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Jüdische Wochenschau · 1960-05-27 · 1781 (27.5.1960) · p. Seite 15

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1781 (27.5.1960)
Date
1960-05-27
Page
Seite 15 (sequence 15)
Language
German, Spanish
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Viernes, 27 de M;yo de 1960 JÜDISCHE WOCHEHSCHA T lO&yEm&T mSSE-KONFERENZ KIT MRJt ERAN COMITE CENTROEUROPEO Corrientes 2294 — VI. Stock — T. E. 48-3695, 48-5683 LA CELEBRACION DE SCHAVUOT La festividad de Schavuot es en Israel la expresión máxima de la primavera, no como promesa, sino como realidad en las primicias de sus frutos que cuajan los árboles y las praderas, en las quintas, en los viñedos y en los montes de frutales, mientras se llenan las granjas con el grito característico de los distintos animales de razas seleccionadas, que bajo el cuidado incansable de los pioneros se multiplican creando alimento y riqueza. Sintetiza la fiesta de Schavuol la profunda emoción de cosechar los primeros frutos con que la tierra generosa premia el enorme esfuerzo de los que trabajan con amor, junto al contenido ético-social que señala la tradición, la cual conmemora la entrega de las Tablas de la Ley al pueblo judío congregado al pié del monte Sinaí. ■Schavuot es la fiesta de todos; los viejos se regocijan en la Torá, los jóvenes exhibiendo el triunfo de su trabajo fructificado y multiplicado felices y orgullosos y los niños participando activamente en todo. Schavuot fuera de Israel trata de aunar los dos aspectos de la festividad. Se engalanan los templos y las casas con flores y frutos evocando las primicias de allí. La mesa familiar brinda manjares lácteos que dan una nota singular sin parangón con otra festividad. Los estudiosos de la Torá y observantes ortodoxos de las normas dedican integra la noche a la lectura e interpretación de ciertos versículos y, sin duda, se sienten partícipes de aquella otra noche, al final de la cual el pueblo judío fué elegido para ser depositario del tesoro espiritual de las Tablas, de la Ley. Superando todos los aspectos, Schavuot es en Israel una celebración alegre y juvenil en el marco maravilloso de la naturaleza que está en todo su esplendor y en el Galut sólo un reflejo empalidecido por la distancia. Concurso de Dibujo Artístico para Tarjetas de Felicitación del KKL La próxima acción de Tisehri, con sus tradicionales felicitaciones para Rosch-Haschanah, se destacará por un coocurso de dibujos artísticos estimulando a jóvenes y mayores a participar en el mismo Habrá que dar expresión a la felicitación para el año 5721 (tamaño tarjeta postal' Midraschim zum Wochenabschnitt Bemidbar 4. B. m; I, 1 — IV, 20 Die Fahnen der bne Yisrael „Ein jeder bei seiner Familie mit ihrem Kennzeichen”, so zogen die bne Yisrael durch die Wüste und lagerten sich rings um das Stiftszelt. Die Standarte, die jeder der Stammesführer hielt, war von buntem Tuch in Ueberein Stimmung mit den zwölf Edelsteinen, — je einer für jeden Stamm —, die Aharan auf seinem Herzen trug. Die Fahne des Stammes Re’uwen war rot, denn sein Stein war der Rubin, und als Zeichen waren auf ihr die Liebesäpfel gemalt, die Re’uwen gefunden hatte (1. B. M XXX, 14.) Die Fahne des Stammes Schim'on war grün, gemäss dem Topas-Stein, und auf ihr das Bild von Schechem, das Schim’on überwältigte. (1. B. M. XXX1L, 25.) Die Fahne des 'Stammes Levi war dreifarbig, weiss, schwarz, rot, denn in seinem Stein, dem Smaragd, brach sich das Licht. Und auf ihr waren die Urim und Tumim dargestellt, das priesterliehe Losorakel. Die Fahne Jehudas war himmelblau »gleich dem Karfunkel und auf ihr war ein Löwe gemalt. Die Fahne Yisachars war dunkelblau gemäss dam Saphir-Stein, und auf ihr waren Sonne und Mond gezeichnet. Die Fahne Sewuluns war weiss gleich dem klaren Glanz eines Onyx und auf ihr sah man ein Schiff. Die Fahne Dans war tief dunkel wie der Opal-Stein «nd als Zeichen war eine Schlange gezeichnet. Die Fahne Gads war weder weiss noch schwarz, sondern die Mischung von beiden, grau wie der Achat und ein Lager war auf ihr zu sehen. Die Fahne Naftalis war sanftrot wie die Farbe des Amethyst und eine eilige Hindin war auf ihr gezeichnet. Die Fahne Aschers war in der Farbe des Beryll-Steines, mit dem die Frauen sich gern schmücken und auf ihr war ein Olivenbaum (als Symbol der fetten Erde) zu sehen. Die Fahne Josephs war in tiefstem Schwarz gehalten wi,e ** Chrysopras-Stein; es gab zwei Fahnen entsprechend den beiden in Aegypten geborenen Söhnen Ephrayim und Menasche. Die Fahne des ersten zeigte das Bild eines Ochsen, die des zweiten ein Eichhorn. Die Fahne des letzten Stammes Benyamin schillerte in den Farbtönen aller anderen Fahnen und ein Wolf war auf ihr gezeichnet. - Wenn die bne Yisrael nach ihren Stammesfahnen geordnet durch die Sinai-Steppe zogen, wurde die Bundestafel-Lade vor ihnen hergetragen. Von den Stäben, auf denen die 'Lade ruhte, gingen zwei Feuerstrahlen aus, die vor der Lade alle Schlangen uhd Skorpione vernichtete, denn sie waren die Widersacher Yisraels. tRr TsraETiscTir "Minister, Dr. Abba Eban. der als der Führer der Sonderdelegation Israels zu den argentinischen Nationalfeiem gekommen ist, hielt gestern eine Pressekonferenz ab, auf der er sich in kurzen, pägnanten Worten in spanischer Sprache über die Situation Israels äusserte, um nach dieser Einleitung auf eine grosse Anzahl von Fragen zu antworten. In Beantwortung der Fragen ging er auch auf die Lage in Südafrika ein und erklärte, dass dieser Streitfall zunächst nur den Sicherheitsrat beschäftige, dessen Mitglied Israel nicht ist. Sobald die Angelegenheit vor die Generalversammlung der UN gelangen sollte, wird sich Israel zu diesem Problem äussern. Es sei nicht schwierig zu erraten, welche Position Israel einnehmen werde. Die bisher geübte Zurückhaltung sei im. wesentlichen darauf zurückzufÖhren, dass in Südafrika eine starke jüdische Kollektivität lebe, auf deren ausserordentlich schwierige Lage gewisse Rücksichten genommen werden müssen. Der Minister ging dann auf das arabische Flüchtlingsproblem ein, dessen natürliche Lösung die Integration der Flüchtlinge in verschiedene arabische Länder wäre. Wenn diese Lösung bisher nicht praktiziert worden ist, so lag das nur an dem schlechten Willen der beteiligten arabischen Mächte. Der Minister sprach auch durch die Presse den argentinischen Juden den Dank seiner Regierung für ihre Haltung und Freundschaft zu Israel aus. representando simbólicamente al KKL y al mes de Tisehri. Un jurado integrado por cinco personas, cuyos nombres se darán a conocer, examinará los proyectos presentados y premiará a los mejores entre ellos. Los dibujos deberán ser enviados a: Keren Kayemeth Leisrael — Comité Centraleuropeo, Corrientes 2294, IV, antes del 15 de Junio. invitamos a toda persona con vocación al dibujo, sin distinción de edad, .a participar de este interesante y grato concurso, ya que, con motivo de Rosch-Haschanah, nuestra juventud llevará el dibujo premiado, ya convertido en nuestra felicitación, a cada hogar judío. Aus unserer Arbeit Bei der eindrucksvollen Gedenkfeier anlässlich des 20. Todestages von José Fonfé s. A„ des Gründers der „Bar Kochba“, die im Saal des Keren Kayemeth stattfand, wurde durch die wertvolle Mitarbeit der Damen: Frau Mutzi Béla und Frau Erika Zimmerspitz der Betrag von $ 8.500.— zu Gunsten des KKL gesammelt; Joté Fonfé s. A. wird in das „Goldene Buch” eingetragen, um so Wieder Synagoge in Apeldoorn Amsforclärn. — Die wiederaufgebaute Synagoge m Apeldoorn wurde vor’ kurzem in Anwesenheit eines Vertreters des holländischen Königshofes eingeweiht. Die Apeldoorner Synagoge war das erste holländische Gotteshaus, das von den Nazis 1941 zerstört wurde. (JTA) seinem Andenken ein würdiges Denkmal zu setzen. Anlässlich der Barmizwahfeier von Thomas Daniel Bamberger wurde durch das Mitwirken von Frl. Sylvia und Frl. Emilia Bamberger eine Sammlung zu Gunsten des KKL durchgeführt, welche die Summe von $ 2.620 ergab; Thomas Daniel wird in das „Sefer Barmiz-wah“ eingetragen, und ausserdem werden Bäume auf den Namen der Eltern gepflanzt. Gelegentlich der Vermählung von Herrn Abraham J. Plaksin mit Frl. Aida Krimer wurden durch die Mitarbeit von Herrn Adolfo Fisch und Herrn Ch. Sternlicht $ 1.845.— für den KKL gesammelt; auf den »Namen des jungvermählten Paares werden Bäume in Israel gepflanzt.. . Familie Aron spendete anlässlich der Hochzeit ihrer Tochter Steffi und Herrn Luis Glikman die Summe von $ 1.000.— für den KKL, wofür Bäume auf den Namen der Neuvermählten gepflanzt werden. Wir danken allen unseren Spendern und Mitarbeitern Ano X». — No. 1781 — 15 Milchpulver-Fabrik für Israel Tel Aviv. — Israel macht im Augenblick Anstrengungen. um von der UNICEF ein Budget von 100.000.— Dollar zugesagt zu bekommen, die der Errichtung einer Milchpulver-Fabrik dienen sollen. Bisher lagen die Verhandlungen den hohen Beamten des Landwirtschafts- und des Handelministeriums ob, sollen aber bald von dem Büro des Ministerpräsidenten wsitergeführt werden. E9 scheint, als ob UNICEF geneigt sei( das Budget zu bestätigen. Bisher ist noch kein prinzipieller Beschluss über di« Errichtung dieser Fabrik gefasst worden, die gemeinsam von UNICEF, der Regierun» und der Thuva finanziert' werden .soll. Sie wird etwa 1 Million IL kosten. Der Vorschlag wurde angesichts der Krise in den Milchwirtschaften des Landes eingebracht (AWZ) Freispruch mangels Beweises Mannheim. — Das Urteil des Mannheimer Schöffengericht-' gegen den Immobilienmakler Anton Winter, der m vergangenen November wegen antisemitischer Aeusserungen mit einer Geldstrafe von 5000 Mark be'egt worden war, ist auf die Berufung des Angeklagten jetzt vom Landgericht Mannheim aufgehoben worden. Das Gericht erkannte auf Freispruch mangels Beweises (AWZ) * Campaña Unida Pro Israel DAS ZENTRALEURÓPAEISCHE COMITE ( LADET ALLE BEISTEUERER UND " FREUNDE ISRAELS EIN ZUR TEILNAH¬ ME AN DER grossen Solidaritaeis - Kundgebung Sonntag d. 29. Mai um 9 Uhr IM CINE GRAN REX. CORRIENTES 857 Es sprich! der israelische Minister ABBA EBAN UNNUMMERIERTE PLAETZE IM SEKRETARIAT DER CAMPAÑA UNIDA, COMITE CENTROEUROPEO, Sarmiento 2376 « t í t í i i i i í $ i i t i i i t >* í í $ i í i i i $ i i i x

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