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Jüdisches Volksblatt · 1921-07-08 · 49 (8.7.1921) · p. Seite 15

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
49 (8.7.1921)
Date
1921-07-08
Page
Seite 15 (sequence 15)
Language
German
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s«, «,TO'h .S,r'"te ^rü^mfer ‘ Jen 11 5e9eiftert °ber auch *! Sh. 49 Freitag „Jüdisches 25o!f =.b!att« S. JuR 6c' welch r Seite IS I>en ihren *!&;r^?ÄStai§ei">* ■ nii£ fJNwn 3e- »i*r rn, rzum. das Bm 1-??^°! befte, rentabel??" tmdiich finb&?!(Attl* H» »4A { °?ENr bembrüche sink, &s* ^den von Nichtjudm- £ b mchtjüdsich Die BeU« haben den Preis ZtT angemtefen sind. Dasselbe ii ru sagen. Im Lande V brennereien, deren Seftte f,,e . bie Lage ausnütz« Unsinnige Preise verlangj« haben sie das Kalkbrems estellt, weil sie bei dem Aswegen lohnendere BefchK Das ganze jüdische Baumn einaesielli werden. Daö tie man bis jetzt aus FraA >at aber Frankreich die Aus. ärgeln, die für den Wieder. Orten Gebiete notwendig Eng man an die Errichtung irifen. Der Zement ist nod arbeiten die Fabriken sch lser sind aus Zementsie« bereits erbaut warben S mal die arabischen A> een Arbeitern, Kamele s irden. Alle Zemcnts'M gut befääßigen viele fr1 "mit Aufträgen überljmtb. rach Zementsteinen ist stst: r großen Dvrzüge, die Ze tetnen hat. ch iMjl.a'InWa- Le,ellsÄi sr eine große MN.jä.wM' ent. Dies Flibe.k shlste r i. beWstigl sehr »t:it blick!, i pan een Älöeüern äbcrnommeni tee 6;Ä >t sonit cins!«k«n. iN' B oahei zewissrilhrge: «!>>» '^je KalljaVstrine L-su.n-r iglei! ab >ie 3em?nrto';>J!,r: haben Mtt be> Nehmer v-art-n m, m* int Sonbvlefrt 0« ’ krtfe vt. *twf ck e l ihren Be'r'e)! Fällen das Mietamt ungerecht entschieden hat, und ees h esnen lud. Bt-T -mrer «' , a t oe welch r daß die Faor r '»ogu.,.. ch «4 ,und in welchen Fällen der oder ,encr Vor- Gekgenhert Herr Pr.v. r . A. ree'Lngl. dz. aufnMM^Tio arub-.!che.. -^..on.ch>.st.s.^a meiLt& gleichzeitig als Vertreter M.-WristHrsten üb.r / Tema: Dar Zwmsernge.i..t,'-»n u.u ,ey - »- Hauseiqcntumcr fimcpert hat. Obrvohl bie mu5 2oec u.i’ö *i ’fc-it rC|«ncnc. Wir ODcr Ttt*’( C:.#M hi!v ns,A\ Smit brrtiillffiiet r._j:.ix fit ein Ma senbesuch, Herr P of. Engt - r v' w schi oerke di' ''an. 2doe in zündenden und wohl hytt Amte wöchentlich mehrere Sttmden m der vi. ■ 'Eteiuen zu um Naben. Andere mo tten eilte Fabrik für DSiegel Barten. Es bat?ich aber bis jetzt kein paNend-er Unternehmer geftrnden. Wenn jemand voit auherktalb kontmatt und mit Fachleuten eine solche Fabrik errichten würde, würde er glänzende Geschäfte machen, da nicht ttur die Duden, Indern auch die Araber von flachen zn schiefen Dächern iibergegangen sind, die das 5)ans vor Regen und vor 5)itze besser schützen. Auch die lange Jnbrc tin Lande lebenden Jttgenieure sind zu der Ncberzeugung gekommen, daß Las schiefe Dach >ür Palästina geeigneter ist, als das flachs. An vielen Stellen hat man versucht, Steinplatten oder Ässieltplatten ztl ve"- wenden; diese sind aber viel teurer als Dachziegel. Außerdem muß mait unter die Albesttafeln Holzwsein legen, was den Bau noch mehr verteuert. Eine Fabrik für Dachziegel, von Fachleuten geleitet, hat in Palästina eine glan zonde Zuknnst. Gute Geschäfte machen setzt und werdet» in Ankunft noch mehr Fabriken kür Holzbcarbe'!- tung (Fenster, Türeit, Tore ni.vtt ntac'oen. Diese Fabriken srn.srd ie!-ü voNbesihäkkigt ttnd t -erdett es sein, so lange das Hatn'erbatten nicht oushoren wird. Einige Fabriken bauen sogar nicht nur Baracken für Soldaten. Chaluzint und Wegearbsiter, so'tdern auch zu Wohnzwecken in den Städten Eingesührte Holzhäuser bewäbren sich gut, ivemt sie nicht den Verhältnissen Poiüch'ints entsprechen. Hingegen finden in Palössioa von Fachteuten ge- Üeberzeugung gewidmet, daß wir dcMtt eine va. terländische Pssickn erfüllen. Nach dem unerhörten Angriffe auf unsere Ehre überlassen wir gerne diese Arbeit, welcln: uns so viel Zeit und Mühe gekostet hat, einem anderen mit dem Bewußtsein, daß wir als Vorsitzende des Mietamtes nns nur noch dem Gesetze gerichtet und uns durch nichts von diesem Wege haben abbriitgeit lassen. Wer durch unsere Entscheidungen sich in seiuenr Rech-x oetrossen kühlte, konnte sich an das Oberste Bertvallungsgertcht wenden und die Begründungen unlerer 'Entscheidungen durch diesen Obersten Gerichtshos überprüfen lassen. Ta wir es nicht dulden können, in dem etiv,teilen Organe der größten Partei in dieser mterftürtert und gemeinen Weile besndelt zu werden, legen wir unser Amt als Borsitzende des Mietamtes nieder, wovon wir die kempetenten Behörden verständigen. * Jüdischer Kindergarten. baute Holzhäuser Schlußartikel sole reifenden Slbsatz." (Ein sr sod. wreden vorgenommcn: Israel. Kultusgemeinde 3 bis 5 Uhr nachm. (15 bis 17 Uhr) vom DtenStag, den 12. Juli.angefangen täglich. 9 Die regelmäßigen Voriräge im Verein Ahavath -Thora werden wieder jeden Samstag von 3 bis 4 Uhr nachm, abgehalten, und zwar trägt 5ierr Rabbiner Tr. Spira Schulchan-Aruch vor. Gäste willkommen, durchchech en Worten von ihrem Ansaugs--- stc.diunt bis n. hruttgen G ge twart. Die so her »'Wen An-'sührungvn wu. en uü. l ürmi.khem Beifal-e gU'.h.rt un/tzerr Pr-f. Dr. Eng! hm durch seine 'chäae Rede zum Zusammenschlüsse der hiesigen Judenschaft u n«r vinwrg.as u g aller persönlichen S)t.ontcn e sehr viel getragen. Die Veremsle'lung spricht hiermit auf dreiem Wege nochm ts H. Pros. Dr. Eng! seinen innigsten Dank aus. Di.' Generalverfammlu tg wur e vom - Uiatine des Gründung-ausschust s mi: emi,.en einleitenden Worten er5 fnrt, woraus de: Herr Mtbürqermeister R'ö tß ein - ' Sitzung leste.e. Bei der darauf abg hal e:er Wab. wuTden wir Stimmenemhelttgleir gewählt. Herl M.r.oJu n zum Obmanne, Herr Heinrich BücheH zum Ab» mannsteklvertreter, Herr Erwin R: l.: zun!. Schrisiführer, Herr Ru>ol G aser 'u tt Kassier. 'Pilsen »ttce* Amneld'maen in den indischen Kindergarten Die Herren Emil Reich. Heinr ch Gutimann, ' SS.* ' * r% c:,*. Lhm'a Ss4a TN^rm»« CT'r.t^ni f<-m s,i> Die Bibliothekstunden in der jüdischen Zentralbibliothek finden nicht mehr Dienstag, sondern jeden Montag, von ch'26 bis (47; llhr abends im Beth-Hamidrasch-Zimmer der d; e Rabbi n.erkonse-°. 3üd. Volksschule statt. Zeren Hajessod. Privvz. — Herzlseier. Bereiit'gu'tg der Ter 'Bolksveretn Zio-n in Privoz veranstaltet am Dienstag, den 12. d. M. Am Halo 8 Uhr abends int Privozer Tempel eins HerZlsteier, bei welcher Herr Josef F r e y die Festrede hält. Die kantoralen Funktionen versieht Horp Oberkanüor - v w y. Um zah.reiches Ertzch inen wird ersucht. Pa S kau.?'e Pie a m e r i k 0 n i r e n: f ii r d e n Auf-N>! Juni i' amcritanifchen Rabbi v.-r A gu»ad Harabboni.n ihre JahreL»2nscrenz in New Haren ab. Di: Konferenz stau: viü'r dom Zeichen brr Pa- Mstinasiage. In enter Resol ilioit wurde festgesetzt, »atz die Rabbiner Amerikaaktiver Anteil an der Arb ei: für der Keren. -L ajefsod- Men TeliCTt. An den Oberlommissär von Palästina wurde cir BertrauensAegramm abgesa>x>t. Am 29. Juni verstarb hier DiktriktS- Fritz Kien, sowie di» Damen Frau Emchie Frankl, Frl. Siel« Fürst. Fri. -ist Kuh-er, Fr:. Rosa Glaser, Fri. Olga Graul gehören dent Ausschnse bst. Al>; Zmomois^rm fungieren Herr Be nh. Grünbaurn und .Herr Knlkusrat Moriz Kl.in. Bei der Dersamm'ung waren die zionistischeir Ortsgruppen ru; Ung.-Ostrr und Straßr.ih unter Führung des Hernr Fritz Fränkk sehr stark vertreten. Jüdischer Sport Bon der Arbeit der jüdischen Turnvereine. Die „Dä»>ische Rundschau" verössenilscht sokgcnden Bericht über die Tütigkeit der jüd,- schen Turnvcrtne Berlins. Cs wäre diele Tätigkeit tum unseren Spor», «nd Turnveeü.-en sehr beherzigen. ' Bor mir liegen die Berichte, die auf der GeneralversannnluNZ des I. T. D. Ba: Zoch- Pa, Berstin. gegeben stourden. Wer in der I»- mm&äBmm BrejLüAZschreiben. Tie '.ivniürsche Ortsgruppe Prag setzt hiemit einen ersten Preis von K 60« und einen zweiten Preis von K 100 für die besten Arbeiten -über das Thema' „Stetenitats, Zoz!a!irmn3 und Zudemum" aus. Tie Arbeit wird von einer durch die Kulturkommission des Zionistischen Zentralkomitees für die T'chechoilowakei eingesetzten Jury geprüft werden. Sie toll den Umfang von zwei Druckbogett nicht überschreiten und kann in jeder in der Tsche» ctwslowakei gesprochenen Sprache verfaßt sein. Tie Arbeiten sind bi? 30. September d. I. an die Kulturkommission des Zionistischen Zentralkomitees für die Tschechoslowakei in Prag, Ruzova 22, in einem gcschlcsscnett Umschlag einznsenden und mit einem Kenrüvort zu versehen; daselbst wird euch eOtYt gewünschte Literatur beschafft. Die Ziotüstische^ Ortsgruppe behält sich die Bervffentlichnmg einer zcden der ciugescmbten Arbeiten vor. Zionistische Ortsgruppe Prag. ' M«hr.'Sstrau. Bvm Mietamt. In der Sitzung des Mietamtes vom 4. Juli 1921 hat der Vorsitzertde Herr Dr. - Mar Beer nachstehende Erklärung abgegeben.' „In der Nummer 176 vom 30. Junt 1921 der Zeitschrift „Duch Tasu" wurve ein Artikel vrrösfenlticht, in tvelätem die Borsitzendeu des Miete.mtcs die Herren Dr. Taborsky, Doktor Richter und ich in einer beispiellosen gemeinen Weise anaeariffen worden sind, indem darauf hin« gerwelen wurde, daß tvir uns' bei Entscheidung von Mietstreitigkeiten nicht nach dem Gesetze rich gendbewegung ärbeiiet. der sieht derartige Be -- .v“*- vri rtcftle?mt völlig anderen Augen, als alle die ««d wurtze am 1. rstvlt Menschen, bie auf Sport-, «nd Turn. " '! plätzett Beifall klatschen Äet sich stolz m die Trv ppau. j Brust. werfen, wem „ihre Bar Ldochbaner" ... Kundmachung. Gemäß F 125 des Sta- '>,uf irgend einerpffentlschen AÄtanstabung einen, ichen fair, konnten aber nicht aufkommea. tutes wird den P. T. Gemeindemitglicdern hier, j ersten loser zweiten Platz erkämpfen. A.-er ebennar geleistet. Auster rechtst ch.'in ' ttnterrichr in ,'si.: ck» r e-ststchichte, ' ireratnr and Palästinasragcn gegeben. 'Wir wis'etz genau d ab w'r n ch mck mehr zit ieis'.en '.kittest, c-atz noch viel zn wenig In-- getrd in unseren Reiben steht (in Berlin«urp'rka 800. Aber es liegt daran, daß die jüdische Turuersck.aft innerbali' rer Bewegung jetzt erst um ihre wirtliche Stellung und Zstnerkenmung ringt Der kommende -Tunttag wi 0 darin Hoffentttd W 'Ndnl r<&’if?cn und zum Erfolge füh- Chaim. Mahr.-Ostran: S. K. Makabi — D. S. K. 'Teschen 3:0 (1 0). Trotz d;s schlechten Bodens lieferte Makabi diesmal ein überaus gutes Spiel. Ter starke Gegner wurde durch die Stürmerreihe 'Makabis arg bedrängt. S. K. Makabi Old Boys - - S. K. Slovan Old Boys 3:3 st:0s. S. K. Makabi Benjamin — Ostravska Slawe \tmioren 1.2 (0:1s. Teschen: Slezska Sparta Orlau —- L. B. stpakabi Teschen 1:0. ^Makabi Teschert Benjamin — Jüd. Arb. S. st. M.-Ostrau 2:0. Proßnitz. Makabi -- Amateure Brünn 1:1 (0:0). Dieses Wettspiel zeigte Makabi durchaus nicht auf der Hohe feiner Leistungen. Die Gäste glichen in der letzten Minute aus. 'Nakabi — Moratsta Proßnitz 9:0 Dieser Erfolg ist weniger dem guten Spiele?atalabis als dent Umstande zuznsckzretbeit, daß die "Aoravia nur einzelne Leute ihrer ersteit Mannschaft zur.tllersügung hatte, während die übrigen der zuwiten Mannschaft aitzehörten. Makabi — Proste,ov 1:3 (1:1). TaS :stevanchespiel zeitigte dassetl-e Resultat wie d<is erste Spiel. Doch ist es, wenigstens!vas die Leistung Maka.bis'anlangt, 'mit dem' ersten nicht zu vergleichen. Haben wir damals an dieser Stelle geschrieben, daß die Niederlage Makabis eine selbstverschuldete und wohlverdiente ttwr, so müssen wir vom Revancktespiel gerade das Gegettteil sagen. Makabi spielte ansopfcrnd und war nmnentlich in der ersten Halbzeit stark überlegen. Nur konnte Makabi die Ehancett vor dem Tore nicht aps» nützen. Bezeichnend ist, daß selbst das hiesige tschechiichradikale Blattst.Hlasy z Hane", d<ts sonst nur Tschechen lobt, die besonders, cjtrte Leistung Ma» kcibis ltervorhebt. Makabi — Olomoue 2:1. Keine besondere Leistung Makabis, dessen Spieler sich durchaus nicht anstrengten, während S. K. Olonwuc gut spielte, so daß das Üiesultat dem Krästcverhälrntsie nicht entsprach. Hazena — Makabi Proßnitz — Makabi Uug.- Hradu'ch 11:1 (6:0). Eine ganz'besondere Leistung der Proßnitzerinnen, von denen Rost 5 tmd Grell 6 Tore schossen! Me Gäste baden schon viel gelernt, spielten gut und ebenso wie bie Einheitm-- (5:0). furde und lautet8i 1 be« Statute» m? 2Birfen wahre t ü.t _e: Kräfte zu orrmj en. solgt: „§ 1. Dte tsraeltttsche Knltitsgemetnde, saot unsiwe ,ei nicht mbiW Troppau. umfaßt bie Smbigemeinde Trvppan, ,u3i' Itn,"rc ,u 1,T^ ia^'a‘- ferner die Gerichtsbezirke Troppau imd Beuuisch, sowie den politischen Bezirk Hultschip. Der Vor stand hat seinen Sitz in Troppau." Vorstand der israel. Kultusgemeinde Troppatt. Der Vorsteher: Gustav Finzi. Zürich. Am 25. Juni wurde Dr. phil. David Strauß, der langjährige Rekigjonslehrer der in Nauheim, wo er ztw Kür weilte, im 51. Lebensjahre verlchiedeit war, zu Grabe getragen. Von der großen Beliebtbeit Dr. Strauß' zeigte die ungemein starke Beteiligung der Züricher JubenlMt an seinem Leichenbegängitisse. Der Verblichene, der zusammen mit I>abbiner Tr. Littmann, s. Zt. bas hiesige „Israelitische Wochenblatt" gegründet l.atte, nahm am öfsentlichen jüd. Leben regen An. teil. Er war einer der ersten Zionisten der Schweiz, s. Zt. auch Verbandspräsibmt mib seit Begründung der Ntisrachiföderation auch deren tätiges Mitglied. Tie jüngere Generalion der Mitglieder der 5ktlltusgetuetnde zählte ausu-ahmslvs Dr. Strauß zu ihrem verehrten Relilsionslehrer und verliert bie (Gemeinde in ihm einen überaus treuen tmd aufovserunasvolleu Beamten. > P- Z- I. Wien. Lehrer st eilen. Der Mangel an gualisezierten Lchrkräften mt den jüdischen Schttlett wie atich der Umstand, dasi an der Wiener Univer. sitär eine große Anzahl Absolventen der phil. Fakultät konzentriert ist, verarilaßten den Indisch- Akad. Philosophen-Verein an der Wiener Un'vcrsität ein Lehrervermittlungsamt zu gründen. nicht ir.t;nf üiert genug A ch vermiß: nmu sh e praftisch: Mitarbeit in der Zwnistischrn Organisalionj And doch lieg en die Dinge wesen Aich anders. Aus einer Ansumme ikeiner und kleinster Teilchen trägt tzikrse jüd. ch: Turnerjugena e n großes i’attHtais W.rt zusammen. 1«3 aüfsut-u:n cigeiii.il; Scfnserc orrpft chr.ü wären. Ein Blick auf dett Finanzbericht des Berliner Bar Kochba spricht demKche Worte darüber. Der Etat dieses Bereins ist außerordentlich hoch. Er bcsoLet einen Turnßehrer und einen Sportlehrer, zahlt teure Turnhallenmieten und erhält ein Bereinsbüro msi He m und Ee.es andere. Trotzdem hat die Jugend des Bar Zochba mit ihren geringen Einkommen und Taschengeldern stets den Etat ihrer Orgrms.trion selbst bestritten und noch vor ganz Ze't ru? zioni fsch.m Pich gefüh h raus d'. Sub vention einer zi-onti!->,chen Organ.sat'on abgeiehnt. Es liegt eine große nationale Leistung darin, daß die lüdische Äugend die naltonabm Institute 'für Leibesübungen — und das find t ir jüdischen Turnö;reine — selbst Finanz er!, Tr bei anderen Völkern aus offen.listen Mw teln erhaben wercen. Beachtenswert erscheint mft auch die öiatiotwkfonds- und Keren Hajessed-Arbrit in den Turnvereinen. Hier kann es nicht aus Zahienonbern nur auf Er.ichungserfokge ankommen. 429.— 100.— 20.— »♦» jji* 1} v Ui11^11.• ^111% .. p* - J*' , , , Amt stellt sich zur Aufgabe, zwischen den' 7^"^. ^tugen im g .eder von ihrem Trlassen, tmd als Vertreter der Hauseigentümer gleichzeitig als Vorsitzende des Mictmntes fnngie- "”s daß wir natürlicherweise einseitig ren'ren '-md ges-Nvidrig zum Vorteile didaten zu vermitteln. Auf diesem Wege wendet sich der Iüd.-Akadem. Philosophen-Verein an alle maßgebenden Stellen mit dem Appell in allen, , , . in Betracht kommeitden Organisation^ sowie Inmiengeroe ermgr Mark absparen und diese inten, sondern uns von andern Motiven leiten stitntionen und dem qualifizierten Lchramtskmr. nerhalb ihrer Riegen Zusammenlegen, bis eine lakwn imt, nis — --^"" - * ' Tausenomarizeichmmg zus.tmm.n ommt, '0 ist das a» Geldeswerk nicht viel, in bezug ruf Gesinnung uw JdcaKsmus aber i't da; nt.st nur Maasjer, s onder t Hund r pro emig Ae e - von rn* siuw Jugend fc... *.iu im vu;v.wi 9 n. |ia:0i] ber- ^menz. angebiftet werden. Eine treftf-äe Arbeit auf Wte bereis angek"nstgt fand qrn 7g Juni' diesem G.b'ete hm im cergange et Ja'.r d°r I. die lbnstftuserende GeneralversammlunA > Berliner .Bar Kochba in jelnem Füh.ersemi unserer Klienten chie Besetzung vakanter Lehrerstellen betreffenden oieses PainMewS hergegeben hat. Es war Sacke des Verleumders, daß er durch die Enlscholdunaen samt Gri'mdetl beweise, wann und in tvelchcn l. Jüdischer Ratiosalsonds. Ausweis vmn 23.—30. Juni 1921. Allgenteine Spenden. Brünn: Eingang Jtmi Iv Jglau: Mverse K. Jägerndorf: Moritz Jockl K M ä H r.-O stra u: Rcinertragnts des Gartenkortzertes X 817.12, Sammlung S. Storch b. Pid;om haben Raab. Karwin: Raab. Orlau, Raab. M. Krwin, Ig. Raab. Karwin. S. Storch je 10 40, Tempelspenden: Dr. R. Tramer 100, Arnold Löwy, Leop. Löwy je 50, Heinr. Süßer 30 ztsiammen K 508 Mißlitz: Diverse Summe der Allg. Spenden O e l b a u m s p e n d e n. Brünn- Eingang Jtmi Friedek- S. Weiß Garten: Ferd. Hauser 4 B. G a y a: Gaten der Ist. Kultusgemeinde: Mar Planer anl. Matura 10, Benj. Reiß, Irene 0)ötz je 5, Karl Plaöek 4, zusammen'1 B. Göding: Jitg. S. Stetnttz Garten: derselbe 1 B. » M.-Ostrau: Mizzi Löwy Garten: vom Reinertrag des Gänenkonzertes 24 B. a. s)l, Ntrzzi Lvnm K M ißli tz: Nitßlttzer Garten: 1 B. X Summe, der Oelbaumspertden Is S c l b st b e st e tt e r n n g. Brünn: Etngang Juni k 1526.— M.-O st rau: '\0fctt—^uni K 1000.—' Summe K 2526.— G e 10 b n t s s che i 11 e. '■ou Krasnojarsk Sibirien gezeichnet durch die Zentrale Prag eingeleitet' Brünn- Tr. I. Beer 300, R. Hahndel 25 * Eibcnschü tz: S. Steiner 25- Fri edel: S. Steinw 50; Krvllersdvrf: Ig. Abele- 100: ^lmü-tz: R. Scknlhof 50 O. Tvnat 25, Dr. Fritz Fremw 200: M.-Onrau: Jul. Wiule!:-i borg 150: Teschen: Tr. S. Siiberstcin 200; P r 0 ßni tz- M. Werderg 100, zusammen 1< . Werberg 100, zusammcen - K 1225.— .12 K 351.— K 5987.12 K 105.— K 60.— K , 30.. l\ 15.. 360.- 15.- 585.-

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