem, des Weizmann-Instituts und der Tel Aviver Universität übernommen hatten. In den Schulen befleissigten sich Lehrer und in Veri als Dramatiker fand Herzl! in diesem Jahr im „Jewish1 Bock Annual 1960/61”, das; vom Jewish Book Council: ■ j of America herausgageben j i Als Theater-Autor kam wird, durch eine umfassen- Herzl in diesem Jah.e auf de Studie „Herzl The Playjeden Fall zu kurz. Wer i wright”, in ¿er der Historiüber Herzl schreibt, geht kor Dr. Oskar K. Rabino-1 mit einer wegwerfenden Ne-j wicz einen Ueöerblick über benbemerkung übcr seine i die 33 Theaterstücke Herzls Theaterstücke hinweg. Wenn gibt. ■ | sich die Hei ren Kriti-1 Gerade seine Lustspiele ker aber einmal die Frage vorlegen würden, ob sie denn nicht vielleicht doch die Stücke, auchwirklich ' selbst lesen sollten, bevor sie sie so leichthin abtun, müssten sie verlegen werden, wenn s;e aufrichtig wären. Kaum jemand in unserer Zeit hat die Stücke I wirklich gelesen. Als ich mich vor eineinhalb Jahren darum bemüh-! te, den „Ohel” dazu zu bewegen, für das Herzl-Jahr die Aufführung von „Solon in Lydien” (in hebräischer! Uebersetzung vor. Benzion Jedidja) neu einzustudie- 1 ren, wurde das Stück geworden ist. Nach einer durch den Weltkrieg hervor gerufenen Unterbrechung von acht Jahren — der 11. Kongress hatte 1913 in Wien stattgefunden, und. u. a. die Errichtung der Hebräischen Universität zu Jerusalem endgültig beschlossen — traten nunmehr 540 Delegierte .. ... zusammen, die ungefähr und gesellschaftskritischen | 780.000 Schekelzahler reprä- Vor vierzig Jahren, vom l chard Lichtheim, Joseph 1. bis 14. September 1921. j Sprinzak, Dr. Eder, Dr. Sorgte in Karlsbad der 12. loweitschik. Menachem Us- Zionistische Weltkongress, der von grosser Bedeutung Theaterstücke machten Herzl so viel Freude und brachten ihm so viel Erfolg unter seinen Zeitgenossen, dass mindestens die Pietät ihm gegenüber unseren Publizisten verbieten sollte, ohne sentierten Alte Freund« sahen sich wieder, und nur die russischen Zionisten, einst von massgebendem Einfluss auf den Kongressen, waren zum Fernbleiben gezwungen. Auf diesem sischkin. Wladimir Jabotinsky ,Dr. Ruppin, Rosenblatt und Prof. Pick. Jabotinsky verliess zwei Jahre später die Leitung; Lichtheim verblieb in ihr vier Jahre. Beide gingen danach zur Opposition über. Karlsbad, seine jüdische und nichtjüdische Bevölkerung seine vielen Kurgäste, brachten dem Kongress herzliche Sympathien entgegen. Die Musikkapellen der schönen Stadt wetteiferten in der Darbietung hebräischer und jüdischer Melodien. Vom Gemeinde rabbir.er, Prof. Dr. Ziegler, einem alten Freund der Bewegung, war der Kongress alle einfach als oberfläch-; es, die während der Jahre lieh abzulehnen. Dabei bej der Trennung erreichten poweisen gerade die Theater-! litischen Erfolge der Bewestücke, wie konsequent! gung, Balfour-Deklaration. Herzl von Anfang an in sei- ' Beschluss von San Remo. nem Kampf für gesellschaftliche Moral, und für jüdisches Selbstbewusstsein gewesen ist. Mit etwas mehr Bereitschaft hätte mir klar, dass > sich unter den 33 Stücken, dramatisch gut \ die Rabinowicz positiv ana- und bühnenwirksam ist,' lysiert, so manches finden Sammlungen Redner, an Presse, die Anordnungen Hand von speziell hierfür des Ministeriums, die Büausgegebenen Informationseher, die erschienen sind material der Regierung und doch ein gewisses Echo! der Zionistischen Organisa- und Herzl und damit der und dass nur die Regie, als es vor vielen Jahren gespielt wurde, in einer Szen« einen groben Fehler beging, nämlich wo die Bühne zwischen dem Garten des Königspalastes und dem aufrührerischen Volke durch die Mauir. .geteilt ist. Dielassen. das .während des von den Vertretern des jüdischen Volkes bestätigen zu lassen, die Exekutive definitiv zu wählen, ' den im Jahre zuvor in London beschlossenen „Keren Hajeesod” zu organisieren, eine Neugestaltung des gesamten zionistischen Verwal- Kcnntnis ‘ der Stücke selbst1 Kongress von Karlsbad galf wärmstens begrüsst worden. Von Karlsbad, 1921, erging eine Botschaft an „das jüdische Volk in der Gola”, die, wäre sie überall auf fruchtbaren Boden gefallen, vielleicht dem gesamtjüdischen Schicksal eine günstige Wendung hätte 'geben, die Tragödie, welche fünfzehn, zwanzig, Jahr« später über die Weltjudenheit hereinbrach. nach menschlicher Voraussicht weniger furchtbajfcJiätte werden lassen. T'-, * Curt AYilk tion, die Persönlichkeit und i Anfang des politischen Zioser Regiefeh'er hätte sich I-Ierzl-Jahves wenigstens in tungsapparates anzubahnen. Israel hätte gespielt werden! AVds den 12 Kongress bekennen. j sonders auszeichnete, war Zusammenfassend können die Tatsache, dass er alle wir leider nicht sagen, dass politischen Richtungen in- Israel in diesem Jahre eij nerhalb der Bewegung zu nen entsprechenden Teil seieinigen vermochte und ein ner Dankesschuld an Herzl , klares Verständigungsangedie Bedeutung Herzls vernismus und die Geschichte stündlich zu machen, und des Judenstaats-Gedankens tatsächlich wurde auch viewurden der breiten Oeffentlen Schülern und Einwanderern in diesem Jahre zum lichkeit;n Israel etwas nähergebracht, wenn auch keiersten Male etwas tieferer neswegs intensiv genug, Einblick in die näheren Um stände gegeben, unter denen Herzls Wirken für unser Volk so entscheidende Bedeutung gewann. dass man behaupten könnte, das Herzl-Jahr sei ein voller Erfolg gewesen. Auch die Behörden haben sich die Sache etwas zu leicht beseitigen lassen, aber es fand sich kein Faktor, keine Behörde und keine Organisation, die bereit gewesen wäre, dem „Obel”, der damals in materieller Not war, für diese Inzenierung unter greifen. die Arme abgetragen hat und dass in I! diesem Sinne das Herzl-. Jahr ein Erfolg gewesen! sei, wenn auch manches ge- I tan wurde, was auf der (richtigen Linie liegt. Mani che Sonderaktionen des i Herzl-Jahrefe, wie z. B. die bot an die palästinensischen Arabezustande brachte deren bürgerliche, religiöse und gesellschaftliche Gleichstellung ven jüdisch-zionistischer Seite aus feierlich Nachrichten aus Israel ROHEISENERZEUGUNG Kürzlich wurde in der „Stahlstadt” bei Akko mit der Erzeugung von Roheiproklamiert wurde. In jener i sen aus importiertem Erz Im Informationsmaterial gemacht. Es war unfür Instruktoren, Lehrer , rlchtig’ den ursprünglichen und Vortragende gab das Informationsamt der Regie- Beschluss, ein repräsentatives Grabmal zu errichten, zu | Verleihung des Herzl-Prei-! ses für ausgezeichnete Schü- Ein Vorschlag, dass die ler-Aufsätze über ein zioni- „Habimah” ihrer Aufgabe stisches Thema durch die als National Theater ent- Bne Brit-Gros-s oge könnten sprechend im Herzl-Jahr. und sollten alljährlich wie- „Der neue Ghetto” auffüh-! derholf werden. rung in Zusamemnarbeit aufzugeben, und statt desmit dem der Jewish Agency! sen den schlichten, schwarim ersten Ten einen Ue-!zen Marmorstein auf sein berblick über Herzls Le- Gfab zu setzen, der plump bensgeschiehte seine Ju-1 "drkt- In einem Lande, in gend. seine Theaterstücke, |dem die öffentlichen Funkden Beginn seiner Bemütionure und Parteiführer in hungen um die Lösung der . Prächtigen Luxusautos fah- Judenfrage, seine Reaktion!ren’ was ihrer Lebenshalauf den Dreyfus-Prozess, ei-!tung durchaus entspricht, ne Würdigung der Schrift muss man sein Verständnis EINE GEDENKTAFEL FUtR HERZL Herzl wohnte in Paris im zöge in einer literarischen ..Der Judenstaat” und den Beginn seiner politischen Aktivität. Der zweite Teil der Broschüre schildert die ersten sechs Zionisten-Kongresse und das Uganda-Projekt, und den dritten Teil nehmen kurze Wiedergaben für Bescheidenheit und Einfachheit nicht ausgerechnet Hotel „Castille” an der Rue Cambon. Dort hatte er den „Judenstaat” im Jahre 1895 geschrieben. Kurz nach der Proklamation des jüdischen Staates nahm die französische Zionisten - Föderation gegenüber dem Grabe 1 Verhandlungen auf, um am Hotel eine Gedenktafel anzubringen. Der Stadtrat von Paris war damit einverstanden, nicht aber der Eigen- | tiimer des Hotels. Kürzlich I hat dieser nun das Hotel an Revue 'erschienen, fand sich ein Buchhändler, der das Risiko übernehmen wollte. In Paris;gibt es kaum Spuren von Herzl; man weiss nur, dass er die Feuilletons nachher im Buch „Palais Bourbon” veröffentlichte. Nunmehr wurde im Hotel „Castille” eine Gedenktafel mit einer Aufschrift in fran- Herzls demonstrativ Schau tragen. Begriissenswert ist, dass die Schriften Herzls in Neu- | auflage hebräisch erschiedes Inhaltes von vier Feuil- 'nen sind und auch ziemlich ietons ein, „Solon in Lyviel verkauft wurden. Leieine französisch-amerikani-1 lautet: „Hier hat im Jahre dien”, „Das Luftschiff”, der liegt keine Statistik dar-, sehe GeseHschaft verkauft.11895 Theodor Herzl, der ,,Däumerle und Bäumerle” über vor, wieviel von den I we*?. r auc“ da Ritz-Hotel (Gründer der Zionistischen Käufern dieses mehrbändigehört. Auf ,dl.e ^Anregung, \ Bewegung, das Buch ,Der Atmosphäre zionistischer Erneuerung machte die offizielle Begrüssung durch die Mandatarmacht den günstigten Eindruck. Dev damalige britisch? Gesandte in Prag fand menschliche Töne, wie sie seitens Englands seither nicht allzu off gehört worden sind. So sagte Sir George Clerk u.a.. dass er zugeben müsse, vom Zionismus und dessen Geschichte wenig zu wissen, dass es ihm jedoch genüge, die Bekanntschaft der Herren Sokolow und Weizmann gemacht zu haben um starkes Vertrauen in die Sache zu setzen: „Eine Bewegung wie die zionistische die von Männern wie Weizmann und Sokolow geführt, von Männern wie Masaryk und Benesch unterstützt wird, muss eine gerechte Sache vertreten”; in diese Worte klang die' Rede des und „Kleine Geschichte über die Geduld”. Am An-1 ge Werk auch wirklich ge-. das Hotel jetzt Herzl-Hotel I Judenstaat’ geschrieben in fang der „Hilfsblätter für ] lesen haben. zu nennen, wurde nicht weijn prophetischer Weiden Vortragenden” steht; Für die Wiedergeburt des ^5 ^”S®Sa|}gen. Herzl i se die Wiedererrichtung des das Vorwort, das Ministerpräsident Ben Gurion zu einer Neuausgabe des „Judenstaat” geschrieben hat, und am Ende eine Zusammenstellung der wichtigsten Daten aus Herzls Leben. Diese „Hilfsblätter” machen inhaltlich einen sehr bescheidenen Eindruck, und es ist anzunehmen, dass hoch bescheidener der Eindruck gewesen sein dürfte, den die daraus belehrten Lehrer bei ihren Schülern der Vergangenheit anheimi beschreibt in seinen Tagejüdischen Staates gefallenen Romans „Altneuland”, dessen Name ebenso allbekannt wie das Buch als solches bereits ungelesen war, tat Dr. Rubin Hecht (Haifa) einen entscheidenden Schritt, indem er die Herausgabe einer reich illustrierten Prachtausgabe (in englischer Uebersetzung von Paula Arnold) ermöglichte. Dadurch kam Herzls „Altneuland” weiteren Tausenden in die Hände, die es zösischer und .hebräischer Sprache angebracht, welche , englischen Vertreters aus. Das Kongress-Präsidium lag in den Händen von Sokolow and Motzkin. Nehemia de Lieme und Julius Simon führten die Opposition, welcher damals von Jabotinsky widersprochen wurde. Es gab entscheidende Beschlüsse über Koloni vorausgebüchern, wie es ihm im Ho-; sagt WUrde." Die feierliche ä Ä Buch “Xllb'S | 1 fioZn/ä-T'"-?r6anlsa'!f*VÄ *1 f & | p0anmstta,äaS"aS IUm von seinen ireunden vorfus fUr die Föderation der las. Der „Judenstaat” ist in Wien in deutscher Sprache erschienen. Herzl wollte auch eine französische und eine englische Uebersetzung herausgeben, in Frankreich fand er ein Jahr lang keinen Verleger. Erst als Ausfranzösischen Zionisten und Dr. Nachum Goldmann, als Präsident der Zionistischen Organisation, sprachen. Das Ministerium hatte die Bewilligung erteilt, dass für diese Feier das Versamm- _ __ lungsverbot auf freien Plät- ] ferner angehörten:’ Joseph zen aufgehoben wurde. Cowen, Leo Motzkin, Riein Jahr später vom Völkerbund ratifiziert worden ist. Der Kongress wählte Prof. Chaim Weizmann zum Präsidenten der zionistischen Weltorganisation, Nahum Sokolow zum Vorsitzenden der Weltexekutive, welcher begonnen. In der ersteh Produktionsphase wird nur einer der beiden geplanten elektrischen Hochöfen in Betrieb genommen. Di« Kapazität wird sich auf 45.000 Tonnen Roheisen belaufen, damit" den Gesamtbedarf der Gusseisenwerko in Israel decken und hierdurch die Einstellung des Roheisenimports, der bisher 8.000 Tonnen beträgt, » möglichen. AUTOREIFEN Die israelische Autoreifenindustrie deckt heute 95 Prozent des Inlandbedarfs. Die restlichen fünf Prozent sind besondere Typen, deren Herstellung sich in Israel wegen »der geringen Nachfrage nicht lohnt. Die beiden israelischen Reifenfabriken haben kürzlich ihre Produktion erweitert und mit der Produktion neuer Typen begonnen. Man erwartet, dass die Gesamtjahres - Produktion künftig bei etwa 14.000 Tonnen liegen wird. Im Vorjahre wurden Reifen im Werte von fa.st sechs Millionen Doilar exportiert. In diesem Jahr wird diese Summe beträchtlich überschritten werden. VERDOPPELUNG DER BANANENAUSFUHR Der Bananerexport wird sich in diesem Jahr auf an nähernd 10.000 Tonnen be laufen, gegenüber 4.000 Tor. nen im Vorjahr .Auch in Ls rael selbst werden bede-u tend mehr Bananen auf ¿0^ Markt gebracht: 3r ~ nen statt 28.000 .