Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 21 (1960)
- Issue
- 1837 (20.12.1960)
- Date
- 1960-12-20
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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Martes, 29 d« Diciembre de I860 h I« tí I A K tí U!.. >' T Ä And JEiSTL — No. 1937 — 7 3»!ï israelí» 5*ael, Di, » «nd stein Gedertt, leine-Plazlich ai,{ ies Hoff» »■Vcrlagi :te befand n Verlags, cch wähmes ent» e wurde n an dem sitz von m der Es» kt;das vegen der?r Strasse ] i T. E. 83 - 2613 Vorschau auf dC3 Kongress Nahum Sokolow zum Gedenken von HERBERT FREE DEN 500 Delegierte sowie 70 schlagExekutivposten ohne geworden, die die Weltju- Verireter von „angeschio.-se- PortefeuiLle zu schaffen,!denheit mit Israel verbindet und befreundeten Or- .durfte ein nicht immer be- und über die Menschen und werden zum ‘friedigender Ersatz sein, da IMaterial zur Stärkung des neu ganisa honen” 25 Zionistenkongress erwar. tet, der Ende Dezember in Jerusalem zusammentreten wird. Es ist das erste Mal nach der Annahme der neuen Konstitution durch das Aktionscomite, dass terr.toriale und interterritoriale Köiperschaften, deren Mit glteder nicht der Zion stisctien Organisation angehören. vertreten sein werden; insbesondere trifft das auf die 'Judenheit Südamerikas lind Westeuropas zu. unter ihnen auch der British Board of Depüties, die Gesa.mtreprääentätion der britischen Judenbeit. Die Juden der Vereinigte« Staaten, soweit sie' nifcht in zionistischen Verbänden organisiert sind, dürften weniger stark vertreten .sein, und lediglich der American Jewish Congress und einige kleinere ‘^er Organisationen werden aus. * Serba Ib des zionistischen Rahmens Beobachter entsenden. Verhandlungen mit andeien Körperschaften sind jedoch noch nicht abgeschlossen. und es bestehen Aussichten, dass Bne Britta tind die United Synagogue repräsentiert Sein werden. Man kann jedoch sagen, dass Dr. Nachum Goldmanns Vorschlag auf Aenderung der Verfassung, für den er so energisch im Aktionscomite gekämpft hat. zu einem nicht unerheblichen Teil I von Erfolg gekrönt ist. Die Tagesordnung des Kongresses, der schon seiner I nur die praktische ¡Staates fliessen. i Aus dieser Auffassung würde sich ergeben, dass ¡die Bürger Israels durch die Staatsorgane repräsentiert sind und die Judenheit der ’ Diaspora, soweit sie konstruktiv am Aufbau Israels nannte. Im Alter von 75 Jah ich von diesem Pbteilnimmt, durch die Zionizurüekzuziehen stische Weltorganisation verwirklich Leitung eirrer Abteilung Macht und Einfluss mit sich bringt. Die Wiederwahl von Dr. Nachum Goldmann zum Präsidenten ist unumstritten, da er frühere Andeutungen, dass er sten Zu den führenden. Persönlichkeiten der zionistischen. Weltbewegung, die auch über deren Rahmen hinaus unumstritten anerkann wurden und werden, gehört Nahum Sokolow, dessen hundertster Geburtstag auf den kommenden 10. Ja- *nuar fällt, und den Dr. Georg Herlitz, selbst einer der | Besten unserer Epoche, einmal einen „Weltweisen” Kreisen bekannt: Jiz-chak '.Weizmann, den hervorrawiinseht. nicht wiederholt treten wird. Leider hat man hat. Deshalb ist auch die aus dieser Definition nicht Kandidatur von Molche ¡die entsprechende Konse- Sharett, von der einmal die duenz gezogen, und daraus Hede war, nicht aktuell. Da- ¡resultiert einer der entschei. gegen spricht man davon,; dendeii Gründe für die undsss Dr. Goldmann zwar in unterbrochenen Konflikte zwischen Staat und Bewegung. seinem Ami Zahl nach — 25 — einen ¡ziehen. als Präsident : fortkufahren beabsichtigt, aber Vorschlägen wird, sojwöhl für die Jerusalemer iwie auch für d:e Newyorker Exekutive je einen pemanenten Vorsitzenden zu wählen. um ihn von einem Teil Kleinarbeit zu entlasten. Auch hier dürfte die Entscheidung um die geeigneten Persönlichkeiten nicht leicht fallen. Selbstverständlich wi d auch diesen Kongress die Beziehungen zwischen Staat und Bewegung beschäftigen, die schon die beiden vorigen Kongresse beherrscht hat. Die eigentliche Ursache der dauernden Reibungen und häufigen Konflikte zwischen Persönlichkeiten der Regerung und Persönlichkeiten der Jewish Agency liegt in dem Mangel, die letzte Konsequenz aus der geschichtlichen Entwicklung der Zionistischen Organisation zu reri, als Ehrenpräsident der Zionistischen Weltorganisation, ist Sokolow am 15. Mai dahingegangen, tief betrauert von Juden und Nichtjuden, denn auch Männer wie Lord Balfour und Marshall Smuts waren stolz darauf, Sokolow z-u ihren Freunden zu zahlen. Worin lag das Geheimnis dieser fast einzigartigen Peri polnischen Zionisten Obwohl es in der israeli- [sönlichkeit? sehen Oeffentlichkeit keine Als Nahum aktive Zionistische Orgsni- ¡dem ersten 'satioh gibt, wird ein wesentlicher Teile der Kongressdellegierten. entsprechend der jSitzverteilung in der Knesset. von Bürgern Israels gelstellt, genau so wie sie einen der Aktionscomites haben. | Von den 500 Delegierten ientfallen 190, also 38 Prozent. auf Israel. Diese Tatsache hat in erster Linie par- \ teipolitische Motive, denn '.von den 190 Sitzen, die Isra- 'el zugeteilt werden, kommen ¡114 auf die drei Arbeiter- : Parteien. während deren Naidisch, der Sokolow später bei der Durchführung diplomatischer Schritte zu unerstiitzen hatte, rühmt die Tatsache der vielgestaltigen Beziehungen und Kontakte, die dieser schlichte Jude aus Polen mit hervorragenden Geistern Westeuropas und Amerikas hatte knüpfen können, und David Wolifsohn, der Nachfolger Herzls im Amt des Präsidenten, äusserte sich bewundernd über Sokolows umfassende Bildung und erstaunlichen Sprachkenntnisse. Und hierzu kam noch ein phänomenales Gedächtnis. Einer der vieler Verehrer Sokolows nannten ihn einst eine „wandelnde Enzyklopaedie”, eine lebende jüdische Geschichte. Sprichwörtlich waren sein Fleiss und seine Arbeitsenergie; selbst auf Reisen unterbrach er seine wissenschaftliche und publi- Sokolow auf Zionistenkongress zu Basel im Jahre 1897 als Delegierter der russisch- -zistischo Arbeit nicht, und erschien. war er bereits ein | anerkannter Schriftsteller jvon 36 Jahren, der zu denjewesentlichen Anteil an Inigen Juden der Stadt War- Zusammensetzung des fast alle grösseren Werk wie „Spinoza”, „Ischim” sind „Reisebücher” denn die Schreibmaschine gehörte zu seinem Reisegepäck wie ein schau gehörte, auf welche 'Ersatzreifen zu einem Rad. jeder Fremde verwiesen ¡Mit mehr als dreissig bezifwurde. Längst hatte er das kleine Heimatstäd'.chen Wyszograd in Polen hinter sich gelassen und in der Hauptstadt umfassende Studien getrieben seinen Schriftsteller t man die Zahl seiner Bücher und mit weit über fünftausend die Reihe der Aufsätze in wissenschaftlichen und politischen Zeitschriften. Dass er der Sprachlerruhm begründet. Neben ikünstler. die wieder erstander Fülle jüdischen Wissens verfügte er über umfassende dene hebräische Sprache unendlich bereichert hat. ist Stärke in der Diaspora in Kenntnisse profaner Wissen, ¡eine allgemein bekannte umgekehrter Proportion zu schäften, beherrschte er acht der der bürgerlichen Parteieuropäische Sprachen mit Einschnitt in der zion'stischen Geschichte bedeutet, Steht noch nicht in Einzelheiten fest. Es ist jedoch schon jetzt klar, dass die Eröffnungsrede des Präsidenten auf breitester Grundlage eine Analyse des jüdischen Problems, wie es heute existiert, geben wird, wobei er die Frage nach der gegenwärtigen Rolle des Zionismus anschneiden und untersuchen wird, was das Programm der Zionistischen Weltorganisation heute darsiellt. Eine gewisse Aenderung in der Tagesordnung wird mit der Tatsache eingefiihrt. dass die zionistische Exekutive nicht wie bisher am Ende, sondern in den ersten Tagen des Kongresses gewählt werden wird, d. h. der Kampf am die Sitze und Portefeuilles wird eigentlich vor der Eröffnung des Kongresses beginnen und vielleicht auch schon ausgetragen. Die Tendenz, einige Abteilungen in der Jewish Ager.cy zussmmenzu legen, wie z B. die Organisations¬ und Informations-Abteilung so w-e die verschiedenen- Sr-kdoren, die s'ch nrv.t der Ei— »hung in der Diaspora b'if r-'en. hat zur Folge, dass y'u-.V-r der Exekutive, die sl'- r pitpr fr- I In einer kürzlich ersebienenen Broschüre „Die Je I wish Agency” findet sich l folgend? Definition: „Die Je- I wish Agency für Israel, d e .die Zionistische Weltorgini-; sa-tion repräsentiert, handleit i.m Aufträge der Juder» in der Welt, die sich um die Entwicklung Israels, die Ansiedlung von Juden dort und um die Einheit des jüdischen Volkes sorgen. Im Verfolg dieser Ziele arbeitet die Jewish Agency in enger Zusammenarbeit rmt der Regierung Israels“. Aus dieser Definition ist ersieh*(ich. dass die Zionistische Organisation die Juden, heit in der Welt gegenüber' dem Staate Israel vertritt, d. h, ist das instrument, durch das die Wettjudenheit ihre Sympathien fiir Israel in konstruktive Kanäle leiten kann. Es ist klar, dass dem Bür. ger in Israel dafür andere Wege zur Verfügung stehen, und er nimmt an der Erschließung des Landes und ■an der Abs'-rbietuog neeer Menschen im Rahme« der vom Staatsapparat vorgesehene-tt Mittel aktiven-Aot-il. Als Instrument der Welt judenhe t gegenüber Israel •st die Zion st ¡sehe Organ - ¡en steht. Es ist zwar verständlich. dass-sie unter kei-! nen Umständen gewillt sind, desen Aktivposten aufzugeben, aber die Beziehungen ¡zwischen Staat und Zionisti- ■ scher Organisation werden | auf diese Weise kaum je- ■ mais einer Klä rurvg zugei führt. Auch der 25. Zioni- {stertkongress wird, allein I durch die Tatsache sei- |ner Zusammensetzung diese fundamentale Inkonsequenz nicht korrigieren können.; höchster Vollendung, und ¡seine Aufsätze in der Zeit-; Schrift „Hazefira” sind auch | von seinen streng »rthodo-! xen Gegnern nicht nur gelesen. sondern geradezu ,.stu. diert” worden, wobei man das „Ketzerische" gern übersah. um sich an dieser Lektüre zu erfreuen, die nach Form und Inhalt tief in den überlieferten heiligen Schriften wurzelte. Aber schon damals war Sokolow in nictatj irdischen NACHRICHTEN AUS ISRAEL EINORDNUNG IN DER LANDWIRTSCHAFT B A UM WOLLER NTE Das staatliche Arbeitsvermittlungs-Amt hat ein be- In den letzten Monaten Isonderes Büro für die Bei- ¡ftind in neuen Siedlungen 42 fstellung and Zuteilung der ¡.Familie*. die zusammen 200 j'Pr.OOÖ Arbeitskräfte eiogeschä tzungs weis» •—h~. Seelen zählen, aufgenom- ■ men worden. Rund die Hälfte sind Neuei ü Wanderer, ¡.während sich die andere ‘Hälfte im Rahmen der Aktie-« „Von der Stadt aufs Land“ a«gesiedelt bat STRICKEHEIEN IN EJN ccm Kctonisations - Abtei ^richtet, diefbei der Lyu ns wg Bernte i» [der Saison benötigt werden. Tatsache. Es war ein universelles, ungebrochenes, traditionsgebundenes Judentum, das sich im Wesen Sokolows mit der Beherrschung des europäischen Bildungsstoffes wunderbar vereinigte. Das er Herzls Ruf sofort Folge leistete, konnte nicht überraschen. Bald war Sokolow Generatsekretir der Zionistischen Weltorganisation, die dann, nach Herzls Tode, ihren Sitz in Deutschland hatte. I3II trat er in die damalige Leitung ein. die unter Otto Warburg. Führung stand, und Ende 1914 gelang es ihm. aus Russland, wo ihn der Ausbruch des Weltkrieges angetroffen hatte, nach England zu komme*!, wo Dr. Chaim Weizmann. selbst , noch ausserhalb -der Exekutive stehend, steh seiner Mitwirkung bei zu erwartenden Verhandlungen mit Grossbritannien-und seinen Alliierten versicherte. So hatte Sokolow, nebon ¡dem um 13 Jahre jüngeren DI AMANTEN Der Wert der Erzeugnisse [der israelische*» DiamanteftivoU auszunützen, denn diese ¡Industrie hat im laufenden Ibeträgt lö.OOO Tonne«. Jahr 60.099.009 Dollar er- | Trotz de» Dürre, die da© reicht, d. ». viermal soviel ¡¡Land heimgesucht hat, »st im wie irr. Jahre 1054. Heute -beträgt der A »teil Is ratet an lung lies Jewish Agency tial f , .*» n j. ■ V. . _ , „ ' rder Wellproduktfon von Dia kurzitcl» e»n Darlehen von ‘ 59-699 IL für maoten bereits 20 %. Dieser ¡Industriezweig beschäftigt jetzt 5000 Arbeiter. ne ausee-proe’-ene Dia-porpder Abteilungen .Körperschaft. d*e eine Koorcren, vermindert wer ¡dination rn,t dem Staat und «!• v:r*l Indem Ringen der der» enfsHprechenden Perm e« um Schlüsselsteleuea Faktor und der Vor- Darleften von Bjr» Gedi genehmigt, das dazu d enen wird, eme Strickerei-Werköen neuen Siedlungen, zu errichten. Die Strickerei soll gleich zu Beginn 10 Arbeiter beschäftigen; bei voller rungs untern anstrebt. Seit Ausnützung der Kapaz.täl (♦„_ , _,_ , und mehr zu einer Brücke I können. Jahre 5720 die landwirtscbaftiLiae Produktion l»eträehflkrh gestk-gen. Sie gendsten Anteil an der historischen „Balfour. Deklaration”, worüber er iru dritten Band seiner „Geschichte des Zionismus” berichtet, wobei er die eigene Leistung mit der denkbar grössten!**- scheidenheit und ZurückhÄ* tung erwähnt. Seinen sp^ z-iellen Elemühungen in Pari* und Rom. seiner wichtigen Unterredung mit dem Papst Benedikt XV. iro letzten Kriegsjahr, seinen komplizierten Verhandlungen in Amerika während des Winters 1921/22 mit amerikanischen Politikern, umjet« Zustimmung zum Völk-spibundsmandat übe.- Palast in* zu erreichen, all diesen ver- I schiedenen Schriften, die er im engsten Einvernehmen mit der Londoner Exekutive unter Weizmanns Präsidentschaft tselt 1920) dtjtchführte, kommt die..stärkste Bedeutung zu. die der 12. Zionistenkongress „von Karlsbad 11921) dadurch .grerkannte. dass er Sokolow zum Vorsitzenden der Exekutive wählte, ein Amt, das erim kritischen Jahr. 1931 mit ¡demjenigen des Präsidenten der Organisation vertauschte, um Weizmann für vi:r Jahre an der höchsten Stella zu ersetzen. In diesen schweren Jahren. in die die Umwälzung in Deutschland fiel und neue Probleme auftauchten; führte Nahum Sokolow die Bewegung durch Krisen zu neuem Aufstieg, um wiederum bescheiden an die zweite Stelle zu treten, als das Jahr 1935 die Rückkehr der noch stärkeren politischen Kraft, nämlich derjenigen Weizmanns, möglich machte; Wenn es heule bereits ei. ne ganze Literatur über diesen Mann und sein . Werk gibt, wenn man dabei ist-, den umfangreichen Nachlass der jüdischen Welt zu erschltessen, wie es vor den Augen derjertigen Juden .steht, die ihn noch kannten, auf Massenmeetings gehört und sogar seine grossen Kongressreden erlebt h 3i;n. Dieser leidenschaftliche Jude. der zugleich Weltmann war. der Erez Israel heiss liebte, seinem jüdischen Volke mit selbstloser Hingabe diente, sich Europäer U' d- Weltbürger nennen du fe, war gross in seinem Denken, von rührender Einfachheit in seinem Wesen, erfüllt von Ehrfurcht' vor den Gro.sen der jüdischen Geschichte undden Besten der Menschheit So wurde er ein Bannerträger des zionistischen Gedankens, ein Wegbereiter des jüd-sebsr» Staates, ein- Vorbild für die Juden - des '29 Jahrhunderts, der se i re*» , Njiwp für »mns-er a*»fcer die |Grossen seines »ifces c nge. j! reibt hat. Als Chasm Weiz-! maori .eraetafHttert an Sol; owird - MNtioneo IL; Regne r iMuiji invjviwbnnjCrti | Die Bauinwotlovnte, die man auf 11.000 Tonnen!schätzt, -wird in diesem Jahr zum ersten Mal den gesamke-me geeigneten Worte für diesen Freund in .mein sol eben Augenblick und b schränkte sich darauf, nn Namen des organisierten Weltzionismus Kaddtsch zu sagen Dies war cheschön sie Ehrung, d» deso-bcangegangenen. Soteok*'.-. haltezuteil werden 'können. Curt Wille (nach den Preisen von- 5749> gegenüber 713 M->H*ooen IL im letzten Jahre, gesclsiiizt Die landwirtschafftlictie Ausfuhr (Zitrusfrüchte und -Produkte nicht inbegriffen) ist sehr gewachsen, nämlich von 11.209 000 Dollar im decken. [Vorjahr und 6.409000 Dollar Sie reicht jedoch nicht, um [vor zwei Jahren auf die Kapazität der Baum- 17.O0ÖJWO Dollar ißb im woll-Spinnereiert ia isfael I.TahwATan ".