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Jüdische Wochenschau · 1960-08-30 · 1808 (30.8.1960) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1808 (30.8.1960)
Date
1960-08-30
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
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Briefe aus der Wüstenhöhle LITERATUR von SCHALOM BEN-CHORIN .Die Gestalt des hebräischen Freiheitshelden Schimon Bar-Kochba war bisher in tiefes Dunkel gehüllt. Die historLchen Nachrichten über ihn sind ausserordentlich spärlich und so haben sich Sage und Legende seiner bemächtigt. STERNENSOHN ODER LUEGENSOHN? Von Bar Kochba gilt wahrlich. wras Schiller von Wallenstein sagte: „Von der Parteien Gunst und Hass verwirrt, schwankt sein Charakterbild in der Geschichte“. Einerseits wurde er als der Sternensohn, und das heisst ja (aramäisch) Bar- Kochba, von seinem grossen Bewunderer Rabbi Akiba gefeiert, der das Wort aus Numeri 24, 17 vom „Kochav mi-Jaakov“, dem „Stern aus Jakob“, auf ihn bezog, an. dererseits galt er nach dem Scheitern seines Freiheitskampfes als der Lügensohn, Wobei sein eigentlicher Name Bar Koseba oder Kosifca in diesem Sinne, von „Kasav“ Lüge, umgedeutet wurde. Die tatsächliche Bedeutung des Namens meint wohl aber: Simon aus der judäischen Koseba. Wir wissen eigentlich nicht, wer dieser Charismatiker war. der tatsächlich wie ein Komet am Himmel Israels aufflammt und schauerlich untergeht plötzlich tritt er — auf nur drei Jahre — von 132—135 n. d. g. Z. ins Licht der Geschichte, als der letzte „Nassi al Jisrael“, der letzte Fürst über Tsrael. Im Jahre 70 war Jerusalem gefallen, der Tempel ' (Turch Titus' Ütta seine römischen Legionen zerstört worden. Aber das ist noch nicht das Ende des jüdischen Widerstandes gegen die Römerherrschaft gewesen. Zunächst revoltierte die Diaspora gegen Kaiser Trajan. In den Jahren 115—117 kommt es zu blutigen Aufständen der Juden in Aegypten, Cyrene, Mesopotamien und auf der Insel Zypern. Trajan wirft die Aufstände brutal nieder, aber sein Nachfolger Hadrian überbietet noch die tyrannische Grausamkeit seines Vorgängers Und nun erhebt sich — *um letzten Male, gewaltig brüllend — der Löwe Judas, eben in Gestalt des S tnon Bar Koseba, dem bald die ganze Diaspora zujubelt. Er soll ein Heer von einer halben Million Mann um sich geschart haben. Er befreit das Land Israel von der römischen Fremdherrschaft, er zieht -viederum in Jerusalem ein und lässt eigene Münzen schlagen. Den Zeitgenossen erscheint er als der verheissene Messias... aber das Glück währt nur einen Augenblick der Geschichte. Kaiser Hadriai entsendet seinen fähigsten Feldherrn, Julius Severus, aus Britannien und erscheint selbst am judäischen Kriegsschauplatz. Julius Severus wendet die Aushungerungstaktik gegen, über den Aufständischen an, den Zermürbungskrieg, und scheut feige die offene Feldschlacht. Bar Kochba und die Seinen fliehen in die Wüste Judas, verstecken sich dort in Höhlen im Gebiet von En Gedi und verschanzen sich in der letzten verbliebenen Festung Betar, die (nach der Tradition) wiederum an einem 9. Aw fällt. Am 9. Aw 135 kommt auch Bar Kochba selbst beim Römersturm auf Betar um; hat ihn ein Legionär erschlagen, hat ihn wirklich eine Schlange mit ihrem tödlichen Gift umgebracht, wie es die Sage will? Wir wissen es nicht. Während der jüdische Krieg gegen Titus in Flavius Josephus seinen klassischen Historiker fand, blieben die kurze Regentschaft, der Siegeszug und die blutige Niederlage des Bar Kochba eigentlich ohne Chronisten. Ausser ein paar Münzen aus seiner allzu kurzen Regentschaft hatten wir bisher keine historischen Dokumente über den letzten Freiheitshelden der jüdischen Antike. Erst im Jahre 1952 wurde in Transjordanien von Pater Milik in der zweiten Höhle von Muraba’at ein Brief des Bar Kochba entdeckt, was damals als unerhörte Sensation empfunden wurde. DIE WUESTEN- EXPEDITION VON I960 Im Januar dieses Jahres begab sich nun eine israelische Expedition, bestehend aus Dr. Aharoni, der das Gebiet schon genauestens kannte, Pessach Bar Adon, Prof. Avigad und Prof. Jigal Jadin, in die Wüste Judas, um die Höhlen im Gebiet von En Gedi systematisch abzusuchen, wohl wissend, dass beduinische Räuber hier schon vorher reiche Beute gemacht hatten. Die Expedition arbeitete in vier Lagern, die von den genannten Archäologen geführt wurden, denen Leute aus benachbarten Kibbuzim, Studenten und Soldaten hilf, reich zur Seite standen. Ueber die ersten Ergebnisse der Expedition wurde in der Presse schon mehrfach berichtet. Der Archäologe Dr. Fritz Berger berichtete in einem Aufsatz „Sie schrieben mit Tinte“ über die neuen Funde, und der Schreiber dieser Zeilen konnte über eine Pressekonferenz berichten, die unter der Aegide des israelischen Altmeisters der Archäologie, Universitätspräsident Prof. Mazar, abgehalten wurde und diesen Funden gewidmet war. Dennoch wurde es in ganz Israel (und darüber hinaus in der ganzen Kulturwelt) als Sensation empfunden, als Prof. Jigal Jadin kürzlich im Hause des Staatspräsidenten in Jerusalem vor einem grossen Kreis geladener Gäste — darunter die Spitzen der Behörden und der Gesellschaft — enthüllte, dass es ihm gelungen sei, ein ganzes Archiv von Bar Kochba-Briefen zu entdekken., (Ehe sich Prof. Jadin mit seinem unschätzbaren Fund ins Haus des Präsidenten begab, informierte er in kurzem Privatgespräch den Ministerpräsidenten Ben Gurion.) Zweihundert Gäste darunter Aussenminister Frau Golda Meir und Generalstabschef Chaim Laskov, lauschten gebannt dem Lichtbild-Vortrag/ Prof.' Jadins. „GENERALSTREFFEN" IN DER WUESTE Prof. Jigal Jadin hatte bei der Aufteilung des Forschungsgebietes eigentlich den vermutlich unergiebigsten Teil zugewiesen erhalten, nämlich u. a. jene Riesenhöhle am Nordufer des Chever - Flusses, die 1953 schon einmal von Dr. Aharoni „abgegrast“ worden war. Und gerade hier, fand die Gruppe Jadin sowohl jene römischen Waffen, die Bar Kochba offenbar seinen Feinden abgenommen hatte, wie auch das „Archiv“ der Bar Kochba-Briefe, das jetzt ein neues Licht auf die sagenumsponnene Gestalt des letzten jüdischen Generals der Antike wirft. Der Fund ist der Hartnäckigkeit von drei „Kibbuz. nikim“ zu verdanken, berichtete Prof. Jadin schmunzelnd, die kein Eckchen in der Riesenhöhle ununtersucht Hessen. In einer Felsenecke, bedeckt vom Staub der Jahrtausende, fanden sich die Habseligkeiten einer unbekannten Frau: allerlei Kleiderreste, ein Spiegel, Salben-Krüglein und dergleichen. War diese unglückliche Frau in der Todesfälle der Wüstenhöhle die Gattin des Empfängers der Briefe, die sie im Bündel ihrer Habe bewahrte? Liebte sie vielleicht den starken Helden, den, der sie diktiert hat, den vag»:. MÂIMONIDES 11*5 - HO« iin^CtöCRkbwh $ 650,— VERLAG OMEGA, BUENOS AIRES GURRUCHAGA 228» — T. E. 71-8708 2m beziehen durch alle einschlägigen Buchhandlungen und durch die JUEDISCKE WOCHENSCHAU PVEYRREDON 21»0 1* — T. E. »8-2818 Sternensohn, den Fürsten Israels, Bar Kochba? War sie vielleicht sogar selbst eine heimliche Meldegängerin der Truppen Bar Kochbas, eine unbekannte antike Schwester von Hanna Szenesch? Wir wissen es nicht und werden es nie wissen, wenn nicht der Wüstenstaub eines Tages weitere Geheimnisse preisgibt... Nun aber wollte es die Fügung, dass sich im Dunkel der tiefen Höhle der letzte General der hebräischen Streitkräfte Simon Bar Koseba und der späte, siegreiche glücklichere israelische General Rav Aluph Jigal Jadin, begegneten. Nicht in die Hand der Nur- Archäologen fiel dieser Fund, sondern in die des Kriegers und Gelehrten Jigal Jadin, der es freilich nicht unterliess, Symbolik und Einmaligkeit solchen Geschehens zu betonen. Und die Botschaft des „Nassi al Jisrael” Schirnau Bar Koseba brachte er in das Haus des „Nassi al Jisrael” Jizchak Ben Zwi. Zwei Jahrtausende Galut versanken ins Wesenlose in solcher Stunde — und die Schande der Aelia Capitolina (so nannten die Römer ihr Jerusalem, das den Juden verboten war) war ausgelöscht, als die Briefe des „Nassi al Jisrael“, Schimon Bar Koseba im Bet Hanassi zu Jerusalem, der Hauptstadt des freien Staates Israel, verlesen wurden. Wunderbarer Kreislauf der Geschichte, wunderbare Fügung, die uns erschauern macht! DAS ARCHIV DES BAR KOCHBA Insgesamt wurden bisher elf (11) Bar Kochba-Briefe gefunden. Sie stammen von verschiedenen Sekretären des Feldherrn und Regenten. Zehn dieser Briefe sind auf Papyrus geschrieben und einer auf einer dünnen, vierteiligen Holztafel. In diesem Holz - Aktendeckel fanden sich die Papyrusse, eingehüllt in die Gewänder der Unbekannten aus der Höhle. Bisher sind sieben Briefe entziffert: fünf davon sind aramäisch gehalten und zwei in griechischer Sprache. Diese letzteren bieten zum ersten Mal den Namen Simon Bar Koseba in griechischer Schrift. Die Papyrusse wurden wieder von der kunstreichen Hand des über achtzigjährigen Prof. Jamec Biberkraut geöffnet, des stillen und besehe denen Mannes, der in seiner Wohnung in Jerusalem-Romema bereits die Rollenfunde \ om Toten Meere für Jadins verewigten Vater, Prof. Sukenik, geöffnet hat. Er vermochte Rollen wie die sog. Lamech. Rolle r.u öffnen, vor denen die Kunst ausländischer Expe-ten versag hatte. Er wird auch noch die rrstlichen Briefe öffnen. Wie? Das ist sein Geheimnis, dss er nicht preisgibt. Er murmelt sein „Sesam öffne dich“, und die Rollen und Papyrusse tur. sich unter Künstler sehen I* Ein Maler findet in der Stadt selten Themen für seine Bilder. Eine Stadt ist eine Zusammenballung von Leuten, die ihren Geschäften nacheilen — seiten hat sie eine eigene Seele und einen eigenen Charakter, der künstlerisch dargestellt wer. den kann — selten ist sie so schön, um dem Maler Themen für seine Arbeiten zu verschaffen. Mit der Stadt Jerusalem ist es anders. Ihre Landschaften, ihre Szenerie, ja, ihre Luft regen die Künstler zum Schaffen an, sie hat eine ganz bestimmte, zu schöpferischer Arbeit anregende Atmosphäre. Sie vermittelt ihm eine Spannung,, die inspirierend und zugleich beunruhigend ist. Es gibt viele Wege, um die prächtigen Landschaftsbilder wiederzugeben, die sich in Jerusalem vor dem Beschauer entfalten. Entweder sieht er diese Stadt im Banne ihrer langen Geschichte, ihrer Tradition, des Wissens, jener ganzen Welt von Mystik und Andacht, in ihrer Doppelbiirde von Vergangenheit und Gegenwart; oder er stellt das Antlitz dieser Stadt dar, wie sie in erster Schönheit auf ihren Hügeln ruht, in der eigenartiger, roten Beleuchtung des" Spätnachmittags oder dem kristallklaren Licht eines Sommermorgens, ihre Gärten, die jungen Wälder und spriessenden Felder, die sie umgeben; oder aber er lässt all dies beiseite und konzentriert sich auf die Quintessenz, die Bedeutung, die diese Stadt für ungezählte Generationen hatte, und gibt uns eine Vision Jerusalems, wie es in den Träumen der Menschheit lebt, als Wunsch und von HANNAH stellen < Ziel vieler Tausender an allen Enden der Welt. Weg zU F JERUSALEM ALS KUNSTZENTRUM In der Tat haben sich in Jerusalem die besten Maler Israels niedergelassen und einen grossen Teil ihres Lebens hier verbracht. Da ist zum Beispiel der Maler Ludwig Bium, ein Veteran dieser Stadt. Seine Bilder sind vor allem getreue Reportagen der Wirklichkeit, eine Sammlung grossartiger Szenerien, des betriebsamen Lebens in Gassen und an Scrasser.ekken, des Zusammenklangs von Okzident und Orient, — Themen, die er in zahlreichen Bildern getreu darstellt, ohne zu symbolisieren noch zu verändern. Mordechai Ardon wiederum zeigt uns grossartige, magische Visionen der heiligen Stadt; in seinen Bildern sind die verschiedenen Ansichten nur angedeutet, wenn auch erkenntlich; seine Farben sind real, jedoch vertieft und in magnetischer Schönheit strahlend. HIMMLISCHES JERUSALEM Auch Mordechai Levanon lebt seit langen Jahren in Jerusalem. Er kennt die Stadt gut und verklärt sie in seinei Bildern. Er s'eht sie als die Feste vieler Glaubensrichtungen, wie sie viele von der Ferne aus erträumen. Hügel, Höhlen und Pfade sind bei ihm nicht Ansichten, sondern Allegorien, nicht Szenerien sondern Symbole; die steilen seiner zarten, kundigen Hand auf... BRIEF-EMPFAENGER UND STIL Die meisten dieser aufsehenerregenden Briefe sind an einen gewissen Jonathan Bar Ba'ay? gerichtet und an einen ebenso unbekannten Massbalä. Es nandelt sich vermutlich um Offiziere Bar Kochbas, denen er kurz, soldatisch, streng und bestimmt Anweisungen gibt. Ferner werden in dieser Korrespondenz folgende Namen erwähnt: Elischa, Elieser Bar Chitha, der „sofort vorzufii:hren“ war. Schimon Bar Jehuda, Sci muel Bar Ami, usw. Bar Kochba unterschrieb immer mit Schimon Bar Koseba, wobei die Orthographie nicht ganz einheitlich ist. Nur auf der Holztafel unterschrieb er mit vollem Würdenamen: Schimon Bar Koseba, Hanassi al Jisrael (Der Fürst über Israel). Einen gewissen Josua Bar Thadmori befiehlt er, unter militärischer Bedeckung sofort herbeizuschaffen, „und auch sein Schwert vergiss nicht“, schärft er seinem Gefolgsmann, an den der Brief gerichtet ist, ein. Auch von Konfiskationen und Strafen ist die Rede. Ein harter und strenger Herr war der Fürst über Israel... DIE SITUATION Israel - Marken tu grösster Auswahl: u. a. VIERERBLOCKS — MARKEN MIT PLATTEN NUM- MER - MARKEN MIT BAND — KOMPLETTE BOGEN (planchas) - VOLL- STAENDIGE SAMMLUNGEN - WERTVOLLE AUSGABEN - ERSTE SERIE VORHANDEN — VERTRAUENSWÜRDIGE BERATUNG Alfonso MORITZSON Guanacache 2351, dep. 2 Ml. CABU.DO Anstieg schweren S 0»wf iUwwfer veroildbcnt. Jacob Steinban Stadt wieder m - Kn Liebt. Er > Jener, sieht sie weitem, ihr Leben unt.r. Oeibiid^rn tot sw» er »“f der üe Stadt d« und Weisen fL Gassen, dunkle Toi Straßenecken, Be Fromme, Fanatike tierer - eine Wd slerr.. eine irratio der Armut, bar a hellen Güter. De zeitig ist dort eir Freuae erkennbar, benveltl chkeit, e Freude, die der Eo dem Beden dieser springt, Die Gefahr, ir der Stadt Jerusai mental zu werde', t: gibt daher viele di den fliicht'ge den ansprechen; at gec nicht das wir nisalem in seiner bk und doch an Keblicskeit. Die I ser Stadt enthüll Masse nicht so leii SIE BERGE VON JERUSALEM Prof. Jadin neigt dazu, anzunehmen, dass die Briefe noch aus „besseren Tagen“ Bar Kochbas stammen, als er noch in Freiheit lebte, nicht versteckt in Höhle oder Festung, verschanzt auf dem letzten Posten seines selbst gewählten Todeskommandos. Vielleicht? Es ist aber durchaus auch möglich, dass diese Briefe einfach nicht mehr aus der Höhle „abgeschickt“ werden konnten. Möglich ist auch, dass sie von Betar aus in diese Höhle zu dem getreuen Jonathan gelangten, der die Befehle nicht mehr ausführen konnte. Hier nat der Ar. chäologe zu schweigen und — vielleicht — der Dichter zu beginnen. Die Zeiehnerin dio liefert uns Ar ihre Vorliebe für Jerusalems verra Manier ist streng i ss wird nicht m die .Berge rings u lern'’ zu zeigen, ®s Leben, ihre i ®e einsamen Wi die sich so organi Landschaftbild fii &>Me- und Ble »Sen Anna Tic ®en hohen kün L'trt und hinterla ‘Wen Eindruck. Allgemein befc m die Zeichr verstorbenen Lei “auer- Er gibt uns Landschaft in unzi Mionen wieder J'^Mie ’m “e1, d:e gewunder *11»* Fe sen und Wurz nen Bild.-.*. „ ouo,rr. gewi ~"lr® eine Existe! y* lebendig ,Se!nea entsc ^susehen Chat ¡¡nd'?KUcH! °ND ßEB KUE Da sind noch J.eihe anderer K J? malen, w J Sim *Mach „ mma, isido Han°a Levi, ß! Juedj I Büchhan iScft’u 5 a?2l,! Gl^vuns, i Gkapl

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