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Jüdische Wochenschau · 1960-02-02 · 1750 (2.2.1960) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1750 (2.2.1960)
Date
1960-02-02
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
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* — Maries, 2 de Febrero de 1960 L A SEMANA ISRAELITA Año XXI. — No. 175® K Eine neue Freud-Biographie von Dr. HERMAN WEYL X. Fiir die vielen Tausende von Menschen, die über Sigmund Freud forschen, reden, diskutieren und selbst in Harnisch geraten, — für alle ernsthaft Bemühten und wissenschaftlich Interessierten der hispano-amerikanischen Welt ist jetzt auch auf Spanisch das in Europa und der angelsächsischen Welt schon seit geraumer Zeit bekannte Werk van Professor Dr. Ernest Jones (London) erschienen, dessen ursprünglicher englischer Titel heisst: „'Life and Work of Sigmund Freud.” — Die vorliegende spanische Auflage, „Vida y Obra de Sigmund Freud”, ist das Verdienst der „Editorial Nova”, Buenos Aires; die Uebersetzung wurde von Dr. M. Carlisky mit Sachkenntnis und Intuition besorgt. Das Gesamtwerk ist auf 3 Bände berechnet. Dem bisher vorliegenden ersten Teil werden, wie der Verlag mitteilt, die beiden weiteren in Kürze folgen. — II. Professor Dr. Ernest Jones war in seiner Darstellung bemüht, im Rahmen des ihm Möglichen unabhängig zu sein. Er hat die einschlägigen Forschungen und Theorien objektiv, sachlich dargestellt und gleichzeitig das entsprechende geistige und sozialpolitische Zeitbild beschrieben. Auch aus den reichhaltigen Archiven der Familie und mancher Freundeskreise konnte er manches Wissenswerte Zusammentragen, ebenso aus den Unterlagen der damals massgebenden e”ropäischen und nordamerikanischen-Verlage, die jene Schriften herausgebracht haben. So ist es Dr. Jones gelungen, ein gut dokumentiertes Werk zu schaffen. — III. Dies schliesst nicht aus, dass vieles noch allzu persönlich, selbst oreir.genommen dargestellt worden ist. Das „Dokumentale” bleibt wohl bestehen —, aber vom weiteren zeit-kritischen un' selbst wissenschaftlichen Standpunkt aus, den die heutige ärztliche und psychologische Forschung einnehmen muss, ist vieles selbstverständlich der Relativität der jeweiligen Denkungsart und dem Stand der neuzeitlichen wissenschaftliche« Ergebnisse unterworfen, die in manchem über Freud und seine Scfaulric’itung hinweggegangen sind und neue Wege gesucht und gefunden haben. — Als Studien, und Bildungsquelle ist das vorliegende Werk vo:: grossem Wert: ein nach Objektivität strebendes Dokument eines Gelehrten, der aber gleichzeitig ein sehr ergebener Schüler und recht getreuer Gedankenfreund seines Meisters geblieben ist. Aus solchem Zwiespalt von Gefolgschaft und gewisser Forscher-Unabhängigkeit kann das vorliegende Werk am besten verstanden werden. — IV. Die Bedeutung des Werks von Prof. Dr. Jones liegt gerade darin, dass es von einem relativ unabhängigen Schüler und ’Fortsetzer Freuds verfasst worden ist. Ernest Jones hat nämlich die Gedanken und Lehren seines Meisters von Anfang verfolgt —, aber nicht nur sklavisch und blindlings befolgt, sondern in gewisser geistiger Unabhängigkeit verarbeitet und fortentwickelt. Eine richtig weltmännische Unabhängigkeit, und seile Art „auf angelsächische Weise” zu denken und in gewisser Distanz zu schreiben, hat seinem Werk eine geringe und gesellschaftliche Ueberlegenheit gesichert. Die peisten „festländischen” Schüler hingegen waren einer \rt „intellektueller Zwangsherrschaft” unterworfen gewesen und so nicht in der Lage, ihre eigenen kritischen torbehalte und klinischen Beobachtungen angemessen zu jerwerten, um so neben „dem Riesen” auch ein wenig zu festehen. Um Rire eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen Sut in ihrer wissenschaftlichen und ärztlichen Unabhän- Sgkeit zu verbleiben, dazu mussten sie einen anderen Cyp gehen, den der Dissidenz. So sind die begabtesten »"* ■ « * *■—- ■ ■ » «' ..I MAIMONIOCS ***** llnt.Ctd«nltbBCli j ■ $ 650.—; VERLAG OMEGA, BUENOS AIRES 3 U RR U CH AGA 2X8® — T. E. 71-ffW Zm bestehen durch alle einschlägigen Buchj hewdhwgen und durch di« JUXDISCHE WOCHENSCHAU »UEYRREDON UM 1* — T. E. B R« Schüler Freuds in ihrer Laufbahn zu seinen Gegnern oder Oppositionellen geworden, wie die Beispiele von Adler, Stekel, Jung, Bleuler und zahlreiche, hauptsächlich nordamerikanische Meister beweisen. — Bei Ernest Jones begegnen wir dem Beispiel eines „Mittel-Falles”, so wie oben schon erklärt, und daher ist sein Werk über Freud, von dem hier die Rede ist, auch gut gelungen und zu einem Standard für alle spätere Freud-Forschung geworden. Natürlich schliesst diese nicht ein, dass alles hier Vorgebrachte nun von allen verant* wörtlich Bemühlen unbesehen und widerspruchslos hingenommen werden müsste. — V. In 17 Kapiteln werden die Jahre 1856 bis 1900 dargestellt: Vorfahren, Kindheit und Jugend, Studienjahre und die erste Zeit der ärztlichen Tätigkeit, dann Verlobung, Heirat, das häusliche Dasein. Etwa 16 Jahre lang war Sigmund Freud auch als reiner Neurologe tätig gewesen (1883—1897), und über die literarische Ausbeute dieser Zeit werden wir entsprechend informiert. Aber die für ihn und seinen weiteren Lebensweg entscheidenden Einflüsse sind ihm von dem berühmten jüdischen Arzt Professor Dr. Joseph Breuer zuteil geworden, der im damaligen Wien eine hervorragende wissenschaftliche und gesellschaftliche Tätigkeit entfaltet hatte. Von diesem bedeutenden Arzt, Forscher und Mensch beraten, ist Freud in die Grundlagen der seelischen Behandlungsweisen (Suggestion, Hypnose, Katharsis etc.) erst richtig eingeführt worden. An seiner Seite und mit dem Schwergewicht seiner eigenen Autorität hat Joseph Breuer die Forschungen und ersten Veröffentlichungen des jungen Sigmund Freud überhaupt erst ermöglicht. Späterhin, nach einer Anzahl von Jahren, ist es zwischen beiden, Meistèr und Schüler, zu einem wohl unvermeidlichen Bruch gekommen, — Noch mit einem anderen berühmten Arzt, dem Berliner Gelehrten Wilhelm Fliess (1858—1928) war Freud in den Jahren 1887 bis 1902 wissenschaftlich und persönlich verbunden, und auch diese Beziehung hat dem Ablauf der Zeiten nicht widerstehen können und sich späterhin in Gegnerschaft verwandelt. — VI. Immer wieder von biographischen Hinweisen auf sein Privatleben in den Jahren 1890 bis 1900 unterbrochen, finden in den letzten Kapiteln des vorliegenden erslen Bandes drei besonders interessante Themen eine ausführliche Darstellung: die „Selbst-Analyse” Freuds durch sich selbst, seine „Tranm-Deutung” und seine damalige „Theorie des Seelenlebens”, die späterhin nennenswerte Aenderungen erfahren hat. Wir sind inmitten der geistigen Werkstatt der früheren Gedankenperiode von S. Freud. — Am wenigsen befriedigend ist das Kapitel über die „Selbst-Analyse”,was auch äusseriich darin zum Ausdruck kommt, dass es genau acht und eine halbe Seite (!) umfasst, auf einem Gesamtumfang von etwa 440 Seiten des gesamten Werkes. Gerade diese „Selbst-Analyse” zu verstehen und begreiflich zu machen, hätte eine Hauptaufgabe des Verfassers sein müssen. Auch deutet dieser selbst an, wie in deren etwaiger „Deiizienz” einige der fehlerhaften Schlussfolgerungen im System S. Freuds ihren Ursprung haben mögen. Alles in allem ist dieses Kap tal XXV dasjenige, das am wenigstens Befriedigung hinterlässt, obwohl man gerade von ihm das meiste hätte erwarten müssen. VII. „Die Traumdeutung” findet eine gründliche, sackgern ässe Darstellung, und das Schlusskapitel ist der „Theorie des Psychismus” gewidmet und verlangt eine besondere Aufmerksamkeit. Jetzt sind wir inmitten des Schlachtfelds der Gedanken. Die Grundthemen der damaligen psychologischen und philosophischen Streitfragen werden aufgedeckt —, und auf der Bühne wirbeln die grossen Fragen des „fin du siècle” und stellen sich dar, in ihrer dramatischen Wucht: „Willensfreiheit und Determinismus”; „Seele und Materie”; „Geist und Gehirn”. Dieses sind die Helden-Themen, und auch die Fragen nach „Physik, Physiologie und Psychologie” und nach einer sogenannten „wissenschaftlichen Psychologie” bewegen als eifrige Histrionen das aufgeregte Szenarium. Aber zur Schluss-Lösung wird noch nichts gebracht: Um im Rahmen der freudianischen Welt dahin zu gelangen, wird das Studium der nächsten Jahrzehnte in den beiden folgenden Bänden erforderlich sein. — Jedenfalls kündigen sich schon jetzt eine Anzahl jener „Unlösbarkeiten” (Antinomien) an, und zu gegebener Zeit werden wir in diesen Spalten alle diese Einzelheiten genauer erklären. — VIII. Noch auf etwas anderes sei hier verwiesen, nämlich auf das sogenannte „Spezifisch-Jüdische”, das nach Ansicht einiger heutiger Literaten und Erzieher in der Gedanken- und Forscherwelt Sigmund Freuds enthalten sein soll. Darauf ist in der letzten Zeit in mannigfachen Aufsätzen und Reden immer wieder verwiesenworden, und so sei diese Gelegenheit ergriffen, um dabei einen Augenblick zu verweilen. Meiner Ansicht nach ist solche Auffassung des „Spezifisch-Jüdischen” der Freudschen Lehren eine irrige Interpretation. Vielleicht ist sie auch dem Bestreben zuzuscfareiben, diesen ungewöhnlich interessanten jüdischen Psychologen mit seiner Doktrin gar der jüdischen Lebensanschauung zu verhaften. Nichts Irrigeres als gerade dies. S. Freud war ein bedeutender Spezialist der Neurosen- Lehren, ganz so wie Paul Ehrlich ein hervorragender jüdischer Immunitäts-Forscher und Albert Einstein ein genialer jüdischer Physiker und Mathematiker gewesen sind. Ss wäre ein grosser Irrtum zu behaupten, die Seitenket- LITERATUR « Weltverband jfidkkr J Die jüdische Presse der Diaspora gehört zu den wichtigsten Instrumenten zur Erhaltung und Stärkung des jüdischen Volkes. Ihr Einfluss ist überall und sie ist eine geistige Waffe zum Schutze des Judentums. Es ist schwer zu beweisen, ob es heute mehr Leser von jüdischen Zeitungen, Besucher von Synagog.n oter Mitglieder von jüdischen Organisationen gibt, aber alle drei — Presse, Synagog.n und Organisationen — auch wenn sie verschiedene Aufgaben zu erfüllen haben, sind Säulen, um das jüdische Haus zu erhalten. In Städten und Dörfern, wo nur gezählte Juden leben und es keine Synagogen und Organisationen gibt, ist die jüdische Zeitung oft das einz ge Memento, um sie aus der Isolierung zu befreien. Eine jüdische Familie ohne Synagoge, Organisation und Zeitung ist in Gefahr, vom jüdischen Volke abgeschmtten zu werden. Die Geschichte der jüdischen Presse begann im Jahre 1678 mit der „Gazeta de Amsterdam”, die nur kurze Zeit existierte. Jahrzehnte verstrichen, und da und dort erschien eine jüdische Zeitschrift. Erst gegen Mitte des 19. Jahrhunderts etablierten sich in einigen Ländern Zeitungen, darunter „The Jewish Chronicle” (1841), die heute die älteste ist. Isidor Singer bringt in seiner Broschüre „Presse und Judentum” (Wien, 1882; eine L:ste der Zeitschriften im Ja’ re 1880, zusammen 103, davon 30 in deutscher Sprache, 19 in hebräischer Sprache (16 in der Diaspora und 3 in Jerusalem), 15 in ergl'scher Sprache, 14 in Jiddisch, 5 in französischer Sprache und der Rest in acht anderen Sprachen. Der grosse Aufschwung kam mit der Entstehung des von JOSEF $ $0* von der [îï a»' j»1“ der l>eUt - défit :en a » politischen Zionismus, ge»en di**1*® per N Ende des 19. Jahrhunderts. Wibl Vor und während des letzbm«oßisteo^0 ten Weltkrieges wurden jü. M dische Zeitung n in Ländern, wo die Nazis herrschten, vernichtet. Gleich nach der Befreiung, noch in den d.e W Konzentrationslagern wur- ®°rj» Im j1 Zeitschriften her- „L er die ü erst recht 5®' w.° der mit der Entstehung des Staa. 77 Redakt; tes Israel. In der Diaspo.a ' ist die Zahl weniger st:bil, in Israel dagegen akkumu.ie. rend. den neue ausgegeben e. Die „£ran»s‘sche po'des itf*1*! Ste erste Z.on: in Basel (Augu: von Sri*ssiner i^fFreii jö<iiäcbeD Die Familie der jüdischen Presse der Diaspora besteht heute aus 620 Mi'gliedern (12 Tageszeitungen, 140 Wochenzeitungen,' 49 Zweiwochenschriften, 226 Monatsps achriften und 193 andere). 1* Dele8;erteD| Vor achtzig Jahren gab es in wa™L Jerusalem drei Zeitschriften, Hd*'1 Jou™ heute erscheinen etwa 500 D Zeitungen in Israel. lindem beeinfluss; Die jüdische Presse verins ^pM 111 mittel t religiöse, literarische, shs Geschichte er soziale und wissenschaitli- Bad die jüdische che Nachrichten, orientiert ¡täMpdie, Presse, den Leser über die poLtiieStrümangen und ) sehen Verhältnisse und Vor- ¡ata jüdischen gänge der Diaspora und in reicherten. Und in B Israel, kommentiert die Erersd auch der Pl eignisse, kämpft für bejSjBaikät der aon stimmte Ideale, bekäm .ft tanalisten un|d Sd Unwissenheit, wirkt erziehe- Is’ ai schaffen. Le risch, schafft eine öffsntli- Syndikats wurde I che Meinung, wacht für die Landau in Wien, Interessen der Juden, für die Journalisten. darun Reinheit und Wahrheit, fiir {¡s Bahar, Dtipa die jüdische Solidarität und iewish Chronicle” Einheit. In gewisser Hinsicht «sä, Jakob i kann man die jüdische Pr:s- Heinrich Loewe. B se mit einer Volkshochschule laolf Stand und Na vergleichen, wo die bedeu- «»', gehörten ihn te"dsten Männer für die jüss Mitglied verf dische Gesellschaft engagiert hü, für den Zionis sind. Hier sind d:e best:n Bitten, hatte da< Journalisten un d Schriftstelw den anderen Mi ler zu finden und Journaliinskünfte zu verlai sten sind auch Politiker, kieit ein monatliche Professoren, Denker, Lehrer wriqae und zahl und Erzieher. iWri^ Beitrag Theodor Herzl schrieb: Schülingen. Aber dii „...tatsächlich sind die Jourdüst war nur vo nalisten die einzigen Jud - n, Dauer, denn Dr Lai ten-Theorie von P. Ehrlich und die Relativitäts-Theorie von A. Einstein a'- Sinnbild der jüdischen Wel anschauung hinzustellen, wenn auch ihre Verfasser geniale Repräsentanten der Judenheit ihrer Zeit gewesen sind. Immerhin besteht zwischen den drei genannten jüdischen Gelehrten ein fundamentaler Unterschied. Einstein und Ehrlich waren sehr frühzeitig solidarisch mit dem jüdischen Schicksal, während Freud erst spät, und auf sehr grossen Umwegen, zur jüdischen Gemeinschaft, wenn auch meiner Ansicht nach nicht zur jüdischen Weltanschauung und Lebensauffassung hingefunden hat. — Auch aus dem ersten Kapitel des vorliegenden Werks geht dies deutlich hervor, wo von Herkunft und Ahnen des jungen Sigmund Freud ausführlich die Rede ist. Zwar ist so etwas wie eine alte Familien-Bibel vorhanden gewesen, die drei und vier Generationen zurückgereicht baten mag. Zwar sind auch Vorfahren und Ahnen, ebenso wie auch Freud selbst, den damals, so wie heute, üblichen Rassenverfolgungen und antisemitischen Pöbeleien ausgesetzt gewesen. Aber diese waren damals für den jungen Dr. Sigmund Freud in Wien nur Störungen in seiner Karriere als Arzt und Forscher an der Medizinischen Fakultät —, keinesfalls aber Anlass für damalige Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft und dem jüdischen Schicksal. Erst viel später sollte auch in Sigmund Freud ein Bewusstsein der jüdischen Existenz und das seiner Zugehörigkeit zu unserem Schicksal erwachen, und sicherlich werden die späteren beiden Bände darüber die entsprechenden Hinweise bringen. — IX. Zusammenfassend sei nochmals gesagt, dass es sich um eine bedeutende Veröffentlichung des englischen Gelehrten Ernest Jones handelt, um ein Standard-Werk, das grossen dokumentalen Wert besitzt, für Aerzte und Forscher, für Liebhaber und gedankenvolle Leser und Freunde der heutigen Gedankenwelten. Die von mir gebrachten Vorbehalte können an dieser Bedeutung nichts ändern und wollen es auch nicht. Sie wurden gemacht, um ein eher objektives Verständnis m ermöglichen und vor Irrtümern in der Auslegung zu bewahren. — WIE LIE DES JUE Sonnabend, den ^"nerstag, den Äonn!ag, den 13, den ll. «ER ** Jt

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