Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 57 (2.9.1921)
- Date
- 1921-09-02
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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iber MMD ^e-heiten mb .^er Palästinenser 2£^'% SL®mottIÖ4 d?i fe^fees ni$t aetfnoeS ri? * ber Herr chaft' btsiL ck ß » waren. öes ätzten Sit. 57 <Sfrettöb „Jüdisches Volksbtal» ,6epfemißw 4Wfef . M «#< (Ii; <; t Sy'' rt« r : - vetsungm jeder rechtlichen GruMaysmtbchren Md insbesondere die Ausweisung jüdischer Arbeiter auZ Palästina der Idee eines jMschnataonalm HeimS widerspreche. UeberdicS befände sich unter den Ausgewiefsnen eine Anzahl ottomantscher Staatsbürger Der High Commissioncr nahm die Ausführungen des Präsidiums des Wand Leumi nicht »ur Knninis, versprach Wcfe, daß denjenigen Ausgewiesenen, die mtomanische Staatsbürger sind, die Erlaubnis -um weiteren Verbleiben im Lande werde erteilt werden. (W. M Z ) Zionistenverfolgungen in Syrien. Der Gouverneur von Beirut zitierte drei sephardische Juden, die „des Zionismus" verdacht tiqt waren, und erklärte ihnen, daß zionistische Betätigung in Syrien verboten sei und daß sie Mrnat Mai auf L. E. 13600 belaufe». Diese Summe üürsteigt di« ApnKinnkthmen mn L. C. SW1. Wiedereröffnung der Ottomanischen Bank in Jerusalem. Die Ottomaniichc Bank Ihat von der Paläste nonsischen Regierung die Er'aubnis zur Wieder, ercsfnüny ihrer Jerusalemer Abteilung erhalten und in den letzten Tagen bereits ihre Tätigkeit wieder ausgenommen. (Ziko.l Kulturelles. Arabische hebräischen Kinder r n Schulen. Araber aus Hebron haben den Direktor des Erziehungsdepartements der Zionist Commission m L,h gesuhr ize Lorfer, nehmen hje > nundem die Felder M £ ■efet tn dauernder 3Iitia oft mit den Beduine^ Wen. Die Zeitig englischen Regierung, fe Palästina übemmmett t! Sicherheit non Leben t friedlien Einwohner Sc: tände im OMMynd £ it von Znterche, als sie t t beleuchten. Mal in m ■' man mit Bolschewiste« iismu5 nicht operieren te $ä ische Delegation Sei Churchill. Minister empfing im Parlai« Klcgation, weiche ihm \olgt errAchie: icgiuin \(Ä eme nationale i Dttton, weiche einem von W i vor Im Stiege in sChrisien, Atohammedmerr: it Parlament verantwort!«'> gen, Hxtd/e im Zahre^tAS irt iimig Hussein von $ebf$} jxen Scsnpf gegen die Tw . \mb von England ju foftäiga irnM der Agajjmg einer, itätts jnr die Inden tn Hals i, da er mit der Sichernnz aber nicht vereinbar ich *».5 n Ciaatsämiern Juden tn m nmen tmfcen., aß ttetj eichricht. und indem tie f mg im Lande den zwmchW n wurden. jiche Einwandemng nach M 2fimg einer s&ninng von Eesehen zur >es gänzlich emzusteken. vielte welch« feit der D ertaff« wurden, sind erlassen werden. -a*W& Ä&' von CMf j „n die etnzelm! tion W& * ngen, (“J ircn vcrM's Mit ewtt * t Mttw gen i« P'i i Rat m fr, ti seiB '., -Ft lan^i- ^jü.; folglich Gefahr laufen, deportiert zu werden. Der! gebeten, ihren Kindern den Besuch der hebräischen Gouverneur von Damaskus wandte sich an den j Ortsschule zu erlauben. Sie begründeten ihren dortigen britischen Vertreter wegen der Repatri-! Antrag mit einem Hinweis auf die hohe -üe&eu. ienmq von 109 palästinensischen Zionisten, die tung der hebräischen Sprache. sZiko.j jetzt in Damaskus wohnen. Ter britische Konsul Volksbibliotheken für Palästina, protestierte nicht gegen diese beabsichtigte Auswe>° sung von Juden, sondern erklärte sich bereit, 66 von ifittett, die palästinensische Staatsbürger sind, 0 .i* nach Palästina zurückzuschicken. Es wird angenom men, daß diese Politik eine J-olge der unaufhörlichen Beschuldrgunaen der Araber sei, die dazu noch von den Regiermigserklärungeu bom. Mai und Juni unterstützt wurden, nämlich, daß die pa, lästinensischen Juden Bol'cbeiviken seien. Die Zio» nist Commission untorhält in Syrien hebräische Schulen: doch konnte der Vorsteher des Erziehungsdepartements der Zionist Commission keine Erlaubnis zur Inspizierung der Schulen erhalten und sein Anstichen um ein Visum wurde zweimal »bgewiesen. W. M. Z. Wirtschaftliches. Landwirts chaftli che Ausbildung orthodoxer Juden. „Der Jude", Warschau, teilt mit, daß eine Gruppe orthodoxer Politiker beschlossen hat, eine Farm zur landwirtschaftlichen Ausbildung von orthodoxen jungen Leuten, die nach Palästina gehen wollen, zu gründen. Außer den sonstigen Einrichtungen werden an der Farm Talmud-Kurse eingerichtet, um den jungen Leuten Gelegenheit zu geben, jüdisches Wissen zu pflegen. Besondere Aufmerksamkeit soll den Teilen des Talmud gesihenkt werden, die sich auf Palä- ' stina beziehen. Z«nahme jüdischer Arbeitskräfte! in den Kolonien. Eine der ernstesten palästinensischen Fragen bildete bekanntlich die verhältnismäßig geringe Zahl jüdischer Landarbeiter, die daraus zurückzuführen war, daß die Farmer es fast immer vorzogen, billige arabisch; 5brüfte zu beschäftigen. In den letzten zwei Monaten hat der palästinensische Arbeitsmarkt m dieser Beziehung eine grür dliche Unistellung ersahreii. Der „Hapoel Hazair" veröffentlicht gerade eine Stanstik, aus der herrorccht, daß übcrill dort, wo früher fast nur mabisch; Arbeiter verpflichtet ivaren, nunmehr iüt'sche Arbeiter eingestellt werden. In den jüdiftherr Kolonien von Judäa und Samana sind z B. gegenwärtig rund 1606 jüdische und nur et,oa i'.siO arabische Arbeiter tätig. Ter Taglohtr des jüdischen Arbeiters schwankt zwischen 20 bis 25 Piaster; der höchst» Taglohn beträgt 40 Piaftar. Neuamkömwstng< erhalten zumeist eineinhalb bis ziveieinhalb ägvpt. Pfund Sterling pro Monat einschließlich Kost Der Taglohn eines arabischen Arbeiters beläuft sich dagegen aus 15 bis 20 Pialler, und nur während der Ernte wird er auf 25 Piaster erhöht. (Ziko.) EchlichtungsauSschüsse in PA leist i na. Gelegentlich einer Tarifverhandlung zwischur der Stadmemeind". von Tel-Awiw und dem Jaffaer Arbeiterverband wurde beschloffen, jalle künftigen Lohnstreitigkeitcn einem unparteiischen Komitee zur Entscheidung zu unterbreiten. Die Ta- »ifvereiribarungen des Llrmitees sollm von Fall Ku Fall lechz Monate gellen und fiic Arbeiinehmw und Arbeitgeber in gleichem Maße bindende Kraft besitzen. Dir Komiker wird aus Mtgliedern trr interessierten Parteien paritätisch zusanlmcnvgletzt werden. (Ziko.) Berlin-Palästina in 7 Tagen. Durch dis Neuorqaniisatiou der EHlmi'e Triest—tzll-'xandrien ist es gelungen, den Neisetreg nach Palästina wesenrlick, abzukürzen. Nach dem letzten Fahrplan der Berliner Nioderlaffurig der „Maawirim* Reise- und Transport-Ges. m. b. H. kanil man Berlin am Mittwoch abends um 6 54 verlaffen und bereits am Freitag früh Trifft über Müneheu und Salzburg erreichen. Jeden Freitag mittags verläßt der, Eildamp^er den Haien von Triest, um ani Montag nachmittags i>i Alexaudnen anz>rlaufen. Am nächsten Tage kamr n«ou den?,ug r-ach El-Kantara und von dort iveiter nach Pchlästirea benützeit. In Haifr trifft der Zug am nächsten Nachmittag um 5.05 «in. (Ziko.) Anwachsen der palästinensischen Zolleinnahmcn. A»S einem soeben erschienenen offiziellen Bericht der talästinensischen Zollbehörde geht hervor, baß die auf Rauch» und Schr-upstabak, Zigarre»;---d .ein-' -rffper Hfti'ltfno« Otsiifuhrzöffe sich hn Der Schutzverbmid der palästineiksischen Schriftsteller plant die Organisation einer großen hebräischen Volksbibliothek, die ihre Leihhäuser und Lesehallen über e-.anz Palästina erstrecken soll. Der Verband verl-andeilt gegenwärtig mit der Zionistifchen Orgairisation über einen großen Kredit zur Deckung der ersten Ausgaben des llnter» irehmens. Tie ^Bibliothek wird neben hebräischer Literatur auch Uebersehungein aus allen europäischen Sprachen enthalten; der Plair für die philosophische Bücherei sieht die Anschaffung vieler Werke der deutschen Geisteswissenschasten vor. Neuo palästinensische Museen. Me letzten Ausgrabungen in Caesarea, die, wie bereits gemeldet, zu iureressmrten Skulpturen, und Töpferkuilstfunden führten, haben den örtlichen Dcagistrat zur Errichtung eines besonderen Museums veranlaßt. Alle in Caesarea ausgegradenen Gegenstände sollen in diesem neuen Museum anfbewahrt werden, da erfahrungsgemäß jeder Fund unter dem Transport leidet. Das Vorgehen von Caesarea findet bereits Nachahmung. So soll aiich in Askalon ein Ortsmuseum errichtet werden, das die bei der Bloßlegung der Herodes-Bauten gefundenen Skulpturen'und Schnitzereien aufnehmeu soll. In der Nähe der Synagoge in Capernaum ist neuerdings ein sechseckiger ' Vorhof mit Mosaikpflasterung bloßgelegr worden. Reifeprüfungen im hebräische« Gymnasium in Jaffa- Bei den diesjährigen Reifeprüfungen im Jaffaör hebräischen Gymnasium erhielten 21 Kemdidaten, darunter 13 von den humanistisel-en mit rasantem Schuß. Wenig« Minuten sPÄer erhöht Rufeisen die Trefferanzahl auf zwei. Tee Osircnrer raffen sich nun inächtig aus und aus einem Prachtschuß buchen sie ihren ersten Erfolg. Wenige Atinuten später wird Huppert schön, frei gespictt. sein glänzend getretener Ball landet im Tore. Nach Halbzeit bedrängen die Hakoahner und belagern scharf d-us Tor des Gegners. Huppert smdet noch zweimal für seine Farben ein, während die Gäste atls einem Gedränge das Endresultat Herstellen. Sehiedsrichter gut. Hakoah Benjamin—Benjami» S. K. Privoz 0:0. Damenwurfball. Cechie Mistek—Hakoah Witkowitz 4:1. Me Witkowitzer lieferten ein äußerst unglückliches Treffen, welches^ 10 Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit infolge Unwohlseins zweier Witkowitzerinnen abgebrochen werden mußte- Der XII- Zionistenkonareß in Karlsbad wird von einer Anzahl sportlicher und turnerischen Beremstgltungen begleitet sein, in denen die national-jüdische Jugend vor den Vertretern des Volkes wie aikch der Außenwelt zeigen ivird, daß sie auch auf dem Gebiete der Körpererziehung und Selbstdisziplin beachtenswerte Fortschritte emfzuweisen hat. Die Weltverbandstagung des Makabi-Turnverbandes begemn am 29. August, jeder Makabikreis sLandesorganisation) entsandte zwei Vertreter. Die Tagung wird vor allem neue Grundlinien für dis künftige Arbeit des Weltverbandes schaffen und ztveitens straffe Zusammenfassung aller Kreise der ganzen Welt und Verlegung des Hauptgewichtes der Arbeit nach Palästina. Jabotinsky wird an der Tagung au leitender Stelle teilnchmen. Am 1> September früb übergibt eine Radfahrerstafette dem Kongreß eine Huldi. gunpsschrist der Jüd. Turn- und Sportgemeinde im Namen aller durch sie vertretenen Vereine und Verbände. Die Stafette, die aus den jüng. sten Zöglntgen verschiedener Vereine und Klubs besteht, verließ Prag bei Morgengrauen und traf um halb 10 vormittags im Kongreßsaal in Karlsbad eint dem Scblußmann übergibt die Botschaft dem Präsidenten vor der feierlichen Eröffnung des Kongresses. Am Sonntag, den 4. d. um kalb 9 Uhr vormittags Stafette quer durch Karlsbad. Die Strecke ist drei Kilometer lang, Start am Sportvlatz Hakcah, Ziel Hotel Pupp. Tie besten jüdischen Vereine aus Deutschland, Oester reich und der Tschechoslowakei haben ibre Teil . nabme zugesichert. Es ist dies der erste Stafetten-! Vertreter des Ung.-Hradlscher lauf durch K.-acksb'-d und begeanet in allen Kr-istellten sich ein. £1» Tscheckisch-Tesch««. topoi*RinM teil: allen Verwandten und ®e* kannten aus diesen Wege die Verlobung mit Frl. Rena Rimalt aus Bochnia mit. Kremsier. D-er chdijch-akadcmisehe Ferialverein „Ossid" in Krenisier feiert am 8. September d. I. seinen 40 sem. Bestand- AuS diesem Anlass« findet am Vormittaa ein Festkonzert und anschließend daran ein A. H. A. H. Konvent und «m Abend eine Musikakademie neit anschließendem Tanz statt- Reklamationeil sind zu richten an st,rd. com. Paul Stein, Kremsier. Uh. Skalica. Der Jüdische Iugenv-bnnd in Uh. Lkalica hielt unter Mitwirkung einiger Genossen vom Makkabl Straßnih am 15. d. M. seine erste öffentliche Theatervorstellung ad. Dioselbe war sehr gut besucht und erntete reichen Beifall. Gespielt wurocn 3 Einakter und zwar: Frl. Kohn: Ter wahre Gott. Z. £». Per«: Stach der Beerdigung. F. Portes: L $t, Der Reinertrag war dein Jüd. Nationaffonds gewidmet. Presov. Hier verstarb vor wenigen Tagen Frau Witwe Markus Ferbstein, die Mutter des allseits hochgeachteten Dr. Karl Ferbstein. — Die Redaltion des jüdischen BMsblat'es^ spricht Herrn Dr. Ferbstein ihr deisii ch >02 Beileid aus. U n g. - O st r a. Sonntag, den 26. Juni d. I. veranstaltete der Verein Jvria, Ung.-Ostra, einen Mustkaöend, wobei auch ein lustlger Eirrakter zur Aufführung kam; zum Abschluß wurde getanzt. Den musikalischen Teil des Abends besorgte in liebenswürdiger Werfe Fräulein Meta Taussig aus Wien, die durch ihre gediegene Vortragskunst am Klavier, wie überhaupt durch ihre Virtuosität die Zuhörer in Atem hielt. Auch die vierhändigen Stücke, die Frl. Tausiig mit Frau Obersffizial Flora Fried vortrug, ernteten reichen Beifall. Herr Oberkantor Erünbaum aus Ung.-Ostra trug durch einige sehr schöne Kesangspiecen zum guten Gelingen des Abends bei. Gäste aus der Umgebung, auch ... ‘ ' Blaü-Weitz jtUUUllAUCll. liaXUlUcl 10 DVU t'UIl lJU!UUfiimiu-eU ‘ p. ‘ c _ * »n , .. H' « , , und 8 von den realistischen Kursen, ihre Mit«. rientenzeugnisse. Für die medizinische Fakultät in Jerusalem. Ztoecks Pascher Aufbringung der vom nächst dieser einlausende Mmmschaft erhält Preise. Um 3 Uhr nachmittags beginnt das S ch a u. turnen der Auswablriegen des Kreises Mak.ibi Sainstag, den 30. Juli abends fand der erste Heimabend der Turnsektion des Vereines Jvria statt. Herr Kantor Grünbaum gab einen kurzen Ueberblick aus der jüdi» vom Zionismus s’sss Di e Legititn ation des Wiener Palästina-Amtes. Wir entnchmen der „Wiener Morgenzeitung": Die vom Wiener Palästina-Amt ausgegebenen Legitimationen berechtigten gemäß Erlaß des Bundesministeriums für Aeußeres vom 13. November 1920, Zahl 66484/14, beziehungsweise des österreichischen Durchreisevisums durch Oesterreich und dienen gleichzeitig als Ausweisdokumenten den Behörden gegenüber. Auf Erilnd einer mit dem Bundesmjnisterium für Inneres und Unterricht, beziehungsweise der Polizeidirektion Wien getroffenen Vereinbarung hat das Palästina- Amt 100 Legitimationen an die Agüdas Jisroel abgegeben. Diese an die 8lgudas Jisroel abgegebenen Legitimationen traoen die Nummern -V5401 bis A/5500, überdies weisen sie auf Seite 2 und 3 einen Stempel mit folgenden Wortlaut in hebräischer und deutscher Sprache auf: „Der Inhaber dieser Legitimation reist auf Verantwortung der Agudas Jisroel in Wien". Alle Organisationen und Behörden werden auf diesem Weae darauf aufmerksam gemacht, daß die Inhaber solcher Legitimationen nicht auf Verantwortung der Zionistischen Organisation (Palästina-Aemter) reisen. Das Palästina-Amt Wien. FSdWer Sport 3. K. Hakoah Witkowitz—3. K. Meteor Mährisch-Ostrau 3 :3. An:' Sonntag erösftrete Hakoah mit einem Fveundschaftswettspiel gegen den Sportklub Meteor die Herbstsaison. Hakoah. trat in neuer Aufstellunq mit Polka! als rechten VerbtndunBstürurer, Sckanzer im Zentrebalf und Huppert als Linksaußen an. Die Gäste stellen eine flinke sckmßfret'dic>e Mannschaft, doch ist selbe vor dem Tore äußerst unsicher. Meteor hat Abstoß, verliert den Ball und bereits in der 3 Minute skort der Rechtsmrßev Rosenberg Vorführungen der Gästerieqen und ein kombinierter Frauen- und Mannerrei gen von fünf Ganen. Es sind hervorragende Leistungen zu anvarteir. T-er Abend wird sung und alt beim frohen Makabi-Fest mit der gastlichen Bevölkerung Karlsbads vereinen. Am 8d. die F u ß b a l l w e t t f n i e l e. Vormittags tritt die Zöglinqsnlannschaft des I. S., K. Hagibor Praa, die derzeit beste, aeaei: eine repräsentative Karlsbader JungntaintsMift an. Me Karlsbader Sportsst'eunde werden gerne die Gelegenheit wahrnebmcn, :im die, technisch brillaute »öglinasmannschaft des Hagibor, die alle tick-echifchen Zöglingsmannfchaften einwandfrei be> siegen konnte, zu sehen, alle anderen werden kommen um sich an den Leistungen dieser '’räcfctiflen Jungen der silbischen Meistermannschaft zu erfreuen. — Nacbmisiaas dürfte zunäckfft ein Sviel ^r zwei besten indischen Wurfballtemns der tschechoslowaksschen Revublik Hakoah-Olmütz und Makabi-Vroßnitz stattfinden, ein Sport, der für Karlsbad auch neu ist. .Das sportlich bedeutendste Ereignis ist das Fußbalkmatch der repräsentativen Teams des deutschen Fnbballverbandes in der tschschoflowakßchen Republik. Tie elf besten Spieler beid r Verbände werden unter Leitung eines der bervi--- ragendsten Schiedsrichter des tschechischen Schicds richterVerbandes eine Probe ibres Könnens vor einem internationalen Rublikim: ablegen. Zum erstenmal tritt ein Varban^team des indischc-u Ftlßballverbcmdes vor die Oefsentlichkeit. Alle drei Spiele sinden am Sportplatz Hakoah, das lch.te halb 5 Uhr nachinittagS statt. — Aus den Gemeinden — Tropp au. Unser Eg. Dr. Grün starb plötzlich, als er nach Eöding ans Krankenlager seiner Schwester eilte. Seiner trauernden Familie sprechen wir unser Beileid aus. (Red.) O l m ü tz. Sonntag, den 28. August verstarb hier Frau Rosa Bi rüste in, die Mutter unseres Eg. L. E. R. Dr. B i r n st e i n (Neutitschein). Die Redaktion spricht dem Trauernden ihr tiefstes Beileid au«. KINO PALACE SCHL.-OSTRAU 2 —8. SEPTEMBER Gräfin Walewska Napoleons Liebe. — Ein hist. Monumentalfilm 2 Vorstellungen täglich um 6 und 8 Uhr, am Sonntag 4 Vorstellungen um 3, 5, 7 und 9 Uhr, am Feiertag 3 Vorstellungen um 5, 7, u 9 Uhr. 27.— Jüdischer Nationalsonds. vom 15. bik 23 August 1921. Allgemeine Spenden. Klein-Kuntschi h: Durch Sammelbogen 18, Telagmmmüü-rschuß 9, zusrnnmen £ M.-O st r ü u: Leonka Raik anl. Jahrzeit 15; Kranzablösung für Dr. G. Spitzer s. A.: Ernst Immer glück uni Frau 500, Ferdinand Ehrlich, Le« Krieger, Fam. Lcov. Löwy je 50 K, Baumeister Wurzel 20, Jo^es Blatt und Frau 15, Buße des Dr. Tra. mer 50, Samntlung bei Hochzeit Grün-Rffser 200, zusammen K M.-Weißkirchen: ThayasprndenZ Prof. Tr. Engel 50. Dir. S. P-Kak 50, David Baac 20, Leop. Singer 10, M. Hiicdels, S. Dennisch, Adolf Baron je 5, ziksammen K Zabreh a. O.: Samntlung b. Hoch, zeit SckLmthal^Sachs: Siegst. Sachs u. Ivan 100, Henu, Sachs u. Frau, Wim, Dr. Georg Sachs, Wien, Hffnrich Schönthal, Moritz Horo- Witz, S Seister je 50, Alfred Mt-n. stein, David Scrchs-Oderberg je 20, Bronn evSkrzeczon. Berger Ludwig je 10, Telegvammübcrzählung 44, zusammen x Zuckmantel: Fritz Sigmurch 20, Jakob Axelrad, David Taub. Ed» 950. 145.- 451.- 4