Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1879 (27.5.1961)
- Date
- 1961-05-27
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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FRANQUEO PAGADO Concesión 908 ta P 1 a> 3ïg < o TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 Año XXII. BUENOS AIRES, SABADO 27 DE MAYO DE 1961 No. 1879 EL EJEMPLAR en toda la Republik Buenos Aires PUEYRREDON 2190 1» T. E. 83 . 2813 4, iaq. er Angeklagte hat selbst interveniert fFortsetzung von Seile 1) ner, die Originale sich! durch ihre eigenen Mittel Juden ansehen. Transnistri- und Methoden zu beschaffen en war das Grab der rumä. gewusst. _ nischen Juden . j DIE VERBRECHEN DIE FRAU DES ¡IN GRIECHENLAND RABBINERS Die Nazis hatten davon jüdischen Kindern veran'- habe zunächst in Abrede, Rabbiners Weissmandel erfahren, dass in der Umwörtlich zu sei. Es war das gestellt, irgerdetwas von vorgelegt habe. In diesem gebung von Athen 8 000 ju_, erste Mal;m Laufe der j diesen tsehechoslowaki- Schreiben erklärte der Rabden versteckt seien Sofort Verhandlungen, dass die Er. sehen- Kindern zu wissen biner sein Einverständnis hat Eichmann den Befehl mordung yon * ¡Nichtjuden , Später aber habe er ge. * mit "dem sogenannten Euro. gegeben, mit allen Mitteln I dem Angeklagten vorgeworj meint, es könne sich viel. pa-Ptan, aufgrund dessen diese Juden zu suchen fen worden .st. Der Staats-1 leicht um eine Routine-An-1 die Massnahmen gegen die Überall in Europa wo die ' i anwalt unterbrach seine Be.! gelegenheit seiner Abtei- Juden eingestellt werden A, 3 7ense er Nazis waren haben sie nach D1E NAZIS ,N DER 'weisführungen dafür, dass lung gehandeit haben. Im sollten, wenn eine bestimmsc^n "f au Perle "Mart Slben^kSumen uni: SLOWAKEI Eichmann die Verantwor.; übrigen habe Eichmann so. te Summe Geldes - 2 bis 3 seinen r rau reue _ | tung an der Verschleppung1 gar behauptet, bis Kriegs- Millionen DoJar — gezahlt Der Gensralstaatsanwalt und Ausrottung von sechs ende niemals den Namen werden würden. Ueber die- Israels legte dem Geliebt ]vriiiinn^n t,, . t i.,,..,. - - L-1 ■- die Witwe des Rabbiners System die ur.geheuerlichvon Czernowitz. 70.000 Justen Verbrechen an der den in Czernowitz, so sagte wehrlosen Zivilbevölkerung ^Do^nt v? ieuropäisier Ju-- Lidice gehö^ zuhaben.¡enHan ha“te bereits die Zeugin aus, wurden im 1 und vor allen Dingen an den 1 nein voi, aas sicn i rfon tr.arrf. ,,m --i . uereus »,i'- ““B'" ouo, ^>"va -ui oucii uuigen an een; t den trägt, um durch neue September 1941 gezwungen, Juden begangen. Die zahlrei- 1 , , * „fa du' Dokumente dem Gericht , AUSSAGE UEBER in das lokale Ghetto zu! chen Dokumente, die erhal. i chafti£t Im März 194? hat übersiedeln, das die Nazis ten geblieben sind, lassen die 1 z 1942 hat den in der Slowakei be., ^¡^‘anns Gesinnung, ' KINDERMORDE vor. . her ein anderer Zeuge ausj gesagt. Vor allem sollten , die Deportationen einge- Handlungsweise und Verant-; Als Zeuge wurde dann Dr. 1 stellt werden. tjji ^„3 avWMi.uvu sjiju. idüseii uie te Eichmann seinen Adju- Wortlichkeit am Beispiel! B. Steiner, ein tschechi- Wisliceny r*abe dann den 'linprriehtet haben bevor, Blutspuren erkennen, tanten Dieter WiecÜceny; ¿er hundert nichtjüdischer scher Anwalt, vernommen, j Briet zerrissen, um ihm, Juden nach Trans-1 von der Nazi-Okkupation zu-1 „geh Berlin gerufen wo er Kinder zu beweisen, die von . der während der Verfoldem Zeugen, zu beweisen, «utrten deDortterten! rückgelassen wurden. Verjhm genaue Direktiven für | Eichmann dUS Lidice de-1 gungszeit im statistischen dass er Vollmachten habe. \ ,. „ a._ »,.. ¡brechen in Kroatien, in Buldie Deportation der slowa. D01-tiert worden sind. (Lidi. Büro der Jüdischen Ge. > Er sagte das Geld muss An dieser Sie e d‘ ' garien und ’.n Griechenland fischen Juden nach Lublin war ¿er kleine Ort in der! meinde in Bratislava aufgebracht werden, wir sage nahm der «aatsankamen während der letzten gegeben hat. Die slowakirSR der nach der Beseiti- (Pressburg) gearbeitet hat. [ brauchen es. Um einen walt Gabriel isaca aas , Verhandlungen im Eichi sche Marionetten-Regierung gung’ von Hevdrich auf Be-. Von den 57.837 deportierten noch grosseren Druck aus- Wort. um darauf bin:*«««- mann-Prozess zur Sprache. wurde gezwungen, den Ju-! fehlKder Nazis als Rache1 Juden, die 1942 in die Aus-jzuüben verschärften die sen, dass Eichmann seiest, Griecherüand hatte vor | d€n des Landes die Staats. für Hevdrich ausradiert rottungslager gebracht wor-! Nazis ihre Massnahmen und es übernommen ftatce’ dem Krieg eine jüdische bürgerschaft abzuerkennen. . ,vurde) — j den sind, kehrten im ganzen erliessen eine Reihe neuer Aktionen zur , i Bevölkerung von 77.000 See -j Als Zeuge hierfür trat' _.. , ,pr, Kinder aus ’ nur 284 in die Tschechoslos antijudischer Gesetze. So Vernichtung (Ausrottung) len Von dies€n haben nur *be,eg auf der Die huad^t Knach Lodz -wakei zurück- Unter denen, wurden neue wirtschaftliche der rumänischen Juden zu 10-000 dje Schrecken des Na. fvüher Rechtsanwalt in Bra. | ^ldlciJ einer der die in diesem Jahr depor. j Zwangsmassnahmen und leiten, die von ihm geplant1 ziSmus Überlebt. | tislava gewesen ist. Er £ep f/‘hiic'Tsten Mitarbei tiert wurden, befanden sich Beschlagnahmen von Grund, und vorbereitet waren. Der einem neuen dramatischilderteg das Schicksal der ^auptÄ¡LHermini2-245 Kinder 3pnßer als vier , b€sitz durchgeführt. Staatsanwalt .f^' schen Höhepunkt wurde die 95^ ’iwak.schen Juden. ^„J ^X nessoTdcr Jahre und 4.581 Kinder zwi-' KANNTEN stücke vor. d'e eindeutig AuSsage d€s heute über 50 Dje Regierung habe unter Auwtnderung” sehen 4 und 10 Jahren. p/rHMAN\- ergeben, dass *e pl*«^r Jahre alten izehak Nahema dem Druck der Nationalso-1 Di 5 Nazi be_ D«!1 Zeuge hat erstmalig,151 * Ndie Liquidierung der - aus Saloniki, der seine Dsrzialjsten ein grausames - sieben Kinden Namen Eichmann im Staatsanwalt unternischen Juden in - tel!ung ¡ider dje Zustände Programm gegen die Ju-,sc „aeb langwierigen Un-!Jahre 1938 als die , brach den Zeugen und fragmanns Büro zu Berlin ent- _n den°)ahren 1941 und l942 dJgdurchgJjhrt. Der Zeu.1 fr am- J«den aus Böhmen und te ihn ob er den Eichmann worfen worden sind. Ein n Gegten untei, « über eine Zu- ^rSUC^U"fa" istert’ xv1den, M^ren abgeschoben werselbst kennen gelernt habe. Mitglied des Büros Eich.; sammenkunft. die er mit isni '“ :S' anderen den sollten. Der Zeuge be Der Zeuge antwortete: Ja. mann, der SS.Major Karl Eichmann gehabt hat. der konnten. Für alle anaer t da3S man nach Noch jetzt erkenne ich ihn Richter, wurde zu dem ein- BERICHT UEBER Begleitung von Wie- , wurde „•’S?nd 1 dir! dem Kriege 150 Massengrä. wieder. Ich erinnere mich zigen Zweck nach Bukarest! SALonikI l^ceny blfand. Diese Zu-1 «geordnet, was in der --- Ji' geschickt, um dort die dxaKjjg,. Zeuge begann --!-- ta mirnhfiihruno der Eien. : _ . - ber gefunden habe wo die sehr gut an seine Uniform, . A~r «use oegann seine ¡ämmenkunfT‘“fand‘Monate Spr(f^ l^foch klalr , nazistischen Kommandos seinegrossen Schaftstiefel, te Durchführung der E'ch-i Schilderung damit, wie am vor den Deportationen statt.; rott“ ‘g 00 Ermordung tausende ermordete Juden! wie er mir mit gespreizten mannschen Pläne zu über. JuJ 19» al]e Juden lln_ VE°^h^ann Phatte die Büros ff«t - Ermordung verscharrt hatten. Beinen und mit der Hand wachen. , ter einer tropischen Sonne de® jüdisenen Gemeinde ¿eokdSen neÄ i Insgesamt 80 Prozent der, am Revolver gegenüber. «rsemvERDE - *•“?*».. J1“; d“ aufgtsueht. dte Ar»Uve „nd 1 'S“ln SehSn des Kr, s.owskischrn dudsn smd .««-•; ...vvo Freiheit m Saloniki aufmar- Karteien durchgesehen und sl . el_ --— Vo EICHMANNS! schieren mussten. Das, - Eichmann nat damals ei- ... .n.,.u Pi.h_.r.n m wel i von den Nazis umgebracht j Das erste Mal. so erklär- , die Schliessung der Büros | n^ey an E. Anweisun« worden. I *e der Zeuge, sei ihm Eich- 0 ^n“näzisü- schreckiiche Bild nahm Ge.1 d€r wrzo und der HIAS ver. c.hem,e/ ”A , ®r<fttuna dieser, Aus Dokumenten, die der mann begegnet, als er ins nen Brief Jen.nazisU , sta]t an> als der Zeuge dem;anlasst. tar die Ausrottung dieser; Staatsanwalt über die Er-* Nazi-Hauptquartier zu Wis. sehen Aussenmimster g Gerichtssaal die Einzelhei-j Dr Abeles teilte mit dass 1 Klnder anfordelt- 1 mordung der Juden in der Bceny und Krumey ging, uatcL' “dalli beklagte, ¡ten schilderte^ Die SS hattdem wiecUceny 50.000 Dol FRAGE DES .Slowakei vorlegte, wurde! um gegen die Verhaftung heftig darüber beKiag^dama,s auf die Juden mit | al Vorschusszahlung1 VORSITZENDEN ersichtlich, dass es Eich, von 1.000 Juden unter mea- IrllänTscSl C | ei„Ug”1eh^nm,kX f-gehändigt war- , Vorsitzende des Ge>ann gewesen ist der die , schenunwurdrgen Bedingun- ^vr-hifeführten . - ” oemmrusm durcheeführten! - etue , . “ . n“ . JJer vorsitzenae aes ue gewesen isi. aeiaie. ^ucuunwuraigtn iiectin De^ortatmnen nicht mit ganz<f Reibe von Juden 1-Itfindfn i richtshofes unterbrach den 1 entsprechenden Befehle herJ gen zu protestieren. Er Depoitat.onen ment nut , . . nen nicht stattfinden, bzw. ._,, __ nit ho ,_ ha. ueporuui«.«.. , brach ohnmächtig zusamine" n*cnt «aimnaen deT man dann IurRerbrocben werden NOrHMAIS mF vnR - v)e,! _*u„.„LaJi*sam; kaltem Wasser über goss. , Es wurden auch Verhand. dung von 100 nichtjüdischen r irxr p pvt m den wieder freilass«- Wisli- I lungen mit dem Adjutanten Kindern vortrug, und fragte , KtMAtMfc» Ceny hafce ihm geantwortet: Staatsanwalt, als er den ausgegeben nat. be den Wisliceny darum ge- Fall Lidice und die Ermor-' „ nr„! beten, dass man diese Jy- Der Zeuge Nahema ist auf einer der Fotografien, die Eichmanns über das söge. | ihn ob es innerhalb der Or-! Im weiteren Prozessver-1,Fragen Sie Eiehmano'. sich gehen würden. Er drohte damit, dass er ._ ... _ -- --—— sich gezwungen sehen wür. , diesen Szenen auf«e nannte Europa Projekt ge.- gänisatiön aer Gestapo \auf . kam«n nochmals die Wenn er Nein sagt, ist es de, eine eigene Polizeitrup-1 W0Pden sind w7ieri führt, das darin bestand “icbt noch eine andere Ab-1 Vorgänge in Rumänien zur | eben Nein. Dann kann man pe nach Ramkien xu ent-.J® m J0-“ | ’ ‘t dass die Deutschen zwei bis1 teilung gegeoen habe, die Sprache. Dort versuchte nichts machen.” Und der senden, um dort für ..Ord-'Jj Sag drei Millionen Dollar monat. sich mit der Ausrottung der, Eichmann die gesamte Ju- Zeuge fugte noch hinzu: nung zu sorgen”. Dann J' . ., lieh in Form von Eisen-! Juden besch-ifttet habe. Der! denkeit auszurotten, obwohl „Als ich dann zu Eichmann würden die von ihm ange. j ySicherlich sind diese bahn. nd Lastwagen erhal- Ankläger antwortet’, dass er von Himmler einen Beging, um ihn persönlich zu ordneten^Operationen’ je- Auftiahmen von deutschen I tcn s0l]ten_ . Dafür sollten nur eine Organisation i erhalten hatte, diese fragen, schrie er mich mit denfalls mit der notwendi- Rädchen gemacht worden, dfe o^portationen der Ju.!h*erfür gab dje Organisa.1 Aktionen einzustellen. Dereiner überlauten Stimme gen Gründlichkeit und der!die Slch aut . B?’kions den in den von den Nazis H0n Eiehmanns Es habe. Staatsanwalt zitierte zum; an. wie die Individuen zu vorgesehenen Pünktlichkeit ^lngs ,UI? den, PVllatz ^funbesetzten Ländern aufhö. j auch eine Abteilung gege-! zweiten Mal den Zeugen schreien pflegten, die einer abgewickelt werden. ) den hiaben. Ich erinnere re„ wiecliceny erklärte b^f für die’ aüglmei- Pinehas Freudiger, einen überlegenen Rasse angehö. g mich gut daran, wie sie der 1 , Zpueen dass das Pro- Öen’ -S ^isfän der Führer der rumam. Iren. Trotzdem er sich heu- EiCHMANNS MEMOIREN ,SS Beifall klatschten.” jekt absolut durchführbar d®g wa®C ’soweit es sich1 schen Juden. Dieser berichte verändert hat, erkenne In seiner weiteren Schn-," . h v dig war, „„LndeU tete. die Spezialisten Eichich ihn wieder.” Als der Generalstaatsan. derung berichtete der Zeu. Fall fei abnlcht ^ud ", g u ffUJmanns,dies':nongrosseErw-alt Hausner mitteilte, dass , ge, dass die Deutschen den; geschios^n * meinte Wiecii Im F*i idf/e Jedoch fahrungen in der Deportie. 1ZWTSCHENFAELLE er im Laufe dieser Woche Juden verboten haben, eig d h ach Berlin?1ud€1 US Lv,dlC rung und Ermordung von' Zweimal kam es an einem die Tonbänder anspielen . nen Hut zu tragen, aus dem , “fj"”; habe man sich entschlos., «— - -*- Verhandlungssaal ¡und Sonne seien. Durch sol -„- -, ___ aul , ten. Das sollte heissen, dass1 .. ... , ,. , „ , , , .. . grosse Erregung. Diese Ton-' che Massnahmen versuch- ’ dud-en. diefen Vorschlag an $ie , die ADteilune Eich-/^’ ^«n Acjutanten und; Freudiger er habe mit den bänder sind, so sagte der ten sie, die Opfer noch mehr , d|f„3fischen Stellen m den > manns tiberstellt und wie | Haupthelfer Eichmanns Nazis kollabonert. Staatsanwalt das Original1 zu quälen. | alliierten Landern über j-d werd€n Wisliceny und Krumey 40 Zu einer weiteren Aufreder Eächmannschen Memoi-. In einer Erklärung, die Konstantinopel und die bis 50 jüdische Persönlich, gung kam es, als ein ortho. ren. die von der Zeitschrift I Dieter Wiecliceny, der Ad. lSchrf ‘terteiteten. Eiwährend dieser AusfühJ Seiten in Bukarest gerufen doxer Jude Rufe gegen „Life” veröffentlicht wor-' jutant Eichmanns abgege-n\^Antwort auf dieses An-' des Staatsanvvälts; hatten, um ihnen die Versi-: Eichmann ausstiess dem den sind. Der Generalstaats, jben hat, schob er die ganze wurde den Judiscben , folgte der Angeklagte auf-. cherun.g f Seb®n. dass den es gelungen sei das Heilige anwalt teilte dem Gericht Schuld an diesen Dingen!f.elIfn von. de" a‘luerten | merksam der Anklage, I rumänischen Juden mchts ¡Land *u Rieten wag eomit, dass die Leitung der dem Angeklagten zu. Es sei,Landern nicht Segeben' machte sich wie üblich No-. §efhehen w“rdf-, _ _!ga" ^ben beschie‘ genannten Zeitschrift sich . Eichmann gewesen, der DER KINDERMOERDER tizen und kontrollierte sei- * so ”eudleer11 se?®er i 6 Befde Zwiscbenrufer wurgeweigert haue, der Israelij die Deportation der Juden. ¡ne Dokumente. Der Staats. 80 s®gtf. freudiger sei er j «eiae Aiu^cnenruier wur aus Saloniki angetrieben ha.) Der Ankläger beschuldig. | anwalt bemerkte, dass die|^°n .u~1"""y I sehen Regierung die Originalmanuskrinte auszuhändigen.' Die Anklagebehörde habe jedoch, so sagte Haus- ¡ chen war. be. ohne dabei die Typhus- Epidemie zu berücksichtigen. die damals ausgebroder ihm ein Schreiben des 1 entfernt. te im weiteren Verlauf des | israelische Polizei bei ihren__ Prozesses den angeklagten , Verhören Eichmanns dem i Registre de la Propiedad” Intelectual No 656.635 SS-Mann Eichmann, tür den Angeklagten diese Dokumen-______—-- Tod von einhundert nicht-1 te vorgelegt hat. Eichmann Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 831