Mannheim
Compact Memory

Jüdische Wochenschau · 1961-07-14 · 1893 (14.7.1961) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1893 (14.7.1961)
Date
1961-07-14
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/9616703-9612115-9612600--1478-9612601
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

PUEYRREDON 2190 — 1’ izq. JfoJkm/ÀHaD&ià&lUa T. E. 3-26 1 3 Ano XXII. BUENOS AIRES, VIERNES 14 DE JULIO DE 1961 No. 1382 Eichmann war verantwortlich EICHMANN WILL VERGESSEN , gehiedener Form. Nachdem ich gegen meinen Willen vor ein israelisches Gericht gestellt worden bin, habe ich di« Absicht, den Schanddas eine und andere Mal, | dass er mit diesen Plänen nichts zu tun gehabt hätte i und dass seine Arbeit lediglich darin bestand, die Jerusalem. — Eichmann beteuerte, dass er nicht danach strebe, ..sein Leben ] fleck all dieser Lügen aus-! Fahrpläne für die Züge fest- oder seinen Kopf zu retzuradieren.” ¡zulegen, in denen die Juden ten’, es würde sich ihm; Der Staatsanwalt begnügdeportiert wurden. Er vervieimehr darum handeln, te sich, hierzu die Berner-1 sicherte, dass ihm, als er die falschen Beschuldigunj kung zu machen: ,,Das ist im Dezember 1935 zum Leigen au? dem Wege zu räu- < eine aite Schallplatte, die | ter der Abteilung für jüdi- 1 sehe Angelegenheiten er- Der Generalsteatsanwalt nannt wurde, offiziell das und der Angeklagte hatten I Programm für die Ausrotzu wiederholten Malen Wort- 'tung der Juden bekannt gcgefechte. Als Eichmann sich i macht worden ist. einmal auf ein Buch Theo- _„ dor Herzls, des Gründers , WEITERE FRAGEN der modernen zionistischen Bewegung, beriet, antwor- ■ i eine alte men. die viele Jahre hinabläuft.” durch gegen ihn erhoben worden sind. Am dritten Tage des Verhörs dem er durch den Generalstaatsanwalt Gideon Hausner unterworfen wurde, bestritt der Angeklagte, dass er, wie Hausner erklärte hat, gelo gen habe, als er die Aussatete ihm Hausner: „Ich gen unter Eid abgab. Eichempfehle Ihnen, diesen Namann beteuerte: , men nicht über ihre Lippen „Wie ich schon vorher ge-' zu bringen.” sagt habe, erblicke ich ei-1 Eichmar.n gab dann zu, nen Unterschied zwischen I von den Absichten und Plälegaler Verantwortlichkeit und menschlicher Verantj wortlichkeit. Mit fortschrei-1 tendem Alter betrachtet der nen der verantwortlichen Naziführer über die totale Ausrottung der Juden in Europa gewusst zu haben. Mensch die Dinge in ver-1 Wiederum aber beteuerte er Der Staatsanwalt stellte weitere Fragen, u. a. folgende: „Als Sie der Nazipartei beitragen, kannten und akzeptierten Sie die antijüdischen Parolen, wie z. B.: „Juda, verrecke” oder „Wenn das Judenblut vom Messer spritzt”? Eichmann: „ln Oesterreich habe ich, als ich der Partei beitrat, von derartigen Parolen und Liede: n nichts ge- Israel - Rakete und USA Jerusalem. — Die ncrdameiikanische Regierung, die jetzt offiziell den Verkauf meteorologischer Raketen an die Vereinigte Arabische Republik (VARi zugegeben hat, weigerte sich, in den letzten beiden Jahren den Verkauf einer Rakete des gleichen Typs an Israel zu gestatter. Dies wurde hier offiziell mitgeteiP. Premierminister Ben Gurion informierte das Kabinett, es se’ Israel bekannt gewesen, dass die VAR die Abti hf habe, eine Rakete zum Jahrestag der ägyptischen Revolution abzuschiessen. D'es sei auch der G;u"d daP'r, dass Israel übeden Abschuss seiner Rakete Shavit II der Oeffent'ichke.t Mitteilung gemacht hätte, chwohl noch zahlreiche wissenschaftliche Versuche zur Vervollständigung dieser Rakete erforderlich seien. Die politischen Kreise Israels erblicken in der Absicht der Vereinigten Staaten, Raketen an die VAR zu verkaufen, eine unfreundliche Haltung und sehen diesen Vorgang mit Besorgnis an. zumal des Verlangen Israexs nach solchen Raketen abgeleitet wurde. Die israelisch: n Behörden weisen mit Nachdruck darauf hin. dass im Gegensatz zu den USA die Sowjetunion den Verkauf sc.- cher Raketen an die VAR abgelehnt hat. Die israelischen Kreise erblick:n in aer schnellen Bereitschaft Washingtons, dem Wunsch der VAR naclizukommen, einen neuen Versuch, die Freundschaft des Präsidenten Gamal Abdel Nasser zu gewinnen, der sieb darum bemüht, das Gleichgewicht der militärischen Kräfte im Mittleren Orient zu sein:n Gunsten zu we-- „Kriegserklürung”. die Pro-i den. Man befürchtet, dass die Sowjetunion nicht ruhig fesso,- Chaim Weizmann,' zusehen wird und nun auch ihrerseits Raketen an Aegvpder erste Präsident Israels, j ten liefert. Die Konsequenz dieses Wettrüstens in Aes. Zt. gegen Deutschland j gypten als Konkurrenzkampf zwischen den Vereinigt?.!! ausgesprochen haben soll.; Staaten und. der Sowjetunion muss sehr unglücklich? Der Angeklagt« hat nämlich j Folgen für den gesamten Mittleren Osten haben.! bei seinem Verhör den is-! Die Haltung der Vereinigten Staaten zwingt Israel hört. Ich habe schon gesagt, dass ich der Partei nicht wegen des antijüdischen Programms beigetreten bin, sondern weil ich beim Kampf gegen den Versailler Vertrag mitkämpfen wollte.” Der Generalstaatsanwalt fragt? dann den Angeklagten sehr ausführlich | über die behauptete raelischen Polizeibeamten erklärt, dass diese Kriegserklärung der Grund für (Schluss aut ¿"texte 8) WIE ICH ES SEHE t Die israelische Rakete :♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦» con JEHUDA GOTTHEMER Mit Erstaunen und mit te, als Weizmann bereits Bewunderung hat die Welt | von der Tatsache Kenntnis genommen, dass Israel seine erste Rakete abgeschossen hat, die eine Höh? von 80.000 Metern erreichte. Das ist gewiss ein gewaltizur zentralen Figur der jüdischen Renaissancebewegung geworden war. Die Grundsteinlegung der Hebräischen Universität zu Jerusalem ist nicht nur ein Meilenstein auf dem Wege { JUDEN IN KUBA! London. — Wie die j Weltunion für fortschrittliches Judentum inforj mlert, wurde die jiidi- I sehe Arbeit in Kuba 1 praktisch lahmgelegt. Die | einzige jüdische Gemein- ' de in Kuba, die etwa - 2.000 Seelen umfasst,! wurde aufgelöst. Direk-; te Verfolgungen gegen (Juden habe es nicht gegeben. aber die Jüdische I Gemeinde sei dem glei- I ehen Druck wie di? Kai :holische Kirche unter- I worfen. (ITA) dazu, seine eigenen Bemühungen und Forschungen aut dem Gebiet der Raketen zu erhöhen, um ein Gegengewicht gegen dieses Verhalten der Vereinigten Staaten zu schaffen. Israel müsste auch seine politischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten überprüfen, nachdem Washington Jahre hindurch des israelische Verlange! zurückgewiesen habe, entweder Israel .Raketen zu verkaufen oder an Aegypten ebenfalls keine zu liefern. Ausländische Beobacht:!’ meinen, dass aer Abschuss der Israel-Rakete die Absichten Washingtons bestärkt haben könnte, solche Raketen an Aegypten zu verkaufen. Dem gegenüber bleibt fcstzustellen, da-.s diese Vermutungen richtig sein können, nichts aber daran ändern, dass Israel zu dieser Haltung durch die internationa.e Politik gezwungen wurde. ger Triumph der israeli- ¡ zur Wiederaufrichtung unsesehen Wissenschaft, ein Erfolg der nachdenklich stimmen muss, weil er von einem kleinen Land errungen wurde, das über keine grossen Reichtümer . verfügt. Es ist erstaunlich genug, dass ein Land das noch keinen Tag eines echten Friedens während seiner Existenz kennen gelernt hat, nach nur 13 Jahren nationa-1 rer alt-neuen Nation, sondern ein historisches Ereignis, das in vieler Hinsicht zu einem in die Zukunft weisenden Symbol geworden ist. Aus diesem Grunde sollen in diesem Zusammenhang Zeiten, Menschen und Fakten vor uns treten, ohne die es heute kein Israel, ohne die es aber auch heute keine wissenschaftlichen Erunsere Pflicht. Di? Universität wäre unser geistiges Instrument, mit w elchem I '->-.- wir grössere Erfolge erzie-1 len könnten als die anderen schaffen, in der sich der mit ihren Armeen und Flotj jüdische Geist frei entfalten.” konnte, sondern auch ei- An diese Worte darf man ne Stätte der Forschung, um wohl erinnern, wenn man neue Wege zu beschreiten von der Israel-Rakete hört, und dem Fortschritt der die israelische Wissenschaftj ganzen Menschheit zu dieler der Universität und des nen- Weizmann-Instituts aus is-! Schon immer war es die raelischem Material gebaut1 Parole der verantwortlichen haben. Manchem dürfte es Porung der zionistischen merkwürdig erscheinen, j Bewegung wie des Staates dass ein junger, am Anfang ' Israel, durch neue wissenler Unabhängigkeit die Kraft j folge des jungen Staates geentwickeit, «hie wissenben würde, die ihm Rang, schaftliche Forschungsarbeit j Ansehen und — wie wir hofzu entfalten, die es neben | fen, auch Freunde und Friedie grössten und mächtigden bringen werden s!emLändei’ Erdballs| .Bereits Heral hatte sich für den Gedanken interesj siert. eine Hebräische Uni-! versität zu schaffen.. Aber es blieb ihm keine Zeit, diese Idee zu verwirklichen. Die grosse Bedeutung der Wissenschaft für die Entwicklung Israels ist eine alte Erkenntnis, die bereits lange Zeit vor der Schaffung des jüdischen Staates di« Ueberzeugung der führenden zionistischen Kreise gewesen ist. Schon frühzeitig hatte Chaim Weizmann, Oreanit» 1 te die Universität unser beganisa , gtes Hilfsmittel sein”. Auch Staates Israel, die gewaltiin d«r ge Bedeutung erkannt, die j Welt wurdc aUS dles*r Uni' den Wissenschaften im allseines Aufbaues stehender Staat, der im ganzen erst auf eine dreizehnjährige Existenz zurückblicken darf, bereits in die Reihe der wenigen Nationen getreten ist, die durch ihre Forschungen und wissenschaftlichen Arbeiten zur Durchdringung und zur Eroberung des Weltraumes beitragen. Aber für uns Juden, für uns Zionisten, ist diese Situation weder paradox noch ist sie neu. Auch hierbei dürfen schaftliche Methoden das kleine, uns zur Verfügung stehende Land zu vergrössern. Die Wissenschaft vergrössert das Land, so lehrten lange vor der Staatsgründung die grossen Männer, die damals für die Befreiung des unterdrückten jüdischen Volkes in seinem I eigenen Lande eintraten. [ Und wie wir alle, die einen I grösseren oder kleineren! Anteil am Werden Israels haben — uns es gedacht | und vorgestellt haben, jüdi- ' sehe Wissenschaftler, jüdi- , sehe Forscher, haben tat- I sächlich das Land vergrössert. Die Wüsten im Norj den und im Süden des Lan- ■ des haben sich belebt oder beginnen, in fruchtbares I Land umgewandelt zu wer- 1 den. Das ist gewiss nicht | allein die Arbeit der Forscher, die in ihren Laboratorien die Grundlagen für J die Realisierung eines so ' gewaltigen Werkes legten, I wie es die Erschliessung jahrhunderte- oder jahrtausendealter Wüsten ist. Es ist das Werk des ganzen Volker Israels, das sich in 'schlossen hat, um j;r.e Werke zu vollbringen von denen die anderen sagen, dass sie Wunder sind. Das ganze Land ist von einer Schaffensfreude und Schüpfe-- kraft erfasst, die seirQn Menschen den Mut gibt, trotz einer äusserst schwierigen politischen Situation an die Verwirklichung uralter Ideen und Projekte zu ( schreiten. Dass unsere geistigen Schaffensslätten. die Universitäten und Forschungsinstitute. die es heute in Israel gibt, nicht nur von weltfremden Gelehrten und privilegierten Studenten besucht und bevölkert wer- 1 den. sondern dass sie das Volk als solches und in seiner Gesamtheit erfassen, das wrar bereits ein weite- I rer Traum Weizmanns, eki | weiterer Plan, den er bei seiner grossen Rede zur Anstrengung zusammenge- JUEDISCHES GEMEINDEBLATT IN 0STBERLIN geistiger und in phvsisdher! Grundsteinlegung der Universität in einem Augenblick hielt als die britische I Armee mit der jüdischen Brigade noch gegen den j Feind in Palästina kämpfte und das ferne Grollen ( der Geschütze zu hören der langjährige Präsident ] der Zionistischen tion und erste Präsident des gemeinen für die künftige Entwicklung der Menschheit zufällt, besonders aber für den Aufbau des kleinen Israel als des Sammelpunk- Unermüdlich trat der junge i wir uns auf Prof. Weizmann Weizmann für die Universi-1 beziehen, der oei der Grundtät ein, die für die Stellung steinlegung der Universität des nationalen Aufbauwer-1 mitten im Ersten Weltkrieg kes von hervorragender Be-! §erade auf diesen Gesichtsdeutung sein würde. „Im Punkt aufmerksam gemacht und ausgeführt hat: „Auf den erster. Blick erscheint es paradox, dass wir in einem Lande mit so geringer Bevölkerung, einem Lande, in dem noch alles zu tun ist, ... mit der Schaffung eines Zentrums der spirituellen und intellektuellen Entwicklung begin Vor einigen Wochen hat die berliner Jüdische Gemeinde Ostberlins begonnen, eine Monatsschrift unter ' war. dem Namen „Nachrichtenblatt” herauszugeben, die das Die Tatsache, dass die offizielle Organ der jüdischen Gemeinden in Ostdeutschj Pflege geistiger Werte vor land ist. Der Verband ¿er jüdischen Gemeinden umfasst' allem durch das lebendige 1.600 Juden, von denen 960 in Ostberlin und 600 in des Lernen des Tenach, ein grössten Städten Ostdeutschlands wie Leipzig, Dresden, j Volkseigentum und eine Chemnitz leben. In den grosseren Städten wurden die Volkseigenschaft Israels von den nazistischen Vandalen zerstörten Synagogen | wurde, dadurch konnte nicht wieder hergestellt; aber die Synagogen stehen leer? da 1 nur ein bisher unbekanntes kein Minjan vorhanden ist und auch kein jüdisches reversität neue Impulse schöpfen, so meinte Weizmann. und dann sprach Weizmann auf einem Zionistenkongress über die Notwendigkeit der nen sollen. Aber das°ist kein «xx, ucs „xnxu^xixuxxK-' Si Sw “SdBÜber ”in'?aradoxun’. £dr diejenigen, tes des in der Zerstreuung i ®estr«b*a> ™serem; die die jüdische Seele kenlebenden jüdischen Volkes. X°nkf ,nd^nf. ff,ug ln dl.e £?“• Und an einer anderen c , . : "an<* zu drucken, es an sei-: Stelle sagte Weizmann da- , ®ch“ als ]unger Mensch ne Scholle zu binden.” Den-1 mals (1918): „Keine Lehre hatte Wexzmann gemeinsam ' noch aber blieoe klar dass mit anderen Gleichgesinn-. wir Juden nun einmal das ten, unter ihnen Martin Bu-. „Volk des Buches” seien leer, auf den Zionistenkon-! Und Weizmann rief ausgressen die Gründung einer j „Unsere stärkste Waffe ist Hebräischen Universität auf der Geist, und die Pflege dem Berge Skopus gefordieses Geistes, die Stärkung dert, ein Plan, der dann in-, und Bereithaltung dieser mitten des Ersten Weltkrie- Waffe für die Erkämpfung ges realisiert werden'konnei«e* besseren Lebens ist kann heute fruchtbar sein, wenn sie nicht durch den Geist des Forschens und Suchens gestärkt wird.” So schwebte schon den Gründern des praktisch-nationalen Kolonisationswerkes wie des geistigen Zentrums in Jerusalem vor, nicht nur eine Stätte des Geistes z" ligiöses Leben mehr existiert. In den Städten gibt es keine Rabbiner. Chasonim und Sehochtim, die ein religiöses Leben leiten könnten, da hierfür kein Bedürfnis besteht. Man muss berücksichtigen, dass mindestens 70 Prozent der dortigen Juden mit christlichen Fraue verheiratet sind. Die Zahl der Juden ist wahrscheinlich doppelt so gross, aber diese Juden wolle keine Beziehungen mehr zu ihren jüdischen Brüdern unterhalten. Dr 65 Jahre alte Rabbiner Ostberlins, Martin Riesenberg, ist für seine Verdienste um die Gemeinde mit einer lebenslänglichen Pension von der Regierung ausgezeichnet worden. Vor einigen Wochen hat auch eine Beratung der jüdischen Führer aus Polen, Ungarn, der Tschechoslowakei und Ostdeutschland in Ostberlin stattgefunden. Dr. Heinz Selgewasser, der Chef für kirchliche Angelegenheiten in Ostdeutschland, hat den jüdischen Kongress begrüsst und seine Meinung dahingehend bekannt werden lassen, dass eine Einigung zwischen den Gemeinden von Ost- und Westbeilin zu einer einheitlichen Körperschaft unerwünscht ¡>ei. Das bedeutet natürlich eine kategorische Anordnung für die Gemeindevorstände beider Sektoren, dass keinerlei Schritte in diesem Sinne unternommen werden sollen. (Diarie Israelüa' Niveau der arbeitenden Bevölkerung geschaffen werden, sondern werden auch die Voraussetzungen für den Aufbau einer völlig neuen gesellschaftlichen Ordnung herauskristallisiert. Israels Männer und Frauen haben begriffen, dass die Universität als Symbol für das Lernen und Forscher ni"ht ein isoliertes Phänomen im nationalen Leben bildet, sondern die Kraftquelle der sich alle zuneigen, aus c.er sie alle Hoffnung und Zuversicht schöpfen. Grosse, für die gesamte Menschheit lebenswichtige Forschungen werden in Israel durchgefiihrt, nie sich ruf die Erschliessung neuer Böden für die Anpflanzung und Fruchtbarmachung er- (Sch^uss auf Seite 2»

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.