Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1886 (21.6.1961)
- Date
- 1961-06-21
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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libreóles, 21 de Juni® de 1561 L A EMANA ISRAELITA r XXII. — No. 1886 — 7 —T-: ’ Theodor HM PUEÏRREDON 21901. St. T. E. 83 2613 Lehrer der Afro-Asiaten ZUR WAHL SHARETTS ron A LVOV ROSEISFELD i ron M. REIS-AMRAM Din junger Landwirt aus doch spärlich bewohnter ¿em blühenden Moschaw Landstriche in den Shan. | Kfar Hess in der Küsten- Staaten im Landeswesten j ebene Israels wurde gerunahe der Grenze mit Chi- Ten, um seine dreiSsi; Tage na und ihre bebauten Fla- Militärdienst in der Reserchen damit za bereichern ve zu leisten. Als er fort, und gleichzeitig den natio. ging, iiess er eire florieren-1 nalen Reichtum und die de, doch komplizierte Farm materielle Wohlfahrt ihrer zurück, die eine stetige und Bevölkerung zu heben. Bur. sachverständige Aufmerkma, das frühere Birmanien, samkeit erfordert, doch er ist hauptsächlich ein Akverliess sie ohne irgendwelkerbauland doch obwohl es che Sorgen. Kühe, Hühner Reis im Ueberfluss besitzt, und die wertvollen Maschi.1 so herrscht Mangel an Obst r.en ebenso wie das Maul-! und Gemiisse, und die Ertier. die bebauten Felder nährung seiner Bewohner und die jungen Orangenist vom Standpunkt der bäume blieben unter der Nahrungswissenschaft un- Aufsicht seines Freundes ausgeglichen, und Schülers, eines Unter-, Burma wandte sich an Is. offizieis der Armee von r?ej dem Ersuchen um Burma zurück. Hilfe f-;r dieses einzigarti- Die Nachricht, dass der ge Werk, wofür verschiede- Mcschaw.Siedler seine Wirt-, ne Gründe massgebend waschaft dem birmanisdhen' ren. Seit Jahren unterhal. Unteroffizier anvertraut hatten die beiden Länder enge ■ te und dieser gute Arbeit Beziehungen, und Dutzende leistete, hat bei vielen Leuvon israelischen Experten ten einschliesslich Beamten in den verschiedensten Ma-' des Verteidigungs- und Au. terien haben sehen in Burssenministeriums Israels, ma gearbeitet. Bei der Inbei der Föderation der Synanspruchnahme der techni. ■ dikate und der Abteilung sehen Hilfe hat sich das für landwirtschaftliche Kobirmanische Volk ebenso Ionisation der Jewish Agen. wie einige andere afro-asiacy, bei Diplomaten der Bottische Völker von dem Umschaft von Burma und eistand bswogen gefühlt, dass nigen. schon etwas müde ge. Israel ein kleines, prowest.! wordenen Landwirtschafts- ■ liches und unabhängiges Instruktoren Befriedigung Land ist, dessen Hilfe werrregt. Für sie alle war der Bindungen noch militädiese Tatsache ein Anzeirische Verpflichtungen, noch chen mehr, dass ein etwas politische Verwicklungen ungewöhnliche? Experiment bedingt. Ausserdem ist Is-1 gute Resultate zeitigt. rael ein Land, das wirksa. Das Experiment führte 32 me Hilfe zu leisten imstanhirmanische Soldaten und de ist. weil cs eine Reserve Unteroffiziere. (ausser einivon Sachverständigen in alpen Offizieren) nach Israel, len Zweigen und grosse Erdie einige Jahre lang in den ] falirung zur Ueberwindung Dörfern auf dem Lande ar. ' der gleichen Probleme bc_ beiteten. Sie gingen dortsitzt, denen sich die Länbin. um moderne landwirt-, der gegenübersehen, die vor schaftliche Methoden zu kurzem ihre Unabhängigkeit erlernen; aber — was für erlangt haben und unterentsie ebenso wichtig war — wickelt sind, sie wollten auch die Organi-1 In diesem besonderen sation der ländlichen Ge. Falle legen sich die Birmasellschaft studieren, die nen davon Rechenschaft ab, Einkaufssysteme und die dass Israel iiber eine un_ Erschliessung von Markvergleichliche Erfahrung len, die landwirtschaftliche verfügt, wie man Neulinge Buchführung, die kulturelle im Ackerbau auf dem Lan- Arbeit in einem ländlichen; de sesshaft machen kann. Milieu, usw. Doch der Ge.1 Die Tatsache, dass Israels danke war; dass sie in ihr, Heer über sein eigenes. Land heimkehren könnten, Landwirtschafts-Korps und r.m bei der Gründung einer | Grenzkclonien verfügt, die kooperativen Ackerbausiedvon c’es Ackerbaus kundi- ]ung zu helfen, der ersten1 gen Soldaten in Kaki-Uni. einer Reihe solcher Koloform unterhalten werden, nien. I übte auch Anziehungskraft Was haben die Soldaten aus. mit einem derartigen Pro- ( Israels Wahl als Lehrmeijekt zu tun? Die birmani. ster in der Landwirtschaft sehe Armee, die während wirft auch ein Licht auf eides zweiten Weltkrieges genen anderen Faktor, der boren wurde, um gegen die bewirkt hat, dass Israel von japanischen Eroberer zünden afro.asiatischen Staakämpfen, besitzt viele Ve-1 ten, welche technischer Hilteranen, die sich für eine fe bedürfen, gewählt worlange Zeit verpflichtet haj den ist. Dieser Faktor ist ben und nicht mehr ins Pri. die ungewöhnliche ökonovatieben zurückkehren wol- 1 misch.soziale Struktur des Jen. Die Armee selbst, die jüdischen Staates. Major gegenwärtig nach dem Vorj Tun Shue, ein brillanter bild des Israel-Heeres mit junger Offizier, der an der einem kleinen Kern von'Spitze der birmanischen Berufssoldaten und einer i Gruppe steht, behandelte starken Reserve reorgani. j diesen Aspekt in seiner Unsiert wird, hat ihre ständi-i haltung mit dem Verfasser gen Dienste nicht mehr nö-1 dieses Artikels, tig. Wenn sich die birmanij „Ich bin Buddhist”, sagte sehe Regierung nun ent.'er, „und Buddha lehrte, schlossen hat, ihnen zu heij dass man immer den .Mitten, im Boden Wurzeln zu telweg’ gehen solle. Es ist schlagen, so hofft sie. daj wie mit den Seiten einer Gimif zwei weitere Ziele zu tarre, die nicht zu sehr geerreichen, nämlich die Kospannt und nicht zu locker Ionisierung fruchtbarer, sein dürfen. Mir scheint, Israel .hat die goldene Mit- 1 tfclstrarse gefunden.” Es ist wohlbekannt, dass in Israel die industriellen Lmtcrnehmen Eigentum Von Privatleuten, von Syndikaten, von Kooperativen und in einigen Fällen des Staates sind. In der Landwirt, schaft gibt es nebeneinander Wirtschaften, die Privateigentum sind, kooperative Dörfer und kommunale Farmen. Die Landwirtschaft und die Industrie arbeiten zusammen, und vielleicht stellen sogar o;e rein frei, wiiligen Kibbuzim etwas wie ..die goldene Milte” innernalb de Wirtschafts-Systeme dar. Durch diese ,.ge. mischte” Form der Betrachtung der Oekonomie herrscht in Israel ein tiefverwurzeltes Gefühl für soziale Verantwortlichkeit. Ob nun die ..gemischte Wirtschaft’ Israels wirklich notwendigerweise dis wirk, sanaste ökonomische Organisation ist oder nicht, so hat sie doch ihre grosse Anziehung auf viele afro-asia. tische Länder bewiesen, die sowohl die Kommunisten wie auch den Kapitalismus in seiner voller Blüte mit Misstrauen ansehen, denn diesen haben sie kennengel:rnt, als sie unter der Knute des Imperialismus standen, und der natürlich weit davon entfernt war, den glänzendsten Anblick 1 des Kapitalismus zu bieten. Wenn ihnen dagegen das , durch und durch demokratische Vorbi'd Israels entspricht. só wird es unzweifelhaft helfen, den sowjeti- ' gehen Einf u^s fernzuhalten und damit einen Beitrag zu . zu einem der wichtigsten Kämpfe unseres Zeitalters liefern, dem Kampf um die ( Anhängerschaft der Völker, die in Afrika und Asien ■ jüngst ihre Unabhängigkeit gewonnen haben. In einer seiner Reden, die Ministerpräsident Ben Gu. ]ion vor einig n Monaten in ■ der Knesset hielt, verwies ' ei auf diese Anziehung, die Israel in dieser Hinsicht \ ausübt. Die afro-asiatischen ■ Völker, so führte er aus, zeigen sich zwar nicht vom j totalitären System begeistert, doch sie sind der Ansicht. dass die politische | Demokratie, welche ihnen der Westen bietet, ein un. , zulängliches Ziel ist. Ihre ¡ Führer tei'en das Streben Israels, „neue soziale For- I men zu schaffen, die sich nicht auf die Konkurrenz und die Liebe zum Lu- I xus stützen, sondern auf der Zusammenarbeit, der , Gleichheit und der gegen- ' seifigen Hilfe basieren”, wie auch auf dem Wunsch, | das Lebensniveau zu heben. i Major Tun Shue ist ein le. ,bendiges Beispiel für diese 1 Haltung. Unter den Engländern, so setzt er auseinander, verpachteten die birmanischen Grundbesitzer, ,die mit dem Imperialis, mus verbündet waren”, die Böden und beuteten den Bauern aus. Er sprach mit Begeisterung von den neuen Dörfern, die auf Staatsböden gegründet . werden sollen, von den kooperativen i Siedlungen, wo der Landwirt das erreichen kann, Die Rückkehr Mosche Shafängen bis zu ihrer Entwich*, retts zur zionistischen Exelung zum Zentrum neuen kutive bedeutet ein gutes Lebers und Mittelpunkt gc!- Omen für die zionistische stiger und nationaler Veite Bewegung, die seit einiger . des jüdischen \ olkes. deren Zeit wiederholten Angriffen Aufbau und Eria ung "°- von aussen her unterworfen anders unmoglic ist. , war und versemedene orga. ZIONISTISCHE risatcrische Schwächen auf- „J.Pt'TlvsrM.,TTTvr wies. Sharett ist in der Exc- , WELTANSCHAUUNG | kutn c nicht unbekannt, sie i Andererseits' ist er sich ist für ihn kein neuer Wir-1 a-s ejn gründ icher Kenner kungskieis. Er biingt für dei. Diaspora und der in ihr df-se Tätigkeit einen reisehiummerrden Kräfte, den chen Schatz von ErfahrunJ stark(J Banf e an die jüdi. gen mit, die er s.ch im Lau- Zerstreuung fesseln, fe von 15 Jahien politidarüb-er im klaren, dass sehen Kampfes vor der das p01-mat d r Judenheit Steiafsgi undung erwarb. Zur jn der Diaspora weder un- ZeH der Unabnangigkeitsertersch:itzt noch herabge. u ,:.Uilg VCI?:uer;dlA. u: mindert werden darf. Daher stammt seine ausgewokutive, um sich ais Archi. tekt israelischer Aussenpolitik ganz dem neuen Staate zu widmen. gene zionistische Weltanschauung, die die Reduzierung der Judenheit der Diaspora und den Gedan. I ken an ihre Daldige Aufhebung ablehnt; er schätzt Selbst in den Jahren, die ' vielmehr ihre positiven Qua- Sharett im neuen Flügel des 1 hinten vom nationalen Nationalbaus verbrachte Standpunkt, wählend er GENAUE KENNTNIS DF.R DIASPORA hat er seine Interessen im Hauptgebäude nicht vernachlässigt. Er kehrt zur zionistischen Exekutive als g'eichzeidg den dauernden Ruf um stärkere Einwanderung aus der Diaspora ergehen lässt, in der Uebor. guter Kenner der jüdischen zeugung. dass alle Aeste Diaspora zurück Er unter- und Schösslinge eines Baunahm in seiner Eigenschaft n'es am Bau™3 haft?Tn als Aussenminister zahlreissnum nationale Lebensche Reisen ins Ausland und ' kra^ aus lbm saugen, stand in engem Kontakt mit Bah£r stammt Sharetts un'- öen zionistischen Führern beugsame Haltung in der und jüdischen Gemeinden' Bebat.'e . tubedl3 Zukunft aller Länder. Die Probleme d€" Zionistischen Orgamsa. der Judenheit in der Diaspora und der zionistischen Bewegung der ganzen Welt bildeten einen unzertrennlichen Teil der von ihm vorgezeichneten israelischen , . , , „ Diasprra, und es ist sein tion und sein Glaube an di grosse Mission und Zukunft des Zionismus im jüdischen Vo k. Sharett hat eine eigene Theorie über die Art zionistischer Politik in der Aussenpolitik. Selbst in vergangenen Jahren, nach seinem Abgang aus der Rej i . _ f j „, , , zuordnen, gierung, stand Sharett der z Wunsch, die zionistische Bewegung dieser Politik unterzionistischen Bewegung zur Verfügung; er unternahm verschiedene Reisen zugunsten der Sammelaktionen, besuchte viele Länder und iten Führung der Bewegung bringt Sha. rett die gewichtige Autorität, die er sich als erster Minister des Staates Israel i... J ... 1. erwarb, dessen Aussenpolidie wichtigsten jüdischen H]r Gemeinden, und studierte Jahre lang verfolgte sowie als zeitweiliger Ministerpräsident. welches Amt ihm die Achtung und Zustimmung aller Parteien des Landes erwarb. Er kehrt zur zionistischen Bewegung „ , .. , , -rr , , begleitet von allen guten grund persönlicher Kontak- . , , 1 . f u wünschen und dem Ver. ihre Probleme und Nöte.- Bei seiner Rückkehr an die Spitze der zionistischen Be. wegung bringt er eine 'Kenntnis ohnegleichen der Diaspora und ihrer Probleme mit, die er sich auftrauen aller Schichten der jüdischen Bevölkerung in te envarb. Hierin liegt die 'Garantie für eine ausgewogene zionistische Weltan. T , . , . ■ , . ... Israel wie auch der Diasposchauung und die richtige .. , - , , ° . . , ra zuruck, welche von nun Einstellung zu den Angeleo , ' . ... ■ „ , .. an als Amboss für seine genheiten und der Zukunft rr;.f. . „ . i j rnlah Tätigkeit dienen wird. An- ■ ‘ .1 gesichts des Moments der | Mit Israel tief verwurzelt Schwäche, in dem sich auch er kam bereits als Kind di;. zionistische Führung - nach Erez Israel — besitzt befindet, bestehen grosse er ein hohes Mass von Hoffnungen in Sharetts Au Schaffensdrang; er ist Zeutorität, und man glaubt allge des Wachsens dor jüdigemein an seine Fähigkeit, sehen Bevölkerung in Erez djg zionistische Bewegung Israel von ihren ersten An-' aufzurichtsn und den dau- I __ ¡ernden gegen sie gerichte- | | ten Angriffen gegenüberzu. i \vofür er schafft, wo die ' treten. i Unterhandlungen auf koope. Auch sein persönliches |i-ativer Basis durohgeführt Format ist däzu angetan. |Werd«n, in denen der Bauer (die Bewegung zu beleben i ni£ht von skrupellosen Mit- und ihr die frühere Schlagitelsmännern ausgebeutet kraft zurückzugeben. Er würde, und in denen der, hat natürliche Anlagen zu i Anbau von Wreizen z. B. kol-1 öffentlicher Tätigkeit. Sie lektiv vor sich gehen werist ihm nicht al.ein ein peri de, wobei Arbeitskräfte, sönliches Hobby, sondern ¡Kapital und Maschinen ge.1 eine innere Notwendigkeit, .spart werden könnten. i Er ist von grenzenloser Ergebenheit und Loyalität für 1 (Schluss folgt) seine eigenen Prinzipien er. füllt, die jedoch nichts von jener Egozentrizität haben, die die Verdienste anderer Persönlichkeiten so stark beeinträchtigt. Er liebt keine Improvisationen. Er nimmt seine Tätigkeit nach leifiicher Ueb.rlegung und sorgfältiger Vorbereitung auf. Er betreibt dauernde Studien und schöpft aus seinen Erfahrungen. Sharett besitzt unbegrenz te Arbeitskralt und tiefes Interesse für seine Aufgaben. Dies sind Dinge, die die zionfstischj Bewegung am meisten nraucht. Die geistige u-d ideologische Verwirrung, die in der Bewegung als Resultat der sachlichen Veränderungen und dem Mangel rn Klarheit bezüglich ihrer Arbeit und Aufgabe besteht, der Mangel an richtiger Einschätzung ihrer Arbeit ur.d Funktionen «nd die unaufhörlich gesen sie gerichteten Angriffe haben ihrem Gefühl innerer Sicherheit ernsthaft geschadet und einem Gefühl von Schwäche, Auflösung ur.d gewissermassen Minderwertigkeit stattgegeben. Aus all diesen Gründen heraus braucht die Bewegung eire mutige und erfahrene Führerhand wie auch Willenskratt ei'es Mannes, überzeugt von seiner Sache und fähig, die Angriffe abzuwender. Sharetts Fähigkeiten beruhen auf seineintellektuellen Vielseitigkeit und Gefühlseinstellung, die in seinem ar.geoorenen Arbeitswillen begründet ist. Bei jeder Hand ung bemüht er sich, Beweise seiner moralischen Beweggründe und ihrer Rechtmässigkeit zu geben. Er ist frei von jededoktrinärer, Auffassung und besitzt viel Gewandtheit im Umgang mit einzelnen Per. sönlichkeiten und Organisationen, die er für die Idee des dynamischen. und schöpferischen Zionismus zu gewinnen hefft Er misst der Bewegung ur.d ihrem organischen Wachstum von innen heraus grossen Wert bei. Er ist davon überzeugt, dass sie nur des Glaubens an die eigene Vitalität und ihrer Existenz als fruchttragender und aufbauend?r Faktor bedarf. Und es ist dieser Glaube den Mosche Sharett ihr Wiedersehen will. Wissen, Logik und Ethik — dies sird die Ecksteine von Sharetts Auffassung der Lösung der jüdischen Weltprobleme und des Wesens der zionistischen -Bewegung als Bannerträgerin des Wiederauflebens und den Zukunft des jüdischen Volkes. Der Druck der Zeit und rii-e Veränderungen die im Zuge der Staatsbi düng eintraten, haben die Führung der zionistischen Bewegung er-* schlittert; ihr Glauben an ihre Mission als Wegberei. tc-rin durch die Hindernisse, die auf ihrem Wege lagen, erlitt empfindliche Stössc. Wir glauben des da? Steuer nunmehr in den mutigen (und erfahrenen Hänoen ei- ■ nes bewährten 7 ionisten ist, der den Zionisn uc mit grosem Seibstver” avtn und i Mut durch künftige Stürme leiten wird.