Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 69 (25.11.1921)
- Date
- 1921-11-25
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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Mz'Kummer 2 K. LKK- " ■!! S «i“ DZ *• »*' stäg^ $&SiSr& Oübentum re: X *Niw Ä®?4 e„ 'üttih™ Rkdak'ion und «dmtnMra'ion: MSb-Nch ONrat, Lanataasit »4. Mo» jffTtpte au» mH SRüdoeTf »rr&rn nur vdne Gewähr angc- MDunrn und aufbrroafnt Eine S^rpiUchtuno «ui Nüäirnduna u^rd nicht ,«erkannt Eprech» I,uu».-n de- Siedakrion täglich »oo >1 bi»? II tn FPimittan». Eiaentu» „i-.it ^übiichrr Ufr* Uflf«* rt« ' Ge« m b. H in Mädriich Titian Hcliuraeber i-nd »eeantivortlichri Sledakieur Dr Hugo veermano In Mäin.-Qftrau. 3. Jahr. Krettag, 25. XI. 1921. s> S-b itl'' Der Zehent In der Milchen Lieferung (Maaffer). lleber- Vermögens und Eimkommens in eine! öffentliche Kaffe für gemeinnützige Zwecke, jals da sind: die Erhaltung ihrer Einrichtun- Der Zehent ist eine nationale Abgabe, gen, bie Unterstützung der Armen usw. pelche von unserem Volke von den frühesten, Die Bedeutung des Maaffer wurde so Zetten seines Bestandes durch alle Ze-ren gichtig, daß viele Gemeinwesen die Steuer! unter der Strafe der Exkommunikation ein-- hochgehalten wurde. Wenn wir von einer Maasser-Tradrtion in unserer Vergangenheit sprechen, so gehen wir bis in vorhistorische Zeiten, bis auf die Widerstand leistete, der Beschluß des Maaffer trieben. Unsere zeitgenössischen Gaonim _ er- .ählen uns, daß auch im Falle eine Gemeinde ursprüngliche Gestalt des Patriarchen zurück, mit dem der Allmächtige sein erstes Uebereinkommen betreffs Erez Israel traf, der als erster jüdischer Einwanderer das Land be durch eine einzige Person erzwungen werden konnte, welche berechtigt war, die Majorität zur Eintreibung desselben zu zwingen Herren werden » * . jüdischer Einwanderer das Land be-1 ^enn zehn Juden in einer Stadt sind, sagt treten sollte. Abraham gab „den Zehent von: Gerschon, der die Leuchte des Exils gesedem Dinge" dem Melchizedek König von - wurde, so hat jeder einzelne das Recht, Jerusalem. Der „Zehent von ftdem Dinge" die Majorität zu zwingen, den Maaffer einrst hier das erstemal m der Bibel erwähnt,! ^utreiben." Dies ist der einzige Fall in der nicht als Neueinführung, sondern als altes Geschichte unseres Gesetzes, daß einer Mino- Gesetz, welches bereits in dieser frühen Zeit, ritöt/ bie n0(^ dazu aus einer einzigen Pertraditionell war. Später treffen wir Jakob, fon bestehen konnte, die Macht gegeben war, den Vater irnserer 12 Stämme, welcher gelobte: „Wenn Gott mit mir sein wird..: und ich kehre zurück m Frieden in das Haus meibaß jeder Jude die Hälfte seines ne Vaters... und alles, was Du mir l ';n lii sswo*, feJpimaMfl h,V ihren Willen der Majorität aufzuzwingen. In vielen deutschen Städten war es ein- * rr « i Dlaasser in die öffentliche Kaffe einzahlte, die will ich Dir vergehnten. , I andere Hälfte aber unter die Bedürftigen nach erscheint der Maaffer rn unserer Ge-! ^inem eigenen Gutdünken verteilte. Die gefchichte ursprünglich als eine alte Tradition,!^ähnliche Art der Maasserspende war folgen- ^stch spater em Gesetz ^der Thora dermaßen: Zuerst gab jeder Jude Maaffer "" . von seinem Kapital, das ist 10 Prozent von allem, was er besaß und dann gab er jedes Jahr den Zebnten seines jährlichen Einkommens. Das Einkommen umfaßte nicht nur das aus gewöhnlichen Einkommensguellen, sondern auch Geschenke, Legate, Mitgift usw. Wenn ein Vater den Wunsch hatte, daß seine Tochter die volle Mitgift bekomme, gav, er noch so viel zu, daß es dem Bräutigam •8<^tii?ien Kongl,-Gemeinde g« -teile einer männlichen m l It ü 11! I1 f I entwickelte, dem öfters in folgender * * f? Nachdruck verliehen wird: „Und aller Zehente >>e Uementapchulc fofri zur Byetzung. k des Landes, von der Frucht des Baumes, dem oemnMgen: Bchhigung in der jiomtD Ewigen gehörts als heilig denr - Ewigen... A ^h-br°?, Auch aller Zehente von Rind- und Kleinvieh, “Ä, ™ alles, was unter dem Stabe vorübcrziehet, te der Kompetenten angegeben werben lTev, 27. ,.>0 32.) %n$aljl bet Sdjükr bis 26. „Verzehnten sollst Du allen Ertrag Deitompetenten wollen ihre Offerte nebst b,D- - ner Saat, was das Feld trägt Jahr für ..Jahr." (Deut. 14.22.) Rückzahlung aus dem erst, zu sammelnden Maasserfonds erwarten ko- 'm. Brach ein allgemeines ...,glück oder schien die Existenz des Volkes bedrounv es reichten die Mittel des Fonds nii aus, dem Unglück zu steuern, so gaben Nr. 69 WJIkUJSMfltf fflionncmetitSf k®" Da» ^üänchf UoIf»bIa»r* Ht fei« Lokalblatt Ivndfrn al» Bfrlanb Hfitona da«i> bfrukf« dfn natto nalcn kultiirfllfn und wtttichatt l'chen rlnifreffei, dfi bfwuittvn Iudfnschalt Im »an,fn »IchfLoslcwakilÄfn Staatf und tn <8all- *u Mfitfn - ilntera»« frftcn 3U k. «Nr die »lach gflvaltfNf Mtt* Äntläar iür NN- Uicte ölirrnctunen auhfi der «dmintttiaitoit alli aröfterrn An noucenerpeditloarn Erlkhclnr U* Der ftrettaß: _ 24. Marcheschwan 5682. . terdrücken. Die Wahrheit ist aber, daß die -.ne HälUe der Juden ihre ganze Energie vuf! ictet, ihren ganzen Reichtum anwenden muß, um die andere Hälfte vom Untergange, vor dem Hunger zu retten. Der spater anaus, oem angum „u (i.uctu, ,u yu«,,.. u„ gegebene Grund, der zu Fords Propaganda Juden mehr, da der Zehent nur als ein Migegen die Juden führte, ist eme a g z ch nimum betrachtet wurde. In manchen Genete Illustration zu den sundamentalen meinden wurde die Steuer von einem Zehntel > Prinzipien unv der vraufamen Methode auf ein Fünftel erhöht. Zur Zeit der Vertreibung der Juden aus^ Spanien und der Chmelnitzkischen Judenverfolgungen gaben die jüdischen Gemeinwesen Jtaliens^ und der Türkei ein Viertel all ihres Besitzes^ um^ die Gefangenen auszulösen und die Flüchtlinge zu unterstützen. Die Gaonini erklärten ausdrücklich: Kein Jude hat sich seiner Verpflichtüng zur Wohltätigkeit durch hie bloße pünktliche Bezahlung des Maasser"lledig gemacht. Denn der Maaffer gehört nicht"' ihm, während Wohltätigkeit seine moralische. Verpflichtung - ist und bleibt. . ' Roch auf eine zweite historische Begebenheit wollen wir aufmerksam machen, das ist die Zeit der Geulah, die Periode der Befreiung. Das war zur Zeit Esras und Nehemias, als die Juden.aus dem babylonischen Exil in ihr eigenes Land zurückkehrten. Damals war eine der ersten Einrichtungen nach der Rückkehr nach Zion der Maasser. Nehemia führte gleich zu Beginn die strenge Einhaltung des historischen Zehents an Korn und Früchten als Staatssteuer zur Erhaltung des ganzen Stammes Levi ein. Aber Nehemia ging noch weiter: er m WniMtzbWzMM an kn ogerliM and bis 15. ttpskt 1W1 einMn. j Neife'wsten werden nur dem ÄtMienm itet. ts Bcnsfa Sfctmica shcutiaeska Zuxaf; GemeindemrsM« ermöglicht wurde, den Maasser zu geben. Ein1 Rassei'verfolgu ig, die ganze Rassen mrt Bann belegt und sie für die Handlungsweise eines Individuums oder einer unbedeutenden Zahl eincS Volkes verantwortlich macht. Zwei Männer von internationalem Rufe, Hermann Bernstein, ein Jude, Schriftsteller und Journalist, r ud Tr. Ake, ein bekannter chrrstlicher Prediger, k,allen erklärt, daß Rostka Schwimmer, eine Jüdin, die Ursache von Fords nichrswürd'ger, gemoner Propaganda gegen die Juden ist. Sie hatte den etwas ernkä.rigen Mann ganz in ihre Gewalt bekaminen und ihm eingeredet, er wäre durch serneu ungeheuren Reichtum berufen, der Wohltäter der Menschheit zu werden. Wenn er auf einem Schiff mit weißen Flaggen und werßbeschwingten Friedenstauben den Ozean durchkreuzen würde, wäre der Krieg zu Ende, die Soldaten würden die Laufgräben verlassen und ihm, dem mit weißen Federn geschmückten Retter der Menschheit, zujubeln, Könige ihn in ihren Palästen empfangen, ihn mit den Lorbeeren des Friedens bekränzen; er würde „der Gesegnete" genannt werden. Er glaubte ihr, und als die Enttäuschung kam, begann sein Haß gegen die Juden. Dr. Ake sagt: „Als Ford sah, daß er die Zielscheibe .^ des Spottes geworden war, verließ er die "Expedition und — sein Haß gegen die Juden hegann". Erstaunlich ist Fords Unkenntnis viel', u._ Oslrau, ReaMulMj führte den Maasser von Menschen ein: Unter 'zehn Juden war einer verpflichtet, in Jeru-! M^das einzige^was er ft'verstanden hat, m n- <. r. tv t a ohn, der von seinem Vater erbte, war zur.salem zu wohnen. Und die Fürsten des Bolnämlicb- Geldmachen" Seine Unkenntnis „Gegen Ende von Jahren sondere auv. Zahlung des Maasser verpflichtet, wenn auch kes lebten in Jerusalem uud der Rest des jn sg aj0& mie die des Volkes, das stets an allen Zehenten Demes Ertrags,m selbigem l stin Vater schon vorher auf dieselbe Summe Volkes warf das Los, daß einer von je zehn Zäh. Reichtum glaubt. Er weiß nicht einmal, ^ahre, ^und laß es^licgen in Dunen Toren.' gezahlt hatte.-Der Grund dafür lag in der käme in Jerusalem dev heiligen Stadt, zu haß sowohl jüd. wie christliche Sachverstänwohnen und neun Teile in den Städten. Auch pige schon längst konstatiert haben, daß der segnete das Volk alle die Männer, welche'' ' .... freiwillig sich erboten, in Jerusalem zu wohnen. (Nehem. 11. 1, 2.) ist die Maassertradition lebendig'bulon'Baues'über'dw"Juden' nicht'gelesen, durch alle Zeiten unserer Geschichte. Stau- •, worin derselbe u. a. schreibt: „Wir zeigen unnend muffen wir uns die tftage vorlegen: s^re Geschäftsüberlegenheit über die Inden Wenn unsere Vorfahren den Zehnten so eifrig i immer und imnier wieder durch Geschäftsfur d:e gewöhnliche alltägliche Wohltätigkeit kiiiffe und scharfsinnige Praxis". Der Jude .—^ gegeben haben, um wieviel freigebiger würden > kann sich in kommerzieller Hinsicht nie mit verschiedensten i he sur die Wiederaufrichtung Palästinas gedem Uankee messen; wie scharfsinnig er auch Beispiel die 3 lleben haben, wenn ihnen dazu die Möglichkeit ist, es ist ihm immer unmöglich gewesen, i Dann komme der Levite, denn er hat keinen; Tatsache, daß der Maaffer als eine persön Anteil und Besitz mit Dir und der Fremdling liche Abgabe angesehen wurde und nicht als und die Waise und die Witwe, die in Deinen > eine auf dern Kapital allein ruhende Last. Toren, daß sie essen und satt werden; auf- K » rabbinii-ben Relvonien dieser daß Dich segne der Ewige, Dein Gott, in [ - °en ravvnmchen atefponfen viefer allem Werke Deiner Hand, das Du tuest. (Deut. 14. 28,29.) Ober.RIng««'-21- VIII. -- e HsfranklcteleF, Wj.“' *. .. iMiandisthaa LUIle» en u. inländlschaa ff. ,, y. MinenrUrw.oiderinne1' undS:nne' En 1 £* straüi SSELB°Tlf Ba!mbofst,aSse Tel«Phon Nr. 6J1- Hier scheint der Maaffer nicht nur als religiöse, sondern auch als soziale Institution. Diese Gesetze standen nicht allein; sie entwickelten sich in unserer Literatur und im jüdischen sozialen Leben. Unter den drei Arten des Maasser, die der Talmud aufstellte, hieß eine „Der Maasser der Armen". Wenn wir daran gehen wollten, den Sinn und die genaue AnwenlWng dieser Bezeichnung vollständig zu erkläNn, müßten wir die 2 talmudischen Traktate „Maassrot" und „Maasser scheni" zur Gänze abdrncken, 2 Bände von Gesetzen- und Regeln, welche ihrerseits wieder die Grundlage für eine weitere rabbinische Literatur sind. , Wir wollen hier die besondere Aufmerksamkeit nur auf zwei historische Begebenheiten t lenken, welche zur Genüge zu zeigen vermögen, Vwelch' wichtige Rolle der Maaffer im jüdischen Leben spielte. Die beiden Begebenheiten repräsentieren Perioden unserer Geschichte, eine die Zeit der Galuth, die andere die Zeit der Befreiung. Um die Galuth zuerst zu nehmen. Der Maasser, der in Palästina eine bedeutende und wichtige Einrichtung war, nahm im Exil eine andere Form an. Das jüdische . ökonomische Leben in Palästina war niemals auf Geld, Handel oder Industrie, sondern auf Ackerbau mrd Viehzucht aufgebaut. Daher bestand der Maasser jener Zeit aus Korn, Früchten und Abgabe von Rind- und Klein- Vieh. In der Galuth konnte von einem derartigen Maasser keine Rede sein, weil wir da weder Felder noch Herden hatten. Der Maaffer blieb aber in der Form von Geld bestehen. . In der langen und dunklen Stacht des Mittelalters mit seinen Krenzzügen und Inquisitionen, richteten jüdische Gemeinwesen in jeden! Lande den Maasser ein. Jeder Jude, l Zeit können wir ein Bild von der bis ins kleinste Detail gehenden Genauigkeit gewinnen, mit der unsere Volksgenossen in der Galuth das Maasserprinzip ausgearbeitet haben. Die Gaonim diskutieren im Gefühle tiefster Verantwortlichkeit die Anwendung des Maasser bei den Gelegenheiten. Was zum Jude durchaus nicht der erfolgreiche Geldmacher ist. für den man ihn immer* hielt. Er hat auch den ausgezeichneten Artikel Ze- SU5U» zuitt «eqfHU Dle; «»0“ vk iviuytuyicu m, c$ IJt!t)m immer unmogua, gewe en, m Frage des Maasser vom Einkommen Ware gegeben worden. Die vergangenen Ge-! New-England festen Fuß zu fassen. Wer von anbelangt, so wurde die Frage diskutiert» ob j legen auf die Schultern unserer vas gesamte oder das reine Einkommen be-i glücklicheren"Generation, die die erste Generasteuert werden sollte; oder, ob^ jemand, der j«on nach der Befreiung ist, die moralische zwischen einem Inden und einem Yankee auf bei einem Geschäfte gewonnen, bei dem ande- ^wuwtung, die verlangtem Opfer für die idem Yankee wetten? Ford, der einfache, unaeherfiircMl linfii» hpri’rfifirtf trwiv Wiederernchtuna unseres Nati0nul»>ir i 'klTS.,.!... -.ri... erden heut abend hier Versammelten würde nicht bei einem kominerziellen Wettkampf ren jedoch verloren habe, berechtigt war seinen Verlust von seinem Gewinn abzuziehen. R. Abraham Hurwitz, der Vater des berühmten Verfassers von „Schne Luhot ha- Berit" (bekannt als Schellah) schrieb in dem Testamente an seine Kinder: „Wenn Euer K ,tcrr*h,nB un er?i:’ ^utionalen Heinres j bildete Mann, möchte den alten Volksglauben - 3U ß , j wieder aufleben lassen, der aus der Nnwissep-? m ^swtwLttdig, daß in allen Teilen \ heit und dem Aberglallben des Mittelalters 11 unseres Volkes ^sich die lleberzeugung fest-! entstanden war, daß die Juden den Reichtum 'e sttzsdffß die Abgabe des Zehnten nicht eine; der Welt beherrschen und im Besitz desselben . ,— - - .--^h^nde, sondern eine persönliche diabolische Absichten begen. Ihm sollte klari€ Gewinn Eure Hand erreicht, sollt Ihr sofort eine nationale Abgabe ist, die gemacht werden, daß es den Juden nach 50 # de» Maasser beiseite geben und dann erst uw ein Volk auferlegt, das bestimmt ist, aus! Jahren der Emanzipation nicht gelungen ist, 9, - rt:—-- m--'- --1 *-■ der Knechtschaft zur Freiheit aufzntauchen; j cutd) nur einen minimalen Teil des Geldes '' nur wenn wir das erkannt haben werden,! der Nationen zu erringen. Positiv sicher ist- * toeröeu wir einen gewaltigen Schritt vor-j daß mau in Amerika 1000 christliche amerikönnt Ihr ihn in Eurer Börse mit dem andern profanen Gelbe vermischen; aber auf keinen Fall bevor Ihr euren Maasser beiseite gelegt habt, damit ihr Gott behüte nicht vergesset. Ihr sollt immer eine eigene Börse haben, in welcher ihr den Maasser aufbewahrt, damit ihr eine Vermischung mit anderem Gelbe verhütet . . . und es erscheint wünschenswert, daß ihr in euren Büchern die Eingänge und Zahlungen aus dem Maassergelde lährlich eintragct." Diese einfachen, schlichten Worte sprechen für sich selbst.' wärts gemacht haben auf dem Wege zur Wiederbelebung unseres Volkes in seinem alten Lande! (Ander gesamten Judenschaft des Erdballs aufkaufen könnte. Di,' hkw Mt Gründe des Irrderch-Mr. dem Keren-Hajesod Buche überseht von Dr. Kohner, Karlsbad.) 'kaufen könnte. Die Richtigkeit dieser Angabe ist zu verstehen, wenn man sich die Worte Zangwills ins Gedächtnis zurückruft. Er ant- . _ . Senator Chandler. ein Christ, hielt im wartete vor ungefähr zehn Jahren einem -l vötcjeiöcit |o recht den Geist oer Ghetto, Weißen Hause in Washington fvla-nde Red,' ^ouenmPten aus dre H-ragc, warum die In- \ welcher die lange Galuth erträglich machte gegen die antisemitische ' Propaaaiida nionumentale Erfolge als Geldma. ‘J und bie Erhaltung unseres Volkes sicherte. -Henry Ford, in der er u. a. sagte: j «her hatten, lachend folgendes: „Ihre Ansicht st Kein Jude versucht zu feilschen, wenn | Da es auf dem Erdball J1 * * * •’ die Juden sind, als Raffe genomder Maas,er m Rede kam. Im Gegenteil, 1.500,000,000 Menschen und im ganzen un ^macher. Gewiß, memt das Einkommen zu gering war, wurde! gefähr 14,000.000 Juden gibt d e? 2 ' C und Bleichröders in willig mehr gegeben. So mk mm ATl. '-W, ‘Votc ^1tDcu 0liu Europa, die S| kanische Millionäre und Multimillionäre auß * zählenkönnte — Rockcfeller an der Spitze und — Ford am Schwanz der Liste, und daß man j®L mit dem Geldc dieser Millionäre das Geld dl t|?! o| fv c-, . r gut war dieser! weniger als einen Bruchteil von , rkffunT r ’ c' ,lc^c u’ar' tf,it Sicher-1 der Bevölkerung des GftbuS bilden ist' es «**• ä“5ttt btl'8e6l,ttn f«fM»i3«**ÄTbo Ah&ÄÄÄ n - Ä _ BleichröderS in Oi i .... . .- -cknffs. Selig,»anns und Gua, ^1 I Prozent genheuuers in Amerika. Trotzdenr ist der ''l Durchs-bnittssnde der ärmste zivilisierte Mann aus der Erde. Fast die Hälfte der Juden aus der Erde lebt in Rußland, R-nnäincn und Polen, und der DurchlchuittSreichpolnischeu Juden beträgt wenigep K\' ■