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Jüdische Wochenschau · 1960-12-16 · 1836 (16.12.1960) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1836 (16.12.1960)
Date
1960-12-16
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German, Spanish
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Viernes, 16 de Diciembre de 1960 K£A£»l iCay£m£T I T A MANA t« COMITE CENTROEUROPEO Corrienles 3334 — VI. Stock —. 1. E. 48-3MS. «.5883 KKL HAT WICHTIGE AUFGABEN grosser Fachkenntnis und gutem Erfolg durchgeführt werden.” „Ich hege keinerlei Zweifel dm-über, dfefcss der Keren Ka-yemeth ’Leisuael mit der UiöotwaMchuiiigvoa Israels- Boden eine äusserst wichtige Funktionerfüllt. Mm gro. ssev Teil unseres Landes ist achteten, Brief in SKimesnheutigen Zustand ' „„„ IaWlK. uim-liK’ruchbar und wirtsehoftliche'Nu.tz«’ . KaywethJ^rektoriums, Fremdie Mndrihgimgehaben EviiUmmgaiMspt Jahr- Biese Worte aus einem .vom Ministerpräsidenten, Herrn David Ben Gurion., an wur- ., . ■,den. von Herrn- Jakob- Tsur, Sur Besiedlung fdem Vorsitzenden dies Keren in ’Iffmunggacspraehe m die k iirzlich in- Akko stattgfif u-ndene Jarhreskonfewühröndi vergangener fajuütdterte die Wälder verwichtet. u®d gerodet, diieuw-, serem Boden zu Zeiten der Bibel umi das Zweiten Tem. pete bedeckten und ihn vor AbirGh.'wera'ni'ung schützten. Seither hatte die zerstörende Erosion freien Lauf, Die 2rw-i-i vordringlichsten AuF gpbew des KKL liegen, daher ms, dier Beforstung van Berghäags» undi Sanddiimeti undi ist, [der Urbarmachung von; neue-tW) B'odbn. Marti, kann schwerlich die- Bedeutung : Mit all dem Gepräge eia«!’' 'Jahrhundert*- alte» Traditio«; .wurde- Saar Bernjard WalC-y- Cohen kürzlich iader Loadoaer Guii-d Hall zum- Lord Major, dem Oberbürgermeister der englischen Hauptstadt gewählt. Sechs Kandidaten, sie alle hochangesehe- ■ne Persönlichkeiten standen insgesamt zur Wahl, aber als der Name des Juden' Wa ley-Cohen a.usgei’uJ5en wurde erhoben sich die Stadtväter in den mittelaiterli'chen buntfarbenen, pelzverbrämten Roben, in denen sie an der Zeremonie tellna-h irren- und trafen ihre Entscheidung unisono, durch beglüciewii nach enden Zuruf. Es war ein Festakt, wieer wohl nur knvon Epidemien,’ ini werden, und die Gild EPaläi, wie ¡ian' sich denken kanny wie stet» auch diesmal aufs sorgsamate desinfiziert worden, war. Bekannter noch ath efer .heute 46jährige Sir Bernacd war sein vor mehreren Jahren verstorbener Vater, Sir ¡Robert Waley-Cohen der Generaldirektor des Shell-Konzerns undi im jiiidiachera Leben Londonsführend als Präsident der „Union. of rena. des Lehrerratsfür dien , KKL verlesen „Der Lehrer! heutzutage bemüht sich, bei seinem Er- - überlief er ungsfreudigen Eng. xiehungswerk für -den Keren Ka-yemeth — sofügte Herr Tsur hinzu -— der jungen Generation den Pioniergeist wiederzugebeo. der die Jugend zur Zeit - der Staa tsgi'ündu-Eg belebte.’', , . - ,. Dir. Bhfüch ’ ¡EfemJefeiicia, der ’ Vovsiftsencte dfe‘s 'KKL1' Lehrarfsfe, wetehe-r jüngst eiidSeser Tütigkeit für' die Ec-; nh Ahdsreibe ii® sii'dämeBiilfcäweiterun-g toh II. arvi-vn-f. ' n-iöche Lüifderbeendet hat,. Schaft und Besiedlungv®ns soärte ®r.- Z. Sofia», dir von’ bisher öden Landesteilen einer Europereise zurückge- ■wberschä'tseri:!.. ich" möch- ¡kehrt ist. nahmen sich bei «e ItoOTufiüigBm dbss- Aufforjdfcw Kawfiereaz PVobfetoe- (der Sttewg’ iMJflf ''Urbarmachung zionistischen Erziehung in vom, Ket'eii Ka-yemeth mit der Diaspora zum Thema. Am trnserer Arbeit iwird in, das „Sefer Hajeled” eingetragen, und axasserdeur la-nd "möglich ist. Der Estrich des grossen Saales-, in dem sich vor’ Zeiten, die Meister der Gilden zur Wähl, des Lord Majors zu versammeln pflegten., war wie damals mit aromatisch duftenden Heil-’ kräutebn „zum Schutz gegen, die Verbreitung von Seuchen“ belegt* Mit ’ebenso angenehm ■ datSerülen ' Buketts, aus diese#» Kräutern ufid aiis Blumen,,-' Wedelten die Teil-’ nefrmei'’öhne Htiiterlash „um die böa&t Winde von London, zu, zerstreuen“. Man sieht, anden alten Bräuchen wind festgehaiteu, obwohl die Gegenwart mit ihren, hygienischen Schutzmassna&men! auch che ae-bel verhangene-! Riesenstadt längst von der ¡In Israel,, während, eine* Bfe- WKifcs mit. ihren* Gatten, bei «waem Verkehrsunfall ums- Leben. Dennoch» — oder winlteieht gerade deshalb — scheint Sir Bernard am Zionismus und an. Israel nicht sonderlich interessiert zu sein. Zum ersten Mal erhielt London einen Juden als Lord’ Major im Jahre 1856-. alb Sir Davis Salomo ns dazu gewählt wurde. Mit der Fa*- London Synagogues“, der 80 rnllie Salomons sind die Wajüdische Gotteshäuser, dariley-Cohens weitläufig’ ver- Ano XXI. — No. 1*36 — 7 Bewässerimgspläne Jerusalem. — Insgesamt 46 Millionen TL werden im nächsten Jahr fürdas Projekt der Ausnutzung der Jor- 'da®wäsaeir zu Bewässern ries- .Zwecken bereitgestellt». Dies .ist der grösste Betrag, der jemals für dieses Projekt be. ¡stimmt worden ist. Er soll!(iazu dienen, die erste Etappe des Plans zu finanzieren und’ dem nördlichen Neg.ew Wasser aus dem Jordan zuzuführen. Die Beendigung des Projekts ist für das Jahr 1863 vorgesehen. Im laufenden ¡Budget figuriert dieser Postenmit weniger als- 10 Mil. lionen IL. (ITA) Atnläßsläciiie* Bacmihwah. j werden Bäumeauf den Na-. Gefahr befreit hat,, zum, BBetröfc fer-r?oa Baúl Alberta Lar- 'men den Eltenr gepflanzt unter die prachtvollsten der Stadt angeschlossen sind. Zweifellos überragte er seinen Sohn an Ffersörolichkeitskraft, ebensowie aucham Mass seines bewussten Judeseins. Dennoch liess es sich der heue Oberbürgermeister nicht . nehmen, in der Ansprache mit der er für die Wahl dankteö darauf hinzuweisen; dass er „jüdische Iuteresseiv“ habe. Irr efer Tat, amtiert er z. ZÄ. als VÜæ*. Präsident der- „Uhioti oF Lönl don.Synagogues'* auch wenn er wohf eher als Sohnseines bédeutériden Vaters, find Erbedés in. der City midi ganz. Grossbri bann ieh, berühmt gewordenen Fam-ilienhamens- (wie dés väterlichem Vermötgens) in dies Ehrenamt berufen worden ist..’Aber seine Gattin, die einzige- Tochter des. nicht minder prominenten Lord Natiiun,,. ist als Förderin der Makkabi-Bewegung in England/ bekannt.! Seine Mutter kamseinerzeit und seinen (ferlSjäfirigen wandt, und ebenso mit einem anderen, der führenden englisch-jüdischen Adelsgeschlechter, den Rothschilds. Den Sitz des neuen Lord« Major, der der 635. Oberbürgermeister Londons und der siebente Jude auf diesem hohen Posten ist, bildet das weiträumige „Mansion House“ in der Nähe der Börse und der Bank of England. Dort wird Sir Bernard mit seiner Ehefrau vier Kindern Rüsalitidö, dem '14jübrigem Stephen, dem I2jährigeri Robert und der Erübrigen Johanna, letoem »ndi hier wird er wie üblich , ^eknevielen offiziellen Empfänge abhalten. Die Königin und ihr Gemahl, der Duke of Ed-imbuurgh', werde» sich als ersteunter seinem. Gästen bef inr dteti. Nach ein er Sitteaus jenem- Zeltern, da die englischen Könige manchmal von ihren Schlössern aus zur D-eber r um-peiung der Etür- Urad fabrizkrt Parfüm Tel Aviv. — Die erste )P a~ brik ,die Akazienblüten-’ und andere im- Lande vofl^amdies ne Pflanzen verwendet, hat ihre Produktion ’'aufgennri** men. Das Parfüm heisst ,.;Dämona” und soll amdie Touristen verkauft und -aa-eh' exportiert-werden. Sei-i> 2r\vei- Jahren -wurden- -Experimeo-te angestellt,” und -Muster iwr Wert von'W’-ühO1--Dollarsind ins - -Ausfand ■ versandt-- wwn dien. (ITA) .. gerschaft xmaufgefordguC.; in die City einzudrirtgen suchten, muss die Königin, förmlich „um, Erlaubnis bitteil*- wenn sie sich zu diesem Besuch aus dem Buckingham Palace, also dem Londoner Viertel Westmiaster; im die benachbarte Innenstadt be: mttsL im Martínez ergabt die- Sammiutig zu Gunsten des. KKL durch diie Mitarbeit dev ’ .Herr ent ’ Walter ' Miteh vwd ’ ‘Marítín- Attbérg die Summe Von, 9ä.fMW1.—Raul Albert» wird ■ imdas „Seter BbctW'üíwafo” eingetragen, uod auf den Samen, seiner EF Wir danlcMi unseia» Spettcheant und Wiiae!s>bten». UövBer Td^ramnidfcnät ■ Telo granan»« und- Baumspendfem bei jeder Gelegewhehr, b»tterr wir;, unter nachfera; PBerr.» David und F trau folt^mdin Tetefon^Nummern Safira» Juli* Lernet? geh Cot- 1*«,, wirdeia „Gant” gejfltiii.d Bei der Fssi«« 86. Ge-_ - 1«svioiagas. tot Herr» Maw SaawiM.-isztt führten die- Dar Mn- F»su Zieiteeu«d Frau- Wussbaum' eihe’ Sankhluug für den. KKL durch, welcheden ¡Betrag von $ 1.350:— ergab; au# dem- Namen-des Jubilars werde*» Bäumeioo Is, iael gepflati/rt. Anlässlich der Briih Milah, .Ata. Sohnes des Ehepaares GiiaiHC D. und Frau Lo/bä MaKchmd. 9*b,. Jona», ergab- «Ke- Sanunlung für den, KKL Summe von $> L3001—; «Bas. Kiud Claudio, Ricardb, aufzugebem 701993* 73-491® 8BV7094 94-296» äL3aO» 48-3696 Se!tr-*terü*t 4Ä-56B35 A PRO BRA SIND SIE dass Ibft WWergutiaachiing weder in Deutschland »och iit Argefütiftiew. sfeuerpflichtig ist. dam ei«e morälische Sieuerpflicht für dieses Einkorn ifieit IwaeJ gegiesiäher besteht? nacfagekoinmeii?- - '•* DIE B-atPECKE ZWISCHEN UNS UND ISRAEL IST DIE BLAUE BUCHSE DES KKL SIE sich selbst durch Leistung an die CAMPAwA OTIDA PRO ISRAEL entsprechend hoch besteuert? Nach kurzem-, schweren Leidem) verschied am, 11. Dezember iwaeowartet mein innigstgeliebte-i Mann, unser guter Viter, Btoudier,, Gcossvater,, Onkel) und, Schwager, Herr S A L O- M N! S T R A N G Ir» (befer Trauer: Be^ina Strwog, geh. La-derxaan»» Hans Spiegel u. Frau* Ursuk*, gebt Si®*»* Gerhmrd Fniksket u. Fv*tt- Lug», tjp». Strasaa Rolf Grünewald i*. Frau- Scnijä. gi«b. Storat*«# Banr-no- Sfcrattgu Frau Jidel Haar u. Frau Ruth. Dun*, u,. Pati. ffiokelirkader sowieweitere Familienun gafoöcige in, Pacbiqul und Isiraei. Die- Beerdiiguiig but bereits: staiigeIlujiden,. Vaa BeileidblJesucbe«! bkiten wkr AItet-aM.d, neiV- ®<tft zu wo life a. Fu w B*E GSASSTEXNSETZUNG ßiitr üTtHUij urw^ug^sBliici^C' ffiiatä' vwidi uwf^yre* Sciw*itig^»T»ni4;tew, G'HOß.smu'Cte“ ROSA KALB findet awa- Soorttag, dpa 25* Dezember, um, 10' Ute? 30i ih Tabteda-, Maaza»»® 5y Tablon 655, Sepultura 1, statt. Die Verlegungde» Setzung des Grabsteins nu’frte wegen der Chanuica-Feiertage erfolggife. ullurarbeit ISRAEL ANNAHMESTELL E N : ca^ípaña »®a pro Israel Comité Ceutooeuropeov Sarsaieato 2376, 3?, T. Er 47-232Q-, (neue Äfbeitetaeifc Mowäcrg; bis. Donnerstagr 12: bia i» tîfc» 3®, Fî?ei*c»çi: Î2 bi» ïf ÍPhe 3Ö) w»d! sämtKehe Seibretcwiate der csrwjeschlos- » senen OrganîscstÎQnen und Gemeinde*,

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