Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 21 (1960)
- Issue
- 1744 (5.1.1960)
- Date
- 1960-01-05
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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4 — Martes, 5 de Eaero de 1960 A 1IB1ELITA Ano XXI. — No. 1744 Berlin: Eine phantastische Stadt Das Leo^ Berlin ist noch heute eine weitgehend zerstörte Stadt. Dies sieht man besonders vom Flugzeug aus. Entschlossen, die ehemalige Hauptstadt so schnell wie möglich wieder aufzubauen, bemüht sich die Stadtverwaltung, mit allen Mitteln den Wiederaufbau zu fördern. In der Tat ist die Leistung der sozialdemokratischen Verwaltung von Westberlin ganz erstaunlich. In dieser reduzierten Stadt ohne Hinterland, Insel im kommunistischen Meer, mit Zehntausenden von Arbeitslosen ist es gelungen, ein wenigstens äusserlich gesundes Leben aufrecht zu erhalten. Doch vieles ist nur Fassade, die die gähnende Leere verdecken muss. Von oben aus sieht man die freien Flächen und die furchtbaren Zerstörungen, welche die Hauptstadt des Dritten Reiches durch Bombardements und Belagerung erlitten hat. Ganz besonders trist ist der Anblick des Sowjetsektors. Hier ist bisher ganz wenig wieder aufgebaut worden, und die Stadt liegt noch weitgehend in Trümmern. Berlin ist die einzige Stadt in Deutschland, in der man sich frei fühlt. Dies mag paradox klingen, aber es ist 90: in keiner Stadt Deutschlands (oder Oesterreichs) hat man so das Gefühl, im freien Westen zu sein wie in Westberlin. Berlin ist eine Industriestadt mit einer machtvollen Arbeiterbewegung, die immer freiheitlich eingestellt war. Der Berliner ist, im Gegensatz zum anderen Deutschen, nicht schwerfäl- Strasse, die Leipziger-Straiig sondern geistig reghaft, Witzig und skeptisch. Und Berlin hat gelernt! Die Nähe der Sowjets, die unvermeidlichen Reibungen mit der autoritären Welt, die dauernde Beeinflussung durch Ostdeutschland hat dazu geführt, dass Westberä*n eine Stadt ohne Vorurteie, ohne bourgeoise Schwerfälligkeit, ohne moral’sehen Konservativismus ist. Diese phantastische Stadt lebt rittlings auf der Grenze, ein Teil gehört der freien Welt an, der andere zum So w j etsy stem. Dabei smd beide Teile durch tausend Unsichtbare Bande miteinander verbunden; die Folge dieser Tatsache ist ein geradezu unwahrscheinliches Doppelleben. Beginnen wir dem Geld. In Westberlin ist die Westlhark gültig, in Ostberlin die Ostmark; die Westmark ist ungefähr vier Ostmark wert, doch die Preise sind auf beiden Seiten nominell die gleichen. Dies bedeutet, dass die meisten Waren auf der rechten Strassenseite (im Osten) viermal billiger sind als auf der linken Strassenseite (im Westsektor). Falls der Handel frei wäre, würden alle Westbewohner die gesamten Produkte für ein Viertel der Westpreise im Osten kaufen. Um dies zu verhindern müssen die von ALEXANDER REITER, Paris Käufer beim Kauf ihre Personalausweise vorzeigen; wer nicht im Osten wohnt, bekommt nichts verkauft (ausser wenn er mit Westmark zum pari-Kurs bezahlt). Doch gibt es eine Ausnahme: das sind die im Osten gedruckten Bücher und Zeitungen — Bildungs- und Propagandamittel. Um eventuelle Käufer aus dem Westen noch weiter vom Kauf im Osten abzuschrecken, werden an der Sektorgrenze Pakete geöffnet. Natürlich ist eine solche mitten in einer Millionenstadt verlaufende Valutagrenze ein Paradies für den Schmuggel — und Valutageschäfte, und Berlin ist heute eine Stadt, die alles, was man über Chikago geschrieben hat, weit in den Schatten stellt... Es besteht keine Gefahr, in den Ostsektor zu gehen; eine Kontrolle ist kaum möglich, denn täglich fahren Zehntausende von Menschen, die im anderen Sektor ihre Arbeitsstelle haben, mehrere Male im Tage über die Sektorgrenze. Ich nahm also die Untergrundbahn und fuhr nach Ostberlin. Im Abteil waren ziemlich viel Mitfahrer, Männer, Frauen Kinder. Die Atmosphäre war „normal”; einige lasen die Zeitung, andere unterhielten sich ungezwungen oder lachten. Als wir in die letzte Station Westberlins einfuhren, hörten wir einen Lautsprecher: „Achtung! Achtung! Dies ist die letzte Station des freien Berlin!” Etwas Merkwürdiges geschah: die Zeitungen verschwanden, und die gleichen Menschen, die sich bisher zwanglos unterhalten hatten, wurden irgendwie stiller und steifer; die meisten sassen ruhig und sahen vor sich hin. Nur die Kinder setzten ihr Lachen fort. Als ich ruhig fortfuhr, meine französische Zeitung „Le Monde” zu lesen, sahen mich meine Nachbarn erstaunt und ein wenig unruhig an. Als wir in die nächste Station einfuhren, dröhnte ein Lautsprecher: „Achtung! Achtung! Hier beginnt das demokratische Berlin!” Alles blieb ernst, niemand lächelte. Ich fuhr fort, meinen ,,'Le Monde” zu lesen, und meine Nachbarn machten weiter „Stielaugen”. Neue Leute stiegen ein und begannen, Zeitungen zu lesen; es waren Ost-Zeitungen. Ich war der einzige Mensch mit einer West-Zeitung. Es ist merkwürdig: man. kann in Westberlin alle Zeitungen der freien Welt kaufen, vom „Haaretz” bis zur „New York Times”, aber keine deutschen Zeitungen, die ein paar hundert Meter weiter im Ostsektor erscheinen; andererseits kann man in Ostberlin alle Zeitungen des Sowjetblocks kaufen, von der „Prawda” bis zur „Volkszeitung” aus Peking, aber keines der Blätter, die auf der anderen Strassenseite im Westsektor gedruckt Mein geliebter Mann, unser guter Bruder, Schwager und Onkel, Herr ALFREDO WALLACH ist plötzlich im Alter von 57 Jahren während seines Aufenthaltes in Deutschland durch Herzschlag gestorben. MARGOT WALLACH z. Zt. in Deutschland EDITH MICHEL, geb. W--LLACH MILTON und MARCELO MICHEL werden. Allerdings können die Westberliner Zeitungen, die sie im Osten kaufen, ohne jedes Bedenken nach dem Westen mitbringenä hingegen kommt das Umgekehrte kaum vor. Ich weiss nicht, ob es verboten ist, aber es ist klüger so, und die Berliner haben es gelernt, klug zu sein,.. Der erste Eindruck, den man erhält, wenn man in Ostberlin herumgeht, ist Leere und Stille. Strassen, die einst von Leben und Bewegung überschäumten, sind ruhig wie die Friedrichsse, Unter den Linden. Man sieht wenig Fussgänger, noch weniger Autos. Der zweite Eindruck ist Aermlichkeit. Während im Westen die zahlreichen Autos neu und glänzend sind, sind die im Osten fahrenden wenigen Wagen alt, strapaziert und ungepflegt. Während im Westen die unzähligen Geschäfte voll mit Waren sind und Produkte aller Länder und in reichster Auswahl führen, gibt es im Osten erstens verhältnismässig viel weniger Geschäfte und vor allen ganz wenige Privatgeschäfte. Die wenigen grossen Warenhäuser und Geschäfte sind sozialisiert, die Auslagen sind dürftig, die Auswahl ist gering, die Qualität oft minderwertig. Ich bin von jedem „bourgeoisen Vorurteil” gegenüber der kollektiven Wirtschaft frei, aber ich konstatiere die Tatsache, die jedem Besucher Berlins geradezu frappieren muss, nämlich der in die Augen springende Unterschied zwischen dem Reichtum des Westsektors und der Armut des Ostsektors. Ein anderer Unterschied ist der mangelhafte Wiederaufbau im Osten verglichen mit der fast hektischen Bautätigkeit im Westsektor. Der Wiederaufbau hat sich in Sowjetberlin bisher fast ausschliesslich auf Verwaltungsgebäude und auf Bildungsanstalten beschränkt (mit einer Ausnahme, auf die wir später zurückkommen werden). So wurde die berühmte von Friedrich II. erbaute Staatsoper Unter den Linden im alten Stil völlig wieder aufgebaut, ebenso das ganz in Trümmern liegende Zeughaus, in dem heute anstatt eines (vollständig überflüssigen) Museums des preussischen Militarismus ein äusserst interessantes Museum der deutschen Geschichte sich befindet. Die früher weltberühmten Museen der sogen. Museumsinsel (Kaiser-Friedrich- Museum, Pergamon-Museum, Aegyptisches Museum) werden aufgebaut und sollen wieder geöffnet werden. Die durch Bombardements sehr schwer getroffene Universität ist auch schon fast völlig wiederhergerichtet. Die Strassen sind teilweise in schlechtem Zustand, und an vielen Stellen liegen noch Trümmerhaufen zusammen, gebombter Häuser. Die Wohnhäuser sind in schlechtem Zustand und werden kaum unterhalten. Bis vor kurzem wurden kaum neue Wohnhäuser gebaut bezw. alte wieder aufgebaut. Doch gibt es eine Ausnahme. Das ist die Stalin-Allee, die Prunkstrasse von Ostberlin. Es handelt sich um die frühere Frankfurter Allee, die im Kriege völlig zerstört worden war. Diese mehrere Kilometer lange schnurgerade Strasse wurde von den Behörden Sowjet - Deutschlands zur Renommier, und Symbol. Strasse der neuen Gesellschaftsordnung Ostdeutschlands aufgebaut Ich weiss nicht, ob die Architekten aus Moskau geholt wurden, aber der Stil ist rein moskowitisch. Wer Abbildungen der neuen Moskauer Universität gesehen hat, kann sich eine Vorstellung von der baulichen Scheusslichkeit der Stalin-Allee machen, hier ist jener unaussprechliche falsche Monumentalstil der stalinistischen Epoche zu sehen, der den wilhelminischen an „kolossaler” Geschmacklosigkeit noch übertrifft. Ich besuchte auch das Sieges-Denkmal der Roten Armee im Treptower Park. Auch dieses Monument ist vom ästhetischen Standpunkt aus ein Monstrum, weder künstlerisch noch literarisch bemerkenswert. Aber hier wirkt das Kolossale. Das Denkmal ist so gewaltig und der Hass gegen das besiegte Deutschland so echt, der Stolz auf die siegreiche Armee, die sich zu Tode geblutet hat, bevor sie das Dritte Reich zertrümmerte, so berechtigt, dass man die künstlerische Unzu. länglichkeit vergisst und in Gedanken noch einmal den Siegeszug der russischen Heere von Stalingrad bis Berlin miterlebt. Mit Bewegung sieht man, wie der Rotarmist das ekelhafte Hakenkreuz zertritt, und wehmütig erinnert man sich an die Zeit, wo es noch eine Einheitsfront gegen den Faschismus gab. Ich muss verraten, dass ich vor diesem Denkmal noch einmal die ganze Schreckenszeit des zweiten Weltkrieges überdachte. Ich erinnerte mich an Nazi-Europa, an das Martyrium meines Volkes, an die Konzentrationslager und Gaskammern, an die braune Pest und ihre Helfer — und wieder lebte jener wilde Hass gegen die Unterdrücker in mir auf, die Freude über die Vernichtung der blonden Bestie und Freundschaft für alle, die bei der Vernichtung geholfen haben. Es wäre gänzlich falsch, die Lage in Ostdeutschland statisch zu sehen; und es wäre ebenso falsch, sie so zu sehen, wie es die Propaganda der Adenauer-Regierung darstellt (und wie es von vielen Westpolitikern wiederholt wird). Wir müssen versuchen, die Dinge ohne Propaganda-Kulissen zu sehen und uns von unseren eigenen Sympathien zu befreien. Und da ist es notwendig, einige Feststellungen zu machen, die uns vielleicht nicht gefallen, die aber nichtdestoweniger Tatsachen sind. Erstens regiert in Ost- Deutschland nicht ein russischer General, sondern eine deutsche kommunist'sche Regierung. Gewiss ist die Deutsche Demokratische Republik ein Satellit der Sowjetunion, genau so wie Polen oder die Tschechoslowakei. Aber ebenso wie in Polen eine polnische (kommunistische) Regierung besteht und in der CSR eine tschechische, ebenso gibt es in Ost- Deutschland eine deutsche. Dass der Westen diese Regierung nicht anerkennen will, ändert nichts an der Tatsache. Auch China wird nicht „anerkannt”... Zweitens, diese deutsche kommunistische Regierung in Ost-Deutschland verfestigt sich zusehends. Ein Aufstand wie im Jahre 1953 ist heute ganz undenkbar. Wenn es wirklich freie Wahlen geben würde, würde gewiss die Mehrheit gegen die jetzige Regierung stimmen. Aber es wird so bald keine wirklich freien Wahlen geben, und aus der Resignation entwickelt sich langsam eine Akzeptation. (Und wenn es heute freie Wahlen gäbe, würde schon jetzt die Mehrheit nicht für den christlich-konservativen Adenauer stimmen, sondern für einen demokratischen Sozialismus). Dieser Prozess wird umso stärker in Erscheinung treten, je weiter die jüngere Generation in führende Stellen aufrückt. Drittens, wenn wie oben erwähnt der Unterschied zwischen dem Lebensniveau in Westberlin und Ostberlin sehr bedeutend ist, so darf man nicht übersehen, dass das heutige Niveau in Ostberlin in den letzten Jahren sich erheblich gebessert hat. Gewiss, man sieht keinen Luxus, die Läden sind ärmlich, die Menschen ängstlich. Aber ich erinnere mich an meinen ersten Besuch in Ostberlin vor 7 oder 8 Jahren. Damals gingen die Menschen oft in Lumpen gekleidet, ihre Gesichter sprachen buchstäblich von Hunger, ihre Hautfarbe war erdgrau, ihr Ausdruck oft hoffnungslos; damals waren die Läden fast ohne Waren. Heute ist die Veränderung deutlich sichtbar. Die Menschen auf der Strasse sind, wenn auch ohne Schick, so doch ordentlich gekleidet, man sieht keine Hungergestalten mehr, die Geschäfte bieten mehr Artikel, und besonders die Lebensmittelläden sind gut beliefert. Die Rationierung ist abgeschafft, und man sieht keine Schlangen mehr vor den Läden. Man begegnet vielen gut aussehenden Jugendlichen, und im allgemeinen scheint die Spannung geringer zu sein als früher. Viertens — und dies war für mich die wichtigste Fest. Stellung — es gibt in Ost- Deutschland keinen Chauvinismus. Gewiss kann man in der Verwaltung und in der Armee ehemalige Nazis finden (genau so wie in West-Deutschland). Aber es besteht ein grosser Unterschied: während im Westen die ehemaligen Nazis oft eine bedeutende Rolle spielen, werden sie im Osten ausschliesslich als Spezialisten ausgenutzt, genau so wie etwa die zaristischen Offiziere seinerzeit in,.der Roten Armee, jedoch haben sie keinerlei politische Bedeutung. Die Macht im Staate ist fest in Händen der Regie, rung, die jede politische und Das Institut zur Erforschung der Geschichte des deutschen Judentums, da« den Namen seines letzten grossen Repräsentanten trägt und nach Rabb. Dr. Leo Baeck s. A. benannt ist, wurde im Jahre 1955 gegründet und hat seine Zentralen in Jerusalem, London und New York. Die Tatsache, dass die Zentren in Israel und in der Gola liegen, entspricht in zweifacher Hin. sicht dem Geiste des Mannes, nach welchem das Institut genannt ist. Leo Baeck sprach als Geschichtsphilosoph von Zweipolarität des Judentums, das in Jerusalem und Babylon, in Jerusalem und in der hellenistischen Diaspora usw. stets zwei Brennpunkte der Ellipse aufwies. Diese Sicht des Judentums rechtfert:gt die Dezentralisation des Instituts und seine Etablierung in Israel und in der Diaspora. Dass es aber zu dr,; Zentren des Instituts keim, hängt mit der Verteilung des ehemaligen deutschen Judentums zusammen, das in Israel, in europäischen Ländern, voran Grossbritannien, und schliesslich in Amerika, nach der Katastrophe von 1933 bis 1945, neue Wurzeln geschlagen hat In Jerusalem aber laufen die Fäden zusammen. Hier befinden sich ja auch zahlrizO B**' Ad SS*,? will 5*^ % den mMfr EütUtS, W* selbst Jud 1919 bis B1® l ***** Leiter i« belta- «JJ bei der 1»*» *Berlin nnd geralsekrebn« vertretuBg && den. Er ist ein jüdische Eine fanderproW«! die Sochnut n Israel häufig aalen Gremin donsfragefl' DIE SPACHE wirtschaftliche Aktivität be. stimmt. Und die Politik der Regierung von Ost-Deutschland ist anti-chauvinistisch. Man spürt keinen Hass gegen Polen oder die Tschechoslowakei, und Ostdeutschland betrachtet die Oder- Neisse-Linie als endgültige Friedensgrenze. Es erzieht seine Jugend zu freundschaftlicher Zusammenarbeit mit seinen östlichen Nachbarn. Nach dem Sudetentag in Wien war diese Feststellung besonders wohltuend. Ich weiss nicht, was morgen sein wird; ich weiss nicht, wie sich unter dem Einfluss politischen oder wirtschaftlichen Druckes die Lage im Osten und Westen ändern kann — aber dieses enge Nebeneinanderleben zweier Welten innerhalb der gleichen Stadt, dieser Wettwerb zweier Ideologien und Wirtschaftssysteme ist wahrhaft phantastisch. Berlin ist heute die einzige Stadt in der Welt, wo man diesen Kampf aus der Nähe wie in einer chemischen Retorte in Reinkultur beobachten kann. Phantastisch und bedrohlich zugleich. Darum ist Berlin die einzige interessante Stadt im heutigen Deutschland und ein Fenster in die Zukunft für den, der mit offenen Augen in die Welt von morgen sehen will. LUACH (Kalende * Dienstag, den 5. Januar 5- Mittwoch, den 6. Januar fr- Donnerstag, den 7. Januar 7- Freitag, den 8. Januar fr- Sonnabend den 9. Januar ®- Schabbat WAYIGASCH Haftara: Yecheske’el XXXVH 15-28 Sonntag, den 10. Januar 1®- Fasttag Assara be'Tevet von 4.00—20.47 Uhr Montag, den 11. Januar H- Dienstag, den 12. Januar 12- Mittwoch, den 13. Januar 13- Donnerstag, den 14. Januar 1*- Freitag, den 15. Januar IS- Sonnabend, den 16. Januar 1®. Schabbat WAYECHI — Haft.: I Könige 1 1— Sonntag, den 17. Januar l7- Montag, den 18. Januar 1fr- Dienstag, den 19. Januar 1®- Mittwoch, den 20. Januar 20. Tevet Tevet Tevet Tevet Tevet Tevet Tevet Tevet Tevet Tevet Tevet Tevet 12 Tevet Tevet Tevet Tevet