Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 48 (1.7.1921)
- Date
- 1921-07-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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ppalt. --—^näi»Ä 19 Stnntne ter ~ „ . K '^’mnben Y M-®«»Ässr P Ö •! u * ,. ' I»!. stoft -3 Qm ' «“/• K : turnte , owfgeitiiffejt £ iwntf1 jja -5q v . K ’■’/ .1, . 7 ÄW> r ■ '^ubent^al oft-.*' ' »EWER“ Y illschaft für Buch- .im v. . 1 JJSnCS?' su“sA*r~- b Wßfnbsy^ i?fon Kßseajfe^fn^i. *'•« jücSiswe? ftaus“ EiMung A. 8.—. Buch belMdelt nvrelüstisch die Zr»« S-r,NÄm,chichtMg des iudisch-n L»l. L»? der R-ickkehr zur LaudMett. wird die Frage der Rischebe M»>cb-nd und flott «, "el!c_ dessen Preis angesichls wrzugnchcn Materials und schönen es sehr gering ist. wird sich viele Freunde erwerben. - si wößMLZ; : < über die ErsHMKgen t ,- 'HM Lrbsrrs! mnlm 3wvt:r. I nchterstattMZ. _ I •rmbfttW öee, 5ü>- t itum? mrden vvn % i CchrifMM i Mt : t M«dre feccit;ö.i ♦ r ^u2SK?to C.mÄ. . M: V.; ÄMahe 8> r itniMimtimt» II »trau:! laupti Zaire, i ItH» ■osw»"' lfSi gung äZs! StetaMon und Xknttnifttatiim: ««-tschMilmn, La»ae!,«ff« U. «annkkriP«, «nt mit Rückonr«' werken »«r ebne ttewibt e««^ »nunen »i «afbrwabtt. Et»« Verviltchtuna »nr sramenduna »trtz nicht »»erkannt. kprech- Kontzen der Stedaktisn «SftliS n»n U btt »H Uhr vor»tt»«as. Gtgentu« d»« LlüötichLN Ver» («fl. flkn. «. l». H in «ithrtich-Ostrai». veranflgeber «nd Oerantn>«r«ltcher Redaktenr De. Hnfln Heerwann in Mflhr^Ostran. Freitag, 1. V». 1S21. Da» jüdische Bvlk rviat^ lfl kein Lakalblatt. kondern >n^ Bersand- '"»nfl dar» der» iru den natin- ^r». kulturellen un. Wirtschaft» z«n Unteres!«« tci bemühten .udenschesi tm aanreu kfchechs» skomaklschen Staate und «n Galt» . ,ien?,u dienen - 3fnf«o'r ToHen Isu h fttr die «sach gespalten« Mil» ' .imetern,>>. Änträa« illr ffn» »«rat« ». -raehmen anher der XbmtniUt-üo.it alle «töfeeten An» nankeuerped' rionen Erscheint te» den Freitag. 25. ^üttöÄ 5681. |(llllllllllllllllliillllilillilll!IIIUIllllHIIH!lilHHliHl An unsere Leser! Infolge eingetretener technischer Schwierigkeiten wird das „Jüdische Volksblatt" vom 1. Juli vorläufig einmal wockentlich in doppelter Stärke erscheinen, so daß eine Verkürzung des Textes nicht stattfinden wird. Die heutige Nummer ist etwas gekürzt gehalten, weil wir am 8. Juli zur Sitzung des g r o ß e n 2f. C. in Prag in sehr erweitertem Ausmaße mit bisher unveröffentlichten zionistischen Dokumenten erscheinen. Wir werden arich in der Folge den verschiedellsten aktuellen jüdischen Fragen größeren Spielraum gewähren können und hoffen, da allch der Druck besser sein wird, unsere Leser in jeder Hinsicht zufrieden <ju stellen. Verwaltung und Aedattion: „Jüdische« Bolksblatt". Bilderbroschüre „Das neue P a l ä st i n a". Außer seinem monatlich erscheinenden Mitteilungsblatt „Das neue Palästina^ läßt nunmehr der Keren Hajessod, Abteilung für Zentraleuropa, auch eine UIu* strierte Broschüre gleichen Namens erscheinen. Das Heft bringt 12 Bilder aus dem neuen jüdischen Palästina, die einen fesselnden und anschaulichen Ueberblick über das Leben im Lande Jisraels geben. Besonders wirkungsvoll ist dis Gegenüberstellung des neuen jüdischen Jaffa mit einem Bilde aus dem Jahrd 1909, welches den Sandhügsl zeigt, auf dem nunmehr Tel-Awiw sich erhebt. Die weiteren Bilder zeigen namentlich die Entwicklung des jüdischen Lebens auf dem Lande, dann auch die Tätigkeit der Chaluzim beim Wegebau, beim Austrocknen von Sümpfen usw. Der Preis der deutschen Ausgabe der Broschüre beträgt 40 Pfennige, während die binnen kurzem erscheinende Ausgabe in jüdischer Sprache 50 Pfennige kostet. Der Preis ist angesichts des reichhalttoen Bildermaterials erstaunlich billig. Amerika. Bei einem Abschiedsbankett zu Ehren Prof. Dr. Weitzmanns in New Dork wird mitgeteilt, daß Prof. Weiß mann 800.000 Pf. St. für das Jr^gations» werk in Palästtna bar mitführe, und daß vorläufige Zeichnungen von amerikanischen Juden in der Höhe von 1 Million Pfund Sterling vorliegen. qmteil. Alles tüdifSe Geld — so hört man allge» Bleiben noch -.-"»ge Wort« über die PrMck. mein im Lande klagen — geht zu den Nichtjuden rat zu sagen. £ W i wollen wir von der indufür Hausmiete, für Bodenpreise, für Nahrungs» stiiellen und der handwerklichen Produktion ab. nnttel, und die Nichtjuden haben den Vorteil da. j iehen, wcil etz gar zu absurd wäre, hierbei^ erst von, daß die Juden Palästinas viel zu wenig i veweiscn zu wollen, daß il-re Rentabilität im - Hn Maassttsch.ch f-- -■■■< — —i- -»> ,vr_ Z^hnieu einer Volkcwirtsthaft zu den absoluten ' - — - L-elbstvnständlichkeiten gehört, und daß der Jud« Was heute not tut. Bon Davis D r i e t s ch. Jaffa. «Senn ich jetzt — nachdem ich Gelegenheit hatte, meine Ansichten drrrch die tatsächlichen Zusiände und Verhältnisse un Lande zu kontrollicrerr - - ein Urteil darüber abgeben soll, in welcher Richtung zn arbeiten sei, so möchte ich sagen: Vor allem anderen müssen wir «nö don dem fundamentalen Irrtum« freimachen, als ob der Ansban Palästinas rin Verlustgeschäft sei, als ob die Mittel dazu a fondS perdu zu geben wären. Nichts kann falscher sein als eine solche Auf. sallimg, nichts kann verhängnisvoller sein als eine solche Propaganda. In der ganzen Welt werden Werte geschaffen auf einer wirtjchaftlichen Basis, in einer rentablen Form. In den meisten Ländern, mt die wir denken, sind' Inden hierbei hervorrco- »end beteiligt, und sie haben ihre Existenz von die» W werteschaffenden Tätigkeit. Aber im Falle Pa» uifiinaS mein} jitmt bei uns, das; der notwendige Ausbau ein passives Unternehmen sein muffe. Bodenverwertung, HSuserbau, Vorbereitung »on Heimstätten. Produktion sind überall rmtable Dinge. Gewiß: es gibt manchinal auch hierbei Ver» niste, aber in der tzroßen Mebrzah! der Falle und >tn allgemeinen Durchschnitt sind es sogar l)vchlohnende Geschäfte. Es ist eine kranke Theorie, daß eS in Palästina anders sein müsse. Die tiigr liche Vrcrris im Lands felBfi -3eia± asnnu das Ge. Häuser bauen, viel zu wenig im Bodengeschäft ar» beiten, viel zu wenig Mhrimgsmittel produzieren usw. Me oft muffen wir bei Bodenkäufen festste! len, daß der Preis vor 10 Jahren oder vor einem Jahre oder sogar vor wenigen Wochen viel nied» tiger gewesen wäre! Durch früheren jüdischen Lauf wäre also viel Geld erspart worden, trnd auch ohne jede Spekulation hatte ein <xmj legitimer Gewinn jüdischem Kapital Früchte getragen Äkan frage doch einmal bei den kundigeu stellen, Bodenimverdrch dafür, daß ein großzügiges, reelles gl Mist von Inden nicht getätigt ivirh nleichlich höhere Gewinne cm Nichtjuden. Beim Häuserbau steht es fast noch schlimmer. Wohnirng ist eines der unentbehrlichsten Erfordernisse des Menschen. Die Besitzer imd Bewohner eigener Häuser yabeit damit ein gut Stück Freiheit und Selbständigkeit sich gesichert. Die Besitzer von Miethäuscrn gelten swerrn sie nicht gar zu ver^ schuldet sind) als ^wirtschaftlich besonders gut gestellt. Man klagt über Mißbrauch ihrer Pokitimi; liennt sie tzausagrarier usw. Selbstverständlich kann auch der Hmisbesitz und der Hänserbau für stweckc der Vermietung »on Näßbrauch freigchalien werden. Jeder, der sich je mit solchen Fragen beschäftigt hat, weiß, daß eine Derzinsuna des Eigenkapitals mit — wiederum beispielsweise — zehn Prozent noch lange nicht eine Miete von zehn Prozent der Bmrsirmme usiv. zn bedeuten brcnrchi. Dazu hilft der Hypothekenkredit, der in normalen ZPten sehr viel niedriger ist, und gerade Julxni siu.d ja überall in der Welt an solchen Geschäften hervorragend und erfolgreich beteiligt. Nur in Palästina verlagt der „jüdische GeschäftSgast" wie in vielen anderen so auch in dieser Sache, die allein etw:, denkt, die jedes Eiemeinwessn zu erheben berechtigt *V.*Ö tT Auf i \Y9> amCaxIk A >*.. itttuft VaI 4IM.. »fl L' lnerbei — zum mindesten in der großen Mehrzahl der Fälle — in Palästina keine überlegene Kon. turrenz zu fürchten hat. sWo etwa das Ausland billiger liefert, ist es klar, daß der jüdische Handcl hier ein Feld innetl-oib des Zlusbaus findet, und daß dieser rentabel ist, wird wohl — immer abgesehen von Ausnahmen nnd Zufällen — nicht bestritte» toerden.j Aber mit Bezug auf die landwirtschasiliche Produktion kann man eS oft genug hören, daß diese nicht renfabel sei, „der daß in manchen ihrer Zweigen die nichtjüdische Prodliktion der jüdischen überlegen sei. Vor Manzia Jahren sah 'ch einmal das denkwürdige Bild sich haLe es sogar Photograph! ert>, wie auf der Hauptstraße von Ni schon le Zimt Araber aus der „Stadt" Ramleh den jüdischen Kolonisten Gemüse ver kauften! Aber noch heute kann man im Lande die Meinung hören, daß eine ganze Anzahl landwirtschaftlicher Dinge für den Juden imlohnend sei, wenn auch die entgegengesetzte Ansicht erfreulicherweise in der Zunahme begriffen ist. Dieser Pessimismus muß aufhören. ES mag l.mdivirtschaftliche sund auch sonstige) Einzelheiien geben, die unlohnend sein können, aber die wich, ligsten Produktionszweige sind lohnend oder können doch lohnend gemacht werden. Manches wird auch erst dm ch den größeren Maßstab lohnend werden, den die neue Einwandenmg und die verbeffenerl Verkehrsverhältnisse unS ermöglichen. MW:. Bodenerwerb, Hausbau, Vorbereitung von Heimstätten, Produktion sind lohnende, rentable Teile des Aufbauwerkes. Sogar die sozusagen unrentablen Teile dieses Werkes„ lvie Borde-, reitnnaen, Verwaltung, manche öfferitliche Arbeiten «sw., werden in einem ganz klaren Sinne rentabel, wenn man an die Steuern imd Abgaber die Hälfte des Kapitals erfordern wird, da? zum Aikfbmr detz Landes nötig ist. Diese Watwheit wird .allmählich mehr imd mehr erlannt. In dem Aiaße, in vom die Ein- Wanderung zunimmt soder sogar in dnn die Er» kenntnis zunimint, daß wir eine grafte Einwandernng haben müssen! wird es mich klarer, daß wir unS immer viehr von d-er Einseitigkeit der landwirtschaflichen Kakonisaltivn — und innerhalb dieser von der Grosilandwirtschaft — freimachen müssen. Aber H-rnd in Hand hiermit geht die Tendenz zn immer kleinerem Landmaß m der Landwirtschaft, zn immer mehr städtischer Ansiedlmcg mit. einem Minimum an Boten. Wenn aber die Lanfläche znrücktritt. nnd wenn wir immer mehr dem Durchschnitt von wenigen Dunam per Kopf uns nähern, der sich ans zunehinender städtischsA Kolonisation, aus zunehmendem Gartenbau gegenüber der gravde cnltnre, mb aus zunehmender Gmtenstadt-VesiedliMg ergibt, die zweifellos die beste »nd aussichtsvollste Form jüdischer Kolonisation in Palästina darstellt — in diesem Maße tritt der Hausbau sund das Ba>uveseu Überhaupts bei der Kostenwage der Ansiodlimg in den Vordergrund. In grober Schäsimig bin ich längst dazu aefangt, die Baukosten ans etwa die Hälfte der Gesamt kosten zu taxieren nnd habe mit Vielen hierüber gesprochen. Hierbei konnte ich bemerken, baß die Einwendungen immer seltener wurden, ,md heute gibt es bereits nicht wenige, die diesen Posten im Etat unseres kommenden Anfbmks für noch viel größer halten. Wenn dem aber so ist. so tvird es klar, baß t-rindcstentz dieser Teil unseres Elelderforderniffes auf einer rentablen Basis gesuclN imd gesunden werden kann. Auf dem Wege des'Opfers, auf dem Wege der Spende oder der Hergabe grober Gelder a fondS perdil sind die Summen sticht zu Le. kommen, die wir zur Befriedig,mg des Wohnbe, dürfnisies der Einwanderung nötig haben und deren Feblen oder zu langsames Einfließen eine Katastrophe bkdeuten müßte, deren Spuren ,md warnende Anznchen wir bereits im Lande sehen Zur Beschaffung von Heimstätten gehört außer HauS nnd Boden auch die Auffchlleßimg dieses Bodens durch Adaptier,mg, Strafen nfw. nnd, soiveit »8 sich um Gartenbau, Obstzucht ,md ordere Normen der Landwirtschaft bandelt, durch die Vorbereitung der Bodens für diese Zinecke. Venn die bloße lleberlegring nicht ger.üaen sollte, i m zu finden, daß alle diele Täiigkeiien auch einen materiellen, in Geld misdrückbaren ' " Ti. Aber schon die direkte^ Rentabilität trifft für luun Zehntel (oder in pessimistischerer Ausfaffung für drei Viertel) des gescunten Aufbauwerkei zu. Dies würde — bei der hohen Rentabil-ität der hervorgebobenen Hauptdinge — allein schon ge. nügen, um die „imrentadlen Erfordernisse" mit. zutraaen. DieS dürfte klar fein. Alles in Allem: Der Atrsbau Palästinas besteht aus Tätigkeiten, die alle mehr oder weniger rentabel sind. Tie meisten sogar hochrentabelFJn ibrer Gesamtheit vertragen diese Ausgaben eine sehr gute ausqemeffene Verzinsung der aufgcwendeten Kapitalien. Daber ist es völlig falsch, die großen Mittel die der Ausbau des stidisclten Palästina erforderr, ans anderer Basis;n sl'chen als der der nationalen Anleihe oder der wirt>chasllichen, zinstragenden Unternehmimg. sei diese eine Znsammensassnna aller KolonisationStäkigseit in einen genieinsamci: Nahmen) oder seien es Einzelformen der Kapitalsbeschaffung für Bautätigkeit oder Baukredit, für Bodenkauf oder dergleichen, wobei eine Beschränk knng der Gewinne den nationalen Gesichtspunkten gerecht werden wird. Aber die Idee des Verlustaeschaffes und der Unrentabilität muß endlich falten gelasfeit iverden, und je srüber je "besser. Wie arbeitet man für den Keren Haieffod? snrr mitt Bericht eines PertiwuenSmaimeZ au; leren dilntsllwn Stadt. Sei!drei Mo-mi.n kenne ich nur',»-? L?s >r lung meinerPmAep'-.ich^n und di? ilere.t jeisod»Arbe t Ich wi h datNil g du, e i. da ich die Keren Hafeffod Arbnt fetzt für aa; tigste von olTem haste und daß Mmschen. die j keine Pflicht erfüllte, befähigt daau sind, außer ,ihrer sonst pewaln! Ls war.best" "n:e:ch >si- \m\& Brrtrallte» vlrrde auch H;rht mek tun rönnen. Ich!: ensManuer. li' i!!”'>• -j e 10 * *»» JS2E i'E T{rt « ^»l-rer m rb- \ ■ l X'" g nrckffam i! ib» - > ' samnw HM' - atz gebenden Menschen habe» den Ernst des Auf-- sie weuia Bcsuffe g-av-ch!-a r.n >,n da - lc? c«ucs noch urtmer legrf.fcit. Sie rc.c;? v zr trotz meiner vielen anrerrn Arche! Wichtigkeit des Keren Hajeffob mutz Front gemacht werden. 2<h werde es mein --'eben lang nicht vergessen, daß ich unserer ersten erlichen Sitzung mich Em -.. igcürängt habe, alL erster den Maasseischein und ich gebe >aus den Pfennig Mnasser abgegeben zu haben, u,a> ich habe mich damastin dieser Sitzung gleich gegen m'ch selbst verpfl chlet, daß mein! großer Moaffer in den nächsten Mvnat.m von mir darin -zu bestehen haben wirb» daß ist den Maasjer bei andern, für den 'Keren jessod, zn arbeiten habe. Üno worin bestandiese Arb.itDie ersten zwei Monale wmdsl die Loren .Hojessod Arbeit von einein andern Oiesinnungeginossen g k.i-st, da ich mit andem jüdkfchen Arbeiten zu;ef>r überbaust war AN Lun-* fer Vorstand glaubte, daß d-er betreffende ^'e -n nungsgenosfe oie Fähigkeit bäste. die Leitung zn übernepnren. Ich selbst habe während dieser Zett natürlich die mir üb rtragenen 5le :n Hajsssod-Besuche usw. gem-cht. Bald stellte i-rh aber heraus,daß di? ArbeitmicheBormart g nr und nicht vorwärts geben, konnte; de. n n-mr kann nicht eine Keren HajcfsouAchsie l-ci en. -imst dem man sich zehn Vertrauensleute euu ch e zu einer Sitzung einlädt, jedem vonEhue \n ge Leute zur Bearbeitung üeergibt uao oann glaubt, alles getan zu haben. Wenn lau a >n tu einer Sitzung acht Tage spä'ec k ine positiven Ergebnisse von seinen Vertr.-uenesteuten hat, ist es kein Wunver. Es ging vlso so-nicht weiter, und ich mußte die Lotung übernehmen. Der Äoissiind sialtüe mich m" asten Vollmachstm cur, und ich habe davon ergiebigen morasts5,:u Gebrauch gelacht A '-cß ich boste -mir naen Kr.i; von Verlr uen-flenlea ".'.'amuifln' szirka 20; und machte den Herren -mich. .inmab klar, daß es auf keinen Fall schadet^ wenn' man Lei der Bearbeitung der Leute die Ptopa-- ganda in radikalem oder besser gesagt in einem, iinMosienIrg naiionastm Sinne betreibt und nicht etwa den Ausbau Vakästmas lediglich als ein Nachtasy'. für unsere Ljtjnden. Ich nahm zu Dcrjrauenslc'uten nur solche, die bereits Dtaasfer gezeichnet batten: Man muß selbst ein reines Gewissen habest un'e m.iii mr . offen und ehrstch mjandern r.den rönnen. An . diese Ehrlichkeit iikachen wir. uno besonders auch! ich, überhaupt zum Grundprinzm unterer Keren Hujeffod-Urbnt te' andern Juden. Ich-tanst wertere chr.fi; (uno n ch. divlomatisclsi a:r die Cinwen-dungen, die m r die zn bearbeitenden Leute mast en und ver chwieg nie di? Feh'er, die unfern Zstnitzcn bei dem bicher'gen stußbau Pc-iSstinas sw. u-t:riausen> sind. . Ich tstl.e nun die Jeden unserer Stadd in zwei F tedrien: 1. dir n chdzionis! igch.n deiltsste» Iiiden; 2 ni e andern Jude». Ich sucht' N.NI N'.si, Miito n. ei.' rcroiii-co icitrcubeneen Arbeiten nach Mögt chkeit' a'ch ein Mindestmaß von Zeß zu bes-ßränken. i:nd: kan, diente mir ro' a 1 m eine ledig: ist ' ür . eie Zwecke des Heren Hafesfed angek gd? Lifts der Gesamtiudsuhr-si rmferor Stad: i.«;, vofgev,- vem Schema: Dreie Ost'saiutNsie verlas ist nun im -Kreise, der Veitranciisleiite nnd jeder von ihüen notierte sich die Namen derer, die >er §up Bearbeitung übetnehmcn wollte (was ist namrlich gleichzeitig in Meiner Gesamt ste vermerktch.st Jeder Vertrauensminn mar für die von ihm üdcrnymmenen :u e es furft: nir- , Mond Mehr ( h'• ,n enIger) ois 10 . :-is 15 -enc übL-raehmea — verantwort- 'ch. uno es war meine A ckgabr. auch wirklich u kontrolikereu, ob jeder der Bertranensleme praktischen Ausbanbingen. rcden rio.i Keren Hajessod, tun praktisch nichts. Ich würde auf alle Maasserzeichnungen unserer guten ZioaisteN'.tre befähig, fino. vratlisch für den K?ren Hajes so? zu arbei ,n. verzistbn wenn si. 1 eocr einige Monate^jeden Tag eine Stund.» für m I i « y» j C, ” “*» j v-vii v-1 y V l| «v fo braucht man nur die Preise' zn"vergleichen Hasi^od arbei en würden. Ich' k r, für vorbereiteten oder für unvorbereiteten Boden, ut:ßzuversiehen -Jeder Zionist tmt| stir bloßes Pflanzmmsstmd bezahlt werden Es lieben, aber der Maastor bat fü .. - - •- °^nn W-,rt. wenn b.t Be'resfend' tfl?' durch dje Mra'w-a" «v f, , ,, . . .. - Ende ist, und sv viel weniger anzufangen wisien. als Lernen Keren iSb'dLxrasa» •v<tT ga'-e sich nicht mdr _ . meiner Pflicht rrlk'us grusigst. Be! diesen Sitzungen verlas ich nun von jedem Bertrauen'mann fei.e von ihm *itr Dearbekt ng ü rnommeu-u Len e 1 und fragt.'fsin nach den Erg bnkffrn Äst. Nnd n 'Beriraue-lelrute störrm zu h a u r-, denn, batz isto r 'iE dm drit ou Si mnz jesteder Bertrmensle e von In rea;nc,t ft Bearvrklung Lefin.nkchen "eut.n wußte, wi de'Be-- treffen! - fist mm Keren Hajeff-d '"ek.st Aer.x lenken Leute. J: -.i s g e'ch be rstei e. wo den stnw v:;,!»., waren nun .Rr :;n Ict.cstcuL.u ist-- 'für crl.chgt 1 ^^kkod sonstwie verantwortlich satz dafür von nflr nun olch oute, von ä'stbM, ühü. Geaen eine öerarrrae Berkennunä der-iBertrauensstnten .-mwieiü. bch Lenen die B«ar-