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Jüdisches Volksblatt · 1921-10-21 · 64 (21.10.1921) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
64 (21.10.1921)
Date
1921-10-21
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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Abonnement monatl- Kl 'i.-~ DaS .Iüdiicae Botk»blaM iS kein Lokalblatt, sondern al» Versand »eitvng d«i>n bernten. den nationale«. -ktiltnrelle« und «irtichastl-ch«,. ^ntereffrn bei bewußte» Audenichak« lm a««»en «lchecho-; slcwakiichen Staate und in Aali» ) ,ien ,u diene«. — ^nieraie kosten ]S0 h kür die Ssach gesvalten« Nil. , imeteraciledlnträae iür U»- jeiLte übernehmen außer der Administration alle gröberen?!nnonceuerpedttionen Erscheint >eden Freitag. IS. Tischri 5682. , 21. X. 1921. Der komrmmWicheu Poale Ziou Glück unü tznde. Unsere Leser sind genauer als die irgend eines andern zionistischen Blattes über die Wandlungen in der Ideologie und in der Organisation jener jüdischen Gruppe informiert, welche sich nach dem llmsturz in der poalezionistischen Partei zusammengesunden hatte. Sie wissen, daß diese Gruppe sehr wenig mit der alten Partei Poale Zion zu tun hat, die auf eine vieljährige Geschichte innerhalb des Zionismus und auf eine lange, an Schwierigkeiten, Mißerfolgen und irnmer lvieder erneuten Anstrengungen reiche Palästiliaarbeit zurückblicken kann. Sie wisseil, daß diese Gruppe sich unter dem Einfluß der am Kriegsende überall laut ertönenden sozialistischen Schlagworte, der sogenannten sozialistischen Welle, aus allen möglichen Lagern her in der Organisation der Poale Zion zusammenfand. Nur eilt kleiner Teil kain aus andersnationalen sozialistischen Lagern; die meisten von dem vielverlästerten bürgerlichen Zionismus, manche von dessen bürgerlichster Form, den farbentragendcn Verbindungen. Unsere Leser wissen ferner, daß sich in dieser Gruppe bald ein Zersetzungsprozeß geltend machte, der dann auf der V. Weltkonferenz der Poale Zion (Wien, Juli 1920) zu einer Spaltung in zwei Organisationen führte: einen „linken"' Verband, der den Anschluß an die Dritte Internationale aussprach und alle Beziehungen zur Zionistischen Organisation abbrach: und einen „rechten" Verband, der sich der neuen sozialistischen Arbeitsgemeinschaft, der von ihren Gegnern so genannten Internationale 2Vz, anschloß und weiterhin innerhalb der allgemeinen Zionistischen Organisation blieb. Der letztere Verband entsandte seine Delegierten zum zwölften Zionistenkongreß nach Karlsbad, welche dort gute Arbeit leisteten. Vom „linken" Verband hörte man nur sporadisch. Die Bezeichnungen, die sich dieser Verband und die sich seine verschiedenen Landesgruppen gäben, wechselten wiederholt. Daß der Verband sich ein neues Programm geschaffen hätte — über jenes hinaus, welches von der „linken" Mehrheit der fünften Weltkonferenz angenommen worden war -— ist nicht bekannt geworden. Man erfuhr nur, daß der Verband an die Dritte Internationale ein Aufnahmcgcsuch gerichtet und zum dritten Kongreß der kommunistischen Internationale Delegierte nach Moskau entsandt hatte. Nun werden die Berichte dieser Delegierten veröffentlicht, gleichzeitig aber auch ein Brief des Exekutivkomitees der Kommunistischen. Internationale „An die Arbeiter des jüdischen kommunistischen Verbandes (Poale Zion)", in welchem die Bedingungen Moskaus für die Aufnahme der Paale Zion bekannt gegeben werden. Dieser Dtoskauer Brief ist in Nr. 5 der Monatsschrift „Der Funke", Organ der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei (Jüdische Abteilung), Sektion der Kommunistischen Internationale, vom 30. September d. I. abgedruckt und von einem anscheinend parteioffiziellen Kommentar begleitet. Der Moskauer Brief ist charakteristisch für die Art, wie Moskau mit den verschiedenen Organisationen, die sich der dritten Internationale anschließen wollen, umspringt; der Kommentar ist charakteristisch dafür, wie die verschiedenen Organisationen, die Moskauer als für sich maßgebend anerkennen, auf die von dort ' erhaltenen Peitschenhiebe reagieren; sie lecken die Hand, die die Peitsche führt. Der vom 26. August datierte Moskauer Brief anerkennt zunächst den kommunistischen Verband Poale Zion als im Kern kommunistisch. Er fährt fort (Sperrungen von uns): „Mit um so schweren Bedenken erfüllt uns der Umstand, daß in eurer Bewegung Tendenzen vorhanden sind, welche mit den Prinzipien der Kommunistischen Internationale unvereinbar sind." „De- Gedanke, daß die Konzentration der prole arischen und halbproletarischen jüdischen Staffen in Palästina die Basis für die soziale und nationale Emanzipation des arbeitenden jüdischen Volkes bildet, ist utopisch »nd reformistisch, in seiner praktischen Aushnrfemo direkt aeaeurrvolutiouLr. da et auf. eine Kolonisationsarbeit in Palästina hinausläuft, welche letzten Endes nur die Positioneu des englischen Imperialismus in Palästina stärkt. „Die vollständige Liquidierung dieser Ideologie ist die wichtigste Bedingung, welche wir stellen müssen. „Die Exekutive der Kommunistischen International^ ist sich der Tatsache bewußt, daß die starke Wanderbewegung, welche ein konkreter Ausdruck der eigenartigen Produktionsverhältnisse des jüdischen Proletariats ist, ein Problem darstellt, welchem die Landessektion der Kommunistischen Internationale ihre Aufmerksamkeit zuwenden muffen, in dem Maße, als es erforderlich ist, dieselben für den Kampf um die Diktatur des Proletariats und die Erfüllung konkreter Lebensforderungen der Arbeiterschaft auszunützen. Die Schaffung von Organen, welche sich mit dieser Frage befassen, ist Aufgabe der Landessektionen der Kommunistischen Internationale. „Die Exekutive beschloß, bei ihrem Sitz er njüdisches Bureau zu schaffen, welchem die kommunistische Propagandatätigkeit unter den jüdischen Proletariern der ganzen Welt obliegt. „Die Exekutive fordert Euer Vcrbaudsbureau auf, binnen fünf Monaten eine Weltkonferenz aller kommunistischen Poale Zion - Organisationen einzuberufen, welche die endgültige Auflösung des Weltverbandes und die Sektionierung Eurer Organisationen in die Landes-Organisationen der Kommunistischen Internationale in einer Frist von längstens zwei Monaten unter den angeführten Bedingungen durchzuführen hat." Nach einer Aufforderung, die partikularistischen.Tendenzen innerhalb der jüdischen kommunistischen Arbeiterbewegung zu bekämpfen, schließt der Brief: „Es lebe die Vereinigung der jüdischen kommunistischen Arbeiterschaft in der Kommunistischen Internationale! Es lebe die Dritte Internationale, welche einzig und allein fähig ist, den Kampf um die Befreiung der Arbeiterschaft a l l e r V 5 lker zum siegreichen Ende zu führen." Nach Kenntnis vom Inhalte dieses Briefes wird verständlich, warum er nicht an den jüdischen kommunistischen Verband (Poale Zion), sondern an die Arbeiter des jüdischen kommunistischen Verbandes (Poale Zion) gerichtet ist. Moskau will mit dem Verband nichts zu tun haben, Moskau verlangt die Auflösung des Verbandes und fordert diese Auflösung nicht einmal vom Verbände unmittelbar, sondern sie sagt den Mitgliedern, daß sie die Auflösung des Verbandes fordert. Die Auflösung des Verbandes allein genügt aber Moskau nicht, der Eintritt der indischen Kommunisten in die kommunistischen Landesparteien (Sektionen der Kommunistischen Internationale) soll nur dann angenommen werden, wenn er mit der vollständigen Liquidierung der Palästinaideologie verbunden ist. Als „Ersatz" für den poalezioni- Aschen Verband wird Moskau ein jüdische? Bureau schaffen, welches die kommunffti'ch? Propaganda unter den iüdischen Proletariern führen wird, und erklärt zugleich, daß die kommunistischen Landesparteien Organe schaffen sollen, welche sich mit der Frage der iüdischen Wanderbewegung insoweit zu befassen haben, als es erforderlich ist, um diese Bewegung für den Kampf um die Diktatrrr des Proletariats und die Erfüllung konkreter Lebensforderungen der Arbeiterschaft auszunützen. Ob beispielsweise die tschechoslowakische kommunistische Partei es für erforderlich halten wird, eigene Organe für die Beschäfti. gung mit der Frage der jüdischen Manderbewegung zu schaffen, wie diese Organe aussehen und arbeiten, und welchen Wert sie für die jüdischen Proletarier der Tschechoslowakei oder irgend eines andern Landes haben werden, bleibt dahingestellt. Den kommunistischen Poale Zion haben ihre Deklamationen über den Bankerott der Zionistischen Palastinaarbeit und darüber, daß die Zionistische Organisation sich mit dem evaliLLen ImverialismuL perLündetl üvenis genützt. Auch ihr eigenes Palästinaprogramm wird als ein solches gebrandmarkt, das nach Moskauer Meinung letzten Endes nur die Positionen des englischen Imperialismus stärkte. Und „Der Funke" nimmt diesen Gedanken sogleich gehorsam auf. Palästinismus sei der Gedanke der selbständigen proletarischen Kolonisationsarbeit; Palästinismus sei der Gedanke, daß (Resolution der fünften Weltkonferenz) Palästina „d e r O r t ist, wo die Territorialisierung des jüdischen Volkes sagt „Der Funke", verwirklicht wird." Diesen unkommunistischen Standpunkt bekämpfe die jüdische Kommunistische Partei Poale Zion schon seit geraumer Zeit. Deshalb habe sie der Delegation zum Moskauer Kongreß eine Plattform mitgegeben, welche den Programmpunkt „Palästina" nicht enthalte. Deshalb begrüße sie es, daß das Exekutivkomitee die Liquidierung dieser palästinensischen Ideologie fordert. Die Formulierung eines Palästinaprogramms für den Zeitpunkt der vollendeten Weltrevolution halte sie für überflüssig, weil das eigentlich nichts anderes bedeuten würde, als die Forderung einer Garantie, begründet durch ein Mißtrauen in die Kommunistische Internationale in dem Sinne, daß die Internationale den Bedürfnissen der Revolution im Leben der jüdischen proletarischen und halbproletarischen Massen nicht Rechnung tragen werde. Wenn „Der Funke" seinen kommentar zum Moskauer Peitschenhieb mit den Worten schließt „Hier gibt es nur eine kommunistische Parole: Vorbehaltlose Annahme des Brieses!" — so spricht er damit klar aus, daß von tem alten poalezionistischeu Programm.und von sämtlichen Beschlüssen der „linken" Mehrheit der fünften Weltkouferenz der Poale •’ioit nichts übrig geblieben ist, daß Palästina 'für seine Partei nicht die geringste andere B^eutung-hat als irgend ein anderes Land, daß sie für das jüdische Volk und für den jüdischen Proletarier keinerlei anderes Interesse hat als für irgend ein anderes Volk oder für irgend einen andern Proletarier, spricht aus, daß die jüdischen Kommunisten tatsächlich nichts anderes sind als einzelne Angehörige der russischen oder polnischen oder tschechoslowakischen oder sonst einer kommunistischen Landespartei, die infolge des Zufalles ihrer Geburt von den andern als Juden bezeichnet werden, obzwar sie als Juden kein Jntereffe haben, das sie von irgend jemand anders unterschiede. Damit sind die kommunistischen Poale Zion den Weg endgültig gegangen, von dem wir vor zwei Jahren bereits feststellen mußten, daß sie ihn^ zu betreten sich anschickten. Sie haben endgültig aufgehört, eine jüdische Partei zu sein, sie haben 'uigehört, ein südisches Jntereffe zu habeu, sie sind zu einer Expositur der Moskauer Internationale für die Anwerbung jüdischer Stimmen geworden. Sie sind im Verhältnis zum Judentum dasselbe. was seit jeher die jüdischen Sozialdemokraten sind: Zerstörer des Judentums, Kräfte der Auflösung, Kräfte der Vernichtung, Kräfte der Assimilation, Kräfte des Unterga -gs. Nichts ist an dieser nunmehr vollendeten Entwicklung, nichts ist an diesem i'nrühml'chen Ende erfreulich als der endlich aufhörende Mißbrauch des Wortes „Zion". Herrmann. Keren Haieisod, dar Instrument rum Ansdau Palästinas. Sein Wesen, seine Verwendung, Verwaltung und Aufbringung nach den Beschlüffen des Karlsbader Zionistenkongresses. I« Der Kersu Halefiod. Der Keren Hajeffod (Paläftina-Gründungsonds) ist auf Grund eines einstimmig gefaßten Zeschluffes der zionistischen Jahreskonferenz in London lIuli 1920) geschaffen und vom zwölften Zionistenkvngreß in Karlsbad (September 1921) bestätigt worden. Gemäß den Beschlüffen dieser beiden allweltlichen Tagungen ist ein Jmmigrations-- und Kolonisationsfonds zu schaffen, der den Namen Keren Hajeffod trägt. erforderlichen Betrag hat die Londoner Jahreskonferenz die Summe von 25 Millionen engl. Pfund festgesetzt. Im Rahmen des Keren Hajeffod sind Spe» zialfonds für besondere Zwecke geschaffen warden und zwar: der U n i v e r s i t ä t s f o n o s, welcher für die hebräische Universität in Jerusalem oder für irgendwelche speziellen Zwecke innerhalb der Universität bestimmt ist. und der I u w e l e n f o n d s. der von der Internationalen Zionistischen Frauenorganisation aufgebracht und von dessen Reinertrag ein Drittel für spezielle Frauenarbeiten und der Rest im Rahmen des Keren Hajeffod verwendet werden soll. Eine besondere Aktion des Keren Hajeffod soll darauf hinzielen, die bei den einzelnen jübischen Gemeinden bestehenden Stiftungen und Fonds für Zwecke des Keren Hajeffod nutzbar zu machen. Der Keren Hajeffod ist am 23. März 1921 unter dem Namen „Erez Israel (Paleftine) Foundation Fund, Keren Hajeffod Limited" in London offiziell registriert worden. H. VerwendAW. Aus den Eingängen des Keren Hajeffod sollen zwanzig Prozent dem Jüdischen Rationalfonds zum Zwecke des Ankaufes von Boden und der Ameliorisrung desselben zugewiesen werden. Der vom Iüdischen Natiönalsonds erworbene Boden verbleibt statutengemäß im ewigen Besitz des jüdischen Volkes und kann nicht veräußert werden. Er wird an Einzelne und Genossenschaften in Erbpacht und Erbbaurecht abgegeben. 50 Prozent der Eingänge des Keren Hajeffod sind für nationale Anlagen und das regelmäßige Paläftinab u d g et zu verwenden. Das regelmäßige Palästinabudget umfaßt jene Auslagen, die zur Deckung der Kosten der Immigration, der Entwicklung selbständiger Siedlungen, der sanitären Arbeiten sowie der Erziehungsarbeit eriorderlich sind. Zu der vom Keren 5)ajeffö?"über«? nommenen Förderung der Immigration gehärt auch die Gewährung von Zuschüssen zu den Reisespesen für solche Immigranten, die für Palästina notwendig sind. (Die Gewährung dieser Zuschüsse erfolgt in Form von Anleihen). Diese Auslagen für das regelmäßige Palästinabudget, die ä fonds perdu erfolgen, sind eng; verknüpft mit anderen Aufwendungen, die zwar gleichfalls einen Ertrag im privatwirtschaftli- ' chen Sinne nicht bringen, aber zur Schaffung materieller dauernder Werte führen, die im Besitz der Nation bleiben: im Zuge der allge-. meinen Vorsorge für Einwanderer müssen An-' i kunftshallen, Küchen, Arbeiterhäussr usw. ge-. ibaut werden: zur geeigneten Durchführung der sanitären Aufgaben sind Spitäler, Laborato- ■ rien und dergleichen zu schaffen; um dem Schulwerk eins gesicherte Entwicklung zu ermöglichen, nmffen Schulgebäude errichtet werden. All dies füllt unter den Begriff „nationale Anlagen". > Die letzten 30 Prozent der Eingänge des Keren Hajeffod sind für Wirtschaftl i ch e A n l a g e n zu verwenden. Es kommen hauptsächlich Anlagen zur Schaffung von Kraft für entstehende Industrien sowie zur Bewässe---. rung größerer Landstreckeu, ferner die Schaffung von Finanzinstituten für landwirtschaft-) liche, industrielle imd Baükredite in Betrachts Doch darf der Keren Hajeffod keine Unterstütz zung oder Anleihe für Privatnnternehmen geben, soweit nicht ein gemeinnütziges Interesse damit verbunden ist. An den Erträgnissen dieser geschäftlichen Anlagen sollen jene, die fürden Keren Hajeffod Beiträge geleistet haben? teilnehmen. Diese Teilnahme ist vom zwölften Zionistenkongreß derart geregelt worden, daß" aus den Erträgnissen der wirtschaftlichen Anlogen des Keren Hajeffod ein Jnvestmentsfollds >.cs Keren Hajeffod gebildet werden soll. Der Council des Keren Hajeffod soll das Recht ha. den. vom 1. Jänner 1927 ab aus diesen Ertrag, mffen eine Dividende zu erkläreu, welche jedoch eine fünfprozentige Verzinsung des auf die geschäftlichen Anlagen entfallenden Anteiles vom Kapital des Keren Hajeffod nicht übersteigen soll. (Wenn der Council des Keren Hajeffod in den Lage sein wird, von diesem Rechte in vollem Umfange Gebrauch zu machen, so werden sich die Beiträge zum Keren Hajeffod vom Jahrs 1927 ab mit fünf Prozent von drei Zshn^v" ihrer Gesamthöhe oder mit ly, Prozent vc ihrem Gesamtbetrag verzinsen.) ~ Die vom Direktorium des Keren Haieffo beschlossenen Arbeiten und Unternebmungs, m Palastma werden durch die Zionistis!! r ganisation durchgeführt. ist jedoch ausdrücklich feftgestiit, daß vch Sec Fonds ist mrt dem Charakter einer juristidem Keren HIeffsd keinerlei Betröae' für S Iw8*1!!ßerfon 3" konstituieren. Als den für den mimstratiorsko'«."?; y Zionistischen Aulbau .der iüMIAßn nationalen Heimstätte -— - Zwnqmcyen vrgam tion verwendet w; n dürfen..

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