Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 34 (10.5.1921)
- Date
- 1921-05-10
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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„®S.®S JBdto “ nslag,, ’^nshaus, 1 iSj'h lrt. Lager von Elektromotoren, Tm chinen. Schalttafeln. DentilatoreL A MMivnsmb BedarfsaÄ Klnz-elvAMMer 1 pp Abonnement Ä1 ""TSST""' „ Marcels, c Samstag, den 7. Mal ’a Mrm, -m Tempel p 5^>rL Sn ab'n .®“ &■'«»* Sale dekanme gezemend ein. Xt.R. FaerberundFrr.i IWlIillllllllllllllllllll^ r neuesten oenkarte/ x Meister. PalSstinaanftahmen. tt, sowie verschiedene Arten von gen. Broschen nsw. iind M deMch« dir „Canm.es.sM der Misch, >nai-Fvndr" K Mähren in fien, M.-Lstrau, Ervtze Seife 1 9Uftat'tan und Adlndnistrakior Mlib-isch-Sftrau. Sinacaaff» r«. Ma»^skrivrr -uL "i, Rü<ko»rt-- «erden nur obn« GewSKr angenommen und aufbcwat»» Eine Brrpttichtuno zur Nückiendung wird nicht ,«erkannt. Svrech» stunden bei Siedaktion täalich von N bi» -% Uhi vormittags. Eigentum iM ‘ .IudNchci: Cer- Iafltä* reg Äcn. nt. b. H in Mührisch-Qstrau. SerouSgeber rtnverantworrlicher Nedakieur Dr. Hugo Hcrrmann in Mälir^Osirau. DaS jüdische VolkSblattist kri« Lokalblatt, sondern al» Derkaud- Zeitung dazu veruirn. den nationalen. kulturellen und wirtschaftlichen Interessen der bewußten Iubenschas» tm ganzen tscheckoslowakischen Staate und in <Sali» zien zu dienen. — Inserate kosten 80 h für die Stach gespaltene Milllmeterzcile. rlntrLg, fitr Inietete übernebmcn außer der Administration alle größeren Annoncenexpeditionen. Erscheint jeden Dienstag und Ireitag. Dienstag, 1V. V. 1921. 2. Ajar 5681. BSuaB3Kia^i,^lKMMJE3HBn KftUTSCf STEMFt erzeug® OSKA® Ti 31 entwert*"' Reue Angriffe gegen dss PEina- Maudar. PK?m unseren! Londoner .H--Korrest»liÄenre>r.) z London, 21. April 1921. i ' §daum har d e industrielle Lcsi: in Cn,- 5«rd etwas von ihrer äutzersten Schärfe rerlloren, so iceru'e sich das Interesse de; Parlaments a ch schon wieder auswär igea Fragen tzu, und sofort auch wieder der Frage des iPalüstiim Äa ndai?. In der Irtzli-g ^e> Hanse ei Lo.'.d; o m SO. 7 pr t nr.it ■ di Dedatt durch ei e nfr ft' ftSosb Lannngtvns e>-.griene!. »>c jus.tm.. en imÄ Lord Svdenham i nd Lord Iüiagion die hGrnpve im Lberhaus bi! et. weiche immer tu c: der gegen die Mandat sp li der Regier ng insbesondere auch in Besag aui Paläftiua 'Stellung ninrnrt. Diesmal beteiligten sitz an der Debatte a tzer Lord Lamingtm. Lord Lrdenham und Lord Jslingian, auck Lob Pa.-- rttvor, Discount Brrce und Maroni; Creme, die sich allerdings nttt gegen bie Drü-J.ntlii rhe Stellungnahme Englands wandten, foncern «ur das Bestreben Zeigten, dem Parlament anspichend« Insormanonen z i verschaffen. Für die Regierung sprach der das Kolonmlo-mt vertretende Anterstaaissekrctär Marquis of Londonderry. Wenn die Debatte a .ch deinen neuen Ecsichtspunlt erbrachte, so vrrd cnc Pe doch bemerkt zu werden, da es wn Bedeutung jst, welche Argumente die antiz onistis/ en Soleier arssind g machen, um die Regie uni amugreifen. Lord Laming o t ikll e a: die Regier n; die Anträge, ob rer Völkerbund daraus auf-- merksmn genracht werde, das; bei dent Ej,t- Vittzf der Lltandattbei imnu/nget *h Wüchse %«; einhe m sche r Bepölier ng all ina, nich: -berüüs chtig. worden seien, e. verta gt cherre:, dah der von der sogenannten „amerikanischen Kommission" über die Verhäl nisje. > in Palästina und 2nrien an diamerikanische Regierung er.artete Bericht, dem Vöi - Verbund vo.geleg werde. Bei der Bear n. ung seiner Anfrage ,ühne der Lo.d aus, daz die Regierung zegegeeen hebe, das; die Bevölnrung Palästinas nichi eeirag. worden sei, ob sie das Mandat wünsche, und daß dar Braölkerung zu der Zeit, als s e. rin br tif e; Mandat verlangt labe, nicht ge. ügend beachtet bätts, da^ eine Lionichische Bewegung n che b ndung mit der Errichtung eines nationalen H.ims für die Juden in Palästina am We chfpi werde. Die zionistische Bearegung s.i nu: oer jüdische Deckmantel für Eroberung gewesen, iber Bai erb nd solle Lach tbtu cn me ksam gemacht wrroen, daß die Wünsche der Bevölkerung Palästinas nicht gemäß Artiiek 22 der Lonitiuttion des Dölkerbun.e;;u Rtts gezogen worden fe en. Die amerka ishe Reger ng haic^s.i ezeit eine Untersuchung üorr die Wünsche der DevöMtung Syriens und Palähinas an gestellt F Frank.ech und Grotzbr tannien chatten sich <fn der ,';emei..f;.me t ftarimi s on bete ln en sollen, seien aber davon argeslandsn, so dach des 'Amerikaner eine Umer.chung auf e gene Faust vorgenvmmen hatten, de.en Ergebnis allerding; nicht bekaim geg be l wo de. s i Deswegen sei cs um so no.wendiger diesen Bercht dem Völkerbünde vorzrl gen. Lord Sydenhäm sdcr a ich ror kurzen in der Zeitschnst „Nineteenth Century" e nen Aufsatz oerösfentlich: hat, in dem er gegen d e pro zioni she Col tif de' Reg erung cu h mit an.isem Ischen Arg me In täm-f e untcrslützle Len Bo.rcd. er, indem t: sigle, b:t Bericht der amerikanischen Romnt s jon .olle nicht nur dem Rate des Dölk.-rbundes ü e,- -geben, sondern a ch i s öf en li t werden, um. ru zeigen, was die Wünsche der einheimischen Bevölkerung Palatinas wchen. Di.- Wünll'e der Bev lker n; w rden s g e d r R .dner, wi - er befä.chte, in Mesopotamien uno Pnlästi.m nicht brachtet; in Mesovotannen werde der Versuch grnraM. eine arabiscke Regie ung e irzusct- Sen, die ein großer Teil der B .völkn ng durchaus n.ch hebeit wolle. 1"ord S. de Ha n wi d vermutlich niemoI in d e Lage kommen, kagen zu können, Zai ein! R gienmg, sein; w.-nn ein §vhn des Königs des Le^ahs an i-r«c.Spj^ stehn von der ganzen Bcvöl'erung. selbst auchivnen zu eueileu. «o «ät Palwnna m F age itur der arabischen, gewünstn wird. — Am kommt, sei England gwer Jahre lang im Lande merkung des Berichterstatters.' In Palästina! und es sei noch kein Bericht gegeven wocaber sei eine autokratische Regierung einze setzt worden, und Chu/chill könn: sin? jiügjt einer m-selmannischen D putation gegennber abgegebene Erk änn in Bezug auf die Ei.grtt zung Sir Herbert Samuels als S-'erkoiitimhsär nur im ironischen Sinne als eine Berück sichngung der Wün'che der Bevölkerim; gemeint haben, da Dir He bert Sa uue^ ein se.r iü <. . T N. a a'h ajuinueien aer ammimiyni uuu; o“ den, der dem Pachmm. oder der MiC 11 ch teilgenommen haben. In Wellington zeigen würde,^ welche tc t ans der Vermal s Euftralien) war der Stndtpräsident Vorsitzender der Versammlung und unter den Rednern tung des Landes eittstehon. Lord Parmo r wies vara fhi.i, daß Amerika nicht Mitgl ed des Völkerbundes ft! und infolgedessen die im Besitze dm amcr. Ko mft. hesindlichr In orma ran Nick, oem Tftlfe.bund orlegen werde. Deswegen sei es dncchaus Aeheslen von Zion" wiMHe z vn siis 'e Dolunrente sind. — Anmerkung des Berichterstatters.) Die sogenannten Araber, fuhr Lord Sydenhäm fort, stehen dem.a z eine: j.dis den Auwlratie gegenüber, indem die Sprache e n:r Mirgrri ä zur r^.iz eiten Spruche g:mrcht worden ist und ixte Zion.sten einen immer mücht geren Einfluß in der Verwul ung des Landes chekomunen. Der Bericht der amerikanischen Komm ssron solle angeblich den Wünsb der einheimischen Bevölkerung nah Besch.ank mg de: jüdischen Einwanderung euch.l en. Dem gegenüber melde die „Egybtian Gazette" vom 6. Jänner, daß in der Woche bis zum 27. Dezember gegen 600 Immigranten ans de? Krim und 200 aus anderen Orten Zentraleuropas via Triest in Palast nu emgelangt s?ien. D ese N mmer der „Eg p ot’S: eite" Meid - auh, ftaz die Zioni .ischr Orga isa i n anfge o.dertworden sei, weite.e 1060 Zerti kat? zür >. haluzim auszugeben. Der Redner wi.se iklcht. was die.Wendung bedeiue, fürchte aber, daß alle diese Einwanderer Ziornsten <■ ien. und manche von ilpcn se en w b ft ct I ch Bol che - witen, die aus Zentraleuropa entkommen, weil' ihre Posiiion dort nicht sehr angenehm sei. Wenn diese Immigra ion forrda ere. so sei da; Uebergewicht der 'Zionisten über d e ei. hci.n s he Bevölkerung nur'd e Frage ei rer sehr kurzen sZeit, und für diese ganze gemischte Eesekkschast sei England veraniwo.Ai \ da affe die e! Leute automatisch briti che Bürger würden, und - die eigen.lichen Palästinenser nichts zu 'sagen hätten. Man müsse deshalb da ür So ge tragen, nicht in Ausgaben verwi?kelt zu werden, die ganz unnötig seien. Es scheint, sagt? Lord Sydenhäm, dag Balfoup, zu der Ze t üf; er seine schick alschwer: Deklara ion muchie, eine sehr blasse Ahnung von de? juhr la gen Tätigkeit der Zionisten hatte, die Himer der .von ihm gemachten Deklzra^i n k g S ri de: 'Lbcrkomm ssär in 2er falcn ang.koMmen ist, sei es schwer, Znformaionen ans Palästina zu bekommen, und desha.b soll? der Ben-Ht der amerikanischen Kommission Möglich! t ot > veröffentlicht werden. Für die Regierung an wortele de: Marquis vf London derry, daß 2lrtikel 22 der ZonsÄtution des Völkerbunde; nur feWehle, Last die Wünsche der Bevölkerung in Bezug auf die Auswahl der Mandatmacht in Betracht gezogen werden müsse, nicht gber in Bezug auf die Bestimmungen des Manko s. Mas den Bericht de: am:ri a nften Komm ft?ion anlango, so sei es unmöglich!, datz d'e cngl schr Regi:rnng den Rat de; Lvlk?rbun?cs! auf ein Dokument verweise, das ciicr anderen Regierung gehöre, und von derselbe! m i.t?ur Deröfseml chnng oder zur Mi t i.u g an dritte Reg erungen gee gn t gefunden wo:d:n sei. 2m übrigen sei e ne M ion zu: Vorlegung d'e'es Berichtes ni ht meh: re tg mäh. Lord Lamington erwiderte hierauf, das;, wenn man de amerikanische Regerung nicht um diesen Bericht bitten könne, so solle man dock; den Dülkerband auf die Eristeni des Berichts a .fnte k.a n urachen. Der Marquis of lCrewe m i.ite, es messe doch möglich sin Informaion ü c: be Sachlage zu bekommen:' «damit die Arbeit ds-l Völkerbundes dirrch die Bffentldie Meinung in den verschiedenen Ländern wirklich unterstützt werde. Lord Jslington venoies darauf, dah es wen'g; friedeii el.eib fei ' az all :m U i erbau; und im utobernen Rabbiner gibt, sonderit nur Konsolen und Schächter. Cohn erwäbnt, daß an vielen der vott ihm für den Keren Hajessod vs:« aitftalteten Versammlungen auch zahlreiche hervorragender Anhänger der mächtigen und wünschenswert, den Völkerbund darau! auf ..erotischen" Zionistischen Orgmiati nr 'ests merksam zn machen, datz der Bericht der «mesLord Sydenhäm gla b a lenr Afi.en nach rikamshe» Konttniss o i eri rert. Die M n aie lallen Ernstes daran, das; die „Pro ok.lle^ver lede .ten Trruhand-Ve.fl chtungen. wie General Smuts. der Autor der Mandats!! -usel erklärt habe, als er die Bcdeutilng des Begriffs „Mandat" auf daschömische Rechi zrr'ck üh te. Deswegen müstte man wis en. wa; die Wünsche der Bevölkerung und die Verhältnisse in den Mandatsgebieten feftn. Viscount Bryee unterstützte den Vorredner in dem Wün che nach ausrcich.-nden 2nformotionen. Das Parlament sei bereit, regeft mastig Berichte darüber zn erhallen, was am der Grundlage de- Mandats g.schehi unv in weicher Weise das Prinzip der Tceuhandverpflichtung ehrlich ausgeführt werde. Da;!?i nicht nur eiche F age moralstcher, sondern auch ßinanzielie: Be an «:rti'ng üb r äi- Klarheit geschaffen werden müsse. Bielk ri t könne ein befanden sich der Ministerpräsident mib der 2berrichter, alle Christen. Während Wellington im ganzen nur 700 Inden zählt, flössen für den Keren Hajessod 2500 Beiträge ein, also iveitans die Majorität von Christen, ober auch an vielen anderen Orten war es ähnlich. Bor der deutschen Nuheitsfrsrrl. Der „Wiener Morgen'eitung" wird aus Berlin gemeldet: 2m deutschen Jude htm beginn, e; «n der lebendig zu werden. Der zunehmcnde And' ienritiemus und d e bevorstehenden Au'gäh-Y haben eine Zeitlan: b e inrren G?gen ätz' z:- rilckgcdröngt. T e anti em t sZ e Ag ta ion hat in Deutschland einen vo he: mcht oagew.-s-n-.n Umfang angenommen: n ckt nur Bücher vvyl Range der „Geheimni se der We-ftn von Ztvn" und Dinters „Sünde wide: das Biut" fin .en weiteste Verbreitung und willig- Leser, sondern auch die alldeutsche Presst h?t. infolge der zunehinendcn Reaktion immer m hr Le'er gesunden und betra tet aU hre Hmiptmstg ü die Schmähung de; Iudenlums. Zwar ist auntcrkennen. dast xog.'vmart'g? An ährci u " n bisher in Berlin nicht stattg-efunden Hab."! t... gemeinsames Komitee a':sMitgl edern der beiden Häuser eingesetzt we.dui, um die .istüze! .... Ang-l°s-nh.ü »«Wm* m a«tfc»y«»« "" *«»• « “* E« zung von seiten des Parlaments p.Ä:ddie MMder Negierung im Völkerbund stär- Siell ken. Der Vertreter der Regierung Marqms of London derry, wies wiederum daraus hin!, dast Arcike! 22 der Loitst t ttirn'de; Voll rbundes die Berücksichtigung de: Wünstbe der Bevölkerung nur auf 1) e Auswahl de: Mandatmacht, aber nicht arrf die Bestimmungen des Mandats vorfieht. Was abs die are;. Kommission anlrngt, so sek sie n'cht von der Fn'edenskanferenz eingesetzt wo. den. -Zwar sei e n Vorschlag zur Cin'etzuug eine: solchen Kommi!- sion vorgelegeil, "er 'sei aber fall-n gelasien worden, sodast d'e.Amer'k'mer die Komm s ion auf ergene Faust durchgesührt hätten. Rack dieser A -fllärung 50g Lord Lannngton seinen An'rag ftrrück und die Deba t?! atte ein Ende. Es ist ganz, innressant zu sehen, weihen Wett plö l ch die lllcrne gegen das Palästina- Mandat a.iftretende E uvpe der Parlament-- \ relcgenbeiLen de rier auf den Bericht der amen anh?ben Kom-^em wurde aui fehlt. Mehrmals wurden beim Sonntäzs bummel deutsch».rt'onalw? Studenten auf d-m Zursürstendamm jübiche Pastantci: b.-ftit.in: sulticrt. De: Ant ftm tttmu erzeuz i 1 w?ii r< Kreisen der deutschen Juden eine starke B unK ruhigung und zweiiello; war d es eine: d Haupimct.ve, da; di: Sch'ffuug de G: ,n organuakion der de', ts en »den re de: G - meindetastung v::^ 23. stäuner crmögli t '>a Es-must anerkannt werde.-, Last d ei? G?f-m. vlgani.ation ein L-emoiratisches 2udcuft-r.it-! ment schafft, das in vielen Punkten geradem l als vorbildstch bezeichnet werden kann. Es ist! gelungen, den W derstand der Gem indenoiabeln gegen eine wirkl ch demokrati ch i'ung der Gefamtorgm fttirn zu er ü,e,t. .tt lerdiugs um den P.eis, das: das Wah re > t der Einzelgem-eindea ven te R gelung »m'yi-- rührt Hc'Bt. 2n die R u, tea; oer - ftnst organifaiiou wurden nicht, wie di: beantragt hatten, die ge-am ea .jü'.isi-u: Interessen e'nbezez-en. soud rn le ig ch di' Anz d utf. e i -i iident nt - T-: ,:r , . . ... . -, —. der Ta ,i:n ü -.re.»stimm ft) M'slron legt. Es Hst t« weiten Ärci'en beiannt,' erklärt, dast z i d'estm Amlcg.mh i ea an - d e m welcher geradem diftttantischen Weise d'e Ostjudenfrage qehörr. e. en v w - Pa „Ä,,: Nachforschungen jener Zommiskm ge ü rt das der liberale Vorsitzende. Pro: ttal's vc: wurden, mn der weder die Franosen nah di: geradezu als „den emz-aea List Miä" in «'c. Engländer noch die ^Italiener etwas zu tun heutigen traurigen Lage" des iftidcu um', haben woWen, und d e ein fokches Rezultat j zeichnete. Bis auf den 'Widc-'-iand ei :z ergab, dast die amerikanische Reg etiot 1 nicht der Mühe.wert erachtete, den Berich', irgend eine Stelle weiter' zu geben. ortbodorer Gruppen, die gewstse elig btz- Forderungen nicht für bin.eichend - e ne iq. erklärten, herrschte bei de?- Gemeind.-.agm.g eitel Friede und Eimrach. Di.- Ein' ei'-zfrft't des deutschen IudcnMm; schien gci >. aff ,V' guu iss n j:n. 'Ob- Tie Zionisten waren bere t, s ch t Israel Cohn 1 Sinne dieser Einheitsfront eir.zufift.„. * m v * r rr u •„ m wohl viele ihrer Forderungen, inscesondere „ -d'-3-Israel Cohn weckte,nach Beendidie restlose Temokratis erung de; G meu.d'- gung seiner Reise für den Keren Haze sod, für den! maftreck-t-, Zin^rkültt «vr,,,. T4. " / er innerhalb 8 Monaten 114.000 Pfund gesam- Xm^lli bIeb-n- ®.ncn lr: vöu melt, hat. zurzeit in Palästina. Laut „Haarest" besuchte Cohn aus seiner Reise Australien. Neü^ seeland, China, Indien, Japan und die Mandschurei, alles Länder, deren Iudengemeinden nicht beträchtlich an Zahl find. Atich an diesen Landern sei die allgemeine Krise nicht spurlos vorübergegangen. Dagegen nehmen die Judeit im öffentlichen Leben nicht unwichtige Positionen ein. So ist z. B. der Präsident der Abgeordneten-Verfammlung in Neu-Süd-Wale; Jude. Früher war zttfälligerweife auch Vizepräsident Jude, so daß einmal die Sitzung Jom-Kippur-Abend verschoben am Jom-Klppur-Abend verschoben werden mußte, da sowohl Vorsitzender als Vizeuorsitzender in der Synagoge waren. Man könne k.bcralc Rabbi^e Dp bereit, in der Bekämpfung de; N.tti emtt s-i.u; . soweit dies bei der ve:s?ied neu Au.faft siMtz vom We en des Judentum', mögl I, ist und anderen Aufgaben ritäm.!e.:zu ehu>., b - sonders angenehm rer ähr l duru dieb° d r Tagung allgemein geäusterte ro ll oe Haitu,r m der Paläst.nafrag-.-. Z hlr.i e n chfti n ifcke Perjönl'.chteiten haben s:?tz auch nachher l.bhast für ein Zufammengehen mit den ftiomsten rm l m der Paästina--A:tion. insbeonde e ja her oer! Eeldfammlung für den tt.we.i Lajesi d, ausg-- sprachen. Genannt sec nur d.r Vorsitzende d « Ap el, der fi * B t i und Dr. hier noch vieles für den Zionismtis leisten. Leif doul Nathan, der in einem ausfüh-l che r Ank der wurden diese Länder bisher vernachlässigt bcr Zeit chrift „2m deutsche;! Reich" b.n» i - nit, .17 r «i'nb bie Ergebnisse wären, falls man mit der ront hat. die alten Gegensätze müstttn »erru u Arbeit vor 10 Jahren begonnen hätte, heute viel 0eisen werden, und bei de: h:uUa?n Saal.-.ae _ «ti Arge-, günstigere. Das geistige Leben leidet z. B. dardie allerdings fetter Mei -uia ini n •> rpng n cht dg u h.w.gem s>n g.mo Jn.vttMtiunter, daß es überall, außer in ScharrgW. (efne der Zionisten unbefr cdigt fa se können