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Jüdische Wochenschau · 1961-03-17 · 1861 (17.3.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1861 (17.3.1961)
Date
1961-03-17
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDOM 2190 — If Uc| /a ysàaeiUa T. E. 3 3 - 2 5 1 3 Año XXII. BUENOS AIRES, VIERNES 17 I>E MARZO I>E 1961 No. UWI NEUE USA-POLITIK IN von ELIAHU SALPETER I Präsidenten Kwame N'kru- I ma davon zu überzeugen. * Die Nachricht, dass Wu- ’ ihington Nasser vor einem | aktiven Eingreifen in die nach dem Besuch des VAR-1 terstiitzte Kairo nicht nur; dass sein Ehrgeiz nicht auf Kongokrise gewarnt habe, Präsidenten iu Casablanca j den ermordeten' Minister, persönliche Führerschaft in "■ --.-..•--i— und zugleich mit dem Ein. j Präsidenten Lumumba, son- Afrika gerichtet ist, sondern treffen sowjetischer Jet-; dern es liefert auch heute dass er bereit wäre, den Kampfflugzeuge für die raa. j noch an das kommunisten- Führer Ghanas als Sprecher rokkanische Luftwaffe einj freundliche Oppositionsre- I des afrikanischen Volkes setzte. So ist z. B. auch die j gime von Antoine Gizenga anzuerkennen. Aus Grün- ErriChtung eines antiwestlii Waffen und Geld, deren den. die aus der innerairichen Regimes im früheren! Herkunft, nicht schwer zu kanischen Politik resultie- Italienisch-Somali, das kei-! erraten ist. | ren, sah sich Dr. Nkruma in ne Beziehungen zu Israel | Nasser hat es sich natiirder Kongokrise auf der unterhalten will, das Ergebj lieh auch nicht versagt, aus gleichen Seite wie Nasser, nis des Sieges von Nassers den Unruhen im Kongo Ar- , Durch diesen Umstand dürfwurde in den politischen Kreisen Israels begriisst, obzwar das Aussenministerium sich geflissentlich jeden Kommentars enthielt, Die Einmischung Nassers in afrikanische Fragen ist nichts Neues für Israel, doch jetzt hat der Westen begriffen, dass Kairo als Agent für Moskau auf dem Schwarzen Kontinent arbei- Günstlingen in der somalite't und seinen Aktionsrasehen Politik, dius ständig vergrössert. j Im letzten .Jahr hat Nas- Seit Jahren schon be. ser seinen Einfluss in Westkämpft Nasser IsraeL und [ afrika verstärkt, so beson. uaterminiert in Nord- und! ders in Ghana. Guinea und gumente für seine antiisrae. te Dr. Nkruma wohl schwerlische Propaganda herzuleilieh — wenn überhaupt — ten. Radio Kairo, das un- J jn absehbarer Zeit zu der gezügelt die USA für den Erkenntnis gelangen, dass Mord an Lumumba verantj Nasser die ganze Zeit sei.1 wörtlich machte, behauptete ne Freundschaft miss- | Nordostafrika die Freund- ' Mali. Auch hier geschahen , auch, dass israelische Fallbraucht hat, um seine eigeschaft mit dem Westen. Man zwei Dinge zur gleichen schirmspringer die Kantan- , nen Interessen über die Be. ga Truppen ausbilden. Es gab eine Zeit, in der die westafrikanischen Politiker verstanden, dass Nasbraucht nur an einige we- | Zeit, denn als die Haltung rüge Fälle zu erinnern: in dieser Länder mehr und Marokko ging das Wachsen ' mehr prosowjetiseh wurde, von Nassers Einfluss Hand i Unterzeichneten sie gemeinin Hand mit der Stärkung sam mit den anderen Araj sers Ziel nicht die Freiheit der Bande zwischen Marokj berstaaten die antiisraelij des afrikanischen Volkes ko und den Sowjets: es ist sehen Klauseln der Resolu- , sondern die Ausdehnung symptomatisch, dass die . lion von Casablanca. Das! seiner Macht ist. Trotzdem I -Y i' pr;ifimrt 7I. un i V"«««««« sichisetog „ »««- Ir-! “„iahen. sind SiS lfi der marokkanischen Juden | dann rrn Kongo zu. Hier ungendeme Weise, Ghanas; 7U angetän dje Stellung der ' Vereinigten Staaten der-1 jenigen Israels ähnlich zu * gestalten. Der ehrliche Wili lange Afrikas hinaus zu j verfolgen. j Die Ereignisse in Afrika und die offensichtliche Ent-; schlossenheit der jungen Ke-nnedy-Verwaltiwig, die j frühere USA-Politik neuer- I WIE ICH ES SEHE Estudiantes Norteamericanos Jerusalem. — ¡Muchos estudiantes judíos de Norteamérica que cursan escuelas en Israel, se quejau de lo poco que se hace para atraerlos a la realidad israelí, dice el diario “Hahoker”. Al efecto, el periódico publica las conversaciones que sus reporteros han tenido con jóvenes que llegaron al país para estudiar uno o más años. Sucede a menudo, dicen los estudiantes, que en lugar de recibirlos amistosamente, s-e les pregunta por que no han venido sus padres a vivir eu Israel. A veces hasta tes acusan de ser ellos los responsables porque tan pocos judíos norteamericanos vienen de ios Estados Unidos para radicarse en el Estado' Judío. Aún los que no hacen preguntas tan necias muestran rencor ante el hecho de que los estudiantes hay an_venido solamente para estudiar un tiempo limitado y no para radicarse en el país. Esta actitud, dicen muchos estudiantes, según el periódico, tiene efectos contrarios a los que se quieren alcanzar. En lugar de acercase a los problemas de Israel y simpatizar con el Estado, llegan a sentirse como extraños y en un ambiente qne raya en la hostilidad. SOHLOMO S. TANGER Studenten aus Nordamerika Jerusalem. — Viele jüdische Studenten aus Nordamerika. die israelische Lehranstalten besuchen, beklagen sich über die geringe Mühe, die man sich nimmt, um sie der israelischen Wirklichkeit nahezubringen. so schreibt ..Haboker”. Hierzu veröffentlicht die Zeitung Unterhaltungen, die ihre Berichterstatter mit Jugendlichen gefühlt halben, die ins Land kamen, um ein oder mehr Jahre zu studieren. Es kommt häufig vor, so sagen die Studenten, dass man sie. anstatt sie freundlich zu empfangen, fragt, warum ihre Eltern nicht in Israel zu leben gekommen seien. Manchmal schuldigt man sie sogar an, die Verantwortung dafür zu tragen, dass so wenige nordamerikanische Juden aus den USA kommen, um sich im jüdischen Staat niederaulassen. Selbst jene, die nicht derartige dumme Fragen slelien :«nd gekränkt, dass die Siudenten für eine beschränkte Zeit gekommen sind und nicht, um im Lande zu bleiben. Diese Haltung zeitigt, wie das Blatt schreibt, nach Ansicht der Studenten eine Wirkung, die der gewünschten entgegengesetzt ist. Statt für die Probleme Israels Verständnis und Sympathie für den Staat zu gewinnen, fühlen sie sich schliesslich wie Fremde und in einer Atmosphäre, die an Feindseligkeit ‘ g'renzt. SCHLOMO S. TANGER j len. den Fortschritt und die ♦; Entwicklung der jungen _ ▼ I üjiuwicKiuug uer jungen j Jl // - Jl* M 1 J! unabhängigen afrikanischen melabzeichen des SD getra- ’ Anlass gegeben, jrgec.clwel- Lfm/ft ff f / f* ¡fj! ff ff Q \f*h 1 Cf0tt ♦ | Völker «u fördern, sieht sich , gen. Wer nach dem Attentat i che disziplinarische Mass- I %. U I vf I A/vfllv vl^CK j j durch Nassers Machen-; auf Hcydrich nach Prag be-1 nahmen einzuleiten. + | schatten im Interesse Mosordnet wurde, wer nach dem ICUrTt\ J i ^aUs bedroht. Es steht zu 1 Attentat auf Hitler im in-: * i'Oll JtnUUA (tUTTHElMER ¡hoffen, dass die neue USAnersten Sperrgebiet des Füh-;; Regierung resoluter gegen 'rerhauptquartierts von Hein-; Um der bestehenden Ver_ [ Wenn wirklich die bisher! dadurch den Weg für eine j die afrikanischen Abenteuer j rieh Himmler persönlich 1 Wirrung der Begriffe abzuj unüberwundene Vergangen. '! II. Ein offener Brief helfen und die von allen beheit endlich überwunden klagte unüberwundene Verj werden soll. dann gehört gangenheit zu meistern,! hierzu die Wiederherstellung müssen durchgreifende und j des Rechtszustandes durch entscheidende Massnahmen j Ausschaltung all der Eleergriffen werden. Keines-! mente, die für den Unrechtswegs kann man den einzelnen Staatsanwaltschaften überlassen, nach welchen Staat des Dritten Reiches an entscheidender oder verantwortlicher Stelle mit- Gesichtspunkten die Uebel.! wirkten, in erster Linie aber täfer des Dritten Reiches ' die Entfernung solcher Mänverfolgt werden sollen, da | ner und Frauen, die selbst sonst die Gefahr besteht, : Unrecht begangen haben, dass unterschiedliche Krij Das ist bisher durchaus terien angelegt werden und; nicht der Fall, wenn auch viele dem Arm der Gerech-; schon eine Reihe von klei demokratische Entwicklung ' des ägyptischen Diktators ' Befehle entgegennahm, der' An den Ministerpräsidenfreizutegen.! auftreten wird, als dies ih_! musste zuvor der Führung *er| des im Mittelpunkt einer Nur wenige Beispiele soL! re Vorgängerin getan hat. i hinreichende Beweise für . heftigen Auseinandersetzung len angeführt werden, wie! j bedingungslosen Gehorsam stehenden Landes Schleswig weit auch jetzt noch wichti- :-- j geliefert haben. Im übrigen Holstein, Herrn Kai-Uwe von ge Amtsstellen mit ehemaa(,r insbesondere auch des bat die Beweisaufnahme! Hassel, lichtete der Landes, ligen Nazis besetzt sind. j früheren Lagerleiters Koch, : hinreichend gezeigt, dass l Vorsitzende der „Vereirii- ' beauftragt. Dabei war er i das Reichskriminalpolizei- , gung der Verfolgten des Naauch anwesend, als an a»R (RKPA) als Amt V des! wrpg.mes einen offenen russischen Gefangenen Ex- , RSHA hein Naturschutzge- Brief, der hier in Auszügen perimente mit Gift vorge- I b,etflir «ngerabdrucksuj wiedergegeben sei: nomrnen wurden “ , chende Fachkriminalisten ,,Sehr geehrter Herr Mi- Trotzdem kam das. Ge 1 war- Vielmehr hatte es . nisterpräsident, das Interricht zu der Auffassun« 1 Himmler verstanden, die Pss« der deutschen Oeffent. dass der verantwortliche Remter des Reichssicher-; hchkeit und in erheblichem Redakteur die notwendige i heitshauptamtes durch die i Masse das des Auslandes I. Hoher Kripo-Beamter In einer westdeutschen Wochenschrift wurde gegen den Leiter der Düsseldorfer Kriminalpolizei, Dr. B. Wehner, die Anschuldigung tigkeit entzogen werden. Im i neren und grösseren Verei'hoben, er Zuge der Beseitigung des brechern vor den Richter hundert Leute ohne jeden nationalsozialistischen Unj gestellt worden sind. Die an! Grund und ohne Gerichtsrechts müssen auch seine dieser Stelle bereits erho- | urt'eR ins KZ gebracht.“ Der einstigen Träger, die Helfer! bene Forderung muss wie- Beschuldigte stellte Strafan- und Helfershelfer verschwin. ‘ derholt werden: höchste Hag wegen Beleidigung ge. den. deren Verbleiben in Stellen der Bundesregie. arntliehen Stellen bereits zu rung müssen dafür Sorge Anschuldigung I S fal(s f|icht bei der | Klammer der SS zu einem jf* in diesen Wochen und habe ..viele; pr;if.mEr Leserbriefes! schlagkräftigen Ganzen zu Tagen auf die Vorgänge in. Prüfung des Leserbriefes j scntagKraitigen nicht habe walten lassen, ' verbinden, wobei er sich alunserem Land gerichtet, sah jedoch als strafmildernd lenRngs die Möglichkeit of. Hies ist nicht zum ersten an. dass der angeklagte Rei ienRpss, unter Ausnutzung ■ JaJ der Fall. aher dieses dakteur bestrebt war die! Persönlicher Gegensätze das Mal erwartet die Geffcnt. im Dritten Reich begange’ ein Arn^ gegen das andere Hchkeit eine klare, unmissnen Verbrechen aufzuklären j auszuspielen.“ j veiständliche Stellungnahme Konflikt«« and! ¡r,««. d.„ «diieh Ki.'r. "«r Geldstrafe va„ DM »0 , '$££“¿'££¿1? "“d*“! buSdeufsthef “"Lricte I uSK'Ä*SJll“kSi: traglichkeiten geiuhrt hat.; heit geschaffen wird, um | verurteilt wurde, weil es ‘ fref 'eineiten . Uas DunaescteutsUien Geuchts, i gen den verantwortlichen Redakteur, der auch zu ei- IN DEUTSCHLAND nicht möglich war, die aufgestellte Behauptung liik. Urteil schiiesst mit den die im Mai 1960 getroffen! fend^n Skandalen, die mit Worten: j wurde, hatte bis zum Ja erschreckender Deutlichkeit die Tatsache unterstreichen. Kriminaldirektor; keinen (Schluss auf Seite 2) Washington. — Die Frage, ob die israelische Regierung ersucht werden soll, oder vielleicht schon ersucht worden ist, die Namen hoher Funktionäre in Westdeutschland aus dem Eichmann-Prozess fernzuhalten, ist in einer Funkreportage der Columbia Broadcasting Corporation aufgeworfen worden. In einem Bericht über die wachsende Nervosität in der Deutschen Bundesrepublik angesichts des bevorstehenden Eichmann-Prozesses verwies der Jour. , , . nalist Daniel Schorr auf die in einigen Monaten be-! i ^arc- Weiter wurde er zur Listen der in den Konzentra. I- 1UK_ 1 nuar dieses Jahre« Hen vor , die Tatsache unterstreichen, kenlos zu bewe.sen. Ueber ...Schliesslich kann a^ch; "esetz en Behtfrd«?i dass -die Mörder noch im. den Krinunaldirektor p>r j nicht unberucksiehügt blei-t .lei? Behörden eines | W., der im Prozess selbst bendass der ^«ige Dr. als Zeuge auftrat, heisst es Wehner jahrelang einem im Urteil folgendermassen: verbrecherischen System ,,Während des Krieges war zu dessen Zusammender Zeuge Leiter mehrerer ’ hrueh gedient hat. Nach ä Sonderkommissionen inner- ' eigenen Angaben hat er behalb Deutschlands und in! r,eits?n Beginn seiner Täden von den deutschen Trup_ I tigkeit beim Amt V des j Paris. — Geheime Verhandlungen über das pen besetzten Gebieten, u. j RSHA jeweils als Kommis- Schicksal der Juden in Algerien werden in Genf zwia. in Kreta, Dijon, Dnjeprsar vom Nachtdienst am |; sehen Vertretern der französischen Regierung und petrowsk -und der Insel Fernschreiber die endlosen ' J~ ■ - Das Schicksal der Juden Algiers vorstehenden deutschen Wähler} und die umstrittene Rolle von Dr. Hans Globke. des engsten Mitarbeiters von Bundeskanzler Adenauer. Die Angriffe gegen Globke grüiWen sich auf seine Verbindung mit den Nürnberger Gesetzen, die zu den Massnahmen! Anlass gaben, welche Eichmann später durchführte. Deutschland befürchtet, wie Schorr ausfiihrte, dass der Eichmaun-Prozess die antideutschen Gefühle in der Welt schüren wird. Wie er ferner hervorhob, haben sich die deutschen Buchhändler geweigert, das Buch Mosche Pearlmans über Eiehmauu zu verkauten. denn, so folgert Schorr, die Deutschen wollen nicht an die Verbrechen der Naziaera erinnert werden. (ITA) der algerischen Nationalen Befreiungsfront geführt. Dies verlautete aus einer französischen Quelle. Es I scheint, dass die algerischen Nationalistenführer mit . dem Vorschlag einverstanden sind, dass die europäii sche. Bevölkerung in Algier nach Erklärung der Uu- I abhängigkeit des Landes zum Besitz der doppelten - - — , ,! Nationalität berechtigt sein soll. In diesem Falle ten des Amtes IV (Gestapo) Mag er auch selbst verbre-! | würde die Mehrheit der jüdischen Einwohner die dopdes RSHA zusammen. Weieherische Handlungen nicht ' pelte Bürgerschaft haben, nämlich die französische Aufklärung des Attentats 1 tionslagern Umgekommenen auf Hitler am 20. Juli 1944 i entgegengenommen. Erzürn Tatort abkommandiert. 1 konnte daher frühzeitig die Bei diesen Aufträgen arbeiverbrecherischen Ziele seitete er teilweise mit Beam. ner Vorgesetzten erkennen. ter war der Zeuge von An- I begangen haben, so hat er und die algerische. fang Januar bis Ende März doch in nicht unbedeutender; Die Verhandlungen wer den von einer Gruppe se 1944 mit einer Sonderkom-! Funktion die Befehle von! führt, an deren Spitze M. Ponipidou, ein Berater de mission, der auch der SS- \ Verbrechern vom Schlage! i Präsidenten de Gaulle, steht. Ponipidou ist kein Iu’ Richter Dr. Morgen ange- Himmlers, Heydrichs und I de, jedoch ist sein Interesse an jiidisch-n und im be horte, im Kozentrationslager! Kattenbrunners entgegen- I , sonderen algerischen Fragen bekannt Die alrreri Buchenwald mit der Aufklä-; genommen und jahrelang \ j sehen Nationalisten werden von Achmed Boumandcltcl rung von Straftaten dort j d«-*-Utulorm eines SS-Ilaupt-; ihrem bekanntesten Mittelsmann vertreten (ITA) stationierter &S-An£chürii sturmt'uhrers mit dem Aer. 1 i ’

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