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Jüdische Wochenschau · 1961-02-24 · 1855 (24.2.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1855 (24.2.1961)
Date
1961-02-24
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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s ■ * Í - li f* " i.; S vJ h ■ < c FRANQUEO P/.BADC Concesión 906 Co»t esión 1629 TARIFA REDUCIDA SEMANA ISRAELITA Año XXII. BUENOS AIRES, VIERNES 24 DE FEBRERO DE ÍW> No. 1655 EL EJEMPLAR •a toda la Rapúblitu 4, Buenos Airea PUEYRREDON 2190 1» iaq. T. E. 63 . 2613 EIN AFRIKANER ERLEBT ISRAEL Als ich zu ihm in sein Hotel kam, das „Tamar“ in Tel Aiv, entschuldigte er sich: er sei gerade im Be. griff auszuziehen und habe sich von ,.Ima“ noch nicht verabschiedet. Von welcher von einem Sonderkorrespondenten geschulte Beamte aus unse. j Herr Musundi nahm währen Reihen brauchen, damit , rcnd der letzten fünf Modle Unabhängigkeit nicht j nate an einem Kurs für auf dem Papier bleibt!“ {Genossenschaftsfragen teil, . ..Und sehen Sie“, setzte er den die Histadrut veranstal. Ima. Es zeigte sich alsf0,t ..deshalb bin ich hier, tet hat. Er besuchte Mobald. dass er die Hotelbeic^ bin ejn Mitglied der Be-1 schawim. Kibbuzim, und sitzerin meinte. . | v egung dir moralische Er.1 sah sich eingehend in unse. Dann nahmen wir in ei 1 ncm Café zum Plaudern Platz, der Afrikaner Johnneuerung. Sie wissen sicher, j ren vielen genossenscbaftum was es dabei geht.“ j liehen Instituten um. Bevor 'Ich nickte, obwohl ich mir er nach Israel kam. erzähl me Musundi, ein hochgedarüber im Moment nur unj t° er mir, wusste er über vachsener bildschöner Ne. ¡^are Vorstellungen machen Israel nur das Elementarste, ger und ich. Er eröffnete kennte.) ..Nach unserer Leh. i Im Grunde beschränkten das Gespräch mit der Festrt, muss man bei sich seii sich seine Kenntnisse auf Stellung, dass er. sich hier ber anfangen, bevor man {das, was er in der Bibel in Israel ..ganz wie zu Hau. <jiese Idee anderen einpflan. ' über das gelobte Land der se-' fühle. | zen will. Man muss seine I Juden“ gelesen hatte. „Aber „Warum, Herr Musundi?” Sitten, seine Lebensform syalles erwies sich hier als Und er: „Am besfen, ich stematisch verbessern, man fange mit meiner Ankunft muss an sieh arbeiten. Wir in Lod an. Es war tief in tun es von bescheidenen Anfängen aus. Meine Freunder Nacht. nach 12 Uhr. und doch hatte sich eine de und ich gründeten ein Dame von Ihrem Aussenmi- Dramatisches Studio; wir nisterium es nicht nehmen führten ein Stück auf, das lassen, auf mich zu warten, für unser Programm wirbt. Hab' vergessen wie sie Es schlug ein, und unsere hiess. aber sie mag an die Gruppe bereiste ganz Euro- Fiinfzig gewesen sein und pa mit diesem Stück. Man erzählte mir, dass sie Kin- . nahm uns überall gut auf, der habe, und eigentlich das kann ich sagen. Immer, von zu Hause unabkömm. hin — die Höflichkeit, mit lieh gewesen sei. Dennoch der Leute wie wir behandelt hatte sie sich viele Stunden j werden hat beispielsweise vorher meinetwegen zum in London ihre Grenzen. Flugplatz begeben. Dann, Wenn ich dort im Gewirr mein Gepäck — sie unterder Strassen einen Polizisuchten es im Zoll über- 1 sten nach dem richtigen ganz anders. In diesen Monaten habe ich unendlich viel mehr gelernt, als es Bücher und Vorträge vermitteln können, und ich hatte weiss Gott ganze Haufen von Vorträgen in Kenya gehört.“ „Beispielsweise, der Moschaw Avigdor . Dort lebte ich einige Woche-n lang, zusammen mit der Familie des Siedlers Chanan Laehniann. Ich war wie ein Teil dieser Familie, ich arbeitete auf dem Feld mit, und nach der Arbeit spielte ich mit den beiden kleinen Töchtern des Herrn Laehmann; sie waren wie meine haupt nicht; ich brauchte Weg fragte. half er mir , . ... , _ meinen Koffer nicht zu öffdurchaus entgegenkommend 1 ei“enen .*Sindfr’ -*5se ,au" aberfragte ich einen vor-; einfache Menschen. nen. Dazu müssen sie wissen, dass man in Kenya, woher ich komme; uns \ hatten nicht die mindesten Vorurteile gegen mich, den Afrikaner; nicht als Gast, dem man konventionell gegenübersteht, behandelten sie mich, sondern wie ihren übergehenden Engländer, zuckte er die Achseln,- ent- Sehwarze überall beargweder, weil er zu beschäfv.'öhnt, bei jeder Behörde, tigt war. oder wegen mei- Wir zählen in Kenya zwar ner Hautfarbe. Hier in Is- 5.5 Millionen echte Afrika, rael ist es anders, besser. „ . T . , ner, Neger, gegenüber 50.000 Frage ich hier jemanden { r‘ n d ^es. uloPai- Weissen; aber sie herrschen auf der Strasse nach dem 1 sfhhen Lande™ bezieht man über uns und behandeln Weg. ist es mir wiederholt! s,ichf z“ un? Schwarzen be- *“* ™'kl8SSlS* “•»• ¡rÄ rSu8»”r,Teh; ™ ■»*, ir. einem .elaviver Café je. { „Auch im Kibbuz Hagoabhängigkeit noch in diesem m and vom Nebentisch an j schrim hielt ich mich eini. .Ti-hr erhalten werde. „Dann; mich wandte, wenn ich alj ge Zeit auf. Nun ja, die werden wir Afrikaner die lein sass, mich in ein i Form, in der man im Kib- Mehrheit in unserer Volks- I freundschaftliches Gespräch ‘ buz lebt, wäre wohl nichts vetretung bilden, sehr j verwickelte und mich | für meine Landsleute; denn : schön! Aber gerade dann schliesslich einlud, als sein um diese Lebensart zu bewerden wir auf allen mög- Gast zu ihm mitzukommen! I jähen, muss man von frülichen Gebieten junge, be- Das habe ich in anderen 1 her Jugend an dazu erzogen sehen.“ Es sei fuhr mein Gegenüber fort, dass Kenya seine volle Un. gabte und einigermassen Ländern niemals erlebt...“ Eine Anklage gegen Nasser Washington. — Die VAR bedient sich der USA. Hilfe. die ihr in Form von Material für Post- und Transportwesen gewahrt wird, um die kommunistische Durchdringung in Afrika und gleichzeitig die antijüdischen Massnahmen in Marokko und anderen afrikanischen Ländern, zu fördern, wie der demokratische Abgeordnete Leonard Farbstein. Mitglied der Kommission für auswärtige Fragen und Repräsentant für New York erklärte. Er führte aus, „die Zeit sei gekommen, um N.-sser zur Einstellung dieser Manipulationen aufzufndern, wenn er nicht auf die USA-Hilfe verzichten will. Das nordamerikanische Volk dürfe nicht das Opfer eines Erpressers sein.” Farbstein machte die Kammer auf die von den Jüdischen Veteranen in USA veröffentlichte Statistik j aufmerksam, aus der hervorgeht, dass Nordamerika eit Marokko eine Hiiie geieistet hat die sich für mi-, jiturische Ausrüstungen usw. auf insgesamt 195.000 j Dollar beläuft. Er verwies darauf dass Marokko in der ietzten Sitzungspei iode der UN 51 Mal auf Seiten der USSR und nur 2 Mal mit den USA gestimmt hd. Er führte ähnliche Statistiken über die Kollabo-1 ration Nassers mit dem Sowjetblock an und forderte; eie Abgeordneten auf, die Dokumente zu prüfen, die ¡jeweisen, dass Nässet sowohl Israel wie auch die j __ US A auf der kürzlich p Konferenz von Casablanca als; . es ja nicht; die freie At. . Imperialisten” brandmarkte und Mali und Ghana: I niosphäre in diesen Siedlun-1 zwang, eine antiisraelische Erklärung zu unterschrei- | j n gibt ^g,, Ausschlag.“ j Pen. obwohl die Israelis diesen Ländern grosszügige; ■ rnhn ökonomische und technische Hilfe geleistet haben. - . Ton etwas' .ILO ______1 Seiner Begeisterung li-ess er sein, und das sind wir in Afrika natürlich nicht. Und doch: wie sich eine Utopie aufs schönste verwirklichen lässt, habe ich in Hagoschrim gelernt. Die Arbeitsverteilung in solchen Kibbuzim hat auf mich ebenso wie die Gleichstellung aller Siedlungsmitglieder grossen Eindruck gemacht.“ „Auch dort waren es vor allem die Kinder, mit denen ich mich angefreundet habe. Ich machte mit. so oft sie Korbball, Fussball und Handball spielten. In Euren Städten sind die Kinder wie ich feststellen konnte, zurückhaltender; sie lassen Fremde am Sport nicht so leicht teilnehmen — aber in den Kibbuzim! Wissen Sie, wenn ich dort die von der Sonne braungebrannten ja. geschwärzten Jungens und Mädchen sah, hatte ich mehr als in Euren Städten geradezu unter meinesgleichen zu sein. Aber die Sonne da manchmal das Gefühl kritische Bemerkungen folgen:; „Auch, was Ihnen hier in Israel fehlt, lassen Sie mich I indessen sagen. Euren Kindern fehlt, soweit ich fest. i stellen konnte, eine eigene Welt von Volksmärchen und eine eigene, aus dem Volksleben erwachsene Musik. Die fehlt auch den Erwachsenen. Bei uns sammeln sich die j Kinder, wenn der Abend kommt, im Halbkreis um j die Mütter; sie erzählen ihnen die schönsten Mär. 1 chen, und dann klingen in allen unseren Dörfern herr-! liehe Lieder auf. Ach, die Märchen, die meine Mutter I von ihrer Mutter, und meine Grossmutter wieder von 1 ihrer Mutter gehört hatte, von Geschlecht zu Geschlecht; Etwa: die Ge- : schichte von den Mädchen, die in den Wald gingen, um , Holzscheite für das Herdfeuer zu sammeln. Plötzlich i blitzte es im Wald, donnerte, Regengüsse stürzten herab, die Kinder flüchteten in eine tiefe Höhle am Abhang eines Berges. Da aber schloss sich die Pforte der Höhle, gefangen waren die Mädchen. Sie begannen zu singen — ein Lied das uns meine Mutter au dieser Stelle immer vorsang ein wundervolles Lied — sie sagen, es öffnete sich der Berg, und sie konnten in iiir Dorf zurück. Aber warum öffnete sich der Berg? Ein Holzfäller hatte das Lied der Mädchen durch die vor der . Höhle aufge. türmten Stämme und Aeste der Bäume hindurch gehört. Er war mit seinem Beil gekommen. Es hatte den Weg aus der Höhle wieder Lei gemacht. Und so sangen wir das Preislied des Holzfällers, alle zusammen, ich und meine Geschwister und viele andere, Eltern und Kinder, ums Dorffeuer — und es war ein Sinnbild der Befreiung durch die Hilf« des Menschen!” „Wie, mein Herr, Sie sagen, schöne Märchen gebe es auch bei Euch in Hülle und Fülle? Aber wenn die Mutter ihren Kindern in dem Moschaw Avigdor oder in Hagoschrim, dem Kibbuz, Geschichten erzählen will, greift sie gewöhnlich zu einem Märchenbuch und liest daraus vor, und oft sind es Erzählungen, die für das kindliche Gemüt garnight geeignet sind. Verzeihen Sie, aber Ihr Juden , scheint mir ein zu nervöses! Volk zu sein. Gewiss, ich kenne den Grund; Euer, Volk hat so viele Leiden auszustehen gehabt! Glauben Sie es mir, wir Neger; können davon auch einiges; erzählen. Aber sammeln wir . uns abends um das Dorffeu-! er, vergessen wir unsere Leiden, und singen und tan. j : en — die Tänze sind gera- ] dezu eine Art von Gottes- I dienst für uns. Sie erfüllen die Herzen. Soviel man in- Israel singt: geht es bei Luch ins Herz?'’ Auch in Klar Ilajarok hat j sieh Herr Musundi aufgehalten. Er rühmt Kfar 11a. jdrok; welch ein schöner \ Ijatz! Was ihm dort am meisten imponierte, war , jedoch die in schlichten 1 Worten von einem der Ju. «endlichen geschilderte Eni-; Wicklung Klar Hajaroks, Audienz bei Koenig Mohammed Paris. — König Mohammed V. von Marokko sagte zu, alle Hindernisse der Auswanderung von Juden aus seinem Land aulzuheben, wie in Rabat offiziell enthüllt wurde. Dieser Beschluss, der vom Informationsminister bestätigt worden ist, wurde der Delegation von jüdischen Führern | mitgeteilt, die den König ir. der vorigen Woche besuchten. Der König versicherte den Delegierten, dass „alle unsere jüdischen Untertanen, die das Land zu verlassen wünschen, dies ohne jede Beschränkung tun können werden.” Ein Adjutant ds Königs äusserte allerdings zu der Delegation, dass „die Betätigung ausländischer Organisationen in Marokko niclV gestattet sein wird, sei es um den Emigranten zu helfen oder für die Auswanderung Propaganda zu machen.” Die jüdischen Führer, die eingeladen wurden, im Königspalast zu erscheinen um .eine wichtige Mitteilung” anzuhören, wurden von Exminister Benzaquen und David Aitur. dem Generalsekretär des Rates jüdischer Gemeinden angeführt. In jüdischen Kreisen wird darauf verwiesen. dass der König genau wisse, dass trotz seiner Erlaubnis die meisten Juden Marokko nicht verlassen können, weil die armen Juden in den Mellahs hierzu praktisch nicht imstande sind und die reichen Juden dies nur in geringer Zahl tun werden. In der Ratifikation der. königlichen Bekanntgabe stellte der Informationsminister k’ar. die Erlaubnis bedeute nicht, dass die zionistischen Organisationen sich über die .Staatsangehörigkeit der marokkanischen Untertanen hinwegsetzen könnten, und ferner nicht sagen solle, dass die marokkanischen Behörden eine Massenauswanderung begünstigen würden. Zacharias Schuster der europäische Direktor des American Jewish Committee, der gerade-nach einem achttägigen Aufenthalt aus Marokko zurückgekehrt ist, berichtete. die Ankündigung des Königs habe viel dazu beigetragen. die auf den dortigen Juden lastenden Aengste zu erleichtern. (ITA) und die Feststellung, dass alle Zweige der Wirtschaft von der Jugend erfolgreich betrieben werden. „Bei uns in Afrika würde man jungen Menschen eine solche Freiheit des Handelns nicht geben. obwohl sie sich gerade dadurch ja erst zu tüchtigen Arbeitern entwickeln.” Auch von sieh persönlich sprach Johnnie Musundi. Sein Vater besitzt eine Kaffeeplantage. Er bearbeitet sie mit zwei Gehilfen, die er angestellt hat. Doch er, Johnnie. benutzt jede freie Stunde um auf der Plantage /U helfen. „Das erwähne ich. um Ihnen zu beweisen, dass ich etwas von Kaffee bestehe. Euer Kaffee schmeckt mir nicht gut ge.!,ug. Er ist zw'ar stark, man kann einen Löffel darin stehen lassen, unserer ist nicht so stark — aber kommen Sie einmal zu uns nach Kenya! Dann werden Sie sehen, was Kaffee ist!” Als ich den Besucher aus Afrika zum Schluss (wie in Interviews üblich» noch iragte. wie ihm die Frauen und Mädchen unseres Volkes Zusagen, erwiderte er: „Ich bin 35 Jahre, und zuhause wartet auf mich meine Frau mit fünf Kindern'. Ich sehne mien sehr nach Mehr Geld für Agrarprodukt« Tel Aviv. — Vom Staatlichen Zentralamt für Statistik gesammelte Daten, die sich auf 80 Prozent der landwirtschaftlichen Produk- | tion beziehen, weisen auf ein , leichtes Ansteigen der Nettopreise hin. die die Land-; wirte in der letzten Zeit für j ihre Erzetignise erhalten | haben. (AWZ( I I Wieder auf freiem Fuss j Köln. — Der Hakenkreuz- 1 Schmierer Paul-Josef Schönen und der Maurer Willi , Nicki stehen nicht mehr im! Verdacht, in Köln-Mülheim Häuser und eine Brücke mit : Hakenkreuzen besudelt zu haben. Fünf Tage nach ihrer Verhaftung wurden sie kürzlich wieder auf freien Fuss gesetzt. iAWZ) ihnen. Wie kann icn da Erfahrungen mit Euren Mäd_ j chen gemacht haben? We-! gen anderer Dinge bin ich I hier gewesen, um zu lernen, v'ie man es anstellt, zu eeh. I ter nationaler Freiheit zu gelangen. Und darüber habe ich viel geleint!” Jiddische Zeitung in Russland London. — Eine Zeitschrift in jiddischer Sprache wird in Kürze in Sowjetrussland erscheinen, wie aus Moskau zu erfahren war. Das Blatt, das „Sowjetisches Vaterland” heissen soll, wird auch einen Kunstteil enthalten. Der jüdische Schriftsteller Aaron \\ ergelis wird die Zeitschrift herausgeben, deren Auflage 25.000 Exemplare betragen dürfte. Dies wird die erste jiddische Zeitung in der USSR seit Ende der vierziger Jahre sein, als das Stalin-Regime die jiddische Presse verbot und das jiddische Theater schloss. Gleichzeitig verlautete aus Moskau. Ilja Ehrenburg habe zum ersten Mal öffentlich erklärt., dass det Dichter Ossip Mandelstamm, der bei den im Jahre 1930 durchgelührten Säuberungen verschwand, in Wirklichkeit nach Sibirie-n verbannt wurde und dort in einem Konzentrationslager für politische Gefangcne gestorben ist. (ITA) { Registro de lä Propiedad Intelectual No 65G.635 Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 831

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