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Jüdisches Volksblatt · 1921-08-19 · 55 (19.8.1921) · p. Seite 5

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
55 (19.8.1921)
Date
1921-08-19
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Zwar sind 50.000 mtffur mit, daß eine Lodzer Textilfabrrken- Pfund Sterling für diesen Zweck gesammelt I gruppe den Ausbau der palästinensischen worden und es liegt auch ein Kredit von! Textilindustrie beabsichtige. Voraussetzung 870.000 engl. Pfund Sterling der Anglo- Egyptian Bank vor. für den die Regierung die Garantie übernommen hat; allein es find weitaus größere Summen nötig. Die Tabakindustrie in Palä« st i n a. Seitdem das Tabakmonopol in Palästina aufgeyoben wurde, zeigt sich immer größeres Interesse für die Tabakkultur im Lande. Während der letzten zwei Jahre haben jüdische Einwanderer, besonders aus Serbien, die Möglichkeiten einer grvßangelegten Tabakindustrie und Tabakpflanzung eingehend studiert. Diese Studien auf sei allerdings der Bau einer eigenen Industriestadt mit Arbeiterwohnungen. Herr Lüsternik entwickelte dem Oberkommissar seine Pläne bis ins einzelne und bat fchließ- 'lich um die pachtweise Ueberlasiung eines entsprechenden Terrains. Sir Herbert Samuel versprach, das Projekt beim' Landwirtschaftsdepartement zu unterstützen. Wirtschaftsnachrichten aus Palästina . Nach den letzten statistischen Ausweisen der Zionist Commission in Palästina haben alle in der letzten Zeit eingewanderten Pioniere Beschäftigung in ihren Berufen Grund von Pflanzungsversuchen mußten! Kunden. Bezeichnen für die günstige ,ns°.g-üot« werden. Nur m der Nahe von Sakna be- » solcye Versuchsstation, welche die! verschiedene Unternehmungen steht eine , . besten Ergebnisse verspricht, und Herr Orimowsit aus Sibirien geht nun daran, zur Aufmunterung der Tabakpflanzer eins Tabakfabrik in größerem Stil zu errichten. (Wr. Mrgztg.) Günstige Lage des palästinensischen Arbeits Marktes. vergeblich gesucht wurden Tel-Awiw, die jüdische Dorstadt Jaffa, ist auf Grund der neuesten Pläne des dortigen Magistrats von der palästinensischen Regierung als separate Gemeinde anerkannt worden. Bei der Feier, die aus diesem Anlaß ftattfand, wies Stadtpräsident Difengoff auf Tel-Äwiws große nürtsebeistlickw .Fnknnst bin. — Die indischen ' ' f ,, w , .. wirtschaftliche Zukunft hin. — Die jüdischen Nach den letzten statistischen Au->wei en Agonien Rechoboht Rischon le Zion und Petach-Tikwah sisid ebenfalls als selbständige Gemeinden eingetragen worden. Eine zionistische Schisfahr tsgeselllfchaft. Aus Stockholm wird gemeldet: Der in London ansässige reiche jüdische Kaufmann Mazliah ous Konstantinopel hat die Organisation einer jüdischen Handelsflotte in die Hand genommen. Von der englischen Regierung erwarb er sechzehn große Schiffe und schloß sie zu einer Zion National Steamship Navigation Company zusammen. Die Hauptlinren für den geplanten Verkehr sind: Alexandrien—Palästina, Syrien— Konstantinopel; die zweite Linie Schwarzes Mee—Jsmid—Marseille; die dritte Route Piräus—Alexandrien—Syrien. Das erste Schiff ist bereits mit zahlreichen Passagieren unter englischer und jüdischer Flagge von Alexandrien ausgelaufen. Die Entwicklung der Eisenbahnen. Der Jerusalemer Bahnhof ist in der letzten Zeit, wie die „Wiener Morgenzeitung" meldet, bedeutend vergrößert und mit elektrischem Licht ausgestattet worden. Die Brücken der Strecke nach Jerusalem der Zionist Commission in Palästina haben alle in der letzten Zeit eingewanderten Pioniere Beschäftigung in ihren Berufen gefunden. Bezeichnend für die günstige Lage des Arbeitsmarktes ist die Tatsache, daß in den letzten Wochen 150 Arbeiter für verschiedene Unternehmungen vergeblich gesucht wurden. (Ziko.) Dre Arbeitslage in den Kolonien Judäas und Sanrarias. Dllr palästinensische Mitarbeiter der,„J. P. Z." berichtet' Der wieder unter seinem alten Na» men erschienene „Hapoel Hazair" vom 7. Juli veröffentlicht einer: größeren Aussatz über die Sir» beitslaae Judäas und Samarias. der in kurzein Auszüge wiedergegeben sei. Dre Zahl der in den verschiedene» Kolonien beschäftigten jife. Arbeiter ist nicht stabil und schrvankt rrngemein. Der Lohn der Taglohner schwank zwischen 20—25 Grosch, während eine Anzahl älterer Sozialarbeiter 30— 40 Grosch pro Tao erbalt Die neuen Arbeiter hetomiaei' ^nberUyoih bis ,weieinhalb Pfund pro Monat, außer Kost, Quartier und Wäschebesorqung, Dcr Taalohn der arabischen Arbeiter schwankt zwischen 15—20 Grosch und steigt während der Ernte bis 25 Grosch, größtenteils wird deren Lohn so festgesetzt, daß die Schnitter den 5. bis 10. Teil des Ernteertrages bekommen. Die neuen arabischen Arbeiter pftegrn 3—4 Pfund monatlich zu crbaltcn. Non dm größeren Kolonien sind zur Beichäitigung jüd. Arbeiter' in letzter Zeit Petach-Tisinah imd Chedera imd in einem gewissen Abstand nach ihnen Rechoboth und Rischon le Zion übergegangen. während in dan anderen Kolonien bisher entweder gar keine, oder nur ganz geringfügige Änderungen vorgenommen wurden, lieber die Einführung des Systems der jüd. Arbeit wird mit jeder Kolonie einzeln verhandelt; diese Verhandlungen nehmen überall einen antersertigen Verlaus. In Pet-Lh-Tikwah ist die Mehrzahl der Kolonisten sür dre Beschäftigung jüd. Arbeiter. Nur ein kleiner Teil der älteren Kosonistm verhält sich indifferent, wird jedoch pon den jüngeren überstimmt, die mit der Vergangenheit gänzlich brechen wollen. Um diese Frage zu ordnen, wurde durch den Kolonierat eine besondere Kommission eingesetzt, die mit dem Arbeitsamt zu einer Verstandigrmg gelangen soll. Die bisher stattgefündencn gemeinschaftlichen Sitznnaen haben n«b zu keiner Regelcmg geführt; über Arbeitszeit, Entlolmung und Organisationsstaaen bestellen noch Tiskerenzen. Äußer den landwirtschaftlichen Arbeitern in der Zahl von gegen 500 befinden sich derzeit in Petach- Tikwah noch 300 am Bahnbau beschäftigte Arbest ier, der jedoch der Vollendung entgegengeht. Die, . .. - Kolonie verhandelt mit der Negierung zwecks O^n, von einem Führer der deutschen sozial- Ucberweisimg der übrigen mit dem Abschluß die : demokratischen Partei das Manuskript von ses Unternehmens verbundenen Arbeiten. An 2.: Moses Heß' „Rom und Jerusalem" für die mxs beträgt 20—23 Grosch. während die ältmen Ar-?* ll)r? l’.n^ieüe Lage gestattet, das Dobeiter bis 30 erhalten Die Verhandlungen wegen sllment käuflich erwirbt. Durch Dr. Zlocisti Anerkennung de? Arbeitsaniies sind auch hier noch hat die Nationalbibliothek auch das Manicbt zu Ende geführt. Die Kolonisten wollen das nuskript eines Teiles der „Geschichte der Ju- Arbeitsamt zwar stillsckiweigend anerkennen, je-1 den" von Grätz mit unveröffentlichten Be° rocb mcbt okstziell, da sie di« Vertvmdung jüd., merkungen des Verfassers in ihren Besitz K.1Z br-n»"°.-nn-n. ,«L.f der Innenseite, ohne am äußeren Aussehen des Gebäudes etwas zu ändern. (I. C. B.) Das staatliche Schulwerk in Palästina. sttach einer Adeldung der „Times" hat die paNstinenssiche Regierung zur Entrolle über das gesamte Schulwesen ein „Komitee fü> all geincstw Bildung" N'saMmengasteltt. de-" 4 Musokmanen, 3 Juden und 3 Ehrilten angehören. Se.it Jänner dieses Jahres wurden 34 neue Elementarschulen in den Dörftm gegriindet, während 46' bereits bestehende Schulen von der Regierung übernomme:, wurden. Am laufenden Jahre sollen noch 35 Schulen und 2 Lehrerseminare für 130 Schüler sMänner und Frauen) eröffnet werden. Das Bildungsprogramm der Regierung sieht in den nächsten vier Jahren die Schaffung eines dichten Schuknetzes vor. Palästinensische Ausgrabungen. Da das palästinensische Departement für Altertümer in der nächsten Zest beträchtliche Ausgrabungen erwar er, sind Bestimmungen erlasse» worden, die dem Departenrgnt die Ober- "0'' auf,ich: über alle eingelei eten Arbeiten vV.MHalren. Ein entsprechenoer Erlaß verlangt, daß alle AnsgraLungsergebnisse schnellstens zur öffentchen Kenmnis gelangen und daß die palästinensischen Museen den ersten Anspr-ch au? wichtige Funde Hasen. Wer in Palästina —?o cheißt es weiter — Ausgrabrrngen vornehmen will, nruß dein Departenient Nachweisen, daß die notwendige Ausrüstung vorhanden ist und die Arbeit von einem zuverlässigen Archäologen gelenet wird. Gemeinsame Interessen des Vatikans und Frankreichs an den HeiligenStätten. Ter „Masin" vom 3. August verösfontsicht ein Interview mü dem soeben in 'Paris eingetroffenen päpstlichen Nuntius Ceretti, worin dieser u. a. auf die gemeinsarnen HZnteretsen Frankreichs und des Vatikans im Orient und an den Heiligen SM.en hinwcist. (I. P. Z.) Sie Erfolge des Kerett Hajesfod. Am 8. September vormiitaqs Fußbellwetk» st'icl der 1. Mannschaft des Hachbvr Prag ge^m. eine repräsentative IugendmannschaU KarlZbads. Nachmittag um Ühr findet ein Bcrbandsturnicr des Deutschen Fußballverbandes gegen „Jüdische XI" statt. Bstde Spiele werden am Sportplatz des jüdifcherr Sportklub? Karlsbad abaehalten. , . Details betreffs dieser Neranststlimgeu erehen in den nächsten Tagen an die einzelnen Bereü'e n"d 'verbände. Bis zur Errichtung eurer Sekretariats in Karlsbad sind alte Zuschriften an die jüdische Turn- und Sporigemeinde Prag. Eeletnä 22, zu leiten. sss Aus de« Gemeinden M.-O stra ». Die Zionisten von Mähr.-Ostran treffen sich von »UN ob jeden Dienstag abends ,m „Goldenen Krug", t. Stock, am Aloitz-Jirosek-Platz. I»' Ostrau weilende auswärtige Gesinnnungsgniossen sind gerne gesehene Gäste. Iglan. Am 26. Juli vercmstaltetc die jüdisch? akad. Ferialverbinduna „Hasmonaea" eine Gedenkfeier für Theodor Herzl. Unter denr Vorsitz des Präses der Vereinigung, cand. ing. Egon B u t s ch o w i tz, tvnrde die Feier mit einer hebräischen Rede eröffnet. Tie Wenigen, die diese einleitenden Worte des Herrn Dr. DMor Grünwald verstanden, wußten ihm innigen Dank für diese tvürdige Ehnmg unseres Teten in der Svrache rmseres Volkes, die anderen, MseitSs! eben den, aber kamen aus dem Verwrmdern und Bewundern nicht heraus. Vielleicht hämmerten ilmen die hebräischen Worte die Erkenntnis ein, daß eine neue Generation hercmwachse, anders als sie, eine Generation voll lebendigen Judentums, voll jungjüdischen Lebenswillens und voll von Lebenskraft. Dann ergriff Herr M. U. E. Ernst T a u s s i g, Vorsitzender der Reichsexekutive der jild. Stndentenverbände, das Mort, um in formvollendeter Rede die Bedeutung Theodor HerzlS, dieses großen Menschen und Inden, darzutnn, daS Werden und Wachsen der zionistischen Bewcgustg aufznwigen und all die Stumpfen und Gleichgüstigen ans" ibrer Lethargie aufnirütteln, in der sie trotz Balfour und §vm Remo bekmrren. Re-'chex Beifall dankte diesem jungen, begeisterten Menschen für eine Stunde der Erhebung. N-ach Ab sin grmg der Hatiklvah wrrrdc die Feier geschloffen. Jüdisches Techniker heim in Drünn. Gesuchs um Verleihung eines Platzes im Jüdischen Technikerheim für das Sindienjahr 1921—j 1922 sind bis 3. September l. I an den Unter-! Erwlaenachweis und Rückporto ver- London, 7. August. (Jüd. Korr.-Bur.) . stntzimgsverein für mittellose jüdische Techniker inj Die Keren-Hajessod-Aktion in Kanada hat - Brünn, Legionörstr^e 3'., zu, rechten. Die graße Erfolge zu verzeichnen. Winnipeg '«4° m-nsin m.t Mtttellosigkettszeugms lausgez-.chlle die erste Su.nme von 50.000 Dollar .-ä ein, worauf bi * anderen Städte, namentlich j > t . Montreal und Toronto gleichfalls sehr be- G öd ing. deutende Summen erlegt haben. j M -' r a b i G ö d i n g — G c d i n g c rl In Lstauen wurde der Keren Hajesfod Sportklub 2:1 sabg-brochen). Das Spie',I von der Regierung legalisiert und erhielt fand am 31. v. M. am Sportplätze des Gödingerl damit das Recht zur Eröffnung von Ex- Sportklubs statt. Makkabi wurde durch fortwchpj wurden geswtz. ft. d°ß M-.,chm°n«°ch. in°L!taumsist°dN sel m Artusf nicht mehr notwendig ist, wo-! ' los ausschloß, benachteiligt, n-eshalb es den Kamsil durch die Reise.von Jerusalem nach Ludd S °»d Mcci. Mdruch d ' ' verkürzt wird. Der Durchqangsdienst nach Aegypten wurde bedeutend verbessert. Für die Eisenbahnen wurden im zwölfmonatigen Budget, das mit dem 31. März 1920 endete, 47.000 Pfund angewiesen. Deutsche Schiffahrt, nach Palästina. Tie „Deutsche Leoairte-älinie" läßt zw fcheN dem 2?. und 27. August ab Hamburg ihren Dampfer „Smyrna" ausiahren, der u. a. in den Häfen von Jaffa und Haifa ankaufen wird. Die jüdischen Kokonien Rechoboth, Rischonke-Aion unv Pe.achd-Ti/wah sind eürnsalls als selbständige Gemeinden ein getragen worden. KuUurelles. Neuerwerbungen der Nativnalbibliothek in Jerusalem. Dem Zionisten Dr. Zlocistt ist es gelun- «rtit atnAm Sa« Kolonisten ist auch für die gemischte Arbeit (Araber und Inden.) Auch R i s ch o n le Ziop hat aus die letzten Vorfälle reagiert und beschlossen, jüd Arbeiter ein^ustellen, solange die^Kolonie sckmtzi , "" die bringen können. (Ziko.) Renovierung des Rachel Grabes. Der Verfall des Gebäudes um das bedü-Tig sei. Nachdem die Ruhe langsam Grab der Mutter Rachel veranlaßte einen Lodzer Textilindustrie kür re'^n Juden aus Kalkutta, M. Safson, die 3 Palästina f Renovierung au eigene Kosten oorzuneh- \ I men. Infolge des Einspruches der dortigen -än den letzten Tagen des Juni wurden Bevölkerung gegen die Restaurierung, womehrere Lodzer Kaufleute von .Sir Herbert j durch das historische Kilü perändert wüxde,. Solowejtschik, sein Generalsekretär Schriftsteller Schallt. D-e amerikanische jüdische Jugend und der Keren Hajesfod. Auf der dreißigsten Jahreckonferenz dm Amepican Nntfonal Aoung Judea, die von 175 Delegierten besucht war, die ausi allen Teilen der Vereinigten Staaten gekommen waren, wurde der einstimmige Btschluß gefaßt der Keren Hajesfod nach. Kräften zu unterstützen. Es wurde auch die Gründung einer Kolonie der amepikamschen Jugendorganisation in Erez 2srae! besätlossen. Mischer Short Turnen und Sport am zwölfte» Zioniftenkongreß in Karlsbad, , Seit dem sechsten Ziouistenkongreß (1903) wurden alle Kongresse non Schauturnen und Turntagungcn begleitet. Auch der erste Kongreß nach dem Kriege soll erst reckst in einer Art jüdischer Olympiade Zeigen, wie nßüt unsere turn- und sporttreibende Jugend gekommen ist. Alle geplanten Veranstaltungen werden dank der Zusammenarbeit des Kongreßsekretariates in Karlsbad mit der Turn- und Sportgemeinde in Prag und der indischen STurneridvaft zu Stande kommen. Zur Eröffnung des Kongceffes wird eine von Prag nach Karlsbad am 1. September abfallende Radfahrerstafette in einer Adresse- „Die Grüße der jüdischen Jugend in der Tscheäpslotvakei" überbringen. Am 4. September um 149 Uhr lauft eine Stafette „guer durch Karlsbad". 2500 Meter lang (5X200 plus 5X3001. Am selben Vormittag von 9 bis 11 Uhr auf der Karlsbader Schwimmschule ein großes Schwimmeeting. Uin 1ch'.2 Uhr vormittags findet der Aufmarsch der jüdischen Turnerschuft unter Führung Jabotinskys zum Jägerhaus , des Spieles wer Maklabi fast durchtvegs überlegen und hastbei regelrechter Leitung komplett spielend hoch gesiegt. Am 27. o. M. fand ein Schwimmeeting stall an welchem sich auch die bek-onntesten Meisten schwimmer des Brunner Schwesterklubs befer ligten, die außer 51ottkurr«mz an dcr Bermistak tung teilnahmen. Nachstehend die Ergebniffe: Zöglingsschwimmeit 50 Maler: ^Sieger Frst Schiller >md Erich Hoitasch im toten 3tennen, 2 Richard Fischer, 3. Irene Fischer ssärntlichc Gy dingl. ' Jf 50 Meter freier Stil für Damen: Frl. Gri'n sVrnunl. die hors eoncvurs startete, passierfe vk erste das Ziel. Siegerin im Wettbewe^': Frl Käthe Huber, 2. Fr!. Hedy Winterstern. 100 Meter freier Stil für Herren: 1. Gus! Nybaczewski, 2. Karl Kien, 3. Fritz Schlesin^ salle Gadingl. Balas; iBrünnl, der außer Welt bewerb schwamm, passierte weitaus als erster da' Ziel. Seine Zeit war 1 : 08 8/5. ■ Zöglinge 100 Meter Brust: Außer Konkurenz Haiti /Brünnl erster. Sieger im Weitbewer Alfred Wvdak sGödina), 2. Fritz Schiller. 300 Meter Brust Herren: :Sieger im WeUdeNM Ernst Weigl. Rudi Piowaty, der außer Könkurreri schwamm, paffiert überlegen als erster das 3*e Seine Zeit N : 46. s Tamenschwiwmen Brust 200 Meter: Fst Engelsinann Brünnl, außer Konkurrenz erfh In der Konkurrenz selbst siegte Frl. Gusti Hech Zeit der Siegerin 2 :43. 1 100 Meter Rückenschwimmen, Herren: Vörq iBrunns außer Konk. erster. Im Wettbelv^ siegte Fritz Rybaczewski (Gödingj. Schöner scharf 5iEpf. l000^Me!er freier Stil. Herren: Nirdi P! waty passiert mm er Konkurrenz startend in d hervorragenden Zeit 15:44 das Ziel. In d Konkrn'renz siegte Ernst Weigl (Oioding). ' Damen freier Stil 400 Meter: Auch dst Konkurrenz sah Frl. Enaelsmann, außer WeM werb startenc als erste das Ziel passieren. I Wettbewerbe siegte Frl. tzlusti Hecht, 2. Frl. siatt. Außer dem tschechoslowakisch'm Kreis wird! Lampl, 3. Frl I. Teller. 1-akastma, Deutschösterreich, Deutschland, Jugo-^ Herrenstafette 4X50 Meieri linromt und Ungarn Musterrieaen enksendm. Um. Brünn I., 2. Stafette der Sportsektion 3 Uhr nachimttag ist das Schauturnen. t Goding, 3, Brünn 11. 1. Sta WSS

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