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Jüdisches Volksblatt · 1921-04-22 · 30 (22.4.1921) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
30 (22.4.1921)
Date
1921-04-22
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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29 7'»»v i Verlobte st»,, . April 309J SKB«««mer 1 H. N"»'» fONUMlNTE «Äy SRÄSssr •achUingl i5‘- d« afe« skh IwSelejwheHüfl!.' für ^s^.-Osvsu! Iw & Söhne. foupt- «Wier.QroüeQäsie, i Vettevfcwhhand. ri“, Cneicicfcygasse?, W5* - '* Hechschetl ll'ährlieh la, 70"1. und 50% (lieh frische e und warme m. t GRÜN estauratewr I Groß? Ss»s l Redaktion n«4 Sldmiuiftrcttion: MSb-gch-OKrau. Sangtßafie 84. ®2o» illriöle auch mit Riickvvrm «erde« nur obn» Gewühr anae. nommen und ankbewabrt Eine BervilichNing iiur Rückiendun« wird nicht anerkannt- Corcchstunden be^ Redaktion tdültch von U bis 8 Uiir vormitraas. Eigentum b<4 ^üdiickcn verlageSre«. «Senm b. H i» Madrtich-Lkiraa tzerouSaebcr nnd veroutwortlicher Redakreür %t. Hugo Herrmano tn Mislir.-Oikrau. Freitag, 22. iV. 1921. ... i cWBiu»i.wrocgw stra 3. Fahr. Msmement iAum~ Km- DaS f ' fei» Lokalbla. r :tr au and »eitvna da»« beru .1. de» nationalen kulturellen und wirtickattlicken Interessen der bewutztc« Iudenschaf« im aanzev Nckeckoslcwakiicken Staate ln Galt» »ten an djcnr» i koste« 80 h. .fIhr die öta-A Ehntene Mil. limeteraeil«. MitriWe iür Inferste überaeb^chzjX außer der Äbmintftrario» ave «rößeren Annoncenerpedittone». Erscheint »eden Dtensta» nnd Ireita«. 14. Riffa» 5681. PL55acii-diUdik4llK Re Ankunft 8er muMchen Jelegation in Amerika. Große /Ovationen. Tie gesamte New Borker Presse widmete der Ankunft der zionistischen Delegation spalrenlange Artikel. Sie beschreibt den Empfang der Delegation durch viele Tausende von Inden als die gcivaltigste Demonstration und «inen geradezu triumphalen Einzug, wie er seit fcet Rückkehr Roosevclts aus Uganda in New Work nicht dagewcsen ist. Spezielle Artikel werden der Persönlichkeit Albert Einsteins ge» widnret. Der Bürgermeister ließ die Delegation m seineul Boot ans Land bringen. Professor Einstein ist in New Fork eingctroffen. Am 10. April fand eine große Empfangsfeier in der Metropolitan-Oper statt. . E i n st e i ns Empfang durch die Stadt Zi e io. N 0 rk. 9tew Dort, Ü. April. Die Stadt Neiv 9)ör)! begrüßte in der Eity Hall (Rathaus) durch eine besondere Delegation unter Führung des Majors Hyan und des frühere» Generalstaatsanwalts Wikkersham Professor Einstein und die übrige zionistische Delegation, welche von dein zionistischem Führer Stadtcar Roscichlatt eingeführt wurde. Viele Tausende von Inden fühlten inzwischen den umliegenden Park an und brachten Hochrufe auf die Delegation aus. Professor Weizmann, der Führer der zionistischen Delegation, hielt eine Dankrede, gleichzeitig int Namen von Professor Einstein und der übrigen Delegierten. Die New Jorker Presse beschäftigt sich in unvermindertem Maße mit den der Delegation angehörenden Persönlichkeiten. Volkskundgebung zu Ehren der ziouistifchen Delegation in Amerika. zionistisches zenlralkomitee für den tschechoslowakischen Staat. iSMiev (Jüd. Korr.-Bur.) Ter von den amerikanischen Zionisten vorbereitete Volksempsang für die zionistische Delegation unter Führung Tr. Weizmanns fand am 11. April im Lexington Ämory statt. Viele Tausende von Versammelten, die keinen Einlaß fanden, umgaben das Arsenal in dichten Massen, Richter Hardtmann, der den Vorsitz führte, begrüßte die Delegation im Namen von 800 jM scheu? Organisationen. Sämtliche jüdischen Parteien und wissenschaftlichen Anstalten entsandten ihre Vertreter zu dieser denkwürdigen Versammlung. Unter den Rednern befanden sich Rüben Brei^ uin, Masliansty, Rabbi Berlin, für den, Mis- Lachi, Braun für die Poale Zion und Professor Duttler, Präsident der Columbia-Universität. Vom Präsidenten Harding, dem Vizepräsidenten Coolidge, dem Staatssekretär für Aeußeres Hughes, sowie vom Gouverneur Miller iOsherS waren Begrüßungsschreiben eingelangt. Weizmann gab die offizielle Erklärung ab, *-aß die Delegation nunmehr mit der gegenwärtigen Ptinderheit der amerikanischen zio» rlistischen Exekutive Zusammenarbeiten und im Einvernehmen mit ihr die Kampagne für den ^ercn Hajessod auf der Grundlage der Londoner Beschlüsse aufnehmen wird. Ussischkin und Schmariahu Lewin, welche von den versammelten Massen mit größer Begeisterung aufge uominen wurden, unterzogen die Führer der amerikanischen Zionisten einer eingehenden Kritik und riesen die amerikanische Jnöenschast An die tschech»slowakischen Jionisien' Das vom ztveijen tschechoflowaüfchen Zionix stenmg gewählte Zentralkomitee für die richechoslowakische Republik hat sich in seiner Plenarsitzung vom 17. d. M. konstituiert Zum Obmann wurde Gg. Gustav Finzi, Mitglied des Großen HL G., zum Obntann-Stcllversieter Tr- Josef Rufeisen gewählt. Zur Durchführung der uns obliegenden Arbeiten haben wir eine Reihe von Abtälimaen eingerichtet, bereit wichtigste sind: für Organisation und Propaganda (Leiter Tr.. Hugo Herrmann, Mähr.-Ostrau), für Finanzen (Leiter Leo .Krieger, Mähr.-Ostrau), für Palästinaarbeit -(Leiter Norbert Adler, Prag), für Jugendarbeit (Leiter Ing. S. Spitz, Brünn) und für Galntharbeit (Leiter Dr. Ludwig Singer, Prag). Ter Sitz des Palästinaamtes und der Zenrralsielle des Jüdischen Ranonalfonds für die lschschoslowakische Republik verbleibt wie lnShor in Prag (R-uLova 84/sII). Die Adresse des ErekutivkoiniteeS ist Mährisch-Osirau, Langegaffe 21. Die wichtigste Anstabe unserer Organisirtlon in der allernächsten Zeit ist die Vorbereitung für den zwölstSn Zivnisienkongreß, der aller. Bvr<vi>'- sicht nach in einein Orte der ffchechofloivakischen Republik tagen wird. Das Zentralkomitee Hot irr seiner Plenarsitzung festgestellt, daß eine aüßervrdentlich intensiv? Schekelpropagairda in den nächsten Woche dnrchgeführt werben muß. Me Ortsgruppen erhalten gleichzeitig diesbezüglich unsere näheren Anweisungen und wir bitten auch in allxn Orten diese Aktion rasch und mit größter Energie durchzuführen. Die Plenarsitzung uiußke sich auck) mit der Frage der Fänanziermtg unserer Arbeit beschäftigen. Sie beschloß tem mmustveichlichen Erfordernis folgend, von den Zionisten eine den materiellen Verhaltniffen des Einzelnen entsprechende progressive Zionlstimsteuer zu verlangen unb beauftragte das Exekutivkomitee mit der Turchsührung dieses Beschlusses. Mr wörderi in kürzester Zeit unsere diesbezüglichen Vorschläge verösfentlichen und sind überzeugt, jene Arbeiten zu leisten, die sie von mrs verlangen und die sie aus dem ztveiteir tschechoslowakischen Zronistcntagr in Brünn beschlossen haben. Mähr.-Ostrau, am 19/ April 1921. trnente, insbesondere in Deutschland denr Gelmtken des Maaffcr auch in Amerika Geltung zu verschaffen »Mmßk So hat die klare und entschiedene Haltung der kontinentalen Zionisten die Umbildung der zionistischen Leitmrg in der Richtung auf eine klare Betonung unserer nationalen Fordermrgen beim Aufbau Palästinas, insbesondere chr Kulturmlfgaben, tvesentlich gefördert- Schreiten wir auf Pieiein Wege fort, so können ivir, ganz abgesehen von der absoluten Zahl unserer Anhänger oder Kongreßmaudate, wesentlich zur Stärkung de-Z Zionismus nach Innen und Außen beitragen. Wir bitten Sie daher, alle Kräfte der Ortsgruppe in den nächsten Wochen aus die Das Exekutivkomitee de? Zionistischen Zentralkomitees für den tschechoslowakischm Staat in Mähr-Ostrou. Finzi, Rufeisen. Herrmanns Krieger, Wagner. An die zionrftifchen Ortsgruppen, Vereine und Berrmuensleute in der Tschechoslowakei! Sehr geehrte Herren Gg! Wie Sie auö unserem Zirkulär Nr. 1 ersehen haben, ist die dringendste Arbeit unserer Organisaiion die VorbereiNmg zum Zionistenkongreß, inS, besondere die restlose Turchsührimg der Schckelaktion. Mt Rücksicht auf die außerordentliche Bedeutung des bevorstehenden Kongresses, niit Rücksicht darauf, daß dieser Kongreß zmn ersten Male auf brn Boden der tschechoslowakischen Republik stattfindet, mit Rücksicht darauf, daß nach der neuen Wahlordnung zum Kongreß «in Delegierter auf^eme sehr große Anzahl von Schekekzahlern entfällt, ist es mrbedingt notwendig, daß diesmal dre äußersten Kräfte aufgeboten werden, um eine Schekel z<ü)l zu erreichen/die Die bisherige Zahl der Schekel in unserem Lande um das vielfache ubertrifft. Nur-so wird eö möglich sein, daß die Zionisten in der Tschechvflvwakei den Weltkongreß ivürdig empfangen, nur so wird es möglich sein, daß ihre Delegierreu im Kongreß eine Gnchpe darsiellen, die zur Geltung kommt nnd Wirkung übt- Ein energisches Auftaffen der Zionisten in der Tschechostpwakei, welches in emer großzügigen Durchsubrimg der Schekelagitalion fitr'dle Außenwelr am sinnfälligsten in Erscheinung tritt, wird Wie Ihnen aus den Berlautbammgen in der Presse bekannt ist, stcht die Exekutive in London aut dem zweifellos berechtigten Standpunkte, nur ans Grmrd der Schekel Kongreßmandate mizuerkennen rmd nur solche 'Schekel in Betracht zu ziehen, für welche der entsprechende Geldbetrag cm die Erekutive überwiesen und die KontroMrpons abgLkrefert sind. Aus technischen Gründen, lvegen?er Repartierung der Allan dato, der zeiigerechte» Ausschreibung rmd Durchführung der Wahlen/ verlangt die Erekutive kategorisch, daß alle Schekel ausnahmslos bis 1. Juni abgeführt sein müssen. Ar?s diesen: Grrmde sehen wir :ms genötigt, zu verlangen, daß auch unsere Ortsgruppen die Schekelaktwn derart durchführen, daß alle Beträge für Schekel längstens am 24. Mm dieses Jahres beim Ziönrstischen Zentralkomitee in Mähr.-Ostrau (Zahlstelle Bankhaus A. Wechsberg & Co., Mähr.- Osircui) eingelangt sürd. Um in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit ein entsprechendes Ergebnis erzielen zu können, sehen wir von einer großzügigen Versammlmigsaktion, die Vereinbarungen über Termine, Uedrner usw. voraussetzen würde, ab. Wir bitten alle Ortsgruppen, wo dies noch nicht gefächen' ist, sofort einen Schckelkommissär einzusetzen und die Agitation von Mann zu Mann und von Haus zu Haus zu betreiben. Wo keine genügende Anzahl von Schekelblocks vorhanden ist, sind Blocks eventuell telegraphisch bei uns anzufordern. Die Agitaiion soll sich nicht nur auf alle Juden des betreffenden Ortes, sondern auch aus . die erreichbaren Landgemeinden beziehen, es soll ferner darauf Rücksicht genmmnen werden, daß nicht nur ein Mitglied scder Familie, sondern daß alle Familienmitglieder, Männer, Frauen und erwachsene Kinder den Schekel bezahlen. Wir stellen in den nächsten Tagen einen gednrckten Schekelcrufruf her, den di« Ortsgruppen an alle Mtglieder der Kul- LuSgemeinden versenden sollen. Wir bitten Sie, uns unverzüglich telegraphisch mitzuteilen, welche Anzahl von Flugblättern Sie benötigen. Die Zahl ist im Telegramm nicht in Ziffern, sondern in Buchstaben anzuführen. Tie Ausrufe erhalten Sie samt' Kiwerts und Erlagscheinen. Wir bitten Sie aber, mit der Schekelagitation nicht auf die Flugblätter;u warten, sondern sofort zu beginnen. Wir bitten Sie, die gesammelten Schekelbe, träge mittels der diesem Rundschreiben beiliegew dert Erlagscheine allwöchentlich an uns zu überweisen. Wir werden in allen jüdischen Zeitungen deS Landes allwöchentlich Ausweise über die in jeder einzelnen ' Ortsgruppe bisher arrfgebrachien Schekel veröffentlichen. Sehr geehrte Herren Gg.? Sie kennen den Ernst des Arigenblicks, Sie kennen Ihre Pflicht. Wir sind überzeugt, daß Sie alles tim werden, waS unser Zemeinsauies Ideal tfbn Ihnen »erlangt. Mähr.-Ostrau, am 19- April 1921. 3 Zentralkomitee für die tschechostowakische Republik: Finzi m. p- ,, , „ . .. über die Grenzet! unseres Landes binaus Wirkuna »llr.Unte«t,-.vnng„deS Keren Sülvjüd aufausüben. So hat bereits die energischei ruxa bn Ä*~— -1-- Instruktionen ad Zirkulär 2. Jede Ortsgruppe beauftragt zur Durchfüh- , - „ . - v - tltn2 der Schekelaktion einen, in größeren StödchLu6od.ALio» - auf dem Ä22» tes »tthr«» ZchELLmNgr.L, dis E verfös. sicher VerantwortMg die Schekelblocks an einzelne Mitglieder der Ortsgruppe verteilen und ständig in Evidenz halten. Evidenzhaltung: Alle Schekgl sind auf Grund der Schekelnnmmern zu verzeichnen und die Ra- . men der Vertrauensleute, an die sie ausgegeben wurden zu vermerken. Die orderttlich und deutlich ausgefüllten Kontrollktchons sind allwöchentlich an das Zentralkomitee einzusenden, der gesammelte Geldbetrag mittels des beiliegenden Erlagscheines abzuführen und in em'ers Briefe zu avisieren. Neuanfordernngen von Schekelblocks erfolgen in dringenden Fällen telegraphisch cm das Zentralkomitee, Mähr.-Ostrau, Lauge Gasse 24.> Die Namen der verantwortlichen Schekelkommiffäre sind sofort mit der genauen Mreffc an das Zentralkomitee zu melden. Schekelagitation: Die Agiiasion hat von Mann zu Mann zu erfolgen. Der Schekel ist van jedem Erwackhenen, Mann. Frau und Kindern zu fördern. Er beträgt für die ganze Republik. K 15. Außerdem werden von uns Flugblätter an alle Juden herausgegeben, welche auf Grund des Der« zeichnisses der "Kultusgemeindemitgsieder postalisch zur Versendung gelangen. Ter Schekelkvmmissär muß sich sofort in den Besitz eines solchen Verzeichnisses setzen imd die ersordersickw Anzahl von Flugblättern telegrazchisch bei uns ansordc.ru. Die Zahl muß im Telegramm nicht nur in Zisfer», sonderi! auch itt Buchstaben bekMntgegcchcn werben. Bei der Agitation müssen auch die umliegende!: Landgeineinden in Betracht gezogen werden. Jeder Zionist, der Geschäftsreisen in solch«' Landgemeinden unternimmt, muß einen Schekel- Mmf z,nn Zivecke der Agitation mitnehtnrn. Parallel rilit allen diesen Aktionen sollen prvpaacmdissische- Veranstaltungen siaitsinden, die das Thema des Mandatsverkrages und die Bedeusimg des wahrscheinlich in unserem Staate stattsrnderrden Kongresses behandeln sollen, s Die ganze Agitation muß bis zum 24, Mal i». I. abgeschlossen sein. Jeder Schekelkomrrsisiör' hat au diesem Datum einen Bericht über seine Tätigkeit an das Zentralkomitee zu versenden, a«3 dem klar zu ersehen sein mutz, was die Ort3-.! gruppe unter seiner Leitung für die Schekclprvp«- gandn getan hat.! Grundsätzlich ist anzusireben, daß jeder Sch«, kelzahler auch die Landes- und Distrikrsp>rrtei, steuer entrichtet. Wer sich weigert, diesen höheren Betrag abzusühren, ist genauestens auszuklären, daß er durch den Schekel Mitglied der Welwrga- ' nisation, durch die Parteisteuer, Mitglied der Landes, bezw. des DistriktSverbaudes wird. Dadurch soll jeder üble Eindruck, den eine „Ermäßi« gung" des Schekeltetrages Hervorrufen würde, vermieden werden. Jeder Betmg für sich ist eine feste Kopfsteuer! Parteisteuern ohne Schekel ent» gogenzunehmen, ist gänzlich unzulässig. An da? Zentralkomitee wird bloß der Schekelbeträg (Kc 15.—) rmd die Landespartei steuer (KL abgeführt. Mähr.-Ostrau, 19- April 1921'. Zionistisches Zentralkomitee fürdw tschechosiolvakische Republik. __Finzi nt. p. Keren haiefsod. Amerikanische Bene Berith-Logen für die Palästina arbeit. Die Groß-Loge Nr. -1 des unabhängiger»' Ordens Bene Berith hielt vom 20. bis 22. Februar seine Konvention m Portland, Ore. ab und befaßte sich in dieser Konvention. auch mit der Frage des Palästinamandates und der Teilnahme der Bene Berith-Logen an der' Palästina-Arbeit. Es wurde eine Resi'luttat,; angenommen, die die Genugtuung über dis (Uebernahme des Palästinamandates durch' j Groß-Britannicn ausspricht und dem festen , Glauben Ausdruck gibt, daß das gesamte, 'In. dentum in der Vorbereitung Palästinas zu» sammenarbeiten wird, damit das Land für alle Juden, die nach Palästina auswändern' wollen, aufnahmefähig gemacht wird. Die Ift» foluüon begrüßt die Gelegenheit, die Arbeit für die Wicderbevölkerung Palästinas durch das jüdische Volk zu unterstützen nnd zu fördern./ Eine weitere Resolution verspricht die y>iifr der Loge für die Arbeit zur Sanierung Palast^ nas und die Schaffung von Stipendten in de< ÜchMckM MvMfitSt in Jerpsalent.

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