Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 54 (12.8.1921)
- Date
- 1921-08-12
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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p. illnummer-s ft. ton uni , H»tn1ntf)r<i(ton: tldj.CStoa ■ßannmaB«. - *4 .Itttpt« *u4 mtt i»ü<ip»rt< i tun obnt »kwükr aitflc ■rt nni aukb-waluk Sine tchiuua 4Ui ffiütflntftunfl nicht «norlonnt Kvrrchtir JlrDoItlon länlich il bl« > »di ortmltion«. i in bii .anittijj-.r vcr. ren xtkll, m t. £ in hti k Hro.i t)ftanüoibf» nni) ,jmiltrt)f« aiftioiieni Xn. v'cumann In „g, 12. VIIL 1921* Dle Mandaissräge^DA^^^ CffijUflet; Kommunique. . .iiimiiiijdje (?lfefittiöc in London berich» iiaa, atu 22. Juli, Hai Tr. Weizmann an . .hiioc-.t Konferenz über die Paläslinafrage amen, bei welcher der Pxemierministev cnrgc, Balsonr, lll)urchill »yd Mr:Maü^ ake>> anlvesend wärest. ' Weizmanu^. setzre >i,b die monistische Anschauung -über,' die tüic?aae in P-)lasiina au&cmtmbet ' rnttr iite Reis)« von . Vorschlägen,für diwchzuii.clvrnw», die' für die , Äerwirklithung -»»»„Deklaration ,c tmbeit rnicit. . . 11 , .>”j*.r - < «, .ItzewW nennnci t)ieyt w«MwWM>e8: Die. er* Nrnnih in iZen..-^dsr^zümistischent^ Führer,' >l egieniiP. «iD'cklare.. und .'bestimmte-. Er^. >er Politik in vezug auf den ZianiSimis 7^-ySfM Wonnement I Da» „flüMi*« SiDlf*bIatt* Lokalblatt. Ivnbern all Bert cbtiff ^-nq Ioru tnrutcn., Inn itr '-Uurrllrn »nd - wtrtio Pf» s de, bewo St,,, »uz-itxt.m \ ♦ a rt 9*1 Ä *4 ' /• V* r(V"7 '■•.cp b&S'.Tfi: >*** EMO tfffldftSci&Vfftii Mesqpotümien.' bezüglich. Pal» nasMs,' batz es-siaglich sti,'.ob,8ie^Verpslichlung igrq'de?'judilchen Äationalheimes^nicht. in. Wi. ispWt stunde, niit-'den A-raoern' gegenüber einpimg0ii" VerpsllchtiMgen. ^Er.^stijrlde der^zloni- '^^^^equyg^ichb-!'Unsrelg,dlichB^egenüb«r, pnren lafie/ b;8 zur.Klärung des -mnerik-mischen StandpmiktcS.aufgefchobeu^werden putzte.. .2s Eiize Erklärung BalsourS an Äkolowd { ‘S . '> L»udönZ.31-^Jülu'.(Älegrqmmz.derx'„Wien«^ . Md»j,rvKst«ng"L'Mtz - Vertreter--MKM»S,! fnr" Vblkrrbunv/Älglfonr), teilte dem; BizeprZsideme« dÄ.ZioitistischenaAktjtmSkömiteeS 'Nal,üm Sold-'' low in.it, dan er>dieHsracst-deS Paläfnüa-Mchlda^. in der'eritscheidyideK. .S<pÜmbtrsjtzlmg,de» Völker-* KrKM7»t'e 9Ö PrvMt'Lfr/TotLlbevölkerung Päblchde^mit cheinn achl^i . Energie - unterst»^ MrflMÄeqenÜberLOür' lys'.ProM Juden - auS- '. bsch Mandatkl' Machen^ Die,l seit ÄM' Wftstensti.stst<yidn eingenxul. * 'rnhnürtin Ge- ^^^!'^K^R^ölf^Nnq^?M5strislr^Er) mSchto. leviel<vm'.diefen^7690 lüdischeN'uJmmbk i..nu8 östentiickieil.tvtttteln. b. st. von.beit ■ i;t ,t-M, staben zu einer-wichtigen lbnteriedunq t-r. Aei;m<)n» und dem Premierminister ber Präsident der Zionistischen. Welti"» iKTtte am letzten Freitag eine. Untere .iil Lloiid George, in der Wohnung Mister Auster den erwähnten.Persönlichkeiten Cl>urchill antvesend.- General SmutS Hai I«>ne Anweseuheits;in -Aussichtgestellt» n am Kommen i verhindert.-Die. blnterr«r .ite eine beträchtlichL Zeit und.in,ihrem < rjlciftete Weizmann ein. aussührliche« iil n-elthem er die -ienistischen Forderun-! istilia vorlegte Er.schilderte-die gegen» i.istcsr'edigende- Lage ipi Saube1 mio be- Hotwcndigleit, das, die. Negierungrsytvo'il < > rl Iärungen. ülZn-auch MIhxq^Taläi .--ur-Teklaratsm» sieht. . WieMH^e^hÄ','M-Mh,'betötit/. 'sie Gefahr, in einem "weiterem Ä>ifschud niq deS.MaiimteS ltirgtz und/veila-gti - l inastiing PälästinaA ' - . nt-.».-» '.jo Rollc-dcrtInden in,Pc -Mii-ni Minister beteiligten . -fiiffion, insbesondere, der,! Kolonial. Md Lloyd George gab' 7 Wchzmann,. die da st das Kabinett alkmi, lvas.er .-ge-!■: eibstte Atisti'crk'amkeit schenken wird. DaS-Palästina-Matldüt. > - ttork, 28. Juli. l.l. E B.s Soeben ge- »olle Text'der' Anttvixrt des -Völker» t uio amerikanischen Zionisten 'zur Ver. m, N'e!cl>e beim Völkerbund telegraphisch ■tc Ratisizierung deS Palästina-Mandats i!vu Die vom Direktor' der Mandais- - inpard Unterzeichnete Antwort bestätigt - -na der tclcgraphildien Uraenz sowohl (Aevclandcr zionistischen Jabreskon- Ko.lcnialministek'.Pchiisiöck'Ehurchill lwchÄer» Obet» kvmmissär'vott,.PÄästinä-''6!ir.SanivÄ die sschMtsttz soll Myz,Z»saitzkne«tlMgvhnis^.t>er jr ,Ansöin<md«r< 'jffeUttg MberadioiMMMtzi« k^olUtt?jrM'.<*®to<I ’ MöchtLb/lrekss.chtzLMondEaslattstMK^dff^n^ AWMWW 'W^Wi^EW> M^n>tnan.didLüdeil aus. Äle^Meits'einlSd.^ E-nationales'-Heimhjly ierrichteii,-so .. tiMM nationales,, ,. .. . ri ... >Z»iisse^tnni.schr ,vorsichsig. sein/,umfnlcht die. einge- MNgeneTEhrenpfliHt. 'gegenüber-.dey Arabern zu ätt-,»vÄterzchi«seis<9rlllsn,^ht mbexschötzech tkN'.fielen tLseb.'Li Ächsshd D4, schm. stmnbMlch ^HÄtnSLin Hati«ch^r^ha«^elgi7Tlntrlänhö/sdttidie:sJudeir -^'5^ ,/• V . *■’•. t , -- - rtelv '««Sn ^Wett-MlfzubaNen,- alles zinnZÄutzen'.von Palä M«ch,ghex.das.jei.chicht.qanx tpas.die hAraber-al» 2rDiL.liö!ÄlKLÄ«c^EÄ^ Iorf' * *m » QtiJt« .? ,r -X»**« *. fll"kii3^<Ha4«Tuim.i jene Araber, als die türkischen Truppen-in'llebed», . wacht waren, die britischen Verwundeten cMwrdÄ und die britischen Truppen beraubt haben,',une wie sie, als die Engländer zur Uebermeuht kam« die türkischen Verwundete» gemordet ^wid die ü kische'ii Truppe» beraubt haben. .Er erinnert«, ji h cineS Berichtes des türlisclrcN "Oberkommatchie». ' rendest insBadgqd an den Lritischen,vberkomuüW>^i dierenden.'worin ein Bündnis.gewünscht, wupde,"' iim die verfluchten Araber aus deni Lande, zu sa» h gen/und er glaube, daß, wenn dies geschehen wäre, \ viel Nerdrtisi erspart worden wäre. . <- .j . In keiner l^rwiderima führte Ehurchill n. ' auS:, Meins sehr verehrter Freund legte, den L mr > auf -allchir /.wenn", mit «ninM »vie-erlsaMtck mich schühri-Jch HStte^inekHoK«^ varbereitet.s-hie^eine j bedeutende.> NeduktianAWNi AnSgäben.insvlvlert/ aber ich sagt«, di«S könpkÄ»' vollendet)toerdms -ztvenn" .... DnS ist vollsten digsrichtig/.und^ich beabsichtige Nicht, auch'np^''«» Jot.a .davyn ' zurückzunehmcns bis, nicht ^iw -7aL^»i. diesen Dingen, wie kompliziert sie auch. sein.smö^vk', - söi'ne, klarere, imd gesichertere Sachlag«-,^alL'sL^Vik» -i chärts^zu erblicken »ist:.. Ich. möchte elwossssurÄa-S 7 sparen, wenn ich möglicherweise>M< ress<8«schichteszjt' erzählen und,. belsere^-VrfmHÄ _zujzeigen hchbeM werde/,Aber 'yie!«.-.M^<l ,ehrter-/Fr^nd^spnoch>;übeir/gg - tuest -'GMitm Kner Stnse^vott^Hhpolhesen»' von fragilech.W! ren, schsüpfriaen^ krimimen,, delikaten-,-iriegUluM Schritten. .Well, aber bis dahin sind, bei..all dstsc-i Fehlrrn"während der 'letzten drei- oder/vitch.lMonate Tausende von Truppen aus dem 'LanbÄ-säbrwf/flt /tvl <H»it tt AI »jX* lll lltll-Tltll itXf/** jüdische - Reihe-von HypMstftt basleM? vage Annahme,,dast -durch^iNsichkige/ . und-friedliche- Dirrchöringtipg; Juden/und in Freundschäft in - Palästina zusammenleben w»vu den. - •/■;■ / ' ' Sir Ree? fragt, ob tatsächlich ein pemanenter AllSgabePosten von zweieinhalb Millionen Pfund jährlich vorgesehen sei. - Es müsse, bezüglich Palästinas eine Reih« von Fragen^ gestellt weiden. Welches Interesse lv>be der britische^ Steiterzohler an Jabotinsky^d'esten Mame in -dst'sem Hause, lo olt ermähnt ^nnkrd^?'..Bei -alleb' Bewunderung,für Samuel würde er ihtr' lieber als nick't so eifrigen Zionisten sehen und hvksc, dast -die Bertvaltung . Palästinas - nicht) ausgesprochen zionistischen Ehaanch einer ähnlichen seitens'Brandeis rakter tragen werde, weil dies wahrscheinlich,^u i.:i, v,- llnriihen mit den Arabern führen würde.-die'grostere Ansprüche auf Palästina hätten als-die Juden. Samuel handelte weise als er die weitere Immigration verbot. Gr' Möchte' die .Wirksämleit deS k"berkommissärs so eingeschränk:' alSnur möglich sehen. .. '' ' - ■ ■ -■>< - unmöglich.. Aber gerade .diese. Aehnlichkeit mit den vorderasiatischen- Pplkern, von denen sie doch seit zwei' Jahrtausenden räninlich getrennt sirch, heweip, daßs die Juden unverändert gehliebesi 'sind, und-daß wir tn den heutigen Juden derrRasse nach im großen und ganzen yoch dieselben Menschen vor uns hcst,en. die unter König David siegreich kämpften und unter Esra und Nehernia Buße taten, unter Bar Kochba für die Freiheit stgrben,'. im frühen Mittelalter als große Handelsherten den Handel zwischen Europa und dem Orient'- beherrschten und schließlich.am Ende des Mittelalters.in der Isolation und.Not. des Ghetto als Trödler. und Pfandleiher, ei.n. halbes. Jahrtausend der Kulturentwicklung versäumten." ... VII. Die Judentaufen, , . (Ruppin, l. c. Seite 173) ' „Man könnte sagen, daß die'Taufe den Typus des^ Juden ebensowenig , verändere wie. den des Negern und daß sonach. . vom Standpunkte, der-Ethnologie und Anthropologie» durch-die Taufe tan den .bestehenden Verhältnissen nichts i geändert werve. Das ist üchstch richtig, aber es kommen zwei Umständ^-hinzu, welche,es. Umstürzen: erbens M-A^WsU stll^iwzsAMx. . ÜmfäkZL jüdisch . ist -^S.. r^ wis '.Unruhe in, Pm liycÄt:-^M^,mng^.dievBa1foin'.Dcr>»- ch 'Öc6‘m’ _tliitj Palästina njimnlk.-M letzten. traurigen'Ejeigni sieuallmä-'ilichcwie limä-Auherst/hAiebt. lein soll — aber - seine iPopu»! nen gewohnte» Gang,., die große Erree -lcirität'keibe^bei den.Arabern dada'wch, daß auch l. abziislanetl, und nur-in Jaks» herrschicnt-. lein . Vizcvmvaltrt .Jude. ist .und'.da^ während der j gbwisse ,Nervosität.-, Dortbesteht, noch..der B letzten ^»vei,-biS -d-pei Jahre..drei over vier hob« rungsznstand,. und,üoch-imnier. werden,Verb VertvalhmgSposten ebenfalls.'Juden — zweifellos -^"-.in» :• - -1--» — und teilt de» ainerikanischcn Zionisten i. tr fe llrgenzcn lgoleich unter alleg Mite,i Völkerbundes,'verteilt wurden und u<h dem Völkerbund« erwünschte rasche nna der Mandate der Klaffe A und B -nid) die unentschlosseite Haltimg der Feuilleton. -züge oni der Literatur. Aon M. I. R. , . <Schl-uh.) - v, Der Zionismus. I 61 o io r Her; l: „Der ZtontSmn« it) die Tchaffi-.n» einer dsfentlich rechtlich icrici, HeiwstLile an slir dielenige» ». die sich cn ihren letzigen Wohnorten . nliinulicren können oder wollen." Zionismus ist nach Nuppi'n ii der Gegenwart, 1920) „nicht nunlc oder chauvinistische Marotte, ,t Vepzweiflungskämpf der Juden sie bedrohende Vernichtung." > lieber die jüdische Rasse. >>!ich der Reinheit, und Einheitlichlwische» Rasse.liegt die.-Sache nach -i (Die Juden der Gegenwart, „daß die Juden im Laufe einer ion Geschichte zu einem geringen , andere ethnische Bestandteile in aomnien haben, indeffen als Gros den mitteleuropäischen Bölkern gut chorakterisierte Rasse dariwr schon in Südeuropa wird es'die MTatsache, daß der gelauste Jude He Juden von den Richtjuden zu s oder spätestens seine Kinder sich mit Ebri- ,!>>d in Kleinasien und in Sii-^sten verhet''aten, und zweitens, daß die Junis iit iede sichere Unterscheidung den. überall.-nur. eine kleine Minderheit ingnten Heamsenübertragen/wordensind. Es. lei käilimmi wen» man. den Arabern'die. Möglick-ken einer Klane' gibt, daß sie nicht,faiir.behandelt würden ünd Hatz die Balsour-Dekläration. benutzt, wird, mil'Zichimmung der britischen Reglgrimg, die das Land für die-Araber eroberete. den Inden, zu, erlaichen», ihre in jeder.zionistischen Zeitung lesbaren-, Wunsche zu vehwirklickien. Er. plädiere auch als.englischer'Steuerzahler u»d verlange, dast imit'vrnchtiin sei uiid eS nicht zu noch.iiiihr, AuSgabet:, niebtz Aeänastigimg lind' möglicherweise mehr Blutvergiesten in .Palämna kommen lasse, .V, - -Eol/ Sir Dateckührt n..a. mis.'datz 'sich-wohl affe,.'die bäinit zu tun halten,.noch erinnern^tvl» mitten anderer Bevölkerung, bilden,- Infolgedessen verliert sich das jüdische Blut nach kürzerer oder längerer Zelt fast.spurlos» in der. Bevölkerung. Die Nachkonimem schaft de-s getauften Juden geht deshalb nicht nur . dem' Judentum als - Religion, sondern auch, dem-jüdischen Volke verloren/'- vm. Reber das Recht der nationalen Son- ' > derexistenz der Juden. (Ruppin,, l. c. Seite 186.) : S' '-i' „Kann.das,jüdifche Volk sein Recht auf SonderexistenK begründen?. Schon vie Stellung -dteser Fräge' ist-v.!elteicht ein Unrecht gegen das jüdische Volk, dtznn' keinem anderen^ Volke fällt es ein,' seine Existenzberechtigung-durch Vernunftsgründe .zu beweisen: Nicht nur die Franzosen und Deutschen,'auch die. den Juden an Zahl und Begabung nicht gewachsenen Serben, Bulgaren, Rumänen würden es weit von sich wetibre Existenzberechtigung als Volk rationalistisch. zu begpüyden. - Für-sie ist das Recht auf Sondereristenz ebenso selbstverständlich und. unbestreitbar, wie . für den Einzelmenschen, das.Recht zu leben."- „Auch die Juden könnten sich' varauf berufen, , daß eine,3000jährige Geschichte ihnen die Rechtfertigung ihrer Weiterexistenz criligreii sollte. - Welches ver eurovaitchen Völker kann-dem,-; irns vas.südlsche Volk auf religiösem Gebiete ^ür. dle Mensch-, gen -vorgenonnnen.' Hauptsächlich iverdeti:ÄMWff» Hast genommen,'kiirzlich erjl einige-arabisch^ Rgscbeln, die,zumlwinschäftljchen Boykott det-:Jrch«n » ausgesordert batten,' aber auch mehrere Juden ßtzrn - > jetzt im Gekä'.icmis. Unter den lctzteren ltzitt'-'euicr wegen seiner, intereffanten Lausbahn gnb »«xoeoen , ' der,Legende., die sich um seine- Gestalt gewoben-.. -, hat, besonders'hervor , Er w:cd von Juden>ruch7 '? Arabern beachtet..von,Viesen aber auch gefürchtk.^, weil. sie. ihn - st>r unverwimdb-ch - halten.' i-AjckxS Manu. Abraham.Schapira,>ist in -tieaWynd - e der letzten'llnnihen. der Führer der Berteidignug \ in PetachSTikmah gewesen: Was zu seiner Vkthgk»- .! Iimq Anlatz gab,- ist 'nicht klar; man erzühlt^Läsi-xe das Haüpt der ar-abischeu Bände, die die thowst»«, heitskultur aus sich hervorgebracht hgt,- Ebenbürtiges zur Seite stellen? Wefchc:- * Volk kann die gleiche. Bereitwilligkeit. <-zyn. Wohltun, i gleiches Zusammenhalten-.sejpei; .) Volksgenossen, . gleiche Wertschätzung Sdes 1 Wissens und Lernens, gleiche Züge>» und? Treue und Slnhängllchkeit' an das'elgevL Volkstum und den eigenen Gläubeij-i : weisen wie das jüdische Volk? SollujdiLsL^, Treue, welche die Vorfahren auf dem Sdjel« ' terhaufen gebüßt . und mit Jahrhunderten der Erniedrigung bezahlt haben, nur -Mi: gedient, haben, um voin späten Enkes,.tier achtet und durch den Uebertritt zum^Ehristentum ersetzt zu werden? Leichthin wird kein Jude diese Frage bejahen." , . > ■ IX. Die jüdische Religion. . . (Pasmanik, l. c. Seite 98.) r- - „Die jüdische Religion ist vor allem'eil'- nationale Rellglon. Man kann nicht b. > der jüdischen Religion bleiben und dabei aus der jüdischen Nation herausaehen». .( denn sie sind synonym, weil geschichtlich zwj.- . ' sammen verwachsen. Wohl kann die Ncmo^^s töhne. Religion, existieren, weil die Natioy)» . noch viele andere Elemente enthAt, abef<';' die jüdische Religion ohne jüdische Nation-. s ist ein Nonsens, von den orthodoxen Rafpi - ' binern Westeuropas ersonnen zur Denkc-jj-' higung des, j ü d i l ch e n Kewillenls türöL -. f Gemeinden»" .. ........ ,;