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Jüdische Wochenschau · 1961-07-21 · 1895 (21.7.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1895 (21.7.1961)
Date
1961-07-21
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 - J? izq. JûiJèincauij^uielUa T. E. 8 3 - 2 6 1 3 Año XXIX. BUENOS AIRES, VIERNES 21 DE JULIO DE 1961 No. 1893 Ein schlechtes Gedaechtnis íN DIE ENGE GETRIEBEN Das Kabineii fasst Beschlüsse Jerusalem. — Das Kabinett bestätigte sein Einverständnis mit dem Beschluss der ministeriellen I Kommission, die Pinc-hr.s Lavon von der Verantwor-! tung für den „Sicherheitsfehler vom Jahre 1951” frei- ■ sprach. Dis Frage wurde von Justizminister Pinchas 1 Rosen aufgeworfen, der den Vorsitz in dieser Komj mission führte und die Angelegenheit neuerlich zur I Sprache brachte, nachdem Ben Gurmn in der Knes- I set erklärt hatte, er könne die Gültigkeit dieses Be- | Schlusses nicht anerkennen.! Nach seiner Diskussion über den Abschuss der | Rakete Shavit II beschloss das Kabinett, dass kiinfti- I ge Informationen über Experimente von Weltbedeu- ¡ tung einer ministeriellen Kommission unterbreitet I werden sollen. (ITA) DIE ARABISCHEN FLUECHTLINGE Die Schlichtungs-Kommission der Vereinten Natio* mann dem Tribunal, „war ( auf, um die Fragen Hausnete Eichmann, „denn ich die Konfusion schrecklich, ners zu beantworten. Viele > habe für ihn Auszüge aus Adolf Eichmann sah nun- ÜiberalLgab„es Schwie-; seiner Antworten waren Dokumenten angefertigt.” mehr zu dasTer di! Depor-1 M?ncbrnal bliue' ausweichend, und Staatsan-1 Hausner fragte ihn, wartation von Millionen Juden | Tlsen^in^^n 7WZU r»Cht WaIi Hausner musste sich um Müller einmal ausgeruim Zweiten Weltkrieg «elei-' T g den Zugen. Darj anstrengen, um jedes Einfen habe: „Wenn wir fünftet hat, indem er§ dafür ii(hat m?n m‘ch „nacb gestandnis aus Eiehmann j zig Eichmänner gehabt hät- ... _ ... „ sorgte dass die Züee nünktJ 5eii n gerufen, damit ich herauszupressen. So dauerten, dann hätten wir den nen fUr, Palästina liebäugelt mit dem Gedanken, Vertrelieh liefen Sein Büro sei ®rdl?unS schaffen sollte, fe es eine ganze Stunde, Krieg gewonnen.” | ter nacb Israel und in die arabischen Länder zu entsenebenfalls für die Deoortair3C r herrschte keine bis es ihm gelang, dass | „Das war ein Witz”, ant-1 den> um mit den dortigen Regierungen über die vertion von PoDn Slowenen I u°rd^u.ng mehr' A.n man- ■ Eichmann tatsächlich zuwortete der Angeklagte , schiedenen Aspekte möglicher Lösungen der arabisch- und Zigeunern verantwort-j f . ui.°rt'e,i. "iogen. sl.ch Ylel‘I gab> der chef d€s Zugver-1 „Müller war ein Bayer, und i israelischen Streitfragen zu verhandeln. Die Unterhaltunlich gewesen so gestand er!leicbt no£h Schwierigkeiten kehrs für die Deportationen 1 im Munde eines Bayern gen an. °rt und Stelle sollen cer Kommission als Grund- Allerdings ’behauptete er ,,c" als gewesen zu sein-, ¡klingt das ganz anders.” ¡läge für die Empfehlungen dienen, die sie ausarbeiten wieder dass er nur die Be-' S.31”1 me.ine Abteilung. die Eichmann wiederholte sei-1 Eichmann bezeichnete! will> um sie der kommenden Sitzung der UN-Generalfehle seiner Vorgesetzten,! 7,- 1früber gemachtcn Er- Himmler und Müller als die , versammlung zu unterbreiten. Heinrich Himmler und?b SUnd ntemalf^urden1hu 1 k.ldrunge"- da|s niemals , Schuldigen für den Moni an Die Kommission, die mit der Unterstützung der Reinhard Heydrich ausge- ©unten ¿er TVnnriWien i!rW° Bef^b e s^jes I jüdischen Kindern, die in USA-Regierung zählt, will ih'-e Vorschläge bis Anfang führt habe. I SSShrttteL»!?' „2? ü* SU"** «?» Auschwitz j Oktober fertig haben. Trott der Nachrichten, dass Prä? Zu diesem Geständnis sah sich Eichmann gezwungen,1 SCHULDIG AUF BEFEHL ji* am smheuten Tag | Der Gerichtssaal war wie so an Ihrer SFelle hätte ’ ei-ite er neralstaat^anwau durch Gegewöhnlich voller Publi- ( ne Maschine stehen können,1 in ns« wnt! «ff - Hausner kum. Eichmann schien er-j um das Diktat aufzuneh-, VERWUENSCHUNGEN m die Enge getrieben wurmudet und hatte tiefe Rinmen? Wollten Sie das sa-1 GEGEN EICHMANN _ . , _ , ti -^ -- '; .-a.uuw.a. aiuu UCJih O. t,Ul lli Ul CT1 UllSS 11 vitrii General Heingeschickt wurden. „Ich war! sident John F. Kennedy gewisse Pläne für das Problem rieh Müller getan habe. nur für ihren Transportier arabischen Flüchtlinge hat, verlautet jetzt aus nord- Hausner fragte ihn: „Al-. verantwortlich”, versicher-1 amerikanischen Diplomatenkreisen, dass die USA keine Vorschläge zu machen beabsichtige, sondern dies der Schlichtungs-Kommission für Palästina zu überlassen gewillt sei. Hohe Beamte des State Department gehen söge unter den Augen Aber " l - gar so weit> Privat Versicherungen abzugeben, dass die „Bis ich diese Mission' er hörte aufmerksam zu! “ „Nein genau hab» ich es ' Ein Jude, der am Vormit- Kenn«dy-v«-waltung sich schon für die Politik erntübernahm , berichtete Eich-, und sprang jedesmal schnell | nicht so gemeint”, entge«-1 tag der Gerichtssitzung auf . dir*ktf, Imti?.tlve im ..arabisch-is- __ ’ e ¡der Publikumsgalerie bei-1 ra.ellschen Konfhkt zu ergreifen. Dies, so ausesrn sie, ~ --- wohnte musste herausse ' sel aucb der Wunsch Israels und der arabischen Staatsführt werden weil er auf-' männerdie ängstlich bemüht sind, die gegenwärtige restand und Eichmann auf!latiVe Puhe an den arabisch-israelischen Grenzen nicht jiddisch beschimpfte. Der! ZU 2efabrden- „Störenfried”, ein gewis-1 Nach Ansicht einiger USA-Funktionäre schreckt Nasser Nissim, stammt aus ser immev noch vor einem Angriff auf Israel zurück, WIE ICH ES SEHE Die Schuld der Gebildeten von JEHUDA GOTTHEIMER (Fortsetzung auf Seite 8; so dass keine zwingende Notwendigkeit bestehe, die eij nen sofortigen Wandel der nordamerikanischen Politik --! rechtfertigen könnte. Andererseits ist es kein Geheimnis „ . , . . . ,! dass Präsident Kennedy es begrüssen würde, wenn die ,S«KaLJen^ Atmo-j Frage ins Rollen käme, um das arabische Flüchtlings- Ein längst nicht hinreiwusstsein gehabt w«». n , . I re’, ienb Niveaulosig- Problem zu bereinigen. siGh ZU Stabn | wuiren*1 Mens chen Xfbteto! lassenen Gewann ^entflsl Die arabische Pres^ berichtete, Präsident Kennedy nfffhf cbforschung der als zu Mussolini hingezoüberhaupt nicht noliH^h^t I sein urd Hass der dominie habe in seiner kürzlichen Unterhaltung mit dem IsraelitCh.t“ Mimstotpräsifent.» D.vid B» Gudon ¡„ New che d!e * mmwimrwien aui) i iTäniftli ' x.U u__&tsehafmehe:;. ooiitiKoW^n I y.0I.k 5‘neS. PFar!. vorgeschlagen, nach dem Israel 25 Prosich geladen haben. Alle Hider Deutschen. Wie erinnerchologie der Massen nnfft' werden konnte;,aMagLt:-^Mrtl-.j nrahischen und anderen Ländern ahgesiedeit Weruto. in storiker, die sich mit zeit-¡lieh, war es Mussolini, der erzeugten eine Massen-Psy-1 ,®as war del" Nationalso- Washington dagegen ReTsSt* es,- Kennedys Plan, den er genössischer Geschichte bezu Beginn der nationalsozia-1 chose. j zialismus, der Vernunft, g€n Gurjon nahegelegt habe, hätte sich auf die Repaschäftigen und die sich um Rstischen Herrschaft den durch einen verschwömmetriierung von 10 Prozent Flüchtlingen, nach Israel bezoeine Klärung der Frage bei Expansionsgelüsten der Na-! Welche Erklärungen man! nen Mystizismus ersetzte i gen un^ ferner Beiträge beinhaltet, die von Israel gemiihen, aus welchen Grünzis entgegentrat und auf i imeinzelnen auch geben; und als^^die bewegende^^Kraft ( meinsam mit den Vereinigten Staaten und durch die Verden der Nationalsozialisdiese Weise den Fall Oe-¡mag, die Tatsache bleibt j des Lebens und der Natio-; einten Nationen geleistet werden würden, um die «brimus eine so erhebliche An-! sterreichs um einige Jahre . bestehen^ dass Menschen 1 nen anbetete. Die Massenhängerschaft finden und hinausschieben .konnte. | aus allen Bevölkerungsj Psychose bewirkte, dass schliesslich das ganze deutsche Volk mitreissen konn- ,.! schichten der Hakenkreuzselbst diejenigen, die durch ÖG..C . Dw politischen Theoreti- |fahne nachiiefen und an' Herkommen und Erziehung, te, versuchen dieses trauriker des Nationalsozialismus Hitler glaubten, als wäre i durch Bildung und Wissen ge Phänomen auf einige, bab€n boi verschiedenen er ,jer gottgesandte Erlöser den entsetzlichen Rückfall _Gelegenheiten den Gegen-1 ^en Flüchtlinge in arabischen wie auch in anderen Ländern anzusiedeln. BORIS SMOLAR gc r uaiiumvii nui p , , , p ■ vi uct guugvoauuic xjuuavi -- wenige Grundursachen zu- 'jreieSen{ien*n den Gegen- Deutschen. Selbst die ¡in eine Art physischen und lSatz zwischen dem „ethi-! gebildeten Kreise verloren geistigen . rückzuführen. Es waren! . durchaus nicht nur entwur- ’ sC^ei\ Stw Mossolims zelte Menschen, oder das dena .Weltanschauungsgrosse Heer der Arbeitslo-, ®Faat HdIers beL'y?^geh?‘ sen, aus deren Kreisen die I »>en. So betont Goebbels in nationalsozialistische Bewe-! s€,in?n Tagebüchern immer gung ihre Anhänger erhielt.! wied,er* ,dasl,dey... ^.as?bls' b _ . , mus an der Oberfläche: han- Gewiss muss Ilaan „,a.uch | gen bleibe und „Mussolini? f zwischen dem totalitären jj-ejn Revolutionär wie Hitler und totalen ®taa^?nter'lund Stalin” sei. Die Nazis scheiden, der von Nazis an-1 haben sich auch nicht davor gestrebt worden ist, und je-, gescjieu^ Verachtung nen Vorläuferbewegungen,; £Qr jjjre faschistischen Verjedes Kriterium und ver-: durchschauten .uv».»».». u..u konnte man an dem Vernaltet, sie haben die Fäden ge- Kannibalismus 1 ten Eichmanns sehen, der zogen und die Maschine m begeistert, nur das eine Bestreben Gang gesetzt, ob sie nun mitmachten oder nicht we-' zeigte, alle Verantwortung die Initiative ergriffen ha- «icUi.., vo»g sich, selbst absulcnkcn. ben mögen oder s.ch lcgassen alles, ihre Bildung, ¡¡SÄE*1 £"“SS: g?."haK-„:-UnV 5STSS | äai W«äHi. « a«. ^-.¡^..Urdl; landen, sen Vorstellungen und je-j die gewaltige Schuld, die! waren Eichmanns, aber - zu organ S1eren, ^Planen, nes grandiose Weltbild, das auf allen lastet, nicht auf; wie «^deutscher Histonzu^veranlassen,fdu^ ein Erbe des Humanismus deren Beispiel der Faschismus ist. Im Sinne eines totalen Staates der nazistischen Phraseologie gab es nur das Dritte Reich und bündeten und ihte Bewunderung für die bolschewistischen Gegner kundzutun. „Unbedingten Respekt” hatte Hitler nur für den „ge Arbeitskonflikte in Israel Tel Aviv. — Die gesamten Belegschaften der israelischen Elektrizitäts- Gesellschaft in der Zone von Tel Aviv und im Landessüden führten einen 24stündigen Streik durch, um ihrer Forderung nach höheren Löhnen Nachdruck zu verleihen. Im ganzen Land sind Arbeitskonflikte entstanden. Die Unruhe unter den Arbeitern wird zum Teil der durch die bevorstehenden Wahlen herrschenden Nervosität zugeschrieben .(ITA) An di« Stelle der Menschlichkeit trat die Brutalität, die Gerechtigkeit wurde vom Gesetz des Stärkeren abgelöst, und eine eigenartige Vermischung von primitiver und egozentrischer Selbstgefälligkeit mif grenzenloser Barbarei den Henkersknechten der ker es formulierte — „Eichren und zu befehlen was Schreckenslager, sondern1 manns gab es viele” Sie andere die Vorgesetzten auf ienen die solche Lager haben nicht immer selbst angeordnet haben, duldeten ’ lenkten, erdach-! gemordet, sie haben nicht Die Gebildeten haben beten, durch ihre Inaktivitiit I selbst die 9pfer gequält, wusst ihre eigene morali- und ihr Schweigen sanktio-1 sie haben nicht geprügelt sehe Haltung zertrümmert, nierten 1 und geschlagen, vielleicht sie haben die Hemmungen, Von welcher Erbärmlich-! auch nicht beleidigt und ih-, die durch ihr Wissen und keit diese Gesinnung der j re Macht spüren lassen, ihre Erkenntnisse ihnen ge- Gebildeten gewesen ist,. Aber sie haben mitgearbei- ^Schluss aut Seite 2> die stalinistische Sowjet-1 n-alen stalin„ was ebenfalls utnon. Hierfür bat d*® naz.1'; auf die Gleichartigkeit der stische Führerschaft beiden Systeme, des brauklares Empfinden und Ben€n wig des roteilj hindeutet. Der entscheidende Faktor, den die Nazis auch erkannten, bestand darin, die „Massen” für sich zu gewinnen, eben jene vielen, die an sich dem politischen Geschehen gleichgültig gegenüberstanden. Diese politisch, weltanschaulich oder ganz allgemein Indifferenten, Nichtinteressierten, die keiner Partei oder keinem Zweckverband angehören, und die meist die grosse Mehrheit in allen Ländern darstellen, wurden von den Nazis systematisch aufgepeitscht, die sonst schlummernden Leidenschaften wurden erweckt und die „Masse” in den politischen Tageskampf eingespannt. Die grosse Majorität der braunen Anhängerschaft kam nicht aus den beste- Eiehmann undVatikan-Paesss Simon Wiesenthal, einer der Hauptbeteiligten an ] der Aufspürung des Massenmörders Adolf Eiehmann, hat bekanntlich die Behauptung aufgestellt, dass der SS- Führer mit der Hilfe des Vatikans nach Südamerika entkommen sei. Bischof Hudal, Mitglied der päpstlichen Kurie und der verantwortliche Beamte des Vatikans für die Erteilung der Reisepässe an die Flüchtlinge aus Europa, hat kürzlich erklärt, es sei sehr wohl möglich, dass auch Eiehmann unter den zahreichen Personen gewesen sei, die ihn um Hilfe angingen und denen er geholfen habe. Niemand habe bei ihm über seine Vergangenheit Rechenschaft ablegen müssen. Er sei Priester und kein Polizist, und es sei seine Christenpflicht gewesen, jeden zu retten, der in Not und Gefahr war. Er habe auch während der Kriegszeit sehr vielen Juden die Flucht ermöglicht. Die Rechtfertigung des Bischofs hinkt ausserordentlich, man muss es leider bei allepi schuldigen Respekt sagen. — Was an der Theorie von der Christenpflicht des Bischofs besonders stört und beunruhigt, ist d^e vbl* lig unverständliche These, die die Opfer der braunen Unmenschlichkeit, die von der Ausrottung betroffenen Juden, praktisch auf die gleiche Stufe mit den Mördern stellt, die nach dem Zusammenbruch des Verbrecher- Regimes sich der verdienten Strafe für ihre Untaten zu entziehen suchten und dabei leider in grossem Umfange die rettenden Pässe des Vatikans fanden. Man weiss, dass die Hilfsbereitschaft des Kardinals Hudal nicht nur Eiehmann, sondern auch zahlreichen anderen Grossverbrechern zugute kam, an deren Händen fast in allen Fällen das Blut Unschuldiger klebt. So sind die SS-Männer Nassers ebenfalls zum Teil mit vatikanischen Pässen nach Südamerika gekommen — ihrer ersten Station —, von wo sie dann zu Nasser weiter wänderten. Bender zum Beispiel, jenes miserable Individuum, das perfekt Hebräisch spricht und das in den Kriegsjahren die fürchterliche Mission hatte, sich in die Organisation des jüdischen Untergrunds in Polen, einzuschleichen, um so den Henkern die Mitglieder dieser Widerstandsgruppen in di« Hände zu spielen, ist wie er selbst heute hohnlächelnd erklärt, mit einem Vatikan-Pass aus Europa entkommen, obwohl er, wie er versichert, „die schwarze Bande wie die Pe>st verabscheut ..” KURT KAISER-BLUETH

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