Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 35 (13.5.1921)
- Date
- 1921-05-13
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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L«n»t»a«« U. «ateaskripte auch mH Rückv»rt' werden uat ob»« Gewähr auaenommen und aufbewahrt. Sine Berpslichtuna ,ur RiHksendana wird nicht anerkannt. Cvrechftunden de» Redaktion »alich von 11 bi» H Uhr vormtttaa». Stgenwm d.» ^üdifchen ver. laae»E re». Geum. v. K>- «n Mährtl<^OKra». Herausgeber und verantwortlicher Redakteur Dr. Hugo Herrmann i» MShr^Otzrau. // Nr. Abonnement Ät*: 1 Da» jüdische BolkSblatt^ ist kein * 2. •’< 'blatt, sondern al» Bersand- »ei> ug öaku berufen, den natio» nale». kulturelle« und Wirtschaftt.wen Interessen der bewußten Audenschuit im aan^en tschechoslowakischen Staate und t» Galt» ,ien an dienen. — Inserate kosten 30 s, kür die Ssach gespaltene Mtlttmeter#eile. Antrüae sür Kn- Gerate übernehmen außer der Administration alle größeren Annoncenexpeditioneu. Erscheint leben DienStag und nreitag. Freitag, 13. V. 1921. 5. Zjar 5681. Unruhe« in Jaffa. offizielle Meldung der zionistischen Kommission. i Tie Erekutive der Zionistischen 'Organisiltion in London veröffentlicht unter dem 4, Mai folgende Kundgebung: Tie 1 tzten Berichte über, die antijüdischen Ausschreitungen in Jaffa besagen, dag keine Erneuerung der Ermesse feit Montag, den 2. Mai vorgckom- Men ist. Ter übrige Teil des Landes ist ruhig. Tie Regierung von Palästina ergreift alle Matznahmen, um die Ordnung aufrechtzuerhalten und Leben und Eigmtuin zu schützen. Kein Bericht, weder die offiziellen noch die inoffiziellen, berechtigt zu der Annahme irgend eines Zusammenhanges zwischen den Ereignissen und der Ak ion der KcMmun'stm. auf die in dem offiziellen Bericht bezug genommen wird. Tie Kommunisten sind ganz unbedeutend an Zahl, und da sie eine Politik der Verbrüderung mit den Arabern verfolgen, ist es klar, datz sie die Araber nicht angegriffen haben können. Off nsich f4 wurde die Gelegenheit von antijüd schen Ag> tatoren ausgenützt, um die Juden anugreifen. Hierfür spricht die aktive antijüdische Propaganda, die seit Monaten vor sich geht. T'ie Exekutive der Zionistischen Organisation ruft jeden Zionisten auf, ruhig zu bleiben. Tie britische Regierung und die öffentlich: Meinung werden s.ch von Gewalttat und Unordnung nicht beein'lusscn la,- se.n. Ter LberkoMmissär ' besitzt das nnerschüttellick/e Vertrauen des ganzen jüdischen Volkes und aller friedliebenden Elemente in Palästina. Tie sionistische Sache steht fest. Ter Verlust kostbarer jüdischer Leben wird eine Welle der Sympathie in der ganzen Iudenbü! Hervorrufen. Unsere Herzen sind erfüll: mit Schmerz um die Opfer der Ausschreibungen, aber dieses Verbrechen^ wird nur den Eilt-- fchlutz des jüdischen Volkes verstätk n, Palästina als eine nationale Hrimtätte wieder aufzubauen. Zeder Zionist und jeder Jude Muh einfehen, datz diese Ereignis e nicht vorgekvmmen wären, wenn 'es mö lch gewesen wäre, die Zehntausende rn das Land h.neinzubringen, die vor feinen Toren warten. Das einzige Hindernis, das bewirkt hat, datz sie nicht nach Palästina kommen konnten. ist die Unzulänglichkeit der materiellen ^Mittel, die der Zionistischen Organisation voin jüdischen Volk zur Verfügung gestellt wurden» Die Antwort des jüdischen Volke» auf die Ergebnisse von Jaffa muh in der Bereitstellung genügender Mittel für tie mächtig angcwachjene ei man'er nz und fü Vorbeugungsmatznahmen gegen Ruh störungrn bestehen. Ergebenheit an die Zionisii.ch: Sa*c wird so und kann .nur so bewiesen weroen. Jede Verzögerung heitzt Verrat an unseren Brüdern, die für unser Ideal in Pekästinct kämpfen. Tie VeraMwortnng für di: unMit'clkare Zukunft liegt jetzt bei den Landesorganischtionen. Die Exekutive erlässt diesen ernsten Warnungsruf an alle Verbände und fordert Vertrauen in die zionistische Sache, absolute Rübe und unverzügliche, enrrgiche Arbeit. fZiko.). Weitere Meldungen. lieber die Unruhen in Jaffa liegen folgende offizielle Meldungen vor: Telegramm des Oberkommissars Herbert Samuel vorn 2. Mai. . Im 1. Mai fand in der jüdischen Dorstadt Jaffas eine Maifeier statt, die von jüdischen Kommunisten gestört wurde. Tie letzteren wurden in das Nnohammsdanijch-jüdi che Viertel w he: Tie ge kommen waren, zurückgedrängt. Cs ist noch nicht aufgeklärt, wodurch e; hierbei zu einem ernsten Zusammenstoh Zwischen Ambern und Juden kam, wobei rnehrere > Juden und Araber getötet wurden. Es wurden sofort Negierungstrupven aus Ludd, sowie ci...'ge Panzerautomobile aus Jerusalem herbei gerufen, die die Ruhe ohne weiteres Blutvergie tzen wrederherst llwn. Die Scacht verlief ruh g. Am folgenden Morgen begannen d e Unrr.tzen von neuem, und einige weitere Juden und Araber wurden getötet. Es mutzten wertere Truppen, Panzerautomobile und, Polizei herbeigeholt werben. Bei dem ersten Gerücht über die Unruhen begab sich General Teedes. nach Jaffa. Einige höhere Beamte, sowie angesehene Führer der Araber und orr Juden gingen durch dir Stratzen. und es g lang ihnen das Volk zu beruhigen. , Der Belagerungszustand brauchte nr'cht verhängt zu werden. Im ganzen wurden über 39 Juden und 10 Araber getötet und 149 .Juden und 37 Araber verwundet. Mehrere Läden wurden geplündert .und über 60 .Personen verhaftet. Im übrigen ist das Land vollständig ruhig. Am 2. Mai erneuerten sich dir Unruhen, wurden aber schnell wieder cheigestgt, ohne datz es zu Zwischenfällen kank. Am 3. Morgens kamen neuerlich vereinzelte Ueberfälle vor. Daraufhin wurde das Standrecht proklamiert. ~ Seitdem ifk die Stabt ruhig. Nach einer Meldung der Zionistischen Kommission haben sich dee Herren Sokolow und Eder nach Jaffa begeben. , Ter bekannte hebräische Schriftststler 2. Ch. Brenner w rde in sen r Wohnung ermordet aufgefunden. Kundgebung der krekutive der Zionistischen Srganisation. Jaffa, 3. Mai. 9lm 1. Mar kam cs in der Altstadt von Jaffa zu Unruhen, d'e zu schweren Ausschreitungen sührlrn. Ein von den Behörden ausdrüälich zugelaffener Umzug der jüdischen Arbeiter verlief vollloMmen friedlich, ungeachtet des Versuches einer Handvoll Kommunisten, Zwischenfälle heroorzurufen. Araber benritzten die .Gelegenheit Angriffen gegen Juden und zur Plünderung jüdischer Läden. Ein heftiger Angriff richtete sich gegen die jüdisch: Herberge, wobei Männer, Frauen und Kinder mitzhande't wurden. Offenkundige Bewr.se liegen vor flkr da Teilnahme der arabischen Polizei an den Unruhen- Die arabische Menge wurde von den Parteiführern aitfgerrizt, die gegen das britische Mandat und die jüdischnationale Heimstätte hetzten. 27 Juden würden ermordet, ungefähr 159 verwundet. Tie Stadt ist jetzt vom Militär besetzt. Das jüdisHe Stadtviertel Tel-Awiw ist unter ven Schütz demobilisierter jüdi cher Soidaen unter Führung jüdischer Ofiiffere gest.llt. 9iach einem Telegramm des Oberkom-. missars von Palästina, ^Sir Herbert Samuel, entstanden infolge falscher Gerüchte am 2. Mai neue Unruhen, die aber sofort bei gelegt würben und keinerlei ernste Zwischenfälle hervorriefen. Ist Jaffa ist die Ruhr wieder h e r ge ft c I It, nirgendswo sonst im Lands .waren Zwischenfälle .zu verzeichnen. Tie' e Schuldigen werden in beschleunigtem Berfah- 'ren abgeurtellt werden. Die Beerdigung der Opfer fand am 3. Mai unter grotzer Teilnahme der Bcvölketimg statt. <Ziko.); I. Eh. Brenner. I. Ch. Brenner, der imter so schon Umständen den Tod gefunden hat, ge-- tragthörte zu den prominentesten Begabungen der hebräischen Literatur und entfaltete in brr Nooellistik seine besondere Meisterschaft. Seine tiefbohrende psychologische Art, die Gestai> tungskraft, mit der er die Figuren aus de« Ghetto zn schildern wußte, und der eiacnartige Pessimismus, der seine DarstellünA kennzeichnete, bereicherte die neue ffebräisÄS Literatur um eine neue Note . Seinen literarschen Ruf begründete er, als er noch in jungen Jahren zur Zeit der ersten rusisLen Revolution in London seinen „Hameover" herausgab, den „Wecker", in welcher Monatsschrift sehr wertvolle Arbeiten ans jetrrec Feder erschienen. Später übersiedelte Brenner nach Palästina, um innerhalb des sich entfalteten hebräischen Svrachlebens seine literarische Tätigkeit fortzusetzen. Eine Pause in seinem Schaffen trat ein, als sich Brenner der Publizistik zuwandte. Er wurde Redakteur der „Haadama", des Fachvrgans der palästinensischen „Poale Zion", welchen sich der stark sozial empfindende Dichter at^e* schlossen hatte. In der letzten Zeit hat Brenner wieder fleißiger produziert und fwneM jüngsten Roman „SH'^vl wekifcharon" wer-- den ganz besondere Vorzüge nachgerülMt. Eine Novelle ist noch im Druck. Brenner hat die Konsequenzen seiner Auffassung gezogen und mit den Chaluzim am Stratzen« bau mügearbeitet. 'Ein böses Geschick Hai ihn., des: zufstllig in Jaffa weilte, in frühen JaH ren, mitten in voller Schaffenskraft, himvegä gerafft. Die junge neuhebräischs Literatur verliert in ihm einen ihren besten VertrV ter. M. M.!3.) KommAnisti fche Meldung. Die Wiener „Rote Fahne" bringt <ol« gende Meldung ihres Berichterstatters aus Alcrandria vom 1. Mai <der Herr fitzt wohk näher dem Stefansturm): Äm 1. Mai ver« breiteten die Kommunisten in Jaffa <Lalä« ftina) ein Manifest in arabischer und jiddischer Sprache, das dir Solidarität des arabischen und jiddischen Proletar als letont. Ttr Demonstration wurde von zionistischen dtationalisten angegriffen. Es kam §n blutigen Zusammenstößen, wobei 23 Araber und Juden getötet und 159 verwundet worden sind. Für die Zusammenstöße sind die im Ticnste der englischen Regierung stehenden chauvinistischen Z'onistensührer verantworllich. Feuilleton. Bismarcks Stellung zum Zudentum. Das „Zsraeliti'che Famil'cnblatl", Hamburg. berichtet: > In dem Überfüllen Hörfaal der .Hochschule für die Wissenschaft des Jiidentums zu Merlin fprach^ Mi.stster alrar Dre Otto Zöhlinger, der sich speziell mit der Erforschung Bismarcks als Staatsmann an Hand der Original-Akten und unveröffentlichten Ou llrn beschäftigt. über die St.llrng des Fürsten Bismarck zur jüdischen Frage. Ter Redner kam dabei 311 einer ganz neuen Beuricilung des Mrsten Bismarck. Während man g meinhin angenommen, daß Bi-nrarck ein Feind dey Juden gewesen sei, zum mirdrsten aber der antisemirijchen Bewegung sympathisch geg nftberstand, zog Tr. Jöhlinger ans dem Material, das er eingesehen hat, ganz and:.e Sälutzfolgerungen. Man kenn di: Tätigkeit Bismarks von sn^em ersten Auftreten 1c 47 bis zu seinem Tode im Jahre 1895 sauf wenigen Gebieten einheitlich beert ften. Was > c Lunker von Ktap off gcsag: Hai, unterscheide, sich erheblich von dem, was der- Staatsmann Bismarck getan hat, und wie Ziegler mit R«ht darauf hingcwj.fen hat, datz der Bismarck, der aus Frankfurt a. M. kam. ein anderer war, als der Bismarck, der nak; Faa'n'- fun a. M. ging, so ist auch in der Stellung Bismarcks zur Judenfrage eine Wendung cmgetreten. In Frankfurt a. M. Hai Bismarck di« .Juden kLnaen und schätzen arhrm. und das ist von erheblichem Einfkuh auf feine ganze Gesinnung gewesen, und so kam Ministerialrat Tr. Jöhlinger zu einer Einteilung in der Beurteilung Bismarcks in verschiedene Zeitabschnitte. In der Zeit bis zu seiner Berufung nach Frankreich a. M. ist Bismarck kein Judenfreund, ja, er steht den Juden stellenweise sogar direkt ablehnend gegenüber. Aus seiner Franks rter Tätiglcit haben w r ö f ntlichr Knndgebungen über dir Juden gar nich. Don dem Augenblick seiner Berufung m das Preußische Ministerium Li; zum Rücktritt hat Bismarck amtlich gegen dis Juden überhaupt nichts gesagt, und aneh ki den Akten, dir D>r. Jöhlinger durchgearbeitet hat, fi.ldet s ch ristts, was irgendwie auf eins Gegnerschaft Bismarcks gegen die Juden schließen läßt.' Ter Redner verweilt längere Ziest bei dem Gef'tz, das den Juden die gleiten bürg rl'ichen R ch e verleiht und das dir llnterfchrist Bismarcks trägt. Dieses Gesetz ist mit den preutzischen Stimmen angenommen worden. Dagegen stimmten im Norddeutschen Bundestag nur die beiden Vertreter Mecklenburgs. Der Redner charakterisiert dann die Ct-llung Bismarcks zu den einzelnen Parteien, seinen Kampf mtt den Freisinnigen, oer ja im Jahre 1863 seinen Höhepun t erreichte und der Bismarck die dauernde Frindschaft der Freisinnigen einbrachte. Man darf ober den Gegensatz Bismarcks zu den danrals gerade nützt Weitsicht gen politischer Führern ncht al';' Gegensatz gegen die Juden ausiegen. Es war eine reine-pvlir'scke Anckpathre, de Bismarck sie ebenso sehr gegen Mgeg Richter wie gegen Bebel hatte. Gegenüber dem Kampfe, den Bismarck gegen Lasker, Bamberger und andere führte, steht die ungewöhnliche Lochschätzung, die Bismarck für Lasfalle empfand, Ter Nachruf, den Bismarck Lassalle widmete, legt hiefür beredtes Zeugnis ab. Vielleicht hat Bismarck zuweilen der antisemitischen Bewegung nicht den iWiderstano entsgegengesetzt, den manche J eden gewün'ch. hätten. Aber auch hier mutz man stich immler wieder die politischen Zwecke vor Augen haften, die Bismarck verfolgte. Für Bismarck waren die Parteien nur Mittel im Kampf. 'Er be-, nützte sie und ließ sie nach der Benützung! aMos liegen. Tiefem Schicksal sind auch die Antisemiten nicht entgangen, und Bismarck hat vernichtende Worte über die Antisem t:n nno ihre Führer gefunden. Aus Grund der Akten über die Antisemiten zog Ministe ialral Tr. Jöhlinger die Schlußfolgerung: Bismarck ist den Antisemiten nicht zuzurechnen. Bismarcks Feinde find auch die Feinde der Juden gewe en. Die dritte Periode ist die Zeit im Sachsenwalde von 1899 bis 1895. Hier har Bismarck deutlich zum Ausdruck gebracht, datz ev eine Lösung der Judenfrage istchr auf dem Wegea sieht, den die Antisemiten andruten. .Bismarck sagt selbst, daß. wenn er noch einmal zu bestimmen hätte,, der Satz cingrfühst werden müsse: „La recherchr de lei relgioe et interdite." Das Forschen nach der Religion ist verboten. L Zu-nr Schlüsse wies der Rednee auf die Korrespondenz Seöckers hin der sich darüer. bstffaLt, daß Mzmarck gegen alle Parrffen zu s Felde gezogen sei', datz er ihnen allen herbe Worte öffentlich gesagt habe, daß er aber niemals ein Wort gegen dir Juden geäutze.t habe. Darin, so schloß der Redner, har Stöcker recht gehabt, ein Antisemit ist Bismarck nicht gewesen, ebensowenig wie irgende n Genie, da; die Weltgeschichte kennt. * Der Inhaltsangabe des interessanten, auf« klärenden Vortrages fügen wir eine uns »ugehende Krtiik der Ausführungen Jöhlineaers aus der Feder des Herrn Tr. Kar! Pinn. Charlottenburg. an. Tr. Pinn schreibt: Ter Vortrag enthielt einige Urrrichtigkeft-en, u. a., käst V'bmarck .einst zu Lassalle gesagt haben soll: „Ich hoffe, datz wir noch einmal zusammen« arbeuen," worauf dieser erwiderte.- „Wstl der Herr Kanzler etwa Advotat werden?" De, gleiche Scherz wird auch von Lasker erzählt und patzt da schon besser, da Lassall? nie stdvokar war, wenngleich er den Vermögens« prozetz der Gräfin Hatzfeldt als. Sachverwalter u. erat cf führte. Wahrscheinlich ist dies, Aeutzerung aber ne gffallen. „Si non ev ro. e ben trovato." — Bismarcks angeblich wohlwollende^ Stellung dem Judentum g'g-enüi'ck in der Hauplpenode seines Lebens — f)teri4 Hi M bemerken: Er hat unzweife'hust die antisemitisch-reaktionä e „Berlnrer Bewegung" mit Stöcker an der Spitze. Adolf Wagner sde, damals Erzamrsemit war- und dem fager« nannten „schwarzen Crcmer". einem führends, Zeiitrumsabgeordneffu jdaher fei,, Beiname, da er eigentlich blond war), wenn auch nicht iu$ Leben gerufen, so dob!,yiäch.ii.-K.»„d t»««. 8919^2