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Jüdisches Volksblatt · 1921-04-26 · 31 (26.4.1921) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
31 (26.4.1921)
Date
1921-04-26
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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Reit der bewichte« i im ftfliiacn tschecho- Heu E‘ »nd in iKali* dienen. ,i <Tatf knftert ■■e St-...’ ud’pjtcuc 5PHJ* LoutrSgr ' iüi 3»< elur.-n -außer btt alle größeren Krr- | norcenetptuitioneB. Erscheint t*» 2 den Dienötag und ft teilen. Dienstag, 28. IV. 1921, 18. Nissan 5681 Keren Hajeffod. Keren Hajessod in Beßarabien. In Kischinew fand eine Massenversammkung statt, an der über 3000 Personen teilnahmen. Eine Reihe hervorragender zionist. und nichtzionistischer Persönlichkeiten sprachen ftch für die Maasser-Jdee aus, die alsdann einstimmige Annahme fand. Die Besteuerung der Zionisten in Kischinew — 200 Personen — «rgab 214 Millionen Lei. (K. Z>). Urrcn Haßessod in den OFsee-- st a a t e n. Zur Förderung der Keren Hajessod-Aktion in den baltischen Staaten ist Prof. Dr. Heinrich Lotos nach Riga abgereist. Bei einer Versammlung in Reval, wo der aus Sowjet- Rußland zurückgekehcte Tr. Eder, Mitglied der Exekutive, einen Vortrag hielt, wurden für den Keren Hajessod 800.000 estnische Mark gezeichnet. — Nach Litauen reift Dr. Jakob Klatzkin, um dort di: Keren Hajeßod-Ärbeit zu fördern. (Z. K.). KerenHajessodinOstgalizien. In Lemberg fand eine Versammlung prominenter jüdischer Persönlichkeiten aus allen Lagern zur Einleitung einer gemeinsamen Keren Hajessod-Aktion statt. Anwesend waren n. a. der Präsident der Kultusgemernde Dr. D'.amand, der Prä 'ident des Rettung Komitees Dr. Parnes, der Präsident der B'nei Brith- Loge Professor Schorr, orthodoxe und liberale Rabbiner und eine größere Anzahl anderer bedeutender , jüdischer Persönlichkeiten. Alle Anwesenden erklärten sich zu eifriger Mitarbeit für den Keren Hajeffod bereit. Es soll ein großes Vnrst'erköufitee zur Durchführung der ..Aktion ins 'Leben gerufen werden, (K. Z.). Keren Hajeffod in Oberschlesien. Im Anschluß an den Oberschlesischen Gruppenverbandstag besuchte Herr Otto Lehmann die.Plätze Beüihen, Kattowitz, Tarnowitz, Ratibor, Königshütte, Zabrze G i itz Gro> Sttcchlitz und Oppeln. Er sprach n o ,l eicken Versammlungen, die zum Teil von den Logen, Gemeinden uird lokalen jüdischen Verbänden gemeinsam veranstaltet wurden. Zahlreiche führende Nichtzionisten (Rabbiner, Gemeinde Vertreter, Logenpräsidenten) gaben die Zusicherung tatkräftiger Mitarbeit. Gemischte Komitees aus Zionisten und Nichtzio'ttisten wurden teilweise bereits gebildet, teilweise vorbereitet. Holland. Die Einnahmen des Keren lhatzesfod in Holland sind neuerdings um 50.000 (Fortsetzung auf Seite 2). Re englische Mandats-Politik. {%>» unserem H. Kiwrespondenten.) London, 12. April 1921. Churchill ist von seiner Reise nach Aegypten und Palästina zurückgekehrt und hat die Geschäfte im Kolonialamt. übernommen. Er hat Lloyd George sofort einen Bericht über die Resultate feiner Reise ermattet. Die Oeffentlichkeit aber wird über diese Resultate wohl erst durch die im Parlament »abzugebende Erklärung zu hören bekommen; vorläufig ist bas' Parlament vollauf mit der industriellen Krisis und der Gefahr des Generalstreiks fco schvstigt. Churchill hat auf 'dem Heimiveg m, Paris Halt gemacht und den Ministerpräsidenten Briand in Bezug auf die Frag« der Mandate int nahen und mittleren Osten gesprochen. Der diplomatische Korrespondent des „Daily Telegraph" gibt dem Glauben Ausdruck, daß auf beiden Seiten die Hoffnung und der Wille auf die Wiederherstellung der englisch-französischen Entente im nahen Osten besteht. Der diplomatische Korrespondent glaubt berichten zu können, daß Churchill in Aegypten und Jerusalem den französischen Vertretern ganz klar geniacht hat, daß die englische! Regierung und der Oberkommissär Sir Herbert Samuel sich bemüht haben, die franzosenfeindliche Stimmung der arabischen Stämme zu mildern, sodaß die Franzosen verpflichtet wären, der antienglischen und antizionNischen Protaganda Einhalt zu tun. Daß Churchill dieselFeststellung gegenüber Monsieur Robert de Cair abgegeben hat, ist sicherlich von Nutzen, denn gerade Moniteur de Caix, der in den letzten Monaten General Gourand im Amte des OberkommisiärS für Syrien vertreten hat, hat selbst Anlaß zu dem Vorwurf gegeben, daß er eine antizionistische Propaganda ermutigt. Die Mandatsfrage hat inzwischen viel von ihrer Schärfe verloren, da die wiederholten Anfragen an die Regierung keine neuen Gesichtspunkte zu Tage gebracht haben. Bei lallen diesen Anfragen ist es im übrigen klar geworden, daß abgesehen von der Frage, ob es ein konstitutionelles Recht des Parlaments ist, die einzelnen Bestimmungen der Mandatsentwürfe zu besprechen, das Palästina-Mandat im englischen Parlament kaum große Angriffe erfahren dürfte. Die Protestbewegung im Parlament, die sich auf Sparsamkeitsnwtive stützt, richtet ihre Spitze praktisch fast ganz gegen das mesopotamische Mandat. Die Frage ist, ob Churchill versuchen wird, eine Situation zu schaffen, auf Grund welcher 4r versprechen könnte, baß die arabischen. Wünsche befriedigt sind, und daß deshalb eine schnelle Reduzierung der Ausgaben erwartet iverdcn kann. Es ist möglich, daß in diesem Zusammenhang Churchill die Wünsche Emir Abdullah's auf Anerkennung in Transjordanien in Betracht zieht. Die Frage ist, dH er sich wirklich entschließen ivird, eine solche Kompronntzpolitik vorzuschlagen, deren-.Resultat in bezug auf Mesopotamien ungewiß und tn bezug, nur Palästina und der französischen Mandatspolitik in Snrien jedenfalls nicht, günstig ist. Dazu komnst, daß derartige Aiaßnahmen für die Klärung des amerikanisch-englischen Disputes in der Frage der ökononiischen Ausnützung Mesopotamiens wenig bedeuten. Diese Auseinandersetzung ist noch immer aktuell und gibt zum ^Beispiel dein „Observer" Anlaß, zur Feststellung, daß Großbritannien im allgemeinen von den Mandaten keinerlei materiellen Nutzen hat. sondern im Gegenteil Ausgaben und. Verpflichtungen, um aber gerade j in dieser Frage alle Vorwürfe und Mißi dcutungeu anszuschließen, müsse England ' strenge darauf sehen, daß die Mandatsverpslichtungen genau erfüllt werden. Die Tiffel renzen mit Amerika bezüglich der Mandate könnten vielleicht am besten durch eine 'Konferenz mit Amerika beseitigt werden. v Diese Anregung dürste kaum zu praktiicheu Konsequenzen führen, da zunächst die Stellung Amerikas zum Völkerbund überhaupt in den Vordergrund tritt und zuck"Folge hat, daß über kurz oder lang. diet'Frage ernst zur . Behandlung kommen wird, welche Konsequenzen sich hieraus für die Stellung des Völkerbundes ergeben. Sir Mfrür Mond. Sein Lebenslauf. (Z. K.) Sir Alfred Mond ist in der letzten Zeit in immer stärkerem Maße in'der zionistischen Bewegung hervorgetreten. Das Interesse an seiner Persönlichkeit ist. in tzionistischen Kreisen in gleichem Maße gewachsen. Sir Alfred Mond steht jetzt im 53. Lebensjahre. Sein Vater der berstorbene Dr. Ludwig Mond, war ein hervorragender Chemiker; er stammte aus Kqssel,^ wo er 1839 geboren war. Dr. Mond kam im Mai 1862 nach England und ließ sich später in Lancashire nieder, wpler zusammen mit dem verstorbenen Sir John IBrunner die berühmte Alkali- und Chemikalienfabrik Brunner, Mond <fc Co. gründete. Kurz nach der endgültigen Niederlassung Dr. Monds in England wurde Alfred Mond in Farnworth bei Widnes, Lancashire, am 23. Oktober! >1868 geboren. Er wurde in Cheltenham College upd später in St. Johns College, Cambridge, und an der Edinburger Univeriität ausgebfldej. Nach Verlassen der Universität bildete er sich juristisch iveiter aus. 1891 beiratete er und begann nun, aktiv Ant^k an seines Vaterö Geschäft zu nehmen, vas vald zu einem der größten Fabrikunternehmen des briüschen Reiches anwnchs. Mfred Mond bewies sich''bald als eine erste kaufmännische Kraft. Er wurde leitender Direktor der Firma Brunner, Mond & Co. Ltd., ferner Vorsitzender der Mond Nickel Co. Lzd., Direktor der South« Stafforbshire Mond Gas (Kraft- und Heizungs) Ca , Vorsitzender der Power Gas-Corporation jmb Vorsitzender der „Westminstcr Gazette" Syu dicate Ltd. Alle diese Aemter gab er bei Antritt seines Postens bei der jetzigen Regie rung 1916 auf. 1906 trat eu in das Parlament als liberales Ntitglied für Chester «in, das er bis.. 1910 repräfentierte. In diesenl Jahre wurde er für Swansea TowN gewählt, das sein Wahlkreis blieb. Er gewann bald Bedeutung im Unterhause und wurde in'kürzcstcr Zeit als einer der kommenden Männer der liberalen Partei betrachtet. Zusammen mit Carl Beauchamp, der Mitglied de? britischen Kabinetts war, wurde er als Ehren« schatzmcister der- Free Trade Uuion gewählt. Er trat sehr eifrig für den Freihandel in Wort und Schrift ein und befaßte sich auch mit sonstigen politischen Fragen. Artikel aus seiner Feder über den Alkalihandek^erschienen in verschiedenen größeren Zeitungen und Zeitschriften. 1912 verösfentlichte er eine Sammlung seiner Reden und Artikel untcq denr Ti» tel „Augenblicks- und Zuknnstsfragen". Ferner hatte er eine große Reihe von kshrenpvsrrn^ inne, so z. B. Vizepräsident des Marinebupde§, Präsident der Mansion Hause Assseiation für Bahn- und Kanaloerfehr, Mitglied der Royal Institution, Vorsitzender der Swansea-Abt. der Anglo Jewish Association. . Seinen Titel erhielt er 1910, und' 4913 wurde er zum Geheimen Rat ernannt. Während des Krieges (im Dezember 1916), trat er ins Ministerium als erster Kommissär für öffentliche Arbeiten ein, ei» Pasten, den er jetzt mit dem des Ministers für öffentliches Gesundheitswesen vertauscht hat. Es war natürlich unausbleiblich, daß ein Jude, der sich in der Geschäftswelt, .sowie in politischen Kreisen ausgezeichnet' hatte, die Feindschaft der rabiaten Antisemiten zuziehxn mußte. Verleumderische Angriffe aus Sir Alfred Mond erschienen, und dieser reichte Welcidigungsklagen ein, welche zu seinen Gunsten unter Zusprechung hoher Entschädigungen ent» SM „HaWrP de«*«* Feuilleton. Unsere Frauenfrage. Ctn Brief aus Palästina. In dein eben erschienenen 12. Heft des fünften Jahrganges des „Juden'' findet sich der nachfolgende Brick, der die Frauenftäge von ganz anderen als - den sonst Üblichen Aspekten LettachtcL Ich will verjuchen, H. H. Cohn auf ihren Dkrtikek „Frauenftagen" („Der Jude ' Noo.- Dez. 20) zu amwortm. Von Europa aus gej'ehem Tiabeii die Erscheinungen des xalästinen'iscken Lebens wanchm.ol'schönere, manchmal hä.lic e.e Firmen als in Wirftichlcit. Atanches faßt rnan dort als Ilebcl auf und es fit — näher gesehen, hier ein Bo teil. Und manchmal ist es umgekehrt. Die Frauenfrage-in PalLstina z. B. ist Hier durchaus nicht fo kompliziert, w'.e in Europa und ich glaube, daß wir pchästinenj'- schen Frauen uns mit Recht dagegen mehr-n »-ertzen, wenn in Eueepn eine jüdischr Frauen- «ülttOreanisation g:g.'ündet w-rd. welche sich die Auigäbe stellt: 'Erziehung der Frauen ßn PalLstiira für das Haus und die Familie. uThsorclisch. klingt das sehr schön, und wer das palästinemr che Leben nur o^erf äch lich kenm. wird tat äch ich finden, daß oas Famifient^ben in Palaftina dem in Eur-pn üd.ichen nächste t. Daß t nt äch ich vie mfi;r Kinder Tr-achom und Küpffiech.en „alnn, «l» in Europa, daß e<? schwerer kft. auf oie Eltern der Schulkinder Einfluß zu nrhnren als drüben usw. Siecht man 'ich die Sache aber näher an, so handelt es sich meist um Mütter, die vom alten Jischub stammen, ein im allgemeinen sehr unbrauchbare; Men'chenmnterial. Man wird aber außerdem die Wahrnehmung machen, daß eine ganze Anzahl Frauen und Mütter des neuen Ji,-'uä ihr Haus nicht so führen, wie es si>h ein südE scher Föauenklub in Europa träumt. Ja, er gibt sogar Frauen,-die den Mann und die Kinder für lange oder gänzlich verlasen; entweder, um irgendeinen Beruf zu ergreifen, oder um sich dafür vorzub-rreiten. Ilnd die es nicht tun. find in der glücklichen Lage, entweder schon einen Beruf zu habm, oocr sie sind Angehörige der hier verhältnismäßig kleinen bürgerlichen Klaffe, wo der Man-n tatfächl'ch soviel Geld verdient, um sich den Lmrus eines Familienlebens grfta.teü zu können. Ich wiederhole: Lurus. "Denn — schm wir uns. einmal die gerühmte europäische jüdische Gattin und Mutter qn- Sie hat tatsächlich die Kraft, in ihrem Haus und in ihren Kindern aufzugeheir. Ist das aber wirtlich wertvoll und wichtig? Hat diese Frau sich in Eurbpa tatsächlich so bewährt, daß wir sie nun auch hier wünschen, ja sogar hsranziehen sollen? Ich bezweifle er. Ich. sehe, daß diete in sich eingeka:.sel en von der Umwelt abgesch v.smen Familien di: Zellen de; Körpe* bilden, de. ge «.de wirkfi-h' ,oz ale Umgestaltung Wioer,rand letzet. Die gute Säften uch - ft» ist die. Pgr. steherin des Haushaltes, dessen Sklave der Mami ist; für diesen Haushalt, für dis wenigen Stunden, welche der Mann zu Haufe ist, verkauft er seine Talente, dafür wird er zur Maschine, und nicht selten verkauft er feine Uebtzrzeugnng und sein Gewissen. F aget die jüdischen Kriegsgewinner Europas, ob-iir für sich das Geld brauchen, das sie mit solcher Hast und Gier verdienen, und sie werden euch antworten, daß es für die Frau und für die Kinder ist, denen sie eine sichere Zukunft schassest wollen. Fraget unserfe Ge- >innungsgenosfen, die früher so beg.isterr waren und heute flau und entfernt sind, wenn sie nicht Anfällig in jüdischen Remtern sitzen, mich der Ufsacke ihrer Umwandlung und sir werden lakonisch ihren Ehering zfi^en. Ich lenne viele Männer, die iiu Grunde ihres Herzens aute Sozialisten sind und welche doch ihre Atitarbetter ausbeuten, weil es die Traditan verlangt, daß die Frau „versorgt" werde. Alle diese „Rechte" verachtet die gelchrnähte - palästinensische Frau. Sie ist mit dem Bewußtsein herübergekommen, anr Aufbau des Landes, am Aufbau eines neurrtigeu Gemeinwesens teilzunehmen. Neuartig — denn niemand voll uns weiß, wie das ausieben wird, was wir bauen. Aber jeder und jede von uns ist sich desßu bewußt, und jeder, und jede hat sich diesen Eid geleistet: hier dark niemand ausgebeutet und unterdrückt werden. Hier muß es Freiheit geben und Gerechtigkeit. Das ist das einzig o>i io« Ziel, dein wir alle, weftn auch, gut pft g«* Iremttcn Weani Muchen. - Und daher, utn dieser großen I'n-'- len, kommt es. daß das Familienleben ns einen „Knacks" bekommt. Denn die Famfln als Wirtschaftseinheit ist für yalästinen'isi e« Leben unpraktisch und kostspielig. Sehen wir uns einmal die palästi-'e:'.- fische Schichtung in Wirk! chlrit an- Da ist einmal der Kolonist. Sobald ei mtt arabischen Hilfsftäften arbeitet, wel sii sich ausbeuten lassen, kommt er ni.ht in Be tracht. Er ist uns so fern, wie der Banste! oder der Fabrikant in Europa. Ms Benffszweig auf dcst Skala oce Einkommens, der nach dem Kolonisten ran giert, ist der Kaufmann zu ne:rn:n. oer den europäischen Kaufmann in der Art und Gestaltung der 'Lebensfühlüng etwa g'eichkoMmf Dann die Beamtenschaft der Zionist^ schen KoMimssion. Soweit ich da einen Lim blick habe, sind die Familien sehr gut gestellt, die Kinder sehr gut gepflegt und da: Haus gut bewirtschaftet. Ebenso in den Fa> misien der Aerzte der Hadassah; aus. dem einfachen Grunde, weil das Einkommen da ist, weil das Heute und das Morgen qesich-'rt sind. <eehr schlecht ist es um die Famills'i der Lehrer bestellt. Die Gehälter der Le!>- rer stehen denjenigen der Beaniten wert nach, und cs ist ihnen infolgedessen surchtgar schwer, eine Familie zu erhalten. Ich möchf« emmal die Flauen, die de» schönen Bo>-- satz gefaßt haben, die Frau für die Famrlie zu erziehen, einladen: Konnnet erst her, seht einmal bescheMg zu, Wie werdet .K" V

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