Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1860 (14.3.1961)
- Date
- 1961-03-14
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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URANOJtOPA. ADC Conce»i«o SM S *> o c < C Concisión 1629 * TARIFA REDUCIDA SEMANA ISRAELITA EL EJEMPLAR •n toda la Rapúblir.t 4. Bueno« Air*« PUEYRREDON 2190 1» Uq. T. E. 83 . 2613 Abo XXII. BUENOS AIRES, MARTES, 14 DE MARZO DE 1961 No. 1860 wieder „Tod den JudeDie arabischen Flüchtlinge irryi\r i rnnn t>T TTi''rrrr i * %t0 v#n KURT KÁÍSER-BLUETH Das einz.ee Land Im eheschisfen und ihrer Verbin-1 verblümt auf diese Taktik maligen Axenreich, in dem dungsleute. dis nicht immer der ,.getrennten Marschieder Neofaschismus noch eioffiziell der Partei angehörenden“ mit einheitlicher ne gewisse Massenbasis hat, ren. bekannt.! Zielsetzung hingewiesen, ist zweifellos Italien. Zuerst, der italienische Diese Taktik scheint sehr In der Bundesrepublik ve- Neofaschismus verfügt über i erfolgreich zu sein und der gelieren die antisemitischsehr viel Geld. Er wird nicht Partei wahre Stoss-Truppen neonazistischen Grüppchen nur von einem Kreis italieaktivistischer Fanatiker zuin der Obskurität. Das soll nischer Industrieller. die zufiihren. nicht heissen, dass sie bös. seit jeher mit dem Faschis-| In den abgespaltenen, oft artige, aber praktisch inof. mus sympathisiert haben, untergetauchten Gruppen fensive Phantome geworden sehr grosszügig subventioist der Kontakt zu den sind, aber ihre organisatoniert. sondern erhält auch deutschen und österreichirische und gruppenmä’ssizahlreiche beträchtliche , sehen Neonazis, sowie zu ge Ausstrahlungskraft ist Spenden von emigrierten den faschistischen Emi. fast null Sie haben weder Faschisten der Mussolinij grantionskreisen im Aus- Führe.. riech Mannschaf- Aera. die. soweit sie begiiland sehr eng und vollstiinten. und im übrigen verzolltert sind, in ständigem fi- , dig. Auch zwischen den Kairen sie sich gegenseitig in nanziellen Kontakt zu den roer SS-Leuten Nassers und einem hektischen Konkur. ,.Neos“ stehen. Es wird den dort lebenden und arlenzkampf : auch angenommen, dass die beitenden Faschisten Mus. Der Antisemitismus selbst Xeofasehislen mittels ge- , solinischer Prägung laufen c’c.uit sich in seinem Infektarnter Konten in den Besitz vielfache Querverbindungen tionsradius allerdings weit .namhafter Beträge aus dem zu den ..wilden'1 Neofasc-hiül>er een engen Rahmen ehemaligen Kriegsschatz sten, die vom offiziellen dieser neonazistischen Nach, der Mussolini-Partei und Neofaschismus ferngelenkt gehurt aus ln Oesterreich selbst aus den Fonds der werden. In diesen ..avantsind die Neonszis weit aktiehemaligen NSDAP gekomgardistischen“ Gruppen des ver al? in der Bundesrepumen sind. Das Geld der Neofaschismus wimmelt es blik. Abej auch hier sind sie NSDAP wurde für die Hilfe 'von ehemaliger NSLitera- Aussenseiter. isoliert von gegeben, die die damalige tur, Hakenkreuzstandarden grossen politischen faschistische Untergrundbe. teil, die in Keilern eingela- Strömungen der Stunde und wegung den flüchtenden gert sind und bei verschwier NS Klein- und Grossfunktiogeilen Veranstaltungen her- . nären gewahrte, indem sic vorgeholt werden. Hiller- . sie mit falschen Papieren und Mussolini-Bilder, antioiganisaiorisch noch in der. Kinderschuhen, merhin stellen sie hier reits einen Faktor dar. rter nach Argentinien und nach semitische Schmutzbroschü. ernstliche Beachtung und Aegypten schleuste. Einige ren der Streicher-Aera. die Beobachtung - verlangt. In Italien hingegen gibt es eine oiLzielle neofaschi. »tische* Partei, die in me!ireren Provinzen starke Stützpunkte hat. im Parlament vertreten ist und über Grossbonzen, deren Kopf ins Italienische übersetzt auf dem Spiele stand, sollen wurden und ähnliche Requimit dem Gelde nicht gegeizt siten der braunen Schrekbaben, das sie vor ihrer kenskammer. Selbst die SS- Flueht zuammenraffen konn- Dolche (..Meine Ehre heisst ten. ¡Treue“) fehlen nicht. Es geht das Gerücht um.; Wir sprachen bereits von eine iärmer-de. aggressive ¡dass auch Adolf Eichmann dem Einfluss, den die'se an. Presse verfügt. Die italievon diesem faschistischen tisemitisch-faschistiche Pronischen Neolasc-bisten sind (Untergrund unter seine Fitpaganda auf die Studenten in ihrer Propaganda nur liehe genommen wurde. gewonnen hat. Dieser Einversteckt antisemitisch, doch I Da sich die Arbeit der ilussder sich in den letzihre Anhänger sind zum grojetzt üusserlieh hundertpro. ssen Teil of.ene 'Judenfeinzentig legalen neofaschisticie. I sehen Partei in vollem Ta- Ein Phänomen ist. dass geslicht vollzieht, hat sie es der Antisemitismus bei den wohl leichter als ihre mehr italienischen Neofaschisten . oder minder illegalen Bru fast virulenter ist. als er es dergruppen und -grüppchen --Franc-Tireure bis zu 20 in der altlascbistischen Parin Deutschland und Oester- Prozent der immatriku- .ei im diktatorisch regierten reich. lierten Studenten erfassen. Italien auch in der letzten Besonders erfolgreich Ueber diese Ziffer geht na- Phase de*- Faschismus vor arbeitet der Neofaschismus t'iriich der F’nfluss dieser dem Zusammenbruch war. an den italienischen Uninbofaschistis!.en Propa- Dies dürfte die Tiefenwirversitkten. wo es ihm ge-?apda weif hinaus und ineung de; nctionalsoziaiis'ilungen ist. in einem beunfeiert auch zahlreiche sehen VereiPungspropaganruhigenden Masse festen Nicht-Organisierte. 3a sein, die noch immer als Fuss zu fassen. In Rom vor . In der Provinz ist es \ve. aktiver Bszillps weiter allem haben die Neofaschi. ' niger schlimm, wenn auch wirkt. sten in fast allen Fakultiihier die skrupellose und agin einer internen Bespreten solide Bastionen aufgegressiv-demagogische Agimassgebenden baut und arbeiten mit einem falion der Neofaschisten immensen Aufwand an Mitnicht unbeträchtliche ErfoL ten Jahren sichtlich verstärkte. kann gar nicht ernst genug gewertet werden. In RjÄn gibt es Fakultäten, in denen die Zeilen des Neofaschismus und ihrer chung der /ertrauensleute der faschi- ¡tischen Internationale von teln und auch an propagan- Vlalmö. de gegen Ende 950 unweit von Nizza in eidistischem Fleiss. Sie ■ bemühen sich vor allem in iem ländlichen Gasthaus zwei Sektoren. Pattgefunden hat und als ge erzielen konnte. Man weiss. dass sich jüngst faschistische Sturtenfengruppen zu einer ..Strafexpedinach berüchtigtem : Fragt man einen Isrr.eli nach den grössten Sorgen seines Landes, so heisst die Antwort: Wasser und Frieden. Das erste ist eine technisch-wissenschaftliche Aufgabe. Sie steht im Regierungsprogramm an erster Stelle:denn von ihrer 'Lösung hängt entscheidend ab. ob die Wüste Negew in eine fruchtbare Landschaft ver. wandelt und besiedelt werden kann. Was der israelische Staat in den zwölf Jahren seines Bestehens auf dem j Gebiet der Wasserversorgung geleistet hat. macht es , wahrscheinlich, dass in naher Zukdnft noch grosse Pläne verwirklicht werden — vorausgesetzt, dass Israel m I Ruhe und Frieden leben kann. Aber dies ist von Faktoren abbänir. die nicht allein von Israel bestimmt j werden. Auf den israelisrh- ' arabischen B-ezieungen lastet seif zwölf Jahren vor allem das menschliche und politische Problem der ara- I bischen Flüchtlinge-! Man schätzt, dass während Jes israelischen Befreiungskrieges etwa neun-; hunderttausend Araber Pas löstina verlassen haben. Die , meisten wurden dazu von den arabischen Führern ermuntert, die ihnen einen : baldigen Sieg und eine glor- | reiche Rückkehr zu ihr(,n alten Wohnplätzen verspro- ■ chcn hatten. Diese Erwartungen haben sieb nicht erj füllt; die Flüchtlinge blieben in den Abnahmeländern. Deren Regierungen haben jedoch wenig unternommen, das Los der Flüchtlinge zu erleichtern. Hunderttausende j führen heute noch in den Lagern im Libanon, in Syrien und Trar.sjordanien. im Irak und im Gaza-Streifen ein beklagenswertes Dasein. Nur der grosszügigen Hilfe der Vereinten Na'ionen und karitativer Organisationen :st es zu danken, dass eine Tragödie grossen Ausmasses verhindert und die permanente Gefahr einer politischen Exp’osion gebannt wurde. Seit 1950 haben die Vereinigten Staaten 222 Millionen Dollar. England 61 und Kanada und Frankreich 20 Millionen Dollar zu dem Hilfswerk der Vereinten Nationen. der ..United Nations Relief and Werks“ 1UNRWA1, beigesteuert. , Es hat nicht an interna- | tionalen Plant n und finanzieren Hilten für eine Entwicklung gefehlt, die es den j arabischen Staaten erleich- Im Sektor Nationalismus, tion‘ .Geschäftsvertreter-Tagung’ für den die italienische-Ju- Muster in ein jüdisches getarnt war. wurden sehr; gend seit jeher sehr anfäl- Viertel von Rom begeben instruktive Informationen über die systematische Zer. setzungsarbeil der Neofa- Tourtsfen in Israel I Jerusalem. — Das staatliche Touristenbüi ,'o kündigte <r>, dass in; den ersten Monaten des; laufenden Kalender,jah-! res 34.756 Touristen nach j Israel gekommen sind, j Diese Zab] übersteigt bei weitem den Zustrom von! Touristen in der gleichen; Zeitspanne des Vorjah. i res. der 9.7J0 Besucher | jetragen hat. (ITA) lig war. und im Sektor Anhatten. Jüdische Geschäitstisemitismusr der ihr auch leute und auch Passanten hier neue Anhänger wirbt, wurden angegriffen und Nach aussen hin haben sich mehrere Schaufensterscheigewisse extremistische ben zerschlagen. während Gruppen vom offiziellen; der Mob in Sprechehören Neofaschismus abgezweigt, .Tod den Juden.'“ rief. Die weil ihnen der Kurs der angegriffenen Juden setzten ■ Chefs .,zu flau“, ..zu legal“; sich energisch zur Wehr.; lind ,,zu opportunistisch“ und die Polizei musste ein-! Ist. j greifen, um die Ruhe wie- Dieser scheinbare Bruch; derherzustcllen. j zwischen offiziellen und . Die Ncofascliisten versuch.; „wilden“ Neofaschisfen diirf. ’ ten übrigens in letzter Zeit i te indessen nur ein taktiauch, sich an die Arbeitslo- I sches Manöver sein, dazu sen. vor allem in den armen i bestimmt, die Partei gegen ländlichen Gebieten. aber eventuelle Inkursionen der auch in den Grosstadten Justiz abzusebirmen. Auf t hcran/iunachen. um in den der Konferenz der Vertrau- Reihen dieser Er,(erbten des ensleute der Malmöer In- , .Schicksals eine Art SVlrupteriiationale wurde sehr unpe auf italienisch anzmver- ■ I ben. Man korrumpiert diese Unglücklichen mit Handgeld. Sie sind vor allem als! Glieder eines zukünftigen Terror-Instruments gedacht, | dazu bestimmt, nach einer erträumten neuen ..Macht- ( ergreifung“ die Rhizinus-; Kurven von früher anzuwenden. | Hiuzuzuiiigen ist alle.dings I dass diese Infiltrierungsvcrsuche in proletarischen j Reihen bisher sehr wenig; erfolgreich gewesen sind. Das wurde auch auf der Konferenz an der Coie d'Azur zugestanden, wo der Berichterstatter sic als ..relativ sehr unbefriedigend“ be7cichnete. Immerhin. : schon der Versuch zeigt, wo. , hin die Reise geht. 1 tert hätten, einen grossen | Teil der Flüchtlinge in der i Landwirtschaft und im Gei werbe unterzubringen. Die- | se Hilfe ist, von dem gross- ' zügigen Versuch wirtschaftlicher und technischer Entj Wicklung im Irak abgesehen, ■ ' nicht in wirksamer Weise! genutzt worden. Die arabi-; Ischen Staaten beharren auf ihrer leidenschaftlichen For-; derung. dass die Flüchtlinge | nach Palästina zuriiekkebren müssten. Daher geht ihr Bestreben dahin, einer neuen , Ansiedlung der Flüchtlinge! vorzubeugen. Das Ziel ist die j : Beseitigung des israelischen Staates. dessen Friedens- ■ 1 Vorschläge regelmässig abi ' gelehnt w’orden sind. Desj i halb wurden auch die Mittel; des wirtschaftlichen Boykatts gegen Israel aufgeboten. Das I : Flüchtligsproblem ist die; Trumpfkarte in den Händen der arabischen Politiker in 1 ihrem Widerstand gegen d"n israelischen Staat: es ist aber j : auch eine der grössten Sor- ]; gen der Vereinten Nationen. Indessen haben die Vereinj ‘ ten Nationen selbst den araj , bischen Staaten den formai len Vorwand für ihre Forle- ‘rung geliefert. Mit der Resolution v'Om TI. NovemKer :; 1948 hatte die Vollversammlung den UN empfohlen, dass die Flüchtlinge in ihre . ‘ Heimat zurückgeführt und! für erlittene Vermögensverluste enfschäöjgt werden 1 sollten.! Aber der Beschluss gab 1 gleichzeitig den arabischen Staaten auf. zu einer endgültigen Regelung mit Israel zu; gelangen und auf wirtschaftlichem Gebiet mit ihm zu. 1 sammenzuarbeiten. Er enthält keine bedingungslose Aufforderung, die Flüchtlin- '■ ge zurückkehren zu lassen. Indessen habe Israel bis Ende 1955 rund 46.000 arabische Flüchtlinge übernommen. : Die Uebernahme aller j riiichtlingc. das ist die ein-" heilige Meinung der Israel''?, [ könne dem israelischen Staat j nicht zugemutet werden. I weil die arabischen Staaten j es konsequent ablehnen, da-; für die politischen Vorausj Setzungen zu schaffen, näm- \ lieh halbwegs geordnete po- ' litische Beziehungen. Zain . aridem fürchten die Israelis, j da?s die Aufnahme so vieler Flüchtlinge die Existenz Is- . raols ernstlich gefährden! i:ön'ute. | Auch die räumliche Ente i des israelischen Staates lässt nach i-rseliscker Auffassung-: die Rückführung von rund ÜOO.OOO Flüchtlingen, zu den *n ' jährlich etwa 30.000 Flucht, i iingskinder kommen, nicht zu. Nur ein Viertel des et‘'-a | 20.000 Quadratkilometer gro. 1 ssen Staatsgebietes ist kulti. j viert. In dieses Kulturgebi t sind seit dem Ende des zweiten Weltkrieges 950.000 jüdische Immigranten, davm 600.000 von 1949 bis 1951. eingeströmt. Allein aus arabischen Ländern hat Israeli über 350.000 Juden bei sich sufgenommen. Um d’e Neuankömmlinge möglichst schnell aus den Auffangia- ' gern herauszunchmen, sie menschenwürdig unterzu- , bring und ihnen einen Ar- 1 britsplatz zu sichern, bedurfte! es unvorstellbarer Opfer 'Ls israelischen Volkes. Nach Ansicht d'er Israelis müsste es erst recht den räumlich grossem und weniger dicht besiedelten arabischen Staaten möglich sein, die aiabischen Flüchtlinge neu anzusiecäe’n. Dazu hätte es nicht nur der internationaine Hilfe, sondern auch des Antriebs von ihnen bedurft Solange jedoch das Flüchtlingsproblem zu politischen Zwecken missbraucht werde, sei in den arabischen Staaten für solche Einsichten wenig Platz. Kürzlich ist die Frage der arabischen Flüchtlinge erneut in der Politischen Kommission der Vereinten "Nationen behandelt worden. Auch diesmal ist es nicht gelungen, die israelisch-arabischen Meinungsverschiedenheiten beizulegen oder wenigstens einer Lösung den Weg zu ebnen. In der Debatte hat der Sprecher de(r amerikanischen. Regierung Francis Wilcock, kritisiert, dass das Problem zu lange verschleppt werde: das sei unkorrekt gegenüber den UN und gegenüber den Staaten, die zu dem . Hilfswerk. ..dar UNRWA beigetragen haben. In Israel hat sich inzwischen die Befürchtung verstärkt, es könnte auf der politischen Linie Kennedys liegen, dass Amerika den Hilfsfonds künftig nicht mehr so reichlich dotiert und damit d:e arabischen Staaten und Israel zwänge, sich um eine realistische Lösung zu bemühen. Die israelische Regierung ist, wie ihr Aussenminister, Frau Golda Meir. unlängst vor den Delegierten des Internationalen Geriieindekongresses in Tel Aviv sagte, aber nicht der Meinung, dass eir.e Vermittlung, wie sie gegenwärtig von der aus je einem Vertreter der Vereinigten Staaten, Frankreich und der Türkei bestehenden KomrnBsion ange-, strebt wird, zu einem annehmbaren Ergebnis führen könnte, weil Israel in diesem Falle Verpflichtungen auf sich nehmen müsste, die is nicht erfüllen kann. Direkte Verhandlungen. die Israel für die einzige reale Möglichkeit hält, lehnen die arabischen Staaten ab. solanj,» die Flüchligsfrage nicht in ihrem Sinne gelöst ist. So schliesst sich wieder der verhängnisvolle Kreis. Offensichtlich kann dieser ■Kreis nur dmchbrotfrien werden, wenn die Araber zu der Erkenntnis kämen, dass der Flieden auch ihnen zum Nutzen gereichte. (aus einer deutschen Zeitung) Israel Bakla gestorben London. — In Bukarest starb im Alter von 50 Jah. ren Israel Bakla. der Vorsitzende der Föderation jüdischer Gemeinden. Er war seit der Studentenzeit . ein Mitglied der Kommunistischen Partei und spielte im allgemeinen und jüdischen Leben Rumäniens in der Nachkriegszeit eine grosse Rolle. Er war beim Ausbau der jüdischen Institutionen beteiligt und auch Delegierter an Tagungen,des Jüdischen Weltkongresses. — Registro de )a Pro p i edad Intelectual No 656.635 Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavic, 831