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Jüdisches Volksblatt · 1921-09-23 · 60 (23.9.1921) · p. Seite 7

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
60 (23.9.1921)
Date
1921-09-23
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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utierftoZl so ischen Ä*!tUn8 Äniiöer?f S flr?e{c8en6eif fo fc!,.., «Ich», ju 'JH **»%, " S S" >*'im , (t»3»itnDIW(|s.|W|i|e„pjj|| ” fteKBcr 3 “■ 3uben verhaftet. ^°ran?ü Ä bestattet. Somtn^Qnt ü,,' (Mwr°'n t»^'^lbution CM u te.Äiwfär''*® Jur auu jüdische Waisenkintn,. is2k.^ ffieI?en ^weck 100 ®| ^Meben werden sollen. W Vizepräsident des russischen En §/'^ünberg,wirdinx drsche Anthologie zugunsten der l n ^mlchen Bevölkerung ei der stattfindenden BolkszahlM. fit es den Juden gestattet, jüdisch j logen stiert die Bei den Gedenktag ihr« >. Nachdem im Jahn r Markt Bracknburg waren, warm die ichtet. Erst im Ich» Wlljetm H btem itönöem verstirb . aus', \t\Uj« destch im, Äe Me ettu des BdÖrteges di. en ist. Max Nor!« iber Jnterveniion da ation von der jrcch n Teil freigegedm z, der Direktor Sr , der Nahe von [o ), aus dem ein fö t, Das neue W bekannten niedeild ns Joses Joratl! soll am dortigen ’ß r Unterricht der heb!» ten worden sem. gen verstarb der » or Alexander siß). Eiß war ® l geboren und » ben Bewegung em^ 'Tbeodor »LH 1 Sonnr Nr. 60 rr'* 26. September Seite 7 r der' K ianW Nr.H. en.z- >>8 p. bei ist er nicht wählerisch. Zum Bundesge. nostcn nimmt er natürlich Z o l l s ch a n una in!e, .^r Zeit Tr. £u"o Berg m ann, 8llle tb Zeugen, die er gegen uns f. hrt, zeugen aber mehr wider ihm denn für ihn. Um aber seinen Lesern zu beweisen,- wie wobl informiert er ist, nimmt er einen Artikel Dr. Hermann Kadi s ch', um den tschechoslowakischen Zionismus zu erschlagen. Er läßt in erster Linie Dr. K a d i s ch in Galizien das Licht der Wett erblicken und läßt ihn durch die offiziellen Wiener Zionisten kaltltellen, weil er einer ihrer unbeugsamsten Kritiker war und zu dieser Kaltstellung schritt man unter' dem Vormund, weil Dr. Hermann K a d i s ch eine Katho» lilin geheiratet hat. Woher weißt du, Lie-' her „Rozvoj"? Aber es schadet nicht. Doktor Kadisch wird getröstet, denn einst wird kom-1 men der Tao, da ihn die Wiener Zionisten nach ihrem Bankerott wieder berufen wer-s den. So weit der „Rozvoj". Und seine Leser - werden über diese Wohlinformiertheit stau- nen, um so mebr, als er fooar das. Privat- J leben der Zionisten so aut kennt. Daß aber* alles von A bis Z erträumt ist, verschweigt'-! machte *« der „Rozvoj", er weiß es nicht bester. Dok- &■> 'st 'ch ^nr^re”e klaglosen Durch tor Kadisch ist wobl me^r denn 90 Jabre h-hrung diestr Aktion geboten, fd&on emtflc Wninnb. bin- Frau war Tage vor Rolch-Haschanah die Enthebunqsoerhekratet, lieber „Rozvoj", seine Frau war niemals katholisch, sondern stets gut ziom- 1 tisch, ist die Schwester des jüdischen Schrifttellers Dr. Otto A b e l e s und Dr. Kadisch elbst ist einer der schlechtesten Zeuaen für die assimilatorische Politik des „Rozvoj". Es fei diesem gesagt, daß Dr. Hermann Kadisch wohl seit Jahrzehnten Beziehungen zur tschechischen Presse und zu tschechischen Politikern hatte, aber nicht um diesen einzuschärfen, unter den Juden Assimilation^ Als nach dem Umstürze die Demokratisiemng der Kultusgcmnicde notwendig wurde,;as Wahlrecht in Die israelitische Kultusgeneinde auf breite, allgemeine Basis ghstellt verden sollte, entzog er sich dieser moderktm Forderung nicht und arbeitete im Vereine nit anderen Mitarbeitern ein Musterstatut für die Kultusgemeinden aus, welches das allgemeine Wahlrecht mit Prop v svst m. 0>e Umgestaltung der Knltusgemeinden zu Volksgemeinden vorsieht. Jedenfalls ist M.-Ostrau bislang die einzige Großgemeinde der Tschechosiowakei die nach dem neuen Statut gewählt hat. Wir beglückwünschen ihn zu seinem 70. des Feldzuges für Zwecke militärischer Trans-Geburtstag. porte errichtet war, gefördert. Auch ein mit der Knnorestberickt gleichen Absicht errichtetes Netz guter Straßen Kongretzvertcyl. kam ihm zu gute. Das Land zeigte alle Merk- Dienstag, den 27. September referiert male des schrittweise wiederkehrenden Lebens-Dx Josef N u f e i s e n als Delegierter über Aber die Möglichkeiten Palästinas find voNh^ Bedeutung des Karlsbader Zionistsnder wirtschaftlichen Seite mcht nur auf emcIngresses. Beginn 8 Uhr abends, „Gol- Wiederkehr des vor dem Krieg erreichten Zu-. « rax»* llerrllist millkomrnen ftandes beschränkt. Es hat die Möglichkeit eine.oener Krug. Gaste herzlich willkommen. weit glänzenderen Zukunft. Klein an Gebie Kremsier. etwa so groß wie Belgien oder^ Wales -j Der jüd.-akad. Ferialverein „Offid" beging am " 8. September sein 40semestrigeS Steistungsfest und veranstaltete aus diesem Anlasse eine Musikakademie, deren reichhaltiges Programm vielen Beifall fand. Von den Mitwirkenden sind besonders hervorzuheben das Trio Frau Dr. Roubicek und die Herren Ludwig und Karl Gietzkann aus Prerau, ferner die Violinsoli der Herren Ludwig Gietzkann (Prerau) und Norbert Presser (Kremsier), das Klaviersolo des Frl. Fuchsgelb-Frede (Wien), sowie der GesangSvortrag des Frl. Martha Fischl (Kremsier). spenden mittels der den Karten beigelegten Erlagscheine zu überweisen. ismm Am de» 8r«ei«de« Mkkhr.'Sstra«. De. Alois Hilf zum 70. Geburtstag. Dr. Alois Hilf wurde am 23. September 1861 in Prvßnitz geboren, besuchte in Olmütz und Brunn das Gymtrasium, nach dessen Abpolitrk zu predigen, sondern im Gegenteil, f soloieruug er sich auf die Universuät nach um ihnen das Verständnis für jüdisch-; 'Tjjeu pegab, um Jus zu studieren. Nach ernastonale Politik einzuunpfen; er hat [an^tem Doktorate schlug er zuerst die rich- Jahren den Gedanken emer nationalen texlicbe Laufbahn ein und war in Olmütz— Autonomie aller Volker der ehemaligen Trovpau und Oderbera als Auskultant tätig. Monarchie, mit Ein chluß der Ju-.^m 1. August 1876 kam er als Konz'pchnt den, — lieber „Rozvos , — propagiert und na$ Mähr.-Ostrau in die Kanzlei des Advoist auch heute noch em Verfechter deg l k^bn Dr. Karl Richter. Im selben Jahre Selbstbestimmungsrechtes der Völker ™n er als Advokat die Kanzlei des so geradem Schrott und Korn, duß der j Dr. Schiller und wurde schon 1879 zum „Rozvoj" erschrecken würde, wenn er ihn; erfienmale als Vertreter in die israelitische hörte. Daß Dr. Kadisch schon lange vor dem Knltusgemeinde Mähr.-Ostrau gewählt. „Rozvoj" für die nationale Autonomie des Seine Tätigkeit i'ntcrbrach er in den Jahren tschechischen Volkes mit Einschluß der Slosg81 bis März 1383, da er sich in dieser Zeit waten — denn er war einer der schärfsten i„ Lundenburg niedergelasten hatte. Seit dem Gegner des Dualismus — eingetreten ist,'Jahre 1883 gehört er ununterbrochen der wird der „Rozvoj" vielleicht in 20 Jahren (Vertretuua Israel. Knltusgememde an. entdecken, wohl aber auch den Gedanken, deren Präs » st er nach dem im Jahre 1903 den Dr. Kadisch auch heute verficht, daß die erfolgten Abrebem des H. Vräsidnten Straß, jüdischen Chauvinisten sowohl im'mann wurde. Dr. Alois Hilf wurde auch in tschechischen als auch im deutschen Lager das Kuratorium des Rothlchildischen Waisennicht zu kleinem Teile Schuld daran find, j Hauses gewählt, dessen Leitung er angchört. daß sich diese beiden Völker nicht verstän- „Rozvos". Mehr Vorsicht! Auch im Zitieren. Nehmen Sie sich nicht Männer zu Zeugen, die Ihnen bei einem Prozeß die größten Verlegenheiten bereiten werden, denn nehmen Sie zur Kenntnis, daß Dr. Hermann Kadisch ein unentwegter Bekenner der jüdischen Nationalität war, in einer Zeit, als es noch in der zionistischen Bewegung der österreichischen Monarchie vielen Zionisten zweifelhaft war, ob man in der Galuth die jüdiscke Nation bekennen sollte; er kämpfte für die Anerkennung der indischen Nationalität in allen Nationalitätenstaaten und für ihn ist die tschechoslowakische Repeublik ein — Nationalitätenstaat, in dem die Ji'den die Pflicht haben, jüdischnationale Politik zu betreiben, strikte natmn--le Neutralität im Nationalitätenkämpfe zu wahren, ganz gleichgültig, welcher Sprache sie sicki als Umgangsspräche bedienen. Wenn den „Rozvoj" übrigens die Person des Dr. Kadisch interessiert. so möge er bei I. S. Machar in den „Didenske Profily" unter dem Kapitel „Luzi^n Bonner" Nachlesen. Diese Entdeckung und die weitere, daß das ..Praaer Taablatt", das Hauptorqan der Zionisten in Prag ist, weil es einen Svezialberickterftatter zum Karlsbader Kongreß geschickt hat, ist das einziae, was der „Rowoi" über den Zionistenkonoreß, d»n an 209 Journalisten der verschiedensten Zungen bewohnten, seinen Lesern zu beri^tm weiß. d. fi„ ich will nicht fnstch informieren. er bBnat auch einen Bericht von sage und schreibe 27 Zeilen und will nach dem Konareß einen Ueberblick bringen. Wir sind neugierig! Seine Tätigkeit aus dem Gebiete des jüdiaen konnten. Also nickt allzu hitzig, lieber bischen Kultnswesens ist ein Ruhmesblatt der rm-k". Mnvsickn ys„ck im AM-,, hiesigen jüdischen Gemeinde. Im Besitze großer jüdische'- Kenntnisse. an«gstattet mit einem^ am jüdischen Misten geschärften Geiste, dem sich großzügiger Blick auch für die realen Notwendigkeiten des jüdischen Lebens beigesellte, hat er es verstanden, die israelit. Kulrusgemeinde zu einer der hervorragendsten der ehemaligen Monarchie auszugestalten. ES wäre auch zu gedenken, daß die Kurse des frn- Heren Beth-Hamidrasch durch die Anwesenheit des Jubilars großes Interesse erweckten, da er aus der Fülle seines Wissens den Anwesenden wertvolle Anregungen zu geben derstand. Dr. Hilf, seit dem Jahre 1888 auch der Vertretung der Stadtgemeinde angehörte, hat sich auf dem Gebiete der Ausgestaltung und Erweiterung der Stadt M.-Ostrau große Der- Renste erworben. Er ist unter anderem der L-chovfer des Proiektes der Ostran-Privozer Lokalbahn, der Begründer des Gymnastal- und Mitbegründer des LvzealvereineS. . Gelegentlich der Auflös'.'Ng der Gemeinde- Vertretung gab er am 10. Dezember 1918 im Namen jüdischen Volksrates folgende Erklarung ab: „Die jüdischen Mitglieder'der Gemeinde- Vertretung der Stadt Mähr.-Ostrau legen ihre Gemeindemandate mit der Erklärung zurück, daß schon jetzt dagegen Protest erhoben werden müßte, wenn bei der Namhaftmachun.g von Vertretern für d«e zu gründend? Verwaltungskommistion auf die im jüdischen jüdische Wählerschaft 'kine Rücksicht genommen werden sollte." Nach dem Umstürze war Dr. Hilf Prästdent des 1. nationaljüdischen Kongrestes für die Tschechostowakei in Prag und im Sommer des Jahres 1920 wurde er zum zweitenmale zum Präsidenten des 2. nationaljüdischeu Kongrestes in Brünn gewählt. Dr. AloiS Hilf war auch Listenführer der ^Vereinigten jüdischen Parteien" für den >°7enat im Ost'-g""'' „,,jj je* Präsident de« Verbandes israelitischer Kul. herüber hielt nun em ReMe in öwer je rammen Gemeinde am Schabos-schuwo et veroscho und sagte: Jeder Mensch war sch! Einmal $ei Gott. Das ersehen wir ans jer Hierauf folgte «ne Tanzunterhaltung, die Len Ab«! icylutz des Festes bildete. i Ucber Einladung de» .Sdruzeni narodnich zidu' berichtete am 10. September Herr Dr. Isidor Brand (^glau), ein A. H. des jüd.-akad. Ferialver«! eines „Lssid , der gerade vom iwngretz zurückgci kehrt war, über seine Karlsbader Eindrücke. Der i Redner entwarf mit begeisterten Worten ein Bild der ersten Kongreß-Tage, behandelte dann ausführlich die wichtigsten Probleme des Kongresses und die Fukunftoaussichten des Zionismus. Seine Worts wurden von den zahlreich Erschienenen mit großem Interesse und Beifall ausgenommen. Am 15. September verließ Herr Dr. Schweiger, der seit zehn Jahren den Kremsierer Rabbiner-' sten bekleidete, unsere Stadt, um das Rabbinat va' Jalau zu übenehmen. Herr Dr. Schweiger hakte sich wahrend seiner Amtstätigkeit viele Sympathien erworben und es begleiten ihn die besten Dübsche der Gemeindemitglieder auf seinen neuen Poüeir. — Sein Nachfolger ist Herr Dr. Ferda, gewesener N Rabbiner von Pohrlitz, der in Kremsier bereits a>- Feldrabbiner tätig war und der Gemeinde in bester Ellnnclung ist. Diser Tage weilte in seiner HeimatSstadt Kremsier der m den Kreisen der zionisllschen Jugend wohlbekannte Herr Professor Dr. Max Grünfeld auS Brünn, lieber Ersuchen deS jüdifch-akad. Ferialvereines „Ossis" hielt er am 18 .September einen B--rtrag über das Thema „Stationen auf Wandermw unseres jüdischen Volkes". Er sprach in großen Zügen über die Geschichte deS jüd. Volkes ini Alterium , und Mittelalter und über ihre Parallelen in der j jüngsten Neuzeit. Besonderen Nachdruck legte der : Redner auf die volkserhaltende Kraft der hebräi» 1 schen Sprache deren eifrige Pflege er insbesondere der Jugend ans Herz legte. S-in Vortrag, einer der besten in Kremsier gehörten, fand begeisterten Beifall; die Kremsierer Judenheik und insbesondere die Jugend ist Herrn Professor Grünfeld zu großem Danke verpflichtet und hofft auf eine baldige Wiederholung seines Besuches. Vom Fre.tas, den 23. Sept. Kino Palace, Schl.-Ostrau Der Mann ohne Namen. Ein grandioser Abenteucrsensationsfilm in 6 Epochen: I. Peter Botz, der Millionendieb. II. Der Kaiser der Sahara, fff. Die gelben Bestien. IV- Die goldene Flut. V. Der Mann mit den eisernen Nerven. VI. Ter Sprung über den Schatten. Um dem p. t. Publikum entgegenzukommen, wurden Abonnementskarteu für alle 8 Epochen ausgegeben; dieselben sind an der Kinokaffa und in der Ufte, prodejna aooin (Zentralzeitungsverschleitz), Mähr.-Ostrau, Bahnhofstratze, vis-L-viS der rivnobanka, es« hältlich, wo auch einzelne Einttittskarten im vorhinein ausgegeben werden. Mischer Ratiomlfonds. Ausweis 33 vom 1. bis 8. September 1921. Allgemeine Spende». Boskowitz: N. Ehre 10, Religionslehrer Fleischmann 5, zus. X 1T>.— Kojetein: Franz Wurm 10, Josef Scheuer 20, Diverse unter S I<, zusammen K 41.— Troppau: Dr. AloiS Huppert 50, Adolf Berger, Kriebelt Kartenpartie, Schwarz je X 20, Hermine Altschul, Artur Felix je K 10, Wettstein 80, Alfred Grün, Ilse Altkorn jg 5 I(, zusammen K 170.— Witkowitz: 'Sammlung Hochzeit Süßer-Wolf 120, Sammlung Hochzeit Lichtenstern-Huppert 160, zus. K 280— Ung.. Ostra: Smnmelbogen Willi Czech: Zcnöek Straßnitz, Leop. Sonnenfeld je X 10, Gerber Straßnitz 5, zusammen K 25.— Ung.Hradisch: Fritz Braun 5, Dr. Richard Jellinel anl. Ablebens s. Vaters 100, Max Jellinek anl- Ablebens s. BruderS 100, Elfe Derger «ml. Ablebens ibreS VaterS 200, Jindrich Schvarz anl. Ablebens Jellinek 50, Emma Grimm anläßsich Todestag Theodor Herzl 10, Hugo und Therese Jellinek anläßsich Ablebens ihres VaterS 20, zufammen _K 485.— Summe der allgemeinen Spenden K 1016._ Oelbaumspende«. BoSkowltz: „Gidoonia" BoSkowitz anl. Herzlfeier K 645_ Prag: AuS unserem Distrikte anl. HerzlS Jahrzeit einqegangen: Dr. Emil Frieberger, Jagerndorf 30, Norbert Herrmann, Zuckmantel 80, Johanna Friedmarm, Znaim 10, S. Ponlec. Sodec, Armin Adler, M.-Ostrau 80, zusammen K 105._ Troppau: Grete Müller a. N. List Lustig 1 B. K 30.— Ung..Hradisch: Walter Löst anl. Geburt eine« TöchterchenS 1 B. im „Ackivah-Hein", Otto Jellinek zur Erinnerung anl. f. unvergeßlichen Vater 10 B., Jüd. akod. Verein „Achvah" kondoliert ihren Bb. Dr- Richard und Otto Jellinek u. sp. 1 B., zusammen K 360 — Dumm« der velbaumspmden K 1140.— Goldene« Buch. Straßnitz Zionistische Ortsgruppe Terlertrag d. Gartenfestes X goo._ Summe K 60ol— BSchsenleerung. Kosetein: Jsabella Langer 20. Io- Gökstnger 10-70, M. Götzlinger 20. zusammm K 84 86 U n-h. Ostra: Fritz Fränkel 81, Leo »lein 55, Nllßbvmn L. Sb. Ziemlich 15, Neufeld 30, Grünbaum 40, M. Czech 9, Mar Czech 10, Singer 9, S- Sonnenseld 11, Josef Grünfeld 5, S. Adler 23, Hugo GrünfeL 10^ Seidner 6, „Jvna" 81', Mandl 7, Wagner 10, Reich «. Fränkel 4L Gisela Schön 87, Divers« vnt. 5 X, zusammen K 468.— ”62986 Straßnitz: Platschet T ^chechisch - 4lNg Summe der Summe der Düchsmloenmq K Auswetz» Nr. 88 K 8285.86 Zuletzt ausgewiesen K 188.714.28- Gesamtsumme bis 8. September K 186.999ßl Materialien: Freistadt 102.50» Witkowitz 820, U.-Hradisch 68.50, Mähr-Ostrau 16 15 Wt<m AuSvei» Rr. 84. Vom 8. bi« 15. September 1021 Allgemeiue Spende». Privoz: Ing. Bernh. GleitSnum anl. Geburt eine« TöchterchenS K 100 -— Tempelspende Jul. K 10.-^ Teschen: Moritz 10.— Mgemeinen Spenden””K 120.— Oelbaumspende»; „ G a y a: Garten der Jsr. KultuSgemeinde: Fancclie H. L. Stein anl. « , Jahrzeit 20 Temvelsp. M. Sieben- '; schein 80, zusammen K 50.— Klein-Kuntschitz: Willy Hupper "" 1 B. K SO.— Mähr.-Ostrau: Anl. Ablebens d. Fr. Bertha SchiMer spendeten: Arnold und Mitzi Löwp 800; Hermann Schindler u. Tochter Hertha, - - . Rudolf Grosser und Frau, Ferry Elsner und Frau, Leo Krieger je 150, Dr. Josef Rufeisen und Frau ' ‘ 60, Irma Racher, Dr. Hugo Her, ' ' mann und Frau, Artur Berger u. Frau.Dr. Felix Winterstein, Mila Musil, Edith, Hans u. Fritz Löwo je 30, Dr. Gustav Kohn, Mäbr.-schl. DistriktSkvmitee je 5, zus. 43 Bäume im nen eröffneten Bercha Schindler- Garten 1210,- Tschechisch-Teschen: Else Gellert-Garten: Moritz Ring a. N. David May 6 B. ' K 150.- Summe der Oelbaumspendm ”"l<"l440^ Goldenes Buch. Mähr.-Ostrau: Eintragrmg Dr. Alois Hilf durch die Jsr. Knlftisgemeinde M.-Ostrau X 2000.- Büchsenleerung. Klein-Kuntschitz: Jakob Matz. uer 50, Herm. Schöngut 20, zus. K 70.- Privoz: Salo Krämer 22.- or , . „ ©itmmc"rK",^92e AnSweis 84 36“ 2 6 Zuletzt ausgewiesen « 186.999 6 Gesamtsumme bis 15. Sept. 1921 Hi'180.652-2 Materialien: Gaya 8, Bardiov 1(54, M-Weißkirchen 120, Krem« ster 141, zusammen

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