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Jüdische Wochenschau · 1960-10-18 · 1820 (18.10.1960) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1820 (18.10.1960)
Date
1960-10-18
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German, Spanish
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Maries. 18 d* Ucfubre da 1980 Theodor PUEYRREDON 21901. St. 3 apt WOCHENSCHAU /j xxr No. 1320 — 7 T. E. 83 - 2613 Arthur Hantke zum fünften Todestag Arthur Hantke (geb. 1874 in Berlin) wurde als Student | an der Juristischen Fakultät nen zusammen arbeite, erder Berliner Universität Mitgibt sich meist eine gute glied eines Vereins junger mittlere Linie. Ich verhin- Juden, die sich „Humanidere> so gl,t ich kann, Ihre;zu lesen, fragte er immer: täts-Gesellschaft“ nannten. Eruption, und meine brem- I „Haben Sie nicht etwas Neu- Dieser Verein beschäftigte sende Tätigkeit lässt Ihnen (es? Ich liebe ein Buch, in von KURT BLUMENFE LI) Kommenden. Wenn ich über ein Buch sprach oder ihn veranlassen wollte, eines sich mit jüdischer Geschichte und Literatur. Hantke schloss sich dann den Chowewe Zion an und wurde Mitglied der neugegründeten Zionistischen Organisation. Der 5. Kongress in Basel war der erste, an dem er teilnahm. Aber bereits in den vier Jahren (1897—1901), die zwischen dem 1. und 5. Kongress lagen, war er in noch genug Spielraum, um das, was Sie wollen, langsam reifen lassen.“ Im Jahre 1926 wurde Hantke vom Aktions-Comite zusammen mit Leib Jaffe zum Leiter des Keren Hajessod gewählt, der damals seine Zentrale nach Jerusalem verlegte. Seit 1926 wohnte Hantke in Jerusalem. Hantke hat seine Lebens- \ dem das Geschehen von heute dargestellt wird, ein Buch, aus dem man etwas über die Gegenwart lernen kann, kein Buch über Ansichten, sondern ein Buch, in dem etwas Wirkliches erzählt wird.“ Dem entsprach auch seine Vorstellung über zionistische Propaganda. Delegierte sollten nur Leute werden, die etwas zu erzählen haben, die selbst dabei waren oder imstande sind, das, was andere erlebt haben, richtig weiter, zutragen. Hantkes Wesen und Fähigkeit passten durch Schulung, Erfahrung und Neigung für die Arbeit des Keren Hajessod, der die Länder der Welt und alle Judenheiten umfasst. Er kannte die meisten der freiwilligen Mitarbeiter persönlich und wurden von ihnen als der Treuhänder empfunden. In seiner zionistischen Entwicklung 1 stand er immer auf Seiten in seiner Jugend in Berlin j der unmittelbaren Verwirk, aussah. Seine Worte lieferten J lichung. Im Kampf zwischen einen interessanten Beitrag ' politischem und praktischem 1910 wurde er Vorsitzender!zur Geschischte der Juden in Zionismus war er ein klarer der Zionistischen Bewegung Erinnerungen nicht geschriein Berlin bekannt und trat |ben_ . Es war ihm verhasst, in die Leitung der Zionisti-!sich’ zur Schau zu stellen, sehen Organisation in Jund es war ihm zuwider, vor Deutschland ein. Auf dem 6. Ider Oeffentlichkeit Empfin- Kongress wurde er zum Mitglied des Direktoriums des Keren Kajemet und auf dem 7. Kongress zum Mitglied des Aktions-Comités gewählt. Im gleichen Jahre übernahm Hantke die Leitung des Zentralbüros der Zionistischen Vereinigung in Berlin, d. h. praktisch die Leitung der Organisation in Deutschland. Der 8. Kongress wählte ihn in die Leitung der Palestine Land Development Company. düngen zu zeigen, die er wahrscheinlich nicht einmal sich selbst eingestand. Er sprach nie von der Rolle, die er bei irgendeiner Gelegenheit spielte. Da er die grosse Fähigkeit hatte, sich zu erinnern, sah man, wenn er erzählte, Zeiten und Verhältnisse aufsteigen, deren Kenntnis für uns wichtig ist. Ich erfuhr durch ihn, wie es der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. 1911, auf dem 10. Kongress, wurde er Mitglied des Engeren Ak- Deutschland zwischen 1880 i Vertreter der praktischen und-1914. Als er einmal ge- Palästina-Arbeit. Schon 1909 fragt wurde, wie die Beziewurde er von der Opposihung zwischen Juden und I tion gegen Wolfsohn für eine tions-Comites, das der heuti- 1 Nichtjuden seit den Tagen I Exekutive vorgeschlagen, die gen Exekutive der Jewish der Emanzipation zu beurtei- ¡durch Otto Warburg und Agency entsprach. Dieses ien sei, sagte er in seiner , Tschlenoff geführt werden Amt behielt er bis 1920. In | schönen Klarheit: „Meine j sollte, diesem Jahre wurde die Exe- Eltern hatten weniger nichtkutive der Zionistischen Orj jüdische Bekannte als meine ganisation nach London ver- Grosseltern und ich wenilegt. | ger ajs meine Eltern.“ Während des ersten Welt- | Er liess sich niemals etwas persönlichen Unterhaltunkrieges war es Hantkes Ar- , vormachen. Er fragte imgen. Ich wollte auch über beit, dafür zu sorgen, dass mer: „Wie und wovon haben 'den Inhalt meiner Arbeit die Zionistische Organisation Juden einmal in Berlin ge- ' Und der neuen zionistischen finanziell bestehen blieb, ¡lebt, wie in Posen, wie in ei- (Propaganda sprechen. Da Als ich 1909 Beamter der Zionistischen Vereinigung für Deutschland wurde, hatte ich mit ihm die ersten Sie mich damals' eigentlich eingeschätzt? Haben Sie mich zu den Anhängern oder zu den Gegnern der von Ihnen vertretenen Auffassung gerechnet?“ „Natürlich zu den Gegnern“, erklärte ich, „aber zu einer Sorte von Gegnern, die gewohnt sind, was anderen originell und einzigartig erscheint, immer aus einer gewissen Distanz zu betrachten“. Der Leipziger Delegiertentag am 14. und 15. Juni 1914 war die Entscheidungsschlacht des deutschen Zionismus in der Frage, die heute in der zionistischen Diskussion als „doppelte ’Loyalität” bezeichnet wird. Damals vertraten die alten Führer des deutschen Zionismus — Bodenheimer, Friedmann, Franz Oppenheimer, Struck, Eli Strauss — Gedankengänge, die nachher in Amerika Richter Brandeis ausgesprochen hat. Sie sagten, dass die Forderung der Uebersiedlung deutscher Zionisten nach Erea Israel als allgemeines Programm des deutschen Zionismus unzulässig sei, und sie betonten ihre politische, nicht nur ihre geistige Verbindung mit der deutschen Welt jener Tage. Ich behaupte, dass wir gerade durch die Vertiefung in die deutsche Welt, die uns geistig geformt hat, erkannt haben, dass wir in Deutschland wurzellos sind, und dass sogar die grösste Bewunderung der geistigen Leistungen eines anderen Volkes uns nicht hindern kann zu sagen, dass diese Welt nicht die unsere ist und wir den Weg zur eigenen menschlichen Freiheit nur in der Verbindung mit dem Boden von Erea Israel finden können. Hantke, der Vorsitzende, Nach Beendigung des Kriej ner kleinen Provinzstadt?“ j sagte Hantke zu meinem Er- | hatte in die Debatte nicht ges rief er, zusammen mit ¡Wehn er sich für die Ent- ¡staunen: „Fangen Sie nur soeingegriffen. Zum allgemei- Victor Jacobsohn und mir, | Wicklung der Juden in den die Zentraleuropäische Ab- ’Jahrhunderten vor ihrer Verteilung des Keren Hajessod treibung aus Spanien interfort an! Ich kann über eine nen Erstaunen sagte er solche Sachenur an Hand plötzlich: „Es ist nicht meine ins Leben, der er sechs Jahre lang angehörte. Er sagte mir oft, dass er mich für eine willkommene Ergänzung seiner Tätigkeit hielt. Er leitete die Organisation, und mir wurde als Generalsekretär die zionistische Propaganda übertragen. In den folgenden Jahren gab es manchmal Meinungsverschiedenheiten zwischen uns, aber niemals eine Spannung. Hantke war ein guter Redner, ein Vorbild des natürlichen Menschenverstandes. Es entstand zwischen uns eine selbstverständliche Freundschaft, die keiner Beteuerung bedurfte. Als unsere Arbeit begann, schien er mir allzusehr dem Kompromiss zuzuneigen. Einmal erklärte er mir sein Wesen: „Ich schöpfe alles aus den Erfahrungen der Generation, die ich selbst überblicke, vor allem aus dem Leben meiner Vorfahren in Berlin und aus meiner Neigung zu geschichtlicher Erkenntnis. essierte, dann hatte er das Bedürfnis, sich ein Bild von der Wirklichkeit ihres Lebens zu machen. Wie sah ihre Wirtschaft aus, wieviel und was besassen sie, wie gross war die Zahl der Gebildeten, was bedeuteten sie im Staat, wie waren sie eingegliedert Jede Erinnerung des Chronisten Hantke wurde durch eine Grundauffassung bezeichnet und geadelt: Die jüdische Welt ist unzerstörbar, sie schafft sich überall die Möglichkeit des Lebens, und bei allem Suchen nach der Ordnung des Alltäglichen bleibt sie einem Grundgedanken treu: der Erinnerung an ihre Vergangenheit und dem Streben nach Erez- Israel. Wenn ich sage, Hantke liess sich nichts vormachen, möchte ich hinzufügen: Er gehörte auch nicht zu den Leuten, die über irgend etwas im jüdischen Leben besonders erstaunt sind, weil er sich immer erinnerte, im. der ersten Resultate Ihrer Aktion reden. Es ist selbstverständlich für mich, dass Sie Aufgabe, zu den theoretischen Standpunkten Stellung zu nehmen. Die Stimmung nur wirken können, wenn des Pelegiertentages hat sich Sie Ihre Gedanken in voller auch ohne Abstimmung deut (Freiheit ausdriieken. Sie wol. len mit diesem Gedanken den deutschen Zionismus erfüllen. Ich halte es für meine Pflicht, Ihnen-als Vertreter einer neuen Generation die Chance zu geben, sich zu bewähren. Sie werden mit den Gegnern Ihrer Meinungen viel zu tun haben.“ Hantke lieh dokumentiert, sodass ohne Zweifel Blumenfelds Begründung des nationalen Gedankens von der sehr grossen Majorität des Delegiertentages gebilligt wird. Die Herren, die sich dagegen gewendet haben, haben ihre Argumente im wesentlichen aus der Vergangenheit ge. gehörte wirklich zu den we- ¡holt. Was die Richtung die nigen Menschen, die es für ¡wir vertreten, auszeichnet, ihre Pflicht ansahen, einer |ist,, dass wir unsere Argu- Aus beiden Quellen habe ich ¡mer eine Analogie fand. Er das gelernt, was mir die Fäerinnerte sich gern an die higkeit gibt, mit Menschen Vergangenheit, aber er liebte der verschiedensten Art zu ' den Tag, an dem er lebte, neuen Jugend, von der er et was hielt, den Weg zu bahnen. Als Hantke einen Artikel von mir las, in dem ich die Entwicklung des deutschen Zionismus von 1904 bis 1914 schilderte und von den Konflikten sprach, die zwischen den historisch gerichteten Fortsetzern des jüdischen Lebens und den individualimente aus der Zukunft holen. Eine Opposition, die sich nur auf Kritik beschränkt, hat im Zionism s noch niemals ihre Meinung durchgesetzt. Das Feld ist offen, die Betätigung in Zionismus j steht jedem frei, die Jugend hat denselben Respekt vor den älteren Zionisten im anderen Lager wie vor uns. Unser verehrter Gesinnungsstischen Rebellen bestanden, ¡genösse Franz Oppenheimer die die V/iedergeburt durch hat mehrmals von den jundie funktionellen Kräfte des gen Herren gesprochen. Diejüdischen Menschen im Ge-jse jungen Herren, das war gensatz zu den traditionsgej die Altersklasse, die den arheitpn Wm- . , .. -U 1 j “ " . . ~~ i ’ ^undenen erstrebten, fragte ¡Zionismus in der ganzen arbeiten. Wenn ich mit Ih- und war neugierig auf den mich Hantke: „Wie haben ¡Welt geschaffen und die auch in Deutschland den ersten Kampf geführt hat. Heute sind leider nicht mehr wir die jungen Herren. Ich habe aber das Vertrauen, dass die neue Generation den Zionismus in dem Sinne weiterführen wird, wie wir es wünschen. Sorgen Sie sich nicht, wenn es scharf hergeht, wenn selbst einmal Missgriffe geschehen. Hätten wir keine Fehler gemacht, so hätten wir auch nichts geschaffen. Der Zionismus, der Protest gegen alles Unjüdische im Judentum, ist so stark, dass die Nuancen innerhalb des Zionismus ganz unerheblich sind. Alte Herren im Zionismus und junge, wollen wir uns vereinigen, um das Ziel, ein jeder auf seinem Wege, zu verfolgen: Die Zukunft unseres Volkes in Palästina!“ Diese Bemerkungen nach leidenschaftlicher Debatte sind für Hantke kennzeichnend. Er war der geborene Zusammenhalter von Rieh, tungen, die glaubten, dass nur sie den Weg weisen könnten. Hatte er diese Fähigkeit dadurch erkauft, dass er zum Kompromiss bereit war? Keineswegs. Er nahm klar Stellung. Er hatte aber gleichzeitig die Fähigkeit, das Vertrauen von Andersdenkenden zu behalten. Als viele Jahre später unser verstorbener Freund Leib Jaffe mir in New York sagte, dass man das in den Kriegsjahren — es handelt sich um den 2. Weltkrieg — vielfach vorhandene Misstrautrauen gegen die öffentlichen Fonds durch eine Erklärung beseitigen solle, die die Unterschriften aller anerkannten Führer der zionistischen Welt tragen solle, da stimmte er mir zu, dass man nur einen Namen brauche, wenn es sich darum handele, einen Treuhänder zu suchen, dem die in der Welt zerstreute Judenheit vertrauen, nämlich Arthur Hantke. Jeder wusste, dass Gelder, die unter seiner Kontrolle standen, so abgeführt wurden, wie es dem Willen der Spender entsprach. Diejenigen, die in Hantke in erster Linie eine organisatorische Kraft sahen, müssen wissen, dass Hantke ausserhalb seiner Arbeit ein reiches, geistiges Leben führte. Seine Interessen an der Geschichte, der jüdischen und der allgemeinen, standen im Vordergrund. In seinen letzten Jahren habe ich erlebt, wie er sich mit historischen Werken ganz verschiedener Art auseinandergesetzt hat: mit Gibbon, mit Toynbee und mit Fritz Baer. Es kam ihm darauf an, seine zionistische und jüdische Konzeption innerhalb des Weltgeschehens zu kontrollieren. Er war überzeugt, dass zwischen den Begriffen „Galut“ und „Erez Israel“ alles jüdische Geschehen hin. und herpendelt, dass das jüdische Volk, wenn es in der Galut lebt, den ande. ren — wer immer sie seien — stets als eine Störung erscheinen wird. Alle historischen Prozesse zeigen daher ('seiner Meinung nach die Er- NACHRICHTEN AUS ISRAEL ZIGARETTEN Die Produktion der Ziearettenfabrik von Ludd soll durch eine Investition von 70.000 bis 80.000 IL vergrü. ssert werden. Der Erwi rb neuer Maschinen w.rd die Einstellung zusätzlicher Arbeiter ermöglichen. VERGROESSERUNG EINER SCHULE Die Bezirksschule von Zelafon, die von Kindern aus Zelafon, Tarom, Taos und Bakoa im Jerusalemer Kor. ridor besucht wird, soll hergerichtet und um einige Klassen vergrössert werden. Die Bauarbeiten werden in der allernächsten Zeit beginnen. ZUCKERRUEBEN In diesem Jahr werden 175.000 Tonnen Zuckerrüben von 35.000 Dunam geerntet werden. Der Ertrag pro Dunam ist von 4,3 Tonnen im Vorjahr auf 5 Tonnen gestiegen. forderlichkeit des Strebens nach Zion und der zionistischen Lösung. Ich kannte Hantke in langen Jahrzehnten als Leiter j eines zionistischen Büros. ¡Das Wesen und den Charakter eines Menschen kann! man nicht besser erkennen, ■ als wenn man ihn in der täglichen Arbeit beobachtet. Hantkes aufopfernde Pflichttreue war allen bekannt. Die Natur hatte ihm eine feste und gesunde Anlage geschenkt. Er war in der Arbeit immer der Herr seiner Nerven, und er hielt es bei der schönen Schamhaftigkeit seines Wesens im. mer für richtig, von Müdig- ,keit und Ermattung, die j auch ihn bisweilen befielen, nichts merken zu lassen. Tränen und Wehleidigkeit konnte er nicht ertragen. Dabei war er von grosser Hilfsbereitschaft. Er fühlte sich immer verantwortlich für jeden seiner Mitarbeiter und half den Einzelnen, soweit er in der Lage dazu war. Er kannte die Unterschiede zwischen Menschen sehr gut. Er hatte nichts übrig für jene, die immer bereit waren, ihre Ellbogen zu benutzen. Frechheit, Grosssprecherei und Lüge waren ihm unerträglich. Er verstand es, mit einer leichten Handbewegung Zudringliche zu entwaffnen. In der Institution, die er leitete, gab es echte Demokratie und gleichzeitig ein natürliches Gefühl für Distanz. Das Schicksal auch des kleinsten Angestellten war ihm wichtig. Die Gründung des Staates Israel war für Hantke die Erfüllung seiner zionistischen Wünsche. Zum ersten Mal konnte er, wie es seiner Natur entsprach, eine bester Bürger des Staates sein. Es bereitete ihm ein Glücksgefühl, in Jerusalem der Hauptstadt seines Staates zu leben, und er liebte diese diese Stadt, deren Geschichte in Vergangenheit und Gegenwart ihm vertraut war.

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