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Jüdische Wochenschau · 1961-02-10 · 1852 (10.2.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1852 (10.2.1961)
Date
1961-02-10
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1? izq. J&J&nxíM&ysAjCiJzliía T. E. 8 3 - 2 6 1 3 Año XXII. BUENOS AIRES, VIERNES 10 DE FEBRERO DE 1961 No. 1852 WIE EICHMANN IDENTIFIZÍERT Jerusalem. Witwe” Eichmanns sich Cle- _ wie aus Regierung' wurde ihm ein führt wurde. Die National! . äem ersten Kapitel eines . unbezahlter Urlaub erteilt tat der sechs Helfer wurde mit einem gewissen - ¡Tuches über die Festnahme ’ und das Material über die rieht enthüllt. ‘T hron Kindern aus ei Eichmanns, dessen Autor Festnahme Eichmanns zu. Bisher sind in dem Buch n.it ihren Kiindetn aus e Mosche Pearlman ist, her-; gänglich gemacht, damit er l eine Angaben darüber zu ster Ehe :in Biienos Anes vorgeht, bestand Ursprungein Buch hierüber schreifinden. welches Flugzeug lebe. Geduldige Na, lieh der Plan, den Naziver- : ben könne. Die Auslands- Eichmann an Bord führte, schunden fühl ten zu dei hreeller auf einem israeli- Korrespondenten sind ver- Es wird nur erwähnt, dass Entdeckung, dass ‘—s sehen Frachter nach Israel ärgert und beschweren sich, es eine eigens zu diesem Clement hictimann u . zu bringen, der ihn im La j dass Pearlman mit Vorzug Zweck gecharterte Maschiaber tlefiniiiv bestätigt Plata-Fluss an Bord neh. behandelt worden ist. Die re war, die am 14. Mai (eiwurde dies, als „Cleme t men sollte. Aber es war zu erste Veröffentlichung entrige Tage vor dem Unseiner Irau an ihrem ¿¡dihn per Flugzeug zu trans-! Einzelheiten. Es bringt die über die Identität Eichportieren. Pearlmans Be- Bestätigung, dass die Suche : manns stammte von einem rieht erscheint gegenwärtig und schliessliche Dingfest- ' südamerikanischen Juden, in der Zeitung „Dawar”. j ruachung Eichmanns in Tel | von dem die in Argentinien Pearlman war früher als ■ Aviv geplant wurde und un.; lebenden Nazis nicht wuss. Heeresprecher beschäftigt ter Aufsicht von drei Israe-jten. dass er ein Jude war, und letzthin Sonderberater j iis mit Hilfe von sechs se- und der es verstand, sich j im Büro des Ministerpräsifardischen Juden balkani. i ihr Vertrauen zu erwerben, i denten. Auf Beschluss der sehen Ursprungs durchge- Sie erzählten ihm, dass die WIE ICH ES SEHE DAS BUDGET . Jerusalem. — Die Exekutive der Jewish Agen- I cy nahm in einer Sitzung, : bei der der ehemalige ■ Ministerpräsident Mosche! Sharett den Vorsitz führ, j te. einen Voranschlag! für das Jahr 1961/62 an,! der sich insgesamt auf 1.084.240.000 IL beläuft. I Die Anwesenden hörten j Berichte über die Bemüj hungen der Regierung an, ihre Eingänge aus j dem Ausland zu erhö-; hen. Es wurde beschlosj sen, im Falle eines erj folgreichen Ergebnisses 75 Prozent der Steige, j rung der resultierenden Fonds für erhöhte Zuwendungen an die Kolo- ( nien zu bestimmen. — (IT Al i I ¡ Idie unerfreuliche chronikI x |j t >♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦*•♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ von JEHUDA GOTTHEMER J j „Frankfurter Hefte”, die , ¿ie in Algier zum Tode verin den Konzentrationslagern , ausgezeichnete ¿Zeitschrift 1 urteilt worden ist. Sie hat- Dienst getan und eine i für Kultur Wjj4 Politik’ ¡ te nach furchtbaren Foltefurchtbare Blutschuld auf brachte in einer ihrer letz-j rUngen -Geständnisse ge-; sich geladen haben, auch ■ ten Ausgaben eine Reihe von macht, in einem Cafehaus 1 Personen mit Intelligenz! Berichten, die alle zusam- | Bomben niedergelegt zu ha. und aus angesehenen Beru. 1 men die ..Unerfreuliche, i ben. Durch schreckliche Me- 1 fen gegeben habe, vor al-! aber notwendige Chronik” , thoden habe man auch Gelern die Aerzte... Es wird, -— -■-—-—1 darstellten. In einem ersten! ständnisse über andere At-' auf Clauberg verwiesen, je-: Kapitel wurde der Fall des ' tentate erhalten, die nie- ( nen „Professor”, der aus! erfährt man einige Fälle,; Fliegers Eatherly geschil. j mals stattgefunden haben, russischer Gefangenschaft ' die wirklich in höchstem \ dert, der auf den USA-Flü. 1 Der Bericht endet mit ei- ’ heimkehrte, erkannt wurde ■ Masse bedenklich erschei. : gen über Hiroshima und , ner Anklage gegen de Gaulle und prozessiert werden sollnen und manches zu erkläj Nagasaki das Zeichen ge-j und den Worten des Be-' te. Zur Eröffnung der Ver-! ren vermögen, was in der j geben hatte. wann die rjehterstatters: „Ich kann handlungen kam es aber Bundesrepublik vorgeht. So Atombombe zu werfen sei. | mir nicht vorstellen, dass nicht, da Clauberg vorher ¡ ist der in Nürnberg zu 15 Der Mann, der bei seiner j die Trompetenstösse der starb; seine Verbrechen ' Jahren Kerker wegen zahli Rückkehr nach den Verei-, Grösse die Schreie des jun-1 blieben ungesühnt. Es wird reicher Experimente an nigten Staaten seinerzeit als gen Mädchens übertönen; dann von Dr. Kremer ge. Menschen verurteilte Prof, i Held gefeiert wurde, über- ¡ können.” — Was sich der! sproehen. einem früheren j Dr. Beiglböck heute Cheflegte und grübelte über sei-, Berichterstatter nicht vorj Professor der Universität' arzt der Medizinischen Ahne Tat und wurde offen-: stellen kann, ist trotzdem in I Münster, der nicht nur an I teilung des Städtischen sichtlich trübsinnig, jedenj dieser kranken, von ihren 1 den Selektionen für die Gas- ¡ Krankenhauses in Buxtehufalls nach der Meinung der , Schlacken keineswegs ge-' kammern freiwillig teilj de. Die deutsche Oeffent.! USA-Luftwaffe, die selbstj läuterten Welt auch heute nahm, sondern die sich ihm l'chfceit schweigt hierzu.! verständlich zartfühlende immer noch möglich .. ¡bietende .glänzende’ Gele- 1 Kommunale und staatliche oder sentimentale Offiziere I h diesen beiden Ex. genheit auszunutzen trach- Organe haben eine solche nicht gebrauchen kann. Ea. f ¡ns Ausland sozusa- ' tetei- Versuchsobjekte für ■ Ernennung gebilligt. Trotztherly landete im Irrenhaus, g:>a komm¿n ^ie Frankfur-! seine vermeintlich wissen, j seiner Verurteilung und vor ter Hefte auf das eigentli. j schaftlichen Experimente ’ allem trotz seiner Verbreche Thema, das noch imaus den Kreisen der KZchen darf ein solcher Mann mär der für i Häftlinge in unbeschränkter ¡ noch seine akademischen ben spricht, nicht frei her- ( alle Betrachtungen über die * Anzabl zu erhalten. Schliess- . Titel führen, seinen ärztli. umlaufen darf; jetzt muss augenblicklichen Zustände ¡ lich wird auch Mengele, eichen Beruf ausüben und er sich versteckt halten, i d betrüblichen Erscheiner ”der berüchtigsten Lawird schliesslich durch Ernachdem ihm die Flucht aungen im internationalen ¡ gerärzte von Auschwitz” er. ¡ nennung auf einen öffentliaus aem Sanatorium ge-, Leben ist auf jen€ Spuren1 wahnt, der immer noch chen Posten noch prämilungen ist. j einer nicht überwundenen : nicht gefasst werden konnte, I iert . Die zweite Geschichte, j Vergangenheit, von denen : obwohl auch Argentinien ei. Ein früherer SS . Oberdie von der unerfreulichen 1 die deutsche Gegenwart auch 1 nen Haftbefehl gegen ihn Chronik gebracht worden j heute noch weitgehend be- 1 erlassen habe, ist. stellt das Schicksal ei. stimmt wird. Und die Zeit-! Dann wird von einem nes jungen Mädchens naschritt klagt darüber, dass i Luftwaffenarzt Dr. Horst mens Djamila Bouhired dar, I es unter den Tausenden, die Schumann berichtet, der sich selbst angeboten habe, in Auschwitz Experimente zu machen: Wie kann man durch Verbrennung mittels Röntgenstrahlen Männer und Frauen ohne besonde- LA PRODUCCION INDUSTRIAL TaI Aviy. — La producción industrial de Israel sera este año en un 15 a 16 por ciento superior a la de 1669, en comparación con el 10 por ciento previsto en un informe preparado hace un año y medio. El valor neto de la producción llegará a casi 390 millones de dólares y el monto de las exportaciones, considerando solamente el valor de lo agregado en Israel, sera de 180 millones de dólares. Estas informaciones fueron suministradas por el señor Michael Tzur, director general del Ministerio de Comercio e Industria. El señor Tzur se refirió a un rápido incremento de la productividad y señaló en especial la expansión de la industria en ¡as ciudades y áreas de desarrollo, donde existen actualmente muchas fábricas que dan trabajo a miles de obreros, hasta ahora empleados en obras públicas. El señor Tzur dijo también que las inversiones extranjeras en la industria israelí aumentaron este añeen un 490 por ciento, demostrando ia gran conj¡*fl7.a que se tiene en la industria del país. SCHLOMO S. TANGER DJE INDUSTRIELLE PRODUKTION Tel Aviv. — Die industrielle Produktion Israels wird in diesem Jahr um 15 bis 16 Prozent höher sein als die des Jahres 1959 im Vergleich mit den 10 Prozent. die in einem vor anderthalb Jahren vorbereiteter Memorandum vorgesehen waren. Der Nettowert der Produktion wird fast 800 Millionen Dollar erreichen, und die Summe der Exporte nur unter Berücksichtigung des in Israel zugefügten Wertes wird 180 Millionen Dollar betragen. Diese Informationen wurden von Michael Tzur. dem Generaldirektor des Handels- und Industrieminisleriums gegeben . Herr Tzur bezog sich auf das rapide Ansteigen der Produktivität und verwies im besonderen auf die Ausdehnung der Industrie in den Städten und Entwicklungsgcbieten. wo gegenwärtig viele Fabriken bestehen. welche tausenden Arbeitern, die heute bei öffentlichen Bauten beschäftigt sind, Arbeit geben. Herr Tzur äusserte auch, dass die ausländischen Investitionen in der israelischen Industrie in diesem Jahre um 400 Prozent gestiegen sind, was das grosse Vertrauen beweise, welches man in die Industrie des Landes setzt. SCHLOMO S. TANGER alle Versuch zu seiner Befreiung scheiterten, weil ein Mann, der gegen Atombom- Die Entwicklung in Marokko Casablanca. — Aus sicheren Quellen verlautet, dass der Ministerraf von Marokko in der nächsten Woche zusammentreten soll um im Licht der jüngsten Ereignisse über das jüdische Problem zu beraten. Wie es heisst, werden sich die Minister einzig und allein mit dieser Frage beschäftigen, so dass! i 'Vt vv,ls' wichtige Beschlüsse zu erwarten seien. j i s?nscha£t; Und das nannten Es wurde von der Möglichkeit gesprochen, dass : hei dieser Tagung eine grundlegende Revision des! Statuts der marokkanischen Juden vorgenommen* i werden könnte. Bisher wurden die Juden in Marokko,!! wenn auch nicht de facto, so doch de jure als marokj kanische Bürger betrachtet. scharfuhrer, der von 1941 bis 1945 in Auschwitz zu voller Zufriedenheit seiner Vorgesetz en seinen Dienst versah, ist heute in Karlsruhe Regierungs - Schulrat. Er heisst Kurt Knittel, leitete bei der Kommandatur Auschwitz die Abteilung VI, die für die Schulung der SS - Angehörigen zuständig; re Kosten und ohne grossen! war. Es gehört, so meinen I Zeitaufwand unfruchtbar ' die Frankfurter Hefte, nicht wurde ihm das verantwortungsvolle Amt eines Schulrates einer demokratischen Regierung anvertraut. Wie die Erziehung aussehen mag, kann man sich vorstellen. Gerade diese Meldung dürfte ein betrübliches Schlaglicht auf den Zustand in manchen Teilen der Bundesrepublik werfen, wenn man sich erinnert, dass vor allem die Lehrerschaft der eigentliche Totengräber der Weimarer Republik und e’er Wegbereiter des Antisemitismus gewesen ist. Es handelt sich bei den hier zitierten Beispielen auch nicht um Ausnahmeerscheinungen, wie man an- J nehmen könnte. Täglich werden n'ue „Fälle” aufge. tischt. Die Atmosphäre wird immer stickiger. Darüber braucht sich niemand hinwegzutäuschen. Die Landes - Regierung Nordrhein- Westfalen steht durchaus nicht im Verdacht, ehemalige Nazis zu protegieren.! Im Düsseldorfer Landtag brachte ein SPD-Abgeordne-. ter die Anfrage ein. wie es 1 denn möglich sei, dass der Präsident des Landgerieh. j tes in Bonn, der Bundeshauptstadt. Dr. Becker auf . diesen hohen Posten berufen werden konnte, obwohl . er von 1942 bis 1945 Richter . im Nazi.Sondergerichten ge-' wesen ist. Was der Begriff j Nazi-Sondergerieht bedeu. ' tet, braflcht nicht weiter kommentiert zu werden: Blutjustiz, Willkür, Verbre- : chen. Der Landesjustizmi- I nister war nichi dieser Auffassung. Er vertrat den Standpunkt, man solle sieh endlich von der irrigen Vorstel’ung freimachen, als sei die Tätigkeit bei einem na. zistischen Sonder - Gericht schlechthin eine Belastung. Offensichtlich wurde diese Auffassung ad hoc fabriziert, um nicht nur der jetzigen Landger icht «Präsidenten in Bonn, sondern auch den Justi/minister aus Düsseldorf vor der Kritik zu retten. Diese Auffassung de« Lan. desjustiziminsfers ist üusserst bedenklich und gefährlich. Sie entzieht den festen Boden für die Beurteilung derartiger Fälle. Sie schafft neue Rechtsunsicherheit und öffnet damit wieder das Feld für Legenden und faschistische Parolen. Wenn man sogar Mitglied eines Sondergerichts sein konnte, wenn diese Tätigkeit kein Hinderungsgrund für die Ernennung auf höchste richterliche Posten ist. dann kann doch das Sondergericht kein Unrecht dargestellt haben, wie man es bisher immer behauptete. Dann ist vielleicht auch die Tätigkeit anderer Sondergerichte und Sonderrichter nicht verurteilungswürdig gewesen? Wenn man aber die Sonderrichter frei herumlaufen und erneut avanz^-en lässt, aus welchem Grunde muss man dann die kleinen KZ-Schin. der zur Verantwortung zie. (Fortsetzung auf Seife 2) mgche.i? Welch' eine Ver hühnung der ärztlichen Wisviel Phantasie dazu, sich . vorzustellen, welcher Art diese Schulung gewesen sein die deutschen KZ-Aerzte muss. „War es doch tägli- ,.wissenschaftliche Exp&ri. ' che Pilicht der SS-Männer,! mente’ ... ¡die ungezählten Opfer, die! Die Frankfurter Hefte be- * Adolf Eichmaun nach Ausch. klageu sich darüber, dass ■ "’Hz transportieren liess, in selbst heule noch nicht die 1 dfit Gaskammern zu ernior- Wic ferner mitgeteilt wird, wird der Präsident! b-einilene’1‘ StandCserganisai den.” der VAR. Nasser. Marokko im April einen Staatsbe such abstatten. Der letzte Besuch Nassers., der An. i ,ass zur Verhaftung zahlreicher Juden gab. trug nicht* den Charakter eines Staatsbesuches. Jetzt ist Nasser! offiziell von König Mohammed V. eingeladen worden | IT A > tionen der Aerzte eine kla- Wählend viele ehemalige le Distanzierung von den SS- und sonstige Nazigrö- : veroieeherischen F,lernen-; ssen ihre Vergangenheit 1 ten vorg^nommen haften, j verheimlichen, hat Knittel die in der Nazizeit den’Na-I-bei seiner Einstellung im! men. den Beruf und die Schulamt angegeben bei Sendung des Ardes ' 'ge.; der SS undio Auschwitz ge. " schändet haben. Und daiiir wesen zu sein.- Dennoch Neue Bemühungen Ben Zwis Jerusalem. — S!aatsp”äsident Ben Zwi setzt die Besprechungen mit een Fr.iktionsführern fort, um ein i eues Kabinett zu bilden ond empfing die Reoriisen. tanter. der verschiedenen Parteien. Die Delegation der j Cherut schlug vor eine provisorische Regierung ein- | zusetzen und .n absehbarer Zeit neue allgemeine I Wahlen auszusehreihen. Inzwischen haben Ben Curion und die von ihm se | führt" Mapai ei.ien „Beineüungs Feldzug” eingelei-! Itt, um die an der letzten Koalition beteiligten Par- | teien dazu zu bewcr.en. in die neue Koalition zuriiek. I /.ukeluen. Ben Guricn führte auch mehrere lanee Te-! lefongspräche mit Pinchas Rosen, dem Führer der | Progressiven und Justizminister im zurückgetretenen | Kabinett. Falls Roten sich dazu verstehen würde, i .c?m neuen Kabmeif anzugehüren. so könnte dies das Ende der Oppositioneiniger anderer Koaiittor.spr.;' I teien bedeuten, mta«. . ,

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